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DE1773685U - Elektrische maschine, insbesondere elektrowerkzeug mit antrieb der im, werkzeugkopf doppelt gelagerten arbeitsspindel ueber ein winkelgetriebe. - Google Patents

Elektrische maschine, insbesondere elektrowerkzeug mit antrieb der im, werkzeugkopf doppelt gelagerten arbeitsspindel ueber ein winkelgetriebe.

Info

Publication number
DE1773685U
DE1773685U DE1956L0016884 DEL0016884U DE1773685U DE 1773685 U DE1773685 U DE 1773685U DE 1956L0016884 DE1956L0016884 DE 1956L0016884 DE L0016884 U DEL0016884 U DE L0016884U DE 1773685 U DE1773685 U DE 1773685U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
electrical machine
bevel gear
double
work spindle
intermediate piece
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1956L0016884
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Original Assignee
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Licentia Patent Verwaltungs GmbH filed Critical Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority to DE1956L0016884 priority Critical patent/DE1773685U/de
Publication of DE1773685U publication Critical patent/DE1773685U/de
Expired legal-status Critical Current

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Landscapes

  • Sealing Using Fluids, Sealing Without Contact, And Removal Of Oil (AREA)

Description

  • Elektrische Laschine, inebesondere Elektroerk-
    zeug mit Antrieb der ir. erkzeugkopf doppelt ge-
    lagert,Arbeitsspindel über ein inkelgetriebe
    Die Erfindung bezieht sich auf elektrische Maschinen, insbesondere auf hlektrowerkzeuge mit Antrieb der im. werkzeugkopf
    doppelt gelagerten. Arbeitsspindel über ein inkelgetriebe.
    Bei derartigen Geräten, wie sie zum Beispiel.'tinkelschleifer
    oder. <'inkelpolierer darstellen, greift, wie Fig. 1 zu entnehmen,
    gewöhnlich ein auf der Motor-bzw. Antriebswelle 10 angeordnetes
    spiralverzahntes ritzel 11 in ein als Tellerrad ausgebildetes
    'feder 14 be-
    und auf der Arbeitsspindel 13 mittels einer Paßfeder 14 be-
    festigtes Ke&elrad 15 ein. Die Arbeitswelle ist dabei an ihrem
    oberen Ende beispielsweise in einen : Fingrillenlager 16, in
    ihrer unteren Bereich in einer, im Getriebelagerschild 17 eingesetzten weiteren Ringrillenlager 18 gelagert. Mit 19 ist der Lagerdeckel des unteren Lagers bezeichnet, der von einem Laby-
    rinthring 20 umfaßt wird, in den : das Kegelrad bzw. die Nabe 21
    des Kegelradesgeführt ist.
  • Zwischen der Unterseite des ebenfalls Epiralverzahnten Kegelrades und der Oberseite des Lagerdeckel bzw. der Oberseite des Getriebelagerschildes entsteht bei dieser Anordnung ein
    Zwischenraum22.Nun hat sich gezeigt, da& sich in diesen an
    sich toten während des Betriebs des werkzeugs stets Ge-
    triebefett ablagert, wobei diese fortschreitende Fettablagerung
    schließlich ganz erhebliche Ausmaße annimmt. Dieses/ett geht
    sor. it fi.'. r die",
    soiriit fr die chnierung der Zahnräder verloren, so da :, sich in
    betriebsmäßiger Hinsicht erhebliche Schwierigkeiten erheben, da
    , grö£-cr ist uni. das Lauf-
    der Verschleiß bei nangelnder chmicrun größer ist und. das Lauf-
    r
    geräusch entsprechend verstärkt \vird.
    -, \
    Um hier Abhilfe'zu schaffen und eine ständigeundeinwandfreie
    chKierung des Getriebes zu erreichen, wird erfindungsgemäß vor-
    geschlagen, daß der zwischen den : Getriebelagerschild und dem
    angetriebenen fßgclrad vorhandene freie Rauir durch. ein Zwischen-
    stuckvollständig ausgefüllt'ist. Dabei erweist sich eine solche
    Ausbildung des Z ischenstücks als vorteilhaft, daß dieses zu-
    gleich den agerdeckel ffr das untere Lager der'irbeitsspindel
    bildet, v.'pdurc. auf den inFig.1nit 19 bezeichneten Lager-
    deckel verzichtet werden kann. Desgleichen entfällt der Laby-
    rinthrin 2C, v/crm auf die abe des Kegelrades eine Büchse auf-
    gepreßt wird, die zweckniaJ2ier;-eise cit einer H ckförderschnecke
    versehen ist, un ! einen ettaustritt in"ichtung auf das Lager
    zu verhindern. DieseWüchseund daniit ds Xc&lrad wird daei
    in einer ittenbohrung des tellerartig ausgebildeten Zwischen-
    stt ; cken gefl : hrt.
    Die,rfindung sei nachstehendanhand dec'in Fig. 2 sches. atisch
    scheit. atisch
    dargestelltenusführungbeispiels ncch näher erläutert. Dabei
    sind gleiche Teile mit denselben 3ezugszeichen wie in ig. 1 ver-
    seren"
    7ie dieser Fig. zu entnehmen ist, füllt das nit 23 bezeichnete
    Zwischenstück den Raum 22 swischen dem Wegelrad 15 und dem-
    Lager 18 zw.den Getriebelagerschild17vollständig aus und
    CD
    spannt zugleich den Außenring dieses Lagers, Anstelle'des
    in Fig. 1 mit 20 bezeichneten Labyrinthrings tritt hierbei
    die Büchse 24 &itdoppelgängigernückförderschnecke25.
    Etwa in Richtung auf das untere Lager zu austretendes Getriebe-
    fett wird dabej durch dje Kif der Ruckförderschnecke ver-
    sehene BUchse wieder nach oben gefördert und kann zwischen den unteren rand des'Xegelrades und der oberen Fand des ZwischenstUckes austreten, da hicr ein geringer Spielraum vorhanden ist.'TIie efestigung des Zwischenstückes auf dem Getriebe'lc erscMild erfolgt mittels'Schrauben 26, und die voreinigung des Getriebelagerschides mit dem oberen Teil, des erkzeugkopfes erfolgt ebenfalls durch Schrauben.
  • Die Erfindungbeschränkt sich natürlich nicht auf die im Beispiel angegebene Ausführungsforic. o kann beispielsweise anstelle des Zwischenstückes 23 der Labyrinthring in der in Fig. angegebenen'. ieise ausgebi1det werden, wobei dann die schrauben 26 versenkt angeordnet sind, oder es können ähnliche im Rahmen der konstruktiven Möglichkeit
    liegende Ausführungen angewandt werden.
    I
    I
    I
    nsDrüche
    1.

