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DE1777066A1 - Vorrichtung zum schrittweisen Vorschieben von Bandmaterial - Google Patents

Vorrichtung zum schrittweisen Vorschieben von Bandmaterial

Info

Publication number
DE1777066A1
DE1777066A1 DE19681777066 DE1777066A DE1777066A1 DE 1777066 A1 DE1777066 A1 DE 1777066A1 DE 19681777066 DE19681777066 DE 19681777066 DE 1777066 A DE1777066 A DE 1777066A DE 1777066 A1 DE1777066 A1 DE 1777066A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
clamping jaws
gripper rails
feed
tape
during
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19681777066
Other languages
English (en)
Inventor
Guenter Zierpka
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KUKA AG
Original Assignee
Industrie Werke Karlsruhe Ausburg AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Industrie Werke Karlsruhe Ausburg AG filed Critical Industrie Werke Karlsruhe Ausburg AG
Priority to DE19681777066 priority Critical patent/DE1777066A1/de
Publication of DE1777066A1 publication Critical patent/DE1777066A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D43/00Feeding, positioning or storing devices combined with, or arranged in, or specially adapted for use in connection with, apparatus for working or processing sheet metal, metal tubes or metal profiles; Associations therewith of cutting devices
    • B21D43/02Advancing work in relation to the stroke of the die or tool
    • B21D43/04Advancing work in relation to the stroke of the die or tool by means in mechanical engagement with the work
    • B21D43/10Advancing work in relation to the stroke of the die or tool by means in mechanical engagement with the work by grippers
    • B21D43/11Advancing work in relation to the stroke of the die or tool by means in mechanical engagement with the work by grippers for feeding sheet or strip material
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G25/00Conveyors comprising a cyclically-moving, e.g. reciprocating, carrier or impeller which is disengaged from the load during the return part of its movement
    • B65G25/04Conveyors comprising a cyclically-moving, e.g. reciprocating, carrier or impeller which is disengaged from the load during the return part of its movement the carrier or impeller having identical forward and return paths of movement, e.g. reciprocating conveyors
    • B65G25/08Conveyors comprising a cyclically-moving, e.g. reciprocating, carrier or impeller which is disengaged from the load during the return part of its movement the carrier or impeller having identical forward and return paths of movement, e.g. reciprocating conveyors having impellers, e.g. pushers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Advancing Webs (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum schrittweisen Vorschieben von Bandmaterial Die erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum schrittweisen Vorschieben von Bandmaterial in einer Bearbeitungsmaschine, z.B. einer Presse od. dgl., mit intermittierend in Vorschubrichtung, eine und herbewegbaren und taktgleich mit ihren Hin- und Herbewegungen schließenden bzw. öffnenden Greiferschienen, und mit in Vorschubrichtung hin- und herbeje barren Klemmbacken als Bandvorschubmittel, die von den Greiferschienen angetrieben sind, nach Patent ... (Patentanmeldung P 16 02 474.1).
  • Bei der Ausführung nach dem Hauptpatent erfolgt an einer z.B. mit Folgewerkzeugen arbeitenden Presse die Steuerung der Klemmbacken taktgleich mit den Hin- und herbewegungen der Greiferschienen, d.h., der Vorschubweg der KlernmbUcken zurn schrittweisen Vorschieben des Bandmaterials entspricht dem Vorschubweg der Greiferschienen. Die Greiferschienen führen hierbei in Ublicher Weise eine dem Folgeschritt entsprechende Vorschubbewegung aux, wobei der Folgeschritt zwschen den einzelnen Bearbeitungsstellen festliegt. Bei der Verarbeitung des Bandes in Stufenwerkzeugen muß gegebenenfalls der Vorschubweg des Bandmaterials bei der Zuführung zur ersten Bearbeitungsstufe kleiner sein als der baulich vorgegebene Werkzeugabstand in den folgenden Bearbeitungsstufen, um sicherzustellen, daß ein unnötiger Verschnitt des Bandmaterials beim Ausstanzen der Ronden vermieden wird.
  • Die der vorliegenden Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht darin, dem Bandmaterial in einer Bearbeitungsmaschine, wie beispielsweise Stufenpresse, Stanzautomat, Exzenterpresse od. dgl., bei der Verarbeitung in Stufenwerkzeugen eine Vorschubbewegung zu erteilen, die kürzer sein kann als der vorgegebene Stufenabstand.
