DE1779640A1 - Verfahren zur Herstellung von Formkoerpern aus Polyaethylenterephthalat - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Formkoerpern aus PolyaethylenterephthalatInfo
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Description
• MONCHENtS · 8ΙΕΟΕ··ΤηΑβ·Ε28- TELEFON 34M·* · TELEORAMM.ADRESSE: INVENT/MONCHEN
u.Z.! AKU 1175 6· September 1968
(Fi/j/eb) .
ALGEMEHE KÜNSTZIJDE ONIS N.V.
Arnhera, Niederlande
Arnhera, Niederlande
Verfahren zur Herstellung von Pormkörpern aus Polyäthylenterephthalat
Priorität: 8. September 1967, Niederlande, Nr. 67-12321
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von
Formkörpern aus Polyäthylenterephthalat durch Vakuumziehen
vonvorerhitzten Platten oder Folien aus praktisch amorphem .Polyäthylenterephthalat.
Ein solches Verfahren ist u.a. aus der niederländisehen
Patentanmeldung Nr. 65-15 507 bekannt. Bei diesem bekannten
Verfahren werden 0,1 bis 6 mm starke Polyäthylenterephthalatplatten oder -folien rasch auf eine Temperatur von 75 - 18O0C erhitzt und unmittelbar danach
gemäß einem aus der Vakuumtiefziehtechnik bekannten Verfahren
unter Anwendung von unterdruck zu den gewünschten. Formkörpern gezogen.
Es ist auch bekannt, da3 amorphes oder teilweise kri-Btallisiertes
Polyäthylenterephthalat bei erhöhter Temperatur, insbesondere· Temperaturen von über etwa 1200C,
kristallisiert bzw. witerkristallisiert.
Demzufolge findet beim Vakuumziehen von amorphem. Polyäthylenterephthalat
in Abhängigkeit von der Veraibei- . ■'
tungstemperatur und -zeit in der Regel eine mehr oder *
BADORiGINAL
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weniger starke Kristallisation des Polymeren statt.
Ein ähnliches Verfahren ist in der niederländischen Patentanmeldung
TTr. 65-15 263 beschrieben, die insbesondere das Formen von Polyäthylenterephthalat mit verhältnismäßig
hoher Viskosität betrifft, wobei der geformte Gegenstand einer zusätzlichen Wärmebehandlung unterworfen
wird, um den Kristallinitätsgrad des Polyesters zu erhöhen» Dabei ist es von Bedeutung, daß das geformte
Polymere eine Kristallinität von beispielsweise mindestens
15-30 i* besitzen muß, damit der Formkörper günstige
mechanische Eigenschaften, inabesondere eine befc friedigende Fcrmbeoiiandigkeit bei höheren Temperaturen,
besitzt.
Beim Vakuumziehen von Platten oder Folien aus thermoplastischem
Material tritt in dar Begel die Schwierigkeit
auf, daß mit zunehmender Verformung die Stärke des Materials örtlich proportional zum Verformungsgrad abnimmt.
Anders gesagt, die Wandstärke des Formkörpers nimmt, in. dem Maße ab, wie das Verhältnis der Zugtiefe
zum Durchmesser des Formkörpers zunimmt. Dabei wird die Stärke des Materials oft in unzulässiger Weise verringert
r und zwar insbesondere an den Kanten zwischen dem
Wandteil und dem Boden des Formkörpers Bowie an den P Ecken..
Bei einem bekannten Vakuumziehvsrfahren wird di· Bildung
solcher dünner Stellen dadurch verhindert, daß man das Material örtlich weniger stark verformbar macht,
indem man es an diesen Stellen klihlt.
Das Kühlen thermoplastischer Platten oder Folien an bestimmten
Stellen kann, im allgemeinen nicht besonders genau eingeregelt werden und hat bei der Verarbeitung von
Polyäthylenterephthalat den großen Fachteil, daß die Kristallisation
des Polymeren an den entsprechenden Stellen verzögert bzw. verringert oder ganz verhindert wird,
10 9 8 3 8/1403 BAD ORIGINAI.
wodurch die Dauer Ger Formgebungszyklen verlängert
werden muß.
