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DE1772668U - Betonwerkstein. - Google Patents

Betonwerkstein.

Info

Publication number
DE1772668U
DE1772668U DE1957SC019755 DESC019755U DE1772668U DE 1772668 U DE1772668 U DE 1772668U DE 1957SC019755 DE1957SC019755 DE 1957SC019755 DE SC019755 U DESC019755 U DE SC019755U DE 1772668 U DE1772668 U DE 1772668U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
stones
ratio
length
stone
height
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1957SC019755
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HANS SCHWAB KUNSTSTEINWERK
Original Assignee
HANS SCHWAB KUNSTSTEINWERK
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HANS SCHWAB KUNSTSTEINWERK filed Critical HANS SCHWAB KUNSTSTEINWERK
Priority to DE1957SC019755 priority Critical patent/DE1772668U/de
Publication of DE1772668U publication Critical patent/DE1772668U/de
Expired legal-status Critical Current

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Landscapes

  • Retaining Walls (AREA)
  • Revetment (AREA)

Description

  • Betonwerkstein
    -----------------
    Die Neuerung bezieht sich auf Betonwerksteine mit Vorsatzschicht.
  • Zweck der Neuerung ist es, den einzelnen Betonwerkstein, der ein Betonsteinmauerwerk bilden soll, so auszubilden, dass er in seinem Längen-, Breiten-und Höhenverhältnis so abgestimmt ist, dass mit einem Mindestaufwand an Formen auszukommen ist, trotzdem aber grösstmögliche Variationsmöglichkeiten bei der Herstellung eines Betonsteinmauerwerkes entstehen, wobei vorausgesetzt wird, dass es sich bei den Mauern um quadratisch oder rechteckig, mindestens aber rechtwinkelig begrenzte flächen handelt. Es ist dabei weiterer Zweck der Neuerung, die Mischung der einzelnen Grössen der Steine so durchzuführen, dass ein möglichst gefälliges und natürliches Aussehen einer derartigen mauer besteht, insbesondere wenn die Vorsatzschicht als Naturstein-Imitation ausgebildet ist.
  • Es sind betonwerksteine bekannt, die eine Vorsatzschicht als Naturstein-Imitation besitzen. Diese bekannten Steine sind entweder nur von gleichen Abmassen, dabei entsteht aber dann unbedingt der Eindruck einer Kunststeinmauer, da die naturstein nie in derart gleichen Abmassen bestehen. Andere bekannte betonwerksteine haben zwar verschiedene Abmasse, wobei sich aber bei diesen bekannten oteinen alle drei Grössen, nämlich Länge, Breite und Höhe ändern, ohne dass aber diese Änderungen bzw. die Länge, Breite und Höhe jedes Steines in einem bestimmten verhältnis zueinanderstehen und es wird dadurch entweder nicht möglich, eine rechteckige Fläche von ganz beliebiger Grösse in sich aufgehen zu lassen, ohne dass irgendwie Zusatzsteine eingefügt werden müssen, oder aber die Steine sind so gleichmässig, und die Änderung der Jilimasse vermittelt dann ebenfalls nicht den Eindruck eines natürlichen Mauerwerkes.
  • Zweck der Neuerung ist es, diese Abmasse in ein solches Verhältnis zueinander zu setzen, dass ein besonders guter Eindruck, der dem natürlichen sehr ähnelt, der Mauer erreicht wird und es weiterhin möglich ist, doch nur mit einem Minimum an Formen auszukommen, ohne aber je in die Gefahr zu kommen, dass irgendeine rechtwinkelig begrenzte Fläche nicht voll ausgefüllt werden könnte, da die Verhältnisse der Breiten bzw.
  • Höhen und Längen der Steine zueinander so gewählt ist, dass eine grösstmögliche Anzahl an Kombinationen entsteht.
  • Die Lösung der Aufgabe nach der Neuerung besteht darin, dass die Steine gleiche oder verhältnisgleiche Länge haben, aber verschiedene Höhen im Verhältnis 4 : 3 : 2 : 1 besitzen.
    Wesentlich ist es, in Bezug auf die verhältnisgleichen Längen,
    dass sich das Verhältnis zur Höhe wie 1 :/2 verhält.
    Derartig ausgebildete Steine, die z. B. ein Längen-Höhenver-
    hältnis l : f2 besitzen, ergeben, wie z. B. bei Papierformaten
    schon bekannt, die grösstmögliche Kombinationsanzahl beim Zu-
    sammenfügen verschiedener Formate zum Ausfüllen einer recht-
    winkelig begrenzten Fläche.
  • Die weiteren verschiedenen Höhen 4 : 3 : 2 : 1 bringen ebenfalls die Möglichkeit, dass entsprechend dieser Abstufung der Höhen dann die Steine den verschieden grossen Flächen, die von diesen bteinen belegt werden sollen, angepasst werden können-Eine weitere Möglichkeit besteht noch darin, dass die Steine verschiedene Tiefe besitzen. Man kann damit eine bessere Vermörtelung der Mauer erreichen.
  • In diesem Zusammenhang ist es auch wichtig, dass die Steine auf zwei gegenüberliegenden Seiten eine Vorsatzschicht besitzen. Wenn man derartige Steine, die ja auch noch verschiedene Tiefen besitzen, zusammenfügt, dass eine zweiseitige Mauer, d. h. eine Mauer, die auf beiden Seiten eine Naturstein-Imitation besitzt, entstehen soll, dann hat man durch die angegebenen Möglichkeiten die Gewähr, dass man mit den wenigstens Formen eine höchste Anzahl an Vielgestaltigkeit in Bezug auf Mauer, Steingrösse und Kombinationsmöglichkeiten erreichen kann.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Neuerung ist in der Zeichnung dargestellt.
  • Fig. 1 zeigt eine Mauer, die teilweise aus Steinen gleicher Längen und verschiedener Höhen und teilweise aus Steinen mit einem bestimmten Höhen-Längenverhältnis zusammengesetzt ist, Fig. 2 zeigt Steine gleicher Länge aber verschiedener Höhe, Fig. 3 zeigt Steine mit einem bestimmten Längen=Höhenverhältnis.
  • In der Fig, 1 sind mit 1, 2, 3, 4, 5 Steine gleicher Länge, aber verschiedener Rohe bezeichnet, wie sie in der Fig. 2 mit den Zahlen 6, 7, 8, 9 dargestellt sind, wobei sich hier die Höhen im Verhältnis 4 : 3 : 2 : 1 verhalten.
  • In der Fig. 3 sind ebenfalls Steine mit lo, 11,12,13 bezeich-
    net, bei denen das Höhen-Längenverhältnis aber sich wie
    2 Rfverhält. Dabei kann man hier die Höhen ebenfalls im
    Verhältnis 4 : 3 : 2 : 1 abstufen oder aber auch andere
    Höhenverhältnisse wählen.
    Als Anwendungsgebiet der Neuerung sind alle Möglichkeiten der Verwendung von Betonwerksteinen zu bezeichnen, sei es nun, ob diese zu einem Mauerwerk senkrecht oder waagrecht angeordnet sind und ob die Vorsatzschicht plangeschliffen oder steinmetzmässig bearbeitet wurde. ochutzansprüche :

