DE1775115A1 - Befestigungseinrichtung fuer Abwaelzauflagen von Tellerfedern,insbesondere in Kupplungen - Google Patents
Befestigungseinrichtung fuer Abwaelzauflagen von Tellerfedern,insbesondere in KupplungenInfo
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Description
LuK Lamellen und Kupplungsbau
Gesellschaft mit beschränkter i77t»11R
Haftung l / / O ι ι «J
Bühl (Baden)
Industrlestr. 3 O2O3 27. Juni 1968
Befestigungseinrichtung für Abwälzauflagen von Tellerfedern, insbesondere in Kupplungen
Die Erfindung betrifft eine Befestigungseinrichtung für Abwälzauflagen
von Tellerfedern, insbesondere in Kupplungen, wobei mindestens eine der Abwälzauflagen als Drahtring ausgebildet ist
und bei der wenigstens eine zwischen diesen Auflagen angeordnete Tellerfeder und der Deckel über Haltebolzen zu einer Einheit
zusammengefaßt sein können.
Bei bekannten Reibungskupplungen sind die Enden der aus Draht gebildeten
Abwälzringe stumpf zusammengeschweißt, so daß der Stützbzw. Abwälzring eine verhältnismäßig große Eigenstabilität hat
und sich bei den Abwälzbewegungen nicht verformen und insbesondere nicht aufweiten kann. Da als Material für die Abwälzringe
nur schweißbare Werkstoffe verwendet werden können, ist die Wahl der Werkstoffe für die Abwälzringe bei den bekannten Kupplungen
sehr begrenzt. Diese Werkstoffe haben jedoch den Nachteil, daß sie gegenüber anderen Werkstoffen eine sehr geringe Verschleiß-
und Bruchfestigkeit aufweisen.
Zur Vermeidung dieses Mangele ist es durch die französisch· Patentschrift
1 402 399 bekanntgeworden, die Abwälzringe nicht mehr als geschlossene Ringe auszubilden, sondern nichtgeschweißt·,
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offene Drahtringe als Abwälzringe zu verwenden, deren offene Enden rechtwinkelig abgebogen sind und in eine öffnung der
Tellerfeder eingreifen. Eine derartige Ausführung bringt jedoch den Nachteil mit sich, daß der Abwälzring über eine verhältnismäßig große Strecke nicht an der Tellerfeder anliegt,
wodurch sich ungünstige Spannungsverhältnisse ergeben und der Abwälzring mit seinen offenen Enden außerdem über einen verhältnismäßig großen Bereich nicht eingeklemmt ist, so daß bei
der Schwenkbewegung der Tellerfeder Radialbewegungen des Abwälzringes zumindest im Bereich seiner offenen Enden auftreten
können, was wiederum einen erhöhten Verschleiß ergibt und wodurch sich außerdem der Schwenkpunkt der Tellerfeder dauernd verändert bzw. verlagert.
Um diese Nachteile zu beseitigen, ist durch das DBGM 1 983 849 eine Tellerfederkupplung bekannt geworden, bei der die offenen
Drahtringe an ihren Enden ebenfalls rechtwinkelig abgebogen sind und diese abgebogenen Enden einerseits in jeweils einer Bohrung
des Nietes und andererseits in jeweils einer Bohrung des Deckels der Kupplung eingreifen. Die Herstellung einer derartigen Kupplung ist jedoch äußerst kompliziert, da vor dem Nietvorgang die
Bolzen mit ihren Bohrungen genau auf die abgewinkelten Enden der Abwälzringe angesetzt und während des Nietvorganges lageperecht gehalten werden müssen, damit die abgewinkelten Ringenden
in der vorbestimmten Lage festgehalten werden.
