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DE1778325A1 - Extruder zum Ummanteln von elektrischen mit einer Isolierfluessigkeit impraegnierten Kabeln - Google Patents

Extruder zum Ummanteln von elektrischen mit einer Isolierfluessigkeit impraegnierten Kabeln

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DE1778325A1
DE1778325A1 DE19681778325 DE1778325A DE1778325A1 DE 1778325 A1 DE1778325 A1 DE 1778325A1 DE 19681778325 DE19681778325 DE 19681778325 DE 1778325 A DE1778325 A DE 1778325A DE 1778325 A1 DE1778325 A1 DE 1778325A1
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DE
Germany
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tube
inner die
die part
extruder
space
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DE19681778325
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DE1778325B2 (de
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Lanfranconi Gian Mario
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Pirelli and C SpA
Original Assignee
Pirelli SpA
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Publication date
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    • H01B13/14Insulating conductors or cables by extrusion
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    • B29C48/06Rod-shaped
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    • B29C48/25Component parts, details or accessories; Auxiliary operations
    • B29C48/30Extrusion nozzles or dies
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
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    • H01B13/00Apparatus or processes specially adapted for manufacturing conductors or cables
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Extrusion Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)
  • Manufacturing Of Electric Cables (AREA)
  • Preventing Corrosion Or Incrustation Of Metals (AREA)

Description

PATENTANWXLTE
DR. E. WIEGAND DIPL-ING. W. NIEAAANN 1778 325
DR. M. KÖHLER DIPL-ING. C. GERNHARDT
MÖNCHEN HAMBURG
TELEFON: 395314 2000 HAMB U RG 50, 1 81 4i 6J
TELEGRAMME: KARPATENT KDNIGSTRASSE 28
W. 23075/68 H/pa
Pirelli Socioca per Azioni Mailand (Italien)
Extruder zum Ummanteln von elektrischen mit einer Isolierflüssigkeit imprägnierten Kabeln.
Die Erfindung bezieht sich auf einen verbesserten Extruder zum Ummanteln von elektrischen Kabeln, die mit Isolierflüssigkeit Imprägniert sind, und insbesondere auf ölgefüllte elektrische Kabel.
Das Ummanteln von elektrischen Kabeln mit einem extrudierten Schutzmantel, der aus Blei, Aluminium oder einem anderen Material, auch aus einem thermoplastischen Material hergestellt sein kann, das die notwendigen mechanischen Eigenschaften und die erforderlichen Eigenschaften der Impermeabilität hat, enthält einige Schwierigkeiten, insbesondere im Fall von Kabeln, welche mit einer Isolierflüssigkeit imprägniert sind.
Diese Schwierigkeiten ergeben sich aus der Forderung,
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die Imprägnierungsflüssigkeit auf einer ausreichend niedrigen Temperatur zu halten, und gleichzeitig eine KUhI-wirkung durch diese Flüssigkeit auf den inneren Matrizenteil des Extruders zu verhindern, die die Gleichförmigkeit und die mechanischen Eigenschaften des Mantels unerwünscht beeinflussen können. Um diese Schwierigkeiten zu beseitigen, ist vorgeschlagen worden, in dem Raum des inneren ilatrizenteiles zwischen ihm und dem zu ummantelnden Kern ein isolierendes Rohr einzuführen. In diesem isolierenden Rohr ist, der Endteil an dem hinteren Teil des Extruders zylindrisch und doppelwandig ausgebildet, um den Umlauf eines Kühlmittels zu gestatten, und der andere Endteil enthält einen konischen Teil kegeistumpfförmiger Gestalt, der gegen einen anderen Teil ebenfalls kegelstumpfförmiger Form gedrückt wird, der in dem Raum des innreren Matrizenteiles vorgesehen ist, mit der Zwischenlage einer Schicht aus wärmeisolierendem Material, das durch Glasfasern gebildet ist, die in Silikonkautschuk eingebettet sind, und sowohl als Sperre gegen den Durchgang von Wärme als auch als Packung arbeitet, um öl- und Vakuumdichtigkeit zu gewährleisten.
