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DE1776994U - Vorrichtung zum verstellen der hoehe von tisch-oberteilen. - Google Patents

Vorrichtung zum verstellen der hoehe von tisch-oberteilen.

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Publication number
DE1776994U
DE1776994U DE1958F0015362 DEF0015362U DE1776994U DE 1776994 U DE1776994 U DE 1776994U DE 1958F0015362 DE1958F0015362 DE 1958F0015362 DE F0015362 U DEF0015362 U DE F0015362U DE 1776994 U DE1776994 U DE 1776994U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sliding rod
foot
rods
hollow
rod
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1958F0015362
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FLEISCHER METALLWARENFAB W
Original Assignee
FLEISCHER METALLWARENFAB W
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by FLEISCHER METALLWARENFAB W filed Critical FLEISCHER METALLWARENFAB W
Priority to DE1958F0015362 priority Critical patent/DE1776994U/de
Publication of DE1776994U publication Critical patent/DE1776994U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Orthopedics, Nursing, And Contraception (AREA)

Description

  • Vorrietung um Verstellen der
    Hohe von Tiseh-ObeFteilen
    Die Erfindung besiehtsiehanf Vorriehtnng
    zum Verstellen der Höhe von Tisch-Oberteileng bei
    der auf zwei sieh gegentiberlieger-den Tischseiten
    Hebelsysteme angeordnet sind und Innerhalb des
    Zargenrähmens ein@ Verbindungswelle zwischen d@n
    sich gegentiberlie ''' tS''T ! 1Ji
    Bei einer oolchen Vorrichtung besteht die Er-
    /
    Bei einer @oieh@n VorFiehtung bestehe die Er-
    rahmen vorgesehen aindv auf denen ein feststehender
    Zapfen in eine etwa waageraehte Nut eines zu der
    rähm@n vorgesehen simd auf denen ein feststehender
    Zapfen it eine etwa waagerechte Nut aines zu der
    Haltepla-tttB.. parallel veFsehieb aren ichiebers
    eingreift,,in eine zweite on innen naeh
    außen abfallende Mut eingearbeitet ists in der ein
    platte angelenkt, das andere Ende mit einer in dem
    wobei das eine Ende Sehwenkhebels an der Halte-
    platte angelenkt :, dag andere Ende mit einer in dem
    zugehörigen hohlen TisehfB gleitenden Stange
    gelenkig verbunden ist, während an dem
    Schieber eine Zug-und Druckstanlee angreiftg
    diemittels der Verbindungswelle betätigbar iste
    Eine erfindungsgemäße Banform sieht vor daß die
    in dem hohlen Tisehfuß gleitende Stange am unteren
    Ende als aizaschiebbarer Faßteil ausgebildet ist,
    oder mit einem solchen Fußteil in Wirkverbindung
    steht.
    Gemäß einer anderen erfindungsgemäßen Ausführungs-
    form ist die an dem Schieber angreifende Zug-
    und Druckstange als hochkant stehende Rastenstange
    ausgebildete wobei an jeder Tischseite zwei solcher
    Rastenstangen gegenläufig zwischsn Führungen laufen
    während zwischen dvn Zähnen der Rastenetangen, auf
    beiden Seiten der Verbindungswolleg eine Art Gabel-
    stuck angeordnet ist. Die Führungen für die Zug-
    und Druchstangeng die im Zargenrahmen angeordnet
    sind können schwenkbar ausgebildet und durch Zg-
    - iP'/sitfswj) B'tD<aaTnfns'M<B''haT)''M s@) *S'M
    federnzusammengehalten sein.
    Nach einer anderen erfindungegemäßen Ausführungo-
    form sind ala Zug-nnd Druekstangen parallel
    zueinander verschiebbare Zahnstangen, in die ein
    Ritzel eingreiftg vorgeseheng wobei die Ritzel
    auf der Verbindungselle angebracht sind die ein
    Antrieberad, s. Bg ein Zahnrad trägtg das mit einer,
    t. jui. M. Ji.'SMatHi. M. ß SäoJSo'sJi. tA &9Sm. &M, eHüi. MAe&g, Ues IMJb'BJi. JU. A
    über eine Kurbel oder derglo antreibbaren Schnecke
    kämmt.
    Mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung kann die Höhe
    d@§ Tiseh-Oberteileg sieher und mhig gehoben beswo
    nieder gesenkt werden. Ein Ecken der Tisch-platte
    ist vollständig ausgeehlossenr eil die Tisch-
    platte als solehe gar keine Bewegungen ausführt.
    Die in den hohlen Beinen geführteii Stangen sind
    entweder an ihr@E unteren Ende als aussehiebbayer
    Fußteilauagebildotg oder sie stehen mit einem
    solchen Fußteil in Wirkverbindungg den sie dann
    beientaprachonder Betätigung, aizo dem hohlen Tischfaß
    harausschieben. Dadurch wird der Tisch in seiner
    gansen Banform gehoben bezwc gesenkte Die mit den
    Raatenstangen Gabeln greife-n
    schrittweise von einer Raste in die andere ein nnd
    dasieswisehen'FRhrngengleitenwerdensie
    gegen die Gabel gepreßte so daß irgiuer dar-ng wenn
    dieGabel voll in den Raeten aufliegt, eine Ver-
    ankerung Meehanismus gesichert ist. Gegebenen-
    falls kann man die Führungen im Zargenrahmen schwenk-
    baranordnen und dureh ngf@dern snsammenhalten
    so daß unter dem Druck dieser Padern die beiden
    Rastenstangen mit den gegeneinander gerichteten
    Zähnen in die Gabel gepreßt werdeno Zisehen der
    tiefsten und der Mehsten Stellung können so Tiele
    Zähnen und d-ie Gabel gepreßt werden. Zwischen der
    tiefsten und JtBt'e'M Wt&'tA <a&Ä. EN A&, S. KN'A&''''*
    verschiedene Stellungen erzielt , verdeng als Rasten-
    S (« 76eet4S 04 sSet
    Dazu kommt aber noch ein weiteres. Der Schieber
    mitden beiden im Winkel gegeneinander angeordneten
    Nuten in cH@@nts@@@nä@Zss@insF@iF@n
    siehert dureh die auftretende Reibung und Kanten-
    pressung der Zapfen in den Nuten die Vorrichtung
    gegen ein Durchdrücken durch Belasten der Tisch-
    platte noch ganz besonders. Hier wird also ohne
    » « :, hfa fs ? BLf hfw>27t fa 23 3 fX s ? »
    Ein'Bhaltung eines Getriebes der'.'Tis-'sh gegen Zurüek-
    rutsehengewiehertundderAntriebkannmittels
    einfachen Kurbel, eines HandgriffeB oder derglo
    bewerkstelligt werden.
    Man kann gegebenenfalls die Rastenstangen aush
    durch Zahinstangen ersetzen, die durch Ritzel
    2 {@ B w fa xDi §@ g g @ k 6@ n ß
    angetrieben werdeng wobei diese kleinen Zahn-
    d fX fX ft o 9 $ fs ? v e |
    räder dann auch auf der Verbindungswelle, zwischen
    den angeordnet sin-d. Diese Ver-
    bindungswelle kann nun entweder mittels eines
    Knebels oder einer Kurbel verdreht werden oder
    aber maii bringt aizt der Verbindungsvgelle ein Zahn-
    J'SXjU, <s&A, p A& aVL. Aj'. . es}'s5 : jLAJ !. ts' U. L's'
    ihrerseitsigieder Ciber eine Haridkurbel oder dergl.
    betätigbar ist. Bei einem solehen Antrieb ge-
    ivii-mt man zusätzlich ein weiteres Yioment der Selbet-
    hemmungdnrehdiemit Zahnrad kämmende Sehneeke.
    EineBautorm sieht vor, daß die
    gelenkige Verbindung swisehn dem Schwenkhebel
    und dem oberen Ende der in dem hohlen TisoMnß
    ß DtfU3i nrLenO
    gleitenden Stange lösbar ist. Dadurch kann ein der-
    artiger Tiseh auch mit lösbaren Füssen ausgerüstet
    worden,9 so daß zum Versand die Füße mit der Gleit-
    stange, von Tisch-Oberteil gelöst werden können.
    Die vier Beine können dann in den Zargenränmen einge-
    legt werden, so daß ein flaches Pakat'vorliegt.
    An Ort und Stelle ist der Tiseh mit wenigen Hand-
    griffenaufgestellt.
    Weitere Merkmale dr Erfindung ergeben sich ans der
    Beschreibung von Ausführungebeispielen,
    in Verbindung mit den Zeichnungen und den An-
    sprüchen.
