DE1775863A1 - Abgedichtetes Lager - Google Patents
Abgedichtetes LagerInfo
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Description
Dip!.·-.-- V Π:hike
K-..... Mwdlte 7. Februar I969
■Refrath boiivöln Da.-Sch-/bo
Frankenforst 137
P 15 75 672.6 Tr,A.
P 15 75 672.6 Tr,A.
TEXTRON INCORPORATED Providence, Rhode Island (V-.St.A.)
"Abgedichtetes Lager"
Die Erfindung betrifft ein abgedichtetes Y/älzlager mit einem
inneren und einem äußeren Laufring und zwischen ihnen über den
Umfang verteilten Wälzkörpern, wobei der äußere Laufring im we-
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sentlichen radial gerichtete Seitenflansche zu beiden Seiten
der Wälzkörper umfaßt, deren Endflächen Dichtflächen für jede
der zu beiden Seiten der Wälzkörper angeordneten Dichtungen bilden, die im inneren Laufring verankert sind und unter Spannung
seitlich an die jeweilige Dichtfläche des jeweiligen. Seitenflanschea
unter axialer Erstreckung von innen, nach außen, angelegt
sind.
Derartige Lager werden üblicherweise in landwirtschaftlichen Maschinen eingebaut, die außerordentlich schmutzigen Betriebs-,
bedingungen ausgesetzt sind, und bei denen folglich auch die Lager vor Schmutz und anderen Verunreinigungen geschützt werden
müssen.
Die Dichtungen von bekannten Lagern dieser Art sind auch nach
dem Zusammenbau des Lagers einsetzbar bzw. herausnehmbar, was nicht nur aus fertigungstechnischen Gründen vorteilhaft ist,
sondern auch aufgrund der allgemeinen Betriebsbedingungen notwendig
ist. Zum Reinigen der Lager müssen diese beispielsweise
nicht auseinandergebaut werden, sondern sie können nach dem Entfernen
der Dichtungen schnell und einfach durchspült werden.
Die bekannten Dichtungen für Lager der in Präge stehenden. Art
bestehen aus einem praktisch flachen Dichtring, der von den Seiten
her über die Achse in den zwischen, dem inneren, und dem
äußeren Laufring befindlichen Raum geschoben werden, wobei sie sich etwas verformen und aufgrund ihrer Eigenspannung an die
109838/0637 - 3 -
abzudichtenden Flächen anlegen. Obwohl die allgemeinen Dichtprobleme,
nämlich Vermeidung dea Eintretens von Verunreinigungen bzw. des Austretenβ von Schmiermittel, zufriedenstellend
gelöst sind, erweist sich die gewählte Form der Verankerung der Dichtung auf dem inneren Laufring als problematisch. Da der
Dichtring nämlich im nicht eingebauten Zustand ein praktisch flacher Ring ist, findet er nach dem Einbau in einer Nut des
Innenlaufringes, wobei die Nut eine abgeschrägte Seitenfläche
besitzt, nicht den festen Halt, der bei den auftretenden Kräften
erforderlich wäre.
Die Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein Lager zu schaffen, in das eine Dichtung nach dem Zusammenbau des Lagers eingesetzt
und auch wieder entfernt werden kann, wobei die Dichtung im Lager sicher und fest verankerbar ist, so daß sie bei den im Betrieb
auftretenden Kräften nicht verrutscht oder sich verschiebt.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß vorgeschlagen,
daß der flexible Dichtring in dem inneren Laufring in einer ringförmigen Dichtring-Stützlage abgestützt ist.
Erfindungsgemäß weist der innere Laufring eine Ringnut auf, die sich radial nach außen öffnet, und der Dichtring umfaßt einen
ringförmigen Basisteil, der sich in die Nut erstreckt und mittels dessen der Dichtring abstützbar und verankerbar ist» Ferner erstreckt
sich ein Teil des Dichtrings von der Nut aus hebelartig
109838/0637 BW) oh,üiNAL
zur Dichtfläche» und weist vor der Verformung des Dichtrings
durch von außen einwirkende Kräfte eine im wesentlichen flache
Form auf, wobei sein Außendurchmeβser wesentlich größer als der
Durchmesser der zylindrischen Dichtfläche ist, so daß der Randbereich
des Dichtrings von der Dichtfläche in seinem Durchmesser
einengbar ist und damit in dem Dichtring eine Eigenspannung
erzeugbar ist, mittels der der Randbereich des Dichtrings gegen
die Dichtfläche andrückbar ist. Die ringförmige Nut im inneren
Laufring besitzt einen praktisch viereckigen (Querschnitt» so
daß der verstärkte Ba*isteil der Dichtung in ihr einen sicheren
und festen Halt findet» Die eine Nutseitenwand kann aber auch
an ihrem oberen Sand etwas abgeschrägt sein» damit sich der Dichtring leichter einlegen läßt.
