DE1777129C - Ortsveränderliche Maschine zum Schienenstoßschweißen im Freien - Google Patents
Ortsveränderliche Maschine zum Schienenstoßschweißen im FreienInfo
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Description
1 2
Die Erfindung bezieht sich auf ortsveränderliche Außerdem kann das Abschneiden des Schweiß-Maschinen
zum Schienenstoßschweißen im Freien. wulsts am Stoß mit Hilfe der angegebenen Vorrichinsbesondere
mittels Widerstandsschweißung. tung unter Verwendung von bekannten Einrichtun·
Es sind ortsveränderliche Maschinen zum Schienen- gen leicht automatisiert werden.
Stoßschweißen im Freien bekannt, die eine in 5 Dies alles hat eine bedeutende Leistungserhöhunj.
Schicnenlängsrichtung verschiebbare und eine unbe- der ortsveränderlichen Maschine zum Schienenstoß
wegliche zangenartige Klemmvorrichtung zum Ein- schweißen im Freien zur Folge,
spannen der zusammenzuschweißenden Schienen, Zweckmäßigerweise wird zur Erzeugung der Hin
einen Antrieb zum Verstellen der verschiebbaren und Herbewegung des unterseitigen Schneidntahl;
zangenartigen Klemmvorrichtung und eine Vorrich- io quer zur Schiene mindestens ein an einer der Klemm-
tung zum Abschneiden des Schweißwulsts am Stoß vorrichtungen befestigter Hydraulikzylinder verwandt
enthalten (UdSSR-Urheberschein Nr. 144 714, 1962) mit dessen Kolbenstange der Schneidstahl verbunder
Bei der erwähnten zum Gaspreßschweißen von ist.
Schienen bestimmten Maschine besteht die Vorrich- Es ist auch zweckmäßig, den Hydraulikzylindei
tung zum Abschneiden des Schweißwulsts am Stoß ι;·, für di; Verschiebung des unterseitigen Schneidstahb
aus zwei abnehmbaren Teilen, die nach dem Schwd- an einer der Backen der unbeweglichen zangen-Ben
auf die Schiene aufgesetzt und an ihr befestigt artigen Klemmvorrichtung zu befestigen und die
werden. Die abnehmbaren Vorrichtungsteile enthal- Schneidkante des unterseiligen Schneidstahls so anteil
Schneidmühle zum Abschneiden des Schweiß- zuordnen, daß der Schweißwulst an der Unterseite
wulsis am Stuß. 20 des Schienenfußes bei der Verschiebung des Schneid-
Die erwähnte Vorrichtung befindet sich zwischen Stahls quer zur Schiene abgeschnitten wird.
den /angenanigen Klemmvorrichtungen und schnei- Statt dessen kann auch an mindestens einer Backt
det den Schweißwillst an) Stoß mit Hilfe von Schneid- der verschiebbaren zangenartigen Klemmvorrichtung
stählen unter der Einwirkung der verschiebbaren ein Hydraulikzylinder befestigt werden, mit desser
/angenartigen Klemmvorrichtung ab, welche durch 25 Kolbenstange der unterseitige Schneidstahl verbun-
I lulia'iilikzylinder verschoben wird. den ist, dessen Schneidkante so angeordnet ist, dal'
Die bekannte Maschine besitzt folgende Nachteile: auch der Schweißwulst an der Unterseite dc-
Währciid des Betriebs macht das Anbringen, Schienenfußes bei Verstellung der verschiebbaren
Veibinden und Abnehmen der beiden Teile dei zangenartigen Klemmvorrichtung längs der Schiene
SchneiiKonichtung Schwierigkeiten; es ist bedeutende 30 abgeschnitten wird.
