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DE1772778A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Entwickeln eines Bandes mit fotografischer Schicht - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Entwickeln eines Bandes mit fotografischer Schicht

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Publication number
DE1772778A1
DE1772778A1 DE19681772778 DE1772778A DE1772778A1 DE 1772778 A1 DE1772778 A1 DE 1772778A1 DE 19681772778 DE19681772778 DE 19681772778 DE 1772778 A DE1772778 A DE 1772778A DE 1772778 A1 DE1772778 A1 DE 1772778A1
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DE
Germany
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atmosphere
temperature
development
zone
water
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19681772778
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English (en)
Inventor
Dr Aelterman Marcel Frans
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Agfa Gevaert AG
Original Assignee
Agfa Gevaert AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Agfa Gevaert AG filed Critical Agfa Gevaert AG
Publication of DE1772778A1 publication Critical patent/DE1772778A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03DAPPARATUS FOR PROCESSING EXPOSED PHOTOGRAPHIC MATERIALS; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03D5/00Liquid processing apparatus in which no immersion is effected; Washing apparatus in which no immersion is effected
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
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Description

AGFA>GEVAEST AKTIENGESELLSCHAFT 3. Juli 1968 Leverkusen lO-Hu-ks
PG 487/MG 731
Verfahren und Vorrichtung zum Entwickeln eines Bandes mit fotografischer Schicht
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und Vorrichtungen zum Entwickeln eines fotografischen Bandes mit fotografischer Schicht, bei dem nacheinander eine Entwicklerlösung in dünner Schicht auf das Band aufgetragen wird, das Band in eine Entwicklungszone mit einer Atmosphäre konstanter, relativer Luftfeuchte geführt wird und die Entwicklerlösung nach einer bestimmten Einwirkzeit vom Band wieder entfernt wird.
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Bei Entwicklungsgeräten dieser Art wird ständig eine frische Behandlungsflüssigkeit verwendet, so daß die üblichen Probleme wie Ansatz, überwachung und Regenerierung nicht auftreten. Die Behandlungslösungen sind viskose Entwicklungs- oder Fixierlösungen, die den üblichen konzentrierten Lösungen entsprechen und denen ein Verdickungsmittel in einer solchen Menge zugesetzt wurde, daß die gewünschte Viskosität der Lösungen erreicht wurde, ohne die chemischen Eigenschaften dieser Lösungen zu verändern.
Um eine sichere Kontrolle über den Entwicklungsvorgang und um reproduzierbare Ergebnisse zu erzielen, ist es notwendig, die Temperatur und die Feuchte in der Entwicklungszone genau zu kontrollieren. Es ist nämlich wesentlich, die Kühlgrenztemperatur und die relative Feuchte in dieser Zone auf einem im wesentlichen konstanten Wert zu halten. Der Ausdruck Kühlgrenztemperatur entspricht dem angelsächsischen Ausdruck wet bulb temperature und bedeutet die Temperatur, auf die eine Wasseroberfläche mit Luft der fraglichen Eigenschaften höchstens abgekühlt bzw. erwärmt werden kann.
Es ist bekannt, im Zusammenhang mit einem Viskosentwicklungsprozeß die Kühlgrenztemperatur der Entwicklungeatmosphäre auf einem konstanten Wert zu halten. Zur Kennzeichnung der Eigenschaften einer Atmosphäre sind drei Parameter bekannt, die Kühlgrenztemperatur, die trockene Temperatur oder kurz die Temperatur und die relative Feuchtigkeit. Durch zwei dieser
1 0 9 B 2 3 / 0 G U
drei Parameter ist eine Atmosphäre eindeutig bestimmt. Der Zusammenhang zwischen diesen drei Parametern kann aus entsprechenden Tabellen entnommen werden. Es ist nun klar, daß wenigstens zwei dieser Bedingungen kontrolliert werden müssen, um eine garantierte Entwicklungsatmosphäre zu erhalten.
Bei einem bekannten Gerät der eingangs genannten Art wird die Atmosphäre in der Entwicklungszone mit Wasserdampf gesättigt, wozu heißes Wasser durch entsprechende Düsen versprüht wird. Dieses Wasser hat neben der Aufgabe, den Film von Entwicklerlösungen zu befreien, die weitere Aufgabe, die Atmosphäre in der Entwicklungszone mit Wasserdampf zu sättigen.
Diese im mechanischen Aufbau verhältnismäßig einfache Einrichtung hat jedoch schwerwiegende Kachteile. Eine mit Wasserdampf gesättigte Atmosphäre erfordert eine ausgezeichnete Wärmeisolierung der Entwicklungszone, um eine übermäßige Kondensation von Wasser an den Begrenzungswänden zu vermeiden. Solche Kondensattropfen müssen deshalb vermieden werden, weil sie bei Berührung mit der Entwicklerschicht auf der Bandoberfläche Ungleichmäßigkeiten in der entwickelten Schicht hervorrufen. Die Praxis hat gezeigt, daß es nahezu unmöglich ist, solche Tropfenbildung zu vermeiden. Ferner wird das Aufrechterhalten einer gesättigten Atmosphäre behindert durch die langsame Umwälzung der angefeuchteten Luft. Die Luft wird tatsächlich nur durch die Abwärtsbewegung der Wassertröpfchen, die aus den Düsen austreten und die umgebende Luft mitnehmen, umgewälzt. '
1 o 9 i': ■ / π
Außerdem erfordert das Entwickeln in einer mit Wasserdampf gesättigten Atmosphäre die Verwendung von Entwicklerlösung, die eine relativ hohe Viskosität z. B. 2 000 bis 4 000 Centipoise bei 30 C aufweisen, da bei geringeren Viskositätswerten die Entwicklerlösung durch den umgebenden Wasserdampf der gesättigten Atmosphäre so stark verdünnt wird, daß die Entwicklerschicht sich auf dem Film verschiebt und auf diese Weise Streifen und andere unerwünschte Effekte hervorruft.
