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DE1772888U - Schnaepper. - Google Patents

Schnaepper.

Info

Publication number
DE1772888U
DE1772888U DE1958H0028693 DEH0028693U DE1772888U DE 1772888 U DE1772888 U DE 1772888U DE 1958H0028693 DE1958H0028693 DE 1958H0028693 DE H0028693 U DEH0028693 U DE H0028693U DE 1772888 U DE1772888 U DE 1772888U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
base plate
catch
pressure
housing
locking hook
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1958H0028693
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Huwil Werke GmbH
Original Assignee
Huwil Werke GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Huwil Werke GmbH filed Critical Huwil Werke GmbH
Priority to DE1958H0028693 priority Critical patent/DE1772888U/de
Publication of DE1772888U publication Critical patent/DE1772888U/de
Expired legal-status Critical Current

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Landscapes

  • Hooks, Suction Cups, And Attachment By Adhesive Means (AREA)

Description

  • Schnäpper
    --------
    Die Neuerung betrifft einen Schnäpper mit zwei gegeneinander federnd in einer Halterung angeordneten Druckkörpern, vorzugsweise Kugeln, und mit zugeordnetem Schließhaken zum schnappenden Einrasten zwischen den Druckkörpern.
  • Die bekannten Schnäpper dieser Art sind aus Metall, wobei die Öffnungen zur Aufnahme der Druokkugeln viel-
    fach aus dem Vollen heraus gearbeitet sind. Auch die
    !
    bekannten Schließhaken sind aus Metall hergestellt.
    J
    Dabei gibt es sowohl massive Ausführungen als auch sol-
    ehe, die aus einem gefalteten Band bestehen.}-
    Die bekannten Schnäpper haben aber den Nachteil, daß
    sie umständlich und teuer herzustellen sind.
    t-
    DierNeuerung liegt die Aufgabe zugrunde,, diese Nachteile
    durch Stoffauswahl und Formgebung zu beheben.
    Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß neuerungsgemäß eine Halterung für die Druckkörper in Form eines ein-
    , epreßtem
    stückigen Gehäuses aus gespritztem oder gepreßtem
    Kunststoff vorgesehen ist, dessen Hohlräume zur Aufnahme der Druckkörper dienen.
  • Die Herstellung aus Kunststoff hat den Vorteil, daß die Schnäpper insbesondere als Massenartikel günstig fabriziert werden können. Es hat sich dabei überraschenderweise herausgestellt, daß die Festigkeit für die auftretenden Druckkräfte vollkommen ausreichend ist. Die Verschleißfestigkeit ist sogar größer als bei in Metallausgeführten Schnäppern.
  • Eine besondere Ausbildungsart der Neuerung ist gekennzeichnet durch eine Grundplatte und zwei einstückig mit dieser verbundene Gehäuseteile, die an einander ge-
    genüberliegenden Stellen je eine Öffnung haben zum
    i
    Durchtritt der im Gehäusehohlraum angeordneten Druck- !"
    !,
    körper, und die weiterhin an ihrer der Grundplatte
    l
    zugekehrten Seite je eine diese Platte durchbrenhende L
    i
    Öffnung haben zur Verbindung der Gehäusehohlräume mit
    einem Hohlraum unter der Grundplatte, die zur Einfüh-
    rung und Anordnung einer U-förmigen Blattfeder dienen,
    deren Schenkelenden die Druckkörper, aus deren öffnungen
    etwas heraustreten. halten.
    An dieser Ausführungsart der Neuerung ist besonders
    deutlich zu erkennen. welche Vorteile bei der Fabrik-
    tion gegeben sind. Die Grundplatte und die Gehäuseteile
    mit den in ihnen und an ihnen vorgesehenen Öffnungen können leicht aus Kunststoff durch Spritzen oder Pressen in einem einzigen Arbeitsgang hergestellt werden. Dabei ist eine gute Maßhaltigkeit vollkommen gewährleistet.
  • Der neuerungsgemäße Schnäpper kann dementsprechend besonders gut als Massenartikel hergestellt werden.
  • Nach der Neuerung kann der zugehörige Schließhaken geknnzeichnet sein durch einen mit einer Grundplatte einstückigen Formkörper aus gespritztem oder gepreßtem Kunststoff, wobei der Formkörper vorzugsweise ein hochkantstehender Rhombus ist.
  • Auch auf den Schließhaken nach der Neuerung treffen die vorstehend geschilderten Vorteile zu.
  • In der Zeichnung ist die Neuerung an zwei Ausführungbeispielen näher erläutert. is zeigen : Fig. 1 einen Längsschnitt durch den neuerungsgemäßen Schnäpper Fig. 2 eine Draufsicht auf den Schnäpper gemäß Fig. 1, Fig. 3 eine Seitenansicht vom Schließhaken gemäß der Neuerung, Fig. 4 einen Längsschnitt durch einen neuerungsgemäßen Schnäpper etwas anderer Ausführung und Fig. 5 eine Draufsicht auf den Schnäpper gemäß Fig. 4.
    Der Schnäpper gemäß den Fig. 1 und c hat auf einer
    Grundplatte 2 die bi) eden Gehäuseteile 1, die mit der
    Grundplatte 2 einstückig sind. In den Gehäuseteilen 1
    befinden sich die nach unten offenen Hohlräume 3, die
    zusammen mit dem Hohlraum 4 unter dem mittleren Teil der Grundplatte 2 der Anbringung der Blattfeder 5 dienen In den Öffnungen 8 sind die Druckkugeln 6 angeordnet, die von der Blattfeder 5 in der Weise gegen den Rand der Öffnungen 8 gedrückt werden, daß sie aus diesen Öffnungen etwas hervortreten. Zur Befestigung des Schnäppers sind die Löcher 9 in der Grundplatte 2 vorgesehen.
  • Der diesem Schnäpper zugeordnete Schließhaken hat die Grundplatte 15, welche einstückig ist mit dem Formkörper 16. Der Pormkörper 16 ist etwa als hochkant stehender Rhombus ausgebildet. Zur Befestigung des Schließhakens dienen die Löcher 17 in der Grundplatte 15.
    Nach dem Einschnappen des Schließhakens in den Schnäp-
    per befindet sich der verdickte Teil des Formkörpers 1E unterhalb der engsten Stelle zwischen den Druckkugeln 6. Der Formkörper 16 befindet sich dabei mit seinem
    1
    unteren Teile in dem Raum 7 des Schnäppers unterhalb
    der Kugeln 6.
  • Der Schnäpper gemäß den Fig. 4 und 5 hat grundsätzlich
    die gleiche Funktion wie der Schnäpper gemäß den Figu-
    l
    ren 1 und 2. Seine konstruktive Ausbildung ist jedoch.
    etwas anders. Eine ausgesprochen Grundplatte ist
    nicht vorgesehen. Dafür erstreckt sich das Gehäuse 10 über die ganze Länge des Schnäppers. Vom Gehäuse 10 werden die Hohlräume 15 gebildet, die wiederum nach unten offen sind. Unterhalb des mittleren Raumes ist noch der Hohlraum 16 vorgesehen. Diese Hohlräume dienen der Aufnahme der Blattfeder 12, die hier eine etwas andere Form hat. Die Blattfeder 12 drückt die Druckkugeln 6 gegen den Rand der Öffnungen 11, aus denen die Druckkugeln etwas hervortreten. Zur Befestigung des Schnäppers dienen die Löcher 13. Unterhalb der Druckkugeln 6 befindet sich der Raum 14 zur Aufnahme des unteren Teiles des Formkörpers 16 des Schließhakens.
  • Auch bei diesem Schnäpper kommt ein Schließhaken gemäß der Fig. 3 infrage.
  • Die Gehäuseteile der Schnäpper gemäß Fig. 1, 2, 4 und 5 sowie der Schließhaken gemäß Fig. 3 sind inden gewählten Beispielen als aus gespritztem oder gepreßtem Kunststoff hergestellt anzusehen., 1
    Ansprüche