Zeit erforderlich, um die Schneidvorrichtung in der Vorteilhafterweise wird in diesem Fall der unter-
Aibeitssiellung /u moiitieren, was zur r'olge hat, daß seitige Schneidstalil in Führungen eingesetzt, die an
die I Miipcratur des .Schweißwulsts' am Sroß bedeu- der verschiebbaren zangenartigen Klemmvorrichtung
tend LiIIt. wodurch größere Kräfte zum Abschneiden mit Hilfe mindestens eines Kragarms befestigt sind
des Schweißwulsts am Sioß erforderlich werden, r, Nachstehend wird die Erfindung an Hand von in
L)ic ,e (Kgebenheiten führen zur Leisiiingssenkung der Zeichnung dargestellten Aiisfiihrungsbeispielen
dei Maschine. näher erläutert. In der Zeichnung /cig;
l's ist das Ziel der vorliegenden Erfindung, die Fig. I die Seitenansicht der Maschine zum
er λ ahnten Nachteile zu beseitigen. Schienenstoßschweißen im Freien mit einer Vorrich
Der vorliegenden Erfindung hegt die Aufgabe zu t" tung zum Abschneiden des Schweißwulsts am Stoß,
gründe, eine konstruktiv einfache, im Betrieb z.uver- wobei der Hydraulikzylinder für die Verschiebung
lässige und leicht bedienbare Vorrichtung zum Ab- des unterseitigen Schneidstahls an der unbeweg-
schneidcii des Schweißwulsts am Stoß für die orts- liehen zangenartigen Klemmvorrichtung angebracht
veränderliche Maschine zum Schienenstoßschweißen ist,
/11 schaffen. 45 F i g. 2 einen Schnitt nach der Linie I-I der F i g. 1
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß bei dei Fig. } die Seitenansicht einer entsprechenden
ortsveränderlichen Maschine /um Schienenstoß- Maschine, bei der der Hydraulikzylinder des unter
schweißen im Freien die Vorrichtung /um Abschnei- seitigcn Schneidslahls an einer der Backen der ver
den de, Schweißwulsts am Stoß im Querschnitt schiebbaren zangenartigen Klemmvorrichtung auge
mniikMons zwei, Scliienenkopf und -seitenteil urn fas- 50 bracht ist.
VIi(Ic f'ui inMahle, die starr an den Backen der fig. 4. einen Schnitt nach der Linie H-Il der
VlTm hii'bhar.'ii /angenartigen Klemriivoiiichliiii!'. be- Fig. \
festiüt sind, und mindestens linen unteiH'itigen F 1 g. .*! einen der F 1 g. 4 eiilspn eilenden Schnitt
Schneid,UhI mfwi.-i-.t, dei ->u an einer der /äugen- nach dem jedoi Ii fiii die Verschiebung der unter
aiii;' -π KK IMiIiM)I ik lniini:i'ii aiu'.cbr.iclil is', daß 15 seiligen Schneidsl,ihle an beiden Backen der ν ei
er cmc I Im und I leibeu vimiiil! quer /111 Schiene schicbbaren /aiigriiarligcii Kli-iiimvorrichtuiii1 I Iv
ausfüllten k.iiin und ^cine Vlun.'idk.inli1 in ii<. 1 durch di aiihk/ylindrr angebracht Mild, und
die Schicnenfiißuiilciseitc bestimmten Ebene liegt. Fig. 6 die Ansicht von unten auf die Maschine
Die Befestigung der Schneidstählc direkt an den nach F i g. 2.
Bai ken der /angenartigen Klemmvorrichtungen ge r">
Die ortsveränderliche Maschine /um Schienen-
tlaltel es. i.\cu Schweißwiilst am Stoß nahezu sofort Stoßschweißen im Freien enthält eine unbewegliche
nach der Beendigung des Schweißens, d. h. bei lin- /aiigenarlige Klemmvorrichtung 1 (F i g. I, 2, 3), die
bercr Wiilsttcmperatur als bei den bekannten Ma- zum Einspannen der zu schweißenden Schiene 1
<M.'liiiieMi ah/UNchiiciilen. DemciiKpicclicnd werden dient, eine verschiebbare /angeiiartige Klcmmvorrich
die zum Abschneiden des Schweißwiilsts ei fouler- S5 lung Λ, die /um Einspannen der /weiten zu schwel·
Ikhcn Kräfte bedeutend geringet, woduich das ßenden Schiene 4 dient, eine gemeinsame Achse f
Gewicht und die Abmessungen der Maschine sowie (F i μ. 2), auf der 'lie /angenarligen Klcmmvorrich·
die Arbeitsspieklaticr vcriniudctt werden tiingcn aufgesetzt sind, zwei Hydraulikzylinder (
I 777
(Fig. I), cut: für die Verstellung der verschiebbaren
xangenurtiBcti Klemmvorrichtung J bestimmt sind,
und eine Verrichtung 7 zum Abschneiden den
Schweißwulsts am Stoß.
