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DE1778300U - Hoehenverstellbarer tisch. - Google Patents

Hoehenverstellbarer tisch.

Info

Publication number
DE1778300U
DE1778300U DER17160U DER0017160U DE1778300U DE 1778300 U DE1778300 U DE 1778300U DE R17160 U DER17160 U DE R17160U DE R0017160 U DER0017160 U DE R0017160U DE 1778300 U DE1778300 U DE 1778300U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
table according
height
infinitely
adjustable table
adjustable
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DER17160U
Other languages
English (en)
Inventor
Bernhard Ruberg
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DER17160U priority Critical patent/DE1778300U/de
Publication of DE1778300U publication Critical patent/DE1778300U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B9/00Tables with tops of variable height
    • A47B9/12Tables with tops of variable height with flexible height-adjusting means, e.g. rope, chain

Landscapes

  • Workshop Equipment, Work Benches, Supports, Or Storage Means (AREA)
  • Tables And Desks Characterized By Structural Shape (AREA)

Description

  • Höhenverstellbarer Tisch Bei höhenverstellbaren Tischen ist stets ein Mechanismus wirksam, dessen gleitende oder drehende Bewegungen auf Hebel, Gelenke und Druckelemente übertragen werden, die ihrerseits eine Verstellung einleiten. Die Hauptwirkung der maßgeblichen Hebel und Elemente, die im Oberteil des Tisches oder auch in den Tischbeinen untergebracht sind, ist bei den bekannten Ausführungen auf Druck oder auf Schub gerichtet.
  • Die vorliegende Neuerung bezieht sich demgegenüber auf Tische mit senkrecht-oder beliebig schräggestellten Beinen, bei denen eine Höhenverstellung in der Weise vorgenommen wird, indem ein Verlängerungsfuß mit Hilfe eines über Los-und Umlenkrollen geführten Zugelementes nach unten aus dem Tischbein herausgezogen wird. Das Tischbein ist zu diesem Zweck in Längsrichtung durchbohrt und nimmt in der Bohrung eine Gleitstange auf, an derem unteren Ende der Verlängerungsfuß befestigt ist.
  • Am oberen Ende der Gleitstange ist eine Stützrolle angebracht, die als lose Rolle wirkt. Als Zugelement dient im Bereich der Rollen ein dünnes, einfach oder doppelt gelegtes, biegungselastisches Stahlband oder eine Kette. Als Fortführung nach der Mitte des Zargenkastens zu, wird vorteilhafterweise und der Billigkeit halber, ein den Erfordernissen entsprechend gebogener dünner Rundstab verwendet.
  • In der Mitte des Zargenkastens ist der Steuermechanismus untergebracht, der mit dem Zugelement in Verbindung steht. Die besondere Konstruktion des Steuermechanismusses gewährleistet eine leichte und stufenlose Höhenverstellung des Tisches, und seine selbsthemmende Wirkung sorgt für unbedingte Standfestigkeit in jeder Stellung. In seinen Abmessungen ist er so flach gehalten, daß der weitaus größte Teil der Zargenkastenhöhe zur Unterbringung der für die Vergrößerung der Tischplatte nötigen Einrichtungen, wie Schieberleisten, Klappeinlagen und dergl. genutzt werden kann.
  • Ein bedeutender Vorteil der Neuerung liegt darin, daß die Möglichkeit gegeben ist, den Tisch nach beendigter Montage des steuermechanismusses und aller an der Höhenverstellung beteiligten Elemente, wieder in seine Einzelteile (Tischbeine und Zargen) zerlegen zu können ohne Gefahr zu laufen, daß beim späteren Zusammenbau von fremder Hand sich Schwierigkeiten einstellen. Tischbeine und Zargen können somit außer als festes, unlösbares, auch als lösbares Gefüge gestaltet werden. Diese Gegebenheit eröffnet für den Versand günstige Wege. Vorteilhaft ist auch die stets nach innen zu gerichtete Wirkung der Zugelemente. Die Verbindungen zwischen Tischbeinen und Zargen werden deshalb nicht unnötig beansprucht, was zur längeren Lebensdauer des Tisches beitragen wird.-Als weiterer wesentlicher Vorteil ist die Einfachheit der gesamten Eonstuktion zu werten und die damit verbundenen niedrigen Fertigungskosten. Der Steuermechanismus und alle Einzelteile können völlig unsichtbar im Zargenkasten und in den Tischbeinen untergebracht werden. Die montage aller Teile ist auf Grund der speziellen Ausführung äußerst einfach und ist in kurzer Arbeitszeit durchzuführen.