Die Erfindung wird nachstehend anhand von AusfÜhrungabeispielen, die in der Zeichnung dargestellt sind, näher beschrieben. Dabei
zeigen:
Pig· 1 eine Seitenansicht eines erfitidungsgemäßen
Wälzlagers,
Pig. 2 ein Schnitt im vergrößerten Maßstab längs der Linie 2-2 der Pig. 1,
Pig» 3 eine Einzelheit im radialen Schnitt im weiter
vergrößertem Maßstab, in der ein Schmutzkörn-
109838/0637 " b "
chen gezeigt ist, das zwischen dem hebelartigen Bandbereich des flexiblen Dichtrings
und der gegenüberliegenden Dichtfläche des Lagers eingedrungen ist. Dabei sind grafisch
die Andruckkrafte dargestellt, die den. Randbereich
des Dichtrings gegen die Dichtfläche drücken.
eine Perspektivdarstellung im Teilschnitt des sich hebelartig erstreckenden Dichtrings mit
einem damit zusammenwirkenden Teil des umschließenden
Lagerteils, das weggebrochen, ist, um eine grafische Darstellung des Ausstoßwegs
eines Schmutzkörnchens zu zeigen,
Pig. 5 ein radialer Schnitt durch den flexiblen Lagerdichtring,
der den Dichtring in seiner ursprünglichen Form vor dem Einziehen in das Lager zeigt,
Fig. 6 ein der Fig. 2 entsprechender radialer Schnitt,
in dem ein weiteres Ausführungsbeispiel des erf indungsgemäiien Lagers gezeigt ist,
Fig. 7 ein der Fig. 5 entsprechender radialer Schnitt,
in dem der flexible, sich hebelartig erstrek-" kende Dich bring des in Fig. 6 gezeigten erfindungagemäßen
Auüführungöbeispiels des Lagers ge-
Das Lager 10 umfaßt ein inneres ringförmiges Lagerteil' 12, dasauf
einer Welle o.dgl. (nicht dargestellt) gelagert sein käinn,-;
und ein. äußeres ringförmiges Lagerteil H, das an einem damit zusammenwirkenden Maschinenteil (nichi; dargestellt) angeordnet
sein kann. Die inneren und äußeren Lagerteile 12, 14 sind kon^
zentrisch zueinander um eine gemeinsame Achse (Fig. 1) drehbar
gelagert, wozu die Wälzlager 18-dienen. ' · "■■■■■-
Gemäß der Darstellung werden die "Wälzlager. ■ 18 durch eine auf
dem Umfang verteilte Anzahl von. Lagerkugeln gebildet, die sich in rollender Anlage an'einer inneren. Lager lauf fläche 20, die Em
inneren. Lagerteil 12 vorgesehen ist, und an einer äußeren Lagerlauffläche 22 befinden, die von. dem äußeren Lagerteil 14
gebildet ist.
Das äußere Lagerteil 14 ist in der dargestellten bevorzugten
"Konstruktion aus zwei Blech-Formteilen 24, 26 (Fig. 2) gebildet,
die symmetrisch zueinander aneinander angelegt und außerhalb der Lauffläche 22 durch eine auf dem Umfang verteilte An-;
zahl von Nieten 28 miteinander verbunden sind.
Außerhalb der äußeren Lauffläche 22 bilden die beiden Lager- ;
halften 24, 26 des Lagerteils 14 in der dargestellten KOnstrüktion.
einen Ringbefestigungsflansch 30 (Fig. 1) am Lagerteil 14·
Radial innen relativ zu den Nieten 28 sind die beiden: Lagerhälften
24, 26 dea äußeren Lagerte!Is 14 gegeneinander ausge-'
109 838/0637 ■■·.·. , iAl " 7 "
BAD ORiGlNAL
bogen, um ringförmige Halbteile der äußeren Kugellaufflächt 22
zu bilden.