Die bisher bekanntgewordenen Kupplungen mit offenen Drahtringen
haben weiterhin den Nachteil, daß die Enden der Drahtringe
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scharf abgeknickt werden müssen, um dieselben festhalten zu
können. Die Herstellung derartiger Ringe erfordert also zunächst einen zusätzlichen Arbeitsvorgang, der darüberhinaus
noch mit erheblichem Aufwand verbunden ist. So sind beispielsweise bisher keine Werkstoffe mit der erforderlichen hohen
Festigkeit bekanntgeworden, die in einem für die bekannten Ausführungsformen erforderlichen scharfen Winkel abgebogen
werden können, ohne daß an der Biefre- bzw. Knickstelle Risse auftreten. Derartige Risse bringen jedoch eine äußerst hohe
Brnchrrefahr der Abwalzringe mit sich. Uw die Rissbildung zu vermeiden,
wäre es erforderlich, die Enden der Ringe warm zu biegen. Dadurch verlieren diese Ringe an den entsprechenden Stellen
jedoch die erforderliche Härte, so daß an diesen Stellen
wiederum eine erhöhte Abnutzung während des Betriebes der ng entsteht.
Der vorliegenden Erfindung lag die Aufgabe zugrunde, die Nachteile
der bisherigen Kupplungen zu vermeiden und eine Befestigungseinrichtung
für Abwälzauflagen von Tellerfedern, insbesondere
in Kupplungen der eingangs erwähnten Art zu schaffen, bei der die Abwälzringe an ihren Enden nicht verschweißt zu
werden brauchen, so daß auf die VerschweißbarkeIt der Werkstoffe
keine Rücksicht mehr genommen zu werden braucht und Werkstoffe verwendet werden können, die eine optimale Verschleiß-
und Bruchfestigkeit der Abwälzringe gewährleisten. Auch soll eine möglichst einfache Montage der Kupplung und eine unverrückbare
Halterung der Ringe gewährleistet werden. Außerdem soll die Herstellung der offenen Ringe vereinfacht werden und rationell
erfolgen, indem Arbeitevorgänge eingespart werden und die dabei
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auftretenden Beschädigungen der Ringenden vermieden werden.
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß als Abwälzringe Drahtringe mit unverbundenen, gegeneinander weisenden Enden vorgesehen sind, die zumindest in Teilbereichen ihres
Umfanges in eine Lagereinrichtung eingebettet sind, die der
Kontur der Ringe teilweise angepaßt ist»
Durch die Verwendung von Drahtringen mit unverbundenen, gegeneinander weisenden Enden entfallen zunächst die zusätzlichen,
™ bei den bisher bekanntgewordenen offenen Drahtringen erforderlichen Anwärm- und Biegevprgänge, so daß bei einer Einrichtung
gemäß der vorliegenden Erfindung die hochwertigen Eigenschaften
der Werkstoffe über den gesamten Bereich der Ringe voll ausgenutzt werden können bzw. erhalten bleiben. Durch die Einbettung
der Drahtringe zumindest in Teilbereichen ihres Umfanges in
eine Lagereinrichtung, die der Kontur der Ringe teilweise angepaßt ist, kann eine vollkommen geschlossene Ringform der Abwälzringe erzielt werden, so daß eine ununterbrochene Auflage der
Es ist vorteilhaft, wenn die der Kontur der Ringe teilweise angepaßte Lagereinrichtung den Ring mit seinen offenen, gegeneinander weisenden Enden in seiner gesamten ümfangeeretreckung einbettet. Jedoch kann es, wie weiter unten beschrieben, in manchen
Fällen genügen, wenn die Endbereiche der Ringe in «in· Lagereinrichtung eingebettet sind. Die weiteren Halteeinrichtungen
der Ringe können dann in herkömmlicher Weise aus Über den Umfang
der Ringe verteilten Bolzen bestehen.
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Die Lagereinrichtung kann ζ. B. aus einem geschlossenen Ringwulst oder einem solchen mit Unterbrechungen bestehen, der der
Kontur des Drahtringes teilweise angepaßt ist und der an der vom Bolzen abgewandten Seite des Ringes vorgesehen ist.
Die Lagereinrichtung kann aber auch aus einer Nut bestehen, in die der Drahtring über seinen gesamten Umfang eingebettet ist
und die der Kontur des Ringes teilweise angepaßt ist.
