"Frisiererät in Gestalt eines Taschen ammes der gegebenenfalls
-L kl
mit einem tui ausgerüstet istH
Die Neuerung bezieht sich auf ein Frisiergerät in Gestalt eines
Ta-
schenken : Ries. Der-Laschenkamm kann hierbei gegebenenfalls
noch mit
einem Etui versehen sein. "Hairdresser in the form of a pocket nurse if necessary
-L kl
is equipped with a case H.
The innovation relates to a hairdressing device in the form of a
give: Ries. The flap comb can optionally also be used
be provided in a case.
Es hat sich in der Praxis gezeigt, daß lose in einer Tasche aufbewahrte
Klimme sich verklemmen und quer liegen, wobei unter Umstanden das Taschenfutter
durch den Kamm beschädigt wird. Auch ist es mühse-
lig, einen so in der Tasche verklemmten Kamm aus dieser herauszuneh-
men.
Um diesen Nachteil zu vermeiden, schlägt die Neuerung in erster
Linie
vor,daß eine Vorrichtung zum Anstecken des Lassies an ei'c.
c. n Kleidungs-
stück oder dergleichen vorgesehen ist. In einer bevorzugten Ausführung form der
Neuerung ist als Ansteckvorrichtung ein in sich federnder Clip vorgesehen. Hiermit
kann man den Kamm an jedem Kleidungsstück, vorzugsweise an einer Tasche so befestigen,
daß er nicht verrutschen oder sich verklemmen kann. Er steht jederzeit griffbereit
für die Be-
nutzu-, ig zur Verfüg en
nutzung zur Verfügung. Auch ist ein Beschädigen des Taschenfutters
nunmehr vermieden. Selbstverständlich kann man somit auch.
den
Kamm sicher in einer Handtasche od. dergl. halten.
Eine derartige Ansteckvorrichtung kann auch nach der Neuerung
an einem Etui vorgesehen Bein,,. elches entweder mit dem heraus-
schwenkbaren Kamm in bekannter eise verbunden ist, oder diesen
in
irgen'einer bekannten'eise aufnehmen kann&
In Cl Zeichnungen sind weitere vorteilhafte njrionale der Lrfin-
duna dargestellt, wobei die Figuren 1 und la4 2 und 2a 3, 4
und 5
jeweils verschiedene Ausführungsbeispiele zeigeN.
Gemäß figur l ud la befindet sich am E ei federnder Clip 2.
DieVerbindung zwischen Clip und Kasm erfolgt über einc Hist
3y
der begebenenfalls einatü. oki. g mit dem Kaiasi seiD karR.
Der Clip
wirdhier bevorzugt aus eiaem federndem Metall hergestellt sein.
Er ist in diesem AusführuRsbeispiel aa der Seite des Kammes
ober-
halb der Zinken 4 angeordnet. Diese Ausfhrung empfiehlt sich
fpr
solche Kämmet die z. B. in einer Seitntasche eines Herrenrockes
untergebracht werda. Die Figur la stellt dabei eine Ansicht
gemäß
dem Pfeil A in Figr 1 dar.
Die Figur 2a ist eine Ansicht gemäß dem Pfeil B in Figur 2.
Eier
ist ebenfalls der Clip 2 an der Seite des Kammes, ähnlich dem
Aus-
führungsbeispiel in den Figuren 1 und la angeordnet. jedoch
ist
hier der Clip 2 einstöckig mit dem Kams und besteht ebenso
wie
dieser aus einem elastischen Material, wie z. B. aus einem
Kunst-
stoff. Er kann, wie es die Figur 2a zeigt, sich von der kurzen
Stirnfläche her in Längsrichtung des Kammes erstrecken. Die
Stelle,
an welcher der Clip einstückig mit dem Kamm ia diesen übergehtt
kann natürlich auch eine andere seine
Dies, sowie die Art und V. eise der Herstellung eines solchen
mit
Clip ausgerüsteten Kammes, z. B. durch Prägen oder Stanzen,
wird
von den jeweiligen Fabrikationsmöglichkeiten abhängig sein.
C)
Gemäß Fig.'3 ist der Clip 2 einstöckig mit dem Ea'cim 1, jedoch
befindet er sich hivr an der Längsstirnseite 6 des Kammes.
