[go: up one dir, main page]

DE1777129C - Ortsveränderliche Maschine zum Schienenstoßschweißen im Freien - Google Patents

Ortsveränderliche Maschine zum Schienenstoßschweißen im Freien

Info

Publication number
DE1777129C
DE1777129C DE1777129C DE 1777129 C DE1777129 C DE 1777129C DE 1777129 C DE1777129 C DE 1777129C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rail
cutting
clamping device
attached
pincer
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Sergej I Gora Wiktor J Schasin Dubrowskij Arkady A Moskau Fadejew
Original Assignee
Spezialnoje projektno technologi tschesko konstruktorskoje bjuro Glawnowo uprawlemja puti i sooruschenyj MPS, Moskau
Publication date

Links

Description

1 2
Die Erfindung bezieht sich auf ortsveränderliche Außerdem kann das Abschneiden des Schweiß-Maschinen zum Schienenstoßschweißen im Freien. wulsts am Stoß mit Hilfe der angegebenen Vorrichinsbesondere mittels Widerstandsschweißung. tung unter Verwendung von bekannten Einrichtun·
Es sind ortsveränderliche Maschinen zum Schienen- gen leicht automatisiert werden.
Stoßschweißen im Freien bekannt, die eine in 5 Dies alles hat eine bedeutende Leistungserhöhunj.
Schicnenlängsrichtung verschiebbare und eine unbe- der ortsveränderlichen Maschine zum Schienenstoß
wegliche zangenartige Klemmvorrichtung zum Ein- schweißen im Freien zur Folge,
spannen der zusammenzuschweißenden Schienen, Zweckmäßigerweise wird zur Erzeugung der Hin
einen Antrieb zum Verstellen der verschiebbaren und Herbewegung des unterseitigen Schneidntahl;
zangenartigen Klemmvorrichtung und eine Vorrich- io quer zur Schiene mindestens ein an einer der Klemm-
tung zum Abschneiden des Schweißwulsts am Stoß vorrichtungen befestigter Hydraulikzylinder verwandt
enthalten (UdSSR-Urheberschein Nr. 144 714, 1962) mit dessen Kolbenstange der Schneidstahl verbunder
Bei der erwähnten zum Gaspreßschweißen von ist.
Schienen bestimmten Maschine besteht die Vorrich- Es ist auch zweckmäßig, den Hydraulikzylindei tung zum Abschneiden des Schweißwulsts am Stoß ι;·, für di; Verschiebung des unterseitigen Schneidstahb aus zwei abnehmbaren Teilen, die nach dem Schwd- an einer der Backen der unbeweglichen zangen-Ben auf die Schiene aufgesetzt und an ihr befestigt artigen Klemmvorrichtung zu befestigen und die werden. Die abnehmbaren Vorrichtungsteile enthal- Schneidkante des unterseiligen Schneidstahls so anteil Schneidmühle zum Abschneiden des Schweiß- zuordnen, daß der Schweißwulst an der Unterseite wulsis am Stuß. 20 des Schienenfußes bei der Verschiebung des Schneid-
Die erwähnte Vorrichtung befindet sich zwischen Stahls quer zur Schiene abgeschnitten wird.
den /angenanigen Klemmvorrichtungen und schnei- Statt dessen kann auch an mindestens einer Backt
det den Schweißwillst an) Stoß mit Hilfe von Schneid- der verschiebbaren zangenartigen Klemmvorrichtung
stählen unter der Einwirkung der verschiebbaren ein Hydraulikzylinder befestigt werden, mit desser
/angenartigen Klemmvorrichtung ab, welche durch 25 Kolbenstange der unterseitige Schneidstahl verbun-
I lulia'iilikzylinder verschoben wird. den ist, dessen Schneidkante so angeordnet ist, dal'
Die bekannte Maschine besitzt folgende Nachteile: auch der Schweißwulst an der Unterseite dc-
Währciid des Betriebs macht das Anbringen, Schienenfußes bei Verstellung der verschiebbaren
Veibinden und Abnehmen der beiden Teile dei zangenartigen Klemmvorrichtung längs der Schiene
SchneiiKonichtung Schwierigkeiten; es ist bedeutende 30 abgeschnitten wird.
Zeit erforderlich, um die Schneidvorrichtung in der Vorteilhafterweise wird in diesem Fall der unter-
Aibeitssiellung /u moiitieren, was zur r'olge hat, daß seitige Schneidstalil in Führungen eingesetzt, die an
