DE1779812C3 - Vorrichtung zum Aufhängen von Trägern für Fachboden od.dgl. und Verfahren zu ihrer Herstellung - Google Patents
Vorrichtung zum Aufhängen von Trägern für Fachboden od.dgl. und Verfahren zu ihrer HerstellungInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Aufhängen \on Trägern für Fachboden od. dgl.
an einer senkrechten Wand, mit einem im wesentlichen T-förmigen Halter, dessen Querbalken an der
Wand anliegend befestigbar ist und dessen Steg in eine Ausnehmung des Trägers eingreift, wobei der
Trauer eine Bohrung zur Aufnahme eines Bolzens zum Befestigen des Trägers am Halter aufweist. Die
Erfindung bezieht sich ferner auf ein Verfahren zur Herstellung einer solchen Vorrichtung.
Bei einer bekannten Vorrichtung dieser Art ist derjenige Teil des Halters, der in den Träger eingreift,
als kompliziertes Profilteil gestaltet. Entsprechend ist die Ausnehmung im Träger ausgebildet.
Der Bolzen ist eine von vorne zugängliche Schraube, durch die der Träger am Halter festgeklemmt wird.
Sie kann sich leicht lösen, so daß die Befestigung des Trägers am Halter nicht genügend sicher ist. Außerdem
kann der Träger nicht unmittelbar an der Wand und damn unsichtbar befestigt werden. Wenn doi
Trauer als senkrechtes durchgehendes Wandteil ausgebildet
ist. sind besondere Teile zur Auflage des
Fachbodens erforderlich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, /.nc
Vorrichtung tier oben genannten Ar; zu schaffen, die
baulich einfach ausgebildet ist und deren Träger unsichtbar an der Wand befestigt werden können, wobei
besonderer Wert auf die Sicherheit der Aufhängung gelegt wird. Darüber hinaus soll eine derartige
Authüngevoiru'itung einfach hergestellt werden können.
Die Losung dieser Aufgabe besteht nach der Erfindung
bei einer Vorrichtung der einleitend angegebenen Art darin, daß die Ausnehmung als rechtwinklig
zur Wand verlaufender, den Steg im wesentlichen vollständig aufnehmender Schiit? ausgebildet ist, daß
ferner die Bohrung im Bereich des Schlitzes mit zur Wand etwa parallelen Achse angeordnet und im Steg
eine sich mit der Bohrung deckende Öffnung eingelassen ist und daß die Länge des Bolzens so bemessen
ist, daß er beiderseits über den Träger als Auflage iür die Fachböden hcrausragt. Dabei ergibt sich
außer der I !"füllung der angegebenen Aufgabe noch der Vorteil, daß der Holzen bei der Erfindung eine
Doppeli'unktion als Auflager für die Fachboden uml als Hallcelement für den Träger ausübt.
Es sind durch Seitenteile eines freistehenden Regales durchgehende Bolzen als Auflager für Fachboden
bekannt, die aber nicht als Halteelemente zur Verbindung von Trägern für Fachboden mit einer Wand
ausgebildet oder geeignet sind. Auch ist eine unsicht-
i-
1 3
bare Befestigung von Fachböden an einer Rahmen konstruktion unter Verwendung. \on in diese ein-e
schraubten, seitlich abgeflachten Bt Iz-n und in di ■
Fachböden eingesetzten, in die abgeflachten Teile der Bolzen eingreifenden Stiften begannt. Dc Zu- '
sammenbau ist dabei aber schwierig, weil' di ■ \w,~
Hachten Teile und die Stifte genau miteinander MuJhten
müssen.
Nach einer vorzugsweisen AusführuiiL-slorm ds
Gegenstandes der Erfindung ist die öifmiV' ^v ι ,
Lungssehiitz ausgebildet, der his zum One: ;\.;Ve"i d 's
Halters reicht, wobei in dem Queibalken' \<i S*
Ebene des Sieges liegend ein 1 ,vh zur'Au'n-ilr-o
einer Befestigungsschraube od. du!, an-eurdn'= Ss1
Dabei besieht die eine Hälfte des QuerhJ;' nV -,ui
einer rechtwinkeligen Abbiegun- eines sire'kmo.n-.jgen
Halters, die andere Hälfte aus eii-.-n, e: Vi ,Ί1 L·:..
