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DE1772570A1 - Xerographisches Entwicklermaterial - Google Patents

Xerographisches Entwicklermaterial

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Publication number
DE1772570A1
DE1772570A1 DE19681772570 DE1772570A DE1772570A1 DE 1772570 A1 DE1772570 A1 DE 1772570A1 DE 19681772570 DE19681772570 DE 19681772570 DE 1772570 A DE1772570 A DE 1772570A DE 1772570 A1 DE1772570 A1 DE 1772570A1
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DE
Germany
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toner
carbon atoms
radicals
acid
particles
Prior art date
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Application number
DE19681772570
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English (en)
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DE1772570B2 (de
DE1772570C3 (de
Inventor
Chatterji Arun K
Palermiti Frank M
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Xerox Ltd
Original Assignee
Rank Xerox Ltd
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Publication date
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Publication of DE1772570B2 publication Critical patent/DE1772570B2/de
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Publication of DE1772570C3 publication Critical patent/DE1772570C3/de
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    • G03G9/087Binders for toner particles
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  • Spectroscopy & Molecular Physics (AREA)
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Description

Patintantälti Dipl.-Ino. F. Wkickmann, Dk. Ing. A.Wiιckmanν
Dipl.-Ing. H. WtICKMANN, Dipi~-Phts. Dk. K. Finckz Dipl.*Ing. F. A.Wkιckmann, Dipl.-Chem. B. Hubek
I MÖNCHEN 27, DEN MOHLSTKASSE 22, RUFNUMMER 413921/22
Sch/Gl F/634 (D/1924)
BABK XEROX LIHITSD, London H.W. 1 / England
Xerographisches Entvlolclermaterial
Die Srflndung betrifjTt Blldareeugungeejotema und beaieht eich insbesondere auf verbesserte Xerographieehe Eatwicklermateria-Iien, ihre Herstellung und Yervendung.
Diο Bildung und Entwicklung Ton Bildern auf der Oberfläche photoleitender Materialien mittels elektrostatischer Methoden ist bekannt. Das Xerographieoh· Grundrerfahren, velobes uegen-•tand der US-Patentschrift 2 297 691 ist, besteht darin, dass eine gleichnllesige elektrostatische Ladung an eine photolel-
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tende Isolationsschicht angelegt wird, die Sohicht einem Lichtund-Schatten-Bild zur Abführung der Ladung an den Stellen der Schicht, welche dem Licht ausgesetzt sind, ausgesetzt wird und dan erhaltene latente elektrostatische Bild dadurch entwickelt wird, dans auf das Bild ein feinteiliges elektroskopisches Material, das als "Toner" bezeichnet wird, aufgebracht wird. Der Toner wird normalerweise von den Stellen der Schicht angezogen, die eine Ladung beibehalten haben, wobei ein Tonerbild gebildet wird, das dem latenten elektrostatischen Bild entspricht. Dieses Pulverbild kann anschliessend auf eine Unterlagenoberfläche, beispielsweise Papier, übertragen werden. Das übertragene Bild kann anschliessend beispielsweise durch die Einwirkung von Wärme fest an der Unterlagenoberfläche fixiert werden. Anstelle der Erzeugung eines latenten Bildes durch gleichmässiges Beladen der photoleitenden Schicht und anschliessendeBestrahlung der Sohicht mit einem Licht-und-Schatten-Bild kann man das latente Bild durch direktes Aufladen der Schicht in einer Bildkonfiguration erzeugen. Das Pulverbild kann an die photoleitende Schicht fixiert werden, wenn die Pulverbildübertragungsstufe weggelassen werden soll. Andere geeignete Pixierungsmaßnahmen, wie beispielsweise die Behandlung mit einem Lösungsmittel oder eine Beschichtungsbehandlung, können anstelle der vorstehend erwähnten Wärmefixierungsstufen angewendet werden.
