DE1778095A1 - Herstellung von beliebigen Formkoerpern - Google Patents
Herstellung von beliebigen FormkoerpernInfo
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- C—CHEMISTRY; METALLURGY
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Description
- Herstellung von beliebigen Formkörpern Die Erfindung bezieht sich auf die Herstellung von beliebigen Formkörpern regelmässiger (geometrischer) bzw. unregelmässiger Gestalt, (Bunt-) Stiften, Schreibminen usw.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Herstellung .von Formkörpern, insbesondere durch die Wahl eines besonders geeigneten Ausgangsmaterials,einerseits auf verschiedene Weise zu ermöglichen, andererseits farbige Produkte zu bekommen, die - trotz weitgehender Vereinfachung ihrer Herstellung und ihrer Vielfältigkeit hinsichtlich der Formgebung, Abmessungen und Anwendungen - besonders wertvolle Eigenschaften aufweisen. Bis jetzt war es zur Herstellung von Formkörpern, etwa von Buntstiften für Kinder und Erwachsene, erforderlich, derartige Stifte entweder I. im Gießverfahren oder II. durch Pressen mit Hilfe einer sogenannten Minenpresse (Strangpresse) fertigzustellen. Je nach der Herstellungsrriethode Ist die Zusammensetzung der Masse etwas verschieden. Bei dem vorstehend unter Punkt I angegebenen Gießverfahren besteht die Kasse aus verschiedenen Wachsen, Füllstoffen und Pigmentfarben.
- Bei dem Verfahren .nach Punkt II setzt sich die Masse aus einer Mischung von verschiedenen Pulverstoffen wie Caolin, Kreiden oder ähnliches mit Zugabe eines Bindemittels, wie z.B. Traganth oder Carbonmethylzellulose zusammen; diese Mischung wird nach dem Verformen in der Minenpresse getrocknet und in einer Wachsmischung gekocht.
- Die nach den vorgenannten bekannten Verfahren hergestellten Stifte oder dergleichen haben jedoch folgende Nachteile: r1. Der Schmelzpunkt der im Gießverfahren hergestellten Stifte ist derart niedrig, dass bereits Sonnenbestrahlung, etwa in einem Schaufenster, ausreicht, um cLerartige Stifte zum Schmelzen zu bringen.
- 2. Im Gießverfahren und auch mittels der Minenpresse hergestellte Stifte beaehmutzen.Finger beim Anfassen, so dass sie mit einer Papierumhüllung versehen werden müssen.
- 3. Die insbesondere durch Pressen hergestellten Stifte oder Minen sind brüchig und brechen leicht beim Herunterfallen; um die Gefahr des Brechens zu vermeiden, werden die Minen, 2.B. bei der 81e@gtiftfabrikation, mit Holz umkleidet; trotzdem ist es eine bekannte Tatsaelic -, ciie spitze eines rait Holz verkleideten @.iät;ti ft,es 11a,011 *l.(3runterfalleil auf dein I@1ii13boden oft al)Uricht.
- Die :Iabrikatiuu iriii Grieß- und Pressverfahren ist sehr da sie: zahlreiche bzw. div""rse Maschinen und Vorrichtungen erforaE:rl.icli macht.
- 5. Die Formgestaltung der Stifte oder dergleichen ist verhltniamäs3i.i; begrenzt. lm fressverfahren wird sie von der verschiedenen Form der Ausgangsdüse beistimmt. Es können dtv beß, nur lange Stangen oder Profile hergestellt werden, die. sich nur durch ihren versctiic:t.Giieii Que:rschnitt unterscheiden. - Die 13"orr@ge;tal taiü; beim beke.im.ten Gießverfahren richtet sich ii"ä.cli der Konsistenz der Gießins;,e. lrd Hinblick darauf, dass die bei diesem Verfahren benutzten Wachsmischungen aber eine hohe Yis1Lc@0.it@i.t haben, können Stifte mit einem Ll elneren Durch.icsscx von z.B. 1 mm nicht hergestellt werden, da die Gießmasse längere Formen dieser Art nicht ausfüllen und di£: Luft beim Füllen dieser Formen nicht entweichen kann. E s @hr°e ferner völlig unmögl ieli, werui man im bekannten Gieß- und Pressverfahren z. B. e=inen 1 mm starken kreisförmigen Ring herstellen wollte.
