DE1773671B1 - Mechanischer drehresonator - Google Patents
Mechanischer drehresonatorInfo
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Description
1 2
Man kennt verschiedene Arten mechanischer Re- hem aktivem Volumen und einer Form, die dem
sonatoren, worunter die Stimmgabel der gebrauch- sehr beschränkten verfügbaren Raum in einer Armlichste
ist. Die Stimmgabel weist jedoch bei der Ver- banduhr und der Anwesenheit eines Wandlers mit
wendung als zeithaltendes Element, beispielsweise hohem Wirkungsgrad Rechnung trägt,
einer Armbanduhr, die zwei folgenden Nachteile auf: 5 Die Möglichkeit der Herstellung in einfacher und
Der beschränkte Grad von Symmetrie einer ein- konkurrenzfähiger Weise.
fachen Stimmgabel bewirkt eine ziemlich starke Es ist das Ziel vorliegender Erfindung, diese Be-
Lageabhängigkeit im Schwerefeld. Die Frequenz dingungen zu erfüllen. Die Erfindung betrifft einen
einer Stimmgabel ist höher, wenn ihre Schenkel ab- mechanischen Drehresonator mit mindestens einer
wärts gerichtet sind als bei umgekehrter Orientierung, io frei tragend montierten Masse, die um eine Symmeindem
sich die infolge des Schwerefeldes auftreten- trieachse eine Drehschwingung ausführen kann, weiden
Kräfte den elastischen Rückstellkräften über- eher dadurch gekennzeichnet ist, daß die Masse auf
lagern. ihrem Träger mittels mehrerer Federn montiert ist,
Die Stimmgabel kann durch seitliche Schläge oder deren aktiver Teil zwischen einer ersten Verbindung
eine starke Erschütterung angeregt werden, und zwar 15 mit der Masse und einer zweiten Verbindung mit
um so stärker, je niedriger ihre Frequenz ist. Diese dem Träger teilzylindrische Form mit parallel zur
äußeren Einwirkungen haben folglich einen stören- Schwingungsachse des Resonators verlaufenden
den Einfluß auf den Gang. Mantellinien aufweist und diese Eigenschaft im
Die beiden obenerwähnten Einflüsse werden bei Laufe der durch die Drehschwingung bewirkten
Erhöhung der Frequenz schwächer, und eine ein- 20 elastischen Verformung beibehält, wobei die Längenfache
Stimmgabel ist praktisch unbrauchbar als und Breitenabmessungen des aktiven Federteils in
Gangregler einer guten Armbanduhr, wenn ihre Fre- der zylindrischen Fläche liegen, während die Dicke
quenz unterhalb 300 Hz liegt. Eine niedrigere Fre- der Federn quer dazu verläuft, und daß die abge- Λ
quenz hätte jedoch verschiedene wesentliche Vorteile, wickelte Länge des aktiven Teils größer ist als der '
insbesondere eine geringere Energieaufnahme und ein 25 Abstand zwischen ihren Enden,
weniger heikles System zur Übertragung der Bewe- Demzufolge führt sie praktisch nur reine Biege-
gung. Ein höherer Symmetriegrad, wie er beispiels- schwingungen aus, und das aktive Volumen der
weise bei H-förmigen Doppelstimmgabeln und bei Federn wird möglichst groß.
vielen anderen Oszillatoren vorliegt, gestattet zwar, Im weitesten geometrischen Sinne ist ein »Zylin-
Lageeinflüsse auszuschließen, nicht aber die Einflüsse 30 der« eine Fläche mit parallelen Mantellmien, wovon
Schlägen. Um auch diese Einflüsse auszuschlie- bei ein Rotationszylinder nur ein Beispiel einer solßen,
muß ein Drehresonator verwendet werden, von chen Fläche darstellt,
welchen der bekannteste die Unruh ist. Die Zeichnung zeigt zwei Ausführungsbeispiele
Ein Resonator, welcher eine Drehschwingung um des Erfindungsgegenstandes.