Die vorgeschlagene Lösung, selbst,wenn sie das Profcfem löst, die Temperatur der isolierenden Flüssigkeit verhältnismäßig niedrig zu halten, hat einige Nachteile, von denen die nachfolgenden genannt seien.
Die Schicht aus wärmeisolierendem Material, welche zum größten Teil durch Silikonkautschuk gebildet ist, gewahr-
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Mstet im Lauf der Zeit keine guten Sicnerheitseigen-Gchaften hinsichtlich der Cldichtigkeit (letzteres ist notwendig, um, wie bekannt, die Kerne von ölgefüllten Kabeln von der äußeren Umgebung vollständig getrennt zu halten). Der Silikonkautschuk ist genügend widerstandsfähig gegen das C'l; wenn es jedoch hohe Temperaturen erreicht, kann der Silikonkautschuk leicht aufgelöst v/erden.
Ik Lauf der Zeit kann die Schwierigkeit, eine gute ^dichtigkeit zwischen dem isolierenden Rohr und dem Raun; des inneren Matrizenteiles zu gewährleisten, eine Zirkulation vom Imprägnierungsül in dem hohlen Raum zwischen dem isolierenden Rohr und dem inneren Matrizenteil und infolgedessen eine Kühlung dieses Teiles verursachen.
Die Tatsache, dai3 die Wärmeisolierschicht die doppelte Aufgabe hat, als Packung oder Dichtung für die öldichtigkeit und als 3arriere gegen den Wärmedurchgang zu arbeiten, hat den Nachteil, daß, um eine dieser Funktionen zu verbessern, die andere teilweise aufgegeben werden muß. Um eine gute Dichtigkeit zu erhalten, ist es in der Tat notwendig, die Schicht in zweckentsprechender Weise zusammenzudrücken, und wenn dies geschieht, wird die Wärmeverbinoung zwischen dem inneren Matrizenteil und dem isolierenden Rohr erhöht. Im entgegengesetzten Fall würde eine gute Wärmeisolation einer ungenügenden Dichtigkeit entsprechen.
Die Erfindung bezweckt, einen Extruder zum Ummanteln von Kabelkernen, welche mit IsolierflUssigkeiten imprägniert
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sind, zu schaffen, der die oben angedeuteten Nachteile nicht aufweist und die Herstellung von gleichförmigen Ummantelungen gestattet, die gute mechanische Eigenschaften haben.
Das Vies en der Erfindung liegt in einem Extruder zum Ummanteln von mit einer Isolierflüssigkeit imprägnierten Kabelkernen derjenigen Art, bei welchem ein z.B. metallisches isolierendes Rohr in den Raum des innreren Matrizenteiles zwischen der Innenfläche dieses. Teiles und dem zu ummantelnden Kern eingeführt ist, und weiterhin sind in dem hohlen Raum zwischen diesem Rohr und der Innenfläche des innreren Matrizenteiles Mittel vorgesehen, um die Flussigkeits- und Vakuumdichtigkeit zu gewährleisten, und um eine Wärmeisolation des Rohres gegenüber dem inneren Matrizenteil zu schaffen, wobei die Mittel, um die Dichtigkeit zu gewährleisten, durch eine Ringpackung gebildet sind, die gegen die Imprägnierungsflüssigkeit und gegen Wärme resistent ist und gegen Wärme isoliert, und welche rings um das isolierende Rohr angeordnet ist und gegen eine kreisförmige Abstufung gedrückt werden soll, welche in einem Zwischenteil des Raumes des innreren Matrizenteiles vermittels einer zweckentsprechenden Vergrößerung dieses Teiles unter der Einwirkung eines Widerlagers in der Form einer kreisförmigen Leiste gedrückt wird, mit der das Rohr versehen ist, von dem eine Seite gegen die Packung preßt und deren andere Seite mit Teilen verbunden ist, welche imstande sind, einen in Längsrichtung verlaufenden elastischen Druck zu schaffen, wobei das
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Mittel zum Wärmeisolieren des Rohres gegenüber dem inneren Matrizenteil von den !eilen getrennt ist, welche die Dichtigkeit gewährleisten, und welches durch eine Lage aus wärmeisolierendem Material gebildet ist, das in dem hohlen Raum längs des gesamten Bereiches angeordnet ist, der zwischen der ringförmigen Leiste und der öffnung des Extruders liegt.
