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DE1779812C3 - Vorrichtung zum Aufhängen von Trägern für Fachboden od.dgl. und Verfahren zu ihrer Herstellung - Google Patents

Vorrichtung zum Aufhängen von Trägern für Fachboden od.dgl. und Verfahren zu ihrer Herstellung

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Publication number
DE1779812C3
DE1779812C3 DE19681779812 DE1779812A DE1779812C3 DE 1779812 C3 DE1779812 C3 DE 1779812C3 DE 19681779812 DE19681779812 DE 19681779812 DE 1779812 A DE1779812 A DE 1779812A DE 1779812 C3 DE1779812 C3 DE 1779812C3
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DE
Germany
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carrier
holder
shelf
web
bolt
Prior art date
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Expired
Application number
DE19681779812
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English (en)
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DE1779812B2 (de
DE1779812A1 (de
Inventor
Alfred Wien Alembik
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Publication of DE1779812B2 publication Critical patent/DE1779812B2/de
Application granted granted Critical
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Expired legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B96/00Details of cabinets, racks or shelf units not covered by a single one of groups A47B43/00 - A47B95/00; General details of furniture
    • A47B96/06Brackets or similar supporting means for cabinets, racks or shelves
    • A47B96/061Cantilever brackets
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
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    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47FSPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
    • A47F5/00Show stands, hangers, or shelves characterised by their constructional features
    • A47F5/10Adjustable or foldable or dismountable display stands