Die Herstellung von Entwicklerlösungen der oben angeführten Viskositäten kann nicht mit üblichen Rührgeräten erfolgen und die Entfernung von Luftbläschen aus der Lösung bereitetSchwierigkeiten. Auch die Erwärmung der Lösungen -vor dem Auftrag auf den Film durch eine entsprechende Schlitzdüse erfordert spezielle Wärmetauscher, um einen ausreichenden Wärmeübergang zu erreichen. Der Übergang auf eine andere Entwicklerlösung und das Reinigen der Apparatur erfordern relativ viel Zeit, da die Lösungen schwer zu entfernen sind.
Schließlich ist bei dem bekannten Gerät die Strömungsgeschwindigkeit der mit Feuchtigkeit gesättigten Luft niedrig, da deren Bewegung nur durch die Wasserstrahlen hervorgerufen wird, die die Luft durch den Kanal, in dem sie angeordnet sind, nach unten führen.
Schließlich ist das Gerät als Folge der konstanten Temperatur, bei der das für die Befeuchtung sorgende Wasser in die Atmo-
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BAD ORIGINAL
Sphäre eingesprüht wird, sehr empfindlich gegen Veränderungen der Umgebungstemperatur und der relativen Feuchte. Außerdem ist ein relativ langer Zeitraum erforderlich, bis sich nach dem Anlauf des Gerätes die konstanten Entwicklungsbedingungen eingestellt haben.
Ziel der Erfindung ist es, ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Viskosentwicklung zu schaffen, bei denen Entwicklerlösungen relativ geringer Viskosität z. B. von 30 bis 50 CP bei 25 bis 55 0C verwendet werden können und die nachteiligen Folgen der Kondensation im Gerät vermieden werden. Außerdem soll die Atmosphäre in der Entwicklungskammer so gesteuert werden, daß reproduzierbare Entwicklungsergebnisse auch bei unterschiedlicher Temperatur und Feuchtigkeit in der Umgebung der Vorrichtung erzielt werden können.
Gemäß der Erfindung wird bei einem Entwicklungsverfahren der eingangs genannten Art die relative Luftfeuchte so eingestellt, daß sie In der Entwicklungszone nicht höher ist als die relative Feuchte, die mit der auf das Band aufgetragenen Lösung im Gleichgewicht steht.
Der Ausdruck Gleichgewicht bedeutet hierbei, daß die relative Feuchte der Atmosphäre so gesteuert ist, daß kein Transport von Wasser von oder zu der Schicht erfolgt, wenn die Schicht in Kontakt mit der umgebenden Atmosphäre steht, d. h. daß der
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Dampfdruck der Entwicklerlösung auf dem Band im Gleichgewicht -steht mit dem Partialdruck des Wasserdampfes in der umgebenden Atmosphäre.
Als Folge der relativen Feuchte der Atmosphäre in der Entwicklungszone, die gleich oder kleiner ist als die relative Feuchte, die mit der Entwicklerlösung im Gleichgewicht steht, nimmt die Entwicklerlösung keine Feuchtigkeit aus der umgebenden Atmosphäre auf und wird deshalb nicht verdünnt. Auf diese Weise kann sie die angegebenen Viskositätswerte halten, ohne daß unerwünschte Nebenerscheinungen auftreten.
Da übliche fotografische Behandlungslösungen im Gleichgewicht stehen mit einer relativen Luftfeuchte von ungefähr 90 %, wird die relative Feuchte in der Behandlungskammer auf etwa 70 bis 85 % festgelegt.
Weitere Einzelheiten und Vorteile des erfindungsgemäßen Verfahrens und von Vorrichtungen zur Durchführung dieses Verfahrens ergeben sich aus den Unteransprüchen im Zusammenhang mit der Beschreibung voii Ausführungsbeispielen, die im folgenden anhand von Figuren eingehend erläutert sind. Es zeigen:
Fig. 1 einen schematischen Längsschnitt durch eine erfindungsgemäße Entwicklungseinrichtung,
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Fig. 2 eine Anordnung zum Befeuchten und Erhitzen der in die Entwicklungskammer geförderten Atmosphäre,
Fig. 3 die Fördereinrichtung für die Entwicklerlösung,
Fig. 4 das Schaltbild der Heizungskontrolle für die in die Entwicklungskammer geförderte Atmosphäre,
Fig. 5 eine Wasserdampfdrucktabelle.
Die in Fig. 1 dargestellte Entwicklungsvorrichtung umfaßt ein rechteckiges Gehäuse 10 mit einer Vorratskammer 11, eine Kammer 12 zur Viskosentwicklung, eine Fixierkammer 13, eine Waschkammer 14 und eine Trockenkammer 15. Die Kammern 11 und 12 sind durch aufklappbare Türen zugänglich, die an den Seitenwänden des Gerätes befestigt sind. Die Vorrichtungen zum Fördern der Flüssigkeiten und die elektrischen Schaltmittel sowie die Einrichtungen zum Kontrollieren der Atmosphäre in der Entwicklungskammer sind in einem nicht dargestellten Gehäuse neben dem Gehäuse 10 angeordnet.
Der belichtete Film 17 wird aus einer Kassette 18, die auf einer Unterlage 19 lösbar befestigt ist, in das Gerät gefördert. Der Film wird aus dem Magazin 18 durch lose laufende Rollen 20 und über eine Schwingrolle mit einem Bandendeanzeigegerät 21, über eine gummibeschichtete Transportrolle 22 und eine lose laufende Rolle 23 geführt. Eine unter Federdruck stehende, '
10 9 "' / r r, 1 U ~8~
verschwenkbar angeordnete Andruckrolle 24 schafft einen festen Kontakt zwischen dem Film mit dem Umfang der Transportrolle 22. Ein rechteckiger Deckel 25 verhindert den Zutritt von Licht, das durch die öffnung 26 des Gerätes einfallen könnte, wenn das Magazin gewechselt oder entfernt wird, um ein Führungsband an dem Film, wie im folgenden beschrieben, zu befestigen.
Die Rolle 21 zur Anzeige eines Bandendes wird von dem gespannten Film in eine niedrigere Lage mitgezogen, in der ein Bandendekontaktschalter, der nicht dargestellt ist und die Antriebsmotore der Transportrollen schaltet, geschlossen wird.