Radial innen relativ zur äußeren Lauffläche 22 Bind die beiden Lagerhalften 24» 26 des Lagerteile 14 eo geformt, daß sie eich
axial von den Kugeln 18 nach außen erstrecken und dann radial nach innen gebogen sind (Fig* 2), um zwei zirkuläre Schutzmanschetten
34, 36 zu bilden, die sich um das innere Lagerteil * 12 im radialen Abstand zum inneren Lagerteil 12 erstrecken.
Die beiden Schutzmanechetten 34·, 36 bilden jeweils zwei Hingdichtflächen
38, 40 mit jeweils erheblicher Breite. Vorzugsweise
sind die beiden Dichtflächen 38, 40 zylindrisch ausgeführt und radial nach innen in einem radialen Abstand zu angrenzenden
Teilen des inneren Lagerteils 12 gerichtet.
Zur Kürzung der Beschreibung soll nur die rechte Seite des La-
gers 10 (Fig. 2) im einzelnen beschrieben werden, an der das ^
Lager an der entsprechenden Seite der Kugeln 18 abgedichtet ist. Die Abdichtung dee Lagers an der gegenüberliegenden Seite der
Kugeln 18 wird durch eine entsprechende Anordnung bewirkt, die
im Prinzip spiegelbildlich zu der an der rechten Seite des Lagers (Fig· 2) verwendeten ausgeführt ist.
An die zylindrische Dichtfläche 40 gelangt der hebelartig wirkende
Randbereich 42 eines flexiblen Dichtrings 44, der aus
. 109838/0637
einem elastischen polymeren Material gebildet ist, im wesentlichen
über dessen gesamte axiale Breite in gleitende Anlage. Nitrilgummi ist dabei ein geeigneter Werkstoff für die Bildung
des Dichtrings 44.
Gemäß der noch zu folgenden Beschreibung ist der elastische Dichtring 44 aus einem polymeren Werkstoff so ausgebildet und
in dem Lager angeordnet, daß der Dichtring 44 sich hebelartig von dem Lagerteil 12 in eine periphere gleitende Anlage an die
Dichta?flache 40 am Lagerteil 14 anlegt, und zwar in solcher Weise, daß der Dichtring 44 eine Eigenspannung aufweist, die
bestrebt ist, den sich hebelartig erstreckenden Randbereich des Dichtrings in eine feste dichtende Anlage an die Dichtfläche
40 zu drücken.
Das innere Lagerteil 12 ist so ausgebildet, daß es eine sich
um den Umfang erstreckende Nut 46 zur Aufnahme des Dichtrings bildet. Diese Nut ist an der inneren Lauffläche 20 in einem
erheblichen Abstand axial innen relativ zur zylindrischen Dichtfläche
42 angeordnet (Pig. 2). Die Nut 46 ist so ausgebildet, daß sie einen dicken Ankerringwulst 48 aufnehmen kann, der ein
Teil des Dichtrings 44 ist und den Randbereich dee Dichtrings <■
44 darstellt, der dem sich hebelartig in dichtende Anlage an ί
die Dichtfläche 40 anlegenden Randbereich 42 gegenüberliegt. !
— Q _
109838/0637 j
In seiner Ausgangsform ist der elastische Dichtring 44 im radialen
Schnitt L-förmig ausgebildet (Fig. 5), wobei der Ringwulst 48 den kurzen Schenkel des 11L" und der genannte Randbereich
42, der dem Wulst 48 gegenüberliegt, das Ende eines längeren Schenkels 50 des "L" bildet. Der längere Schenkel 50 des Dichtrings
ist gemäß der Darstellung in Fig. 5 in seiner Ausgangsform im wesentlichen flach ausgebildet, und der größte oder
äußere Durchmesser des Dichtrings in seiner Ausgangsform ist erheblich größer als der Durchmesser der zylindrischen Dichtfläche
40.
Gemäß der Darstellung in Fig. 2 ist das innere Lagerteil 12
einstückig ausgebildet. Der Abschnitt 52 des Lagerteils 12 liegt
axial außerhalb zur Nut 46 und hat einen Außendurchmesser, der größer als der kleinste Durchmesser der Nut 46 ist. Gleichzeitig
ist dieser Durchmesser aber auch ausreichend kleiner als der Durchmesser der Dichtfläche 40, um zwischen der Dichtfläche
40 und dem Lagerabschnitt 52 einen radialen Zwischenraum
54 (Fig. 2) zu bilden, der erheblich größer als die Stärke des Randbereichs 42 des Dichtrings ist und ausreicht, um ein axiales
Einziehen des Ringwulstes 48 und des sich anschließenden Teils des Dichtrings 44 an der Dichtfläche 40 und dem Lagerteil
52 vorbei zum Einziehen des Dichtrings und Einführen des Wulstes 48 in die Nut 46 zu gestatten, nachdem die inneren und
äußeren Lagerteile 12, 14 und die Kugeln 18 zusammengefügt sind.
