DE1775577U - Transportabler tank zum wahlweisen befoerdern von fluessigkeiten wie z. b. kraftstoff auf dem land-, luft- oder wasserweg. - Google Patents
Transportabler tank zum wahlweisen befoerdern von fluessigkeiten wie z. b. kraftstoff auf dem land-, luft- oder wasserweg.Info
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Description
- "Transportabler Tank zum wahlweisen Befördern von Flüssig-
Wasserweg".keiten wie z. B. Kraftstoff auf dem Land-, Luft-oder - Beschreibung.
- Den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet ein transportabler Tank für Flüssigkeiten, wie z. B. Kraftstoff, der wahlweise auf dem Land-, Luft-oder Wasserweg befördert werden kann. Insbesondere soll der neue Tank ohne Gefahr seiner Beschädigung vom Fallschirm abwerfbar und voll gefüllt schwimmfähig sein. Mehrere solcher Tanks sollen schnell und einfach zu einem Floß aneinanderreihbar sein. Notfalls soll der Tank schlittenartig über Eis und Schnee und gegebenenfalls auch kurze Strecken über schneefreies Land bewegbar sein. Ferner soll bei der Beladung eines Fahrzeuges mit mehreren hintereinanderliegenden Tanks der unzugängig vorn liegende Tank durch Gestänge od. dgl., die die Ablaufleitung betätigen, fernbedienbar sein. Auch sollen diese Bedienung-und Ablaufleitungen für den vorderen Tank unter dem zugängig hinten liegenden Tank hindurch verlegbar sein. All diese und andere Forderungen sind erfindungsgemäss dadurch erfüllt, dass der Tank ein Paar geschlossene Hohlprofile bildende Kufen ausweist-deren Rauminhalt die Schwimmfähigkeit des gefüllten Tanks sicherstellt und deren Enden als über die Stirnwände, des Tanks hinausragende Anschläge zur Floßbildung aus mehreren Tanks und als Halterung der Mittel zum Feststellen und Verzurren des Tanks in Laderäumen von Land-und Luftfahrzeugen dienen.
- Weitere Einzelheiten sind hierunter anhand der ein. Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung beschrieben. Auf dieser zeigen
Fig. 3 die voreinanderstossenden Stirnenden zweier Tanks. elektrisch Der aus Stahlblech eschweisste Tank 1 kann, wie dargestellt, in Stirnansicht oval gestaltet sein. Er ist auf seiner Unterseite mit in Längsrichtung des Tanks sich erstreckenden Aufsetz-, Gleit-und Schwimmerkufen 2 und 3 ausgerüstet, die mit dem Mantelblech des Tanks verschweist sind. Diese Kufen ragen auf beiden Seiten über die Stirnwände 4 und % des Tanks hinaus und ihre Enden schützen die genannten Tankstirnwände gegen Fahrstösse od. dgl. Zugleich bilden diese Enden Anschläge, mit denen-zwei hintereinander liegende Tanks gegeneinanderstossen, sei. es bei der Bildung eines Floßes aus mehreren Tanks, sei es zur Sicherung zweier auf einem Fahrzeug hintereinanderliegender Tanks. Um in solchen Fällen die beiden Tanks aneinander festzustellen, weisen sie Verzurrungsösen 6 auf, die durch beliebige, geeignete Mittel, z. B.Fig. 1 eine Stirnansicht des neuen Tanks Fig. 2 den Stirnteil aus Fig. l'im senkrechtenSchnittund - Klammern oder Zwingen, zusammengehalten werden können. Auch können in diese Verzurrungsösen Haken eingehängt werden, die mit über die Ränder 7 der Bordwände 8 von Strassenfahrzeugen gehakten Gliedern durch Spannschlösser (19) verbunden sein können, wie das in Fig. 1 y linke Hälfte, angedeutet ist.