Die unbewegliche zangenartige Klemmvorrichtung
1 besteht aus zwei Backen 8 und 9 (F i g. 2), die auf der Achse 5 so aufgesetzt sind, daß sie beim
Ein- und Ausspannen der zu schweißenden Schiene 2
nur um die Achse geschwenkt werden können. Die Backen 8 und 9 werden durch den Hydraulikzylinder
IO geschwenkt, tier an den oberen Armen der zangenartigen
Klemmvorrichtung 1 montiert ist.
Die Backen 8 und 9 können auch durch eine andere Vorrichtung geschwenkt werden.
Die verschiebbare zangenartige Kleminvorrii.iilung
J (Fig. 4 und 5) besteht aus zwei Backen 111
und 12, die so auf der erwähnten Achse 5 aufgesetzt sind, daß sie nicht nur beim Ein- und Ausspannen
tier zu schweißenden Schiene 4 um sie geschwenkt, sondern auch beim Schweißen und Abschneiden des m
Schweißwulsts am Sloß mit Hilfe der Vorrichtung?
längs der erwähnten Achse verschoben wer !en können.
Die Macken 11 und 12 werden durch den Hydraulikzylinder 113 geschwenkt, der an den oberen
Armen der zangenartigen Klemmvorrichtung 3 mimliert ist. Die Backen 11 und 12 können auch mit
einer anderen Vorrichtung geschwenkt werden.
Die Vorrichtung 7 zum Abschneiden des Schweißwulsts
am Stoß besieht aus zwei Formstähleii 14 und
15, "e starr an den Backen 11 und 12 der verschiebbaren zangenaitigen Klemmvorrichtung 3 befestigt
sind, und aus einem nnterseitigen Schneidstahl 16, der Im einer der zangenartigen Klemmvorrichtungen 1
(F ig. I) oder 3 so angebracht ist, daß er eine Hin-
und Herbewegung quer zur Schiene ausführen kann J5 Und seine Schneidkante in der durch die Schienenfußunterseite
bestimmten Ebene liegt.
Die Fonnstähle 14 und 15 umfassen im Querschnitt ScliieiiL.ikopf und -Seitenteile.
Die Hin- und Herbewegung des unteren Schneid-Stahls 16 quer zur Schiene wird durch mindestens
einen Hydraulikzylinder 17 erzeugt, mit dessen Kolbenstange 18 (F i g. 2) der Schneidstahl verbunden
ist.
Bei der Vorrichtung 7 zum Abschneiden des Schweißwiilsts am Sloß kann dei Hydraulikzylinder
17 in verschiedenen Varianten an den zangenartigen
Klemmvorrichtungen 1 und 3 angebracht werden, Während die Forinstälile 14 und 15 ihre Lage an der
Verschiebbar·.·!! /angenarligrn Klemmvorrichtung 3
nicht andern.
In den F i g. 1, 2 ist eine der Befestigungsvarkinlen
des Hydraulikzylinders 17 für Verschiebung files linlersntigiMi Schneidstahls 16 dargestellt, hei der der
Υλ'lindei 17 an der Backe 8 der unbeweglichen /an- .">;>
!'.!■nanii'en Klemmvorrichtung I befestigt ist. Hierbei
lsi der Hydiaulik/ylindcr 17 derart quer /ur Schiene
angeordnet, daß der an seiner Kolbenstange 18 befestigte
Schticidstahl 16 mit in Schienenlängsrichtung liegender Schneidkante cleji Schweißwillst am Stoß
von den Schienenfüßen der geschweißten Schienen 2 U111I4 bei quer zu den Schienen gerichteter Verschiebung
abschneidet.
In den F i g. ^, Ί ist ein«, zweite Befcstigiingsvariante
des Hydraulikzylinders 17 für die Verschiebung cks
unterseitigen Schncidsiahls 16 dargestellt, bei der
der Zylinder 17 an der Backe II der verschiebbaren zangenartigen Klemmvorrichtung 3 befestigt ist. Hierbei
sind der Hydraulikzylinder 17 zusammen mit dem
im seiner Kolbenstange 18 befestigten unterseitigen
Schneidstahl 16 und damit auch die Schneidkante
des Schiiiidstahls 16 quer zur Schiene angeordnet.