Die als Ringwulst, Nut oder dgl. ausgebildete Lagereinrichtung kann für den dem Deckel zugewandten Ring am Deckel befestigt,
beispielsweise aufgeschweißt oder dgl. oder aber in den Deckel eingearbeitet sein, beispielsweise eingedreht, eingepreßt
oder dgl.
angeordneten tellerartigen Teil vorgesehen sein, wobei die der
über seinen gesamten ringförmigen Umfang oder aber nur über (
In allen Fällen kann es vorteilhaft sein, wenn zur sicheren Halterung des Ringes der von der Lagereinrichtung umgriffene
Ring sich unmittelbar an den Haltebolzen anlehnt, so daß hierdurch zusätzlich eine feste radiale Halterung der Ringe gewährleistet wird.
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Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung kann did Lagereinrichtung auch aus den Bunden der Bolzen gebildet sein, wobei
die Bunde Rillen aufweisen, welche der Kontur der Drahtringe
teilweise angepaßt sind. Dabei ist es zweckmäßig, wenn zumindest die Enden bzw. Endbereiche der offenen Ringe von den als Lagereinrichtung ausgebildeten Bunden der Bolzen teilweise umgriffen
bzw. in diese Rillen eingebettet sind. Die Halterung bzw.
Fixierung der anderen Umfangsbereiche der Ringe kann, wie
bereits erwähnt, insbesondere dann, wenn die Ringe radial innerhalb der Bolzen angeordnet sind, in herkömmlicher Weise
P durch die bekannten Bolzen erfolgen.
Um zu verhindern, daß die offenen Enden der Ringe durch Wandern
in Umfangsrichtung während des Gebrauches der Kupplung aus den Rillen herausrutschen bzw. um zu gewährleisten, daß die offenen
Ringenden beim Nietvorgang in die richtige Position innerhalb der Rille gelangen und dort festgehalten werden, ist es besonders
vorteilhaft, wenn die im Bund mindestens eines Bolzens vorgesehene Rille vorzugsweise in der Mitte ihrer Längsausdehnung einen
Trennungssteg aufweist.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn der Bolzen an seiner dem
Ring zugewandten Seite eine der Kontur der Ringe zumindest annähern entsprechende Kontur aufweist, so daß die Ringenden sich
an eine verhältnismäßig breite Fläche des Bolzens anlehnen können und im Zusammenhang mit den Rillen unverrückbar fixiert werden.
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Werden als Abwälzauflagen innerhalb der Kupplung beiderseits
der Tellerfeder Abwälzringe mit offenen Enden verwendet, so kann es vorteilhaft sein, wenn der Trennungssteg sich zumindest annähernd
über die gesamte Länge des Bolzenbundes erstreckt.
Zum leichteren Einführen dieses Steges in den zwischen den Ringenden
bestehenden Zwischenraum kann der Steg schneidehförmig ausgebildet
sein und desweiteren die Ringenden zusätzlich eine dem Winkel der Schneide entsprechende Abschrägunp aufweisen.
Ge.näß einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform kann das zur
Tellerfeder hin weisende Teil des Steges derart ausgebildet sein, daß derselbe in vernietetem Zustand des Bolzens auf der Tellerfeder
anfliegt, wobei zumindestens diese Auflagefläche der Verlängerung
der Abwälzfläche der Ringe entspricht. Dadurch ist auch der geringe, zwischen den beiden Ringenden verbleibende
Raum durch eine Auflagefläche ausgefüllt.
Es ist besonders vorteilhaft, wenn der Bolzen an seinem für die Halterung im Deckel vorgesehene Teil einen vom kreisförmigen
Querschnitt abweichenden Querschnitt aufweist, der dem Querschnitt der Bolzen-Aufnahmeöffnung im Deckel zumindest annähernd entspricht,
so daß die nur in der vorbestimmten Lage eingesetzt und vernietet werden kann.
Die Einführung des Bolzens in die Bolzenaufnahmeöffnung des
Deckels wird weiterhin erleichtert, wenn das für die Bildung des Nietkopfes vorgesehene Ende des Bolzenschaftes einen konischen
Verlauf aufweist.
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Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung stützt die Lagereinrichtung den ihr zugehörigen Drahtring federnd in Richtung zur
Tellerfeder hin ab. Dies kann beispielsweise dadurch erfolgen, daß das tellerartige, konzentrisch zur Tellerfeder angeordnete,
mit einer Lagereinrichtung versehene Teil federnd abgestützt ist, beispielsweise dadurch, daß dasselbe über Bolzen zentriert
ist und um diese Bolzen Tellerfedern angeordnet sind, die sich einerseits am Bund der Bolzen und andererseits an dem tellerartigen Teil abstützten oder aber dadurch, daß die Lagereinrichtung selbst an einem federnden Teil, beispielsweise einer
zur Kupplungstellerfeder konzentrisch angeordneten Tellerfeder
angeordnet ist.