öffnung bildenden Längs.sclilk,- rec.'Mwmi, ^'h <■-ausgebogenen
Lappen. "r
Die Erfindung erstreckt sich ferner ^e: :.,!', eineweiteren
vorteilhaften Ausführungsform ^,,-aui t]a[:
auf die über den Träger vorstehenden l-.nden jed'
Bolzens Sicherungen aufgebracht, z. B. aui^esu-ckl
sind, die einen den Fachboden von oben iiber^iVPcnden
Vorsprung tragen. r "
Ein Verfahren zur Herstellung der \ >irnch:u!->
zum Aufhängen \on Trägern für I-achböden o.i L^<\
nach tier Erfindung besteht tiarin, da!.-; aus .'inJni
Blechs;: eilen ein Längsschlitz ausgestan/i w J w,._
bei in Verlängerung dessen Läügskanten Einschnitte
gebildet werden und das Loch für die i!e!cMiium»sschrau:
- od. dgl. hergestellt wild, uoraui da's Jen
Längs^eiilitz enthaltende Streifenende ar; IrMe de;
Ein^chnilic zur Bildung des Steges absiebonen ν ■ rtl
Ein anderes Verfahren zur Ί leistellune der \orrichiung
/um Aufhängen von Trägern lii ' !ehbötlen
od. dgl. nach der Erfindung besieh; darin, daß der
QucrbJken des Halters durch einen U-lönni^en I Inschniit
in einem Blcchstreifc:i und dinch -V^ic^n
des den Meg bildenden Streifenendcs a:n I ι, ;C der *■■
Sclicnkelendcn des Einschniites uebildei .\ird worauf
der Halter in den Schlitz des Trägers eingesetzt
und (!v Bohrung sowie die Öffnung für den Bolzen
gleichzeitig im Träger und im Halter hergestellt wird.
rw erfnilungsgemäß ausgebildete Halter kann in 4;
einfacher Weise an einer Wand befestigt werden, vorauf durch Aufstecken des Trägers unef Einführen
eines uolzens durch tlic Öffnung fm Steg ties Halters
und die Bohrung im Träger bereits dieWrbinduiiL·
hergestellt ist. Es genügt dabei die Anbringung \on v
zwei Haltern, um einen Träger für mehrere Fachboden an einer Wand aufzuhängen. Bei Anordnung
eine Loches m der Ebene des Stege-, des Hähers genügt
die Verwendung einer einzigen Befestigungsschraube od. dgl., weil die Beanspruchung des Hai- j5
ters durch das Gewicht eines Regales in derEbene des Steges erfolgt. Diese Art der Beanspruchung des Halters
gestattet auch seine W:.stellung aus ielativ dünnem
Blech. Das Herstellungsverfahren gemäß dei Erfindung ist dabei ein einfacher Stanz- und Bies:t-Vorgang,
der eine billige MasMjnfci !igung tier Halte'·
ermöglicht.
Die Erfindung wird an H;>':J der Zeichnung näher
erläultrt. welche zwei beispielsweise Ausliihninoslormen
der erfindungsgemäßen Halterung schematisch fi5
veranschaulicht. Es zeigt
Fig. 1 einen waagrechten Schnitt durch die erfindungsgemäßc
Aufhängung,
812
30
35 F i g. 2 einen lotrechten Schnitt,
F i g. 3 eine Seitenansicht.
f- i g. 4 eine Ansicht eines Halters wahrend seiner
1 lerstellung und
F i g. 5 eine Schrägansicht des fertigen Halters,
F i g. 6 eine weitere Ausführrngsform eines Halters während seiner Herstellung und
Fig. 7 eine Sehrügansicht des fertigen Halters nach F i g. 6.
Die Aufhängung für Träger von Fachboden od. dgi. besteht aus einem Träger !. der einen lotrechten
Schlitz! aufweist. In diesen lotrechten Schlitz 2 ist
der Steg 4 eines Halters 3 eingeführt, der im Urundril.'i
im wesentlichen eine T-Form aufweist. Der Steg4 besitzt dabei eine Öffnung 5.5' zum Durchtritt eines
Bolzens 6. der durch eine Bohrung 7 in dem Träger 1 hindurchgeführt ist. Die Enden des Bolzens
6 sind als Auflagen für Fachboden od. dgl. ausgebildet. Zum Festhalten des Bolzens 6 können
Auflagen 22 aufgebracht, z. B. aufgeschraubt sein. Der Querbalken 9 des Halters 3 bildet ein
Beiestigungsteil an einer Wand. Zur Befestigung kann eine Schraube od. dgl. 10 Verwendung finden,
die durch ein Loch 11 in dem Querbalken 9 hindurchgeführt
ist.