die I Miipcratur des .Schweißwulsts' am Sroß bedeu- der verschiebbaren zangenartigen Klemmvorrichtung
tend LiIIt. wodurch größere Kräfte zum Abschneiden mit Hilfe mindestens eines Kragarms befestigt sind
des Schweißwulsts am Sioß erforderlich werden, r, Nachstehend wird die Erfindung an Hand von in
L)ic ,e (Kgebenheiten führen zur Leisiiingssenkung der Zeichnung dargestellten Aiisfiihrungsbeispielen
dei Maschine. näher erläutert. In der Zeichnung /cig;
l's ist das Ziel der vorliegenden Erfindung, die Fig. I die Seitenansicht der Maschine zum
er λ ahnten Nachteile zu beseitigen. Schienenstoßschweißen im Freien mit einer Vorrich
Der vorliegenden Erfindung hegt die Aufgabe zu t" tung zum Abschneiden des Schweißwulsts am Stoß,
gründe, eine konstruktiv einfache, im Betrieb z.uver- wobei der Hydraulikzylinder für die Verschiebung
lässige und leicht bedienbare Vorrichtung zum Ab- des unterseitigen Schneidstahls an der unbeweg-
schneidcii des Schweißwulsts am Stoß für die orts- liehen zangenartigen Klemmvorrichtung angebracht
veränderliche Maschine zum Schienenstoßschweißen ist,
/11 schaffen. 45 F i g. 2 einen Schnitt nach der Linie I-I der F i g. 1
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß bei dei Fig. } die Seitenansicht einer entsprechenden
ortsveränderlichen Maschine /um Schienenstoß- Maschine, bei der der Hydraulikzylinder des unter
schweißen im Freien die Vorrichtung /um Abschnei- seitigcn Schneidslahls an einer der Backen der ver
den de, Schweißwulsts am Stoß im Querschnitt schiebbaren zangenartigen Klemmvorrichtung auge
mniikMons zwei, Scliienenkopf und -seitenteil urn fas- 50 bracht ist.
VIi(Ic f'ui inMahle, die starr an den Backen der fig. 4. einen Schnitt nach der Linie H-Il der
VlTm hii'bhar.'ii /angenartigen Klemriivoiiichliiii!'. be- Fig. \
festiüt sind, und mindestens linen unteiH'itigen F 1 g. .*! einen der F 1 g. 4 eiilspn eilenden Schnitt
Schneid,UhI mfwi.-i-.t, dei ->u an einer der /äugen- nach dem jedoi Ii fiii die Verschiebung der unter
aiii;' -π KK IMiIiM)I ik lniini:i'ii aiu'.cbr.iclil is', daß 15 seiligen Schneidsl,ihle an beiden Backen der ν ei
er cmc I Im und I leibeu vimiiil! quer /111 Schiene schicbbaren /aiigriiarligcii Kli-iiimvorrichtuiii1 I Iv
ausfüllten k.iiin und ^cine Vlun.'idk.inli1 in ii<. 1 durch di aiihk/ylindrr angebracht Mild, und
die Schicnenfiißuiilciseitc bestimmten Ebene liegt. Fig. 6 die Ansicht von unten auf die Maschine
Die Befestigung der Schneidstählc direkt an den nach F i g. 2.
Bai ken der /angenartigen Klemmvorrichtungen ge r"> Die ortsveränderliche Maschine /um Schienen-
tlaltel es. i.\cu Schweißwiilst am Stoß nahezu sofort Stoßschweißen im Freien enthält eine unbewegliche
nach der Beendigung des Schweißens, d. h. bei lin- /aiigenarlige Klemmvorrichtung 1 (F i g. I, 2, 3), die
bercr Wiilsttcmperatur als bei den bekannten Ma- zum Einspannen der zu schweißenden Schiene 1
<M.'liiiieMi ah/UNchiiciilen. DemciiKpicclicnd werden dient, eine verschiebbare /angeiiartige Klcmmvorrich
die zum Abschneiden des Schweißwiilsts ei fouler- S5 lung Λ, die /um Einspannen der /weiten zu schwel·
Ikhcn Kräfte bedeutend geringet, woduich das ßenden Schiene 4 dient, eine gemeinsame Achse f
Gewicht und die Abmessungen der Maschine sowie (F i μ. 2), auf der 'lie /angenarligen Klcmmvorrich·
die Arbeitsspieklaticr vcriniudctt werden tiingcn aufgesetzt sind, zwei Hydraulikzylinder (
I 777
(Fig. I), cut: für die Verstellung der verschiebbaren xangenurtiBcti Klemmvorrichtung J bestimmt sind, und eine Verrichtung 7 zum Abschneiden den Schweißwulsts am Stoß.