eine Achse, bezüglich welche er axialsymmetrisch ist, 35 F i g. 1 ist eine Draufsicht auf die erste Ausfühausführt,
kann grundsätzlich nicht durch einen Stoß rungsform;
oder Schlag angeregt werden, sofern durch den Stoß F i g. 2 ist ein Schnitt nach Linie II-II in F i g. 3
nicht Teile zerstört werden. Dieser ausschließliche in größerem Maßstab;
Vorteil von Drehresonatoren, verbunden mit dem Fig. 3 ist ein Schnitt nach LinieIII-III in Fig.2;
Fehlen eines Lageeinfiusses, sofern man eine dyna- 40 Fig. 4 ist ein Schnitt nach LinieIV-IV in Fig.2;
mische Auswuchtung vorsieht, gestattet, den Dreh- F i g. 5 ist eine Draufsicht auf die zweite Ausfüh-
resonator bei einer verhältnismäßig niedrigen Fre- rungsform;
quenz von beispielsweise 180Hz zu betreiben, wo- Fig. 6 ist eine vergrößerte Draufsicht auf die
durch er die obenerwähnten Vorteile aufweist. zweite Ausführungsform mit entfernten unteren g
Man kennt bereits verschiedene tonfrequente 45 Massen; "
Drehresonatoren. Bei einer bekannten Konstruktion F i g. 7 ist eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt,
(schweizerische Patentschrift 367 443) benutzt man von oben in Fig. 5 und im Maßstab der Fig. 6;
eine kreuzförmige elastische Konstruktion, die unter Fig. 8 ist eine Seitenansicht von links in Fig. 5,
bedeutender Torsion eine Drehschwingung gestattet, im gleichen Maßstab wie F i g. 6.
während sie gegen störende Translationsbewegungen 50 Der in den F i g. 1 bis 4 dargestellte Drehresonator
eine hohe Steifigkeit aufweist. Es ist jedoch nicht weist zwei schwingende Massen oder Köpfe 1 und 2
möglich, dieser elastischen kreuzförmigen Konstruk- auf, die frei tragend auf einem Träger 3 angebracht
tion die zu ihrer Unterbringung in dem beschränkten sind, derart, daß sie eine Drehschwingung um eine
Raum einer Armbanduhr wünschbare Gestaltung zu Symmetrieachse ausführen können. Die Masse 1 ist
erteilen, woraus sich ein Mangel an Nachgiebigkeit 55 am Träger 3 mittels vier Federn 4 bis 7 angebracht,
bei Schlagen ergibt, welche ein Überschreiten der während die Masse 2 mittels vier Federn 4' bis T
Elastizitätsgrenzen und damit eine dauernde Ver- angebracht ist. F i g. 2 zeigt, wie die Federn 4' bis T
Schiebung der Frequenz bewirken können, bevor An- mit der Masse 2 verbunden sind. Diese Masse weist
schlage zur Begrenzung der Auslenkung des Reso- vier Klötzchen 8' von quadratischem Querschnitt auf,
nators wirksam werden. 60 mit welchen die Federn unmittelbar nach einer recht-
Eine ideale elastische Konstruktion eines Dreh- winklig abgebogenen Stelle verlötet sind, derart, daß
resonators sollte die folgenden Bedingungen erfüllen: die Lötstellen nur tangential beansprucht werden.
Isochronismus der Schwingungen bis zu einer In gleicher Weise sind "die Federn 4 bis 7 mit der
einen hervorragenden Wirkungsgrad des Wandlers Massel verbunden, und zwar mittels Klötzchen8,
und eine genügend virtuelle Leistung bei verhältnis- g5 von welchen in F i g. 1 nur die Rückseiten von kreismäßig
niedriger Frequenz, beispielsweise 180 Hz, ge- förmigem Querschnitt sichtbar sind. Jede der acht
nügenden Amplitude. Federn hat die Form eines Bandes von gleichmäßiger
Das Vorhandensein von Federn mit möglichst ho- Breite und weist im wesentlichen zwei ebene Teil-
stücke auf, die in bezug auf die Schwingungsachse
radial liegen, und die durch ein zylindrisches Teilstück miteinander verbunden sind, dessen Mantellinien
parallel zur Schwingungsachse verlaufen. Man sieht also, daß die aktiven Teile der Federn die Form
von Zylinderteilen (im oben beschriebenen weiten Sinne) aufweisen, deren Mantellinien parallel zur
Schwingungsachse des Resonators liegen, wobei die Länge und Breite des aktiven Teilstücks der Federn
in der zylindrischen Fläche liegt, während ihre Dicke quer zur Zylinderfläche steht. Im weiteren ist die
abgewickelte Länge des aktiven Teilstücks größer als der Abstand zwischen seinen Enden, was aus
F i g. 2 klar ersichtlich ist. 'Die Federn ein und derselben Aufhängung bestehen paarweise aus einem
Stück, im vorliegenden Falle die Federn 4' und 5' einerseits und 6' und T anderseits. Sie sind in ihrer
gemeinsamen Zone 9 (F i g. 2) mit dem Träger 3 verlötet. Je ein gemeinsamer Abschnitt gehört den Federn
der Aufhängung der einen Masse und den Federn der Aufhängung der andern Masse an, so daß
an diesen Stellen eine dynamische Kopplung zwischen den Massen auftritt. Wie F i g. 4 zeigt, weisen
demnach die Federn 4 und 4' bzw. 5 und 5' einen gemeinsamen elastischen Abschnitt in der Nähe ihrer
Verbindung mit dem Träger 3 auf. Die acht Federn bestehen somit nur aus zwei Stücken. Die vier Federn
4, 4', 5 und 5' sowie die Federn 6, 6', 7 und T werden je aus einem Stück gestanzt und gebogen.
