[go: up one dir, main page]

DE1775908C - Schalteinrichtung für ein stufenlos steuerbares Getriebe. Ausscheidung aus: 1500460 - Google Patents

Schalteinrichtung für ein stufenlos steuerbares Getriebe. Ausscheidung aus: 1500460

Info

Publication number
DE1775908C
DE1775908C DE19651775908 DE1775908A DE1775908C DE 1775908 C DE1775908 C DE 1775908C DE 19651775908 DE19651775908 DE 19651775908 DE 1775908 A DE1775908 A DE 1775908A DE 1775908 C DE1775908 C DE 1775908C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gear
output shaft
transmission
main
drive shaft
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19651775908
Other languages
English (en)
Other versions
DE1775908A1 (de
DE1775908B2 (de
Inventor
Forbes George de East Grinstead Sussex; Fellows Thomas George London; Petty John William Ledward Wokingham Berkshire; Brie Perry (Großbritannien)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
National Research Development Corp UK
Original Assignee
National Research Development Corp UK
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from GB48737/64A external-priority patent/GB1078791A/en
Application filed by National Research Development Corp UK filed Critical National Research Development Corp UK
Publication of DE1775908A1 publication Critical patent/DE1775908A1/de
Publication of DE1775908B2 publication Critical patent/DE1775908B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1775908C publication Critical patent/DE1775908C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Description

Überschuß, der durch das Wechselgetriebe hindurch ert werden, daß sie verschieden schleifen, damit der zurückfließt, sehr groß, so daß das Gclriebc entspre- Kraftübertragungsweg nicht unierbrochen wird. Dies -ι.—λ «,r„R «4»i«»r ,.nH :„ :~i»_ u:_.-_L. _..«... ,. jst jedoch nur schwierig durchführbar.
Durch die Erfindung sollen diese Schwierigkeiten 5 bei einem Getriebe der in der USA.-Patentschnft 2 933 952 bzw. der deutschen Patentschrift 1 088 775 beschriebenen Art, bei dem jedocn an Stelle des Keu
chend groß, schwer und in jeder Hinsicht aufwendig ausgebildet sein muß.
Zur Vermeidung dieses Nachteils ist durch die USA.-Patentschrift 2 933 952 bzw. die deutsche Patentschrift 1 088 775 bekannt, bei einem Getriebe der eingangs angegebenen Art das Planetengetriebe derart auszubilden und anzuordnen, daß eine erste Be-
riementriebes ein Schwenkrollengetriebe angeordnet ist, vermieden und ermöglicht werden, daß das Um-
triebsweise mit einem Gesamtübersetzungsbereich io schalten von der einen auf die andere Betriebsweise
von z. B. einer Abwärtsübersetzung im Rückwärtsgang von 5:1 bis zu einer Abwärtsübersetzung im Vorwärtsgang von 2:1 bis 5:1 ermöglicht ist, und daß, wenn das letztere Obersetzungsverhältnis er-
ohne jegliche Unterbrechung des Kraftübertragungsweges durchgeführt werden kann.
Die Lösung dieser Aufgabe besteht gemäß der Erfindung darin, daß bei Ausbildung des Reibungsge-
das Wechsel- b/w. Reibungsgetriebe durch ein· η stufenlos verstellbaren Keilriementrieb gebildet Das Umschalten zwischen den beiden Betriebsweisen findet bei einer Übersetzung des Keilriemen
reicht ist, eine zweite Betriebsweise geschaltet wird, 15 triebcs als die Drehrichtung seiner Abtriebswelle gebei der das Wechselgetriebe im direkten Kraftflußweg genübcr der Drehrichtung seiner Antriebswelle uinzwischen der Hauptantriebswelle und der Hauptab- kehrendes Schwenkrollengetriebe zum Einschalten trieNwelle liegt, ohne daß eine Kraftrückleitung über der einen Betriebsweise in einem die Antriebsweife das Planetengelliebe erfolgt, obwohl voller Zahnein- des Schwenkrollengetriebes mit dem Planetengetriebe griff beitehL Bei diesem bekannten Getriebe ist je- ao verbindenden Kraftweg eine selbsttätige, ein Drehmoment nur in Richtung vom Planetengetriebe zur Antriebswelle des Schwenkrollengetriebes entgegen dem Uhrzeigersinn übertragende Einwegkupplung und zum Einschalten der anderen Betriebsweise eine
tricbes statt, die gleich dem Gesamtübersetzungsver- as wahlweise zu betätigende Reibungskupplung anhültms des Getriebes in der ersten Betriebsweise ist geordnet sind, bei deren Einrücken die Einwegkuppun <i wird durch das Einrücken und das Ausrücken je
ein. r Kupplung herbeigeführt. Da das Überscizungsveri.altnis des Keilriementriebes beim Umschalten
das gleiche ist wie das Gesamtübersetzungsverhältnis, 30
können die beiden Kupplungen gleichzeitig eingerüiKt sein, solange die Übersetzung des Keilriementriebes gleich der Umschaltübersetzung gehalten
wird Zur Vergrößerung der Gesamtüberselzung muß o
die Übersetzung des Keilriementriebes über das Um- 35 kombiniert ist, daß eine stufenlose Steuerung des Schaltverhältnis hinaus vergrößert werden. Übersetzungsverhältnisses bis zu einer oberen Grenze
Wenn bei einem solchen Getriebe mit zwei Be- von 1 : 1 ermöglicht ist, bei der das Gesamtgetriebe triebsweisen, was in manchen Fällen erwünscht sein mit dein Schwenkrollengetriebe und dem Planetengekann, an Stelle eines Keilriementriebes ein Schwenk- triebe als Ganzes rotiert. Dabei ist eine Einwegkupprollengetriebe verwendet wird, bei dem die Ab- 40 lung vorgesehen, die der umgekehrten Drehung eines triebswelle bei jeder Drehrichtung der Antriebswelle Reaktionsgliedes des Gesamtgetriebes widersteht,
lung durch Überholung ausrückt und das Planetengetriebe zur Übertragung der Antriebskraft auf die Hauptabtriebswelle abschaltet
Die Anordnung von Einwegkupplungen ist zwar bei Getrieben ähnlicher Art bekannt, wie z. B. aus der USA.-Patentschrift 2 108 083 hervorgeht. Diese Patentschrift zeigt ein Getriebe, bei dem ein Schwenkrollengetriebe mit mehreren Planetengetrieben so
immer in der zu dieser umgekehrten Drehrichtung rotiert, kann ein einfaches Planetengetriebe, wie es in der USA-Patentschrift 2 933 952 bzw. der deutschen Patentschrift 1088 775 gezeigt ist, nur verwendet werden, wenn das Planetengetriebe mit dem Schwenkrollerigetriebe und der Hauptabtriebswelle so verbunden wird, daß bei Vergrößerung des Übersetzungsverhältnisses des Schwenkrollengetriebes auch
wenn ein Wechsel im Richtungssinn der Drehmomentreaktion an einer bestimmten Stelle des Übersetzungsbereiches eintritt.