Die Transportrolle 22 wird von einem getrennten Antriebsmotor getrieben, der mit im wesentlichen konstanter Umlaufgeschwindigkeit laufen kann.
Durch sich horizontal erstreckende Schlitze 27 wird der Film in die Entwicklungskammer 12 geführt. In dieser Kammer wird der Film über eine Rolle 28 geführt, die während des Entwicklerantrags einen Rückhalt gibt, und dann in einer schrägliegenden Schleife über die freilaufenden Rollen 29 und 30. Die untere Rolle 30 ist in einem Lager 31 geführt, das eine vertikale Bewegung ausführen kann, so daß die Länge der zwischen den Rollen 29 und 30 verlaufenden Schleife einstellbar ist, Je nach der gewünschten Entwicklungszeit. Die Entwicklerlösung wird auf den Film aus einer Schlitzdüse 32 aufgetragen. Zu dieser Düse
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gelangt die Entwicklerlösung aus einem Behälter 70 (siehe Fig. 3) durch die Dosierpumpe 71. Die Lösung wird außerdem durch einen Wärmetauscher 72 geführt, der mit heißem Wasser beschickt wird, dessen Temperatur thermostatisch konstant gehalten wird.
Die Kammer 12 ist thermisch isoliert und es wurde darauf geachtet, jegliche Verluste von Luft durch Öffnungen zu vermeiden, ausgenommen die Eintrittsöffnung 27 und die Austrittsöffnung Die durch die in Fig. 2 dargestellte Einrichtung auf definierte Werte gebrachte Luft kommt in die Kammer durch die Öffnung 33 und wird durch die Öffnung 34 wieder abgezogen. Die Öffnungen 33 und 34 sind sehr reichlich bemessen, so daß die Geschwindigkeit der die Kammer 12 geförderten Luft mit definierten Werten, an allen Punkten etwa gleich ist.
Beim Verlassen der Entwicklungskammer 12 durch die Öffnung 37 beschreibt der Film eine Schleife über die Rollen 35 und 36, bevor er in die Fixierlösung 38 einläuft. Auf einer Seite der durch die Rollen 35 und 36 geformten Schleife ist zum Entfernen der Entwicklerschicht von der Filmoberfläche eine Wassersprühdüse 40 vorgesehen. Das Wasser und der abgewaschene Entwickler werden auf dem Boden eines kleinen Tanks 41 gesammelt und durch eine nicht dargestellte Leitung abgezogen.
Der Film beschreibt schrägliegende Schleifen innerhalb der Fixierlösung 38 in der Kammer 13 um Rollensätze 42 und 43, die
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109823/06U
jeder eine Anzahl von freilaufenden Rollen umfassen, die axial zueinander versetzt sind.
Zum Regenerieren der Fixierlösung ist ein übliches Regeneriersystem, das nicht näher gezeigt ist, vorgesehen.
In der Folge läuft der Film durch die Waschkammer 14, in der er innerhalb des Waschbades 44 verschiedene Schleifen auf RoI-. lensätzen 45 und 46 bildet.
Schließlich durchläuft der Film eine Trockenkammer 15, in der Reihen von horizontal angeordneten Blasrohren 47, 48 Ströme von warmer Luft auf den Film blasen. Danach wird der Film zwischen einem Rollenpaar 49, das von einem Motor angetrieben ist, erfaßt und aus dem Gerät in Richtung des Pfeiles herausgeführt, wo der Film aufgerollt werden kann.
Die Einrichtung zum Temperieren und Befeuchten der der Ent-Wicklungskammer zugeführten Luft ist in Fig. 2 gezeigt.
Sie umfaßt eine Koditionierungskammer 50 in Form einer thermisch isolierten Säule, die mit einer Einlaßleitung 51 und einer Auslaßleitung 52 versehen ist. Die Auslaßleitung 52 ist mit der Einlaßöffnung 33 der Kammer 12 verbunden, während die Auslaß-Öffnung 34 der Kammer 12 über eine Leitung 53 und einen Luftkompressor 54 mit der Einlaßleitung 51 in Verbindung steht.
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Die Leitung 53 ist ferner mit einer kleineren Röhre 65 versehen, durch die Umgebungsluft angesaugt werden kann. Auf diese Weise wird ein geringer Überdruck in der Entwicklungskammer 12 erzeugt, da die der Kammer 12 zugeführte Luftmenge größer als die durch die Leitung 53 abgeführte Luftmenge ist. Der Überdruck kompensiert Verluste an Luft durch die Öffnungen innerhalb des Kreislaufs, wie die Öffnungen 27 und 37,und er verhindert den unkontrollierten Zutritt von Umgebungsluft durch die Leckstellen des Kreislaufs.
Der Boden der Kammer 50 bildet einen Sammelraum für die überschüssige Befeuchtungsflüssigkeit. Diese Flüssigkeit wird in die Kammer durch eine Befeuchtungseinrichtung, die vier nach unten gerichtete Sprühdüsen 56 umfaßt, eingesprüht.
Das den Düsen zugeführte Wasser wird in einem ersten elektrischen Heizer 57, zu dem es durch eine Pumpe 58 gefördert wird, erhitzt. Die Pumpe wird mit Wasser aus der Leitung 59 gespeist, die mit dem Sammelraum 55 und einem weiteren Tank 60 verbunden ist.
Der Vorratstank 60 hat die Aufgabe, für den Ersatz der geringen Feuchteverluste innerhalb des Kreislaufs zwischen der Befeuchtungseinrichtung 50 und der Kammer 12 zu sorgen, die als Folge von Luftundichtigkeiten in diesem Kreislauf auftritt.
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Der Flüssigkeitsspiegel im Tank 60 und dementsprechend auch in dem Auffangbehälter 55 ist durch ein Überlaufrohr 61 bestimmt. Das Kästchen 42 versinnbildlicht eine Wassernachfülleinrichtung, z. B. von Leitungswasser, die durch ein Ventil 63 eine konstante Menge Wasser in den Tank 60 speist.
