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DE1779602U - Vorrichtung zur herstellung einer loesbaren zugfesten verbindung zwischen teilen eines gewebestueckes oder zwischen gewebestuecken. - Google Patents

Vorrichtung zur herstellung einer loesbaren zugfesten verbindung zwischen teilen eines gewebestueckes oder zwischen gewebestuecken.

Info

Publication number
DE1779602U
DE1779602U DE1958C0005813 DEC0005813U DE1779602U DE 1779602 U DE1779602 U DE 1779602U DE 1958C0005813 DE1958C0005813 DE 1958C0005813 DE C0005813 U DEC0005813 U DE C0005813U DE 1779602 U DE1779602 U DE 1779602U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plate
hook
tissue
releasable
establishing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1958C0005813
Other languages
English (en)
Inventor
Herbert Christe
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1958C0005813 priority Critical patent/DE1779602U/de
Publication of DE1779602U publication Critical patent/DE1779602U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Materials For Medical Uses (AREA)

Description

  • Einrichtung zur Herstellung einer lösbaren zugfesten Verbindung zwischen Teilen eines Gewebe-Gewebestücken. stücks oder
    ------------------------------------------
    Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zur Herstellung einer lösbaren zugfesten Verbindung zwischen einem Teil eines Gewebestücks und einem anderen Teil des gleichen oder eines anderen Gewebestücks. Solche Einrichtungen sind vornehmlich für den Abschluß von Wickelverbänden in Gebrauch. Sie sind indessen auch für andere Zwecke verwendbar, z. B, für den Abschluß von Bandschlaufen oder gürtelartigen Teilen.
  • Einrichtungen dieser Art sind bisher in Form von Verbingangsankern hergestellt worden, die aus einem gegebenenfalls elastischen Band und an den Bandenden festgelegten Hakenplatten bestehen. Solche Verbindungsanker konnten prektisch nur in der Weise verwendet werden, dass sie mit der einen Hakenplatte an dem Ende eines Gewebebandes eingehakt wurden, während die zweite Hakenplatte an das andere Ende des Gewebebandes angeschlossen oder in einen Wickel des gleichen Gewebebandes eingehakt wurde.
  • Diese dreiteilige Ausbildung der Verbindungsanker bedingt eine verhãltnismässig teuere Fertigung, und zudem besteht die bereits erwähnte Beschränkung auf die Verwendung des Verbindungankers als Verlängerung des Gewebebandendes.
  • Die Erfindung Will demgegenüber eine Einrichtung zur Herstellung einer lösbaren, zugfesten Verbindung verfügbar machen, welche anstelle der bisher üblichen Verankerung
    ,, ;
    die AMhoftua eies Bandes bzw. Baadeades an ci : m anderen
    Teil des gleichen Bandes oder an eiM. anderes Band erm-
    3,1<) llen a02,1.
    lichen 0011.
    DieBesonderheit der erfindungagemässen Einrichtung besteht
    in ihrer Abilda als Heftplate mit wMigata swei
    auf der lichen FlaH'naoito d-ebraohtea Stiften von
    welchen wenigstens eiaex"als ia Soitrtsriobtuag weisender
    Hakenausgebildet ist. Eiae solche Heftplatte braucht nicht
    am Ende eines eebabaads angebracht su werde es besteht
    Vielcteh ohei weiteres die MSglicbkoitt die Heftplatte an
    einem beliebigen wisoeapask eiaes iokelverbandes asaa-
    bxlngentwen eiae oolehe sätlicha Fetlgag des
    Wickela erwaet ist*
    DadKrot daas die Hoftplatt it eaigatena swei Haken aus-
    gebildet istt wird eine Verdrehung der Heftplatte unter
    dem1, 21nfluns der auf die Verbindungnatelle einv*kenden
    Zugkräftej3e37laig'verhinderte Die Anbringung der Heft-
    plante <§yfolg"& ölbatTrötäadlie ia der Weise, dasa die
    a. a der Hßtpltt angreifenden Süßkräfte die seitwärts
    vminenden naken in daa Gewobe strebens Dio
    Verteilung der Haken auf der Unterseite der Heftplatte kann
    dabet ohne weiteres ia dar eia orfolo daaa selbst bei
    pXe v
    kei7tf di al se
    starken Zuekräften eine Lüftung dor foatßehakten Heft
    plante eydadt tat.
    Die Haken dey HefplattQ kSusa als iaßhe Hakea ausge-
    bildet besteht aber auoh die Wiglich-
    keitf die lielten a0 zu gentaltens daas sie eine gewiose
    der In dm Gewebe beitfirkens Dien
    kann zweckmäaaig daduroh genaheheal dann jedee liakei2 der
    Beftplatte aua O= Platte stehenden, mit
    einer von der Hakonapitze wogoiaeaden Abbieung üad aua
    eine an die Abbieung anschlieaaonden Hakenschaeide be-
    ateht* Die erwähnte AbbiecRg bildet e'ine Schulter hinter
