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DE1774281A1 - Adressierschaltung - Google Patents

Adressierschaltung

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Publication number
DE1774281A1
DE1774281A1 DE19681774281 DE1774281A DE1774281A1 DE 1774281 A1 DE1774281 A1 DE 1774281A1 DE 19681774281 DE19681774281 DE 19681774281 DE 1774281 A DE1774281 A DE 1774281A DE 1774281 A1 DE1774281 A1 DE 1774281A1
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Application number
DE19681774281
Other languages
English (en)
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DE1774281B2 (de
Inventor
Osborne Thomas E
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HP Inc
Original Assignee
Hewlett Packard Co
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Publication date
Application filed by Hewlett Packard Co filed Critical Hewlett Packard Co
Publication of DE1774281A1 publication Critical patent/DE1774281A1/de
Publication of DE1774281B2 publication Critical patent/DE1774281B2/de
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    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11CSTATIC STORES
    • G11C11/00Digital stores characterised by the use of particular electric or magnetic storage elements; Storage elements therefor
    • G11C11/02Digital stores characterised by the use of particular electric or magnetic storage elements; Storage elements therefor using magnetic elements
    • G11C11/06Digital stores characterised by the use of particular electric or magnetic storage elements; Storage elements therefor using magnetic elements using single-aperture storage elements, e.g. ring core; using multi-aperture plates in which each individual aperture forms a storage element
    • G11C11/06007Digital stores characterised by the use of particular electric or magnetic storage elements; Storage elements therefor using magnetic elements using single-aperture storage elements, e.g. ring core; using multi-aperture plates in which each individual aperture forms a storage element using a single aperture or single magnetic closed circuit

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  • Digital Magnetic Recording (AREA)
  • Discharge Of Articles From Conveyors (AREA)
  • Control Of Indicators Other Than Cathode Ray Tubes (AREA)