Demgegenüber weist bei der Schalteinrichtung nach der Erfindung das Planetengetriebe des Gesamtgetriebes drei konzentrische Elemente, nämlich ein erstes Element, z. B. ein Sonnenrad, sowie ein zweites Element, z. B. einen innen verzahnten und konzen-
das Übersetzungsverhältnis des gesamten Getriebes 50 trisch zu dem Sonnenrad drehbaren Zahnkranz, und vergrößert wird. Hierbei kann zwar eine komplizierte ein drittes Element auf, das z. B. durch einen^ Plane- - - - — - tenradträger mit mindestens einem mit dem Sonnen
rad und dem Zahnkranz kämmenden Planetenrad ge bildet ist. Das Planetengetriebe ist dabei durch drei
bereiches geändert werden muß. Wenn dabei entsprechend den genannten Patentschriften Klauenkupplungen verwendet würden, so müßte die eine Klauen-
Ausbildung des Pianetengetriebes vermieden werden, es tritt aber das Problem auf, daß das Übersetzungsverhältnis des SchwenkroHerigetriebes zum Zeitpunkt
des Umschaltens von der einen auf die andere Be- 55 mechanische Verbindungen mit dem stufenlos Steuer triebsweise über einen großen Teil des Übersetzungs- baren Schwenkrollengetriebe und der Hauptabtriebsweile verbunden bzw. kuppelbar, um die erste Betriel weise zu ermöglichen. Die erste mechanische
.u..g,w.. .~. , „„ Verbindung verbindet die Antriebswelle des Schwenkkupplung ausgerückt werden, bevor die andere Klau- 60 rollengetriebes, die zugleich die Hauptantriebswelle enkupplung eingerückt wird, wodurch in dem Kraft- des kombinierten Gesamtgetriebes bildet, mit dem übertragungsweg des Getriebes eine Unterbrechung Sonnenrad des Planetengetriebes, während die zweite entstehen würde. Außerdem müßte eine Synchronisier- mechanische Verbindung die Abtriebswclle des vorrichtung vorgesehen werden, die die beiden Kupp- Schwenkrollengetriebes mit dem durch den Zalinlungsteile jeder Klauenkupplung synchronisiert, da- 65 kranz gebildeten Element des Planetengetriebes und die mit das Einrücken erfolgen kann. Wenn demgegen- dritte mechanische Verbindung das durch den Plancübcr an Stelle von Klauenkupplungen Reibungskupp- tenradträger gebildete dritte Element des Planetengelungen verwendet wurden, so müßten diese so gesteu- triebes mit der Hauptantriebswelle verbindet. Minde-
stcns eine dieser mechanischen Verbindungen enthält die Einwegkupplung mit einer solchen Anordnung, daß sie ein Drehmoment in der Richtung überträgt, in der das Drehmoment bei der Verbindung der Getriebeteile in der ersten Betriebsweise durch das Gesamtgetriebe hindurchgeht, wenn die Übersetzung des Schwenkrollengetriebes größer als seine der Nullbzw. Leerlaufüberselzung des Gesamlgetriebes entsprechende Übersetzung ist. Für die Herstellung der zweiten Betriebsweise und zur Verbindung der Abtriebswelle des Schwenkrollengelriebes mit der Hauptabtriebswelle ist die wahlweise zu betätigende Kupplung angeordnet, die beim Einnicken dazu führt, daß die relativen Drehrichtungen, die den durch die Einwegkupplung verbundenen Getriebeleilen vermittelt werden, derart sind, daß diese Kupplung überholt und kein Drehmoment überträgt. Jegliche Unterbrechung in dem Kraftübertragungsweg ist dabei vermieden.
Wenn eine umgekehrte Drehrichtung der Hauptabtriebswelle erforderlich ist, so kann dies dadurch erreicht werden, daß die Übersetzung des Schwenkrollengetriebes unter das seiner Grundeinstellung bzw. der Null- oder Leerlaufübersetzung entsprechende Übersetzungsverhältnis verringert wird. Hierzu wird die wahlweise zu betätigende Kupplung ausgerückt, da der Rückwärtsgang nur bei der ersten Betriebsweise möglich ist. Da jedoch die Einwegkupplung bei dieser Drehrichtung der Hauptabtriebswelle kein Drehmoment überträgt, kann zur Überbrückung der Einwegkupplung eine weitere Kupplung, z. B. eine Klauenkupplung, angeordnet sein, die von Hand durch Verbindung mit einem Schalthebel betätigt werden kann, mittels dessen die Übersetzung des Schwenk rollengetriebes für den Vorwärts- oder Rückwärtsantrieb eingestellt wird.
Beim Vorwärtsantrieb wird das Umschalten von der ersten Betriebsweise auf die zweite Betriebsweise durch Einrücken der wahlweise zu betätigenden Kupplung herbeigeführt. Hierbei ist jedoch das Über-Setzungsverhältnis des Schwenkrollengetriebes zu hoch, um einen synchronen Betriebsweisenwechsel zu ermöglichen. Die wahlweise zu betätigende Kupplung schleift daher etwas, um das Getriebe zu dämpfen, wobei die überschüssige Drehmomentreaktion in dem Schwenk rollenget riebe auf die Übcrsetzungscinstellvorrichtung des Schwenkrollengetriebes im Sinne einer Verringerung des Übersetzungsverhältnisses desselben um nahezu den ganzen Übersetzungsbereich einwirkt, bis ein Übersetzungsverhältnis erreicht ist, das gleich dem Übersetzungsverhältnis des Gesamtgetriebes bei der vorher geschalteten ersten Betriebsweise ist. Jegliche Unterbrechung des Antriebes ist hierdurch beim Umschalten von der ersten auf die zweite Betriebsweise vermieden.
Wenn die wahlweise zu betätigende Kupplung ausgerückt wird, so wird bei der Verringerung des Übersetzungsverhältnisses bis zum unleren Ende des Übersetzungsbereiches der zweiten Betriebsweise die mit der Hauplantriebswelle verbundene Kraflmaschinc entlastet, so daß die Kraftmaschine beschleunicl wird. Zugleich wird auch das Schwenkrollcngctricbc entlastet, so daß eine auf die Drehzahl der Kraftmaschine ansprechende Vorrichtung sowie die Drehmomentreaktion des Schwenkrollengetriebcs das Übersetzungsverhältnis desselben rasch erhöhen, bis eine Übersetzung des Gcsanitgctricbcs in der ersten Betriebsweise erreicht ist, die gleich dem Übersetzungsverhältnis bei der vorher geschalteten zweiten Betriebsweise ist. Hierbei tritt zwar eine momentane Antriebspause ein, bis das Schwenkrollengetriebe die Übersetzung ändern kann. Diese Pause ist aber unwesentlich, da stufenlos steuerbare Schwenkrollengetriebe das Übersetzungsverhältnis von dem einen bis zum anderen Ende des vollen Übersetitungsbereiches außerordentlich rasch ändern können.