- Demgegenüber zeichnet sich die Erfindung dadurch aus, dass als Ausgangsmaterial niedermolekulares Polyäthylen dient, das ohne jegliche*Füllstoffe gegebenenfalls unter Verwendung des jeweiligen Pigmentes als alleiniger pulverförmiger Zusatzstoff sowohl im Gien- als auch im Pressverfahren verformbar ist.
- Eine solche Tasse kann beim Spritzen, wie die bekannten Kunststoffmassen Polysterol, Polyvenilchlorid oder Polyäthylen in normalen Kunatstoffspritzmasehinen gespritzt werden.
- Das nach dem erfindungsgemässen Verfahren hergestellte Produkt weist-folgende Vorteile aufs 1. Das fertige Produkt ist ausserordentlich fest und elastisch, so dass es beim Herunterfallen nicht zerbricht. Die Schreibfähigkeit des nach dem erfindungsgemässen Verfahren hergestellten Stiftes oder dergleichen ist bei weitem besser als bei den herkömmlichen Stiften, da ausser Pigmentfarben keine Füllstoffe oder Pulver benutzt werden.
- 3. Die fertigen Stifte schmutzen absolut nicht beim Anfassen bzw. Sehreiben, so dass etwaige Umwicklungen mit. Papier entfallen.
- Durch den hohen ea. 1060 C betragenden Schmelzpunkt der fertigen Stifte können diene überall in heißen Ländern oder in der Technik in Räumen mit hohen femper a-turen benutzt werden.
- Die Stifte bzw. das fertige Material kanno@in Jeder gewünschten form hergestellt werden, da die Farmgestaltung der Malwerkzeuge beliebig durch Bearbeitung des Formwerkzeuges für die Spritzmaschine gewählt werden kann; so können z.B. Ringe von 1 mm Durchmesser hergestellt werden; es können aber auch z.B. verschiedene Tierformen in jeder Stärke angefertigt werden, die dem Kind durch ihre besondere Form gefallen und darüber hinaus als Malmaterial verwendet werden können.
- f>. Die Herstellung der Malstifte ist sehr einfach, zumal ausser der Anschaffung einen Spritzwerkzeuges keine weiteren Maschinen oder Vorrichtungen notwendig sind.
- 7. Die Produktionskapazität kann bei entsprechend grosser Form ausserordentlich und zwar derart gross sein, dass sie die Produktionskapazitäten der bisher üblichen Verfahren bei weitem zu übertreffen vermag.
- Die Härte der Stifte bzw. Minen kann durch die Wahl entsprechenden Rohmaterials und Mischung ruft andoren @@veächeren oder härterer. Wachsen wie gewünscht genau bestimmt werden. 9. Die Anwendung der nach dem neuen Verfahren hergestellten Stifte oder dergleichen ist äusserst mannigfaltig,. da a) die Stifte zum Zeichnen und Malen für Kinder verwendbar sind, b) das hergestellte Spielzeug gleieh@3eitig zum Malen benutzt werden kann, o) sich Buntstifte für technisches Zeichnen herstellen lassen und d)-das nach dem erfindungsgemässen Verfahren hergestellte Produkt auf verschiedenen anderen Gebieten verwendbar ist, auf welchen die bis jetzt bekannten Buntstifte und Minen aus oben genannten Gründen praktisch nicht benutzt werden konnten.