Ein zweiter elektrischer Heizer 68 ist in der Kammer 50 über der Befeuchtungeeinrichtung angeordnet und erhöht die Temperatur der befeuchteten Atmosphäre
Der Heizer 57 wird über einen Thermostaten (siehe Fig. 4) durch einen temperaturgesteuerten Schalter 67, der in die Sammelbehälter 55 eintaucht, gesteuert. Der Heizer 68 wird durch einen temperaturgesteuerten Schalter 78 gesteuert, der in der Entwicklungskammer in der Nähe des Entwicklerantrags auf den Film angeordnet ist.
Im folgenden wird nun die Funktion der Entwicklungsvorrichtung beschrieben.
In dieser Beschreibung haben folgende Symbole diese Bedeutung:
t. Temperatur des Wassers, mit der es nach dem
ersten Erhitzen den Sprühdüsen 56 zugeführt wird
1 0 9 3 ,· .-: . ü tf U
t Temperatur des überschüssigen Befeuchtungswassers,
das in dem Becken 55 aufgefangen wird
t (trockene) Temperatur der Atmosphäre bei einem
gegebenen Zustand
t* Kühlgrenztemperatur der Atmosphäre bei einem
gegebenen Zustand
rF relative Luftfeuchte in %
Was die Temperatur tQ betrifft, so ist sie die Temperatur, bei der die Befeuchtung der Atmosphäre tatsächlich stattgefunden hat. Für den Fall, daß die Atmosphäre mit Wasser gesättigt wurde, entspricht diese Temperatur t im wesentlichen der trockenen Temperatur als auch der Kühlgrenztemperatur dieser Atmosphäre. Für den Fall, daß die Befeuchtungsflüssigkeit eine wässrige Lösung wenigstens eines Stoffes ist, wie im folgenden noch beschrieben wird, entspricht diese Temperatur tQ der trockenen Temperatur der Atmosphäre.
In Fig. 5 ist ein Diagramm der feuchten Luft dargestellt, auf das im folgenden Bezug genommen wird. Das Diagramm wurde für einen Auftendruck von 760 mm Quecksilbersäule aufgenommen und enthält Kurven relativer Luftfeuchte von 10 % bis 100 %, wobei der Feuchtegehalt auf der Abszisse in g Wasserdampf pro kg trockener
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Luft angegeben ist, während die trockene Temperatur und die Kühlgrenztemperatur auf der Ordinate in 0C abgelesen werden. Die Linien a zeigen zu konstanten Kühlgrenztemperaturen.
Im normalen Betrieb der Vorrichtung ist die durch das Gebläse in die Kammer 50 geblasene Luftmenge und die versprühte Wassermenge in der Zeiteinheit im wesentlichen konstant. Dabei wird ein Überschuß an Wasser in die Kammer gesprüht, so daß die Atmosphäre darin ins Gleichgewicht kommt mit dem Dampfdruck des Wassers.
Ist z. B. die Temperatur, bei der eine Atmosphäre durch die Düsen 56 befeuchtet wird, 28,5 0C und es werden 25 g Wasser von 1 kg trockener Luft aufgenommen, so kann der Punkt a auf der Kurve 100 % bestimmt werden. Die Temperatur, bei der das Wasser eingespritzt wurde, beträgt z. B. 30,5 0C.
Nach dem Befeuchten durchläuft die Atmosphäre die Heizzone, wo der Heizer 68 die trockene Temperatur der Atmosphäre z. B. auf 35 0C erhöht. Da sich der Feuchtegehalt nicht ändert, kann der Punkt B wie auf der Tabelle gezeichnet ermittelt werden. Es ergibt sich, daß die relative Feuchte auf 70 % abgesunken ist. Die Kühlgrenztemperatur im Punkt B wird durch Ziehen einer Linie parallel zu den Linien a konstanter Grenztemperatur ermittelt, die die 100 % relative Feuchtekurve im Punkt C schneidet. Die Kühlgrenztemperatur, entsprechend dem Punkt C, beträgt etwa 30 0C (siehe auch die ersten beiden Spalten der nachfol-
1 098 2 :ΐ/OG 1 I*'
genden Tabelle). Die Parameter der Atmosphäre, die durch das Rohr 52 in die Entwicklungskammer 12 gefördert wird, sind nun folgende:
r. F. 70 %
t 35 0C
tf 30 0C
Die Kontrolle dieser Atmosphäre durch die thermostatischen Schalter 67 und 78 erfolgt wie folgt:
Der Thermostat 67 mißt die Temperatur der überschüssigen Befeuchtungsflüssigkeit, die in dem Sammelgefäß 55 aufgefangen wurde. Wie bereits ausgeführt, entspricht diese Temperatur innerhalb enger Grenzen, z. B. innerhalb +0,1 0C der Kühlgrenztemperatur der Atmosphäre in der Befeuchtungszone. Wird die Temperatur des Wassers im Gefäß 55 niedriger, steuert der Thermostat 67 den Heizer 57 so, daß die Temperatur des zu den Düsen geförderten Wassers erhöht wird, wodurch der Feuchtegehalt der angefeuchteten Luft konstant bleibt.
Die Erniedrigung der Temperatur to des in dem Gefäß 55 zusammengeführten Wassers kann auf eine Abnahme der Speisewassertemperätur im Tank 50 oder auf eine Abnahme der Temperatur der durch das Rohr 65 angesaugten Umgebungsluft zurückgeführt werden.
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Da der Bedarf an Wasser von dem Tank 60 sehr klein ist im Verhältnis zu der aus dem Gefäß 55 gelieferten Wassermenge und darüber hinaus die Temperatur des Wassers aus dem Vorrat 62 praktisch konstant bleibt innerhalb relativ enger Grenzen, sind die durch die Temperatur des Wasservorrates 62 verursachten Schwankungen sehr gering.
