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DE1773370B1 - Elektrode zur ph messung unter druck - Google Patents

Elektrode zur ph messung unter druck

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Publication number
DE1773370B1
DE1773370B1 DE19681773370 DE1773370A DE1773370B1 DE 1773370 B1 DE1773370 B1 DE 1773370B1 DE 19681773370 DE19681773370 DE 19681773370 DE 1773370 A DE1773370 A DE 1773370A DE 1773370 B1 DE1773370 B1 DE 1773370B1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
resin
electrode
electrolyte
insulating liquid
insulating
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19681773370
Other languages
English (en)
Inventor
Leboutet Alain
Claude Friconneau
Marcel Lepeintre
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Commissariat a lEnergie Atomique et aux Energies Alternatives CEA
Original Assignee
Commissariat a lEnergie Atomique CEA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Commissariat a lEnergie Atomique CEA filed Critical Commissariat a lEnergie Atomique CEA
Publication of DE1773370B1 publication Critical patent/DE1773370B1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N27/00Investigating or analysing materials by the use of electric, electrochemical, or magnetic means
    • G01N27/26Investigating or analysing materials by the use of electric, electrochemical, or magnetic means by investigating electrochemical variables; by using electrolysis or electrophoresis
    • G01N27/28Electrolytic cell components
    • G01N27/30Electrodes, e.g. test electrodes; Half-cells
    • G01N27/36Glass electrodes

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Biochemistry (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Electrochemistry (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Analytical Chemistry (AREA)
  • Molecular Biology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Immunology (AREA)
  • Pathology (AREA)
  • Measuring Fluid Pressure (AREA)
  • Measurement Of The Respiration, Hearing Ability, Form, And Blood Characteristics Of Living Organisms (AREA)
  • Investigating Or Analyzing Materials By The Use Of Electric Means (AREA)

Description

3 4
Nachdem das Harz polymerisiert ist, legt man die Der Quecksilberanzeiger befindet sich im Knie Elektrode waagerecht mit nach oben gerichteter eines Siphons, wie in F i g. 3 gezeigt. Ein an das Druckausgleichsöffnung 3. Der Luftraum zwischen Außenrohr der Glaselektrode angeschlossener Sider Oberfläche des vorhergehenden Harzes und der phon 6 ist an seinem anderen Ende zum Druck der Kuppel des inneren Hohlraums der Elektrode wird 5 Umgebung offen. Im Knie des Siphons 6 ist ein unter Vermeidung des Einschlusses oder Anhaftens Quecksilberindex 7 angeordnet. Auf dem Queckvon Luftblasen mit dem Harz gefüllt, bis es soweit silberspiegel befindet sich eine Schicht 8 aus elastiwie möglich über die Druckausgleichsöffnung 3 vor- schem Harz. Auf der Seite des Elektrolyten 4 versteht. Nach beendeter Polymerisation dieses Harzes hindert diese Schichte das Eindringen des Queckist die Herstellung der Elektrode beendet und diese io silbers in die Kugel 1. Eine der Anwendungsmöglichgebrauchsfertig, keiten der Elektrode ist beispielsweise bei der pH-
DieerfindungsgemäßenElektrodenzurpH-Messung Messung in der Erdölindustrie bei der Trennung von
unter Druck besitzen die folgenden Vorteile: leichte H,0 und CO2 von Kohlenwasserstoffen.
Transportfähigkeit der Elektrode und Gebrauchs- Die erfindungsgemäße Elektrode kann mit den
fähigkeit in jeder, nicht nur in senkrechter Stellung. 15 heute zur Verfügung stehenden Gläsern Drücke von
Durch diese Verbesserung bringt die Verwendung mehreren 1000 Bar aushalten und bis zu Tempera-
von Elektroden zur pH-Messung unter Druck nicht türen von etwa 150° C verwendet werden,
mehr die Schwierigkeiten mit sich, wie bei den üb- Als Anwendungsbereich der erfindungsgemäßen
liehen pH-Meßelektroden. Elektroden seien beispielsweise in der Papierindustrie
Unter der Voraussetzung, daß der Elektrode ein 20 die pH-Messung von SOa-Lösungen unter Druck bei Quecksilberanzeiger angefügt ist, kann diese in Gegen- 130° C und in der Erdölindustrie auf dem Gebiet wart von Gasen, wie H2S oder CO2, verwendet der Petrochemie Korrosions- und Gasreinigungswerden, messungen erwähnt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
copy

