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DE1775851U - Schichtfeder. - Google Patents

Schichtfeder.

Info

Publication number
DE1775851U
DE1775851U DE1958M0028992 DEM0028992U DE1775851U DE 1775851 U DE1775851 U DE 1775851U DE 1958M0028992 DE1958M0028992 DE 1958M0028992 DE M0028992 U DEM0028992 U DE M0028992U DE 1775851 U DE1775851 U DE 1775851U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rubber
spring
metal
layer
groove
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1958M0028992
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
METALLGUMMI GmbH
Original Assignee
METALLGUMMI GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by METALLGUMMI GmbH filed Critical METALLGUMMI GmbH
Priority to DE1958M0028992 priority Critical patent/DE1775851U/de
Publication of DE1775851U publication Critical patent/DE1775851U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F1/00Springs
    • F16F1/36Springs made of rubber or other material having high internal friction, e.g. thermoplastic elastomers
    • F16F1/40Springs made of rubber or other material having high internal friction, e.g. thermoplastic elastomers consisting of a stack of similar elements separated by non-elastic intermediate layers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mattresses And Other Support Structures For Chairs And Beds (AREA)
  • Springs (AREA)

Description

  • Schichtfeder
    IKW 0* ffl-mm w.-Mfl-
    Die Neuerung bezieht sich auf eine Schichtfeder, die aus über-
    einanderliegenden stcheibenfrmigen ßusmiatetalluffern besteht,
    diesich gegeneinander feder-und nutartig fuhren und bei der
    eineScheibenseite mit einer feathaftend mit dem Summi verbunde-
    neudessen Oberfläche durchgehend Yerdeckenden Metallplatte
    versehen ist.
    Derartige Schichtfedern knnen beispielsweise als Putferfadern
    für Schienenfahrzeuge. zur Verwendung kommen* Bei starken Druck-
    wdlbon sich dabei die Gummizonen nach aussen und
    scheuem dabei auf der Xetallplatte ddu benachbart liegenden Fe-
    derelementec und verschieben sich diesem gegenüber nach aussen.
    Dieses hat zur Folge, dass bei den im Fahrzeugbetrieb ununter-
    brechen auftretenden Federbeanspruehungen der Gumi nicht zaehi,
    vollständig in seine age zurückkehrt. Aussardem wird er an den
    Randzonen auch stärker auf Abrieb beanspruchte sodasa sich ein-
    mal die Federaharaktaristik ändert und sum anderen die Lebens-
    dauer der Sohiohtfeder herabgesetzt wird.
    DieseHängel beseitigt die 5euerung, indem eie vorsieht, dass
    die andere Scheibenseite nur auf der randzone bis zur Nut reichen-
    defestheftende Ketallteile aufweist. Diese Metallteile verhin-
    dern mit Sicherheit des Kriechen des Gummis und gestatten nur
    ein bogenförmiges Itervorwelben seiner Randzoneo Bei sehr starker
    Zusammendrdkung des Schichttederelementes wird der Gummi seitlich
    weitund bildet aussen eine Wulst*'ßierbei treten
    anden Raftzündem zwigehen Gummi und Xetall für die lebensdauer
    schädliche Spannungsspitzen ad.
    Zur seitlichen Abetüt. ung des herausquellenden Wulstes und damit
    jeur Verkleinerung der Randspannungen sieht die Neuerung vor, das
    an der Randason angehaftete Blechteil über den Gusasi hervorstehen
    zu lassen
    An sich sind für die Gestalt der Sehichtfeder von oben gesehen,
    « amtliche Äuefuhrungsformen denkbart d. h. die SchichtfedernkSn-
    nenelliptisch, rechteckig und quadratisch ausgebildet sein. Um
    vielen Verwendungszweeken u dienen, sieht die Neuerung vory