Dabei zeigt Fig. 1 einen Ausschnitt aus einer Reibungskupplung,
bei der Abwälzauflagen in Form von Drahtringen 1, 1·, eine
zwischen diesen Auflagen angeorndete Tellerfeder 2 und ein Deckel
3 über Haltebolzen 4 zu einer Einheit zusammengefaßt sind.
Die Tellerfeder 2 weist in an sich bekannter Weise öffnungen 5
auf, durch die der im Deckel 3 vernietete Haltebolzen 4 hindurchgeführt ist. Im Anschluß an jede öffnung 5 erstrockt sich jeweils eine Zunge β gegen den Hittelpunkt der Tellerfeder hin.
Im Bereich des Außenumfanges liegt die Tellerfeder 2 in bekannter
Weise an Nocken 7 der Druckplatte 8 an. Eine Feder 9, die über eine Schraube 10 mit der Druckplatte 8 verbunden let, drückt die
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Gemäß der Erfindung sind die im vorliegenden Ausführungsbeispiel verwendeten Abwälzauflagen 1, 1* als Drahtringe mit
unverbundenen, gegeneinander weisenden Enden 11, II1, die einen
geringen Zwischenraum 12, 12* aufweisen können, ausgebildet und über ihren Umfang in Lagereinrichtungen 13 bzw. 14 eingebettet,
die der Kontur der Ringe 1, 1* teilweise angepaßt sind, und zwar derart, daß die Schwenkbewegung der Tellerfeder von diesen
Lagereinrichtungen nicht behindert wird.
Die Lagereinrichtung für den dem Deckel 3 zugewandten Ring 1 ist aus einem im Deckel 3 vorgesehenen Ringwulst 13 gebildet,
der diesen Ring zumindest in Teilbereichen seines Umfanges umgreift. Vorzugsweise wird die Lagereinrichtung 13 derart ausgebildet, daß die Enden bzw. Endbereiche 11 des Ringes in die
Lagereinrichtung eingebettet sind, so daß ein radiales Auswandern der Ringenden 11 während der Schwenkbewegung der Tellerfeder verhindert wird.
Die Lagereinrichtung 14 für den auf der dem Deckel abgewandten
Seite vorgesehenen Ring 1· ist ebenfalls wulstartig ausgebildet und
an einem zur Tellerfeder konzentrisch angeordneten, tellerartigen Teil 15 vorgesehen. Dieses tellerartige Teil ist von am Deckel 3
vernieteten Bolzen 4 gehalten, wobei um den Bolzen Druckfedern in Form von Tellerfedern 16 georndet sind, die sich einerseits
am Bund 17 des Bolzene 4 und andererseits an dem tellerartigen
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Teil 15 federnd abstützen. Durch die unter Vorspannung vernietete Tellerfeder wird eine federbelastete Abstützung des
Drahtringes 1* in Richtung zur Tellerfeder hin gewährleistet, so daß eine spielfreie Lagerung der Tellerfeder zwischen den
beiden Abwälzringen 1, 1* auch bei Abnutzungserscheinungen gewährleistet ist. Zweckmäßigerweise wird die durch die Tellerfedern 16 auf das tellerartige Teil 15 einwirkende Kraft zumindest gleich groß oder größer gewählt als die beim Ausrücken
der Kupplung auf den Abwälzring 1* einwirkende Ausrückkraft der Tellerfeder 2.
Die als Ringwulst ausgebildeten Lagereinrichtungen umgreifen
die Ringe vorzugsweise über den Gesamtbereich ihres !Anfanges.
In manchen Fällen kann es jedoch genügen, wenn eine oder beide Lagereinrichtungen die Drahtringe lediglich in Teilbereichen
ihres !Anfanges umgreifen. Eine derart ausgebildete Lagereinrichtung kann beispielsweise aus einzelnen, mehr oder weniger
längeren Abschnitten, die der !Anfangskontur des entsprechenden Ringes und/oder dem kreisförmigen Querschnitt des Ringes teilweise angepaßt sind.