Durch die Erfindung ist somit eine Schalteinrichtung für ein aus einem Schwenkrollengetriebe und einem einfachen Planetengetriebe bestehendes Gelriebe geschaffen, bei dem die erläuterten beiden Betriebsweisen unter Anwendung einer asynchronen Umschaltung ermöglicht sind und keine Notwendigkeit zur genauen Synchronisierung des Ein- und Ausrückens von zwei wahlweise zu betätigenden Kupplungen besieht. Dabei könnte das Getriebe an Stelle eines Schwenkrollengetriebes auch ein anderes Reibungsgetriebe enthalten bei dem die Drehrichtung der Abtriebswelle immer umgekehrt zur Drehrichtung der Antriebswelle ist. In jedem Falle weist das Getriebe den weiteren Vorteil auf, daß der in der zweiten Betriebsweise zur Verfügung stehende Übersetzungsbereich nach unten über das Übersetzungsverhältnis hinaus erweitert sein kann, das bei der ersten Betriebsweise die Null- bzw. Leerlauf übersetzung darstellt. Dabei wird bei der ersten Betriebsweise im Übersetzungsbereich des Rückwärtsganges infolge der Anwendung der Einwegkupplung für die Verbindung in der ersten Betriebsweise kein umgekehrtes Drehmoment auf das Gesamtgetriebe übertragen, wie dies der Fall wäre, wenn eine Kupplung anderer Art zum Einschalten der ersten Betriebsweise verwendet würde. Daher werden bei Anwendung der Schalteinrichtung nach der Erfindung z. B. bei einem Kraftfahrzeug auch ruckweise Bewegungen des Fahrzeuges vermieden, die bei solchen umgekehrten Drehmomenten auftreten.
Nachstehend ist die Erfindung an Hand der in der Zeichnung als Beispiel dargestellten Ausführungsform der Schalleinrichtung beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 eine schematischc Darstellung der Schalteinrichtung,
F i g. 2 einen axialen Teilschnitt durch das Gesamtgetriebe mit Einzelheiten und
F i g. 3 eine graphische Darstellung der Übersetzungsverhältnisse.
Die Schalteinrichtung nach der Erfindung ist bei der dargestellten Ausfühningsform für ein als Kraftfahrzeuggetriebe ausgebildetes Gesamtgetriebe gezeigt, das als Wechselgetriebe ein stufenlos steuerbare* Reibungsgetriebe in Form eines an sich bekannter Schwenkrollengetriebes 201 sowie ein diesem nachge schaiteles Planelengetriebe 213 aufweist.
Das Schwenkrollengetriebe 201 ist mit zwei An Iriebsscheibcn 202 und 203 versehen, die auf der zu gleich die Hauptantriebswelle des Gesamtgetriebe! bildenden Antriebswelle 200 drehfest angcbrach sind. Zwischen den Antriebsscheiben 202 und 203 is gemäß Fig. 1 eine Abtriebsscheibe204 auf der An iriebswelie 200 drehbar gelagert. Ferner weist da; Schwenkrollengetriebe 201 zwei nur in F i g. 1 ge zeigte SchwcnkroUcnsätze 214 auf, deren Schwenk rollen zur Änderung des Übersetzungsverhältnisse des Schwenkrollcngclriebcs in ihrer Winkclstellun! zur Getriebcachsc durch eine nicht gezeigte Einstell vorrichtung einstellbar sind. Die Schwenk rollensatz übertragen das der Antriebswelle 200 du ah „-in
nicht dargestellte Kraftmaschine übermittelte Drehmoment und die hierdurch mil der entsprechenden Drchrichtung hervorgehobene Drehung der beiden Antriebsscheiben 202 und 203 auf die Abtriebsscheibe 204. die hierdurch immer mit einer zur Drchrichtung der Antriebswelle 200 umgekehrten Drchridilung angetrieben wird. Bei einer bestimmten Umstellung der Schwcnkrollcn, die bei der dargestellten Ausführungsform dann vorhanden ist, wenn die
ses aus der Grundstellung auf eine niedrigere Übersetzung verstellt wird. Unter »holier« Übersetzung wird dabei, wie üblich, ein größerer Wert des Verhältnisses Ablricbsdrelizahl zu Anlricbsdrchzahl und unter »niedriger« Übersetzung ein niedriger Wert dieses Verhältnisses verstanden. Welche der Drehrichlungen des Abtriebsclementcs des Planetcngetriebes für den Vorwärlsgäng gewählt wird, ist im allgemeinen beliebig und hängt bei einem Kraftfahr/eug-
Drchachscn der Sehwcnkmllen rechtwinklig zur iu getriebe von der Wahl des Radanlricbcs ab. Hei der Längsachse des Getriebes verlaufen, wird die Ab- dargcstelllcn Ausführung des kombinierten Getriebes triebsscheibc 204 mil derselben Drehzahl gedreht wie
die Antriebsscheiben, aber wie bereits erwähnt, mit
einer zur Drchrichlung der Antriebswelle 200 umge-
gang des Gesamtgetriebes in der ersten und zweiten Betriebsweise. Der Endantrieb der Fahrzeugräder ist daher hier umgekehrt zu dem üblichen Endantrieb.
Da bei einem Kraftfahrzeug für den Rückwärtsgang kein großer Übersetzungsbereich notwendig ist, wird der größere Ubersetzungsbercich dem Vorwärtsgang beim Übergang auf die zweite Betriebsweise zugeordnet.
Das Planetengetriebe 213 weist gemäß F i g. 1 und 2 einen innenverzahnten Zahnkranz 206 sowie ein Sonnenrad 207 und mindestens ein mit diesem und dem Zahnkranz 206 in Zahncingriff stehendes Planetenrad 208 auf, das in dem Planetenradlräger 210,
ist die Ausbildung derart, daß die oberen Übersetzungsverhältnisse den Vorwärtsgang ergeben. Da das Wechselgetriebe bzw. das hier als Wechselgetriebe
kehrten Drchrichtung. Diese bestimmte Einstellung 15 dienende SchwenkroUengclriebe eine Umkehr der der Schwenk rollen stellt die »Grundeinstellung« des DrehrichUmg seiner Abtriebswelle im Vergleich zur Schwenkrollengctricbes 201 dar. Die Abtriebsscheibe Drchrichtung der Antriebswelle herbeiführt, iit die
204 ist über eine Trommel 45 mil der Abtriebswelle Drehrichlung des Ablriebsclcmcnles des Planetcngc-
205 des Schwenkrollcngetriebcs verbunden. Die zur triebes, das mit der Hauptablriebswelle 211 des Ge-Kraflübertragung erforderliche Größe der Reibungs- 20 samlgetriebes drehfest verbunden ist, umgekehrt zur berührung zwischen den Laufrändern der Schwenk- Drehrichtung der Antriebswelle 200 beim Vorwärts rollen und Antriebsscheiben 202, 203 einerseits und
der mittleren Abtriebsscheibe 204 andererseits wird durch eine hydraulische Axialdruckvorrichtung 227 aufgebracht, die an der dem Planetengetriebe 213 zugewendeten Seile der Antriebsscheibe 203 angeordnet ist. Damit die Gclriebelcilc mit einer gewissen Hlasti/itäl zusammengedrückt werden, ist auf der der Kraftmaschine zugewendeten Seile der Antriebsscheibe 202 eine Ringfeder 44 angeordnet.