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BAD OR.GiNAL
- ίο -
Nach dem Einziehen des DichtringB 44 in das Lager 10 wird der aus seiner ungespannten Ausgangsform gemäß der Darstellung in
Fig. 5 in die in Fig. 2 gezeigte Bndform gebracht, wobei der
untere Wulst 48 um einen Winkel von ca. 90 gedreht wird und der sich hebelartig erstreckende Randbereich 42 des Dichtrings
im Durchmesser durch die umschließende Dichtfläche 4Ü erheblich zusammengedrückt wird, die, wie bereite angedeutet worden ist,
in ihrem Durchmesser wesentlich kleiner als der Randbereich 42 des DichtringB 44 in seiner Ausgangeform ist.
Die Verringerung im Durchmesser des Randbereichs 42 des Diohtrings
44 und das Verdrallen des Dichtringechenkels 50 aus
seiner ursprünglich flachen Form als Folge des Einziehens des Dichtrings 44 in das Lager rufen im Dichtring 44 bei dessen
Einsatz in. dem Lager eine Eigenspannung hervor, die den Randbereich
42 des Dichtrings ständig in. eine gleitende und dichtende Anlage an die zylindrische Dichtfläche 40 drückt.
Gemäß der Darstellung erstreckt eich der Randbereich 42 über
die gesamte Breite der Dichtfläche 40. Während der sich hebelartig erstreckende und hebelartig wirkende Randbereich 42 des
Dichtrings 44 fest gegen die Dichtflächt 40 aufgrund des hebelartig wirkenden Teils des Dichtringschenkels 50 angedrückt wird,
ist die Kraft, mit der der Randbereich 42 gegen die Dichtfläche 40 angedrückt wird, nichtsdestoweniger begrenzt, und der Randbereich
42 kann durch von außen wirkende Kräfte von der Dicht-
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fläche 40 abgehoben werden. Der radiale Zwischenraum 54 zwischen der zylindrischen Dichtfläche 40 und dem angrenzenden
Teil 52 des inneren Lagerteils 12 ist größer als die Stärke des Randbereichs 42, um, wie bereits erwähnt worden ist, eine
radiale Bewegung des Randbereichs 42 nach innen zu ermöglichen-Der damit an der radial innenliegenden Seite des Randbereichs
42 vorgesehene radiale Zwischenraum gestattet ein Ausbiegen des sich hebelartig erstreckenden Dichtrandes 42, um mit der
Dichtfläche 40 mitzugehen, auch wenn ein gewisses Maß an Exzentrizität zwischen der Lage der Dichtfläche 40 und der Abstützung
für den Dichtring 44 am inneren Lagerteil 12 auftritt. Die Maßnahme, ein Abheben des hebelartig wirkenden Randbereichs 42
des Dichtrings 44 von der Dichtfläche 40 zu ermöglichen, gestattet bei in Ubermengen eingedrücktem Fett, das in den inneren
Fettraum 56 innerhalb des Lagers durch ein Schmiernippel 58 eingedrückt worden ist, ein Wegdrücken des Dichtrings 44 in radialer
Richtung und ein Austreten des Fetts zwischen der Dichtfläche 40 und dem hebelartig wirkenden Dichtbereich 42.
Während das Merkmal, daß sich der hebelartig wirkende Randbereich 42 nach innen abheben läßt,eine Anzahl von Vorteilen der
genannten Art mit sich bringt, kann der hebelartig wirkende Randbereich 42 gleichzeitig aber auch einer Abhebbewegung von
der Dichtfläche 40 durch abnormale Krafteinwirkungen ausgesetzt sein, was zur Folge hat, daß gelegentlich Sohmutzpartikel
oder andere Feststoffe in den Anlagebereich 60 zwischen der
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BAD ϋΓϋ
Dichtfläche 40 und dem Dichtringrand 42 gelangen können. Ale
Beispiel dafür ist ein Fremdstoffpartikel 62 aus der Umgebung des Lagers im Lager im vergrößerten radialen Schnitt als Einzelheit
in Fig. 3 dargestellt, der in den Anlagebereich 60
zwischen der Dichtfläche 40 und dem Randbereich 42 eingedrungen ist.