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Es sind einige Methoden zur Aufbringung der elektroskopischen Teilchen auf das zu entwickelnde latente elektrostatische Bild bekannt. Eine Entwioklungsmethodo, die in dor US-Patentschrift 2 618 552 beschrieben wird, ist als "Kaskadenentwicklung" bekannt. Bei dieser Methode wird ein Sntwicklermaterial, das aus relativ grossen Trägerteilchen besteht, auf welchen feintcilige Tonerteilchen elektrostatisch aufgeschichtet sind, auf die das elektrostatische latente Bild enthaltende Oberfläche aufgebracht und in Querrichtung zu dieser Oberfläche gewalzt oder kaskadiert. Die Zusammensetzung der Trägerteilchen wird derart ausgewählt, dase die Tonerteilchen zu der. gewünschten Polarität auf reibungselektrisohem Wege aufgeladen werden. Wenn die Mischung in Querrichtung zu der das Bild tragenden Oberfläche kaskadlert oder gewalzt wird, werden die Tonerteilchen elektrostatisch abgelagert xxaä. an dem geladenen Teil des latenten Bildes festgehalten, so daea die nicht-gelaclonen Teile oder Hintergrundteile des Bildes nicht mit einer Ablagerung versehen werden. Die Eauptmenge der Tonerteilchen, welche zufällig auf dem Hintergrund abgelagert werden, l&sst sich durch den Walzenträger entfernen, und zwar offensichtlich infolge der grösseren elektrostatischen Anziehung zwischen dem Toner und dem Träger als zwischen dom Toner und dem entladenen Hintergrund. Der Träger eowjLe der überschüssige Toner werden dann reaykliaiexrt. Dieoe Methode eignet sich besonders gut für die Entwicklung -von Liiiieiikt.ploMXilorn fline copy images)»
BAD
Eine andere Methode zur Entwicklung elektrostatischer Bilder ist das "magnet!«ehe Burstverfahron", das beispielsweise in der US-Patentschrift 2 874 065 beschrieben wird· Bei dieser Methode wird ein Enfcwicklermaterial, das den loner sowie magnetische Trägortoilchen enthält, von einem Magneten getragen. Das magnetische PeId den Magneten verursacht eine Ausrichtung des magnet!schon Trägere in einer bürstenähnlichen Konfiguration. Biese "magnetische Bürste" wird mit der das elektrostatische Bild tragenden Oberfläche in Berührung gebracht, wobei die !Tonerteilchen Von der Bürste auf das latente Bild durch elektrostatische Anziehung übergehen.
Eine weitere Nuthode zur Entwicklung elektrostatischer latenter Bilder ist das "Pulvereinhüllungsverfahren" (powder cloud process), das beispielsweise in der US-Patentschrift 2 221 "beochriebon wird. Bei diesem Verfahren wird ein Entwicklermatarial, das aus elektrisch geladenen Tonerteilchen in einem gasförmigen Fluid besteht, über die das latente elektrostatische Bild tragende Oberfläche geleitet. Die Tonerteilchen werden durch elektrostatische Anziehung aus dem Gas auf das latente Bild gezogen. Dieses Verfahren if3t besonders für eine kontinuierliche Tonerentwicklung geeignet.
Andere Entviioklungnraethoden, wie beispielsweise die "Aufsetaentwicklung" (touchdown development} t welche in der US-Patentschrift 3 166 432 beschrieben wird» können ebenfalls in den
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Fällen, für wolcha sie sich eignen, vor-vönäo« *jarclcme
Wenn auch einig® dor vorstehend boscliriebmen metaoflen heute technisch eingesetzt werden» aο besteht dennoch die am häufigsten angelandete xerographiseh© Entwieklimgsme» tliode in der "Kaskadenentwicklung"« Eine Allswook-Bürokopier«
bol deren Betrieb diener» Ifevfeuiobliirgsverfahron ange» \vird, \ilrd la dor ÜS-Patentaclrcift 3 099 943 "boschrie-Iu Dio KaaJcadenißothode wird im allgemeinen in einer im Handel erliäl t'XAchen Vorrichtung dadurch durcligofühct, dass sine Bntwioklermischung ilber die obere ObsicflUche einer das elalcfeTC" otatische latente Bild tragenden Waise mit einer horizontalen Achae kackadiert wird. Der Entwickler wird von einem 2rog oder einem Becken ai\£ den oberen Tail dor Walze mittels sinο3 endloaen P^rderbandes aufgebracht· Der Ent'/ieJdLor wird in Abwar tsriohtiiPQg längs ©inea l'siles dor Oberilächo der Waise in da» Bocken kaukadicrt und anschließend durch clae 3?nWickleroyotem aur jEutwicJclung weiterer oloktroatiioiaelier lat^ntur Bilden r*3u4klioi<jx'te kleine iOnoa-iasngcn νοϋ&'ζη periodisch de L jaur Koapenaioiiiing von Sonor, vslcacr boi
öcr Ent>;icMlung verbraucht ivird, üu^, j/nota«·«. ."Jaa srhril'jan^ 2o
v/iajü gewöhnlich aaf siiinn Au.C!u-;ili>3obos«:i und anachlicssend laittflo üinar &Qtii$t\trliiH iii.2iru.eh «;;!».&.. w:U>
beißpielm/eise eineo Ofüna, goao'luuols·..·^. 'ϊ,:\ν ;)i)j:cilü:;ht) äcr Walae wird anfohlieesend für eiiw &ζ&*\Λο "iw.-w/t-jitlt-n^ fjexöi« nigt.