Die unbewegliche zangenartige Klemmvorrichtung 1 besteht aus zwei Backen 8 und 9 (F i g. 2), die auf der Achse 5 so aufgesetzt sind, daß sie beim Ein- und Ausspannen der zu schweißenden Schiene 2 nur um die Achse geschwenkt werden können. Die Backen 8 und 9 werden durch den Hydraulikzylinder IO geschwenkt, tier an den oberen Armen der zangenartigen Klemmvorrichtung 1 montiert ist.
Die Backen 8 und 9 können auch durch eine andere Vorrichtung geschwenkt werden.
Die verschiebbare zangenartige Kleminvorrii.iilung J (Fig. 4 und 5) besteht aus zwei Backen 111 und 12, die so auf der erwähnten Achse 5 aufgesetzt sind, daß sie nicht nur beim Ein- und Ausspannen tier zu schweißenden Schiene 4 um sie geschwenkt, sondern auch beim Schweißen und Abschneiden des m Schweißwulsts am Sloß mit Hilfe der Vorrichtung? längs der erwähnten Achse verschoben wer !en können. Die Macken 11 und 12 werden durch den Hydraulikzylinder 113 geschwenkt, der an den oberen Armen der zangenartigen Klemmvorrichtung 3 mimliert ist. Die Backen 11 und 12 können auch mit einer anderen Vorrichtung geschwenkt werden.
Die Vorrichtung 7 zum Abschneiden des Schweißwulsts am Stoß besieht aus zwei Formstähleii 14 und 15, "e starr an den Backen 11 und 12 der verschiebbaren zangenaitigen Klemmvorrichtung 3 befestigt sind, und aus einem nnterseitigen Schneidstahl 16, der Im einer der zangenartigen Klemmvorrichtungen 1 (F ig. I) oder 3 so angebracht ist, daß er eine Hin- und Herbewegung quer zur Schiene ausführen kann J5 Und seine Schneidkante in der durch die Schienenfußunterseite bestimmten Ebene liegt.
Die Fonnstähle 14 und 15 umfassen im Querschnitt ScliieiiL.ikopf und -Seitenteile.
Die Hin- und Herbewegung des unteren Schneid-Stahls 16 quer zur Schiene wird durch mindestens einen Hydraulikzylinder 17 erzeugt, mit dessen Kolbenstange 18 (F i g. 2) der Schneidstahl verbunden ist.
Bei der Vorrichtung 7 zum Abschneiden des Schweißwiilsts am Sloß kann dei Hydraulikzylinder 17 in verschiedenen Varianten an den zangenartigen Klemmvorrichtungen 1 und 3 angebracht werden, Während die Forinstälile 14 und 15 ihre Lage an der Verschiebbar·.·!! /angenarligrn Klemmvorrichtung 3 nicht andern.
In den F i g. 1, 2 ist eine der Befestigungsvarkinlen des Hydraulikzylinders 17 für Verschiebung files linlersntigiMi Schneidstahls 16 dargestellt, hei der der Υλ'lindei 17 an der Backe 8 der unbeweglichen /an- .">;> !'.!■nanii'en Klemmvorrichtung I befestigt ist. Hierbei lsi der Hydiaulik/ylindcr 17 derart quer /ur Schiene angeordnet, daß der an seiner Kolbenstange 18 befestigte Schticidstahl 16 mit in Schienenlängsrichtung liegender Schneidkante cleji Schweißwillst am Stoß von den Schienenfüßen der geschweißten Schienen 2 U111I4 bei quer zu den Schienen gerichteter Verschiebung abschneidet.
In den F i g. ^, Ί ist ein«, zweite Befcstigiingsvariante des Hydraulikzylinders 17 für die Verschiebung cks unterseitigen Schncidsiahls 16 dargestellt, bei der der Zylinder 17 an der Backe II der verschiebbaren zangenartigen Klemmvorrichtung 3 befestigt ist. Hierbei sind der Hydraulikzylinder 17 zusammen mit dem im seiner Kolbenstange 18 befestigten unterseitigen Schneidstahl 16 und damit auch die Schneidkante des Schiiiidstahls 16 quer zur Schiene angeordnet. In diesem Falle wird der Schweißwulsi am Stoß vom Schienenfuß hei Verstellung der verschiebbaren zangenartigen Klemmvorrichtung 3 mit Hilfe des Hydraulikzylinders 6 (Fig. I) in Schienenläng·.· richtung abgeschnitten. Der unterseitige Schneidstahl 16 wird in der Führung 19 (F i g. 3) verschoben, die an der verschiebbaren zangenartigen Klemmvorrich tung 3 mit Hilfe des Kragarms 20 befestigt ist.