Bs wurde nun gefunden, dai? die Bildung dünner Stellen
bein Vakuumziehen von Polyäthylenterephthalat auch nach
einer anderen Methode wirkungsvoll verhindert werden
kann, die die Kachteile der vorstehend beschriebenen
Verfahren aber nicht aufweist.
Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Herat
el lung Von Formkörpern aus Polyäthylenterephthalat
durch VakuamLiehen von vorerhitzten Platten oder Folien
βüb praktisch amorphem Polyäthylenterephthalat, das dadurch
gekennzeichnet ist, daS diejenigen Teile der Platten
bzw. Folien»die während dee Vakuumziehens am stärksten
verformt werden, vor dem Ziehen einer zusätzlichen Wärmebehandlung unterworfen bzw. stärker erhitzt werden
als die übrigen Teile.
Während beim Vakuunziehen von Platten oder Folien aus
den üblichen thermoplastischen Kunststoffen, wie Polyvinylchlorid,
Polyäthylen oder Polystyrol, örtlich begrenztes stärkeres Brhitzen zu einer größeren Verformbarkeit der höher als die übrigen Plattenteile erhitzten
Stellen führt, ieigt eine solche örtliche Überhitzung
bei Polyäthylenterephthalatplatten überraschenderweise die entgegengesetzte Wirkung;
Es wurde nämlich gefunden, daß an den stärker erhitzten
Stellen der Platten bzw. Folien aus praktisch amorphem Polyäthylenterephthalat die Kristallisation des Polyr·
nieren im Vergleich zu den nicht zusätzlich erhitzten
Teilen der Platten bzw. Folien in hinreichend starkem
Ausmaß einsetzt bzw. fortschreitet, um die plastische Verformbarkeit dieser höher erhitzten Stellen in angeraessener
"Seise zu verringern, bevor die Formgebung stattfindet.
ORIGINAL
.1 09-8387 U09- ^
177964;
Der Kristallinitätsgrad und dementsprechend die Abnahme
der plastischen Verformbarkeit werden in der Hauptsache durch die Temperatur und die Halteaeit bei dieser Temperatur
bestimmt. Das Temperaturprofil in der zu ziehenden Platte bzw. Polio, d.h. das gewünschte Muster der plastischen
Verformbarkeit, hängt natürlich von der gewünschten Form und insbesondere der gewünschten Wandstärke
des durch Vakuumziehen daraus herzustellenden Gegenstandes
ab.
Es ist schwierig und fast unmöglich, die geeigneten Bedingungen
in Bezug auf das 'J?enperaturprofil..urwl ü: e ge~
eigneten Haltezeiten ganz allgemein anzugeber :'--±.-- Verfahren
der Erfindung, wie es in den Anspruch-: ' ' xennz-aiehnet
ist, läßt deshalb bezüglich dieser Einzelheiten einen weiten Spielraum, der auch nötig ist, um bei einer
bestimmten Form des herzustellenden Gegenstandes und einer gegebenen Stärke des verwendeten AuBgangsmaterials
die bestmöglichen Ergebnisse zu erzielen. Auch die Viskosität des als Ausgangsmaterial verwendeten Polymeren
spielt diesbezüglich eine Holle, da ein hochviskosea Polymere» langsamer kristallisiert als ein Polymeres
mit einer verhältnismäßig geringen Viskosität.
Genauere diesbezügliche Angaben sind jedoch für den Pachmann
nicht erforderlich, da es ihm in Kenntnis der Lehre der Erfindung ohne weiteres möglich ist, die in einem
bestimmten Einselfall günstigsten Verfahrensbedingungen auszuwählen bzw. zu ermitteln.