SAD OWQINAt 109848/U25
j3de durch die Maschine erzeugte Kopie wiederholt, wobei die Wiederholungen währond der üblichen Lebensdauer des Entwiok-Isra mehrere 1000 Mal erfolgen.
Aus den vorstehenden Ausführungen sowie von anderen Entwicklungsmethodon ist es bekannt, dass der Toner einer mechanischen Abnutzung unterliegt, welche einen Einfluss dahingehend ausübt, dass die Teilchen zu unerwünschten feinen Staubteilchen zerbrechen. Die Bildung von kleinen Teilchen wird dann verhindert, wenn der Toner ein; zähes Harz mit einem hohen Molekulargewicht enthält, welches dazu in der Lage ist, den Scher- und Schlagkräften zu widerstehen, welche auf den Toner in der Maschine ausgeübt werden. Leider können viele Materialien mit hohom Molekulargewicht nicht in automatischen Hochgeschwindigkeitsmaschinen verwendet werden, da sie während einer Pulverbild-Wärmefixierungsstufe nicht sohneil genug geschmolzen werden können. Versuche, einen Toner mit einem hohen ) Schmelzpunkt unter Verwendung überdimensionierter Erhitzungsvorrichtungen mit hoher Kapazität schnell zu schmelzen, haben Probleme hinsichtlich der Verhinderung der Verkohlung der Papieraufnahmebögen sowie einer ausreichenden Abführung der in der Schmelzeinheit oder in den Schmelzeinheiten erzeugten Wärme aufgeworfen. In einigen fällen ist der Aufnahmebogen tatsächlich nach dem Durchleiten duroh die Schmelzeinheit in Flammen aufgegangen. Zur Vermeidung einer Verkohlung oder Verbrennung sind zusätzliche Ausrüstungen, wie beispielsweise
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kompliziQrtQ und teure Kühleinhoiten erforderlich, um die durch die Schmelzvorrichtung arr.eug&o grosoe Wärmemenge abzuleiten. Eir-o unvollständigo Ableltnmg der erzeugten Wärme hat ferner oino unbequeme lodienung der Maschine? sowie eine Zerstörung wärmeempfindlicher Maschinenteile zur Folge. Ausserdem überwiegen der auf die Erhitzungs- und Abkühlungseinheiten zurückzuführende erhöhte Raumbedarf sowie die hohen Betriebskosten oft die durch die erhöhte Maochinengoschwindigkeit erzielten Vorteile. Andererseits sind oft Harze mit geringem Molekulargewicht, die in einfacher Weise "bei vergleichsweise niedrigen Temperaturen durch Wärme ^eschmolaen werden können, unerwünscht, da diese Materialien dazu neigen, diese Filme auf erneut zu verwendenden Oberflächen zu erzeugen. Diese Pilme neigen zu einer Zersetzung des Bildes und verkürzen die Lebensdauer der Maschine. Viele Hareo mit niedrigem Molekulargewicht zersetzen sich, wenn sie in HochgeschwiridiglL'eitß-Kopier«· und Verviolfältigungßmaschinen schmelzenden Bedingungen ausgesetzt werden» Zusätzlich neigen Harze mit niedrigem Molekulargewicht zur Bildung klebriger Bilder auf den Kopierbogen, welche oft an benachbarten Bögen kloben bleiben« Ausserdem lassen sich Harze mit niedrigen Molekulargewicht oft nur schwierig oder überhaupt nicht in üblichen Y^rmaMnmgEYorrichtungen zerkleinern, Darübarhinaus nuss das 'l'onfrmaterial dazu in der Lago sein, eine Ladung der richtigen Polarität anzunehmen, wenn es in reibenden Kontakt mit der Oberfläche von iCrägenaaterialien in Kaskaden- odor AuxBetZQU^ioklxmgairyniumBn gebrach/i;
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wird. Die reibungselektrischen Eigenschaften sowie die Fliesseigenschaften vieler !Toner werden in nachteiliger Weise durch Änderung der umgebenden Feuchtigkeit in nachteiliger Weise beeinflusst. Beispielsweise schwanken die Reibungeelektrisitätswerte einiger Toner mit Änderungen der relativen Feuchtigkeit, so dass sie sich für eine Verwendung in xerographischen Systemen nicht eignen, wobei ihnen insbesondere eine Eignung für eine Verwendung in automatischen Maschinen fehlt, welche Toner mit stabilen und vorhersehbaren Reibungeelektrlsitätswerten erfordern. Ein anderer Faktor, welcher die Stabilität der reibungselektrischen