    daß die Gummipuffer, we ss die inbauverhaltnise ealauben,
    xylind'isch gestaltet sind Rierdureh entsteht eine in den Rand-
    Ionen überall gleichmissige Belastung. 141 t besonderem Vorteil
    bildet die Neuerung daher den an den ndaonen liegenden Xetall-
    teil als geschlossenen Ring aus.
    lUr yiele Zwecke ist es erwHnscht, die Gummiteder von ornherein
    yorliuspannen, und dies wird bei der Neuerung dadurch ermõglieht,
    dass die puder eine mittlere Bohrung zum Aufnehmen einer
    Strang.aufweisen.
    bk die nunmehr an den Randnen Terhinderte Abriebbeanspruchung
    nicht an anderen mit Metall bewehrten Stellen des Gummipuffers
    auftreten zu lassen, sieht die Neuerung weiter vor, dass die Gum-
    xiechicht von der Nute zur Xitte hin in der Stärke abnimmt.
    Um ein gut Msren der Gummimetallteile auf der mittig angebraoh-
    ten Stange zu erzielen, 1$t die BohS der die Oberfläche duroh-
    gehenverdeckenden Ketallplatten dem Stangenduronmesser angepasst,
    jedoch kleiner als die Bohrung in der amischioht selbst su
    geführt.
    Die Neuerung kann für viele Federungazweoke Verwendung finden.
    Ind$n Beispielen 1st eie in Verbindung mit einem Faffer für
    Fahrzeuge bzw. al Tatlager für einen Xotor beschrieben.
    Die Zeichnung veranschaulicht die Seuerung an mehreren Ausfuhrungs-
    beispielet r zeigt
    Abb. 1 einen einzelnen Gumimetallpuffer der Sehiehtfeder
    Abbw 2 die Shiehtfeder als ufferfeder fär Fahrzeuge
    ixSchnitt
    Abb. 3 die Sehichtfeder wie in Abb. 2 mit andersartiger
    Ausbildung der Sehichtfeder.
    Abb. 4 eine Anwendung der Schichtfeder als Tatmotorlager.
    Nach Abb. 1 ist auf einem Gu : mmikõrper 1 auf der Unterseite eine
    Ketallaoheibe 2 mittels einer der üblichen Verfahren festgehattet,
    wobei in den Metallteil 2 ein Fuhrungavöraprung 3 eingedruckt ist,
    dem in der Gummischicht 1. ne dazu pasßende Vertiefung oder Nute 4
    Die Gu=iochioht 1 kann durchlaufend vollwandig
    ausgebildet sein, wobei dann die Metallplatte 2 gleichfalls
    als volle Scheibe ausgeführt ist. Im dargestellten Ausftihrungs-
    beiepiel weist die hat 1 eine Bohrung 5 auf und die
    xota heite Mt eine 1Bohrung 6, die im Durchmesser kleiner
    gehalten ist, als die Bohrung 5* eben der Bingnute 4 zum Aus-
    aenrand hin ist ein Xetallring 7 mit dem Gummi festhaftend
    vebundn. Au f der einen Seite ist eine Ausführung gezeigte
    bei der der Slöying 7 l&andig mit dem nBBNi absehliesst,
    während der Bleohriq in der ÃusfühX'1U1g 7e. auf der anderen
    Seite der eichnon 1 Uber d$n ami eryorteht. In gleicher
    Weise kann auch die volle Metalleheibe 2 über den Gummi her-
    vorstehen. Die wischich 1 nimmt s eh der Mitte der Bohrung
    hin gleiebzuzeig In der Stärke ab, wie dieses die Kontur 8 zeigt.
    InAbb* 2 sind mehrere amisetallpffer zu einer ehichtfeder
    vereinigt. Auf einem pilzförmig gaatalteten ragtil 9 mit
    ittiger Uhrngsstange 10 sind die einzelnen Summimetalluffer
    aufgereihte sodass in einen entsprechenden Ru
    3eine Nute eingreift. Die Oberaeite der Gummimetallfder
    liegt auf einem Soeel t1 auf, indem dessen Boden 12 die Stange
    10 aufnimmt, wobei durch Anziehen einer Xutter 13 die gesamte
    Schiehtieder vorgeop&nnt werden kann. Die Sehichtfeder ist
    in einem zylindrischen Gehäuse 14 das die eigentliche ffer-
    schicht trägt, eingebaut, und das Sehäuse 14 ist beweglich in
    ei : n. em üblichen zylindrisohen Hohlkörper 15 eingebaut, der an
    einem16 botentigt ist.
    In Ph. 5 ist eine einer ohne
    . 1 ttige : Bohrung geègt. Hier übernimmt der Hohlkörper 15