Hinsichtlich des Vakuumziehens von Platten und Pollen
aus praktisch amorphe« Polyäthylenterephthalat lassen sich jedoch folgende allgemeine Angaben machen. Die Platten
und Pollen können auf etwa 75 - 180°C erhitzt und unmittelbar
danach verformt werden, wobei das Ausmaß, in dem gew'isse Teile des Ausgangamaterials entsprechend dem
erfindungsgeraäßen Verfahren ßtärker erhitzt werden müssen,
10 9 8 3 8 /140 9 Bm original
teilweise van ä&f durchschnittlichen ErhitzungsteEperatar
abhängt.
Das zusätzliche Erhitzen bestimmter Teile des Ausgangsmaterials
kann entweder durch Vorerhitzen dieser Teile oder durch intensiveres firhitzen bewirkt werden, wodurch
man diese Teile auf eine höhere Temperatur bringt als
die übrigen Teile der au verformenden Platten bzw. Folien.
Srfindimgsgeinäß wird in der Regel das Erhitzen auf eine
höhere Temperatur durch intensiveres Erhitzen bevorzugt, da es schneller geht und wirtschaftlicher ist.
Einen hinreichend großen Unterschied in der plastischen
Verformbarkeit zwischen den höher erhitzten*Teilen und
den anderen Teilen des Ausgangomaterials erzielt nan inabesondere, wenn das zusätzliche Erhitzen su einer Temperaturdifferenz von mindestens 200C führt.
Ein Temperaturbereich, innerhalb dessen das Erhitzen und die plastische Verformbarkeit in befriedigender Weise
geregelt werden können, liegt zwischen 90 und 1400C, Die
Anwendung von Temperaturen innerhalb dieses Bereiches
ist aus diesem Grund sowie wegen der Wirtschaftlichkeit
des Vfärmehaushalts des Verfahrens bevorzugt. Vorzugsweise
wird das Verfahren der Erfindung Innerhalb dieses Temperaturbereiches so ausgeführt, daß man die Platten
bzw. Folien auf 90 - 1200C erhitzt, wobei die zusätzlich zu erhitzenden Teile dieser Platten bzw. Folien
auf eine Temperatur von 110 - 14O0C gebracht werden.
Besonders zweckmäßig ist es, die Platten bzw. Folien mit Hilfe von Infrarotstrahlern zu'erhitzen, mit denen
auch das Innere des Materials rasch auf die gewünschte
Temperatur gebracht werden kann. Beispielsweise kann man eine hinreichend große Anzahl einzeln zu regelnder, verhältnismäßig
kleiner Infrarotstrahler über der zu er-
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hitzenäen Platte bzw. Folie anordnen und die Wärmestrahlung
der einzelnen Strahlungsquelle«, so einregeln,
daS das ?4aterlal im gewünschten Temperaturprofil erhitzt
wird.
Das Vakuumziehen kann grundsätzlich nach jedem beliebigen bekannten Verfahren durchgeführt werdens z.B. sowohl
mit Hilfe von Matrizen als auch von Patrizen. Die Gegenstände werden nach dem Verformen zweckmäßig einer weiteren
Wärmebehandlung unterworfen, um den Kristallinitätsgrad des.Polymeren weiter zu erhoben. Diese zusätzliche
Wärmebehandlung wird vorzugsweise bei einer höheren Temperatur durchgeführt als die zu Beginn des Verforraungsvorgangs
angewendete.
Vielfach ist es vorteilhaft, diese Wärraenachbehandlung
unmittelbar nach dem Verformen durchzuführen, wie dies in der niederländischen Patentanmeldung Nr* 65-15 263
beschrieben ist. Man kann jedoch die Formkörper auch
außerhalb der Form zu einem späteren Zeitpunkt dieser
Wärmenachbehandlung unterwerfen*
Der Vollständigkeit halber sei angemerkt, d#ß der Ausdruck
"Polyäthylenterephthalat" im Sinne der Erfindung
auch Mischpolymere umfaßt, die nicht mehr als 10 i» von
anderen Monomeren abgeleitete Polymereinheiten enthalten,
z.B. Monomereinheiten, die sich von anderen Säuren ale Terephthalatsäure ableiten, wie Isophthalsäure, oder von
anderen Diolen als Ithylenglykol.