Eigenschaften des Trägere beeinflusst, ist die Neigung einiger Tonermaterialien, an der Oberfläche von Trägerteilchen "ansustoesen". Werden Entwickler in automatisch arbeitenden Kaskadenentwicklungsmaschinen verwendet und über viöle Zyklen resyklisiert, dann verursachen die vielen fruaanraienstönae, welche Bwischen den Träger- und Tonerteilchen in der Hanchine erfolgen, ein Einschweissen oder anderes Eix.ciriiclcen der 'tonerteilchen, welche auf der Oberfläche der Tonerteilchen sitzen, in die Oberfläche als Trägerteilchen. Die allmSliiiche Anreicherung permanent an der Oberfläche von Trägertoilchen anhaftendem Tonormaterial hat eine Änderung dös reibungsölektriοohen Wertes dor Trägertoilchen zur Folge und übt direkt eine Wirkung auf die Herabsetzung der Kopiequalität (hiroh eine eventuelle liorabaetaung der Kapaeität des Trägers, den Toner zn tragen, ar.a. Zahlreiche bekannte Träger und Tone?: ifbnn von Katur aus o±i\q nbraibendo Wirkung aus. Ein
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abreibender Kontakt zwischen Tonerteilchen, !Prägern und xerographischen Bilderzeugungsoberflächen erzougt eine gegenseitige Versohlechterung dieser Komponenten« Bin Ersatz von Trägern sowie elektrostatische Bilder tragenden Oberflächen ist teuer und zeitraubend« Xerographische Kopien sollten einen guten Linienbildkontrast sowie eine annehmbare feste Plächenbodeckung besitzen. Wird jedoch ein Verfahren dahingehend ausgelegt, entweder den Linienbildkontrast oder die feste Plächenbedeckung zu verbessern, so steht zu erwarten, dass entweder die eine oder die andere Eigenschaft verschlechtert wird. Versuche zur Erhöhung der Bilddichte durch Ablagerung grösserer Mangen an !Tonerteilchen auf dem latenten elektrostatischen Bild sind gewöhnlich mit einer imerwUnachten Erhöhung von Hintergrundablagerungen verbunden. Da die meisten thermoplastischen Materialien auf einem oder mehreren der vorstehend geschilderten Gebiete versagen, besteht ein kontinuierlicher Bedarf an verbesserten Tonern und Entwicklern.
Ziel der vorliegenden Erfindung ist daher die Schaffung eines Entwicklereι welcher nicht mehr die vorstehend angegebenen Nachteile besitzt, lurch die vorliegende Erfindung wird ein Toner geschaffen, der unter den 'ÜonersehnielKbedingungen in Hoohgesehwin&igkeitö-Kopier- und -vervi olfaltigungsmasehinen stabil ist* Aus ο ordern sind die erfinduiigsgemässen Tonermateriallen gegen Schlag beständig. Ferner kann dor erfindungagemässo Toner mit höheren Geschwindigkeiten nowie unter einem geringe-
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ron Wärmsenergieaufwand als bisher bekannte !Eoner geschmolzen werden. Der erfindungsgemäsße Toner 1st unter wechselnden Feuchtigkeitsbedingungen reibungßelektrisch stabil. Ferner ist der erfindungsgeinässe Toner gegenüber einem Verschmieren sowie einem Agglomerieren beständig. Dieser Toner lässt sioh in einfacher Weise durch Träger von Hintergrundstellen während der Bildentwicklung entfernen. Er lässt sich ausaerdem in einfacher
. Weise von elektrostatischen bilderzeugenden Oberflächen beseitigen. Bei Verwendung des erfindungsgemässen Toners wird ein mechanischer Abrieb elektrostatischer bilderzeugender Oberflächen vermindert. Der Toner 1st bei niedrigen anfänglichen elektrostatischen Oberflächenspannungen darüberhinaus wirksam. Er bildet dichte Tonerbilder. Ausserdem lässt si oh der erfindungsgemäose Toner in einfacher Weise von einer xerographisehen bildsraeugendon Oberfläche auf eine Übertragungsoberfläche übertragen. Der orflndungsgemässe Toner ist gegenüber einer mechanischen Zerkleinerung während des EntwiolrlungsVerfahrens be-
' ständig. Erfindungsgomäoθ wird ein Toner und Entwickler mit physikalischen und chemischen Eigenschaften, welche denjenigen der bekannten Toner und Entwickler überlegen sind, gesohafffen.