Die von außen einwirkenden Kräfte, die bestrebt Bind, den Diciitrand 4 2 von der Dichtfläche 40 abzuheben, können auf den
Dichtrand 42 auf die verschiedensten Arten einwirken. In landwirtschaftlichen Maschinen beispielsweise verwendete Lager gelangen
oft in Kontakt mit Blattwerk, das an dein Randbereich 42 angreifen und ihn zeitweilig von der Dichtfläche 40 abheben
kann.
Bei bekannten Lagern dieser Art haben Bioh feste Partikel, die
in den Anlagebreich zwischen einer Dichtfläche am Lager und einem sich hebelartig erstreckenden flexiblen Dichtring vorgedrungen
sind, oft einen Weg nach innen in den innenliegenden Fettraum innerhalb des Lagers gebahnt. Das Eindringen von verunreinigten
Stoffen in die Innenräume innerhalb solcher bekannten Lager hat oft dazu geführt, daß die Lebensdauer dieser Lager
durch Beschleunigung des Verschleisses solcher Lager im
Einsatz entscheidend verkürzt wurde.
Das erfjiulungsgemäße Lager 10 ist so konstruiert, daß verun-
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BAD
reinigende Fremdstoffe, z.B. der Peats toffpartikel 62 (Pig. 3)>
die in den Anlagebereich 60 zwischen der Dichtfläche 40 und dei.i Dichtrand 42 eindringen, aus dem Bereich zwischen der
Dichtfläche 40 und dem Dichtrand 42 während des normalen Laufs des Lagers automatisch nach außen ausgestoßen werden.
Um das gewünschte Ausstoßen der Peatatoffpartikel und anderer
Verunreinigungen nach außen aus dem Bereich zwischen der Dichtfläche 40 und dem hebelartig wirkenden Dichtrand 42 zu
bewirken, nimmt die Stärke des dichtenden Randbereichs 42 des Dichtrings in einem bestimmten Maß in Richtung nach außen über
die Breite der zylindrischen Dichtfläche 40 progressiv ab, an die der Randbereich 42 angedrückt ist, um eine Abdichtung zu
bewirken.
Gemäß den Darstellungen in den Pig. 2, 3 und 5 ist die Stärke
des Randbereichs 42 des Dichtrings mit der Zahl 64 angezogen. Die Dicke 64 des Randbereichs 42 des Dichtrings nimmt insbesondere
in einer Richtung axial nach außen über die zylindrische Dichtfläche 40 progressiv ab, um eine merkliche und progressive
Abnahme in Richtung axial nach außen im Andruck hervorzurufen, mit dem der Randbereich 42 des Dichtrings an die
Dichtfläche 40 angedrückt wird.
D ie progressive Abnahme des Andrucks des Dichtrands 42 an die Dichtfläche 40 in Richtung nach außen ist grafisch in Fig. 3
10 9 8 3 fj / 0 b 3 7
BAD
dargestellt, in der der Andruck des hebelartig wirkenden Diehtranda
42 an der Dichtfläche 40 durch die Vektoren 68 grafisch dargestellt ist, die im axialen Abstand über die Dichtfläche
40 eingezeichnet sind.
Deren LÄngen sind im wesentlichen proportional zur Andruckkraft,
mit der die entsprechenden Bereiche dee hebelartig wirkenden
Randbereichs 42 gegen die Dichtfläche 40 angedrückt werden,
Gemäß der Darstellung weist der innerste Vektor 68 die größte und der äußerste Vektor 68 die kleinste länge auf, während die
einzelnen, dazwischenliegenden Vektoren in ihrer Länge proportional
progressiv in Richtung axial nach außen entsprechend der progressiven Abnahme des Andrucks des Handbereichs 42 an der
Dichtfläche 40 in Richtung axial nach außen aufgrund der progressiv erheblichen Abnahme in der Stärke 64 des Randbereichs
42 in Richtung nach außen abnehmen.