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  • Warehouses Or Storage Devices (AREA)
  • Assembled Shelves (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Aufhängen \on Trägern für Fachboden od. dgl. an einer senkrechten Wand, mit einem im wesentlichen T-förmigen Halter, dessen Querbalken an der Wand anliegend befestigbar ist und dessen Steg in eine Ausnehmung des Trägers eingreift, wobei der Trauer eine Bohrung zur Aufnahme eines Bolzens zum Befestigen des Trägers am Halter aufweist. Die Erfindung bezieht sich ferner auf ein Verfahren zur Herstellung einer solchen Vorrichtung.
Bei einer bekannten Vorrichtung dieser Art ist derjenige Teil des Halters, der in den Träger eingreift, als kompliziertes Profilteil gestaltet. Entsprechend ist die Ausnehmung im Träger ausgebildet. Der Bolzen ist eine von vorne zugängliche Schraube, durch die der Träger am Halter festgeklemmt wird. Sie kann sich leicht lösen, so daß die Befestigung des Trägers am Halter nicht genügend sicher ist. Außerdem kann der Träger nicht unmittelbar an der Wand und damn unsichtbar befestigt werden. Wenn doi Trauer als senkrechtes durchgehendes Wandteil ausgebildet ist. sind besondere Teile zur Auflage des Fachbodens erforderlich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, /.nc Vorrichtung tier oben genannten Ar; zu schaffen, die baulich einfach ausgebildet ist und deren Träger unsichtbar an der Wand befestigt werden können, wobei besonderer Wert auf die Sicherheit der Aufhängung gelegt wird. Darüber hinaus soll eine derartige Authüngevoiru'itung einfach hergestellt werden können.
Die Losung dieser Aufgabe besteht nach der Erfindung bei einer Vorrichtung der einleitend angegebenen Art darin, daß die Ausnehmung als rechtwinklig zur Wand verlaufender, den Steg im wesentlichen vollständig aufnehmender Schiit? ausgebildet ist, daß ferner die Bohrung im Bereich des Schlitzes mit zur Wand etwa parallelen Achse angeordnet und im Steg eine sich mit der Bohrung deckende Öffnung eingelassen ist und daß die Länge des Bolzens so bemessen ist, daß er beiderseits über den Träger als Auflage iür die Fachböden hcrausragt. Dabei ergibt sich außer der I !"füllung der angegebenen Aufgabe noch der Vorteil, daß der Holzen bei der Erfindung eine Doppeli'unktion als Auflager für die Fachboden uml als Hallcelement für den Träger ausübt.
Es sind durch Seitenteile eines freistehenden Regales durchgehende Bolzen als Auflager für Fachboden bekannt, die aber nicht als Halteelemente zur Verbindung von Trägern für Fachboden mit einer Wand ausgebildet oder geeignet sind. Auch ist eine unsicht-
i-
1 3
bare Befestigung von Fachböden an einer Rahmen konstruktion unter Verwendung. \on in diese ein-e schraubten, seitlich abgeflachten Bt Iz-n und in di ■ Fachböden eingesetzten, in die abgeflachten Teile der Bolzen eingreifenden Stiften begannt. Dc Zu- ' sammenbau ist dabei aber schwierig, weil' di ■ \w,~ Hachten Teile und die Stifte genau miteinander MuJhten müssen.
Nach einer vorzugsweisen AusführuiiL-slorm ds Gegenstandes der Erfindung ist die öifmiV' ^v ι , Lungssehiitz ausgebildet, der his zum One: ;\.;Ve"i d 's Halters reicht, wobei in dem Queibalken' \<i S* Ebene des Sieges liegend ein 1 ,vh zur'Au'n-ilr-o einer Befestigungsschraube od. du!, an-eurdn'= Ss1 Dabei besieht die eine Hälfte des QuerhJ;' nV -,ui einer rechtwinkeligen Abbiegun- eines sire'kmo.n-.jgen Halters, die andere Hälfte aus eii-.-n, e: Vi ,Ί1 L·:.. öffnung bildenden Längs.sclilk,- rec.'Mwmi, ^'h <■-ausgebogenen Lappen. "r
Die Erfindung erstreckt sich ferner ^e: :.,!', eineweiteren vorteilhaften Ausführungsform ^,,-aui t]a[: auf die über den Träger vorstehenden l-.nden jed' Bolzens Sicherungen aufgebracht, z. B. aui^esu-ckl sind, die einen den Fachboden von oben iiber^iVPcnden Vorsprung tragen. r "
Ein Verfahren zur Herstellung der \ >irnch:u!-> zum Aufhängen \on Trägern für I-achböden o.i L^<\ nach tier Erfindung besteht tiarin, da!.-; aus .'inJni Blechs;: eilen ein Längsschlitz ausgestan/i w J w,._ bei in Verlängerung dessen Läügskanten Einschnitte gebildet werden und das Loch für die i!e!cMiium»sschrau: - od. dgl. hergestellt wild, uoraui da's Jen Längs^eiilitz enthaltende Streifenende ar; IrMe de; Ein^chnilic zur Bildung des Steges absiebonen ν ■ rtl
Ein anderes Verfahren zur Ί leistellune der \orrichiung /um Aufhängen von Trägern lii ' !ehbötlen od. dgl. nach der Erfindung besieh; darin, daß der QucrbJken des Halters durch einen U-lönni^en I Inschniit in einem Blcchstreifc:i und dinch -V^ic^n des den Meg bildenden Streifenendcs a:n I ι, ;C der *■■ Sclicnkelendcn des Einschniites uebildei .\ird worauf der Halter in den Schlitz des Trägers eingesetzt und (!v Bohrung sowie die Öffnung für den Bolzen gleichzeitig im Träger und im Halter hergestellt wird.