Auf die Bolzen 6. die näher der Wand liegen, können Sicherungen 8 zum Festhalten der Fachboden
aufgesteckt sein, die aus einem Blechstreifen 20 bests,
hen. der ein Loch 21 zum Aufstecken auf den Bolzen 6 und einen den Fachboden von oben übergreifenden
Vorsprung 19, z. B. einen Stift, trägt. Der Blechstreifen 20 wird dabei von der auf das Bolzcnende
aufgeschraubten Auflage 22 festgehalten. Die Auflagen 22 können schließlich Löcher 23 tragen,
durch die Schrauben. Zapfen od. dgl. hindurchtreten, welche in die Fachboden eingeschraubt oder eingesteckt
sind, so daß diese gegenüber den Trägern 1 fixier! -i:;d.
Bei der Ausführungsform des Halters nach den
V i g. 3 und 4 ist die Öffnung 5 in dem Steg 4 des Halters 3 als Längssclilitz ausgebildet, der 7. B. durch
Ausstanzen aus einem Blechstreifen gebildet wird. In Verlängerung der Längskanten theses Längsschlitzes
werden gleichzeitig mit dem Ausstanzen des Längsschlitzes Einschnitte 12 hergestellt, auch kann dar.
loch 11 zur Aufnehme einer Befestigungsschraube 10 od. dgl. iii dem gleichen Stanzvorgang hergestellt
werden. Der Halter wird schließlich durch rechtwinkeliges Abbiegen des über die Enden der Einschnitte
12 vorstehenden Teiles des Streifens fertiggestellt. Dieses Streifenende 13 bildet den einen Teil des
Querbalkens 9 des Ilalters, während der andere Teil durch den zwischen den Einschnitten 12 liegenden
Lappen 14 gebildet wird. Das Loch 11 ist dabei an de: Biegekantc 15 angeordnet und liegt somit in der
I 'x'iie des Steges 4 des Halters.
Die Ausführungsform nach den F i g. 5 und 6 wird in Ί'Ύ Weise hergestellt, daß der Oucrbalken9 des
llalieis durch einen U-förmigen Einschnitt 16 in
einem Blechstreifen und Abbiegen des über die Sehenkeienden des Einschnittes vorstehenden Strei-Ieilendes
17 unter gleichzeitigem Herausbiegen des durch den U-förmigen Einschnitt gebildeten Lappens
IS gebildet wird. Gleichzeitig mit der Herstellung des
U-Iörmigen Einschnittes 16 kann auch das Loch Il zur Aufnahme einer Befestigungsschraube 10 od. dgl.
hergestellt werden. Der so vorgefertigte Halter wird nun in den Schlitz 2 eines Tracers cincesetzt, und die
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ig 7 in den Träger 1 zur Aufnahme eines BoI-wird
gleichzeitig mit der in diesem Fall gleich-Is Bohrung ausgebildeten öffnung 5' in dem
des Halters hergestellt. Für den Versand könc Halter 3 mit dem Träger 1 durch Einführen
der Bolzen 6 verbunden werden, wobei auch die Sicherungen 8 aufgebracht werden können.
Der Halter 3 kann auch als lotrecht über die Höhe
eines Regales od. dgl. durchlaufende Schiene ausgebildet sein.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (9)
1. Vorrichtung zum Aufhängen von Trügern
für Fachboden od. dgl. an einer senkrechten Wand, mit einem im wesentlichen T-förmigen
Halter, dessen Querbalken an der Wand anliegend befestigbar ist und dessen Steg in eine Ausnehmung
des Trägers eingreift, wobei der Träger eine Bohrung zur Aufnahme eines Bolzens zum
Befestigen des Trägers am Halter aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die A usnehmung
als rechtwinkelig zur Wand verlaufender, den Steg (4) im wesentlichen vollständig aufnehmender
Schlitz (2) ausgebildet ist. daß ferner die Bohrung (7) im Bereich des Schlitzes (2) mi: zur
Wand eiwa parallelen Achse angeordnet und im
Steg (4) eine sich mit der Bohrung (7) deckende Öffnung (5) eingelassen ist und dai3 die Länge
des Bolzens (6) so bemessen ist, daß er beiderseits über den Träger (1) als Auflage für die
Fachboden herausragt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Öffnung (5) als Längsschlitz ausgebildet ist. der bis zum Querbalken (9) des Halters (3) reicht, wobei in dem Querbalken
(9) in der Ebene des Steges (4) liegend ein Loch (11) zur Autnähme einer Befestigungsschraube
(10) od. dgl. angeordnet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch jekennzeichnet,
dall die eine Hälfte des Querbalkens (9) aus einer rechtwinkeligen Abbiegung (13. 17) eines strcifenförmigen Halters, die andere
Hälfte aus einem aus dem die Öffnung (5) bildenden Längsschiit/ rechtwinkelig herausgebogcnen
Lappen (14. 18) besteht.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3. dadurch gekennzeichnet, daß auf die über
den Träger (1) vorstehenden linden jedes Bolzens (6) Sicherungen (8) aufgebracht, /.. B. aufge- 4η
steckt sind, die einen den Fachboden von oben übergreifenuen Vorsprung (19) trii n.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherung aus einem
Blechstreifen (20) besteht, der ein I.och (21) zum as
Aufstecken auf den Bolzen (6) aufweist und an dem als Vorsprung (19) ein Stift befestigt ist.