  • Unter Zuhilfenahme der Zeichnungen wird nachfolgend eine Erläuterung der Neuerung mit Beispielen gegeben. In den Zeichnungen stellen dar : 1. Uischbein 11 Zugelement 2 Zargen 12 Hebelarm 3 Gleitstange 13 Zapfen 4 Führungsbuchsen 14 Haltebügel 5 Verlängerungsfuß 15 Zugstange 6 Abschlußhülse 16 Gewindemutter 7 Hilfszugfeder 17 Gewindespindel 8 Stützrolle 18 Kurbel 9 Rollenkasten 19 Gegenscheibe 10 Umlenkrollen Abb. 1 zeigt das Tischbein mit eingelassenem Rollenkasten und Zugelement, mit zurückgeführtem Verlängerungsfuß.
  • Abb. 2 zeigt das Tischbein nach Abb. 1, jedoch mit herausgezogenem Verlängerungsfuß Abb. 3 zeigt den Zargenkasten mit Zugelementen und Steuermechanismus von oben.-Verlängerungsfüße sind zurückgeführt.
  • Abb. 4 zeigt den Steuermechanismus bei herausgezogenen Verlängerungsfüßen.
  • Das in Längsrichtung durchbohrte Tischbein 1 nimmt die Gleitstange 3 auf, die in Führungsbuchsen 4 gelagert ist. Am unteren Ende der Gleitstange ist der Verlängerungsfuß 5 befestigt, der in die Abschlußhülse 6 einführbar ist. Am oberen Ende der Gleitstange ist die Stützrolle 8 angebracht. Über die Stützrolle und über die Umlenrollen 10, die vom Rollenkasten 9 getragen werden, der im oberen Teil des Tischbeines in entsprechender Weise eingelassen und befestigt ist, ist ein Zugelement 11 gespannt. Ein Ende des Zugelementes wird vom Rollenkasten gehalten, das andere Ende steht mit dem Hebelarm 12 des Verstellmechanismusses in Verbindung. Der Hebelarm, der in der Mitte auf dem Zapfen 13 schwenkbar gelagert ist und dabei von dem an den Seitenzargen befestigten Haltebügel 14 getragen wird, ist über die Zugstange 15 mit der Gewindemutter 16 verbunden.
  • Die Verbindungsstellen zwischen hebelarm, Zugstange und Gewindemutter sind so gehalten, daß ein horizontales Ausschwenken möglich ist. Der Haltebügel ist auf der Antriebseite in Längsrichtung mit einer schlitzartigen Ausnehmung versehen. Diese Ausnehmung dient zur Aufnahme der Gewindemutter und bietet ihr eine sichere gleitende Führung. Mit der Gewindemutter steht die Gewindespindel 17 in Eingriff. Beim Drehen der Gewindespindel mit Hilfe der Kurbel 18, wandert die Gewindemutter in ihrem Führungsbett aus. Diese Bewegung wird von der Zuge stange auf den Hebelarm und somit auf das Zugelement übertragen. Ausgehend von der unteren Endstellung des Tischbeines, wird das Zugelement angezogen. Die Zugwirkung kommt an der Stützrolle zur Geltung und zieht diese und alle mit ihr verbundenen Teile nach unten. Der Verlängerungsfuß hat aber auf dem Fußboden seine feste Stütze, es wird somit das Tischbein angehoben.-In Abb. 2 ist der bereits vollführte Vorgang dargestellt.
  • Am Verstellvorgang des Tisches sind aber alle vier Zugelemente in gleichem Maße beteiligt, indem sie in der unteren Endstellung des Tisches gleichmäßig gespannt wurden.-Abb. 4 zeigt den Steuermechanismus bei herausgezogenen Verlängerungsfüßen.
  • Infolge des äußerst günstigen Kraftangriffs der Zugelemente an den Stützrollen, die als lose Rollen gelten, und durch die vorteilhafte Wirkung einer Gewindespindel, auf die eine Kurbel, oder ein Knopf, oder ein Olivengriff aufgesetzt ist, ist die stufenlose Verstellung des Tisches sehr leicht und in bequemster Weise möglich.-Die Hilfszugfedern 7, deren oberen Enden an den Führungsbuchsen 4 bezw. am Rollenkasten 9, und deren unteren Enden an den Gleitstangen befestigt sind, haben bei diesen Vorgängen die Aufgaben, Die Gleitstangen stets mit leichtem Zug nach oben zu ziehen und die Zugelemente mäßig zu spannen. Schutzansprüche : 1.) Stufenlos höhenverstellbarer Tisch, dadurch gekennzeichnet, daß durch Betätigung einer in der Zargenwand 2 gelagerten Gewindespindel 17, eine mit ihr in Eingriff stehende Gewindemutter 16 gleitend bewegt wird und deren Bewegungen über Zugstangen 15 und schwenkbar gelagerte Hebelarme 12, auf Zugelemente 11 übertragen werden, welche über Umlenkrollen 10 und über Stützrollen 8 gespannt sind.

