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DE1779150U - Aufsetzbarer kasten fuer spuelsteinschraenke. - Google Patents

Aufsetzbarer kasten fuer spuelsteinschraenke.

Info

Publication number
DE1779150U
DE1779150U DE1958H0029221 DEH0029221U DE1779150U DE 1779150 U DE1779150 U DE 1779150U DE 1958H0029221 DE1958H0029221 DE 1958H0029221 DE H0029221 U DEH0029221 U DE H0029221U DE 1779150 U DE1779150 U DE 1779150U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
box
tray
longitudinal
side walls
sink
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1958H0029221
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HOLIGHAUS KOMMANDIT GES GEB
Original Assignee
HOLIGHAUS KOMMANDIT GES GEB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HOLIGHAUS KOMMANDIT GES GEB filed Critical HOLIGHAUS KOMMANDIT GES GEB
Priority to DE1958H0029221 priority Critical patent/DE1779150U/de
Publication of DE1779150U publication Critical patent/DE1779150U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Washing And Drying Of Tableware (AREA)

Description

  • Aufsetzbarer Kasten für Spülsteinschränke Die Neuerung bezieht sich auf sogenannte Spülsteinschränke, d. h.
  • Schränke, die unter dem Spülstein aufgestellt werden können.
  • Es ist bekannt, diese Schränke etwa doppelt so breit wie den Spülstein auszubilden und auf den Schrank neben dem Spülstein einen Kasten aufzusetzen, in dem ein Ablaufblech und darüber ein Tablett verschiebbar angeordnet sind. Das Ablaufblech wird beim Abwaschen aus dem Kasten so weit herausgezogen, dass das sich hierauf ansammelnde Wasser in den Spülstein ablaufen kann, das Tablett selbst wird, um das Ablaufblech freizulegen, entgegengesetzt verschoben und dient zur Aufnahme und zum Transport des abgetrockneten Geschirres. Der Kasten hat weiter in der Regel ein Schubfach und ist so ausgebildet, dass das Schubfach von beiden Seiten einsetzbar ist. Das hat den Vorteil, dass der aufsetzbare Kasten je nach den Raumverhältnissen sowohl rechts wie links vom Spülstein angeordnet werden kann.
  • Zum Aufschieben des Tablettes ist häufig der erforderliche Platz nicht vorhanden. Um auch in einem solchen Fall das Ablaufblech freilegen und die Vorteile des Tablettes als Abstellfläche für das abgetrocknete Geschirr ausnutzen zu können', ist dieses neuerungsgemäss so ausgebildet, dass es zwischen die Seitenwände des Kastens sowohl parallel wie senkrecht zu diesen einsetzbar und in den Seitenwänden in beiden Stellungen verschiebbar geführt ist.
  • Ist zum Verschieben des Tablettes in der Längsrichtung kein oder kein ausreichender Platz vorhanden, dann wird beim Geschirrabwaschen das Tablett herausgenommen, um 900 gedreht, wieder einge-
    setzt ; und, so weit es der Raum zulässt, vom Spülstein fort ver-
    schoben. Man erreicht sol das die Abstellfläche des Ablaufbleches ganz oder fast ganz ausnutzbar ist und auch die Abstellfläche für das getrocknete Geschirr erhalten bleibt. Ein Ausführungsbeispiel der Neuerung ist im folgenden an Hand der Zeichnung beschrieben, in dieser zeigen : Abb. 1 eine Vorderansicht des Kastens, Abb. 2 eine Seitenansicht des Kastens in grösserem Massstab, Abb. 3 einen Längsschnitt durch den Kasten, Abb. 4 eine Ansicht der Unterseite des Tablettes und Abb. 5 und 6 zwei mögliche Gebrauchsstellungen des Tablettes und des Ablaufbleches in Aufsicht. Der in der Zeichnung dargestellte Kasten ist so ausgebildet, dass er sowohl rechts wie links vom Spülstein stehend auf den nicht dargestellten Schrank aufsetzbar ist. Das erfordert, dass das in Abb. 1 mit 1 bezeichnete Schubfach des Kastens in jede der beiden Längswände des Kastens einsetzbar ist, von denen je nach Stellung des Kastens