Claims (4)

  1. S c hu t z ans p r ü c he : 1. Betonwerksteine mit Vorsatzschicht als Natur-Imitation, d g e k e n n z e i c h n e t , dass die Steine gleiche oder verhältnisgleiche Länge haben, aber verschiedene Höhen im Verhältnis 4 : 3 : 2 : 1 besitzen.
  2. 2. Betonwerksteine nach Anspruch 1, d a d u r c h g ek e n n z e ich n e t, dass die Steine verschiedene Tiefe besitzen.
  3. 3. Betonwerksteine nach den Ansprüchen 1 bis 2, d ad u r c h g e k e n n z e i c h n e t, dass die Steine auf zwei gegenüberliegenden Seiten eine Vorsatzschicht besitzen.
  4. 4. Betonwerksteine nach den Ansprüchen 1 bis 3, d a- d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, dass sich das
    Verhältnis der Längen zur Höhe wie 1 : Sverhält.
DE1957SC019755 1957-04-16 1957-04-16 Betonwerkstein. Expired DE1772668U (de)

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DE1957SC019755 DE1772668U (de) 1957-04-16 1957-04-16 Betonwerkstein.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1772668U true DE1772668U (de) 1958-08-21

Family

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Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1957SC019755 Expired DE1772668U (de) 1957-04-16 1957-04-16 Betonwerkstein.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1772668U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19941417A1 (de) * 1999-08-30 2001-03-01 Rolf Scheiwiller Mauersteinsystem

Cited By (1)

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