Bei entsprechend der beschriebenen Weise konstruiertem Lager 10 wird ein möglicher verunreinigender Partikel, z.B. der Feststoff
partikel 62 gemäß der Darstellung in Fig. 3, der in den
Anlagebereich 60 zwischen dem Randbereich 42 und der Dichtfläche 40 eindringen kann, automatisch in Richtung nach außen
aus dem Bereich zwischen dem Randbereich 42 des Dichtrings und
der Dichtfläche 40 als Folge des Gleitene des hebelartig wirkenden
Dichtrandes 42 über die Dichtfläche 40 beim Drehen des lagers ausgestoßen.
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Mit dem Gleiten des hebelartig wirkenden Dichtrands 42 über die
Dichtfläche 40 wird bewirkt, daß ein beispielsweise dargestellter Schmutzpartikel 62, der zwischen den Dichtrand 42 und die
Dichtfläche 40 gedrungen ist, aufgrund der beschriebenen Konstruktion einen Weg zurücklegt, der sich spiralförmig nach
außen erstreckt, wie das durch die gestrichelten Linien 70 in Pig. η gezeigt ist. Dabei kann der Weg 70, den ein Partikel 62
durchläuft, während er aus dem Bereich zwischen dem Dichtrand ■Ve. und der Dichtfläche 40 ausgestoßen wird, einige Umläufe um
den progressiv dünner werdenden hebelartig wirkenden Dichtrand 42 und die .Dichtfläche 40 zurücklegen, nichtsdestoweniger führt
der We^, 70 des Partikels b2 allerdings spiralförmig nach außen,
bis der Partikel wieder in die Umgebung des Lagers ausgestoßen wird. Er kann also nicht in den Fettraum 56 innerhalb des Lagers
vordringen. Die Folge ist ein hochgradig wirksamer Schutz des inneren Fettraums 56 innerhalb des Lagere gegen Verunreinigungen,
die beim Lauf konventioneller Lager dieser Art zu Schwierigkeiten in schmutzigen EinBatzbereichen geführt haben,
bei denen die hebelartig wirkenden Dichtungen zwangsweise von den mit ihnen zusammenwirkenden Dichtflächen abgehoben worden
sind.
Unter erneuter Bezugnahme auf Fig. 2 sei darauf hingewiesen, daß die Seite des Lagers 10, die dem Dichtring 44 gegenüberliegt,
von einem hebelartig wirkenden flexiblen Dichtring 72 abgedichtet ist, der als Spiegelbild doc Dichtrings ·:.: gebildet
1 0 9 £ 3 fl / 0 [Π 7 ' ] (' '
BAD ORIGINAL
und im Lagerteil 12 abgestützt ist, um mit der Dichtfläche in der gleichen Weise zusammenwirken zu können» wie der Dichtring
44 gebildet und am Lagerteil 12 abgestützt ist, um mit der Dichtfläche 40 zusammenzuwirken.
Die Einzelteile des Lagers 10a gemäß der Darstellung in den
Pig. 6 und 7, bei dem es sich um ein zweites AusführungBbeispiel handelt, die den Einzelteilen des beschriebenen Lagers
10 entsprechen, sind durch die gleichen Bezugszeichen gekennzeichnet,
an die der Bichstabe "a" angefügt ist.
Gemäß der Darstellung in den Pig. 6 und 7 stellt der innere Randbereich 74 des Lagerdichtrings 44a eine radial einwärtsführende
Verlängerung des Dichtschenkeis 50a dar, so daß der Dichtring 44a in seiner Ausgangsform eine im wesentlichen gerade
radiale Form einnimmt, wie das im radialen Schnitt in Pig. 7 gezeigt ist. Nach Einziehen des Dichtringe 44a in das Lager
paßt sich der innere Rand 74 in die Nut 46a ein, während sich der Dichtring hebelartig ausbiegt, um in^ dichtende Anlage an
die Dichtfläche 40a zu gelangen und damit die gewünschte Abdichtung
des Lagers zu schaffen. Dabei wird der hebelartig wirkende Randbereich 42a dee Dichtrings 44a in Richtung nach außen
progressive dünner. Der Dichtring 72a ist ein Spiegelbild des Dichtrings 44a.
