TRTA&ASTR ? MB*H., Wähteysbaoh i. Hessen
Einsatzfutter fUp Flasohantransportkästen.
insbesondereiür Metallkäsen
DieNeuesmg'befi ein. inaa. s : fa'te füy ascentransport-
kästen. insbesondere für Metallkästen.
Zum Flaschentranäport verwendet Man aus Gründen der Stabilität
und der leichteren Handhabung überwiegend Metallkästen.
ür den Transport Ton Milchflaschen sind überdies Netallkästen
aus hygienischen Grundes vorgeschrieben « Man hat versucht,
das
sehr lautstarke, klappernde Serausch Ton in Kästen transportier-
ten Flaschen durch Belegen der Metallteile der Flasohenberührungs-
flächen mit Gummi und anderen Kunststoffen oder durch die Ver-
wendung von kompletten Einsätzen oder durch die Ausbildung
von
VollständigenKunststofftranaportkäßten zu dämpfen. Diese
bekannten Maßnahmen und. Anordnungen haben aber die Nachteile,
daß
sie verhgltnismiaäaig teuer sind und leicht verschmutzen. Bei
vollständigen-ginoätzen oder Kasten aus Xunstatoff kommt noch
hinzu# daß die Stabilität infolge der Schwere des Transportgutes
und dem Im allgemeinen robusten Gebrauch häufig nicht ausreicht,
so daß durch Bruch und Beschädigung der Sunststofeinaätse
oder-kostenzusätlde hOhe etriebskösten entstehen.
Der Der liet die ufgae strande, ein insafntter
für: r zu scha : f : fent das'die vqxzenannten
Nabteil Kih 1besi-& llig herstellbat indifferent,
hygienisch und physiologisch einwandfrei ist und leicht ge
reinigt werden kann.
Dies wird erfindungsemäas durch fär jeweils eine Flasche
"bestiiamte einstöckige Einsatzfuttereinheiten in Farm einer
zylindrischenHülse ? 11 einem Boden sß% s umml oder einem
TherNt. oplsst beispielsweise Polyäthylen erreicht. Der Boden
weist vorzugsweise eine oder meh : reie z= 4b-
"fließenon'Reinigungsflisöißkei aut wobei die Bürohbreehng
des Bodens vortöilhaft in 2om elner kreiefömigen Öffnung
ausgebildetist< ie NHlse besitzt an ihrem mfan in, mittle-
ren Drittél ihrer Lãne einen einatücki mit der Hülse ausge-
bildeten Flansch oder Wulst. der sioh in Richtung des Hülsenboden
bisauf den Hülsenumang vernt. Dieser lanseh dient sur
Lagefixierung der Hülse nach dem Sinfugen in den Gittereinsatz
deslasohenrostes dessen untere ante dann einen Anschlag
für den Flansch bildet. Die obere Hülsenkante kann in einen
'abgerundete schräg jaoh oben geneigten und sieh geringfügig
nach außen erweiternden Sand auslanten, Zur
kann'die Sülse an ihren,'Satfang rhbrechngen nd gegebenenfalls
Verstärkunsrippen auweisen.
Die Neuerung st anhand einee Ausfragsbeispiea in der
Zeichnung verangehaulleht. Es zeigen :
Fig 1 einen Längsschnitt durch eine Mnsatafuttereinheit nach
der
ßrindung
Fig. 2 eine DrausioM der in Fig. 1 dargestellten Einheit ;
Fig., eine abgebrochene dargestellte Seitenansicht eines Trans-
ortkastente11ea mit Einheiten noh ig. 1 und 2 ;
it 4 eine Draufaicht de in Fi. dargestellten Srnsport-
kastenteile.
Jede Binsatattereinheit 10 des Einsatzfutteps nach der Neuerung
besteht aus einer zylindrischen Hülse die einen einstöckig
damit ausgebildeten Boden 12 aufweist. Als Werkstoff ist ummi
oder ein Thermoplast, beispielsweise Polyäthylen, verwendet.