Das Planetengetriebe 213 ist derart ausgebildet
und mit dem Schwenkrollengetricbe 201 verbunden,
daß für das Gesamlgetriebe, wie bekannt, zwei Betriebsweisen ermöglicht sind. Bei der ersten Betriebsweise ist das Planetengetriebe kraftrückleitend mit 35 der in F i g. 1 nur durch einen Punkt angedeutet ist, dem Schwcnkrollengciriebe derart verbunden, daß diohbar gelagert ist. Der Zahnkranz 206 ist mit der bei einer die Grundeinslellung des Schwenkrollenge- Abtriebswelle 205 des Schwenkrollengctriebes fest iriebes bildenden Zwischeneinslcllung desselben dem verbunden.
Gcsamtgclriebe die »Nulk-Übcrselzung vermittelt Gemäß Fig. 1 ist die Ablriebswclle 205 des
wird, bei der die Hauptabtriebswclle 211 des Gesamt- 40 Schwenkrollengetriebes ferner über eine Reibungsüctricbes trotz weiter rotierender Antriebswelle 200 kupplung 209 mit dem Planctenradträgcr 210 verdes Schwcnkrollcngelricbcs stillsteht, gleichviel mit bindbar, der in fester Verbindung mit der Hauptabwclchcr Drehzahl die Antriebswelle gedreht wird. triebswelle 211 angeordnet ist. Die Antriebswelle 200 Oicse Null-Übcrsctzung stellt somit eine »Leerlauf«- ist mil dem einen durch einen Kreisbogen symbolit1bcrsel7ung für das Gesamlgetriebe dar. Bei der 45 sierten Element einer Einwegkupplung 212 vcrbunzweitcn Betriebsweise besteht zwischen der Antriebs- den, deren anderes durch eine Klinke angedeutetes
Element mil dem Sonnenrad 207 verbunden ist.
Die Kraftmaschine läuft nur in einer Richtung um, und zwar entgegen dem Uhrzeigersinne. Die An-50 triebswelle 200, die Antriebsscheiben 202 und 203 des Schwenk rollengetriebes 201 und das eine Element einer durch zwei parallele Striche angedeuteten Kupplung 215 sind ständig mit der Welle der Kraftmaschine verbunden und drehen sich daher zusam-Hauptablriebswcllc 211, je nach dem Änderungssinn 55 men mit dieser, der Verstellung entweder zur Vorwärtsbewegung des Die Abtriebsscheibc 204 des Schwenkrollengetrie-
Fahrzeugcs, d. h. im Vorwärtsgang, oder zur Rück- bes 201 dreht sich in der zu den Antriebsscheiben wälzbewegung des Fahrzeuges, d.h. im Rückwärts- 202 und 203 entgegengesetzten Richtung, d.h. im gang, angetrieben. Uhrzeigersinne, so daß auch der mit ihr verbunden«
Ein Planetengetriebe der erläuterten Art, das dem 60 Zahnkranz 206 im Uhrzeigersinn umläuft, wie es in Gesamtgetriebe bei der Grundeinstellung des Wech- Fig. 1 mit gekrümmten Pfeilen angedeutet ist. Wenn selgetriebes eine Null- bzw. Leerlaufübersetzung ver- die Schalteinrichtung bzw. das Gesamtgetriebe die mittelt, kann so ausgebildet sein, daß sein Abtriebs- Arbeitsmaschine des Kraftfahrzeuges in »Vorwärts«· element in derselben Drehrichtung umläuft wie die Richtung antreibt, drehen sich die Hauptabtriebs· Abtriebswelle des Wechselgetriebes, wenn das Wech- 65 welle 211 und der Planelenradträger 210 entspre selgetriebe aus der Grundeinstellung auf eine höhere chend den gestrichelten Pfeilen im Uhrzeigersinn. Übersetzung verstellt wird, und umgekehrt zur Ab- Bei der ersten Betriebsweise ist die Reibungskupp
triebswelle des Wechselgetriebes umläuft, wenn die- lung 209 ausgerückt, und der Zahnkranz 206 wird in
wolle 200 und der Hauptablriebswelle 211 des Gesamtgctriebcs ein direkter Kraftweg, ohne daß eine Kraftrückleitung über das Planetengetriebe 213 stattfindet.
Wenn das übersetzungsverhältnis des Schwenkrollengetriebcs 201 von der der Null- bzw. Leerlauf-Übersetzung des Gesamtgetriebes entsprechenden Grundeinstellung aus geändert wird, so wird die
209 683/5i
i 775
10
Uhrzeigersinn angetrieben. Die Belastungenabtriehswellc Il durch die ArhcHsnmschine ve^ucht dcn I'lanelcnradtrager 210 .η Ruhe zu halten. Wenn sich der Träger talsächlich mehl bewegen wurde s« würde das Sonnenrad 207 entgegen dem Uh ze.ger sinn mit einer Drehzahl angetrieben, die!gleich ιder Drehzahl des Zahnkranzes 206 muUipliz.ert mit dem übersetzungsverhältnis zwischen< dem Jh"^z ^ und dem Sonnenrad 207, d. h. dem ^tz^.^Cr hältnis E des Planetengetnebes 213 is . Die *»£ der Drehmomentübertragung wurde derart sein, da» die Einwegkupplung 212 eingerückt ist, solange sich die Antriebswelle 200 nicht «J«^ d"*^J das
die Einwegkuppg
die Antriebswelle 200 nicht
Sonnenrad 207. Wenn das J
201 auf ein Übersetzungsverhält
trieb) eingestellt ist, das gleich d
der übersetzung fc des fla"etc
kein Drehmoment auf den
oder die Hauptabtnebswehe ?
die Schalteinrichtung arbeitet ™
spricht der Null- bzw. !^»
übersetzung des ^^
so nimmt die Drehzahl des Zah
das Sonnenrad 207 ist bestrebt, über die
η1.
und
„^ bei dcr zwciten Belr.ebs-
wc werdcn sol wird cjn Punkt nahe
we, ve« (jbcrselzungsbercichs des
den^u ^ ^.^ ^ ^n ^ Rci.
Jen *m ausgerückt, um die Bedingungen
bung pp ^.^^ hcrzuslellen. Diescr Punkt
im (jbersctzungsbercich des Schwenkrollengetnebes
^ unter dcr b NuU. bzw. Leerlaufübersetzung lie-
und wenn die Einwegkupplung 212 in der Ver-
g , n ^ Anlricbswe]le 200 und dem
ο noι y vorhanden wäre, würde du:
gmnen des Sonnenrades im Vcrglcich zur Drehzahl
„ des Zahnkranzes 206 in der umgekehrten Richtung ^ t eem d^ dic Hauntabtriebswelle 211. in der Swärtsrichlung, d. h. entgegen dem Uhrzeigersinn, angetrieben würde. Hierbei würde die Schalteinnchtung vorübergehend belastet werdcn, bis sich die übersetzung des Schwenkrollengetnebes auf ein hosynchrones Übersetzungsverhältnis eingestellt hat. We^en der Anordnung der Einwegkupplung 212,
deren durch einen Kreis angedeutetes inneres Ee- ^ ^^ ^ ^.^ angedeutete äußere Ele.