Die Tatsache, daß das Mittel, welches die Dichtigkeit gewährleistet, von demjenigen für die Wärmeisolation des Rohres gegenüber dem inneren Matrizenteil getrennt ist, er-
da möglicht es, die oben genannten Nachteile zu vermeiden,/die Dichtigkeit lediglich durch Zusammendrücken der ringförmigen Packung geschaffen wird, die gegen die Imprägnierungsflüssigkeit resistent ist, und nicht das Material für die Wärmeisolation des Rohres gegenüber dem inneren Matrizenteil bildet, welche daher in dem besten Zustand zur Durchführung ihrer Isolationswirkung bleibt.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung werden die Mittel zum Schaffen eines Längsdruckes durch ein zweites Rohr, z. B. aus Metall gebildet, das an das isolierende Rohr verschiebbar angesetzt ist, und zwar in dem Teil, welcher dem vergrößerten Raum des inneren Matrizenteiles entspricht, wobei eine Schicht aus Isoliermaterial zwischengelegt ist, und durch Federn, welche in einem Teil des Raumes des inneren Matrizenteiles angeordnet sind, der weiterhin vergrößert worden ist und auf ein Widerlager, z. B. in der Form einer niedrigen Leiste einwirkt, mit welcher
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das zweite Rohr an seinem Hinterende versehen ist, um so das Vorderende des zweiten Rohres gegen die kreisförmige Leiste zu stoßen, welche das isolierende Rohr umgibt, v/obei die Federn durch einen Gewindering in ihrer Lage gehalten werden, der in den inneren Matrizenteil an dem weiter vergrößerten Teil einstellbar eingeschraubt ist.
Weiterhin wurde es als vorteilhaft gefunden, das isolierende Rohr und das zweite Metallrohr in Zylinderform und mit einem gleichbleibenden Durchmesser auszubilden und den Raum des inneren Matrizenteiles ebenfalls in zylindrischer Form, jedoch mit verschiedenen Durchmessern entsprechend den vergrößerten Teilen auszubilden.
Asbest hat sich als ein gutes V/ärmeisolationsmaterial gezeigt, das für die Zwecke der Erfindung geeignet ist, und .die Packung, welche gegen die Imprägnierflüssigkeit und gegen härme resistent ist und welche wärmeisolierend sein muß, wird vorzugsweise durch eine ringförmige Lage aus Asbest gebildet, die zwischen zwei Kupferringen zwischengelegt ist.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand einer bevorzugten Ausfuhrungsform beispielsweise beschrieben.
Fig. 1 zeigt schematisch eine Anlage für die Vorbereitung von mit flüssigem öl imprägnierten Kabelkernen.
Fig. 2 zeigt einen Längsschnitt eines Teiles eines Extruders gemäß der Erfindung, der in dem
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Fall verwendet wird, in weichet!; die Ummantelung der Kerne mit einem Aluminium-Mantel erfolgt,
In den Figuren deutet das Bezugszeichen 1 einen Tank an, in welchem die Kerne unter Vakuum getrocknet und dann mit flüssigem ül imprägniert werden, und 2 ist der Extruder zun Ummanteln der Kerne mit einem Aluminium-Hantel, 3 eine öl- und vakuumdichte Verbindung zwischen dem Imprägniertank 1 und dem Extruder 2. Das Bezugszeichen 4 deutet einen Kabelkern an, der von einer Trommel 5 abgegeben wird, die in dem Tank 1 enthalten ist und der mit einem Aluminium-Mantel umhüllt wird, ohne mit der Luft in Berührung zu kommen. Das Bezugszeichen 6 deutet ein Kühlrohr oder eine Kammer an, die mit der öffnung des Extruders 2 dicht verbunden ist, wobei zweckentsprechende Dichtungen zwischengeschitet sind. Der ummantelte Kabelkern wird auf einer Trommel gesammelt und wird dann den anderen gewünschten Arbeitsvorgängen unterworfen.