    Es zeigeng in schämatischer Darstellia-ng,
    - ME3 fS)'&tJiL, 'A dL&a, sAj. jtfstt.'st, Jt. JLjL. AjLs
    ')) D'*B'f3 &
    JS'<m U , AAAp . 0 AAi A3. cx. JbJL, f
    der brrihtnng anf einer Tiachaeit
    mit in dn Hohlfnß eingefahrenr Stange
    Figur 2 die gleiche Ansicht mit aus
    dem Hohlfuß teilweise ausge-
    fahrender Stange und
    Figur einen Grundriß von Figur 2c
    Auf der Innenseite des Zargenrahmens 1 des Tiseh-
    Oberteilssind an zwei sieh gegenüberliegenden
    Seiten je zwei Halteplatten 2 angebracht.
    Es ergibt sich somitg daß jedem Tischtuß (in der
    Zeiehnung nieht darg@stellt) j@ eine solehe Halte-
    plattesugeoräMt ist. An de Halteplatte 2 ist
    S 3 t 0e S 67mS $ 9 ¢a3m X L B $lpS aß (i Tn d @ Xr
    ein Schwenkhebel 3 an ein@m Zapfen 4 angel@nkt
    während das zweite Ende deo 3 mit
    einerStange mittels einem Bollen 6 ebenfalls
    gelenkig verbunden ist. Die Stange 5 gleitet in
    89) 9D 9 GiF (D qU Lq&q3E g DS 8 O [P9ifF3S Ne q9ggl9geGU9 <9p Cl {-39t he jU39t ; LL
    d fCE fig L TDqq (SK h 9 tß £S $ ED fcM Yh ETp4t9 fB SD fs3OBb ER RL9d fS]
    em hohlenTisohfuß'undkann an dessen unterem Ende
    a, usgefahren, bezw. in diesen wieder eingezogen
    werden.Gegebenenfallskannau<sh Fnßteil in
    demhohlen Fuß am unteren Ende vorgesehen seins
    mit dem diese Gl@itstange 5 in Wirkverbindung
    89 tq fs9XL$ o A fi3 X 9 fP39 p l qWt lie e3 e l S te £ f o3 Yane3 hFD qA30 th
    stehto Auf der Halteplatte 2 ist ferner ein
    Zapfen7befestigtederin Nnte 8 eines
    Schiebers 9 eingrift dr paraBal ur Halteplatt@ 2
    hin-und hergesehoben werden kann. In dem Schieber 9
    isteine zweite von innen naeh anSen abfallende
    Nute 10 eingearbeitete in der ein am SehwenKhebel 3
    angebrachter Zapfen 11 gleitet. An den Sehieber 9
    Eqe $ R9Yi89 squti° u. mLei 29X|qu. fa7., Xqus9qee-9 eqne fan. 9 zEq. j. e93 a
    h. fDfOh75 ! q 9 Sfa7nfanifs, 3 « >} sgtfyTg9fq 9q@ 7Eqq22qgsfs3ç\39ilq&&ofq ! 9 md
    greift eine Zug-nnd Duestßge 12 an die als
    hochkantstehende a. stenstag< ausgebildet ist und
    mit Rastzähnen 13 versehen wurdeo Auf einex die
    beiden gegenüberliegenden Tischseiten verbindenden
    Welle 14 ist. eine Art-Gabel 15 auf jeder Seite an-
    geordnotg in die die Rastenzähne der hochkant
    stehenden Stangen 12 beswo 12\ die gegeneinander
    , S>s30P : e q53qfq, rmy. 9 fE q3 (9Yq& (@Yzie So@ SiAfefs3-q'ZA 3f ; D yDD ! o.'LttfBql7S
    gerichtet sind, auf j@d@r Seit@ eingr@if@ne Mittels