Erflndungsgemäss wird ein Toner aur Verfügung gestellt, der aus einem Färbemittel, einem festen stabilen hydrophoben Metallsalz einer Fettsäure und einem polymeren Veresterungsprodukt aus einer Dicarbonsäure sowie einem aus einem Diphenol bestehenden Diol besteht. Das Diphenol besitzt folgende all-
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gemeine Formel
worin R für substituierte oder nicht-oubstituierte Alkylenreste mit 2-12 Kohlenstoffatomen, Alkylidenreste mit 1-12 Kohlenstoffatomen oder Cycloalkylidenreste mit 3-12 Kohlenstoffatomen steht, E' und S" substituierte oder nicht-substituierte Alkylonreste mit 2-12 Kohlenstoffatomen, Alkylenarylenreste inj.t 8-12 Kohlenstoffatomen oder Arylenreste darstellen, X und Xf Wasserstoff oder einen Alkylrest mit 1-4 Kohlenstoffatomen versinnbildlichen und n.. und n^ jeweils wenigstens 1 bcdeutsn, wobei die durchs «linittlr.ohs Summe von n-j und ng unter 21 liegt. Piphenole, in welchen R für einen Alkyliöenreet mit 2 " A Kolilenstoi'fatomen sov/j.e R! und R" für einen Alliylenrest mit 3 - 4 Kohlenstofi'&toinen stshen, vorden bevcrnugt, da boi Yerwondung derartiger Verbindungen ein·,; grösaere Beständigkeit gegon β.ίη Zueaminonbackenf, ei.ne erhöht3 £cr.tt::fo wCexOgrnphißchor Merlonale sowie eine vollötiüiüigo Übortragimg äer l'onerbilder orsiel·); wird, optimale Ergcbniaae ν;οιΰ: η mit J).! ölen erzielt, in welchen R* ein IsopropylMonreut iöl; uiicl 11' und R" aus Propylen- oder Butylenrcatcn bestehen, ία a~aa &lz?ün 3>iolon gebildete Harao eine höhore B^otfuirli^lL- ü.t ^egcr1, e;ini\ Agglo?üGj:atioji boai*cr5«n mß. aehr nohnoll Ir, Tuy*}^τϊ'.χάιΐίύΰν-τ^/^η v
Schmelzbedingungen eindringen* Dicarbonsäuren mit 3-5 Kohlenstoffatomen werden bevorzugt, da das erhaltene Tonerharz eine grössere Widerstandsfähigkeit gegen eine Filmbildung auf erneut verwendbaren bilder zeugenden Oberflächen besitzt, wobei einer Bildung von feinen Teilchen unter den Betriebsbedingungen der Maschinen entgegengetreten wird. Optimale Ergebnisse werden mit (^-ungesättigten Dicarbonsäuren, wie beispielsweise Fumarsäure, Haieinsäure oder Maleinsäureanhydrid, erzielt, da bei Verwendung derartiger Säuren sowohl eine maximale Beständigkeit gegenüber einer physikalischen Zerstörung des Toners als auoh ein schnelles Schmelzen erzielt wird. Man nimmt an, dass die Anwesenheit der ungesättigten Bindungen in den cC-ungesättigten DAcarbonsäurereaktanten die Harzmoleküle mit einem höheren Zähigkeitsgrad ausstattet, ohne dass dabei in nachteiliger Weise die Schmelz- und Zerkleinerungseigenschaften beeinflusst werden. Die erfindungsgemässen Entwickler enthalten ungefähr 0,02 bis ungefähr 20 Gewichts-^, bezogen auf das Gewicht des Toners in der fertigen Entwicklormischung, des festen hydrophoben Metallsalzes einer höheren Fettsäure. Vorzugsweise enthalten die erfindungsgemässen Entwickler ungefähr 0,05 bis ungefähr 4 Gewichts-^ des Metallsalzes, da auf diese Weise eine maximale Herabsetzung von Hintergrundablagerungen sowie eine gute Bilddichte erzielt wird. Ohne die Anwesenheit eines festen stabilen hydrophoben Metallsalzes einer höheren Fettsäure in dem Entwickler wird eine extrem schnelle Zerstörung erneut verwendbarer bilderzeugender Oberflächen erzielt. Ausserdem tritt