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Claims (2)
1. Abgedichtetes Wälzlager mit einem inneren und einem äußeren
Laufring und zwischen ihnen über den Umfang verteilten Wälzkörpern,
wobei der äußere Laufring im wesentlichen radial gerichtete Seitenflansche zu beiden Seiten der Wälzkörper
umfaßt, deren Endflächen Dichtflächen für jede der zu beiden
Seiten der Wälzkörper angeordneten Dichtungen bilden, die im inneren Laufring verankert sind und unter Spannung
seitlich an die jeweilige Dichtfläche des jeweiligen Seitenflansches
unter axialer Erstreckung von innen nach außen angelegt sind, dadurch gekennzeichnet,
daß die Dichtung in Form eines flexiblen Dichtrings (44) in dem inneren Laufring (12) in einer ringförmigen Dichtring-Stützlage
(46) abgestützt ist.
2. Abgedichtetes Wälzlager nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der innere Laufring (12)
eine Ringnut (46) umfaßt, die sich radial nach außen öffnet, und daß der Dichtring (44) einen ringförmigen Basisteil (48)
umfaßt, der sich in die Nut (46) erstreokt und mittels dessen der Dichtring abstützbar und verankerbar ist, daß ferner
ein Teil (50) des. Dichtrings (44), der sich von der Nut (46) aus hebelartig wegerstreckt, vor der Verformung des Dichtrings
durch von außen einwirkende Kräfte eine im wesentli-
109838/0G37 - 18 -
chen flache Form aufweist und dessen Außendurchmesser wesentlich
größer als der Durohmesser der zylindrischen Dichtfläche
(40) ist, so daß der Randbereich (42) des Dichtrings von der Dichtfläche (40) in seinem Durchmesser einengbar
ist und damit in dem Dichtring eine Eigenspannung erzeugbar ist, mittels der der Randbereich (42) des Dichtrings (44)
gegen die Dichtfläche (40) andrückbar ist.
10983 8/0637
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US497627A US3343894A (en) | 1965-10-19 | 1965-10-19 | Sealed bearing |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1775863A1 true DE1775863A1 (de) | 1971-09-16 |
Family
ID=23977631
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19661775863 Pending DE1775863A1 (de) | 1965-10-19 | 1966-08-23 | Abgedichtetes Lager |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3343894A (de) |
| DE (1) | DE1775863A1 (de) |
| ES (1) | ES328621A1 (de) |
| GB (1) | GB1147787A (de) |
| SE (1) | SE333845B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0291608A1 (de) * | 1987-05-19 | 1988-11-23 | Bendix Espana S.A. | Trag- und Dichtungseinheit eines ersten Elementes, das sich in einem zweiten Element dreht |
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|---|---|---|---|---|
| US3449021A (en) * | 1966-05-09 | 1969-06-10 | Conover & Co Inc C E | Low friction resilient sealing ring |
| US3881789A (en) * | 1971-03-25 | 1975-05-06 | Kornylac Co | Conveyor roller and bearing seal |
| US4324443A (en) * | 1980-01-03 | 1982-04-13 | Aetna Bearing Company | Sealed thrust bearing assembly |
| US4530609A (en) * | 1983-08-03 | 1985-07-23 | Frocemco, Inc. | Conveyor roll bearing |
Family Cites Families (5)
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|---|---|---|---|---|
| US1884965A (en) * | 1931-10-19 | 1932-10-25 | Hughes Tool Co | Seal ring for conical cutters |
| US2823967A (en) * | 1954-11-29 | 1958-02-18 | Parkersburg Aetna Corp | Bearing |
| US2945730A (en) * | 1956-08-24 | 1960-07-19 | Tyson Bearing Corp | Seal for a separable bearing that locks the bearing partsinto a unit |
| US2991514A (en) * | 1957-03-01 | 1961-07-11 | Machinecraft Inc | Top rolls for drawing frames |
| FR1264632A (fr) * | 1960-05-13 | 1961-06-23 | Dispositif d'étanchéité unidirectionnelle entre deux organes rotatifs |
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1965
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-
1966
- 1966-06-22 GB GB27990/66A patent/GB1147787A/en not_active Expired
- 1966-07-02 ES ES0328621A patent/ES328621A1/es not_active Expired
- 1966-08-01 SE SE10412/66A patent/SE333845B/xx unknown
- 1966-08-23 DE DE19661775863 patent/DE1775863A1/de active Pending
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0291608A1 (de) * | 1987-05-19 | 1988-11-23 | Bendix Espana S.A. | Trag- und Dichtungseinheit eines ersten Elementes, das sich in einem zweiten Element dreht |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US3343894A (en) | 1967-09-26 |
| SE333845B (de) | 1971-03-29 |
| GB1147787A (en) | 1969-04-10 |
| ES328621A1 (es) | 1967-04-01 |
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