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DE1772985B2 - Scheinwerfer fuer asymmetrisches abblendlicht von kraftfahrzeugen - Google Patents

Scheinwerfer fuer asymmetrisches abblendlicht von kraftfahrzeugen

Info

Publication number
DE1772985B2
DE1772985B2 DE19681772985 DE1772985A DE1772985B2 DE 1772985 B2 DE1772985 B2 DE 1772985B2 DE 19681772985 DE19681772985 DE 19681772985 DE 1772985 A DE1772985 A DE 1772985A DE 1772985 B2 DE1772985 B2 DE 1772985B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
reflector
cap
headlight
headlight according
bulb
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19681772985
Other languages
English (en)
Other versions
DE1772985C3 (de
DE1772985A1 (de
Inventor
Richard Dipl.-Ing.; Wich Hans; 7000 Stuttgart Müller
Original Assignee
F2 Im 7-00
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by F2 Im 7-00 filed Critical F2 Im 7-00
Priority to DE19681772985 priority Critical patent/DE1772985C3/de
Priority claimed from DE19681772985 external-priority patent/DE1772985C3/de
Priority to FR6925520A priority patent/FR2013967A1/fr
Priority to NL6911561A priority patent/NL6911561A/xx
Priority to GB3798969A priority patent/GB1277219A/en
Publication of DE1772985A1 publication Critical patent/DE1772985A1/de
Publication of DE1772985B2 publication Critical patent/DE1772985B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1772985C3 publication Critical patent/DE1772985C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
    • F21S45/00Arrangements within vehicle lighting devices specially adapted for vehicle exteriors, for purposes other than emission or distribution of light
    • F21S45/40Cooling of lighting devices
    • F21S45/47Passive cooling, e.g. using fins, thermal conductive elements or openings
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
    • F21S41/00Illuminating devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. headlamps
    • F21S41/40Illuminating devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. headlamps characterised by screens, non-reflecting members, light-shielding members or fixed shades
    • F21S41/43Illuminating devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. headlamps characterised by screens, non-reflecting members, light-shielding members or fixed shades characterised by the shape thereof
    • F21S41/435Hoods or cap-shaped