^^ ^^ ^ ^^ angedeutee
enrad 207 ist bestrebt, über die ein g überholt, wenn eine Drehung entgegen dem kupplung 212 die Welle 2M mit e,nerDrAzah^zu *5 sinn slatlfindet, wird jcdoch kein Drehmotreiben, die höher ist als diejenige der Antnet^ssche, ü g bertragen. Da das Sonnenrad 207 bei der erk dh n.ch gesehenen Belriebtweise als Drehmomentreaktionsglied
Belriebtweise als
S;irken muß, um zu verhindern, daß sich das Planetenrad 208 lediglich im Leerlauf um seine Lagerung ten pbnJlenradl|ä 210 dreht, wird kein
Drehmoment auf die Hauptabtriebswelle 211 aufgebracht, bis die übersetzung des Schwenkrollengetr.ehöh i dß di Dhhl des Zahn
treiben, die höher ist als diejenige der An^ ben 202 und 203. Dies kann jedoch n.ch gesehenen
ohne daß die AbtriebKhc.be 204 und g^J^ 206 über die Schwenkrollen 214 des J getriebes 201 noch schneller angetrieben
Dies hat zur ^. ^.,^ "3^
und die Hauptabtnebswelle 211 «" ^^SJ. bracht, bis die übersetzung des Scg
einer Gesamtübersetzung der Schal n te'7;f/b U"fe^u S n e g bes so weit erhöht ist, daß die Drehzahl des Zahntrieben werden, die zunimmt, wenn die Über«gung ^ ^ ^ die Drehzah, des des Schwenkroi engetnebes weiter_ m der gleichen 35 ^ ^ GcsamtüberSet7ung Richtung verstellt w^rd Wenn das Endledes Ubeg dje ^ ^ Ausrücken der Reibungs.
zungsbereichs des ^^!«^^bS^a kupplung 209 vorhanden war. Die Anordnung ist Richtung erreicht wird, ist die Ge^mtubjrsetzun w ^ ^^ übersetzung nahe dem oberen Ende
der Schalteinrichtung zwischen der A^eDS des überSetzungsbereichs des Schwenkrollengetriebes
bl 200dd%"?S * liegt und die Schalteinrichtung die Übersetzung des
ScSwenkroliengetriebes möglichst schnell auf diesen neuen Wert einstellt, sobald das Schwenkrollenge-..eu^ ^^ Ausrücken der Reibungskupplung Von der Drehmomentreaktionslast entlastet wird.
Wenn die erste Betriebsweise geschaltet und das Schwenkrollengelriebe auf die Null- bzw. Leerlaufübersetzung eingestellt ist, kann das Fahrzeug «n Rückwärtsgang angetrieben werden, indem die übcP ^ des Schwenkrollengetnebes in Richtung auf JJJ^ Grenze des üfc^e^ngstereichs zu geändert wird. Dies geschieht, wenn sich das Sonnenrad 2O7 entgegen dem Uhrzeigersinn mit mehr als dem ^^J §er Drehzahl desTZahnkranzes 206 im Uhrzeigersinn dreht Hierbei wird das Drehmoment aul das Sonnenrad aufgebracht, und der Zahnkranz 20< stützt die Drehmomentreaktion dadurch ab, daß ei hinter der Umfangsgeschwindigkeit zurückbleibt, du dem Planetenrad 208 durch das Sonnenrad 207 ver mittelt wird. Die Einwegkupplung 212 überträgt je
^ das erforderliche Dretooment nicht von de JntriebsweDe m d& sfe för dJcsen Zweck nich
m* «chtig orientiert ist Hierin besteht em Schutz gege, die den Antrieb des Fahrzeugs im Rückwärtsgang, wem afm 6s das Fahrzeug im Vorwärtsgang angetrieben werde jetzt soll, für den Fall, daß die Übersetzung des Schwenk d« rollengetriebes aus irgendeinem Grunde niedriger « als die NuU- bzw. Leerlaufübersetzung. Um de
der Schalteinrichg
bzw. Hauptantnebswel e 200^.% welle 211 erheblich kleiner als diejenige rollengetriebes, da sich die ^"^f das Sonnenrad 207 entgegengesetzt zu dem kranz 206 drehen.
Wenn hierbei die
rückt wird, so wird J
über dem Zahnkranz 206
Planetengetriebe lauft als
Drehnchtung des Sonnenrades »7 in a *
sinn umgekehrt und die Einwegkupplung 212 ausge
rückt wird. „-«„-rürVt isL so
Wenn die Reibungskupplung,209 "g™g»£*° ist die Gesamtübersetoing der S^ton™™"«
besteht eine
rücken der ^^S
ist derart, daß diese letztere
setzung am unteren Ende
des Schwenkrollengetnebes «JP
Einrücken der Reibungskupplung
^n8 des SchwenkroDengeme^
Ende zu».
verstellt wird so daß
dem Einrücken der
gleiche wird wie die
!bükn ^^^
Il
Rückwärtsgang einschalten bzw. die Umkehr der DrchricliUing der Hauptabtriebswelle 211 ermöglichen zu können, ist eine wahlweise zu betätigende Klauenkupplung 215' angeordnet, die eingerückt werden kann, wenn ein Wählorgan der Schalteinrichtung auf den Rückwärtsgang eingestellt wird und die im eingerücktem Zustand die Einwegkupplung 212 überbrückt.
Die Schalteinrichtung ist so ausgebildet, daß das Gesamtgetriebe zu der Lccrlaufübersetzung zurückkehrt, wenn das Fahrzeug in der üblichen Weise zum Stillstand gebracht wird. Hierdurch wird verhindert, daß sich die Hauptablricbswelle 211 drehen kann. Um ein Abschleppen des Fahrzeugs zu ermöglichen, ist es daher erforderlich, den Kraflweg an einer Stelle zu unterbrechen. Dies geschieht mit Hilfe der Kupplung 215, die zwischen der Antriebswelle 206 und der Einwegkupplung 212 angeordnet ist und die z. B. in Abhängigkeit von einer Druckänderung in der hydraulischen Axiaklruckvorrichlung 224 ein- und ausgerückt werden kann.
Die Ausbildung des Planetengetricbes mit Teilen des Schwenkrollengetriebes und der Kupplungen ist im einzelnen aus F i g. 2 ersichtlich.