Claims (6)

  1. Abschrif. t ! S c hut z an s'p r ü ehe
    1. Elektrische Maschine, insbesondere Elektrowerkzeug mit Antrieb der im Werkzeugkopf doppelt gelagerten Arbeitsspindel über ein Winkelgetriebe, dadurch gekennzeichnet, daß der zwischen dem Getriebelagerschild (17) und dem angetriebenen Kegelrad (15) vorhandene freie Raum durch ein Zwischenstück (23) vollständig ausgefüllt ist und das Zwischenstück zugleich den Lagerdeckel für das untere Lager der Arbeitsspindel bildet.
  2. 2. Elektrische Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenstück tellerförmig ausgebildet, und mit einer Mittenbohrung versehen ist.
  3. Elektrische Maschine nach Anspruch 1-2, dadurch gekennzeichnet, daß auf die Nabe (21), des Kegelrades eine mit einer Rückförderschnecke versehene Büchse (24) aufgepreßt ist.
  4. 4. Elektrische Maschine nach Anspruch 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß das'mit der Rückförderscnnecke versehene~Kegelrad in der Mittenbohrung des Zwischenstücks geführt ist.
  5. 5. Elektrische Maschine nach Anspruch 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückfordersohnecke doppelgängig ausgeführt ist.:
  6. 6. Elektrische Maschine nach, Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß als raumfüllendes Zwischenstück ein Labyrinth- ring vorgesehen ist.'\ I,,
DE1956L0016884 1956-10-08 1956-10-08 Elektrische maschine, insbesondere elektrowerkzeug mit antrieb der im, werkzeugkopf doppelt gelagerten arbeitsspindel ueber ein winkelgetriebe. Expired DE1773685U (de)

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Publications (1)

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DE1773685U true DE1773685U (de) 1958-09-04

Family

ID=32836494

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1956L0016884 Expired DE1773685U (de) 1956-10-08 1956-10-08 Elektrische maschine, insbesondere elektrowerkzeug mit antrieb der im, werkzeugkopf doppelt gelagerten arbeitsspindel ueber ein winkelgetriebe.

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