In
dem Boden 12 befindet sich eine kyeisrnde Mittelöffnung 13,
die ein
leichtes Abfließen der ReinigungsIMsgigkeit beim Spulen des
Kastens
ermöglicht.
'r
Die obere Killsonkante li ! Uft in einen abgezunäetenp schr
« 9*9
nach oben geneigten'ttnd sich geringf-agi nach außen erwei-
t nden Rand 14 aus ie Hülse 11 weist an iyem"Umtang im
mittleren Drittel ey änge einen <instüe ii dey Nülse
aßgebildeten Fan&o oder Wulst 15 a 4ey sich in Richtung
des Hülsenboden. 12 bis auf dan Hiilsanumfang-verjüngt. Nach
dem
Einsetzender 10 dient die untere Kante
des ieeokigen laßhenröstttex'einstes des Trans-
poetkasteno 17 als Anschlag für die obere Kante des Flansches
15,
so daß die Lae der E1satttereinhe1ten 10 fixiert ist, Beim
Sermtssiehen der Eintslttereinheiten 10 wid ie beim Einfügen
dieHUls$1n gertngm Ma. ßè in ihrem obeen Teil zusammengedrückt.
däit dea ? Mansch 15 bequeN. deh den ittereinsats 1$ geschoben
werdenkann.
Fig. 3 und 4 zeigen die Anordnung des Eineatz : eutters in
einemSranspoya. sten 17 wobei in ssehnitt mit Tier Flaschen
18därgastellt ist.
DerDer Boden 12 jeder 10 kann angtatt der
kreieXTaiR Mitteiefnsg auch mahe keisfrmige Offnun-
e odev arehbyehungen andere o ; m beispielsweise Länga
setze aufweieen. Der Plansch oder Wulst 15 kann auch'
halb öder vertelrundes roil haben Ser Ala-ssedurchmeeser
der Hülse 11 und die Zago des Flansches 15 riohten sich nach
derBessung und Anordnung des iteretes 1 Bie Hülse 11
kann aus Gr&de der aerialrpare an iRrem UN. fa Broh
brechüngen Und/oder Ters: rkungarAppen hab&.
Das beschriebene Binsatutter bietet sicheren Sehta gegen
Glasbruoh und erzielt auch eine gawiae Wärme-Isolation. as
klappenende Geräusch duteh de fiånd$ge hasch ai7io ; wird
weitgehend beseitigt. Obgleich diese Bigensdhaft besonders
wesent-
lich fü Uetallkäatan ist. 1st sie auèh fUr Holzkäeten von Ee.
dutung. Mn besonderer Vorteil des Binsatzutters aeh der Er-
windung besteht darin, daß eie ohne Wanderung oder Montage.
anpassung der allgemein benutzten Flasehentransportksten verwendet
werdenrast
TRTA & ASTR? MB * H., Wähysbaoh i. Hesse
Insert feed for Flasohan transport boxes.
especially for metal cheeses
DieNeuesmg'befi a. inaa. s: fa'te füy ascentransport-
boxes. especially for metal boxes.
Man used to transport bottles for reasons of stability
and the easier handling mainly metal boxes.
For the transport of clay milk bottles there are also metal boxes
prescribed for hygienic reasons «One tried that
very loud, rattling Serausch sound in boxes transporting
ten bottles by covering the metal parts of the bottle contact
surfaces with rubber and other plastics or by using
application of complete missions or through the training of
Complete plastic transport boxes to steam. These
known measures and. Arrangements have the disadvantages that
they are relatively expensive and easily pollute. at
complete-gino-etching or a box made of Xunstatoff is still to come
added # that the stability as a result of the weight of the transported goods
and which in general robust use is often insufficient,
so that through breakage and damage of the Sunststofeinaätse
or cost supplements, high operating costs arise.