Die Trommel 45, die mit der in Fig. 2 nicht gezeigten mittleren Abtriebsscheibe 204 verbunden ist, ist an einem hülsenförmigen Bauteil 216 befestigt, mit dem der Zahnkranz 206 des Planetengctriebes fest verbunden ist und der an seinem einen Ende zur Bildung des einen Teiles der Reibungskupplung 209 auf der Innenseite mit mehreren ringförmigen Reibscheiben 218 versehen ist. Diese greifen zwischen ähnliche Reibscheiben 219 ein, die den anderen Teil der Reibungskupplung 209 bilden und an der Außenseite einer in mehreren Stufen auf die Getriebeachse zu abgesetzten hülsenförmigen Verlängerung 220 des PIanetenradträgers 210 befestigt sind, die die Verbindung des Planetenradträgers mit der Hauptabtriebswelle 211 bildet. An der Außenseite der Verlängerung 220 ist auf der den Planetenrädern abgewendeten Seite der Reibungskupplung 209 ein Zylinder 240 angeordnet, in dem ein Ringkolben 241 verschiebbar ist. Dieser bildet mit dem Zylinder 240 eine hydraulische Einrückvorrichtung für die Reibungskupplung 209. Das Sonnenrad 207 des Planetengetriebes ist mit einem rohrförmigen Ansatz versehen, der die äußere Lauffläche der Einwegkupplung 212 (Fig. 1) bildet Diese enthält zwischen der äußeren Lauffläche und der Außenfläche einer auf der Antriebswelle 200 des Schwenkrollengetriebes 201 gelagerten Hülse 230 unrunde Klemmrollen 235. Die Hülse 230 bildet eine Kupplungshülse, die zum Einrücken der Kupplung 215 (Fig. 1) auf der Antriebswelle 200 mittels konischer Kupplungsglieder 229 und 231 festgelegt wer den kann, die auf der Antriebswelle axial verschiebbar, aber drehfest angeordnet sind. Diese Festlegung erfolgt, wenn der hydraulischen Axialdruckvorrichtung 227, in der die eine Antriebsscheibe 203 des Schwenkrollengetriebes als Kolben angeordnet ist, Druckflüssigkeit zugeführt wird. Hierbei werden sowohl die Schwenkrollen und die An- und Abtriebsscheiben fest gegeneinander gepreßt als auch die konischen Kupplungsglieder 229 und 231 an die Stirnenden der Kupplungshülse 30 angedrückt, so daß diese mit der Antriebswelle 200 drehfest verbunden wird. Die Ringfeder 44 ist so bemessen, daß sie die Schwenkrollen und die An- und Abtriebsscheiben dies Schwenkrollengetriebes zwar mit einer gewissen Vorbelastung zusammendrückt, die aber nicht genügt, um die Kupplung 215 (Fig. 1) bzw. ihre Kupplungsteil 229 und 231 einzurücken.
An dein rohrförmigen Ansatz des Sonnenrades 207 ist ferner ein Kranz von nach innen gerichteten Klauen 236 angebracht, die mit entsprechenden Klauen 238 in Eingriff gebracht werden körmcn, die an der Außenseile eines mit der Kuppkingshülsc 2JO drehfest verbundenen, auf dieser aber axial verschiebbaren Kupplungsringes 237 angebracht sind. Die Klauen 236 und 238 bilden die Kupplung 215' in Fig. I. Der Kupplungsring 237 ist durch eine schwache Feeler 248 belastet, welche die Klauen 236, 238 der Kupplung 215' im Eingriff hält. Der Kraft der Feder 248 wirkt jedoch gewöhnlich eine Zylinder- und Kolbenvorrichlung 244, 245 entgegen, die bei Zuführung von Druckflüssigkeit die Kupplung 215' im ausgerückten Zustand hält. Zum Einrücken der Kupplung 215', das nur bei Einstellung des Gcsamtgctricbes auf »Rückwärtsgang« erfolgt, wird die Zylinder- und Kolbenvorrichtung 244, 245 durch Ableitung der Druckflüssigkeit entlastet.
Wenn dem Zylinder 240 der Einrückvorrichtung für die Reibungskupplung 209 Druckflüssigkeil zugeführt wird, so wird die Abtriebsscheibe 204 des Schwenkrollengetricbes über den hülsenförmigen Bauteil 216 mit der Hauptabtriebswelle 211 verbunden. Außerdem nehmen die Klemmrollen 235 der Einwegkupplung 212 ihre Freilaufslellung ein, so daß die Einwegkupplung das Sonnenrad 207 nicht mit der Antriebs- bzw. Hauptantriebswclle 200 verbindet.
Zur Steuerung der Druckflüssigkeitszuführung und -ableitung für die Axialdruckvorrichtung 227, die hydraulische Einrückvorrichtung 240, 241 und die Zylinder- und Kolbenvorrichtung 244, 245 sowie zur . Einstellung bzw. Änderung des Übersetzungsverhältnisses des Schwenkrollengetriebes 201 dient eine nicht dargestellte hydraulische Steuervorrichtung, die eine selbsttätige Ausdehnung des Übersetzungsverhältnisses des Schwenkrollengetriebes über einen größeren Teil des Gesamtübersetzungsbereiches beim Wechsel von der einen zur anderen Betriebsweise in Übereinstimmung mit dem Ein- und Ausrücken der Reibungskupplung 209 ermöglicht. Die Änderung des Übersetzungsverhältnisses des Schwenkrollengetriebes erfolgt mittels eines handbetätigten Schalthebels in Verbindung mit der DrehmomentbelastunE des Gesamtgetriebes. Der Wechsel von der ersten Betriebsweise auf die zweite Betriebsweise findet dabei statt, wenn das Schwenkrollengetriebe ein bestimmte! Übersetzungsverhältnis an oder nahe an der oberer Grenze seines Übersetzungsbereiches erreicht, wäh rend die Umschaltung von der zweiten auf die ersU Betriebsweise erfolgt, wenn das Schwenkrollenge triebe ein bestimmtes Übersetzungsverhältnis an odei nahe an der unteren Grenze seines Übersetzungsbe reiches erreicht Für den »Rückwärts«-Antrieb wire das Übersetzungsverhältnis des Schwenkrollengetrie bes unter die Nullübersetzung verringert und die Zy linder- und Kolbenvorrichtung 244, 245 vom Drucl entlastet
Diese hydraulische Steuervorrichtung gehört nich zum Gegenstand der Erfindung und ist daher nich näher beschrieben.
In der graphischen Darstellung der Fig. 3 sind di Übersetzungsverhältnisse des Schwenkrollengetriebe 201 auf der Senkrechten und die Übersetzungsvei hältnisse des Gesamtgetriebes auf der Waagerechte
Οι I
aufgetragen. Die ausgezogene Linie 305 zeigt die die Hinwcgkupplung 212 unter diesen Bedingungen
Übersetzungen beim Betrieb in der ersten Betriebs- ausgerückt ist. Um die Synchroni5alk>nsüberi>etzung
weise, und die ausgezogene Linie 306 gibt die Über- beim Abwärtsschaltcn zu erreichen, muß die Obcrset-
setzung bei der zweiten Betriebsweise wieder. zung des Schwenkrollcngetriehos entsprechend der
Die GcsanUübcrsetzung Null bzw. die ivCerlauf· 5 gestrichelten Linie 308 auf 1,125 erhöht werden; dicül >ersclzung wird bei einer Übersetzung des Schwenk- ser Wert liegt erheblich unter dem oberen Ende des rollengetriebes von 0,6 erreicht, wobei die Überset- Übcrselzungsbercichs des Schwcnkrollcngelricbcs.