Das Kühlrohr ist notwendig, um die Temperatur des extrudiertei. Mantels unmittelbar nach seinem Austritt aus dem Extruder zu senken. Tatsächlich könnte die hohe Temperatur des Mantels die Kabelisolation in erheblicher Weise beschädigen.
Der Kühlvorgang, der durch Besprühen des Mantels mit Wasser durchgeführt wird, kann unter Druck, wie es beispielsweise in der italienischen Patentschrift 684 129, oder unter Vakuum ausgeführt werden, wie es in der britischen
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Patentschrift 9o8 oj6 aufgezeigt ist.
Das Kühlen unter Druck ist stets notwendig, wenn Ummantelungen aus einem thermoplastischen Material, die auf vorher getrocknete und mit einem flüssigen öl imprägnierte Kabelkerne extrudiert werden, die zu kühlen sind.
Tatsächlich könnte in diesem Fall der Mantel aus thermoplastischem Material zerbrechen, wenn der Öldruck in seinem Irineren nicht zweckentsprechend ausbalanciert würde.
Das Kühlen unter Vakuum ist stattdessen unentbehrlich, um die Ummantelungen zu kühlen, die auf Kerne extrudiert sind, welche unter Vakuum in einem geeigneten Tank getrocknet und mit einem Schutzmantel umhüllt sind, und zwar etwa unter den gleichen Bedingungen des Trocknens und des Vakuums, wie sie in dem Tank vorhanden sind. Tatsächlich könnte in diesem Fall ein äußerer Druck ein Quetschen des Mantels auf dem Kabelkern hervorrufen.
Bei dem betrachteten Ausführungsbeispiel, bei welchem der Mantel aus Aluminium hergestellt ist, wird das Kühlen bei Atmosphärendruck ausgeführt. Der Aluminiummantel kann tatsächlich ohne Schwieirgkeit dem an seiner Innenseite vorhandenen Öldruck widerstehen, ohne daß irgendein Ausgleich
Über
eines äußeren /irucks erforderlich wäre.
In Fig. 2 deutet das Bezugszeichen 7 den Körper des Extruders 2 an, mit dem das Kühlrohr unter Zwischenschaltung einer Dichtung 8 verbunden ist, die zwischen dem Körper
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des Extruders und dem Kühl rohr 6 zufolge der w'irkung eines Gewinderinges 9 zusammengedrückt ist. Die Extrusionsleitungen 1.1 werden zwischen dem Körper des Extruders una dem inneren Matrizenteil Io erhalten. Der innere Matrizenteil Io ist hohl, und durch ihn hindurch wird der zu ummantelnde Kabelkern geführt.
Innerhalb des Raumes des inneren Matrizenteiles Io befindet sich ein Metallrohr 12, das als isolierendes Rohr bezeichnet wird. Während des Ummantelungsvorganges wird das Rohr 12 mit dein öl gefüllt, das aus dem Irnprägniertank 1 kommt und das in den mit dem Aluminium-Mantel umhüllten Kern teilweise eindringt.
Der innere Matrizenteil Io nimmt beim Arbeiten eine Temperatur gleich oder höher als die Schmelztemperatur von Aluminium an« Daher hat das innerhalb des Rohres 12 befindliche öl, das mit dem inneren Matrizenteil Io in Berührung steht, die Neigung, heiß zu werden und gegen den oberen Teil des Rohres 12 zu fließen, während das aus dem Tank 1 kommende kalte öl gegen den unteren Teil dieses Rohres 12 fließt.
Um zu verhindern, daß die verschieden große Temperatur des Öles eine entsprechende Temperaturdifferenz zwischen den oberen und den unteren Teilen des Aluminium-Mantels entstehen lassen würde und infolgedessen zu Kriechbewegungen zwischen diesen Teilen führt, was das Reißen des Mantels erzeugen kann, ist es notwendig, zwischen dem inneren
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Io
Matrizenteil Io und dem Rohr 12 eine WUrmeisolation zwischenzusch^Laten.