Eine Feder der Aufhängung, im Ausführungsbeispiel die Federn 7', trägt eine Fortschaltklinke 10,
die zum Eingriff in ein nicht dargestelltes Schrittschaltrad bestimmt ist, um die Schwingungsbewegung
in eine gleichgerichtete Rotationsbewegung zu übertragen. Diese Anordnung gestattet es, nur einen
Bruchteil eventueller durch Schläge und Erschütterungen hervorgerufenen störenden Bewegungen der
schwingenden Massen 1 und 2 an die Fortschaltklinke zu übertragen.
F i g. 3 zeigt besonders deutlich die Symmetrie des Federsystems des Resonators bezüglich der Achse
H-II, wodurch eine dynamische Auswuchtung und das Fehlen irgendeines Lageeinflusses erzielt wird.
Ein im Träger 3 befestigter Stift 11 greift mit seinen beiden Enden 12 und 13 mit Spiel in Löeher
der Massen 1 und 2 (Fig. 4). Diese Stiftenden
begrenzen unerwünschte zufällige Auslenkungen der Massen 1 und 2, ohne die normale Drehschwingung
dieser Massen zu beeinflussen. Solange keine Schläge auftreten, stehen die beiden Stiftenden
12 und 13 nicht in Berührung mit den schwingenden Massen 1 und 2, so daß keine Reibung oder Dämpfung
auftritt.
Wie insbesondere F i g. 2 zeigt, weist der Träger 3 einen Arm 14 von beschränktem Querschnitt auf,
wodurch er eine bestimmte Elastizität erhält.
Der Kopf oder die Masse 1 weist zwei Flügel 15 auf, und der Kopf oder die Masse 2 weist gleichfalls
zwei Flügel 16 auf. In jedem dieser Flügel ist ein Permanentmagnet 17 untergebracht (Fig. 2),
welcher zur Aufrechterhaltung der Schwingung des Resonators zusammen mit einem an sich bekannten
elektromagnetischen System dient.
Die dynamische Auswuchtung des Resonators wird erzielt, indem die beiden Massen 1 und 2 mit
einem Phasenwinkel π, d. h. in Gegenphase in
Schwingung versetzt werden, wodurch jede Reaktion am Träger 3 aufgehoben wird und eine möglichst geringe
Schwingungsdämpfung zu erzielen gestattet.
Der dargestellte und beschriebene Resonator erlaubt ein rationelles Bearbeiten der Federn und erlaubt,
ihnen größtmögliche Dimensionen, bezogen auf den verfügbaren Raum, zu erteilen, woraus sich
eine höhere Stoßsicherheit ergibt. Dank den radialen Abschnitten der Aufhängungsfedern ist eine Translation
sbewegung der Schwingmassen 1 und 2 in der Schwingungsebene nur unter Überwindung verhältnismäßig
großer Federkräfte möglich, und eine Bewegung der Massen quer zur Schwingungsebene
stößt ebenfalls auf großen Widerstand, weil dann die hochkant stehenden Federn beansprucht werden.
Dagegen bewirkt die Drehschwingung der Massen 1 und 2 nur Biegebeanspruchungen der Federn bezüglich
der verhältnismäßig geringen Dicke dieser Federn. Die Schwingungsbewegung ist daher allgemein
stark bevorzugt.