Einen Sonderfall der obenerwähnten Variant·.· stellt die auf F i g. 5 dargestellte Ausfiihnmgsform dar. Bei letzterer sind an den beiden Backen 11 und 12 Hydraulikzylinder 17 angebracht, mit deren Kolbenstangen 18 die unterseitigen .Schneidstähle 16 verbunden sind. Hierbei sind beide Hydraulikzylinder 17 sowie auch die Schneidkanten der unterseil ige η Schneidstuhle 16 quer zur .Schiene ungeordnet.
Der .Schweißwulst am Stoß , ird mit Hilfe der Vorrichtung 7 folgendermaßen abgeschnitten.
Nach beendetem Zusammenschweißen der Schienen werden die Backen 11 und 12 der verschiebbaren zangenartigen Klemmvorrichtung 3 ein klein wenig mit Hilfe des Hydraulikzylinders 13 um die Achse 5 geschwenkt und in dieser Stellung arretiert Hierbei entspricht der Abstand im Querschnitt zwischen dem Schienenumriß und eier Schneidkante der an den Backen 11 und 12 befestigten Formstähle 14 unc! 15 der Zugabe für das Schleifen, das nach dem Abschneiden des Schweißwiilsts erfolgt.
Hiernach werden die Hydraulikzylinder 6 (F i g. 1) für die Verstellung der verschiebbaren zangenartigen Klemmvorrichtung 3 unter Druck gesetzt und letztere wird zusammen mit den an ihren Backen 11 und 12 befestigten Formstählen 14 und 15 Kings der Schiene in Richtung des Stoßes verschoben. Hierbei schneiden die Formstähle 14 und 15 den Sehweißwuist am Stoß vom Schienenkopf und -Seitenteilen in Schienenlängsriclitimg ab. Nachdem die Formstähle den zum Abschneiden des Schweißwiilsts am Stoß erforderlichen Hubweg zurückgelegt haben, kann die Klemmvorrichtung 3 mit Hilfe der Hydraulikzylinder 6 in die Ausgangsstellung zurückgeführt werden.
Weiterhin wird der Hydraulikzylinder 17 unter Druck gesetzt. Beim Verschieben der Kolbenstange 18 des Hydraulikzylinders 17 schneidet der an der Kolbenstange 18 befestigte unterseitige Schneid.-:lahl 16 den Schweißwillst am Stoß vom Schienenfuß bei Verschiebung quer zur Schiene ab. Nachdem der Schneidstahl seitvii zum Abschneiden des Schweißwiilsts vom Schienenfuß erforderlichen Hubweg beendet hai, kehr1 die Kolbenslange 18 des Hydraulikzylinders 17 in die Ausgangsstellung zurück.
Hiermit ist das Abschneiden iL-s Sc hweißwulsts am Stoß beendet.
Der Schweißwulst am Stoß wird bei der obenbcschriebenen und in F i g. 3 und 4 dargestellten Variante folgendermaßen abgeschnitten.
Die Backen Il ind 12 der verschiebbaren zangenartigen Klemmvorrichtung 3 werden, nachdem das Zusammenschweißen der Schienen beendet ist, durch den Hydraulikzylinder 13 ein klein wenig um die Achse 5 geschwenkt und in dieser Stellung arretiert
Gleichzeitig wird der Hydraulikzylinder 17, der an der Backe 11 der verschiebbaren zangenartigen
Klemmvorrichtung 3 befestigt ist, unter Druck gesetzt. Hierbei wird die Kolbenstange 18 des Hydraulikzylinders 17 mit dem an ihr befestigten unterseitigen Schneidstahl 16 quer zur Schiene verschoben und dadurch der Schneidstahl in seine Arbeitsstellung in der Führung 19 gebracht, die mit Hilfe des Kragarms 20 an der Backe 11 der verschiebbaren Klemmvorrichtung 3 befestigt ist.
Fs werden, nachdem diese vorbereitenden Verstellungen ausgeführt sind, die Hydraulikzylinder 6 für die Verstellung der verschiebbaren zangenartigen Klemmvorrichtung 3 unter Druck gesetzt und letztere mit den an ihren Backen 11 und 12 befestigten Formstählen 14 und 15 sowie dem Schncidstahl 16, der sich in der mit Hilfe des Kragarms 20 an der Backe 11 befestigten Führung 19 befindet. längs der Schiene auf den Stoß zu verschoben. Hierbei schneiden die Formstähle 14 und 15 sowie der unterseitige Schneidstahl 16 den Sehwcißwulst am Stoß längs des ganzen Umrisses ab.
Bei der obenbcschricbcnen und in Fig. 5 dar gestellten Variante wird der Schweißwulst am Stoß in entsprechender Weise abgeschnitten.