Fig. 2 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel gemäß der Erfindung, welches im wesentlichen demjenigen gemäß Fig. 1 entspricht, jedoch ist der dem Deckel 3 zugewandte Abwälzring 1 in
einer als Nut 18 ausgebildeten Lagereinrichtung, die der Kontur des Ringes 1 teilweise angepaßt ist, eingebettet. Die Herstellung dieser als Nut ausgebildeten Lagereinrichtung 18 ist besonders einfach, indem dieselbe bei der Herstellung des Deckels
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in den Deckel eingeprägt wird. Wie im vorliegenden Ausführungsbeispiel dargestellt ist, kann die die federbelastete Abstützung
eines der Abwälzringe, im vorliegenden Falle des Abwälzringes 1* in fiiehtung zur Tellerfeder 2 hin ebenfalls durch Tellerfedern
16 erfolgen, wobei sich dieselben jedoch mit ihrem größeren Durchmesser am Bund 17 des Bolzens 4 und mit ihrem kleineren
Durchmesser an dem tellerartigen Teil 15 abstützen.
Gemäß Fig. 3 ist die im Deckel 3 vorgesehene Lagereinrichtung für den unverbundenen, gegeneinander weisende Enden 11 aufw
!senden Ring 1 durch eine in den Deckel 3 eingeprägte Sicke |
19 gebildet. Der auf der anderen Seite der Tellerfeder 2 angeordnete
Ring 1*, der ebenfalls unverbundene, aufeinander zu
weisende Enden 11* aufweist, ist in eine Lagereinrichtung 14
eingebettet, die zumindest in Teilbereichen des Umfanges, vorzugsweise
jedo::h über den gesamten Umfang des Ringes lf der Kontur
der Ringe teilweise angepaßt ist. Diese Lagereinrichtung 14 ist ebenfalls an einem tellerartigen Teil 15 angeordnet, welches
über mehrere, über den !Anfang des Deckels verteilte Bolzen 4
konzentrisch zur Tellerfeder 2 gehalten, im vorliegenden Aus- | führimgsbeispiel jedoch nicht federbelastet abgestützt ist.
Wie Fig. 4 zeigt, kann eine der Lagereinrichtungen, im vorliegenden
Falle die für den dem Deckel zugewandte Ring 1 bestimmte Lagereinrichtung 20, ebenfalls an einem tellerartigen Teil
21 angeordnet sein. Dieses tellerartige Teil 21 ist im vorliegenden
Ausfuhrungsbeispiel über Niete 4 am Deckel 3 vernietet.
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Die Lagereinrichtung 20 kann aber auch aus mehreren Teilstücken
bestehen, wobei diese Teilstücke der Kontur des Ringes 1 teilweise angepaßt sind.
Die für den dem Deckel abgewandten Ring 1* vorgesehene Lagereinrichtung besteht wiederum aus einer Nut 18, die an einem
konzentrisch zur Tellerfeder 2 vorgesehenen tellerartigen Teil 22 angeordnet ist. Dieses tellerartige Teil 22, welches durch
über den Umfang des Deckels 3 verteilte Nieten 4 gehalten ist, kann aus federndem Material bestehen und unter Vorspannung ver-} nietet sein, so daß der Ring 1* federbelastet zur Tellerfeder hin
abgestützt ist.
Gemäß Fig. 5 besteht eine der Abwälzauflagen 23 aus einem ringförmig gebogenen Profildraht 23, der ebenfalls unverbundene
Enden 11 aufweist. Dieser Ring 23 weist auf der der Auflageseite an Tellerfeder 2 abgewandten Seite eine ebene Auflageseite 24
auf, mit der er im vorliegenden Ausführungebeispiel am Deckel 3 anliegt. Die entsprechende Lagereinrichtung besteht aus einem
Ringwulst 25, der den Ring 23 zumindest in Teilbereichen seines !Anfanges umgreift und der Kontur des Ringes 23 teilweise angepaßt ist.