Die Temperatur der Umgebungsluft, die in den Kreislauf eingeführt wird, ist praktisch ohne jede Bedeutung. Dies wird klar, wenn die Wärmekapazität der Luft verglichen wird mit der Wärmekapazität, die erforderlich ist, um die Befeuchtungsflüssigkeit zu verdampfen, nämlich 0,24 kcal pro 0C und cbm Luft gegenüber 0,575 kcal pro g Wasser. Deshalb bestimmt die Verdampfungswärme der zu verdampfenden Wassermenge hauptsächlich die Lufttemperatur. Schließlich ist die Menge der durch das Rohr 65 eingesaugten Luft nur etwa 1/100 der durch das Rohr 53 strömenden Luftmenge.
Da der Thermostat 67 in eine Flüssigkeit eintaucht, ist seine Ansprechzeit so kurz, daß eine genaue Kontrolle der Temperatur in der Atmosphäre erreicht wird. Der Thermostat 78 mißt die trockene Temperatur der befeuchteten, in die Entwicklungskammer eintretende Luft und regelt den Heizer 68. üblicherweise sollte die Kühlgrenztemperatur in der Entwicklungskammer gemessen werden, da dieser Wert direkt die Abkühlung der viskosen Entwicklerschicht während der Entwicklung als Folge von Verdampfung be-
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10 9 3 .' . / ι» ti 1 k
einflußt. Jedoch bietet die Messung der trockenen Temperatur einige Vorteile.
Die Ansprechzeit eines trockenen Thermometers ist nämlich kürzer als die eines Thermometers zur Messung der Kühlgrenztemperatur.
Die Steuerung der trockenen Temperatur bietet im vorliegenden Fall ferner eine Genauigkeit der Kühlgrenztemperatur, die etwa um den Faktor 4 größer ist. Das wird klar bei Betrachtung einer Veränderung der Lage des Punktes B in dem Diagramm nach Fig. 5. Wenn die trockene Temperatur um z. B. 1 0C ansteigt, so steigt die entsprechende Kühlgrenztemperatur nur um etwa 0,25 °, wobei der Feuchtegehalt von 25 g unverändert bleibt. Wenn hierbei der Thermostat 78 eine Regelgenauigkeit von etwa 0,4 0C gewährleistet, werden Änderungen in der Kühlgrenztemperatur der Atmosphäre in der Entwicklungszone 0,1 ° in der Regel nicht überschreiten. Die Unterschiede in der trockenen Temperatur bei einer vorgegebenen änderung der Kühlgrenztemperatur steigen sogar mit steigender Temperatur noch an, da die Steigung der Kurven relativer Feuchte für höhere Temperaturen noch flacher werden.
Hält man die Luftgeschwindigkeit in der Entwicklungskammer verhältnismäßig hoch, z. B. größer als 20 m/min, so ist der Unterschied zwischen der eintretenden und der abfließenden Luft vernachlässigbar kleiner, etwa kleiner als 0,5 0C. Im Zuge
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BAD
entsprechender Untersuchungen wurde Entwicklerlösung auf den Film aufgetragen, deren Temperatur um ein oder mehrere Grad höher lag als die KUhlgrenztemperatur der Entwicklungsatmosphäre. Als Folge der Verdampfung kühlt die aufgetragene Entwicklerschicht sehr schnell ab, bis sie die Kühlgrenztemperatur in der Kammer erreicht hat. Eine weitere Verdampfung trat bei dieser Temperatur nicht auf. Würde die Situation umgekehrt und läge die Atmosphärentemperatur höher als die der Entwicklerschicht, würde sich die Temperatur der Entwicklerlösung nur langsam erhöhen als Folge der schlechten Wärmeübertragung von der Atmosphäre auf die flüssige Schicht.
Bei Betrieb der Entwicklungsvorrichtung geht die Filmspannung verloren, wenn das Filmende vom Kern des Magazins 18 abgewickelt ist, wodurch die Tastrolle 21 unter Federspannüng nach oben geht. Dadurch wird der von der Rolle 21 gesteuerte Endschalter geöffnet, so daß der Schaltkreis der Antriebsmotore für die Rolle 22 und die Zugrollen 49 geöffnet werden und der Filmtransport wird unterbrochen. Ferner wird die Dosierpumpe 71 angehalten. Der Operateur entfernt das Magazin, klebt das Ende eines Führungsbandes an das Ende des Films und beginnt erneut den Antrieb des Apparates. Der restliche Teil des Films und das Führungsband werden nun durch den Apparat geführt, bis das Ende des Führungsbandes die Rolle 21 erneut losläßt, so daß der Apparat wiederum stillgesetzt wird. Das vorlaufende Ende eines neuen Films kann nun an das nachlaufende Ende des Führungsbandes angehängt werden.
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Während dieser verschiedenen Benutzungsarten kann es erforderlich sein, eine oder mehrere Reinigungsoperationen des Gerätes durchzuführen. Zu diesem Zweck wird unter Druck stehendes Wasser in entsprechende, in den Figuren nicht dargestellte Sprühdüsen eingeführt, die in der Entwicklungskammer zum Säubern der Schlitzdüse, der Rollen usw. angeordnet sein können. Durch ein nicht dargestelltes Ventil in der Leitung zwischen dem Wärmetauscher 72 und der Schlitzdüse 32 kann ein Vorrat für Wasser zur Reinigung an die Schlitzdüse angeschlossen werden, um restliche Entwicklerflüssigkeit aus den Leitungen und der Schlitzdüse zu entfernen. Diese und andere Maßnahmen zur Behandlung des Gerätes während des Filmwechsels usw. sind üblich und jedem Fachmann allgemein bekannt. Diese Maßnahmen beziehen sich deshalb nicht direkt auf die Erfindung und werden im folgenden nicht weiter erläutert.
Um einen besseren Einblick in die Einrichtung zum Kontrollieren der Entwicklungsatmosphäre zu geben, werden im folgenden die Werte einiger Parameter angegeben.