Claims (5)

1 2 Art, welche dadurch gekennzeichnet ist, daß sich Patentansprüche: zwischen den Flächen des Elektrolyten und der Iso lierflüssigkeit eine dünne Schicht eines elastischen
1. Elektrode zur pH-Messung, die ein mit Harzes befindet und daß die obere Fläche der einem Elektrolyten und mit einer über dem 5 Isolierflüssigkeit ebenfalls mit einer Schicht eines Elektrolyten angeordneten Isolierflüssigkeit ge- elastischen Harzes überzogen ist.
fülltes Rohr mit einer Öffnung für den Druck- Weitere Ausbildungen der Erfindung ergeben sich
ausgleich aufweist, dadurchgekennzeich- aus den Unter ansprächen.
net, daß sich zwischen den Flächen des Elek- Das zur Herstellung der den Innenelektrolyten von
trolyten und der Isolierflüssigkeit eine dünne io der Isolierflüssigkeit trennenden Schicht verwendete Schicht eines elastischen Harzes befindet, und Harz muß vor dem Einbringen eine Flüssigkeit mit daß die obere Fläche der Isolierflüssigkeit eben- geringerer Dichte als der Elektrolyt und einer geeigfalls mit einer Schicht eines elastischen Harzes neten Viskosität sein, um sich mit Hilfe einer Spritze überzogen ist. einspritzen zu lassen. Dieses Harz muß an der Ober-
2. Elektrode nach Anspruch 1, dadurch ge- 15 fläche des Elektrolyten polymerisieren können und kennzeichnet, daß die zwischen dem Elektrolyten dabei einen elastischen festen Körper bilden und mit und der Isolierflüssigkeit vorhandene Harz- der anschließend über dem Harz eingebrachten Isoschicht eine Dicke von 2 bis 3 mm besitzt. lierf lüssigkeit verträglich sein.
3. Elektrode nach Anspruch 1 und 2 dadurch Das die obere Fläche der Isolierflüsssigfceit begekennzeichnet, daß die den oberen Teil der 20 deckende Harz muß zunächst eine geringere Dichte Isolierflüssigkeit bedeckende Schicht des elasti- als die verwendete Isolierflüssigkeit und eine ge- g sehen Harzes den über der Isolierflüssigkeit be- eignete Viskosität besitzen, um sich mit HiMe einer " findlichen Luftraum ausfüllt. Spritze einführen zu lassen. Dieses Harz muß in Ge-
4. Elektrode nach Anspruch 1 und 2, dadurch genwart der Isolierflüssigkeit polymerisieren können, gekennzeichnet, daß die den oberen Teil der Iso- 25 Ein gegebenenfalls oberhalb der Isolierflüssigkeit lierflüssigkeit bedeckende Harzschicht eine Dicke in der Höhe der Druckausgleichsöffnung vorhandevon mindestens 3 bis 4 mm besitzt. ner Luftraum wird mit einem elastischen Harz ge-
5. Elektrode nach einem der Anspräche 1 bis 4, füllt, das gleich dem die obere Fläche der Isolierdadurch gekennzeichnet, daß das Harz ein in flüssigkeit bedeckenden Harz sein kann.
flüssigem Zustand eingefülltes und an Ort und 30 Die Erfindung wird erläutert durch die folgende Stelle auspolymerisiertes Silikonharz ist. Beschreibung eines Ausführungsbeispiels. Die Be
schreibung bezieht sich auf die Zeichnungen. Hierin zeigt
Fig. 1 einen Längsschnitt einer üblichen Glaselek-
35 trode zur pH-Messung unter Druck,
Fig. 2 einen entsprechenden Schnitt einer erfin-
Die Erfindung betrifft eine Elektrode zur pH-Mes- dungsgemäßen Glaselektrode und sung, die ein mit einem Elektrolyten und mit einer Fig. 3 eine abgewandelte Ausführungsform der
über dem Elektrolyten angeordneten Isolierflüssig- erfindungsgemäßen Elektrode, keit gefülltes Rohr mit einer Öffnung für den Druck- 40 Zunächst wird ein Elektrolyt 4 in eine Kugel 1 einausgleich aufweist. gefüllt. Im Fall von Elektroden mit austauschbarem