    atit vorderen yührungsringen 17 auch das ühren des zylindrischen
    Gehäuses 14, das seinerseits wieder die einzelnen amimetall-
    puffer la aufnimmt.
    In Abb 4 dient die öhichtfeder als Tatzlager für einen Motor 18,
    der einen Radeatz 19 antreibt und dessen Gehäuse einen Tragflanscb
    20aufweist. Dieser sUtzt sich auf einer Ober-und Unterseite
    gegen Sohiohttedern 21 und 22 ab* Auch hier kann wieder eine
    mittigesta. ngenführung vorgèsehen sein, bzw. genügt bei gsnUgen-
    der Vorspannung der einzelnen Puffer die eder und Nutfhrung
    dereins$ln. n Gummtæetallputfer 1a.
    Wie in neuerer Zeit selbstverständlich, kann statt Gummi jeder
    andere genügend eiastioche Werkstoff verwende-t werdeng wie bei-
    spielsweise Polyurethan und dergleichen.
    Sohutzansprüche
    Schichtfeddr aus scheibenfözmigen Gummi-
    S e he t æ a t S p tZ e h e
    1 d renmde nden SCSenf n GlomX-
    lletall er, die sich gegeneinander leder-und nutartig füh-
    ren und bei der eine Scheibenseite mit einer fsthaftendea. mit
    demGuami verbundenen dessen Oberfläche durchgehend überdecken-
    denXetallplat versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dasa die
    andere Scheibeneeite nur auf der Rahdzone bis zur Feder oder
    Nut reichende festhattende Metallteile afweist.
    2. Schichtfeder nach Anapru. eh dadurch gekenzeichnet, ass das
    an der Randzone angehaftete Blechteil ber den Gsmi hervorsteht,
    3.Schiohtfeder nach Ansprüchen 1 u. 2, dadurch gekennzeichnet,
    dass die Gummipuffer sylindrisah gestaltet sind.
    4. Schichtfeder nach Ansrchen 1-3, dadurch gekennzeichnett dass
    dasin der Randzone liegende Xetallteil einen gpaehlssenen
    Ringbildet.
    5.Sohichtfeder nach Ansprüchen 1-4, dadurch gekennzeichnet, daas
    dertmmip'ffßr ine mittige Bchrun zur Aufnahme eines FShrangs-
    oderSpannbolzens aufweist.
    6.Schiehtleder nach Anspeüohen 1 dadurch 8ekennzeiohnetg daso
    dieHMNischicht von der ? r Mitte hin in ihrer Starke ab-
    nimmt..
    Sehichtteder naob Ansprueh le daduroh gekennseiohnett daso die
    Bohrung der die Guamiebrfläehe durohgehend überdeckenden Xetall-
    Platte dem Stangendurehmesr bzw, Solendurahmesser nepast
    und kleiner als die Bohrung der Gummischicht ausgeführt ist.
    8.Soh1ohtfeder nach AnsprUohen 1-7. dadurch g$kermzeiohnet, das
    dieSchichtfeder als Pfferfeder dient.
    9. Schiohtfeder nach Ansprüchen 1-8, dadurch gekenneicbnet, dass
    die Schiehtfeder als elastisches Lager Ton Ttxlagrmötoren bei
    tlient,

Claims (1)

10. Schichtfeder na. ch Ansprüchen -7 dadurch gekennzeichnets dass die Schichtfeder in F&hrzeugkupplungen oder kombinier- tenZug-Stossapparaten Teyn4ung findet 11.Schichtfader nach Ansprüchen 1-1. dadurch gekennzeichnet, dass die Schishfeder snatelle von Sehratenfede zu Ab «. federung ron Fahrzeugen Verwendg findet
DE1958M0028992 1958-08-08 1958-08-08 Schichtfeder. Expired DE1775851U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1958M0028992 DE1775851U (de) 1958-08-08 1958-08-08 Schichtfeder.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1958M0028992 DE1775851U (de) 1958-08-08 1958-08-08 Schichtfeder.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1775851U true DE1775851U (de) 1958-10-16

Family

ID=32837543

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1958M0028992 Expired DE1775851U (de) 1958-08-08 1958-08-08 Schichtfeder.

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DE (1) DE1775851U (de)

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