Volumen der Entwicklungskammer 12: 200 dm3
Volumen der Kammer 50: 100 dm3
Förderleistung des Gebläses 54: 10 cbm/min Verhältnis der durch das Rohr 65 fließenden Luftmenge zu der durch das Rohr 53 fließenden Luft: 1 : 100 Wassermenge an den Düsen 56; 1 l/min
1 0 9 ., ■ '■ r- 1 k
Leistung des Heizers 57: 1 000 W
Leistung des Heizers 68; 1 000 W
Entwicklungszeit durch Rollen 30 einstellbar: zwischen 5 und 15 see
Bei Benutzung des Apparates wurde auch unter verschiedenen Bedingungen der Umgebungsluft eine bemerkenswert gleichförmige Entwicklung über Zeiträume von einem vollen Arbeitstag festgestellt.
Dabei ist zu berücksichtigen, daß in dem fraglichen Zeitraum die Bedingungen, in dem die Entwicklungsvorrichtung aufgestellt ist, sich erheblich änderten. Das Gerät bringt eine beträchtliche Menge von Feuchtigkeit in die Umgebungsluft, so daß die relative Luftfeuchte von 50 % bei Beginn des Entwicklungsvorganges auf 65 oder mehr Prozent angestiegen ist. Darüber hinaus ist die Raumtemperatur im Augenblick des Entwicklungsanlaufs am Morgen relativ niedrig, jedoch kann sie nach einigen Stunden als Folge der Wärmeverluste des Entwicklungsgerätes und der Wärmetauscher, ebenso wie der örtlichen Raumheizung, beträchtlich angestiegen sein.
Die Anordnung der Vorrichtung zum Steuern der Temperatur und Feuchtigkeit der Entwicklungsatmosphäre ist nicht auf die beschriebene Ausführungsform begrenzt. Die Vorgänge der Anfeuchtung und Erwärmung können z. B. in zwei verschiedenen Kammern
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erfolgen, die miteinander durch eine thermisch isolierte Leitung verbunden sind. Die thermostatische Kontrolle der Heizer 57 und 68 kann erheblich genauer erfolgen, wenn die diskontinuierliche Steuerung des gezeigten Schaltkreises mit den thermostatisch kontrollierten Schaltern 67 und 68 durch eine properly
tional arbeitende Steuerung ersetzt wird.
Falls die Temperatur des Wasservorrates 62 Ursache beträchtlicher Schwankungen ist, die Schwierigkeiten in der Kontrolle der Entwickleratmosphäre in der Vorrichtung 50 ergeben, so kann auch die Temperatur dieses Wasservorrates durch einen Thermostaten kontrolliert werden.
Um ferner eine gute Mischung des Wassers aus dem Vorratstank 62 mit dem Wasser aus dem Sammelbehälter 55 sicherzustellen, kann eine Rührvorrichtung vorgesehen sein, die in die Flüssigkeit in dem Sammelgefäß 55 eintaucht und die Pumpe 58 kann direkt an das Gefäß 55 angeschlossen sein, anstelle an die Leitung
■■Hf
Bisher bezog sich die Beschreibung nur auf die Kontrolle der Entwicklungsatmosphäre im geschlossenen Kreislauf. Es ist offensichtlich, daß die Geschlossenheit nicht eine unbedingt erforderliche Bedingung ist; das Gerät und das Verfahren können genau so gut in einem offenen Kreislauf betrieben werden. Die Kontrolle der Atmosphäre im offenen Kreislauf erfordert jedoch einen Befeuchter 56 und eine Heizeinrichtung 68 von erheblich größerer
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Kapazität, und auch die Genauigkeit der Kontrolle wird dann niedriger sein als die im geschlossenen Kreislauf erreichte. Jedoch haben sich auch in diesem FaIl1 besonders wenn die Wärme und Luftverluste niedrig gehalten werden, schon nach einigen Minuten konstante Arbeitsbedingungen eingestellt.
Ein besonderer Schritt des beschriebenen Verfahrens liegt darin, anstelle von Wasser eine wässrige Lösung zum Befeuchten der Luft zu verwenden.
Bekanntlich wird der Siedepunkt von Wasser und eines jeden Lösungsmittels durch die Zugabe einer gelösten Substanz erhöht. Z. B. hat eine wässrige Lösung von 4 mol % Natriumchlorid pro Liter in Wasser einen Siedepunkt von 104 °C. Als Folge dieses Anhebens der Siedetemperatur ist eine Atmosphäre, die mit einer Salzlösung gesättigt ist, im Gleichgewicht mit einer relativen Luftfeuchte von weniger als 100 %.
Dieser spezielle Schritt wird im folgenden an einem Beispiel ausgeführt, das so durchgeführt wurde, daß die in der Entwicklungskammer 12 erhaltenen Bedingungen dieselben waren, wie in dem oben angeführten Beispiel, bei dem zur Befeuchtung nur reines Wasser versprüht wurde.
Die verschiedenen Werte der Parameter sind im folgenden in der dritten Spalte der folgenden Tabelle angeführt.
1 0 9 8 2 :i I 0 6 U
PG 487/MG 731
Tabelle
Verfahrensschritte Wasser O
O
Wässrige Lösi
4 mol NaCl
ung
6
mol NaCl
1. Befeuchten
30,5
28,5
O 34,5 °
32,5 °
O O
ο in
CO CO
Luft befeuchten 100 % O 100 % 100 %
relative Feuchte
t
100 %
28,5
80 %
32,5 °
70 %
35 °
tf 28,5 29,5 ° 30 °
g Wasser/kg Luft 25 25 25
2. Erhitzen ja ja nein
t 35 35 ° 35 °
30 30 ° 30°
relative Feuchte 70 % 70 % 70 %
Die relative Feuchte, mit der die mit Natriumchloridlösung gesättigte Atmosphäre in Gleichgewicht steht, ist wie folgt definiert. Der beabsichtigte Feuchtegehalt soll 25 g pro kg betragen und da die Luft gesättigt sein soll, kann der Punkt A in dem
Diagramm in Fig. 5 gezeichnet werden. Da die Differenz in der
Siedetemperatur 4 ° beträgt, und die Temperatur am Punkt A 28,5 ° beträgt, bestimmt der Wert 28,5 ° + 4 ° den Punkt D, an dem
t - 32,5 °C, wodurch eine relative Feuchte von 80 % angezeigt wird,
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■■ 1 A
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Die Kühlgrenztemperatur kann nun durch Ziehen einer Parallelen zu den Linien a durch den Punkt D gewonnen werden, sie kann nun an dem Schnittpunkt mit der Kurve 100 % als Temperatur tf = 29,5 ° ermittelt werden.