    Führungen 16 werdendieStangen12bez.12°
    gegen die Gabel 15 g@drüekto Gegebenenfalls kann
    mandie Fü. hFua. gen 16 schwenkbar an der 1
    anbrtagen und einßr 17, die
    M M ü . dL.'S
    die beiden Ilährungsteile verbindet, setzen. sc, daß
    der Anpreßdrsk dadnreh erMht wireio
    In Figur D it jen@ Stellung angedeutet ? bei aa die
    Stange 5 innerhalb des hehlen Fßea sieh befindete
    E ! d flq tSY Se jp@n. t45Y S7Zçwsw3] 5v (RhEq 8RLEf » 3ive-q'Rtiq& » Ge D bPfO3 Yr fst
    SY t <EN8 tY 5 7 JR fg S a qU71 e lX X 4|. ß @ 8P $ i ~Yh b g M 3 te ez
    W i q \4 [qm ll fs fl 4 @ B q 3 X Tf-yrd PfBhZ ; 9
    Wird di Vielle 14 11, 1 des UlirzeicuDers verdreht,
    sowandertdieRaatenstange1S re@htg die
    MAE&&tG.tt &A L, JL, J', M'iA A M )
    WT ! 1 ! 11 jfSt') ? T
    ebenfalls gegen die Tiells 149 aleo bei der in der
    Zeiehnung dargestellten Hälfte der Vorriehtng nach
    reehtgo Dureh die Nute 8 die auf dem feststehenden
    Zapfen 7 geführt iatp wird dor Schieber zwangsläufig
    inseiner etwa. waagerechten Stellung g@halten so
    w7 : 2L Ed3 Wt¢) d5, Lì !. OZ ; >R3tn uqr3h dsY22> Sfirk wSt ! sbbMsi7l 3 2RtA@h al5WäXtBs
    daßbei dem Verschieben des Schiebers 9 naeh reehts
    der Zapfen 1 in der Nute 10 naeh unten gedrückt
    wird, wodurch auch der Schwaznkhebel 3 nach abwärts
    wandert und damit die Stange 5 ebenso naeh nnten
    drückt. Das untere Ende der Stange 5 (in der
    Zeiehnnng nieht dargestellt) tritt daher aus dem
    hohlenTigehfnß-=-oder schiabt einen engt-
    spreeh@nd@nFnßteil TiaehfnS herans-
    'n ! f !) i)'i) v<1h a P'fa<i'he ! =. ! r ! Th) f ! a*}'a'' ! !'D alcn f9*Sß'Plieif'hTTt'Q't'a'
    wodurch der Tisch-Oberteil, also die Tischplattag
    siehm&asgleieheStüek hebt(siehFignr 2) e
    Dreht man die Welle 14 entgegengesetzt dem Uhr-
    zeigersinnwieder surüekg so wird der Sehieber
    sich wieder nach außen bewegezi-und damit, weil der
    Zapfen 11 in der Nut@ 10 naeh innen aufwärts wanderts
    aueh der Schwenkhebel 3 gehoben und die Stange 5
    g Y P L t1 CL a a D FV r e f D| f S f a n 2 z f w3 e h °
    gleitetin das Innere des hohlen Tisch-
    l i B g3, fy Sp e f : h Ef zI fa d Sy 2 fyS l X Utr g
    d fe PçP o
    fußessurüek. Der Tiseh-Oberteil und damit die
    b P ang @ Õ P i 9 Dm D w DD fD j D guO
    za h e m a f f M @, (@S 2 tp f G3 tp 9 l 7 f O r E 6wS S f ßy a tsy E Sp 3y zD n S
    Tisehplatte senken sieh wieder sur Normalstellung
    das Tisches.