Oft ist es von Interesse, die Abmessungen eines mechanischen Resonators, der als Gangregler einer
Armbanduhr ausgebildet ist, möglichst groß zu wählen, um seinen Wirkungsgrad und seine Güte möglichst
hoch zu treiben. Im Falle einer runden Uhr werden maximale Abmessungen erzielt, wenn die
große Achse des Resonators etwa auf einem Durchmesser der Uhr liegt.
Bekanntlich sind die Elemente eines Uhrwerks zur Hauptsache in der Mitte der Uhr konzentriert, so
daß man den zentralen Raum bis zu einem gewissen Durchmesser und auf eine gewisse Höhe frei halten
sollte. Der zentrale Raum eines Resonators maximaler Amplitude soll folglich frei verfügbar bleiben.
Die in den F i g. 5 bis 8 dargestellte zweite Ausführungsform stellt nun einen derartigen mechanischen
Drehschwinger dar, der in seinem freien zentralen Raum Teile des Uhrwerks unterzubringen gestattet.
Dieser Resonator weist zwei Schwingmassen
18 und 19 auf, die frei tragend auf einem mittleren Träger 20 angebracht sind, der im vorliegenden Fall
als Platine eines Uhrwerks ausgebildet ist. Die beiden Massen können dabei eine Drehschwingung um
eine Symmetrieachse ausführen. Die Massen 18 und
19 sind auf dem Träger 20 mittels acht Federn 21 bis 28 montiert, wobei die vier oberen Federn mit
21 bis 24 und die vier unteren Federn mit 25 bis 28 bezeichnet sind. Jede Masse ist durch zwei obere
und zwei untere Federn mit dem Träger verbunden. Die obere Masse 18 ist mittels der oberen Federn 21
und 23 und der unteren Federn 26 und 28 mit dem Träger verbunden, während die untere Masse 19 mittels
der oberen Federn 22 und 24 und der unteren Federn 25 und 27 mit dem Träger verbunden ist.
Diese Anordnung ist aus praktischen Gründen gewählt, aber sie bietet auch einen prinzipiellen Vorteil,
weil die auf gleichem Niveau liegenden Federn in Gegenphase arbeiten, wodurch die Massenkräfte besser
ausgeglichen werden, als wenn alle oberen Federn mit der einen und alle unteren Federn mit der anderen
Masse verbunden wären und somit in Phase schwingen würden. In diesem Falle würde nämlich
die dynamische Auswuchtung eine Torsionsbeanspruchung in den Schweißverbindungen bedingen.
Eine erste Federgruppe 21, 22, 25, 26 ist mit der Befestigungsstelle 29 verbunden, während eine zweite
Federgruppe 23, 24, 27, 28 mit der Befestigungsstelle 30 verbunden ist. Die Befestigung der Federn an den
Stellen 29 und 30 erfolgt durch Biegen der verbreiterten Federenden und elektrische Schweißung derart,
daß nur tangentiale Beanspruchungen auftreten. Die Befestigungsstellen 29 und 30 befinden sich in verhältnismäßig
großem Abstand von der Schwingungsachse des Resonators und sind miteinander durch ein
bügeiförmiges elastisches Element 31 mit zwei rechtwinklig zum Steg stehenden Schenkeln 32 und 33, mit
welchen die Federn verschweißt sind, verbunden. Das elastische Element 31 befindet sich in ziemlichem Abstand
von der Schwingungsachse des Resonators, derart, daß der Mittelraum des Resonators auf eine gewisse
Höhe frei verfügbar bleibt, um Teile des Uhrwerks anzubringen. Die Symmetrieachse des Elements
31 steht rechtwinklig zur großen Achse des Resonators. Das elastische Element ist seinerseits mittels
eines elastischen Stegs 35 mit dem Sockel 34 verbunden. Der Sockel 34 steht nur mit der Platine 20 in
Berührung, auf welcher er mittels Stiften 36 positioniert und mittels der Schraube 37 befestigt ist. Das
die beiden Befestigungsstellen 29 und 30 verbindende elastische Element 31 tragt zur Linearisierung der
Schwingungsbeanspruchungen bei, wodurch die Schwingungsfrequenz unabhängig von der Amplitude
wird (Isochronismus).
Der Abstand der Schenkel 32 und 33 des elastischen Elements 31 hat einen leichten Einfluß auf die
Resonanzfrequenz, so daß es möglich ist, den thermischen Frequenzgang durch Bimetallausführung dieser
Schenkel zu kompensieren.