    ivolchor die Gowebcachioht, an welcher die Hoftplatte ange-
    bracli, t £". rolfati Itaiin*
    Die lototerwähute Hakenform kann dadttvehoseae Ver.
    voll.kOHam eraha, dass die Abbean des nakeaohaftQ !
    die Form eines Widerhakens erhält.
  • Bei den bekannten Verbindungsankern wurde die Beob-acHung gemacht, dass die in der Regel aus Metall gefertigten Hakenplatten scharfe Grate bilden, welche sehr leicht zr Beschädigung von feinen Wäsohegeweben führen. Man hat diesen Mangel dadurch zu beseitigen versucht, dass man ein zweischichtiges Ankerband aus Gewebe, Gummiband oder gummielastischem Material benutzte, und die Hakenplatten zwischen
    diese beiden Schichten des Ankerbandes einfügt und festlegt
    \
    Die Erfindung ermöglicht auch in dieser Hinsicht eine
    wesentliche Vereinfachung, und zwar dadurch, dass die
    Hakenplatte mit einem gratfreien Belag oder Rahmen ausgestartet ist welcher zweckmäßig aus gummielastischem Material besteht. Der Belag kann durch Aufspritzen aufgebracht werden. Andererseits besteht die Möglichkeit, dass die Platte in der Unterseitigen Vertiefung einerDBckelplatte aus gratfreiem Material sitzt. Als bemonders zweckmässig hat es sich jedoch erwiesen, die Hakenplatte in der oberseitigen Vertiefung einer Sockelplatte aus gratfreiem Material unterzubringen. Die Verbindung der Hakenplatte mit einer solchen Sookelplatte kann ausschließlich durch die Haken bewirkt werden, obwohl zusätzliche Befestigungmöglichkeiten wie z. B. Festlebung oder Festnietung durch die Erfindung nicht ausgeschlossen sein sollen.
  • Der Gegenstand der Erfindung soll anhand der Zeichnung in Verbindung mit mehreren Ausführungsmöglichkeiten erläutert werden ; in der Zeichnung zeigt Fig. 1 eine Hakenplatte in Unteransicht, Fig. 2 eine Seitenansicht der Hakenplatte nach Fig. 1 in der Gebrauchsstellung, Fig. 3 und Fig. 4 die Seitenansicht von Hakenplatten mit anderer Hakenform.
  • Fig. 5 einen Schnitt durch eine Hakenplatte nach Fig. 1, welche an den Rändern und auf der Oberseite laratfrei beschichtet ist, Fig. 6 einen Schnitt durch die Hakenplatte nach Fig. 1 die in eine Deckelplatte eingesetzt ist, Fig. 7 einen Schnitt durch eine Hakenplatte gemäss Fig. 3 welche in eine Sockelplatte aus gratfreiem Material eina'ebettet istn Nach Fig. 1 Und 2 ist die Platte 1 die aus Blech oder einem anderen geeigneten Werkstoff bestehen kann, auf ihrer Unterseite mit vier Haken 2 versehen, welche in gleicher Seitwärtsrichting weisen. Wenn diese Platte gemäss Fig. 2 für die Zusammenheftung von zwei Gewebebändern
    dzei 3 Und 4 verwendet wird und diese Gewebebänder in
    Sinne der eingezeichnete Pfeilrichtunglgazogen werden,
    SO verhindern die Haken 2 eine Trennung der Bänder. Die dargestellte Heftung eigenet sich somit insbesondere für den Abschluß eines Wickelverbandes bzw. für die Zwischenfestlegung eines solchen Verbandes.
  • Bei der Ausführungsform nach Fig. 3 besteht jeder Haken der Platte 1 aus einem senkrecht zur Platte stehenden Steg 5 mit einer von der Hakenspitze wegweisenden Abbiegung 6 und aus einer an die Abbiegung 6 anschliessenden Hakenschneide 7-Wenn eine solche Heftplatte für eine Heftung entsprechend Fig. 2 verwendet wird, so kann das Gewebe 3 hinter die von den Abbiegungen 6 gebildeten Schultern greifen und wird dadurch an der Hakenplatte 1 sehr wirksam festgelegte-Eine noch zuverlässigere Festlegung des Bandes 3 lässt sich gemäss Fig. 4 dadurch verwirklichen, dass die Abbiegung des Hakensteges djß Formeeines Widerhakens 6a erhält.
  • Nach Fig. 5 ist die Hakenplatte 1 an ihren Rändern und auf ihrer freien Oberseite mit einem gratfreien Belag 8 versehen, der zweckmässig aus einem aufgespritzen gummielastischen Material besteht.
  • Fig. 6 zeigt eine der Fig. 5 ähnliche Ausführungsform ; die
    Hakenplatte 1 sitzt danach in einer unterseitigen Ver-
    tiefung einer Deckelplatte 9, die aus gummielastischem
    Material vorgefertigt sein kann, aber beispielsweise auch
    aus einer Qelluloidkappe bestehen könnte.
    Nach Fig. 7 sitzt die Hakenplatte in der oberseitigen Vertiefung einer Sockelplatte 10 welche zweckmässig aus gummielastischem Material besteht und auf jeden Fall gratfrei sein muss um die Beschädigung feinen Wäschegewebes zu verhindern. Der Schutz beschränkt sich hierbei, auf die Kanten der Platte 1, was praktisch durchaus genügt, da die Oberseite der Platte 1 leicht gratfrei hergestellt werden kann und in der Regel aus einer spiegelglatten Fläche besteht.