In diesem Falle wird der Schweißwulsi am Stoß vom
Schienenfuß hei Verstellung der verschiebbaren zangenartigen Klemmvorrichtung 3 mit Hilfe des
Hydraulikzylinders 6 (Fig. I) in Schienenläng·.·
richtung abgeschnitten. Der unterseitige Schneidstahl 16 wird in der Führung 19 (F i g. 3) verschoben, die
an der verschiebbaren zangenartigen Klemmvorrich tung 3 mit Hilfe des Kragarms 20 befestigt ist.
Einen Sonderfall der obenerwähnten Variant·.· stellt die auf F i g. 5 dargestellte Ausfiihnmgsform
dar. Bei letzterer sind an den beiden Backen 11 und 12 Hydraulikzylinder 17 angebracht, mit deren Kolbenstangen
18 die unterseitigen .Schneidstähle 16 verbunden sind. Hierbei sind beide Hydraulikzylinder 17
sowie auch die Schneidkanten der unterseil ige η
Schneidstuhle 16 quer zur .Schiene ungeordnet.
Der .Schweißwulst am Stoß , ird mit Hilfe der
Vorrichtung 7 folgendermaßen abgeschnitten.
Nach beendetem Zusammenschweißen der Schienen werden die Backen 11 und 12 der verschiebbaren
zangenartigen Klemmvorrichtung 3 ein klein wenig mit Hilfe des Hydraulikzylinders 13 um die
Achse 5 geschwenkt und in dieser Stellung arretiert Hierbei entspricht der Abstand im Querschnitt zwischen
dem Schienenumriß und eier Schneidkante der an den Backen 11 und 12 befestigten Formstähle 14
unc! 15 der Zugabe für das Schleifen, das nach dem
Abschneiden des Schweißwiilsts erfolgt.
Hiernach werden die Hydraulikzylinder 6 (F i g. 1) für die Verstellung der verschiebbaren zangenartigen
Klemmvorrichtung 3 unter Druck gesetzt und letztere wird zusammen mit den an ihren Backen 11 und
12 befestigten Formstählen 14 und 15 Kings der Schiene in Richtung des Stoßes verschoben. Hierbei
schneiden die Formstähle 14 und 15 den Sehweißwuist
am Stoß vom Schienenkopf und -Seitenteilen in Schienenlängsriclitimg ab. Nachdem die Formstähle
den zum Abschneiden des Schweißwiilsts am Stoß erforderlichen Hubweg zurückgelegt haben,
kann die Klemmvorrichtung 3 mit Hilfe der Hydraulikzylinder 6 in die Ausgangsstellung zurückgeführt
werden.
Weiterhin wird der Hydraulikzylinder 17 unter Druck gesetzt. Beim Verschieben der Kolbenstange
18 des Hydraulikzylinders 17 schneidet der an der Kolbenstange 18 befestigte unterseitige Schneid.-:lahl
16 den Schweißwillst am Stoß vom Schienenfuß bei Verschiebung quer zur Schiene ab. Nachdem der
Schneidstahl seitvii zum Abschneiden des Schweißwiilsts
vom Schienenfuß erforderlichen Hubweg beendet hai, kehr1 die Kolbenslange 18 des Hydraulikzylinders
17 in die Ausgangsstellung zurück.
Hiermit ist das Abschneiden iL-s Sc hweißwulsts am
Stoß beendet.
Der Schweißwulst am Stoß wird bei der obenbcschriebenen
und in F i g. 3 und 4 dargestellten Variante folgendermaßen abgeschnitten.
Die Backen Il ind 12 der verschiebbaren zangenartigen
Klemmvorrichtung 3 werden, nachdem das Zusammenschweißen der Schienen beendet ist, durch
den Hydraulikzylinder 13 ein klein wenig um die Achse 5 geschwenkt und in dieser Stellung arretiert
Gleichzeitig wird der Hydraulikzylinder 17, der an der Backe 11 der verschiebbaren zangenartigen
Klemmvorrichtung 3 befestigt ist, unter Druck gesetzt.