Diese
Ausführungsform emphiehlt sich bei Unterbringung des Kauimes in einar Handtasche
ode derglo
Gemäß Fig. 4 ist der Kamm 1, ein Clip 2 und ein Etui 7 durch
einen Stift oder einen Niet, der mit Ziffer 8 angedeutet ist, verbunden. Hierbei
ist in bekannter Weise der Kamm 1 gegenüber dem Etui 7 verschwenkbar befestigt,
jedoch empfiehlt es sich, den Clip 2 gegenüber dem Etui nicht schwenkbar anzuordnen.
Man kann auch so v orgehen, daß man ein Etui oder Futteral 9 gemäß Figur 5 mit einem
Clip 2 mittels eines Nietes 10 od. dergl. versieht.It has been shown in practice that chucks stored loosely in a pocket jam and lie transversely, with the pocket lining possibly being damaged by the comb. It is also laborious lig to take a comb jammed in the pocket out of it.
men.
In order to avoid this disadvantage, the innovation proposes in the first place
before that a device for attaching the Lassies to ei'c. c. n clothing
piece or the like is provided. In a preferred embodiment of the innovation, an inherently resilient clip is provided as the attachment device. This can be used to attach the comb to any item of clothing, preferably to a pocket, so that it cannot slip or jam. It is always ready to hand for usefully available
use available. There is also damage to the pocket lining
now avoided. Of course you can also. the
Keep the comb securely in a handbag or the like.
Such an attachment device can also after the innovation
on a case provided leg ,,. elches either with the out-
swiveling comb is connected in a known manner, or this in
can record somebody known &
In Cl drawings are further advantageous njrionale of the Lrfin-
duna, with Figures 1 and la4 2 and 2a 3, 4 and 5
each show different exemplary embodiments.
According to fig. L ud la, there is a spring clip 2 on the egg.
The connection between the clip and the Kasm is made via a Hist 3y
the applicable certification. oki. g with the kaiasi sei karR. The clip
will here preferably be made of a resilient metal.
In this embodiment it is aa the side of the ridge above
half of the prongs 4 arranged. This version is recommended for
such combs the z. B. in a side pocket of a man's skirt
accommodated. The figure la represents a view according to
the arrow A in Figr 1.
FIG. 2a is a view according to arrow B in FIG. 2. Eggs
is also the clip 2 on the side of the comb, similar to the
management example arranged in Figures 1 and la. however is
here the clip 2 is one-story with the cam and is just like
this made of an elastic material, such as. B. from an art
material. As shown in FIG. 2a, it can differ from the short one
Front face extend in the longitudinal direction of the ridge. The spot,
at which the clip in one piece with the comb generally passes over this
can of course also be a different one
This, as well as the way and the way in which it is made
Clip equipped comb, e.g. B. by embossing or stamping, is
be dependent on the respective manufacturing options.
C)
According to FIG. 3, the clip 2 is integral with the Ea'cim 1, however
it is located hivr on the longitudinal face 6 of the ridge. These
This embodiment is recommended when the chew is placed in a handbag or a glove According to Fig. 4, the comb 1, a clip 2 and a case 7 is through
a pin or a rivet, which is indicated by number 8, connected. Here, in a known manner, the comb 1 is fastened so as to be pivotable with respect to the case 7, but it is advisable not to arrange the clip 2 so as to be pivotable with respect to the case. One can also proceed in such a way that a case or sheath 9 according to FIG. 5 is provided with a clip 2 by means of a rivet 10 or the like.
In dieses Etui oder Futteral kann in bekannter Weise ein Tasohenkamm
eingesteckt werden « Man kann im Sinne der Neuerung aber auch so vorgehen, daß man
ein solches Etui oder Futteral so groß ausbildet, daß es zur Aufnahme einer Brille
dienen kann. Bei einer Brille besteht bekanntlich die Gefahr, daß sie in einer Tasche
eine so ungünstige Lage einnimmt, daß sie zerbrochen wird. Ist sie dagegen über
das mit einem Clip versehene Futteral in einer gewünschten Position sicher gehalten,
so wird diese Bruchgefahr vermieden. - Anspräche-A pocket comb can be placed in this case or sheath in a known manner
be plugged in «In the sense of the innovation, however, one can also proceed in such a way that one
such a case or sheath is so large that it can hold glasses
can serve. As is well known, there is a risk of glasses in a pocket
occupies such an unfavorable position that it is broken. Is she against it
the case with a clip is held securely in a desired position,
this avoids this risk of breakage. - Speeches-