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ein unerwünscht hoher Hintergrund auf, während die Eonerbilddiohte verschlechtert wird. Weitere nachteilige Polgen sind eine schlechte Tonerbildübertragung, eine herabgesetzte Trägerteil chenlebensdauer, erhöhte Schwierigkeiten bei der Entfernung von restlichem Tonermaterial von erneut verwendbaren bilderzeugenden Oberflächen sowie verminderte elektrische Stabilität« Wenn auch die anfängliche Spannung der elektrostatischen bilderzeugenden Oberfläche herabgesetzt werden kann und die Abriebbeständigkeit verbessert wird, wenn die Menge des vorhandenen Metallsalzes auf mehr als ungefähr 10 i> gesteigert wird, so treten dennoch in merklichem Ausmaße unerwünschte Hintergrundablagerungen auf. Wird die Ladungsspannung zur Kompensierung der Anwesenheit von Metallsalz in einer Menge von mehr als 10 # herabgesetzt, dann beginnen die Bilder ein "ausgewaschenes" Aussehen anzunehmen. Es ist nicht wesentlich, dass die ganze Oberfläche eines jeden Tonerteilchens mit dem Metallsalz überzogen ist. Beispielsweise ist dann eine ausreichende Metallsalzmenge zugegen, wenn ungefähr 10 bis ungefähr 16 $> der Tonerteilchen-Oberflachen mit einem Metallsalz überzogen eind. Ist das Metallsalz nicht auf einem Toner oder Trägerteilchen aufgeschichtet, sondern in derartigen Teilohon verteilt, dann 1st eine entsprechend grössere Salzmenge erforderlich, um eine ausreichende Menge des exponierten Salzes auf der Oberfläche der Toner- oder Trägerteilchen aufrechtzuerhalten. Die zusätzliche erforderliche Salzmenge hängt in hohem Ausmaße von der Oberfläche der Ent-
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-H-
Wicklerteilchen und damit von dem gewählten Teilchendurohmesser ab. Man kann jedes geeignete stabile feste hydrophobe Metallsalz einer Fettsäure mit einem Schmelzpunkt von mehr als ungefähr 570C verwenden. Optimale Ergebnisse werden erzielt, wenn ungefähr 0,05 bis ungefähr 4 Gewichts-^, bezogen auf das Gewicht des Toners, an Zinkstearat an der äusseren Oberfläche der Teilchen in dem Entwicklermaterial verfügbar sind· Die erfindungsgemässen Entwickler, welche Zinkstearat enthalten, werden bevorzugt, da sich die erhaltene Mischung duroh auseergewohnliche Schmelzgeschwindigkeiten, eine gute Bntfernbarkeit von elektrostatischen bilderzeugenden Oberflächen, eine grossere reibungselektrische Stabilität, dichtere Tonerbilder und erhöhte Beständigkeit gegenüber einer mechanischen Zerkleinerung auszeichnet. In unerwarteter Weise werden sowohl die Feuergefahr als auch ein übermässiger Energieverbrauch vermieden, wenn Toner, walche das vorstehen!beschriebene polymere Veresberungsprodukt sowie eines der erwähnten Metallsalze enthalten, verwendet werden. Die geschilderten Nachteile traten bisher bei den bekannten xorographiachen Hochgeschwindigkeitsentwioklungsverfahren auf. Diphenolische Reaktanten, welche der vorstehend angegebenen Formel entsprechen, sind bekannt und können beispielsweise durch Umsetzung der Alkalisalze eines Älkyliden- oder Cycloalkylidendiphenols mit dem entsprechenden Olöfinchlorhydrin hergestellt werden (vergleiche beispielsweise die US-Pstentschrift 2 331 265)· Eine andere bekannte Methode zur Herstellung der durch die vorstehende Formel wiedergegebenen
i.ΚΛ-