Description

Adressierschaltung
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Adressierschaltung für mehrere Leitungen mit einer Anordnung, die während eines ersten Adressierzyklus einen Adressierstrom vorgegebener Richtung in mindestens einer der Leitungen fließen läßt. Ein bevorzugtes, jedoch nicht ausschließliches Anwendungsgebiet der Erfindung sind Magnetspeicher, z.B. Ringkernspeicher.
Bei vielen Speicherwerken wird die während eines Lesezyklus von einem selektierten Speicherplatz abgefragte Information während eines anschließenden Schreibzyklus in denselben Speicherplatz rüekgespeichert, um einen dauernden Verlust der gelesenen Information zu vermelden. Der selektierte Speicherplatz wird dabei während des Lesezyklus durch einen Stromimpuls vorgegebener Richtung zum Herauslesen der Information aus dem selektierten Speicherplatz adressiert. Während des Schreibzyklus erfolgt die
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Adressierung dann durch einen Stromimpuls entgegengesetzter Richtung, um die gleiche Information in den selektierten Speicherplatz rückzuspeichern.
Es ist bekannt, die Adressierstromimpulse entgegengesetzter Richtungen durch zwei Impulse entgegengesetzter Polarität liefernde Impulsquellen zu erzeugen oder eine einzige Impulsquelle zu ver- · wenden, der für jede Adressierleitung eine getrennte, polaritätsumkehrende Transformatorschaltung zugeordnet ist. Schließlich ist es auch bekannt, für die Speicherplätze getrennte Gruppen von Lese- und Schreibe-Adressenleitungen vorzusehen.
Nachteilig an den bekannten Adressierschaltungen ist, daß sowohl beim Lesen als auch beim Schreiben die volle Leistung benötigt wird. Außerdem sind die bekannten Adressierschaltungen verhältnismäßig aufwendig und dementsprechend kostspielig.
Der vorliegenden Erfindung liegt also die Aufgabe zugrunde, eine einfache Adressierschaltung anzugeben, die vergleichsweise wenig Leistung benötigt und mit einem vergleichsweise geringen . Schaltungsaufwand auskommt.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung bei einer Adressierschaltung der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß jeder Leitung ein Speicherelement zugeordnet ist, das durch den Adressierstrom vorgegebener Richtung aufgeladen wird, und daß mit den Leitungen eine Entladeschaltung verbunden ist, durch die während eines zweiten Adressierzyklus jedes Speicherelements, das während
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des ersten Adressierzyklus aufgeladen worden war, entladen wird und dadurch in jeder Leitung, die während des ersten Adressierzyklus adressiert worden war, während des zweiten Adressierzyklus ein Adressierstrom erzeugt wird, der in der der vorgegebenen Richtung entgegengesetzten Richtung fließt.
Weiterbildungen und vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung näher erläutert, es zeigen:
Fig. 1 ein Schaltbild einer Adressierschaltung gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung;
Fig. 2a bis 2e etwas idealisierte Diagramme von Stromverläufen wie sie bei der in Fig. 1 dargestellten Adressierschaltung auftreten können und
Fig. 3 ein Schaltbild eines einzigen Strombegrenzers, der an die Stelle der beiden in Fig. 1 dargestellten Strombegrenzer treten kann. ,
Die in Fig. 1 dargestellte Adressierschaltung kann beispielsweise in Verbindung mit einem Speicherwerk, z.B. einem Kernspeicher gemäß der USA-Patentschrift 2 7j>6 δδΟ verwendet werden. Der Kernspeicher enthält eine Anzahl von Magnetkernen 10, die in η Zeilen und N Spalten angeordnet und mit η nicht dargestellten x-Adressierleitungen und N y-Adressierleitungen 12 gekoppelt sind. Jede der η nicht dargestellten x-Adressierleitungen ist mit allen Kernen
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einer entsprechenden Zeile gekoppelt, während die N y-Adressierleitungen 12 jeweils mit allen Kernen einer Spalte gekoppelt sind. Die Kerne 10 sprechen auf einen einzelnen Stromimpuls vorgegebener Amplitude nicht an, sondern können nur durch zwei gleichzeitige Stromimpulse der vorgegebenen Amplitude umgeschaltet werden. Bei dem vorliegenden Speicher wird dementsprechend die in einem bestimmten Kern gespeicherte digitale Information dadurch herausgelesen, daß man den mit diesem Kern gekoppelten x- und y-Adressierleitungen gleichzeitig Stromimpulse vorgegebener Richtung zuführt. Zum Rückspeichern derselben digitalen Information in den selektierten Kern werden den mit diesem Kern gekoppelten x- und y-Adressierleitungen gleichzeitig Stromimpulse entgegengesetzter Richtung zugeführt.
Die Adressierschaltungen für die η x-Adressierleitungen und die N y-Adressierleitungen sind identisch. Der Einfachheit halber ist daher nur die Adressierschaltung für die N y-Adressierleitungen 12 dargestellt, die im folgenden beschrieben wird.