6. Vorrichtung nach ei η ("η der Ansprüche 1
bis S, dadurch gekennzeichnet, daß auf den über den Träger (1) vorstehenden Enden jedes BoI-zens
(6) Auflagen (22) für die Fachboden angeordnet, z. B. auf die mit Gewinde versehenen
Bolzen (6) aufgeschraubt sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß in den Auflagen (22) Löcher (23) zum Befestigen uer Fachböden vorgesehen
sind.
8. Verfahren zur Herstellung einer Vorrichtung zum Aufhängen von Trägem für Fachboden od.
dgl. nach einem der Ansprühe 2 oder 3. dadurch
gekennzeichnet, daß aus einem Blechstreifen ein LüngsoJilitz ausgestanzt wird, wobei in Verlängerung
dessen Längskanten Einschnitte (12) gebildet werden und das I och (11) für die Befestigungsschraube
od. dgl. hergestellt wird, worauf das den Längsschiit/ enthaltende Streifenende am
Ende der Einschnitte (12) zur Bildung des Steges abgebogen wird (F i g. 4 und 5).
9. Verfahren zur Herstellung einer Vorrichtung zum Aufhängen von Trägern für Fachboden od.
dgl. nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Querbalken (9) de^ Halters (3) durch
einen U-förmigen Einschnitt (16) in einem Blechstreifen und durch Abbiegen des den Steg bildenden
Streifenendes am Ende der Schenkelenden dos Einschnittes (16) gebildet wird, worauf der
Halter (3) in den Schlitz (2) des Trägers (1) eingesetzt und die Bohrung (7) sowie die Öffnung
(S') für den Bolzen (6) gleichzeitig im Träger (1) und im Halter (3) hergestellt wird (Fi g. 6 und 7).
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT1021667A AT270116B (de) | 1967-11-13 | 1967-11-13 | Aufhängung für Träger von Fachbrettern od.dgl. |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1779812A1 DE1779812A1 (de) | 1972-01-13 |
| DE1779812B2 DE1779812B2 (de) | 1973-09-27 |
| DE1779812C3 true DE1779812C3 (de) | 1974-05-02 |
Family
ID=3620733
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19681779812 Expired DE1779812C3 (de) | 1967-11-13 | 1968-09-28 | Vorrichtung zum Aufhängen von Trägern für Fachboden od.dgl. und Verfahren zu ihrer Herstellung |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT270116B (de) |
| DE (1) | DE1779812C3 (de) |
| GB (1) | GB1252428A (de) |
| SE (1) | SE356889B (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN111968418A (zh) * | 2020-08-24 | 2020-11-20 | 张会兰 | 一种数字媒体艺术教学用电子显示屏 |
-
1967
- 1967-11-13 AT AT1021667A patent/AT270116B/de active
-
1968
- 1968-09-28 DE DE19681779812 patent/DE1779812C3/de not_active Expired
- 1968-10-09 SE SE1358668A patent/SE356889B/xx unknown
- 1968-11-04 GB GB5214068A patent/GB1252428A/en not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1252428A (de) | 1971-11-03 |
| SE356889B (de) | 1973-06-12 |
| DE1779812B2 (de) | 1973-09-27 |
| AT270116B (de) | 1969-04-10 |
| DE1779812A1 (de) | 1972-01-13 |
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|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) |