Der gegenüberliegende Ring 1* ist in eine als Rille 26 ausgebildete Lagereinrichtung eingebettet, wobei diese Rille vom Bund
des Bolzene 4 gebildet ist. Diese Rille 26 bettet den Ring 1· in einem Teilbereich seines Umfanges ein und let der Kontur dieses
Ringes teilweise angepaßt. Dabei ist es besondere vorteilhaft, wenn beide offenen Endbereiche in gleichmäßig großen Bereichen
umfaßt und in diese Rille eingebettet sind.
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ι..;.·■■■;■'.·: ,H .__ BAD ORIGINAL _
IAn eine breitere Anlage der Ringe bzw. Ringenden 11, 11* an den
Bolzen 4 zu gewährleisten, ist es zweckmäßig, wenn die den Ringenden 11*, 24 zugewandte Seite 4* des Bolzens 4 der Kontur der
Ringe zumindest annähernd angepaßt ist.
Im Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 5 sind die Ringe 1*, 23 innerhalb des Bolzen 4 angeordnet. Die Ringe können selbstverständlich auch außerhalb der Bolzen 4 angeordnet sein.
In Fig. 6 ist eine besonders günstige AusfUhrungsform des
Bundes 27 des Bolzens 4 in Richtung des Pfeiles A gemäß Fig. 5 dargestellt. Der Ring I1 bzw. die Ringenden 11* verlaufen hierbei
radial außerhalb des Bolzene 4 und lehnen sich an die der Kontur des Ringes 1* zumindest teilweise angepaßte Fläche 4* des
Bolzens 4 an.
Der Bund 27 des Bolzens 4 weist eine von der bei den bisherigen
Bolzen verwendeten kreisfömrigen Form abweichende Form auf, und zwar im vorliegenden Fall eine etwa dreieckig-artige Form. Diese
von der kreisförmigen Form abweichende Form des Bundes gewährleistet eine lagegerechte Einführung des Bolzens in die Bolzenaufnahmeöffnung z. B. des Deckels bei automatischen Nieteinführvorriohtungen.
Aus Fig.5 bzw. β ist erkennbar, daß die Enden 11* des Ringes 1*
mit unverbundenen, aufeinander zu weisenden Enden in der als Lagereinrichtung ausgebildeten Rille 26 des Bundes 27 in einem
Teilbereich B ihres Umfange« eingebettet sind, wobei die Kontur
der Lagereinrichtung im Bereich B bzw. C der Kontur des Ringes angepaßt ist.
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Zur lagegerechten Halterung der Ringe bzw. zur Fixierung
der Ringenden 11* und auch der Ringenden 11 kann vorzugsweise in der Mitte der Längsausdehnung der Rille 26 ein Trennungssteg
28 vorgesehen sein, an den die Ringenden 11 bzw. 11* zur Anlage kommen, so daß dieselben in einer vorbestimmten Lage fixiert
oder unverrückbar festgehalten sind.
Die Ausgestaltung dieses Trennungsstegs 28 geht insbesondere
aus Fig. 7 hervor, die einen Schnitt gemäß der Linie VII-VII der Fig. 6 darstellt. Der Trennungssteg 28 schließt sich an den Bund
" 27 des Bolzens 4 an und erstreckt sich vorzugsweise zumindest annähernd Über die gesamte Länge des Bolzenbundes 4.
Unter gewissen Voraussetzungen, beispielsweise dann, wenn lediglich die dem Bund 27 des Bolzens zugewandte Abwälzauflage als
offener Drahtring ausgebildet ist, kann es vorteilhaft sein, wenn der Steg 28 nur bis zum strichliert eingezeichneten Bereich 29
oder 29* reicht. Der Trennungssteg 28 kann derart ausgebildet sein, daß derselbe bis zum strichliert dargestellten Bereich 29
reicht und dadurch eine Kontur bildet, die der Abwälzkontur des Ringes entspricht. Dadurch wird sichergestellt, daß auch der
offene Bereich 12 bzw. 12· der Ringe ausgefüllt ist, so daß
durch die gemäß der Erfindung vorgesehenen offenen Ringe mit aufeinander gerichteten Enden Abwälzflächen geschaffen werden, die
keinerlei Unterbrechungen aufweisen.