Jeder Adressierleitung 12 ist ein Kondensator Ik in Reihe geschaltet. Die Kondensatoren 14 können auf beiden Seiten der durch die Kerne 10 gebildeten Matrix in die Adressierleitungen 12 geschaltet oder mit diesen verbunden sein. Auf der einen Seite der Kernmatrix sind die Endklemmen 15 der Adressierleitungen 12 gemeinsam an einen Strombegrenzer 16 angeschlossen, der mit der negativen Klemme 18 einer Spannungsquelle verbunden ist. Auf der anderen Seite der Kernmatrix sind die Endklemmen 19 der verschie-
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denen Adressierleitungen 12 jeweils mit einem getrennten Lese-Schalttransistor 20 verbunden. Die Kollektorelektroden der Lese-Schalttransistoren 20 sind jeweils mit dem Kondensator 14 der zugehörigen Adressierleitung in Reihe geschaltet, während der Emitter an einen auf Bezugspotential liegenden Schaltungspunkt, z.B. Masse 22, angeschlossen ist. Während des Lesezyklus wird der Basis des Lese-Schalttransistors 20, der mit der zum Lesen von Information aus einem bestimmten Kern 10 zu adressierenden Leitung 12 verbunden ist, ein Steuerstromimpuls 24 (Fig. 2a) züge- f führt. Der dadurch aufgetastete LeseSchalttransistor 20 läßt dann einen Lese-Adressierstromimpuls 26 (Fig. 2b) durch die zugehörige Adressierleitung 12 und den Strombegrenzer 16 zur negativen Klemme 18 der Leistungsquelle fließen. Der durch die Adressierleitung 12 fließende Lese-Adressierstromimpuls lädt den in diese Leitung geschalteten Kondensator 14 auf. Am Kondensator 14 baut sich dabei eine Spannung auf, da die Kondensatorspannung zu Beginn des Lesezyklus praktisch Null war.
Die Endklemmen 19 der verschiedenen Adressierleitungen 12 { sind ferner jeweils über eine getrennte Diode 28 mit dem Kollektor eines gemeinsamen Schreibe-Schalttransistors 30 verbunden, der dem entgegengesetzten Leitungstyp wie die Lese-Schalttransistoren angehört. Der Schreibe-Schalttransistor 30 ist mit seinem Emitter über einen Strombegrenzer 32 mit den zusammengeschalteten Endklemmen 15 der Adressierleitungen 12 verbunden. Während des Schreibezyklus wird der Basis des Schreibe-Schalttransistors 30
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ein Steuerstromimpuls 33 (Fig. 2c) zugeführt. Durch die Erregung · des Schreibe-Schalttransistors 30 wird die Diode 28 in Flußrichtung vorgespannt, die mit der Adressierleitung 12 verbunden ist, in der der Kondensator 14 während des Lesezyklus aufgeladen worden war. Hierdurch wird der Kondensator 14 wieder auf die Spannung von praktisch null Volt entladen, wobei ein Schreibe-Adressierstromimpuls 34 (Pig. 2d) durch den Entladekreis des Kondensators fließt, der die in Plußrichtung vorgespannte Diode 28, die Kollektor-Emitter-Strecke des aufgetasteten Schreibe-Schalttransistors JO, den Strombegrenzer 32 und die Adressierleitung 12, in die der betreffende Kondensator eingeschaltet ist, enthält. Während des Schreibezyklus fließt also automatisch ein Schreibe-Adressierstromimpuls 34 durch die Adressierleitung 12, die während des vorangegangenen Lesezyklus adressiert worden war. Da der Schreibe-Adressierstromimpuls 34 durch die Entladung eines Kondensators 14 erzeugt wird, der vorher durch den Lese-Adressierstromimpuls 26 aufgeladen worden war, fließen der Lese-Adressierstromimpuls und der Schreibe-Adressierstromimpuls automatisch in entgegengesetzten Richtungen, wie in Fig. 2e gezeigt ist. Die Strombegrenzer 16 und 32 begrenzen die Lese- bzw. Schreibe-Adressierstromimpulse 26 bzw. 34 auf eine im wesentlichen konstante Amplitude.
Wie Fig. 3 zeigt, können die Strombegrenzer 16 und 32 der in Fig. 1 dargestellten Schaltungsanordnung durch einen einzigen Strombegrenzer 36 ersetzt werden. Der Strombegrenzer 36 liegt in
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einer Diodenbrücke, die zwischen die negative Klemme 18 der Leistungsquelle und die zusammengeschalteten Klemmen 15 der N Adressierleitungen 12 geschaltet ist. Während des Lesezyklus fließt der Lese-Adressierstromimpuls 26 von der adressierten Leitung 12 durch eine Diode 38 der Brücke, den Strombegrenzer 36 und durch eine zweite Diode 40 zur negativen Klemme l8 der Leistungsquelle. Der Emitter des Schreibe-Schalttransistors ist an den Verbindungspunkt zwischen der Diode 40 und einer dritten Diode 42 der Brücke (also an die Klemme l8) angeschlossen. Während des Schreibezyklus fließt daher der Schreibe-Adressierstromimpuls 34 vom Emitter des Schreibe-Schalttransistors 30 durch die Diode 42, den Strombegrenzer 36 und eine vierte Diode 44 zur Adressierleitung 12, die den Kondensator 14 enthält, der während des Lesezyklus aufgeladen worden war.
Durch die oben beschriebene Adressierschaltung werden sowohl elektrische Leistung als auch Schaltungsmittel gespart, da der Schreibe-Adressierstromimpuls 34 durch Ladung erzeugt wird, die durch den vorangegangenen Lese-Adressierstromimpuls 26 gespeichert ' worden war und automatisch in einer Richtung, die der des Stromimpulses beim Lesen entgegengesetzt gerichtet ist, durch diejenige Adressierleitung 12 abfließt, die durch den vorangegangenen Lese-Adressierstromimpuls adressiert worden war.
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Claims (1)