Das für die Zwecke- der Erfindung au verwendende Polyestermaterial
kann auch Zusätze enthalten, z.B. Füllstoffe, Pigmentstoffe oder Stabilisatoren.
Bs sei weiter angemerkt, daß die Vorkristallisation der entsprechenden Teile der Polymerplatten baw. -folien
nach dem erfindungsgemäßen Verfahren grundsätzlich auch
dadurch bewirkt werden köionte, da.S man diese Teile nichi;
109838/1*09 BAOOR1G1NA1.
zusätzlich erhitzt, sondern vorher mit Mitteln bestreicht,
die die Kristallisotionfördern, z.B. Aceton, Toluol,
Benzophenon oder Diphenylamin. Die dadurch erzielten.
Ergebnisse'.sind äedoeh in der Regel weniger günstig
als diejenigen, die man durch das zusätzliche Erhitzen gemäß der Erfindung erreicht,
Eine 2»45 mm starke Platte aus amorphem Polyethylenterephthalat"
mit einer relativen Viskosität von-1,95 (gemessen in jßiner 1 (Gew. )$igen Lösung in m-Kresol bei
25°G) mit den Abmessungen 500 χ 900 mm wird in eine
Yakuumpresse mit Stempelimterstützung (Sendler, fyp
1060 DS) eingelegt.
Aus der Platte wird ein Oberteil für, eine Anrichte gezogen,
das in 70 mra Abstand voneiner der Schmalseiten
ein versenktes Becken mit den Seitentnaßen 340 χ 370 mm
aufweist, wobei die Tiefe 160 mm beträgt.
Die zu ziehende Platte wird etwa 1 Minute unter einer
Gruppe von Infrarotstrahlern erhitzt, worauf das Vakuumtiefziehen durchgeführt wird, indem man den JIiIf sstempel
absenkt, die Matrize anhebt und den Unterdruck anlegt.
Hierauf wird der Hilfsetempal wieder angehoben und der geformte
Gegenstand nochaals etwa 1 1/2 - 2 TÄin. mit
den Infrarotstrahlern erhitzt.
Schließlich läßt man den so hergestellten Formkörper in
der Form etwa 1 Minute abkühlen. Der gesamte Formvorgang einschließlich dos Erhitzens der Platte dauert etwa
5 Minuten«. Man erhält eine Schale aus einem Polymeren
mit einen Kristallinitatagrad von etwa 30 ^.
Es werden/zwei Versuche durchgeführt?
A) Mit gleichmäßigen Brhitzen der ganzen-'Plätte und
B) nit intensiverer Bestrahlung desjenigen Absshnitts
der Platte, der zu dem versenkten. Becken" ve.rforist
wird.
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. ' -* - 1779840
.Die- f©ßspari-tes? -mid die Kristallin*t£t der Platten im
/ligenfolick der Vakuuinziehene (gemeseen bei Yergleichs-
^ers'öölien mit av.f analoge Weir« mhitzten und schlag-€'-rt-ig
ßTjgelrtÜiltcn- Platten) sind rie folgt:
A). temperatur.· 12 00C und Krietalliaität 1-2 $ über die
B) im- nerraal csvUiiisteii $eiX aer■■ Platte beträgt Sie
»<;«£ XlO0C laitS <?ie Krietellinität 1-2 Ji,'
d 3si ä@m ssueätslich erhitzten A"bschnitt
cli@ Teoipe? s-'i;ur bei 130°0.unft die-Kristallinltat bei
15 f- lif^t.