Um nun die gewünschte Kühlgrenztemperatur t* = 30 0C und die relative Feuchte = 70 % zu erzielen, braucht nur die trockene Temperatur der angefeuchteten Atmosphäre um 35 ° - 32,5 ° = 2,5 0C angehoben zu werden.
Um eine trockene Temperatur von 32,5 ° der gesättigten Atmosphäre nach dem Befeuchten zu erreichen, war die Temperatur der Lösung, die zu den Sprühdüsen geleitet wurde t. - 34,5 0C.
Nach einer speziellen Maßnahme wird die Konzentration der Lösung, die den Sprühdüsen zugeführt wird, so gewählt, daß die gesättigte Atmosphäre direkt in Gleichgewicht ist mit der gewünschten relativen Feuchte.
Im Fall von Natriumchlorid beträgt die Konzentration 6 mol Natriumchlorid pro Liter Wasser, um eine Lösung zu erhalten, die im Gleichgewicht steht mit etwa 70 % relativer Luftfeuchte. Es ist klar, daß bei Verwendung einer derartigen Lösung die Atmosphäre nach der Befeuchtung nicht weiter erhitzt werden muß, da eine Temperaturerhöhung eine weitere Reduzierung der relativen Feuchte bewirken würde.
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So wird eine wässrige Lösung von 6 mol Natriumchlorid pro Liter Wasser bei einer Temperatur von etwa 37 ° in die Atmosphäre gesprüht (siehe Spalte 4 der Tabelle). Die trockene Temperatur der gesättigten Luft beträgt 35 °, die relative Feuchte 70 %. Die befeuchtete Atmosphäre wird in die Entwicklungskammer ohne weitere Erwärmung gefördert, so daß die Parameter der Atmosphäre praktisch nicht mehr geändert werden.
Während des Betriebs des Gerätes verläßt normalerweise nur Wasserdampf den Kreislauf, z. B. durch die Öffnungen 27 und 37, während der Salzgehalt im wesentlichen unverändert bleibt. Es
ist deshalb nur nötig, die in Umlauf befindliche Wassermenge {
} zu kontrollieren, um die Konzentration der wässrigen Lösung \ \ konstant zu halten. Die beschriebene Überlaufeinrichtung sieht ■ diese Kontrolle vor. Es ist offensichtlich, daß auch andere An-
Ordnungen diese Kontrolle erfüllen würden und in dieser Hinsicht ; wird z. B. auf eine Schwimmeranordnung zur Kontrolle eines Ventils im Wasserzulauf hingewiesen.
Für den Fall, daß eine besonders genaue Kontrolle der Konzentration der Befeuchtungsflüssigkeit erforderlich ist, können Mittel zum Messen dieser Konzentration und zur gelegentlichen Zugabe von Lösungsmittel oder Salzen entweder in flüssiger oder fester Form vorgesehen sein, um den Siedepunkt der Flüssigkeit
' konstant zu halten.
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PG 487/MG 731 - 26 -
Die Anwendung dieser Erfindung 1st nicht beschränkt auf die Viskosentwicklung fotografischer Filme, sondern kann ebenso angewendet werden auf viskose Fixierbehandlung, Bleichbehandlung u. ä. von fotografischem Film oder Papierbändern.
Im vorliegenden Fall wurde die Fixierbehandlung des Films als konventionelle Ausführung in Flüssig-Fixierbad dargestellt, da in vielen bedeutenden Entwicklungseinrichtungen die Rückgewinnung von Silber aus gebrauchten Fixierbädern wirtschaftlich ~ sehr interessant 1st.
In kleineren Einrichtungen, besonders in kompakten oder beweglichen Entwicklungsgeräten kann jedoch die Fixierbehandlung oder andere Verfahrensschritte vorzugsweise auch durch Antrag viskoser Bäder erfolgen.
Wenn zwei oder mehr verschiedene Viskosbehandlungen durchzuführen sind, können diese in einer einzigen Kammer, in der veγι schiedene Antragsschlitzdüsen und Abwaschdüsen vorgesehen sind oder in entsprechenden getrennten Kammern durchgeführt werden. Im letzteren Fall kann die konditionierte Atmosphäre vorzugsweise nacheinander durch die Entwicklungskammer, die Fixierkammer, die Bleichkammer usw. geführt werden.
Schließlich soll in diesem Zusammenhang mit Viskosentwicklung Bezug genommen werden auf die Möglichkeit des Vorweichens von
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Emulsionsschichten von Filmen vor dem Antrag der Entwicklerlösung. Auf diese Weise durchdringt der Entwickler leichter die Emulsion bzw. die Emulsionen eines Films; besonders im Fall von Mehrschicht-Colormaterial nähert sich die effektive Entwicklungszeit der untersten Emulsionsschicht immer stärker an die der obersten Schicht an. Bei dem beschriebenen Gerät kann dieses Vorweichen der Gelatineschicht z. B. während des Verweilens des Bandes in der Kammer 11 erfolgen.

Claims (19)

Ansprüche
1. Verfahren zum Entwickeln eines Bandes mit fotografischer Schicht, bei dem nacheinander eine Entwicklerlösung in dünner Schicht auf das Band aufgetragen wird, das Band in · eine Entwicklungszone mit einer Atmosphäre konstanter relativer Luftfeuchte geführt wird und die Entwicklerlösung nach einer bestimmten Einwirkzeit vom Band entfernt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die relative Luftfeuchte in der Entwicklungszone nicht höher ist als die relative Feuchte, die mit der auf das Band aufgetragenen Lösung im Gleichgewicht steht.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Befeuchtungsflüssigkeit erhitzt wird, diese erhitzte Flüssigkeit im Überschuß in einer Befeuchtungszone versprüht wird, so daß die Atmosphäre dort im wesentlichen ins Gleichgewicht mit dem Dampfdruck der erhitzten Flüssigkeit kommt, wobei die Kühlgrenztemperatur dieser feuchten Atmosphäre niedriger und deren relative Feuchte höher liegen als diese Endwerte in der Entwicklungszone, und daß diese Atmosphäre in einer Erhitzungszone erhitzt und eine kräftige Strömung dieser befeuchteten und erhitzten Atmosphäre durch die Entwicklungszone herbeigeführt wird, um die relative Feuchte dort auf einem Wert zu halten, der niedriger oder gleich dem zum Erhalten des Gleichgewichtes erforderlichen Wert ist.