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diphenoliechen Alkohole besteht in der direkten Zugabe eines Alkylenoxyds oder Arylenoxyds zu Alkyliden- oder Cycloalkylidendiphenolen. Die Verfahren zur Herstellung der erfindungsgemässen Polyolreaktanten sind bekannt und fallen nicht in den Rahmen der vorliegenden Erfindung. Werden Mischungen aus alkoholischen und phenolischen Hydroxyl verbindungen zur Bildung des Diphenols verwendet, dann reagieren die Alkylenoxyde vorzugsweise mit den phenolisohen Hydroxylgruppen, Werden daher zwei oder mehrere Mol Alkylenoxide zu 1 Mol Diphenol zugesetzt, dann werden beide phenolische Hydroxylgruppen im wesentlichen veräthert, so dass die Anforderung, dass sowohl n,j als auch n« in dor oben angegebenen Formel wenigstens gleich 1 sind, erfüllt ist. Jedoch wird oft ein geringer Überschuss über die stöchiometriache Menge an Alkyl en- oder Arylenoxyd zur Gewinnung eines flexibleren Moleküls zugesetzt. Wird ein Überschuss an Alkylen- oder Arylenoxyd verwendet, dann erfolgt eine willkürliche Verteilung der Oxyalkylen- oder Oxyarylengruppen zwischen den zwei Hydroxyäthergruppen. Daher sind die Oxyalkylen- oder Oxyarylengruppe pro Mol im allgemeinen duroh durchschnittlich n1 + n2 Oxyalkylengruppen pro Mol gekennzeichnet. Die Summe von n^ + n« beträgt vorzugsweise weniger als ungefähr 21, da in diesem Falle das Tonerharz oine grös3ere Beständigkeit gegenüber einer !Umbildung auf xerographischen Oberflächen besitzt. Es kann jedes geeignete Diphenolharz, welches durch die vorstehend angegebene Porr.el wiedergegeben wird, verwendet werden. Typische Diphenole 4r vorstehend angegebenen allgemeinen Struktur sindi 2,2-Bis-
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(4~ß"hydroxy~äthoxy-phenyl) -propan, 2,2-BIs- ( 4-nydroxy-isopropoxy-phenyl) -propan, 2,2-Bi s- (4-ß-hydroxy-äthoxy-phenyl) pentan, 2,2,-Bi8~(4-ß-hydroxy-äthoxy-phenyl)-butan, 2,2-Bis-(4-hydroxy-propoxy-phenyl)-propan, 2,2-Bis-(4-hydroxy-propoxyphenyl)-propan, 1,1-Bio-(4-nydroxy-äthoxy-phenyl)-butan, 1,1-Bis-(4-hydroxy-isopropoxy-phenyl)~heptan, 2,2-Bie-(3-methyl-4-ß-hydroxy-äthoxy-phenyl) -propan, 1,1 -Bi s- (40-hydroxy-äthoxyphenyl)-cyclohexan, 2,2l-Bis-(4-ß-hydroxy-äthoxy-phenyl)-norbornan, 2,2'-Bis-(4-ß-nydroxy-äthoxy-phenyl)-norbornan, 2,2-Bis-(4-ß-liydroxy-styryl-O3cyphenyl)-propant der Polyoxyäthylenäther von Xsopropylidendiphenol, in welohem beide phenolisehen Hydroxylgruppen oxyäthyliort sind, wobei die durohschnittliche Zahl der Oxyäthylengruppe pro Mol 2,6 beträgt, Bovrle der Polyoxypropylenäther von 2-Butylidendiphenol, in welohem die phenolischen Hydroxylgruppen oxyalkyliert sind, vo"boi die durchschnittliche Anzahl der Oxypi'opylengruppen pro Mol 2,3 beträgt oder dergleichen, Blphenole, in welchen R ^ für einen Alkylidenrest mit 2-4 Koh.lenstoffatomen steht und R9 und En einen Alkylenrest mit 3-4 Kohlenstoffatomen bedeuten» werdon bevorzugt, da bei Verwendung dieser Verbindungen sino grössoro Beatändiglceit gegen ein Zusammenbacken,, eine stärkere Aasprägunii der xerographischan Eigenschaften sowie eine vollständigere Übertragung von Tonerbildern erzielt werö.sru Optimale Ergebnisee werden mit Diolen erhalten, in welchen R iBopropyllden ist und R' und R" für Propylon oder Butylon stehen, da die aus diesen Harzen gebildeten Mole eine
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höhere Beständigkeit gegen ein Agglomerieren besitzen lind wesentlich schneller in Papieraufnahmebögen unter den Sohmelzbedingungen eindringen«
Es kann jede geeignete Dicarbonsäure mit den vorstehend beschriebenen Diolen unter Bildung der erfindungsgemässen Tonerharze umgesetzt werden. Diese Säuren können substituiert, nicht-substituiert, gesättigt oder ungesättigt sein* Diese Säuren besitzen die allgemeine Formel:
HOOO R1■«n3 00OH