    Der Bolzen 6, der den Schwenkhebel 3 ait der
    2 a ß f D gh GY B Y f h (Y Sy v o f @ S f S n tO f tD J r f S $
    M'JL@3L'6 5 yerbindetp kannp wie in Figur'
    schematisch angedeutetg lösbar vorgesehen sein
    so daß also die Gleitstangen von dehwenk-
    hebeln getrennt worden können und damit aiieh die
    PUße des Tisches vom Zargenrahmen ohne weiteres
    lösbar sind. Dadurch können für den Transport
    dieBeine innerhalb verpaekt werden=

Claims (1)

  1. S fy hRt $ gE$ p f Sehutsansprilehe
    1.) Vorriehtung a. Verstellen der Höhe von Tiseh°Ob@rt@ilenß bei der auf zwei sieh gogenviberliegenden Tischseiten Hebel- systeme angeordnet sind und innerhalb das g f D O l rw n n i $ f @ h $ @ i 8 f B 3 U l CD eine Verb : Lnduiißowelle zwischen den sielq gegenüberliegenden Teilen vorge- 821 E'iL@3. @ß'<§'NLil' ! 3@2'°lL@) 6'@E. 6L<E ! B. T@3, 1@S3, OF@ sehen istg daduroh daß etzf jeder Seite je swei Halteplätten einander 8 g 3 b f S g @3 n f i ßaS n r3 g n T 3 r f g f rs [3 f § gegenüberliegendg im Zargenrahsen vorgesehen @inds sf denen eiB. feststehender Zapfen in eine etiga viaagerechte Nut zu der M8<JLTS@]!3jL8<6T6@ j38 ;] E'S !) l.'L@JL F@3C' ! s ! 8JH, 3LOMSL3@] i3. t3@BL31, <30@FS eingr@iftin eine steife on innen na. eh . üjLJLJLI !. JTS ' jL*Sa LH & außen abfallende eingearbeitet Istg in der eiii an einem, angebracht92 Schwenkhebeln an der Halteplatte angelenkt., d gb ç Son ta f @ r f X sg S i E td r t DE f i g g h g gn L æ >hZaxß EgS g i t fghi wagE $ t fa g3 g Nfng l dasandereEnd@miteinerin ugehoFigen hohl@n Tihfuß gl@it@nd@n Stange g@l@nkig V g3 0Pbg i P f f Egw f a uL X f Bg3 t gb 3 abr i $ tr O das andere Ende mit einer in dem Zugehörigen hohlen Tioohfuß gleitenden Stange gelenkig Verbindnngswelle betätigbar ist= Zug-und D. LM-U0kotange 9, ngreiftg die mittels der bet4Ltigbar ist. f cr l f g b l t 0p f eg Ov x B t, g3 i AL abu f ang g @ k3r i SL f R 3 f i 3 r m i t kennzeichnet, daß die in dem hohle-n Tisch- fß gleitende Stange am umteren Ende als aus- sehiebbarer Fteil ausgebildet oder mit einem golehen Fnßteil in Wikerbindung gt@hto VoriiiehtuLTag Lnach Anspruch 1 und 29 dadurch gekennzeichnete daß die an dem Schleber an- greifende Zur, 2- und Druokstaulb-a als hochkant
    ED t f B h f g PDffl g B 8 t g a 8 t abha g f g f 9DUb ß g f g bg i l i f @ r 9 stehendeRastenstange ausgebildet ist wobei an jeder Tiochoci, 4Q0, 9 zyjjei solcher Rastenstangen gegenläufig zwischen Führungen- R g nD g t 8Ccn Cn 9 ala $ Xg a i tR g hR S @ i t f e n d 83 ZD V f f D r CD b w tS l l fEg fUg tEç3 Ar g G g l fRg tafg k g c OEdIRtst gt O laufen während zwischen den Zähnen der Rastanote. ngang auf beiden Seiten der Ver- g @9 fo g t xfXgch RB n go UZ d g eg bindungewelle eine Art Gabelstück ange-= BEXhEEfsshEs ! t3 ath A. . . W M (BbJm'*==' OFSNS 3L§ ! T5e gk*nnei@hntv daß die im ZBrgenrahmen an= o uA. JL'bMjLjLg' jLji ! GL'4AJi. u e ! bE3 g U. OitU. JLJM. gekenniehsetp daß die im ZargenF&hmen an= geordneten Fu. hMngen für die Zug-md Druek- tangen sehwenkbar nnd dureh Zugfedern n- se-amangehalten sind. 5o) VoFFiehtung naeh Anspruch 1) bis 4 dadureh gekgianzeichnatg daß als Zug-und Druckstangen fi 6/S3 SL fOdfEs3cP if g rs2L o <btr&@ br4 {wn Sg h@g og gaig parallelzueinander verschiebbare Zahnstangeng in die ein Ritzel eingreift,, vorgesehen sind, wobei die Eitzel auf der Verbindungsvielle angebracht Bind, die ein Antrieberad, z. B. ein Zahni2ad trägtv das mit einerg über eine Kurbel oder dergl. antreibbaren Schnecke kämmt. Ej'AiLMji. ß 6.) Vorrichtung naeh Ansprueh D bis 59 dadursh gekannzeichnett daß die gelenkige Verbindung swisehen dem Schwenkhebel und der im Hohl== fuß gleitenden Stange lösbar ist.
DE1958F0015362 1958-08-12 1958-08-12 Vorrichtung zum verstellen der hoehe von tisch-oberteilen. Expired DE1776994U (de)

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