Claims (4)

  1. Schutzansprüche : 1. Schnäpper mit zwei gegeneinander federnd in einer Halterung angeordneten Druckkörpern, vorzugsweise Kugeln und mit zugeordnetem Schließhaken zum schnappenden Einrasten zwischen den Druckkörpern, gekennzeichn e t durch ein einstückiges Gehäuse aus gespritztem oder gepreßtem Kunststoff, dessen Hohlräume zur Aufnahme der Druckkörper dienen.
  2. 2. Schnäpper nach Anspruch 1, gekennzeichn e t durch eine Grundplatte und zwei einstückig mit dieser verbundene Gehäuseteile, die an einander gegenüberliegenden Stellen je eine Öffnung haben zum Durchtritt der im Gehäusehohlraum angeordneten Druckkörper, und die weiterhin an ihrer der Grundplatte zugekehrten Seite je eine diese Platte durchbrenhende Öffnung haben zur Verbindung der Gehäusehohlräume mit einem Hohlraum unter der Grundplatte, die zur Einführung und Anordnung einer U-förmigen Blattfeder dienen, deren Schenkelenden die Druckkörper, aus deren Öffnungen etwas heraustreten, halten.
  3. 3. Schließhaken für einen Schnäpper nach Anspruch 1 oder 2, g e k e n n z e ioh n e t durch einen mit einer Grundplatte einstüokigen Formkörper aus gespritztem oder gepreßtem Kunstseff.
  4. 4. Schnäpper wie dargestellt und bzw. oder beschrieben.
DE1958H0028693 1958-06-16 1958-06-16 Schnaepper. Expired DE1772888U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1958H0028693 DE1772888U (de) 1958-06-16 1958-06-16 Schnaepper.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1958H0028693 DE1772888U (de) 1958-06-16 1958-06-16 Schnaepper.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1772888U true DE1772888U (de) 1958-08-21

Family

ID=32835119

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1958H0028693 Expired DE1772888U (de) 1958-06-16 1958-06-16 Schnaepper.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1772888U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3833316A1 (de) * 1988-04-29 1989-11-09 Faespa S A Verbesserungen in der struktur von kraftfahrzeuglampen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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