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Description

Dei Erfindung betrifft einen Scheinwerfer für asymmetrisches Abblendlicht von Kraftfahrzeugen nach der Gattung des Hauptanspruchs. Mit der Entfokussierung der Axialwendel an der Kappe wird das asymmetrische Abblendlicht dadurch erzeugt, daß die Lichtstrahlen von der unteren Hälfte des Reflektors abgeschirmt werden und die beiden Ränder der Kappe die sogenannte Hell-Dunkel-Grenze bilden. Sonach treffen nur auf die obere Hälfte des Reflektors Lichtstrahlen auf und werden auf Grund der Entfokussierung nicht parallel zur optischen Achse O-O, sondern in Richtung zu dieser Achse, d. h. zur Fahrbahn hin reflektiert.
Es ist bereits aus der belgischen Patentschrift 6 48 764 bekannt, die Kappe halbschalenförmig auszubilden, wobei der Kappenrand aus einer kulissenartigen, an der Halogenlampe anliegenden Rippe beisteht. Da die Halogenlampe von der Kappe eng umschlossen ist und die verhältnismäßig kleine Oberfläche des Reflektors nur eine geringe Wärmemenge aufnehmen kann, ergeben sich Schwierigkeiten bei der durch die Wendel entstehenden Wärme. Außerdem dürfen sich die durch den Kolben zur Wendel führenden Elektroden nicht zu stark erwärmen, weil andernfalls eine vorzeitige Oxydation der Molybdän-Durchführungen und mithin ein Ausfall der Halogenlampe zu befürchten ist.
ίο Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, den Scheinwerfer der eingangs genannten Gattung dahingehend zu verbessern, daß die funktionsbedingte Wärme von den gefährdeten Abschnitten der Lampe abgeführt wird und ein Wärmestau, insbesondere im Bereich der Elektroden vermieden wird, wobei die Lichtausbeute des Scheinwerfers sich nicht verändern darf.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Hauplanspruches gelöst. Der Erfindung liegt der Gedanke zugrunde, die durch die Thermik bedingte Luftzirkulation zar Küliiung der Lampe heranzuziehen und dieb durch eine verhältnismäßig große öffnung im Mittelabschnitt der Kappe zu erreichen.
Bei einem Scheinwerfer für Elektrokarren mit Einladenlampe, deren Glühfaden aus dem Reflektorbrennpunkt nach vorn herausgerückt ist, ist es bereits bekannt, im sogenannten Blendschirm unterhalb der waagerechten Mittelachse mehrere Löcher vorzusehen, damit eine Luftzirkulation die Kühlung der Lampe ermöglicht; die durch diese Löcher hindurchfallenden Lichtstrahlen sollen das Nahlicht ergeben. Diese angestrebte Wirkung wird jedoch nur durch die oberen Löcher erreicht, hingegen führen die durch die nach untenweisenden Löcher zu einer Blendung, und zwar deshalb, weil die auf die untere Hjilfte des Reflektors auffallenden Lichtstrahlen zur waagerechten Mittelachse gerichtet werden. Durch die verhältnismäßig kleinen Löcher dürfte die angestrebte thermische Wirkung deshalb nicht eintreten, weil diese !»ich mit der dritten Potenz der wirksamen Querschnittsfläche ändert. Durch die unvermeidliche Blendung und die geringe Luftzirkulation ist der Vorschlag für Kraftfahiveug-Scheinwerfer ungeeignet.
Demgegenüber lehrt die Erfindung, die öffnung ausreichend groß zu bemessen und die somit von der unteren Reflektorhälfte reflektierten Strahlen durch Prismen derart zu brechen, daß eine Blendung mit Sicherheit vermieden wird.
Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen sind vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen des im Hauptanspruch angegebenen Scheinwerfers möglich. Durch die Anordnung konvexer Riffeln werden durch die Prismen die Lichtstrahlen nicht nur in vertikaler, sondern auch in horizontaler Ebene gebrochen, so daß ein breitstreuender Lichtkegel den Nahbereich des Fahrzeugs in vorteilhafter Weise ausleuchtet. Durch diese Maßnahme lassen sich die beleuchtungstechnischen Nachteile beheben, die auf
Grund der Übergänge an den hohen Stufungen der Prismen und der starken Endfokussierung der Axialwendel auftreten.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, daß nicht nur die Aufheizung der Lampenumgebung verhindert wird, sondern die auf die Kappe fallenden Strahlen an die Reflektoroberfläche gerichtet werden, so daß das Lichiivolumen hierdurch vergrößert wird. Darüber hinaus wird der sichtbare Teil
dieser Strahlung — nach Entblendung durch eine Richtungskorrektur mittels der Streuscheibenoptik — noch für die Verbesserung der Ausleuchtung der Fahrbahn nutzbar gemacht
Anhand des in der Zeichnung dargestellten Ausfüh- rungsbeispieles wird die Erfindung in folgenden näher erläutert Es zeigt
F i g. 1 die räumliche Einzelteildarstellung eines Scheinwerfers,
F i g. 2 einen Vertikalschnitt durch den Scheinwerfer,
F i g. 3 eine Ansicht von vorn auf die Glühlampenfassung und
F i g. 4 eine Ansicht in Richtung »/?« nach F i g. 2.
Ein Reflektor 1 und eine Streuscheibe 2 sind in einer mit großen Durchbrüchen versehenen Haltevorrichtung 3 eingesetzt, an deren Flansch mehrere Laschen 5 angebracht sind, um den Scheinwerfer am nicht gezeichneten Scheinwerfergehäuse zu befestigen. In eine Buchse 6 ist eine eine Halogenlampe 10 tragende Fassung 7 eingesetzt, deren vorderer Teil eine Kappe 8 bildet.
Die Kappe 8 liegt nur im Bereich der zur Erzeugung der Hell-Dunkel-Grenze optisch wichtigen Ränder 9 am Kolben 10' der Halogenlampe 10 an. deren Axialwendel 11 mit ihrer Längsachse 1Γ parallel zur optischen Achse OO um etwa Glühwendeldurchmesser zur Seite des Gegenverkehrs hin und aus dieser heraus noch oben verschoben sowie wenig vor dem Brennpunkt F des Reflektors 1 angeordnet ist.
Zwischen beiden Rändern 9 der Kappe 8 hat der dazwischenliegende Abschnitt vom Kolben 10' einen größeren Abstand und in diesem Abschnitt eine öffnung 12, durch die Lichtstrahlen auf die untere Hälfte des Reflektors 1 fallen. An der unteren Hälfte der Streuscheibe 2 sind Prismenreihen 13 angeordnet, wobei die optisch weniger wirksamen inneren Schmalflächen 13', die schräg nach unten und innen gerichtet sind, waagerechte konvexe Riffelreihen 13" bilden.
Dadurch wird das an den Übergängen nach oben gelenkte Licht so stark seitwärts gestreut, daß es den Gegenverkehr nicht blendet
Das von der Halogenlampe 10 unmittelbar in Fahrtrichtung ausgestrahlte Lichtbündel wird von einer Blende 14 abgeschirmt, die an einem schmalen Steg 15 der Kappe 8 angenietet ist. Durch die öffnung 12 und zwischen einer Blende 14 und der Kappe 8 kann Luft zirkulieren, die besonders die thermisch gefährdete vordere Elektrodendurchführung kühlt.
Ein tunnelförmiger Aufsatz 16 — der wie die Axialwendel 11 aus der optischen Achse OO versetzt ist — verhindert, daß Lichtstrahlen auf die Fassung 7 oder auf die in der Nähe der Fassung 7 befindliche Randzone des Reflektors 1 gelangen. In dieser Randzone weist der Reflektor 1 nicht immer die exakte Paraboloid-Form auf, so daß diese Randzone Lichtstrahlen eventuell in Richtung oberhalb die Hell-Dunkel-Grenze reflektiert.
Größe und Lage der Öffnung 12 der Kappe 8 sind ebenfalls so bemessen, daß Lichtstrahlen in diese Randzone oder in den Randbereich nicht gelangen. Als zusätzliche Reflexionsfläche wird deshalb nur derjenige Bereich in der unteren Hälfte des Reflektors 1 genutzt, welcher von der Reflektoröffnung Γ einen Abstand »a« von höchstens 10 mm und von der Buchse 6 einen Abstand »έχ< von mindestens 5 mm, höchstens jedoch 10 mm hat. Der in der Brennebene gemessene öffnungswinkel der öffnung 12 beträgt etwa 90°.
Die Kappe 8 und die Fassung 7 sind aus einem gut wärmeleitenden Material, vorzugsweise Aluminium gefertigt, so daß ein großer Teil der absorbierten Wärme an einen auf die Buchse 17 aufgesetzten, mit einer Klammer 18 befestigten Kühlzylinder 19 geleilet wird; dieser ist ebenso wie die Außenseite des Reflektors 1 und die Haltevorrichtung 3 zur Wärmeableitung geschwärzt.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Scheinwerfer für asymmetrisches Abblendlicht von Kraftfahrzeugen mit einer Streuscheibe und einer Halogenlampe, in deren Kolben eine entfokussierte Axialwendel angeordnet ist, und mit einer die untere Hälfte des Reflektors abschirmenden Kappe, deren beide Ränder am Kolben anliegen, wobei jedoch der dazwischenliegende Mittelabschnitt vom Kolben einen größeren Abstand hat, dadurch gekennzeichnet, daß der Mittelabschnitt der Kappe (8) eine öffnung (12) aufweist und daß an der unteren Hälfte der Streuscheibe (2) mehrere Prismen (13) angeordnet sind, welche aufwärts reflektierte Strahlen annähernd parallel zur optischen Achse O-O brechen.
2. Scheinwerfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die optisch weniger wirksamen inneren Schmalflächen (13') der Prismenreihen (13), die schräg nach unten und innen ausgerichtet sind, waagerechte konvexe Riffelreihen (13") bilden.
3. Scheinwerfer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kappe (8) aus einem gut wärmeleitenden Material, vorzugsweise aus Aluminium besteht.
4. Scheinwerfer nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsachse (W) der Axialwendel (11) parallel zur optischen Achse O-O und aus dieser heraus um etwa einen Wendeldurchmesser zur Seite des Gegenverkehrs sowie um etwa ein Drittel des Wendeldurchmessers nach oben verschoben ist, wobei die Glühwendel (11) in geringem Abstand vor dem Fokus »F« des Reflektors (1) angeordnet ist.
5. Scheinwerfer nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine den Reflektor (1) und die Streuscheibe (2) tragende Haltevorrichtung (3) große Durchbrüche (4,1 aufweist und die Oberfläche der Haltevorrichtung vorzugsweise geschwärzt ist.
6. Scheinwerfer mit einer die Halogenlampe im Reflektor stützenden Fassung nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß auf die Fassung (7) ein Kühlzylinder (19) aufgesetzt ist, welcher vorzugsweise eine geschwärzte Oberfläche hat.
DE19681772985 1968-07-30 1968-07-30 Scheinwerfer für asymmetrisches Abblendlicht von Kraftfahrzeugen Expired DE1772985C3 (de)