Die abgewickelte Länge der Federn 21 bis 28 ist, verglichen mit dem Abstand der Befestigungspunkte
an ihren Enden, verhältnismäßig groß, wodurch ebenfalls alineare elastische Beanspruchungen vermieden
werden. Bei der dargestellten Ausführung nach F i g. 5 bis 8 weisen die Federn 21 bis 28 die Form
doppelter Haarnadeln auf, wie aus den F i g. 5 und 6 klar hervorgeht.
Die F i g. 7 und 8 zeigen besonders deutlich den Aufbau des elastischen Elements 31 mit seinen
Schenkeln 32 und 33, sowie der Federn 21 bis 28. Die letzteren sind paarweise angeordnet. Eine der Federn,
beim dargestellten Ausführungsbeispiel die Feder 24, trägt eine Fortschaltklinke 38, die zur Einwirkung
auf ein nicht dargestelltes Klinkenrad bestimmt ist, um die Schwingungsbewegung in eine gleichgerichtete
Rotationsbewegung umzuwandeln.
Wie die F i g. 5 und 6 zeigen, weisen die Massen 18 und 19 je einen kreuzförmigen Arm als Träger zweier
diametral gegenüberliegender Wandlerteile 39 bzw. 40 auf. Jeder Wandlerteil weist einen Permanentmagneten
auf, der zum Unterhalt der Schwingung mit einem an sich bekannten elektromagnetischen System
zusammenwirkt.
Ein an einer festen Brücke 42 befestigter Stift 41 greift mit Spiel in Löcher 43 der Massen 18 und 19,
um deren seitliche Auslenkung zu begrenzen, ohne die Schwingung zu unterbrechen. Treten keine die Massen
auslenkenden Stöße auf, so berührt der Stift 41 die Massen 18 und 19 nicht.
Die dynamische Auswuchtung des Resonators ist gegeben, wenn man die beiden Massen 18 und 19 in
Gegenphase, d. h. mit einer Phasenverschiebung von π in Schwingung versetzt, wodurch jede Reaktion
auf den Träger 20 aufgehoben wird, und wobei die Dämpfung der Schwingung auf ein Minimum herabgesetzt
ist.
F i g. 7 zeigt, wie die kreuzförmigen Arme der
F i g. 7 zeigt, wie die kreuzförmigen Arme der
Massen 18 und 19 auf derselben Seite der Federn 21 bis 28 angeordnet sind, um den Innenraum des Resonators
zur Unterbringung von Uhrwerksteilen möglichst frei zu halten.
Claims (20)
1. Mechanischer Drehresonator mit mindestens einer frei tragend aufgehängten Masse, die um
eine Symmetrieachse eine Drehschwingung ausführen kann, dadurch gekennzeichnet,
daß die Masse (1, 2; 18, 19) auf ihrem Träger (14; 31) mittels mehrerer Federn (4 bis 7, 4' bis
7'; 21 bis 28) montiert ist, deren aktiver Teil zwischen einer ersten Verbindung (8, 8') mit der
Masse und einer zweiten Verbindung (9; 29, 30) mit dem Träger teilzylindrische Form mit parallel
zur Schwingungsachse des Resonators verlaufenden Mantellinien aufweist und diese Eigenschaft
im Laufe der durch die Drehschwingung bewirkten elastischen Verformung beibehält, wobei
die Längen- und Breitenabmessungen des aktiven Federteils in der zylindrischen Fläche liegen,
während die Dicke der Federn quer dazu verläuft, und daß die abgewickelte Länge des aktiven Teils
jeder Feder größer ist als der Abstand zwischen ihren Enden.
2. Resonator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (14) Schutzanschläge
(12, 13; 41) aufweist, die dazu dienen, einerseits ein Überschreiten der Elastizitätsgrenze
und damit eine bleibende Frequenzänderung zu verhindern, und anderseits Schläge zu absorbieren,
ohne die Drehschwingung zu unterbrechen.
3. Resonator nach Anspruch 1 oder 2 mit zwei auf entgegengesetzten Seiten des Trägers angebrachten
Massen, die in Gegenphase schwingen, dadurch gekennzeichnet, daß das Federsystem
(4 bis 7, 4' bis 7'; 21 bis 28) eine rechtwinklig zur Schwingungsachse liegende Symmetrieebene
aufweist.