Derartige bekannte Elektroden können infolge des Glasteil ist es einfacher, den Elektrolyten 4 vor dem Druckausgleichs zwischen Innen- und Außendruck Einschrauben des Glasteils in einen Kopf 2 der Elek- (
starken Drücken standhalten. Die Druckübertragung trode einzufüllen. Anschließend führt man durch erfolgt mittels der Isolierflüssigkeit, vorzugsweise 45 eine Druckausgleichsöffnung 3 mittels einer Spritze einem Silikonöl, von geringerem spezifischem Ge- ein polymerisierbares Harz ein, um oberhalb des wicht als der Innenelektrolyt (F i g. 1). Elektrolyten 4 einen 2 bis 3 mm dicken homogenen
Eine solche Elektrode kann jedoch nicht leicht Film 5 ohne Lufteinschluß zu bilden, der dann zum transportiert werden. Stöße oder das Umkehren der elastischen Harz polymerisiert (F ig. 2). Elektrode führen zu einer Vermischung zwischen 50 Das verwendete Harz ist ein durchsichtiges und dem Öl und dem Elektrolyten und einer daraus fol- praktisch farbloses Silikonharz mit einer Dichte genden Verunreinigung entweder der Kugel (im Fall von 1,05; es polymerisiert beispielsweise bei Raumeiner pH-Meßelektrode) oder der Verbindungsstelle temperatur in 24 Stunden, bei 60 ° C in 4 Stunden (im Fall einer Vergleichselektrode) durch das Öl, wo- oder bei 100 ° C in 1 Stunde.
durch die Elektrode unbrauchbar wird. Die Elek- 55 Man wartet ab, bis das Harz sich polymerisiert, trode muß also am Gebrauchsort gefüllt werden. Jedoch ist zu bemerken, daß bei Verwendung eines
Da außerdem das obere Niveau des Öls verhält- Harzes, dessen Dichte zwischen der der Isolierflüsnismäßig nah bei der Druckausgleichsöffnung liegt, sigkeit und der des Elektrolyten 4 liegt, die Isolierkann entweder beim Einsetzen der Elektrode oder bei flüssigkeit zugegeben und der weitere Arbeitsgang ihrem Gebrauch Öl heraussickern, welches das zu 60 fortgesetzt werden kann, ohne die vorherige PoIymessende Milieu verunreinigt und die Elektrode durch merisation des Harzes abzuwarten. Blockierung der Verbindungsstelle (im Falle einer Anschließend gibt man das zur elektrischen Iso-
Vergleichselektrode) oder Verschmutzung der Ku- lierung notwendige Silikonöl zu, das beispielsweise gel (im Falle einer Meßelektrode) zerstören kann. Die einer Dichte wischen 1,10 und 1,15 aufweist, bekannten Elektroden müssen auch unbedingt in 6g Zum Schluß füllt man den Elektrodeninnenraum senkrechter Lage verwendet werden. bis zur Höhe der Druckausgleichsöffnung 3 mit dem
Diese Nachteile werden erfindungsgemäß beho- oben angegebenen Harz, wobei die Schicht minben durch eine Elektrode der eingangs angegebenen destens 3 bis 4 mm dick sein muß.
DE19681773370 1967-05-08 1968-05-07 Elektrode zur ph messung unter druck Withdrawn DE1773370B1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR105600A FR1538358A (fr) 1967-05-08 1967-05-08 Perfectionnement aux électrodes de mesure du ph sous pression

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1773370B1 true DE1773370B1 (de) 1972-03-09

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ID=8630410

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19681773370 Withdrawn DE1773370B1 (de) 1967-05-08 1968-05-07 Elektrode zur ph messung unter druck

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US (1) US3551315A (de)
BE (1) BE714378A (de)
CH (1) CH490675A (de)
DE (1) DE1773370B1 (de)
ES (1) ES353655A1 (de)
FR (1) FR1538358A (de)
GB (1) GB1169499A (de)
IL (1) IL29869A0 (de)
LU (1) LU56026A1 (de)
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