/ung/i des Planetcngelricbes 213 gleich 1,66 ist. Das Die Synchronisations-Übcrselzungsvcrhällnissc Schwcnkrollcngctriebc hat einen Übcrsctzungsbe- lx:im Aufwärts- und Abwärtssclialtcn stillten zur Verreich, der von 0,34 am unteren Ende bis zu der höhe- io kleinerung der Hysterisis verkleinert bzw. vergrößert ren Übeisetzung 1,5 am oberen Ende reicht Die werden. Hierdurch wird zwar keine Vergrößerung Übersetzung 0,34 liefert eine maximale Übersetzung der Gesamtübersetzung, bewirkt. Es wird aber die Geim Rückwärtsgang von —0,16 (Untersetzung von fahr verringert, daß die Schwcnkrollen des Schwenkctwa 6,15:1), während die Übersetzung 1,5 bei der rollengetriebes über die Ränder der Torusflächen ersten Betriebsweise in der Vorwärtsrichtung eine 15 der An- und Ablricbsscheiben hinauslaufen. Sonstimaximalc Übersetzung von 0,56 (Untersetzung von gen Maßnahmen zur Vermeidung einer solchen Gectwa 1,75) liefert. Bevor der Übergang zur zweiten fahr kommt daher keine große Bedeutung mehr zu. Betriebsweise stattfindet, wird das Schwcnkrollcnge- Eine erhebliche Lücke zwischen den Synchronisa- ] triebe auf seine maximale Übersetzung von 1,5 gc- tions-Übersetzungsverhältnissen beim Aufwärts- und \ bracht, so daß sich eine Gesamtübersetzung von 0,56 ao Abwänsschaiten vermeidet ein Pendeln zwischen den { ergibt. Um eine Synchronisation bei der zweiten Be- beiden Betriebsweisen. ; triebsweise zu erzielen, muß die Übersetzung des Wenn diese Lücke verkleinert werden soll, um den ! Schwcnkrollengclricbes auf 0,56 verkleinert werden, Gesamlübersetzungsbcreich des kombinierten Gelrie- j wie es durch die gestrichelte Linie 307 angedeutet ist. bcs bei einem gegebenen Übcrselzungsbcreich des | Dieser Wert liegt erheblich über dem unteren Ende 45 Schwenkrollcngetriebes zu verbessern, ist es erfordcr- f des Ubcrselzungsbercichs des Schwenkrollcngeiriebcs lieh, die Übersetzung E des Planelengetriebcs 213 in und nur wenig unter der Leerlaufübersctzung bei der einem solchen Sinne zu ändern, daß in F i g. 3 die Licrslen Betriebsweise. Bei der zweiten Betriebsweise nie 305 nach links verlagert wird, z. B. bis zu der j kann die Gesamtübersetzung von der Synchronisa- strichpunktierten Linie 309, wodurch sich eine Vcrtionsübersetzung von 0,56 beim Aufwärtsschalten auf 30 größerung des Gesamlüberseizungsbcreichs im Rückdie höchste Übersetzung des Schwenkrollcngelriebes wärlsgang ergibt. Wenn die maximale Übersetzung von 1,5 erhöht werden. im Rückwärtsgang von —0,1613 ausreichend ist,
Wenn sich die Übersetzung bei der zweiten Be- macht eine Erweiterung des Gesamtübcrsetzungsbc-
triebsweise verkleinert, findet das Umschalten erst rcichs im Vorwärtsgang eine Verlagerung des ganzen
statt, wenn das unlere Ende des Übersctzungsbe- 35 Übcrselzungsbercichs des Schwcnkrollengetriebes er-
rcichs des Schwenkrollengelriebcs bei 0,34 erreicht forderlich, z. B. von 0,5 am unteren Ende und auf wird. Dieser Wert liegt im Rückwärtsgangbereich der' 1,66 am oberen Ende, d. h. gemäß F i g. 3 nach
ersten Betriebsweise, doch spielt dies keine Rolle, da oben.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

1 2 der einen Betriebsweise «nc Kupplung (215) an- PatentansprOche: geordnet ist.
1. Schalteinrichtung für ein stufenlos steuerbares Getriebe, bei dem ein als Reibungsgetriebe 5
ausgebildetes Wechselgetriebe und ein aus drei
Elementen bestehendes Planetengetriebe zur Erzeugung eines in Abhängigkeit von Änderungen Die Erfindung bezieht sich auf eine Schalteinrichder Übersetzung des Reibungsgetriebes stufenlos tung für ein stufenlos steuerbares Getriebe, bei dem veränderlichen und bei einer bestimmten Grund- io ein als Reibungsgetriebe ausgebildetes Wechselgeeinstellung desselben eine Nullübersetzung dar- triebe und ein aus drei Elementen bestehendes Planestellenden GesamtübersetzungsverhäHnisses zwi- tengetriebe zur Erzeugung eines in Abhängigkeit von sehen einer Hauptantriebswelle und einer Haupt- Änderungen der Übersetzung des Reibungsgetriebes abtriebswells miteinander verbunden sind und stufenlos ?3ränderUelien und bei einer bestimmten das zwei durch Kupplungen schaltbare Betriebs- 15 Grundeinstellung desselben eine Nullübersetzung weisen aufweist, in denen entweder die Antriebs- darstellenden Gesarntübersetzungsverbällnisses zwiwelle und die Abtriebswelle des Reibungsgetriebes sehen einer HauptantriebsweJIe und einer Hauptabmit je einem Element des Planetengetriebes und triebswelle miteinander verbunden sind und das zwei dessen drittes Element mit der Hauptabtriebswelle durch Kupplungen schaltbare Betriebsweisen auf- oder die Abtriebswelle des Reibungsgetriebes 20 weist, in denen entwedci die Antriebswelle und die ohne Kraftübertragung durch das Planetenge- Abtriebswelle des Reibungsgetriebes mit je einem triebe unmittelbar mit der Hauptabtriebswelle Element des Planetengetriebes und dessen drittes verbunden sind, dadurch gekennzeich- Element mit der Hauptabtriebswelle oder die Abnet, daß bei Ausbildung des Reibungsgetriebes triebswel!·: des Reibungsgetriebes ohne Kraftübertra- (201) als die Drehrichlung seiner Abtriebswelle 35 gung durch das Planetengetriebe unmittelbar mit der (205) gegenüber der Drehrichtung seiner An- Hauptabtriebswelle verbunden sind (deutsche Patenttriebswelle (200) umkehrendes Schwenkrollenge- schrift 1 088 775).