4. Resonator nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß Paare von bezüglich der erwähnten
Symmetrieebene symmetrisch gegenüberliegenden Federn (4, 4'; 5, 5'; 6, 6'; 7, T) in der
Nähe ihrer Verbindung (9) mit dem Träger (14) einen gemeinsamen elastischen Abschnitt aufweisen
und damit eine dynamische Kopplung der beiden Massen (1, 2) bewirken.
5. Resonator nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Federn
(4 bis 7, 4' bis T) mit der Masse verlötet sind.
6. Resonator nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Lötstellen so angeordnet
sind, daß sie nur tangential beansprucht werden.
7. Resonator nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der zentrale
gemeinsame Träger (14) eine gewisse Elastizität aufweist.
8. Resonator nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß jede Feder
zwei gerade, bezüglich der Schwingung radial angeordnete Teilstücke aufweist, die durch das gekrümmte,
aktive Teilstück verbunden sind.
9. Resonator nach den Ansprüchen 3 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß vier Federn pro
Masse vorgesehen sind, wobei je vier Federn aus einem Stück gestanzt sind, und wobei je zwei Federn
eines Stückes mit der einen Masse und die
zwei verbleibenden Federn mit der anderen Masse verbunden sind.
10. Resonator nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß eine Feder
(T 24) eine Fortschaltklinke (10, 38) aufweist, die mit einem Fortschaltrad zur Umwandlung der
Schwingungsbewegung in eine gleichgerichtete Drehbewegung zusammenwirkt.
11. Resonnator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das elastische System vier
Federgruppen (21, 25; 22, 26; 23, 27; 24, 28) mit zwei Befestigungsstellen (29, 30) aufweist, wobei
die beiden Befestigungsstellen untereinander durch ein elastisches Element (31) verbunden
sind, das seinerseits elastisch mit seinem Träger (34) verbunden ist, das Ganze derart, daß in der
Mitte des Resonators ein freier Raum verbleibt.
12. Resonator nach Anspruch 11 mit vier oberen (21 bis 24) und vier unteren Federn (25 bis
28), dadurch gekennzeichnet, daß jede Masse (18) so 19) mittels zweier oberer und zweier unterer Federn
mit dem Träger verbunden ist.
13. Resonator nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung der
Federn mit den Befestigungsstellen (29,30) durch Biegen der verbreiterten Enden der Federn und
elektrische Schweißung derart bewerkstelligt ist, daß die Schweißstellen nur tangential beansprucht
werden.
14. Resonator nach einem der Ansprüche 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsstellen
in verhältnismäßig großem Abstand von der Schwingungsachse liegen und daß das sie
verbindende elastische Element (31) im Abstand von der Schwingungsachse liegt.
15. Resonator nach einem der Ansprüche 11 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß das elastische
Element (31) als Bügel ausgebildet ist, dessen Symmetrieachse rechtwinklig zur großen Achse
des Resonators steht.
16. Resonator nach einem der Ansprüche 11 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Teile
der Massen bildenden Arm auf derselben Seite des Federsystems angeordnet sind.
17. Resonator nach einem der Ansprüche 11 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß das elastische
Element (31) zwei rechtwinklige Schenkel (32, 33) aufweist, an welchen die Federn angeschweißt
sind, wobei die Schenkel als Bimetalllamellen ausgebildet sind, um den Temperaturgang
der Resonatorfrequenz zu korrigieren.
18. Resonator nach einem der Ansprüche 11 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß jede Feder
(21 bis- 28) die Form einer doppelten Haarnadel aufweist.
19. Resonator nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Federn
paarweise angeordnet sind.
20. Resonator nach einem der Ansprüche 11 bis 19, gekennzeichnet durch einen an einer festen
Brücke (42) befestigten Stift (41), der mit Spiel in Löcher der Massen (18,19) eingreift, um die seitliche
Auslenkung dieser Massen zu begrenzen, ohne deren Schwingung zu unterbrechen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen 109544/237
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH911067A CH481411A (fr) | 1967-06-27 | 1967-06-27 | Résonateur de rotation mécanique pour appareil de mesure du temps |
| CH662968A CH510902A (fr) | 1967-06-27 | 1968-05-03 | Résonateur de rotation mécanique pour appareil de mesure du temps |
Publications (1)
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