Claims (1)

  1. 2.) Stufenlos höhenverstellbarer Tisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß, ausgehend von der unteren Endstellung, die auf die Zugelemente 11 übertragenen bewegungen an den Stützrollen 8, die als lose Rollen wirken, zur Geltung kommen und dabei diese, und alle mit. ihnen verbundenen Teile nach unten ziehen. 3.) Stufenlos höhenverstellbarer Tisch nach Anspruch 1-2, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils ein Ende der Zugelemente 11 mit den Hebelarmen 12 und das andere Ende mit den Rollenkästchen 9, welche in den oberen Teilen der Tischbeine 1 entsprechend eingelassen und befestigt sind, verbunden ist.-5- 4..) Stufenlos höhenverstellbarer Tisch nach Anspruch 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß als Zugelemente 11, dünne, einfach oder doppelt gelegte, biegungselastische Stahlbänder oder Ketten dienen, und als deren Fortführungen zur Verbindung mit den Hebelarmen 12 der genaueren Längeneinstellung wegen, gebogene dünne Rundstäbe verwendet werden. 5.) Stufenlos höhenverstellbarer Tisch nach Anspruch 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß in der Mitte des an den Zargen 2 befestigten Haltebügels 14 Zapfen 13 angebracht sind, auf die genau in der Mitte gebohrte Hebelarme 12 schwenkbar gelagert sind.
    6.) Stufenlos höhenverstellbarer Tisch nach Anspruch 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß die mit der Gewindespindel 17 in Eingriff stehende Gewindemutter 16, in einer schlitzartigen Ausnehmung des Haltebügels 14 gleitend und sicher geführt wird.
    7.) Stufenlos höhenverstellbarer Tisch nach Anspruch 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß zur Betätigung der Gewindespindel 17 eine Kurbel 18 verwendet wird, die durch einen Knopf oder durch einen Olivengriff ersetzt werden kann.
DER17160U 1958-10-07 1958-10-07 Hoehenverstellbarer tisch. Expired DE1778300U (de)

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DER17160U DE1778300U (de) 1958-10-07 1958-10-07 Hoehenverstellbarer tisch.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1778300U true DE1778300U (de) 1958-11-27

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DER17160U Expired DE1778300U (de) 1958-10-07 1958-10-07 Hoehenverstellbarer tisch.

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DE (1) DE1778300U (de)

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