Claims (5)

  1. Patentansprüche:
    I Ortsveränderliche Maschine zum Schienenstol.isdnveißen im Freien, die eine in Schienenläugsriclitung verschiebbare und eine unbewegliche /angenartige Klemmvorrichtung zum Hinspannen der zusammenzuschweißenden Schienen, einen Antrieb zum Verstellen der verschiebbaren zangenartigen Klemmvorrichtung und eine Vorrichtung z.uir. Abschneiden des Schweißwulsts am Stoß enthält, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung (7) zum Abschneiden des Schweißwulsts am Stoß im Querschnitt mindestens zwei. Schienenkopf und -Seitenteile umfassende Formstähle (14 und 15). die starr an den Backen (11 bzw. 12) der verschiebbaren zangenartigen Klemmvorrichtung (3) befestigt sind, und mindestens einen unterseitigen Schneidstahl (16) aufweist, der so an einer der zangenartigen Klemmvorrichtung (1 oder 3) angebracht ist, daß er eine Hin- und Herbewegung quer zur Schiene ausführen kann und seine Schneidkante in der durch die Schiencnfußunterseitc bestimmten El)CiIC liegt.
  2. 2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzeugung der Hin- und Herbewegung des unterseiligen Schneitlstahls (16) quer zur Schiene mindestens ein an einer der zangenartigen Klemmvorrichtungen (1 oder 3) befestigter Hydraulikzylinder (17) dient, mit dessen Kolbenstange (18) der Schneidstahl verbunden ist.
  3. 3. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Hydraulikzylinder (17) für die Verstellung des unterseitigen Schncidstahls (16) an einer der Backen (8 oder 9) der unbeweglichen zangenarligen Klemmvorrichtung (1) befestigt und die Schneidkante des unterseitigen Schneidstaiiis so angeordnet ist, daß der Schweißwulst an der Unterseite des Schienenfußes bei der Verschiebung des Schneidstahls quer zur Schiene abgeschnitten wird.
  4. 4. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß an mindestens einer Backe (11 oder 12) der verschiebbaren zangenartigen Klemmvorrichtung (3) ein Hydraulikzylinder (17) befestigt ist, mit dessen Kolbenstange (18) der unterseitige Schneidstahl (16) verbunden ist. dessen Schneidkante so angeordnet ist. daß auch der Schweißwulst an der Unterseite des Schienenfußes bei Verstellung der verschiebbaren zangenartigen Klemmvorrichtung längs der Schiene abgeschnitten wird.
  5. 5. Maschine nach Anspruch 4. dadurch gekennzeichnet, daß der unterseitige Schneidstahl (16) in Führungen (19) eingesetzt ist. die an der verschiebbaren zangenartigen Klemmvorrichtung (3) mit Hilfe mindestens eines Kragarms (20) befestigt sind.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Family