Claims (1)

  1. Schutzanapeüohe
    1) Byiohtung zM3 ? Herstellung einer löabaen zugfeaten Vobindan stehen eiam T<-1 eines Gowebeatcka und einem aiideren des trtleichen oder einoa anderen G&'webe- atückä dm-oli eine Heftplatte mit wenigstons
    Zei &uf dM leiohcR Platteaaeite agebrachtn Stifte g 'e' von vlelelleil einer ain In Seitwärtsriciltung wel-
    Senderatilde 2.) Gut nh Anspruch 1 dadurch gekennsoinet dassjdey IIan aua eifern senkrecht suy Platte stehadea mit eS von de Hkenapitze weweianden Abbiung ad iser an die Abbiimg anchlis äsenden Hakenschneide be- steht*, ,.)htut athh A ra Ch daos Jie vott der des HakensoMftoa die Form inea Widerhakens hat. 4) MarichtjQg aach einem dey Äaepüehe bis 3 ? dadurch gekeaneiha daasi dio Hakaplato mit einem atfreiea B, 014a odeir'. Rahmen atigezestatte-b iote welehe : r gamiolatiaehsm Natlal beatebt 9*) Erichmag nao Aspch 4 dadurch g ekanöiehaott das d< ? ltte in der tinterseitigen Vortiefting einer Dockelplatto eitsto 6.) naoh Ausprueb 4 deduoh dasa die Platte in der oberdoitigen Vertiefung einer sitzt*
DE1958C0005813 1958-09-30 1958-09-30 Vorrichtung zur herstellung einer loesbaren zugfesten verbindung zwischen teilen eines gewebestueckes oder zwischen gewebestuecken. Expired DE1779602U (de)

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