  • Diese Aufgabe wird durch die vorliegende Erfindung dadurch gelöst, daß der Antrieb für die als Bandvorschubmittel dienenden Klemmbacken - in vorgegebenen Grenzen - hinsichtlich seines Hubes einstellbar ist, wobei ein die Klemmbacken antreibender und mit den Greiferschienen verbundener Schieber vorgesehen sein kann, der bei seiner Hubbewegung auf einem Teil seines Weges an den Klemmbacken angreift und diesen während dieses Teilweges die Hubbewegung der Greiferschiene mitteilt. Der Schieber kann mit einem Mitnehmer versehen sein, der beim Arbeitshub die Klemmbaoken erfaßt und in Vorschubriohtnng bewegt, wobei diese auf Führungsstangen angeordnet und auf. diesen zwischen einstellbaren Anschlägen zur Einstellung ihrer Endlage beim. Rückhub einerseits und Federn als Antriebsmittel fUr den Rückhub andererseits verschiebbar sind.
  • Durch diese Ausführung wird mit einfachen E:itteln erreicht, daß der Vorschubweg der Klemmbacken verändert und unabhängig von der Wegstrecke des Geiferschienenvorschubes eingestellt werden kann. So kann der Vorschubweg der Greiferschienen beispielsweise 15 cm betragen, während für die Klemmbacken zum Vorschieben des Bandmaterials zur ersten Bearbeitungsstufe und zum Ausstanzen der Ronde nur ein Vorschubweg von beispielsweise 10 cm erforderlich ist. Würden die Klemmbacken unter Zugrundelegung der als Beipiel genannten Zentimeterangaben die gleiche Wegstrecke wie die Greiferschienen während des Bandvorsch@bes surücklegen, so wurde dies bei Jeuem Arbeitshub einen Abfall von 5 cm Bandmaterial erheben, weil für das Ausstanen einer Ronde nur 10 em Bandmaterial und nicht i5 cm benötigt wird.
  • Der hinsichtlich seines Hubes einstellbare Anrieb für die das Bandmaterial schrittweise vorschiebenden Klemmbacken besteht aus dem mit den Greiferschienen verbundenen Schieber sowie den ur Einstellung des Bandvorschubes mit den Klemmbacken zusammenwirkenden verstellbaren Anschlägen und den die Klemmbacken nach Beendigung des Bandvorschubes in ihre Ausgangslage zurückführenden Federn. Sobald die Klemmbacken das Bandmaterial erfaßt haben, erhalten die Greiferschienen. durch bekannte Antriebsmittel ihre Vorschubbewegung, wobei derzeit den Greiferschienen verbundene Schieber an dieser Bewegung teilnimmt. Nachdem die Greiferschienen bereits einen Teil ihres vorschubweges surückgelegt haben, werden die an den Anschlägen anliegenden Klemmbackon von dem Mitnehmer des Schiebers erfaßt, so daß nunmehr sowohl die Greiferschienen als auch die Klemmbacken gemeinsam den gleichen Vorschubweg zurücklegen. Dadurch wird erreicht, daß das von den Klemmbacken vorgeschobene Bandmaterial eine kürzere Wegstrecke als die Greiferschienen zurücklegt, so daß auf diese Weise nur derjenige Teil vom Bandmaterial in die erste Bearbeitungsstufe gelangt, der zum Ausstanzen einer Ronde benötigt wird. Nachdem die Klemmbacken das Bandmaterial wieder freigegeben haben, werden die Greiferschienen sowie der mit ihnen verbundene Schieber wieder zurückbewegt, wobei gleichzeitig auch die Klemmbacken durch den Druck der Federn wieder in ihre Ausgangslage zurückgeführt werden.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung schematisch dargestellt, das anhand der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert wird. Es zeigen: Fig. 1 eine Teilansicht von einer Presse mit der erfindungsgemäßen Einrichtung zur veränderbaren Einstellung des Bandvorschubes, Fig. 2 eine Draufsicht auf die Ausführung gemäß Fig. 1 und Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie EI-III in Fig. 1.
  • Die nicht näher dargestellte Presse ist in an sich bekannter Weise mit einem Tisch 4 sowie Greiferschienen 5, 6 versehen, an denen Bolzen 20 befestigt sind, die durch Schlitze 21 eines Schiebers 22 hindurchgreifen und diesen taktgletoh mit den Bewegungen der Greiferschienen eine und herführen. Der Schieber 22 ist in einer Aussparung des Tisches 4 verschiebbar angeordnet und durch Führungsleisten 25 gehalten. An seinem den Schlitzen 21 entgegengesetzten Ende ist der Schieber 22 mit einem Mitnelmmer 24 versehen. Mit den Greiferschienen 5, 6 wirken Klemmbacken 8 zusammen, denen in Verbindung mit den Greiferschienen die Aufgabe zufällt, ein von einer nicht dargestellten Rolle abgezogenes Band 10, z. R. ein Blechband, schrittweise einer Bearbeitungsstelle zuzuführen, in der sich das Band bearbeitende Stufenwerkzeuge befinden. Die Klemmbacken 8 sind auf Führunsstangen 25 verschiebbar angeordnet, auf denen Federn 26 angebracht sind, welche die Klemmbacken in ihrer Ausgangsstellung gegen einstellbare Anschläge 27 drücken.