  1. - 8 Patentansprüche
    1.) Adressierschaltung für mehrere Leitungen, mit einer Anordnung, die während eines ersten Adressierzyklus einen Adressierstrom vorgegebener Richtung in mindestens einer der Leitungen fließen läßt, dadurch gekennzeichnet, daß in jede Leitung (12) ein Speicherelement (l4) geschaltet ist, das durch den Adressierstrom (26) vorgegebener Richtung aufgeladen wird, und daß mit den Leitungen eine Entladeschaltung (28, 30, 52) verbunden ist, durch die jedes Speicherelement (l4), das während des ersten Adressierzyklus aufgeladen worden war, während eines zweiten Adressierzyklus entladen wird und dadurch in jeder Leitung, die während des ersten Adressierzyklus adressiert worden war, während, des zweiten Adressierzyklus ein Adressierstrom (3*0 erzeugt wird, der in der der vorgegebenen Richtung entgegengesetzten Richtung fließt.
    '2.) Adressierschaltung nach Anspruch 1, dadurch g e " kennzeichnet, daß die Anordnung eine Einrichtung
    (16, 32, 36) enthält, die eine im wesentlichen konstante Amplitude der während des ersten und des zweiten Adressierzyklus fließenden • Adressierströme (26, 32O gewährleistet.
    3.) Adressierschaltung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß je ein Strombegrenzer (i6, 32) für die in der vorgegebenen bzw. entgegengesetzten Richtung fließenden Ströme vorgesehen ist.
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    4.) Adressierschaltung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung einen Strombegrenzer O6) enthält, der in zwei Stromkreisen liegt, die jeweils Richtleiter (38, 40 bzw. 42, 44) enthalten und jeweils einen der entgegengesetzt gerichteten Ströme (26, 34) durch den Strombegrenzer (36) leiten (Fig. 3).
    5.) Adressierschaltung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Anordnung eine Anzahl von Schaltern (20) enthält, die jeweils mit einer zugehörigen Leitung (12) verbunden und durch ein Steuersignal (33) derart steuerbar sind, daß während des ersten Adressierzyklus ein Adressierstrom (26) in der vorgegebenen Richtung durch die zugehörige Leitung (12) fließt, und daß die Anordnung einen weiteren Schalter (30) sowie eine Anzahl von Richtleitern (28), die jeweils eine der Leitungen (12) mit dem anderen Schalter (30) verbinden, enthält.
    6.) Adressierschaltung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitungen (12) mit Magnetkernen (10) einer Speichermatrix gekoppelt sind und jeweils mindestens eine Windung enthalten, die mit verschiedenen Kernen gekoppelt sind, und daß die Speicherelemente jeweils aus einem Kondensator (14) bestehen.
    7.) Adressierschaltung nach Anspruch 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten Schalter (20) durch einen Lesesteuerimpuls (24) in den geschlossenen Zustand steuerbar
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    sind, so daß in der zugehörigen Leitung ein Lese-Adressierstromimpuls (26) fließt, um während des ersten Adressierzyklus Information aus mindestens einem der Magnetkerne (10) zu lesen, und daß der andere Schalter Oo) durch einen Steuerimpuls (23) in dem geschlossenen Zustand steuerbar ist, um während des zweiten Adressierzyklus alle Kondensatoren (14), die während des ersten Adressierzyklus aufgeladen worden waren, zu entladen und dabei einen Adressierstromimpuls (^4) entgegengesetzter Richtung durch P jede Leitung (12) fließen zu lassen, die zum Rückspeichern der während des ersten Adressierzyklus abgefragten Information adressiert werden muß.
    8.) Adressierschaltung nach Anspruch 7* dadurch gekennzeichnet, daß die ersterwähnten Schalter (20) zwischen einen auf Bezugsspannung liegenden Schaltungspunkt (22) und auf der einen Seite der Magnetkernmatrix (ΙΟ) liegenden Klemmen (I9) der Leitungen (12) geschaltet sind, daß die auf der anderen Seite der Magnetkernmatrix befindlichen Klemmen (I5) der \ Leitungen mit einer Spannungsquelle (l8) verbunden sind, daß die Richtleiter (28) den anderen Schalter (30) mit den auf der erstgenannten Seite befindlichen Klemmen (I9) der Leitungen verbinden, daß der letzterwähnte Schalter (j50) mit den auf der anderen Seite befindlichen Klemmen (I5) der Leitungen gekoppelt ist und daß der letzterwähnte Schalter (^O) außerdem mit den auf der anderen Seite befindlichen Klemmen (I5) der Leitungen (12) gekoppelt ist.
    109833/1645 BAD ORIQINAIL
    9.) Adressierschaltung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen die auf der anderen Seite befindlichen Klemmen (15) der Leitungen (12) einerseits und die Spannungsquelle (18) sowie den anderen Schalter (30) jeweils ein Strombegrenzer (16) geschaltet ist.
    10.) Adressierschaltung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannungsquelle (18) über einen Stromweg, der Richtleiter (38, 4o) und einen Strombegrenzer (36) enthält, mit den auf der anderen Seite der Kernmatrix (10) i befindlichen Klemmen (15) der Leitungen (12) verbunden ist, und daiS der andere Schalter (30) über einen zweiten Stromweg, der Richtleiter (42, 44) und den gleichen Strombegrenzer (36) wie der erste Stromweg enthält, mit den genannten Klemmen (15) der Leitungen verbunden ist, wobei die Richtleiter so gepolt sind, daß die beiden Stromwege Ströme zu führen vermögen, die in verschiedenen Richtungen durch die jeweiligen Leitungen fließen.
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    Leers«!
DE19681774281 1967-05-22 1968-05-16 Adressierschaltung zum auslesen und zurueckschreiben der information in einem magnetischen matrizenspeicher Pending DE1774281B2 (de)

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