rw erfnilungsgemäß ausgebildete Halter kann in 4; einfacher Weise an einer Wand befestigt werden, vorauf durch Aufstecken des Trägers unef Einführen eines uolzens durch tlic Öffnung fm Steg ties Halters und die Bohrung im Träger bereits dieWrbinduiiL· hergestellt ist. Es genügt dabei die Anbringung \on v zwei Haltern, um einen Träger für mehrere Fachboden an einer Wand aufzuhängen. Bei Anordnung eine Loches m der Ebene des Stege-, des Hähers genügt die Verwendung einer einzigen Befestigungsschraube od. dgl., weil die Beanspruchung des Hai- j5 ters durch das Gewicht eines Regales in derEbene des Steges erfolgt. Diese Art der Beanspruchung des Halters gestattet auch seine W:.stellung aus ielativ dünnem Blech. Das Herstellungsverfahren gemäß dei Erfindung ist dabei ein einfacher Stanz- und Bies:t-Vorgang, der eine billige MasMjnfci !igung tier Halte'· ermöglicht.
Die Erfindung wird an H;>':J der Zeichnung näher erläultrt. welche zwei beispielsweise Ausliihninoslormen der erfindungsgemäßen Halterung schematisch fi5 veranschaulicht. Es zeigt
Fig. 1 einen waagrechten Schnitt durch die erfindungsgemäßc Aufhängung,
812
30
35 F i g. 2 einen lotrechten Schnitt,
F i g. 3 eine Seitenansicht.
f- i g. 4 eine Ansicht eines Halters wahrend seiner 1 lerstellung und
F i g. 5 eine Schrägansicht des fertigen Halters,
F i g. 6 eine weitere Ausführrngsform eines Halters während seiner Herstellung und
Fig. 7 eine Sehrügansicht des fertigen Halters nach F i g. 6.
Die Aufhängung für Träger von Fachboden od. dgi. besteht aus einem Träger !. der einen lotrechten Schlitz! aufweist. In diesen lotrechten Schlitz 2 ist der Steg 4 eines Halters 3 eingeführt, der im Urundril.'i im wesentlichen eine T-Form aufweist. Der Steg4 besitzt dabei eine Öffnung 5.5' zum Durchtritt eines Bolzens 6. der durch eine Bohrung 7 in dem Träger 1 hindurchgeführt ist. Die Enden des Bolzens 6 sind als Auflagen für Fachboden od. dgl. ausgebildet. Zum Festhalten des Bolzens 6 können Auflagen 22 aufgebracht, z. B. aufgeschraubt sein. Der Querbalken 9 des Halters 3 bildet ein Beiestigungsteil an einer Wand. Zur Befestigung kann eine Schraube od. dgl. 10 Verwendung finden, die durch ein Loch 11 in dem Querbalken 9 hindurchgeführt ist.
Auf die Bolzen 6. die näher der Wand liegen, können Sicherungen 8 zum Festhalten der Fachboden aufgesteckt sein, die aus einem Blechstreifen 20 bests, hen. der ein Loch 21 zum Aufstecken auf den Bolzen 6 und einen den Fachboden von oben übergreifenden Vorsprung 19, z. B. einen Stift, trägt. Der Blechstreifen 20 wird dabei von der auf das Bolzcnende aufgeschraubten Auflage 22 festgehalten. Die Auflagen 22 können schließlich Löcher 23 tragen, durch die Schrauben. Zapfen od. dgl. hindurchtreten, welche in die Fachboden eingeschraubt oder eingesteckt sind, so daß diese gegenüber den Trägern 1 fixier! -i:;d.
Bei der Ausführungsform des Halters nach den V i g. 3 und 4 ist die Öffnung 5 in dem Steg 4 des Halters 3 als Längssclilitz ausgebildet, der 7. B. durch Ausstanzen aus einem Blechstreifen gebildet wird. In Verlängerung der Längskanten theses Längsschlitzes werden gleichzeitig mit dem Ausstanzen des Längsschlitzes Einschnitte 12 hergestellt, auch kann dar. loch 11 zur Aufnehme einer Befestigungsschraube 10 od. dgl. iii dem gleichen Stanzvorgang hergestellt werden. Der Halter wird schließlich durch rechtwinkeliges Abbiegen des über die Enden der Einschnitte 12 vorstehenden Teiles des Streifens fertiggestellt. Dieses Streifenende 13 bildet den einen Teil des Querbalkens 9 des Ilalters, während der andere Teil durch den zwischen den Einschnitten 12 liegenden Lappen 14 gebildet wird. Das Loch 11 ist dabei an de: Biegekantc 15 angeordnet und liegt somit in der I 'x'iie des Steges 4 des Halters.
Die Ausführungsform nach den F i g. 5 und 6 wird in Ί'Ύ Weise hergestellt, daß der Oucrbalken9 des llalieis durch einen U-förmigen Einschnitt 16 in einem Blechstreifen und Abbiegen des über die Sehenkeienden des Einschnittes vorstehenden Strei-Ieilendes 17 unter gleichzeitigem Herausbiegen des durch den U-förmigen Einschnitt gebildeten Lappens IS gebildet wird. Gleichzeitig mit der Herstellung des U-Iörmigen Einschnittes 16 kann auch das Loch Il zur Aufnahme einer Befestigungsschraube 10 od. dgl. hergestellt werden. Der so vorgefertigte Halter wird nun in den Schlitz 2 eines Tracers cincesetzt, und die
I 779 812
ig 7 in den Träger 1 zur Aufnahme eines BoI-wird gleichzeitig mit der in diesem Fall gleich-Is Bohrung ausgebildeten öffnung 5' in dem des Halters hergestellt. Für den Versand könc Halter 3 mit dem Träger 1 durch Einführen der Bolzen 6 verbunden werden, wobei auch die Sicherungen 8 aufgebracht werden können.
Der Halter 3 kann auch als lotrecht über die Höhe eines Regales od. dgl. durchlaufende Schiene ausgebildet sein.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (9)