  • Die Wirkungsweise der Bandzuführung ist wie folgt: t's sei angenommen, daß aufgrund des Werkzeugabstandes der Stufenwerkzeuge und der Größe der auszustanzenden Ronden der Vorschubweg des Bandmaterials um ein Drittel geringer sein muß als die Wgstrecke des Greiferschienenvorschubes. Zu diesem Zweck werden die Anschläge 27, die beispielsweise Anschlagschrauben sein können, dem gewünschten Bandvorschub entsprechend eingestellt, wobei die Klemmbacken 8 in ihrer Ausgangsstellung durch den Druck der Federn 26 an diesen Anschlägen anliegen.
  • Der Bewegungsablauf der Greiferschienen 5, 6 erfolgt in üblicher Weise durch an sich bekannte und daher nicht näher erläuterte Antriebsmittel. Die Steuerung der Klemmbacken 8 zwn Erfassen und Freigeben des Bandes 10 erfolgt durch elektromagnetische oder durch im Hauptpatent erwähnte pneumatische oaer hydraulische Mittel, die im vorliegenden Falle nicht weiter beschrieben sind. Vor Beginn der Vorschubbewegung der Greiferschienen 5, 6 schließen die Klemmbacken 8 und erfassen das Band 10, so daß dieses fest eingespannt ist. Danach erhalten die Greiferschienen 5, 6 durch die Antriebsmittel ihre Vorschubbewegung, während die Klemmbacken 8 und somit das Band 10 noch in ihrer Ausgahgsstellung verbleiben. An der Vorschubbewegung der Greiferschienen 5, 6 nimmt auch der Schieber 22 teil, der migdiesen durch die Bolzen 20 verbunden ist. Erst nachdem der Schieber 22 während seiner Vorschubbewegung den entsprechenden Leerhub ausgeführt hat, erfaßt der am rückwärtigebEnde des Schiebers befindliche Mitnehmer 24 die Klemmbacken 8, so daß diese auf den Führungsstangen 25 verschoben werden und zusammen mit dem Band 10 nunmehr an der Vorschubbewegung der Greiferschienen 5, 6 teilnehmen und das Band der ersten Bearbeitungsstufe zuführten. Durch die gegenüber den Greiferschienen 5, 6 später einsetzende Vorschubbewegung der Klemmbacken 8 wird erreicht, daß der Vorschubweg des Bandes 10 unabhängig von der Wegstrecke des Greiferschienenvorschubes ist, so daß auf diese Weise nur soviel Bandmaterial in die erste Bearbeitungsstufe gelangt, welches zum Ausstanzen einer Ronde benötigt wird. Damit wird ein unnötiger Verschnitt von Bandmaterial vermieden.
  • Bevor der Rücklauf der Greiferschienen 5, 6 erfolgt, werden die Klemmbacken 8 zur Freigabe des Bandes lO geöffnet. Im selben Moment schließen sich ortsfest angeordnete Haltebacken 9, die das Band 10 während daher Bearbeitung in der ersten Bearbeitungsstufe festhalten. Während der Bearbeitung des Bandes 10 erfolgt der Rücklauf der Greiferschiena:5, 6 und des mit diesen verbundenen Schiebers 22. Gleichzeitig, werden auch die Klemmbacken 8 durch die während der Vorschubbewegung Cespannten Federn 26 längs der Fügrungsstangen 25 wieder in ihrer Ausgangsstellung zurückbewegt, so da# sie erneut an den Anschlägen 27 zur Anlage kommen. Die Steuerimg der Greiferschiene 5, 6 und des Schiebers 22 ist derart ausgeführt, da# während der gemeinsamen Rückwärtsbewegung von Greiferschienen und Schieber einerseits und von den Klemmbacken andererseits, der an dem Schieber befestigte Mitnehmer 24 solange an den Klemmbacken en & anliegt, bis diese gegen die Anschläge 27 stoßen.
  • Während d5e Rückwärtsbewegung der Klemribacken 8 beim Auftreffen auf die Anschläge 27 beendet ist, werden die Greiperschienen 5, 6 und somit der Schieber 22 nebst Mitnehmer 24 noch solange zurückbewegt, bis dessen Ausgangsstellung erreicht ist. Bevor ein erneuter Bandvorschub durchgeführt werden kann, erfolgt die freigabe des Bandes 10 durch Öffnen der Haltebacken 9, während gleichheit die Klemmbacken 8 schließen und das Band von neuem erfassen. Durch die verstelibaren Anschlähe 27 kann der Vorschub des Bandes 10 in vorgegebenen Grenzen eingestellt werden. Die Zangenbewegung der Greiferschienen 5, 6 erfolgt in an sich bekannter und daher nicht näher erläuterter Weise, wobei die an den Greiferschienen befestigten Bolzen 20 während der Schließ- und Öffnungsbewegung der Greiferschienen innerhalb der am Schieber 22 vorgesehenen Schlitze 21 eine und herbewegt werden.