Hierbei wird die Kolbenstange 18 des Hydraulikzylinders 17 mit dem an ihr befestigten unterseitigen
Schneidstahl 16 quer zur Schiene verschoben und dadurch der Schneidstahl in seine Arbeitsstellung
in der Führung 19 gebracht, die mit Hilfe des Kragarms 20 an der Backe 11 der verschiebbaren
Klemmvorrichtung 3 befestigt ist.
Fs werden, nachdem diese vorbereitenden Verstellungen
ausgeführt sind, die Hydraulikzylinder 6 für die Verstellung der verschiebbaren zangenartigen
Klemmvorrichtung 3 unter Druck gesetzt und letztere mit den an ihren Backen 11 und 12 befestigten Formstählen
14 und 15 sowie dem Schncidstahl 16, der sich in der mit Hilfe des Kragarms 20 an der Backe 11
befestigten Führung 19 befindet. längs der Schiene auf den Stoß zu verschoben. Hierbei schneiden die
Formstähle 14 und 15 sowie der unterseitige Schneidstahl 16 den Sehwcißwulst am Stoß längs des ganzen
Umrisses ab.
Bei der obenbcschricbcnen und in Fig. 5 dar
gestellten Variante wird der Schweißwulst am Stoß in entsprechender Weise abgeschnitten.
Claims (5)
- Patentansprüche:I Ortsveränderliche Maschine zum Schienenstol.isdnveißen im Freien, die eine in Schienenläugsriclitung verschiebbare und eine unbewegliche /angenartige Klemmvorrichtung zum Hinspannen der zusammenzuschweißenden Schienen, einen Antrieb zum Verstellen der verschiebbaren zangenartigen Klemmvorrichtung und eine Vorrichtung z.uir. Abschneiden des Schweißwulsts am Stoß enthält, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung (7) zum Abschneiden des Schweißwulsts am Stoß im Querschnitt mindestens zwei. Schienenkopf und -Seitenteile umfassende Formstähle (14 und 15). die starr an den Backen (11 bzw. 12) der verschiebbaren zangenartigen Klemmvorrichtung (3) befestigt sind, und mindestens einen unterseitigen Schneidstahl (16) aufweist, der so an einer der zangenartigen Klemmvorrichtung (1 oder 3) angebracht ist, daß er eine Hin- und Herbewegung quer zur Schiene ausführen kann und seine Schneidkante in der durch die Schiencnfußunterseitc bestimmten El)CiIC liegt.
- 2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzeugung der Hin- und Herbewegung des unterseiligen Schneitlstahls (16) quer zur Schiene mindestens ein an einer der zangenartigen Klemmvorrichtungen (1 oder 3) befestigter Hydraulikzylinder (17) dient, mit dessen Kolbenstange (18) der Schneidstahl verbunden ist.
- 3. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Hydraulikzylinder (17) für die Verstellung des unterseitigen Schncidstahls (16) an einer der Backen (8 oder 9) der unbeweglichen zangenarligen Klemmvorrichtung (1) befestigt und die Schneidkante des unterseitigen Schneidstaiiis so angeordnet ist, daß der Schweißwulst an der Unterseite des Schienenfußes bei der Verschiebung des Schneidstahls quer zur Schiene abgeschnitten wird.
- 4. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß an mindestens einer Backe (11 oder 12) der verschiebbaren zangenartigen Klemmvorrichtung (3) ein Hydraulikzylinder (17) befestigt ist, mit dessen Kolbenstange (18) der unterseitige Schneidstahl (16) verbunden ist. dessen Schneidkante so angeordnet ist. daß auch der Schweißwulst an der Unterseite des Schienenfußes bei Verstellung der verschiebbaren zangenartigen Klemmvorrichtung längs der Schiene abgeschnitten wird.
- 5. Maschine nach Anspruch 4. dadurch gekennzeichnet, daß der unterseitige Schneidstahl (16) in Führungen (19) eingesetzt ist. die an der verschiebbaren zangenartigen Klemmvorrichtung (3) mit Hilfe mindestens eines Kragarms (20) befestigt sind.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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