Eine Isolation IJ, die auf geeignete Weise dadurch erhalten werden kann, daß um das Rohr 12 eine Lage von Asbestfaden gewickelt wird, ermöglicht es, eine vergleichsweise niedrige Temperatur des Rohres 12 und daher der des Öles aufrechtzuerhalten.
Infolgedessen führt das öl eine verminderte Aufwärts-Konvektionsbewegung aus und hat in der gesamten öffnung des Extruders eine gleichförmige Temperatur.
Die Kühlwir^ung, die durch das öl auf das Aluminium ausgeübt wird, findet daher in gleichförmiger Weise an dem gesamim Abschnitt des extrudierten Mantels statt, und infolgedessen treten zwischen den oberen und den unteren Teilen keine Kriechbewegungen auf.
Das Rohr 12 ist in einem Zwischenteil mit einer kreisförmigen Leiste lh versehen, und der innere Matrizenteil Io ist mit einer entsprechenden Vergrößerung 15 versehen, welche eine Stufe 16 erzeugt.
Eine Packung 17 ist zwischen die Abstufung 16 und die Leiste 14 zwischengeschaltet und wird zusammengedrückt, um irgendwelche ölzirkulation in dem hohlen Raum zwischen dem Rohr 12 und dem inneren Matrizenteil Io zu verhindern, was eine Abkühlung des inneren Matrizenteiles Io erzeugen könnte.
Die Packung 17, die durch eine ringförmige Asbestlage
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gebildet ist, welche zwischen zwei Kupferringe zwischengelegt ist, wird zwischen der Leiste lh und der Abstufung 16 zufolge der Einwirkung zweckentsprechender Druckmittel oder Druckteil· zusammengedrückt., die durch ein zweites Rohr IS, das auf dom Rohr 12 unter Z;vischenschaltung einer Lage 19 aus wärmeisolierendem Material, vorzugsweise Asbestgewebe, verschiebbar angeordnet ist, und durch Federn 2c gebildet sind, welche auf eine Leiste 21 einwirken, mit welcher das Rohr l8 verseilen ist, um es in axialer Richtung gegen aie Leiste 15 des Rohres 12 zu drücken.
Die Federn 2o werden rings um das Rohr Ic unter der Einwirkung eines Gewinderinges 22 in ihrer Lage gehalten, der in den inneren Matrizenteil Io eingeschraubt werden kann.
Der hintere Teil des inneren Matrizenteiles Ic hat eine weitere Vergrößerung 23, um die Federn 2o und den Gewindering 22 aufzunehmen.
Durch Betätigung des Ringes 22, nämlich durch mehr oder weniger einschrauben in den inneren Matrizenteil Io, ist es möglich, die Druckkraft der Federn 2o und damit den axialen Druck auf das Rohr 18 und infolgedessen das Zusammendrücken der Packung 17 zu verändern; auf diese Weise ist es daher möglich, jedweden öidurchgang zwischen dem Rohr 12 und dem inneren Matrizenteil Io zu steuern und zu eliminieren.
Die Tatsache, daß die Packung 1?" durch eine Asbestlage gebildet ist, welche zwischen zwei Kupferringe zwischengeschaltet ist und daß die elastische Funktion der Packung,
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welche notwendig ist, um Veränderungen in den mechanischen Beanspruchungen zufolge Wärmeveränderungen auszubalancieren, in getrennter V/eise, nämlich vermittels der Feder 2o ausgeübt wird, ist es möglich, die Packung*17 einem Druck auszusetzen, der es ermöglicht, irgendwelchen Öldurchgang unter allen Arbeitsvorgängen zu verhindern und gleichzeitig eine gute Dichtigkeit zu schaffen, die frei von allen typischen Fehlern einer Packung ist, die durch ein elastomeres Material gebildet ist.
Die vorstehende Beschreibung erläutert eine besondere Ausführungsform der Erfindung, jedoch ist einleuchtend, daß die Erfindung irgendwelche anderen Ausführungsformen umfaßt, die sich aus dem oben erläuterten Erfindungsprinzip ableiten lassen.