- A4s Ausgangsmaterial dient, wie vorstehend angegeben wurde, niedermolekulares Polyäthylen, das als weißes Pulver verfügbar ist und hinsichtlich der Struktur und Konsistenz kristallin, hart und zäh ist. Einige der weiteren Eigenschaften des fär die Zwecke der Erfindung besonders geeigneten Materials sind folgendet Schüttgewichts 0p45 @- 0950 kg/1 Schmelzpunkt im Monostop: 100 - 105o ß Tropfpunkt nach Ubbelohdet 106o 0 Erstarrungepunkt am rot. Thermometers 97o Q @aetrdäeeeahl bei 250 0/100g/5 seot 1 - 2 Dichte bei 200 C: 0,91 - 0092 sowie get@i@nete Schmelzviskosität.
- Niedermolekulares Polyäthylen ist bekanntlich ein Wachs, das wich durch seine gute Verträglichkeit auszeichnet und innig Fait beliebigen Farbpigmenten, darunter mit Sudanfarbstoffen und weiteren Vachsen mischen lässt.
- Das Spritzen erfolgt in einfacher Weise in Kunststoffspritzmaschinen. Der aus niedermolekularem Polyäthylen bestehenden Masse wird zunächst ein entsprechender (Farb-) Pigment zugesetzt. Die pulverförmige Mischung wird dann in die etwa trichterförmige Mischtrommel einer Kunststoffspfritzmaschine geschüttet und in dieser Maschine auf die notwendige Temperatur erhitzt und in die jeweils gewünschte Form unter Druck gespritzt.
Claims (3)
- P a t e n t a n s p r ü c h e 1.'Herstellung von beliebigen Formkörpern regelmässiger (geometrischer) bzw. unregelmässiger Gestalt, (Bunt-) Stiften, Schreibminen usw. , d a d u r a h g e k e n n z e i c h -n e -t , dass als Ausgangsmaterial niedermolekulares Polyäthylen dient, das ohne jegliche Füllstoffe, gegebenenfalls unter Verwendung des jeweiligen Pigmentes als alleiniger pulverförmiger Zusatzstoff sowohl im Gieß- als auch im Pressverfahren verformbar ist.
- 2. Herstellung nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n -z.e i e h n e t , dass dem Ausgangsmaterial (Rohmaterial) andere weichere oder härtere Wachse beigemengt werden.
- 3. Herstellung von Formkörpern nach Anspruch 1 aus einer Masse im Spritzverfahren in Kunststoffapritzmasehinen, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , dass der aus niedermolekularem Polyäthylen bestehenden Masse zunächst ein entsprechender (Farb-) Pigment zugesetzt und die pulverförmige Mischung dann in eine etwa trichterförmige Mischtrommel der üblichen Kunatstoffspritzmasehine geschüttet, dort erhitzt und in die jeweils gewünschte Form unter Druck gespritzt wird.
Priority Applications (8)
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| CH488969A CH515982A (de) | 1968-03-29 | 1969-03-25 | Verfahren zur Herstellung von zu Schreib- und Malzwecken verwendbaren Formkörpern |
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| AT299369A AT300992B (de) | 1968-03-29 | 1969-03-26 | Verfahren zur Herstellung von zum Schreiben oder Zeichnen geeigneten polyäthylenhaltigen Formkörpern |
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Applications Claiming Priority (1)
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| DE1778095A1 true DE1778095A1 (de) | 1972-02-03 |
| DE1778095B2 DE1778095B2 (de) | 1974-08-22 |
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Family Applications (1)
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Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2906771A1 (de) * | 1978-02-22 | 1979-08-23 | Sakura Color Prod Corp | Zusammensetzung fuer eine festkoerpermasse zum beschriften und fuer schreibgeraete |
| DE102015118940A1 (de) * | 2015-11-04 | 2017-05-18 | Eisen Gmbh | Stift |
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1968
- 1968-03-29 DE DE19681778095 patent/DE1778095B2/de active Pending
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| DE1778095B2 (de) | 1974-08-22 |
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