Die bed äc-'-r- ^vit^-a Tc-.rsuclien litx'ge stell ten Pormlcörper
Ijeeteli&s in ':Xlf;,©öi^I&en aue eißem löl^'neren siit gleich
Eiiligcr Ei?1si£-)i.iii5tätt weiseii ^sdoöh en (3en Wänden
ε© Bi^tn tolij^rd-a' StÜFlcetinterßcIiietlo auf:
.Boaengtärkf ti
l; . ' - 3,00-1,55 1,20-1,50
£MUm;i,3R\j:U-\>
€ -ir fceie Yeisneli A) erhaltene Formkörper iri:-tg©iis£t;i:-
κ«, Λ©ΐ:;· fcei VersuoU B) berge Bt ell ten Porm-•ling
&a Äf-R KiIvCH «iicl den !^,utei; swisebe?i BdÜen land
fö&5 des Β-e:-v=st eil es eehi «Hts t«r -irc transparente Stellen
j?g-c\M-dfeS£ 5sii?\;p eiKd©utigf «aß mit Hilfe des
iG c3Etic:ns uü5 v=Bßleiehmä3i
^ig e^u ri^e-g-enön Materials
BAD OBlGiNAi.
Claims (1)
- J 77.9640iJ Ter fahr en zur Hera teilung iron Poimkörpes/f, ir-^j PoIyäthylenterephthalat' durch Talaium^leiran yon vf>* erhitzten Platten oder Folien aus praktisch-amoifbsjn Poiyäthyleriterephthalate dadaroh gekerinzeiei-iV-H;; üa3 fllej&nlgen feile iar Platten bz-%·. .Folien, die ".ährend. ileo '/akuiira- zi&hBzm ara s'tärk-jten ■ ver formt iverdaii, vor ds η ^ishen einer zusätzlichen Ψ1 rmebehandlung rriter-Jürf^':= biy/· etärker" erhitzt wercisn als die übrigen f'Ji2* farfahren-nach Anspruch 1, dadui'oh gc daß das ziisät^liehe Erhitzen der am' stärksten zu ver- fonaenden Teile äer Platten bzw» Folien durch eine ört-Xieh intanslvera Wärmezufuhr bewirkt wir>3? di* an einer Tempera feurdi ff er ans von.-'mindestens 200G .-zwischen äiesen una den übrigen Teilen der Plat tan bsw« .-Folien füfert.3- Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Platten bzw. Folien auf 90 - 120°0 'erhitzt werden, während die am stärksten zu verformenden, zueStzlieh zu erhitzenden Teile auf eine Temperatur von 110..- 140°C gebracht werden.108838/1409
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NL6712321 | 1967-09-08 | ||
| NL6712321A NL6712321A (de) | 1967-09-08 | 1967-09-08 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1779640A1 true DE1779640A1 (de) | 1971-09-16 |
| DE1779640B2 DE1779640B2 (de) | 1976-12-30 |
| DE1779640C3 DE1779640C3 (de) | 1977-08-18 |
Family
ID=
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| EP0019316A1 (de) * | 1979-05-03 | 1980-11-26 | Tetra Laval Holdings & Finance SA | Verfahren zur Herstellung von Behältern durch Tiefziehen von Hohlteilen von Platten aus amorphem Polyestermaterial |
| DE3020967A1 (de) * | 1979-06-11 | 1980-12-18 | Plm Ab | Element |
| DE102013214592A1 (de) * | 2013-07-25 | 2015-01-29 | Universität Stuttgart | Verfahren und Vorrichtung zum Thermoformen von Kunststoffprodukten |
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| DE102013214592B4 (de) * | 2013-07-25 | 2020-03-05 | Universität Stuttgart | Verfahren und Vorrichtung zum Thermoformen von Kunststoffprodukten |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CH497966A (fr) | 1970-10-31 |
| GB1236432A (en) | 1971-06-23 |
| DE1779640B2 (de) | 1976-12-30 |
| FR1579328A (de) | 1969-08-22 |
| NL6712321A (de) | 1967-11-27 |
| BE720425A (de) | 1969-02-17 |
| SE346081B (de) | 1972-06-26 |
| AT308397B (de) | 1973-07-10 |
| ES357903A1 (es) | 1970-04-01 |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| EF | Willingness to grant licences |