ί 779 Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Aufhängen von Trügern für Fachboden od. dgl. an einer senkrechten Wand, mit einem im wesentlichen T-förmigen Halter, dessen Querbalken an der Wand anliegend befestigbar ist und dessen Steg in eine Ausnehmung des Trägers eingreift, wobei der Träger eine Bohrung zur Aufnahme eines Bolzens zum Befestigen des Trägers am Halter aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die A usnehmung als rechtwinkelig zur Wand verlaufender, den Steg (4) im wesentlichen vollständig aufnehmender Schlitz (2) ausgebildet ist. daß ferner die Bohrung (7) im Bereich des Schlitzes (2) mi: zur Wand eiwa parallelen Achse angeordnet und im Steg (4) eine sich mit der Bohrung (7) deckende Öffnung (5) eingelassen ist und dai3 die Länge des Bolzens (6) so bemessen ist, daß er beiderseits über den Träger (1) als Auflage für die Fachboden herausragt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnung (5) als Längsschlitz ausgebildet ist. der bis zum Querbalken (9) des Halters (3) reicht, wobei in dem Querbalken (9) in der Ebene des Steges (4) liegend ein Loch (11) zur Autnähme einer Befestigungsschraube (10) od. dgl. angeordnet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch jekennzeichnet, dall die eine Hälfte des Querbalkens (9) aus einer rechtwinkeligen Abbiegung (13. 17) eines strcifenförmigen Halters, die andere Hälfte aus einem aus dem die Öffnung (5) bildenden Längsschiit/ rechtwinkelig herausgebogcnen Lappen (14. 18) besteht.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3. dadurch gekennzeichnet, daß auf die über den Träger (1) vorstehenden linden jedes Bolzens (6) Sicherungen (8) aufgebracht, /.. B. aufge- 4η steckt sind, die einen den Fachboden von oben übergreifenuen Vorsprung (19) trii n.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherung aus einem Blechstreifen (20) besteht, der ein I.och (21) zum as Aufstecken auf den Bolzen (6) aufweist und an dem als Vorsprung (19) ein Stift befestigt ist.
6. Vorrichtung nach ei η ("η der Ansprüche 1 bis S, dadurch gekennzeichnet, daß auf den über den Träger (1) vorstehenden Enden jedes BoI-zens (6) Auflagen (22) für die Fachboden angeordnet, z. B. auf die mit Gewinde versehenen Bolzen (6) aufgeschraubt sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß in den Auflagen (22) Löcher (23) zum Befestigen uer Fachböden vorgesehen sind.
8. Verfahren zur Herstellung einer Vorrichtung zum Aufhängen von Trägem für Fachboden od. dgl. nach einem der Ansprühe 2 oder 3. dadurch gekennzeichnet, daß aus einem Blechstreifen ein LüngsoJilitz ausgestanzt wird, wobei in Verlängerung dessen Längskanten Einschnitte (12) gebildet werden und das I och (11) für die Befestigungsschraube od. dgl. hergestellt wird, worauf das den Längsschiit/ enthaltende Streifenende am Ende der Einschnitte (12) zur Bildung des Steges abgebogen wird (F i g. 4 und 5).
9. Verfahren zur Herstellung einer Vorrichtung zum Aufhängen von Trägern für Fachboden od. dgl. nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Querbalken (9) de^ Halters (3) durch einen U-förmigen Einschnitt (16) in einem Blechstreifen und durch Abbiegen des den Steg bildenden Streifenendes am Ende der Schenkelenden dos Einschnittes (16) gebildet wird, worauf der Halter (3) in den Schlitz (2) des Trägers (1) eingesetzt und die Bohrung (7) sowie die Öffnung (S') für den Bolzen (6) gleichzeitig im Träger (1) und im Halter (3) hergestellt wird (Fi g. 6 und 7).
DE19681779812 1967-11-13 1968-09-28 Vorrichtung zum Aufhängen von Trägern für Fachboden od.dgl. und Verfahren zu ihrer Herstellung Expired DE1779812C3 (de)

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AT1021667A AT270116B (de) 1967-11-13 1967-11-13 Aufhängung für Träger von Fachbrettern od.dgl.

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DE1779812A1 DE1779812A1 (de) 1972-01-13
DE1779812B2 DE1779812B2 (de) 1973-09-27
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SE356889B (de) 1973-06-12
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DE1779812A1 (de) 1972-01-13

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