abwechselnd die eine oder die andere die Vorderwand des Kastens bildet. Zu diesem Zweck besteht jede Längswand aus einem Rahmen mit den Längsleisten 2 und 3 und den Querleisten 4 und 5, wobei die Höhe der Leiste 3 grösser ist als die der Leiste 2. Beide Rahmen sind durch die Seitenwände 6 des Kastens miteinander verbunden. Diese Seitenwände haben eine geringere Höhe als die genannten Rahmen. Auf der oberen Kante der einen Seitenwand liegt ein in Nuten der Rahmen 2 und 3 eingelassener Zwischenboden 7 auf, der den Schubfachraum nach obenhin abschliesst.
  • In den Rahmenteilen 3 der beiden Längswände ist einmal in bekannter Weise eine Längsnut 8 grösserer Höhe, ausgehend von einer Kante, eingefräst, deren Länge der des hierin verschiebbar geführten Ablaufbleches 9 entspricht. Über diesen Nuten sind weiter ( Nuten 10 geringer Höhe, ausgehend von derselben Kante, eingefräst. die eine grössere Länge haben. Sie dienen zur Führung des Tablettes 11, dessen Unterseite, wie Abb. 3 zeigt, einmal Führungsleisten 12 und 13 für die Längsführung und zum anderen Führungsleisten 14 und 15 für die Querführung des Tablette befestigt sind. Der Abstand der äusseren Kanten der Führungsleisten 12 und 13 und 14 und 15 entspricht der lichten Breite des Kastens. An den Führungsschienen 12, 13 und 14 ist je ein Beschlag 16 befestigt. Diese Beschläge können in die Nuten 10 eingreifen und dienen zur Führung des Tablettes entweder, in seiner Längsrichtung oder quer zu dieser. Die Seitenansicht nach Abb. 2 zeigt die Beschläge an den Führungsschienen 12 und 13 in Eingriff mit den Nuten 10, d. h. das Tablett ist in der Längsrichtung des L'ablettes verschiebbar. Die Führungsschienen 12 und 13 haben eine Unterbrechung, um das Tablett in der Querlage auf den Kasten aufsetzen zu können.
  • Wie die Aufsicht in Abb. 5 zeigt, wird in der einen Gebrauchsstellung das Ablaufblech so weit nach links verschoben, dass es über den Rand'des Spülsteines ragt, so dass auf dem Blech sich sammelndes Wasser in den Spülstein ablaufen kann. Wenn wie in der Abbildung angenommen rechts vom Spülstein Platz für die Verschiebung des Tablettes vorhanden ist, so wird dieses so weit nach rechts verschoben, dass die Fläche des Ablaufbleches annähernd ganz zum Abstellen von nassem Geschirr verwendbar ist, während das Tablett das abgetrocknete Geschirr aufnimmt. Ist der Platz zum Verschieben des Tablettes in der Längsrichtung nicht vorhanden, so wird das Tablett quer zu seiner Längsrichtung in den Kasten 10 eingesetzt und so weit nach rechts verschoben, wie es der vorhandene Platz zulässt, im Grenzfall bis zum Anschlag der Beschläge 16 an den Führungsschienen 10 und 11 am Ende der Nuten 10.

Claims (2)

  1. Schutzansprüche : 1. Auf einen Spülsteinschrank aufsetzbarer Kasten mit hierin verschiebbar gelagerten Ablaufblech und Tablett, dadurch gekennzeichnet, dass das Tablett so ausgebildet ist, dass es zwischen die Seitenwände des Kastens sowohl parallel wie senkrecht zu diesen einsetzbar und in den Seitenwänden in beiden Stellungen verschiebbar geführt ist.
  2. 2. Kasten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an der Unterseite des Tablettes im Abstand der lichten Breite des Kastens Führungsleisten für die Längs-und für die Querverschiebung angebracht sind, dass die Leisten für die Längsverschiebung Ausschnitte in der Breite der Stärke der Kastenwände haben und an jeder Längsführungsschiene und an einer der Querführungsschiene ein Beschlag angebracht ist, durch die das Tablett in Nuten der Seitenwände geführt wird.
DE1958H0029221 1958-08-14 1958-08-14 Aufsetzbarer kasten fuer spuelsteinschraenke. Expired DE1779150U (de)

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