ID=

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1942410A1 (de) Maschine zum Fertigen von Beuteln
DE1558352B1 (de) Vorrichtung zum Einstelleneines Schneidwerkzeuges beim Unterteilen von metallischen Straengen,insbesondere Gussstraengen
DE1777129C (de) Ortsveränderliche Maschine zum Schienenstoßschweißen im Freien
DE2909207A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum umlegen und verschweissen der raender einer abdeckung
DE1777129B1 (de) Ortsveraenderliche Maschine zum Schienenstossschweissen im Freien
CH481268A (de) Ortsveränderliche Maschine zum Schienenstossschweissen im Freien
DE2108671C3 (de) Vorrichtung zum Entgraten von Schweißstellen von Schienen, Rohren o.dgl
DE1893787U (de) Bohrvorrichtung, insbesondere zum bohren von gewindeeinsatzbuechsen.
DE1203644C2 (de) Maschine zum Verbinden von gestrafften Schuhoberlederteilen und Fersenkappen mit der Brandsohle durch Stifte bzw. Taekse
DE1015161B (de) Widerstands-Schweissmaschine zum Abbrenn-Schweissen von Schienen
DE3219279C2 (de)
DE279886C (de)
CH378776A (de) Vorrichtung zum Befestigen von Reiteretiketten an Packungen
DE1527562B2 (de) Vorrichtung zum biegen und schweissen
DE1938739U (de) Maschine zur durchfuehrung von elektrischen punktschweissungen oder projektionsschweissungen.
DE282581C (de)
DE1627584C3 (de) Rohrbiegemaschine, insbesondere zur Herstellung von Rohrschlangen
DE660333C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Verbinden von Metallblechen
DE251529C (de)
DE207788C (de)
DE327437C (de) Elektrische Nietpresse
DE178391C (de)
CH384104A (de) Widerstands-Abbrennstumpfschweissmaschine mit Entgratungsvorrichtung
DE596579C (de) Hydraulische Einspannvorrichtung fuer zwei durch eine Schmelzschweissnaht zu verbindende Bleche
DE2463060C2 (de) Werkstück-Spannvorrichtung