So kann beispielsweise der Extruder gemäß der Erfindung zum Ummanteln von Kabelkernen verwendet werden, die im Vakuum in einem geeigneten Tank getrocknet sind und etwa unter den gleichen Bedingungen des Trocknens und des Evakuierens wie in dem Tank ummantelt werden. In diesem Fall ist es tatsächlich notwendig, die Vakuumdichtigkeit in der Innenseite des innreren Matrizenteiles zu gewährleisten.
Schließlich bezieht sich die Erfindung auf jedwede Art Ummantelungen, welche aus Metall oder aus thermoplas tischem Material gebildet sind, und welche zum Überziehen von mit einer isolierenden Flüssigkeit imprägnierten Kabel kernen geeignet sind.
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Claims (4)

  1. P at entansprüche
    IJ Extruder ζurn Ummanteln von mit Isolierflüssigkeit imprägnierten Kabelkernen, in welchen in dem Raum des inneren Matrizenteiles zwischen seiner Innenfläche und dem zu ummantelnden Kern ein metallenes isolierendes Rohr eingeführt ist, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Hohlraum zwischen dem Rohr (12) und der Innenfläche des inneren Matrizenteiles (Io) Dichtmittel angeordnet sind, die eine Flüssigkeitsund Vakuumdichtigkeit gewährleisten, und eine Wärmeisolation des Rohres (12) gegenüber dem inneren Matrizenteil (Io) schaffen, wobei die Dichtmittel durch eine ringförmige Packung gebildet sind, die gegenüber der Imprägnierflüssigkeit und gegen Wärme resistent und warmeisolationsfähig ist, und
    rings um das isolierende Rohr (12) angeordnet ist und gegen eine kreisförmige Abstufung (l6) preßbar ist, die in einem vergrößerten Zwischenteil des Raumes des inneren Matrizenteiles (lo) erhalten ist, und unter der Einwirkung eines
    am Rohr (12) ausgebildeten Widerlagers (14) steht, dessen eine Seite gegen die Packung (17) drückt und dessen andere Seite mit Mitteln verbunden ist, welche ä.nen in Längsrichtung verlaufenden elastischen Druck schaffen, wobei die Mittel (19) zum Wärmeisolieren des Rohres (12) gegenüber dem
    inneren Matrizenteil (Io) von den Abdichtmitteln (17) getrennt gehalten sind und erstere durch eine Schicht aus Wärmeiso-
    109831/176A ,
    lationsmaterial in dem hohlen Raum längs des Bereiches gebildet ist, der zwischen dem Widerlager und der öffnung des Extruders enthalten ist.
  2. 2. Extruder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zum Erzeugen einer LUngskraft gebildet sind durch ein zweites Rohr (18), das auf dem isolierenden Rohr (12) in dem Teil verschiebbar angeordnet ist, welcher dem v3rgrö"ßerten Teil des Raumes des inneren Matrizenteiles (lo) mit der Zwischenschaltung der Schicht aus Isolationsmaterial entspricht und durch Federn 2o, die in einem weiter vergrößerten Teil des Raumes des inneren Matrizenteiles (lo) angeordnet sind und auf ein nahe dem hinteren Ende des zweiten Rohres vorgesehenes Widerlagen (21) einwirken, und die durch einen Gewindering (2o) gehaltert sind, der in dem weiter vergrößerten Teil des inneren Matrizenteiles einstellbar eingeschraubt ist.
  3. 5. Extruder nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das isolierende Rohr (12) und das zweite Rohr (l8) zylindrische Form und einen gleichbleibenden Durchmesser haben, und der Raum des inneren Matrizenteiles (lo) ebenfalls zylindrisch ist und in Übereinstimmung mit den seinen vergrößerten Teilen verschieden große Durchmesser aufweist.
  4. 4. Extruder nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Packung (17) durch eine ringförmige Asbestlage gebildet ist, die zwischen zwei Kupferringe zwischengeschaltet ist.
    109831/1764
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DE1778325A 1967-04-24 1968-04-19 Extruder zum Ummanteln von elektrischen mit einer Isolierflüssigkeit imprägnierten Kabeln Expired DE1778325C3 (de)

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IT1533167 1967-04-24

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