Der Der liet die ufgae strande, an insafntter
for: r zu scha: f: fent das'die vqxzenierten
Nabteil Kih 1be- & llig manufacturebat indifferent,
hygienically and physiologically perfect and easily ge
can be cleaned.
This is according to the invention by one bottle at a time
"designated single-story feed units in farm one
cylindrical sleeve? 11 a bottom sß% s umml or a
TherNt. oplsst e.g. reached polyethylene. The floor
preferably has one or more: reies z = 4b-
"flown'Reinigungsflisöißkei aut whereby the Bürohbreehng
of the bottom advantageous in a circular opening
trained <he NHlse has on your mfan
a third of its length has a piece with the sleeve
formed a flange or bead. the sioh in the direction of the case base
Vernt up to the sleeve circumference. This lanseh serves sur
Fixing the position of the sleeve after sinfugging in the grid insert
deslasohenrostes its lower ante then a stop
forms for the flange. The upper edge of the sleeve can be in a
'rounded oblique jaoh sloping up and look slightly
outwardly widening sand, Zur
can 'the sleeve at its,' Satfang rhbrechngen and if necessary
Show reinforcement ribs.
The innovation is based on an inquiry example in the
Drawing. Show it :
Fig. 1 is a longitudinal section through a Mnsatafutteinheit after
ßrind
FIG. 2 shows a diagram of the unit shown in FIG. 1; FIG.
Fig., A broken away illustrated side view of a trans-
ortkastente11ea with units required. 1 and 2 ;
it 4 a top view de in Fi. shown sports
box parts.
Each bin satellite unit 10 of the insert feed step according to the innovation
consists of a cylindrical sleeve one of which is a single piece
thus formed bottom 12 has. As a material, ummi
or a thermoplastic such as polyethylene is used. In
the bottom 12 is a kyeisrnde central opening 13, which a
easy drainage of the cleaning process when winding the box
enables.
'r
The upper Killson edge left! Uft in a sewn-off sharp 9 * 9
inclined upwards and widens slightly outwards
The edge 14 of the sleeve 11 has an iyem "circumference
middle third ey änge an <instüe ii dey sleeve
aßformed fan & o or bead 15 a 4ey extending in the direction of
of the case base. 12 tapered to the Hiilsan circumference. After this
The lower edge is used for inserting 10
of the so-called laßhenröstttex'einstes of the
poetkasteno 17 as a stop for the upper edge of the flange 15,
so that the length of the E1sattereinhe1ten 10 is fixed
Sermtssessen the Eintslttereinheiten 10 wid he when inserting
dieHUls $ 1n gertngm Ma. ßè compressed in its upper part.
that dea? Cuff 15 comfortable. deh the center insert 1 $ pushed
can be.
Fig. 3 and 4 show the arrangement of the Eineatz: utters in
a Transpoya. sten 17 being in cut with animal bottles
18därgastellt is.
The bottom 12 of each 10 can instead of the
KreieXTaiR means also mahe circular openings
e odev arehbyehungen other o; m, for example, Länga
sit down. The splash or bead 15 can also '
Ser Ala-ssedurchmeeser have a semi-desolate roil
the sleeve 11 and the Zago of the flange 15 riohten after
the dimensioning and arrangement of the iteret 1 Bie sleeve 11
can for the sake of aerialrpare to iRrem UN. fa broh
brechüngen And / or Ters: rkungarAppen hab &.
The described Binsatutter offers safe Sehta against
Glasbruoh and also achieves a gawiae heat insulation. as
flapping noise duteh de fiånd $ ge hasch ai7io; will
largely eliminated. Although this Bigensdhaft is particularly essential
lich for Uetallkäatan is. Is it also for wooden boxes from Ee.
guess. Mn the particular advantage of the single feeder as well as the
twist consists in the fact that eie without migration or assembly.
Adaptation of the commonly used bottle transport boxes used
be rest