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3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Überschuß an Befeuchtungsflüssigkeit in der Befeuchtungszone vorzugsweise am Eingang für die zu befeuchtende Luft gesammelt wird und die Erhitzung der Flüssigkeit als Funktion der Temperatur dieses Überschusses an Befeuchtungsflüssigkeit gesteuert wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Erhitzung der befeuchteten Atmosphäre in der Erhitzungszone als Funktion der Temperatur in der Entwicklungszone gesteuert wird.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die , Temperatur in der Entwicklungszone nahe der Stelle gemessen
wird, an der die Entwicklerlösung auf das Band aufgetragen
wird.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Befeuchtungsflüssigkeit eine wässrige Lösung wenigstens eines Stoffes ist und daß die Konzentration der gelösten Stoffe kleiner als der Wert ist, bei dem die Lösung im Gleichgewicht ist mit der relativen Feuchte in der Entwicklungszone bei der erforderlichen Kühlgrenztemperatur.
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7. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine [ Befeuchtungsflüssigkeit erhitzt wird, die Atmosphäre in
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einer Befeuchtungszone durch Versprühen dieser Flüssigkeit im Überschuß befeuchtet wird, so daß die Atmosphäre im wesentlichen ins Gleichgewicht kommt mit dem Dampfdruck der erhitzten Flüssigkeit, daß eine kräftige Strömung dieser befeuchteten und erwärmten Atmosphäre durch die Entwicklungszone herbeigeführt wird, wobei die Flüssigkeit eine wässrige Lösung wenigstens eines Stoffes ist, deren Konzentration so hoch ist, daß bei der Temperatur, bei der die Atmosphäre befeuchtet wird und die direkt die Kühlgrenztemperatur der Atmosphäre in der Entwicklungszone bestimmt, die relative Feuchte der Atmosphäre niedriger ist als die relative Feuchte, mit der die Entwicklerlösung im Gleichgewicht ist.
8. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Strömung der Atmosphäre durch Befeuchtungs- und Entwicklungszone im geschlossenen Kreislauf erfolgt.
9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß Frischluft zwischen Entwicklungs- und Befeuchtungszone in den Kreislauf eingeführt wird, um einen überdruck gegenüber der Umgebung zu erzielen.
10. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kühlgrenztemperatur der Atmosphäre in der Entwicklungszone um einen bestimmten Betrag, vorzugs-
1 o 9 β > :> ι η r> 1 u .
weise um 1 bis 5 0C, niedriger gehalten wird als die Temperatur der Entwicklerlösung im Augenblick des Antrags an das Band.
11. Bandentwicklungsvorrichtung, in der eine Entwicklerlösung als dünne Schicht auf das Band aufgetragen wird, das Band mit Entwicklerlösung eine vorbestimmte Zeit in einer Entwicklungskammer verbleiben, die Mittel zum Aufrechterhalten einer Atmosphäre mit im wesentlichen konstanter Kühlgrenztemperatur enthält, dadurch gekennzeichnet, daß eine Befeuchtungseinrichtung (56) vorgesehen ist, die einen Überschuß an Wasser in eine Atmosphäre einbringt, so daß diese Atmosphäre im wesentlichen ins Gleichgewicht mit dem Dampfdruck des Wassers kommt, daß eine erste Heizeinrichtung (57) zum Aufheizen des Speisewassers für die Befeuchtungseinrichtung auf eine solche Temperatur vorgesehen ist, daß die Kühlgrenztemperatur der befeuchteten Atmosphäre niedriger ist als die in der Entwicklungskammer (12) erforderliche, daß ferner ein Sammelgefäß (55) für das überschüssige Wasser in der Befeuchtungseinrichtung und eine Pumpe (58) zum Fördern des Wassers von diesem Gefäß durch die erste Heizeinrichtung zu der Befeuchtungseinrichtung vorgesehen sind, sowie eine zweite Heizeinrichtung (68) zum Erhöhen der Temperatur der befeuchteten Luft, und daß ein Gebläse (54) zum Umpumpen der befeuchteten und erwärmten Atmosphäre durch die Entwicklungskammer und zurück zur Befeuchtungseinrichtung vorgesehen ist.
BAD
12. Entwicklungsvorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß für Wasser und Luft Zuführeinrichtungen vorgesehen sind, um die Verluste an befeuchteter Atmosphäre zu ersetzen.
13. Vorrichtung nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Befeuchtung und das Erhitzen der Atmosphäre in einer von der Entwicklungskammer (12) getrennten Kammer (56) erfolgt.
14. Entwicklungsgerät nach Anspruch 11, 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Gebläse (54) die Luft entgegen der Richtung des in die Luft gesprühten Wassers bewegt.
15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Heizer (57) thermostatisch geregelt wird durch einen Fühler (67), der die Temperatur des Wassers in dem Sammelgefäß (55) mißt.
16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Heizer (68) durch einen Fühler (78) kontrolliert ist, der die Temperatur in der Entwicklungskammer (12) mißt.
17. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Temperaturfühler (78) in der Nähe der Stelle angeordnet ist, an der die Entwicklerlösung auf das Band aufgetragen wird. BAD ORIGINAL
18. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß ein kontinuierlicher Überdruck in der Entwicklungskammer (12) aufrecht erhalten wird.
19. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß die thermostatische Steuerung der zweiten Heizeinrichtung (68) so eingestellt ist, daß in der Entwicklungskammer eine Kühlgrenztemperatur 1 bis 5 0C niedriger als die Temperatur der auf das Band aufgetragenen Entwicklerlösung gehalten wird.
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