- Damit auch die Ablaufarmaturen vor Stössen geschützt sind, ist zwischen den Kufen in der Stirnwand eine nach innen ragende Nische"N"gebildet, die als Zelle zur Aufnahme der Ablaufarmaturen dient* Da die Kufen 2 und 3 dem in einem Laderaum eines Fahrzeuges abgestellten Tank 1 eine erhebliche Bodenfreiheit geben, so können, wenn zwei Tanks hintereinander verladen sind, die Ablaufä-Bi tungen 9 für den unzugängig liegenden vorderen Tank im Raum zwischen den Kufen 2 und 3 des zugängig liegenden hinteren Tanks unter diesem hindurch geführt werden. Dasselbe ist möglich für Bedienungsgestänge los die eine Betätigung der Verschlussorgane der Ablaufarmaturen des vorn liegenden Tanks 1 gestatten. Um den Tank 1 am Fallschirm vom Flugzeug abwerfen zu können, besitzt er vier Heißösen 11 bis 14, die diagonal zu seiner Grundfläche gestellt und an den Stirnenden in irgend einer geeigneten, stabilen Weise befestigt sind. Durch sich kreuzende Ketten oder Seile 15 sind die genannten Heißösen mit der Aufhängeöse des Fallschirmes verbindbar, ob
über dem Wasser erfolgte in jedem Falle sind es die Kufen 2 und 3, die den andestoss dämpfen und eine ordnungsmässige Aufsetzlage des Tanks auf die Landebahn oder das Wasser sichern. Um die seitlichen Bewegungen der auf den Kufen in Laderäumen von Fahrzeugen abgestellten. Tanks zu verhindern, sind in den Kufen 2 und 3 quer zur Längsrichtung Rohre 16 eingeschweisst, die als Halterung für Abstandsrohre 1'7 dienen, die sich an den seitlichen Bordwänden 8 des Fahrzeuges einerseits und mittels Bolzens 18 an den Kufen 2 und 3 andererseits abstützen.nun die Landung bei Fallschirmabwurf pber der Erde oder
Claims (1)
- S c h u t z a n s p r ü c h e :
dadurch gekennzeichnet, dass der Tank ein Paar geschlossane Hohlprofile bildende Kufen (2,3) aufweist, deren Raumin -halt die Schwimmfähigkeit des gefüllten Tanks sicherstellt und deren Enden als über. die Stirnwände'des Tanks hinaus--1. Transportabler'Tank zum wahlweisen Befördern von Flüssigkeiten wie z. B.Kraftstoff,auf demLand-,'Luft-oderWasserwege, 2. Transportabler Tank nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kufen 2, 3) dem Tank (1) eine Bodenfreiheit geben, die die Verlegung von Ablaufleitungen (9) und Betätigungsgestängen (10) im Raum unter dem Tank hindurch gestattet,ragende Anschläge für zwecks ESloßbildung-oder Verladung auf Fahrzeuge hintereinander angeordnete anks und als Halterungen- der Mittel zum Verbinden zweier Tanks und zum Feststellen und Verzurren eines jeden Tanks im laderaum von Land-. oder Luftfahrzeugendienen.' 5. Transportabler Tank nach irgend einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Kufen Halterungen für die Mittel zum Feststellen der Tanks in Laderäumen aufweisen.s s e 3. Transportabler Tank nach Anspruch 1 und'2,-dadurch'gekenn- .' zeichnet, dass die Ablaufarmaturen-für denTank"zwischen. den Schwimmerkufen (2,3)'in einer durch eine'nach dem Tankmnern zu ausladende Nische (N) gebildeten Schutzzölle untergebracht sind.' 4. Transportabler Tank nach irgend einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Tank'mindestens' vier an seinen gegenüberliegenden Stirnwänden paarweise angeordnete Aufhängeösen (11-14) und nahe den Enden der F- Kufen Verzurrungsosen (6) aufweist.",,,
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEJ6096U DE1775577U (de) | 1957-08-17 | 1957-08-17 | Transportabler tank zum wahlweisen befoerdern von fluessigkeiten wie z. b. kraftstoff auf dem land-, luft- oder wasserweg. |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DEJ6096U DE1775577U (de) | 1957-08-17 | 1957-08-17 | Transportabler tank zum wahlweisen befoerdern von fluessigkeiten wie z. b. kraftstoff auf dem land-, luft- oder wasserweg. |
Publications (1)
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| DE1775577U true DE1775577U (de) | 1958-10-09 |
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ID=32835551
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DEJ6096U Expired DE1775577U (de) | 1957-08-17 | 1957-08-17 | Transportabler tank zum wahlweisen befoerdern von fluessigkeiten wie z. b. kraftstoff auf dem land-, luft- oder wasserweg. |
Country Status (1)
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| DE (1) | DE1775577U (de) |
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1957
- 1957-08-17 DE DEJ6096U patent/DE1775577U/de not_active Expired
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