Gemäß Fig. 8, die einen Bolzen in Richtung des Pfeiles D gemäß Fig. 7 zeigt, ist dargestellt, daß der Trennungssteg 28 in
seinem Bereich 29 auch schneiden- bzw. Keilförmig ausgebildet
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sein kann, wobei eine Schneide 30 in Richtung zur Tellerfeder hin weist. Die schräge Flächen des Trennungssteges 29 gewahrleisten eine einwandfreie Einführung desselben in den offenen
Bereich der Ringenden. Dabei können die Ringenden ebenfalls den schragen Flächen des Trennungssteges 28 angepaßte Schnittflächen
aufweisen, so daß die Einführung des Trennungssteges in den offenen Bereich der Ringenden auch dadurch weiterhin erleichtert
wird und außerdem eine Halterung der Ringe in ihrer vorgesehenen
Position sichergestellt ist.
Ei - derartiger Trennungssteg mit den Konturen 29 bzw. 29* kann
seü hstverständlich in allen anderen Atisführungsformen der
Ladeeinrichtungen ebenfalls vorgesehen werden*
TTm den Einführvorgang der Bolzen in die Bolzennufnahmeöffnung,
z. B. des Deckels der Kupplung noch weiter zu vereinfachen bzw.
um nicht mehr derart genaue Anforderungen an die Einfüllvorrichtung stellen zu müssen, wie dies beispielsweise bei den
bisher bekannten Vorrichtungen der Fall war, ist gemäß Fig. 9 das für die Bildung des Nietkopfes des Bolzens 4 vorgesehene Ende (
31 konisch ausgebildet. Das für die Halterung im Deckel 3 vorgesehene Halterungsteil 32 weist einen von bei dem bisher gebräuchlichen Nieten verwendeten kreisförmigen Querschnitt abweichenden
Querschnitt auf, im vorliegenden Falle einem Vierkantquerschnitt, wobei dieser Querschnitt dem Querschnitt der Bolzenaufnahmeöffnung 33 im Deckel 3 zumindest annähernd entspricht. Hierdurch
1st das Festhalten des Nietes während der Bildung des Nietkopfes nicht mehr erforderlich, da - eine entsprechend genaue Anordnung
des Halterungsteiles 32 bzw, der Nietenaufnahmeöffnung 33 voraus-
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gesetzt- eine genaue und unverrück- und verdrehbare Halterung
des Nietes und damit auch eine genaue Halterung der Drahtenden gewährleistet.
Das Halterungsteil kam auch einen anderen als Vierkant-Querschnitt
aufweisen, beispielsweise elliptischen dreieckigen oder dgl.
Aus den Fig. 1, 2, 3, 5, 6 und 8 ist ersichtlich, daß der von der
Lagereinrichtung umgriffene Ring sich noch unmittelbar an den Schaft des Bolzens 4 anlehnt, wodurch eine weitere Sicherung der
" Ringe gegen radiales Auswandern geschaffen wird.
Es ist ersichtlich, daß eine Befestigungseinrichtung ge,äß der
vorliegenden Erfindung gegenüber den bisher bekannt gewordenen Befestigungseinrichtungen ganz erhbeliche Vorteile mit sich
bringt. So brauchen beispielsweise die Abwälzringe nicht mehr verschweißt, oder die Enden derselben durch aufwändife Verfahren
bzw. Einrichtungen nicht mehr abgebogen zu werden, so daß bei Einrichtungen gemäß der vorliegenden Erfindung als Abwäzrlnge
Werkstoffe mit hochwertigen Eigenschaften verwendet werden können, deren Eigenschaften nicht verändert werden. Außerdem ist die Abwälzauflage
nicht oder nur in ganz geringen Bereichen unterbrochen, so daß keine ungünstigen Spannungsverhältnisse an der Tellerfeder
entstehen können. Desweiteren ist die Montage der Kupplung bzw. die Herstellung derselben bedeutend vereinfacht.
Die Erfindung ist nicht auf die dargestellten Aueführungsbeispiele
beschränkt. Sie umfaßt auch andersartige Kombinationen der hier
dargestellten Ausführungsmöglichkeitun, wobei auch einer der Ab-
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wälzringe durch eine andere Ausgestaltung der Abwälzauflagen, beispielsweise durch einen sickanartigen Wulst oder desgleichen
ersetzt werden kann.