Priority Applications (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19681772985 DE1772985C3 (de) 1968-07-30 Scheinwerfer für asymmetrisches Abblendlicht von Kraftfahrzeugen
FR6925520A FR2013967A1 (de) 1968-07-30 1969-07-25
NL6911561A NL6911561A (de) 1968-07-30 1969-07-29
GB3798969A GB1277219A (en) 1968-07-30 1969-07-29 Improvements in vehicle headlamps

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19681772985 DE1772985C3 (de) 1968-07-30 Scheinwerfer für asymmetrisches Abblendlicht von Kraftfahrzeugen

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1772985A1 DE1772985A1 (de) 1971-07-08
DE1772985B2 true DE1772985B2 (de) 1976-11-11
DE1772985C3 DE1772985C3 (de) 1977-06-16

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3040869A1 (de) * 1980-10-30 1982-06-16 Robert Bosch Gmbh, 7000 Stuttgart Scheinwerfer fuer fahrzeuge, insbesondere kraftfahrzeug-scheinwerfer
DE3138152A1 (de) * 1981-09-25 1983-04-07 Robert Bosch Gmbh, 7000 Stuttgart Scheinwerfer, insbesondere nebelscheinwerfer, fuer kraftfahrzeuge
DE3624131A1 (de) * 1985-07-25 1987-01-29 Carello Ind Spa Scheinwerfer, insbesondere fuer kraftfahrzeuge, mit einem abnehmbaren abdeckschirm
DE102005033683A1 (de) * 2005-07-19 2007-01-25 Volkswagen Ag Fahrzeugleuchte

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DE102005033683A1 (de) * 2005-07-19 2007-01-25 Volkswagen Ag Fahrzeugleuchte

Also Published As

Publication number Publication date
FR2013967A1 (de) 1970-04-10
DE1772985A1 (de) 1971-07-08
GB1277219A (en) 1972-06-07
NL6911561A (de) 1970-02-03

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C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
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