Claims (3)

  1. Patentansprüche 1. vorrichtung zum schrittweisen Vorschieben von Bandmaterial in einer Bearbeitungsmaschine, z.B. einer Presse od. dgl. mit intermittierend in Vorschubrichtung hin- und herbewegbaren und taktgleich mit ihren Hin- und Herbewegungen schließenden bzw. öffnenden Greiferschienen und ; mit in Vorschubrichtung hin- und herbewegbaren Klemmbacken als Bandvorschubmittel, die von den Greiferschienen angetrieben sind, nach Patent ... (Patentanmeldung P 16 02 474.1), dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb der als Bandvorsohubmittel dienenden Klemmbacken (8) - in vorgegebenen Grenzen - hinsichtlich seines Hubes einstellbar ist.
  2. 2.) Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen die Klemmbacken (8) antreibenden und mit den Greiferschienen (5, 6) verbundenen Schieber (22), der bei seiner Hubbewegung auf einem Teil seines Weges an den Klemmbacken (8) angreift und diesen während dieses Teilweges die Hubbewegung der Greiferschienen (5, £)) mitteilt.
  3. 3.) Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (22) einen die Klemmbacken (8) beim Arbeitshub erfassenden Mitnehmer (24) besitzt und daß die Klemmbacken (8) auf Führungsstangen (25) angeordnet und auf dIesen zwischen einstellbaren Anschlägen (27) zur Einstellung ihrer Endlage beim Rückhub und Federn (26) als Antriebsmittel für den Rückhub verschiebbar sind.
DE19681777066 1968-08-30 1968-08-30 Vorrichtung zum schrittweisen Vorschieben von Bandmaterial Pending DE1777066A1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2535631A1 (fr) * 1982-11-05 1984-05-11 Schoen Hans Dispositif d'avance a pinces pour machines a usiner, en particulier pour presses a decouper ou analogues

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2535631A1 (fr) * 1982-11-05 1984-05-11 Schoen Hans Dispositif d'avance a pinces pour machines a usiner, en particulier pour presses a decouper ou analogues

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