triebe zum Einschalten der einen Betriebsweise in Durch die USA.-Patentschrift 2 716 357 war es beeinem die Antriebswelle (200) des Schwenkrollen- kanntgeworden, ein als Schwenkrollengetriebe ausgetriebes (201) mit dem Planetengetriebe (213) 30 gebildetes stufenlos steuerbares Wechselgetriebe mit verbindenden Kraftweg eine selbsttätige, ein der Last über ein mit verschiedenen Radsätzen verse-Drehmoment nur in Richtung vom Planetenge- henes Planetengetriebe in kraftdurchleitender Antriebe zur Antriebswelle des Schwenk rollengetrie- Ordnung zu verbinden, von dem ein Element bes entgegen dem Uhrzeigersinn übertragende mit der zugleich die Hauptantriebswelle des Einwegkupplung (212) und zum Einschalten der 35 Gesamtgetriebes bildenden Antriebswelle des Wechanderen Betriebsweise eine wahlweise zu betäti- selgetriebes, ein zweites Element mit der Abgende Reibungskupplung (209) angeordnet sind, triebswelle des Wechselgetriebes und ein drittes bei deren Einrücken die Einwegkupplung, durch Element mit der die Hauptabtriebswelle des GeÜberholung ausrückt und das Planetengetriebe samtgetriebes bildenden Abtriebswelle des Planetenzur Übertragung der Antriebskraft auf die Haupt- 40 getriebes verbunden ist und das bei einer bestimmten abtriebswelle (211) abschaltet. Grundeinstellung der Übersetzung des Wechselgetrie-
2. Schalteinrichtung nach Anspruch 1, bei dem bes dem Gesamtgetriebe eine »Null«-Übersetzung die drei Elemente des Planetengetriebes durch ein vermittelt, bei dem das dritte Element des Planeten-Sonnenrad, einen Zahnkranz und einen Planeten- getriebes mit der mit ihm verbundenen Hauptradträger mit mindestens einem Planetenrad ge- 45 abtriebswelle trotz fortgesetzter Drehung der Hauptbildet sind, dadurch gekennzeichnet, daß der die antriebswelle stillsteht. Dabei kann die Hauptab-Einwegkupplung (212) enthaltende Kraftweg mit triebswelle, wenn das Übersetzungsverhältnis des dem Sonnenrad (207), die Abtriebswelle (205) Wechselgetriebes von dem der Nullübersetzung entdes Schwenkrollengetriebes (201) mit dem Zahn- sprechenden Übersetzungsverhältnis aus in dem einen kranz (206) und die Hauptabtriebswelle (211) des 50 Sinne geändert wird, mit einer bestimmten Drehrich-Getriebes mit dem Planetenradträger (210) des tung angetrieben und zu dieser in der umgekehrten Planetengetriebes (213) verbunden ist und daß Drehrichtung gedreht werden, wenn das Übersetdic Reibungskupplung (209) zwischen dem Zahn- Zungsverhältnis des Wechselgetriebes in dem anderen kranz (206) und dem Planetenradträger (210) an- Sinne von der Grundeinstellung aus geändert wird,
geordnet ist. 55 Es ist eine Eigenart eines solchen kombinierten
3. Schalteinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, Getriebes, daß die durch das Wechselgetriebe hindadurch gekennzeichnet, daß für die Ermögli- durchgehende Leistung größer ist als die durch das chung der Umkehr der Drehrichtung der Haupt- Gesaintgetriebe übertragene Kraft, wobei dieser abtriebswelle (211) eine wahlweise zu betäti- K raft Überschuß eine Funktion des höchsten Übersetgende, im eingerückten Zustand die Einwegkupp- 60 zungsverhältnisses zwischen der Hauptantriebswelle lung (212) überbrückende Kupplung (215') an- und der Hauptabtriebswelle ist. Bei dem Getriebe geordnet ist. nach der USA.-Patentschrift 2 716 357 ist, wenn es
4. Schalteinrichtung nach einem der vorherge- den Anforderungen eines Getriebes für Kraftfahrhenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zeuge entsprechen und Übersetzungsverhältnisse in zum Schließen des Kraftweges zu dem Planeten- 65 einem Bereich einer Abwärtsübersetzung im Rückgetriebe (213) und zum öffnen dieses Kraftweges wärtsgang von z. B. 5:1 bis zu einer Aufwärtsüberbei stillstehender Antriebswelle (200) sowie zum setzung im Vorwärtsgang von z. B. 1,5 : 1 liefern soll, freien Drehen der Hauptabtriebswelle (211) in bei bestimmten Übersetzungsverhältnissen der Kraft-
DE19651775908 1964-12-01 1965-11-30 Schalteinrichtung für ein stufenlos steuerbares Getriebe. Ausscheidung aus: 1500460 Expired DE1775908C (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB4873764 1964-12-01
GB48737/64A GB1078791A (en) 1964-12-01 1964-12-01 Continuously variable ratio transmission system and control system therefor

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1775908A1 DE1775908A1 (de) 1972-01-13
DE1775908B2 DE1775908B2 (de) 1972-06-15
DE1775908C true DE1775908C (de) 1973-01-18

Family

ID=

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3203252C2 (de) Automatisches Getriebe, insbesondere für Kraftfahrzeuge
DE1952966B2 (de) Stufenlos steuerbare getriebeanordnung
DE2633090C2 (de) Hydrostatisch-mechanisches Getriebe mit Leistungsverzweigung für Kraftfahrzeuge
EP0382132A2 (de) Stufenlos wirkendes hydrostatisch-mechanisches Lastschaltgetriebe mit Schalt-Zahnkupplungen
DE3014999C2 (de) Schalteinrichtung für ein Kegelradwendegetriebe
DE1232834B (de) Getriebe, insbesondere fuer landwirtschaftlich genutzte Motorfahrzeuge
DE102014111825A1 (de) Stufenloser Getriebemechanismus
DE69014491T2 (de) Stufenloses Getriebe.
DE69908215T2 (de) Stufenlos regelbares Toroidgetriebe
DE2706661A1 (de) Synchronisiereinrichtung fuer ein kraftfahrzeug-zahnraederwechselgetriebe
DE1650907A1 (de) Umlaufraederwechselgetriebe
DE2305953C2 (de) Hydrodynamisch-mechanische Verbundgetriebe für Kraftfahrzeuge
DE1775908C (de) Schalteinrichtung für ein stufenlos steuerbares Getriebe. Ausscheidung aus: 1500460
DE102013012856A1 (de) Schaltanordnung mit einer Kupplungs- und Synchronisierungseinrichtung für ein Getriebe
DE2942775C2 (de) Umlaufreibungsgetriebe
DE2137440A1 (de) Getriebekasten mit Vorgelegewelle und Getrieberadern
DE10237487B4 (de) Stufenlos verstellbares Toroidgetriebe und stufenlos verstellbare Getriebevorrichtung
DE1021251B (de) Hydraulischer Fahrzeugantrieb
DE3441618A1 (de) Getriebe mit stufenlos verstellbarem uebersetzungsverhaeltnis
DE2337108A1 (de) Stufenlos regelbares friktionsgetriebe
DE654992C (de) Selbsttaetig sich einstellendes Zahnraederwechselgetriebe, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge
DE674499C (de) Umlaufraederwechselgetriebe mit nachgeschaltetem Wendegetriebe
DE1933265B2 (de) 7.68 v.st.v.amerika 745225 bez: getriebe
DE1775908B2 (de) Schalteinrichtung für ein stufenlos steuerbares Getriebe. Ausscheidung aus: 1500460
DE10350917B3 (de) Übertragungsunterbrechungsfreies Schaltgetriebe