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Claims (15)
1. Befestigungseinrichtung für Abwälzauflagen von Tellerfedern,
insbesondere in Kupplungen, bei denen mindestens eine der Abwälzauflagen als Drahtring ausgebildet ist und wobei wenigstens
eine zwischen den Auflagen angeordnete Tellerfeder und der Deckel über Haltebolzen zu einer Einheit zus&mraengefaßt
sein können, dadurch gekennzeichnet, daß als Abwälzringe
Drahtringe (1, 1*, 23) mit unverbundenen, aufeinander weisenden Enden (11, 11·) vorgesehen sind, die zumindest in Teilbereichen
ihres Umfanges in eine Lagereinrichtung (13, 14, 20,
25, 26) eingebettet sind, die der Kontur der Ringe (1, lf, 23)
teilweise angepaßt ist.
2. Befestigungseinrichtung nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet,
* daß die freien Enden (11, 11«) der Drahtringe (1, 1·, 23) in
eine Lagereinrichtung eingebettet sind.
3. Befestigungseinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Lagereinrichtung aus einem Ringwulst (13, 14, 25) besteht, der an der dem Bolzen (4) abgewandten Seite
der Drahtringe (1, 1·, 23) vorgesehen ist.
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4. Befestigungseinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagereinrichtung aus einer Nut (18, 20)
besteht.
5. Befestigungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1-4, da- durnh gekennzeichnet, daß die Lagereinrichtung am Deckel (3)
vorgesehen ist.
fi. Befestigungseinrichtung nach einem der Ansprüche 3-5, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagereinrichtung an einem zur
Tellerfeder (2) konzentrisch angeordneten, tellerartigen Teil (15, 21, ??) vorgesehen ist.
7. Befestigungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch
gekennzeichnet, daß der von der Lagereinrichtung umgriffene Ring sich unmittelbar an den Haltebolzen (4) anlehnt.
8. Befestigungseinrichtung nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagereinrichtung
aus den Bunden (27) der Bolzen (4) gebildet ist, wobei die ^
Bunde Rillen (26) aufweisen, welche der Kontur der Drahtringe teilweise angepaßt sind.
9. Befestigungseinrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die in den Bunden (27) vorgesehenen Rillen (26) durch
einen Trennungssteg (28, 29, 29·) unterbrochen sind.
10. Befestigungseinrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
daß der Trennungssteg (28) sich zumindest annähernd über die
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gesamte Bundlänge des Bolzens (4) erstreckt.
11. Halteeinrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 8 - 10,
dadurch gekennzeichnet, daß der Bolzen (4) an seinem für die Halterung im Deckel vorgesehenen Teil (32) und die Aufnahme-Öffnung
(33) im Deckel (3) einen vom kreisförmigen Querschnitt abweichenden Querschnitt aufweisen.
12. Befestigungseinrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 8-11, dadurch gekennzeichnet, daß das für die Vernietung
P des Bolzens (4) vorgesehene Ende (31) einen konischen Verlauf aufweist.
13. Befestigungseinrichtung nach mindestens einem der Ansprüche
8 - 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Bunde (27) der Bolzen eine von der kreisförmigen Form abweichende Form aufweisen.
14. Halteeinrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 8-13, dadurch gekennzeichnet, daß der Bolzen (4) an seiner dem Ring
^ zugewandten Seite (4*) einer der Kontur der Ringe (I1 1·, 23)
zumindest annähernd entsprechende Kontur aufweist,
15. Halteeinrichtung nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche
dadurch gekennzeichnet, daß die Lagereinrichtung (14, 18) den ihr zugehörigen Drahtring (1·) federnd zur Richtung
der Tellerfeder (2) hin abstützt.
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Leerseite
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| DE19681775115 DE1775115A1 (de) | 1968-07-06 | 1968-07-06 | Befestigungseinrichtung fuer Abwaelzauflagen von Tellerfedern,insbesondere in Kupplungen |
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| DE19681775115 DE1775115A1 (de) | 1968-07-06 | 1968-07-06 | Befestigungseinrichtung fuer Abwaelzauflagen von Tellerfedern,insbesondere in Kupplungen |
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