worin R1'' für einen substituierten oder nioht-substituierten Alkylenrest mit 1-12 Kohlenstoffatomen» Arylenreste oder Allcylenarylenreste mit 10 - 12 Kohlenstoffatomen steht und n, weniger als 2 ist. Untsr dem Begriff "Dicarbonsäure" sollen auch Anhydride derartiger Säuren verstanden werden, sofern derartige Anhydride existieren, typische Dicarbonsäuren sind folgende: Oxalsäure, Malonsäure, Bernsteinsäure, Glutarsäure, Adipinsäure, Pimelinsäure, Korksäure, Azelainsäure, Sebacinsäure, Phthalsäure, Mesakonsäure,, Hoiaoph thai säure, Isophthalsäure, !Terephthalsäure, o-Phenylancssig-Q-propionaaure, Itaeonsäure, Maleinsäurer Maleinsäureanhydrid, Fumarsäure, Phthalsäureanhydrid, Traumatinsäure, Citraconsäure oder dergleichen. Dicarbonsäuren mit 3-5 Kohlenstoffatomon werden bevorzugt, da die erhaltenen Sonerharze eine grössere Beständigkeit gegen-
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über einer Filmbildung auf erneut verwendbaren bilderzeugenden Oberflächen besitzen und gegenüber einer Bildung von feinen Bestandteilen unter den Betriebsbedingungen der Haschinen zu widerstehen vermögen· Optimale Ergebnisse werden mit {^ungesättigten Dicarbonsäuren, wie beispielsweise Fumarsäure, Maleinsäure oder Maleinsäureanhydrid, erzielt, da bei Verwendung dieser Säuren eine maximale Beständigkeit gegen eine physikalische Zerstörung des Toners sowie ein sohneiles Schmelzen erzielt wird· Obwohl die Zusammenhänge noch nicht restlos aufgeklärt sind, nimmt man an, dass die Anwesenheit der ungesättigten Bindungen in den OG-ungesättigten Dioarbonaäurereaktanten die HarzmolekUle mit einem grösseren Zählgkeitsgrac? versieht, ohne dass dabei in nachteiliger Weise die Schweiz— und Zerkleinerungseigenschaften beeinflusst werden.
Es kann jedes übliche Veresterungsverfahren zur Bildung der erfindungsgemäosen linearen Harze verwendet werden. Im allgemeinen werden die zweiwertigen Alkohole mit den Dicarbon säuren in ungefähr äqulioolaren Mengen verestert. Zur Herstellung der linearen Tonerpolymerißate wird die Veresterungsreaktion solange fortgeführt, bis das Produkt eine klare Masse mit einem Schmelzpunkt von wsnigstens ungefähr 430O (11O0P) bildet. Vorzugsweise werden die erfindungsgemässen Harze im Hinblick auf maximale Schmelζeigenschaften in Hoohgesohwindigkeits-Kopier- und -Vervielfältigungsmaschinen derart auegewählt, dass sie einen Schmelzpunkt zwischen ungefähr 430C (11O0F)
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und ungefähr 116°ß (24O0F) besitzen. Das Molekulargewicht der erfindungsgemässen Tonerharze schwankt bei einem gegebenen Schmelzpunkt beträchtlich, und zwar in Abhängigkeit von den eingesetzten Heaktanten. Der Schmelzpunkt der erfindungsgemässen Tonerharze lässt sich in bequemer Weise nach jeder geeigneten Methode bestimmen. Die angegebenen Schmelztemperaturen werden mittels einer Fisher-Johns-Sehmelzpunktaapparatur bestimmt, wobei jede frische Toner- oder Harzcharge aus Harz- oder Tonerteilchen besteht, die durch ein Sieb mit einer lichten Naschenweite von 0,30 mm (20 mesh) hindurchgehen. In überraschender Weise sind die erfindungsgemässen Polymerisate in hohem HaBe gegenüber einer physikalischen Zerstörung, einer Filmbildung sowie gegen Schlageinwirkungen bei relativ niedrigen Molekulargewichten im Vergleich zu den Üblichen Estern aus linearen Polyolen und Dicarbonsäuren beständig. Beispielsweise werden ausgezeichnete Ergebnisse bei Verwendung von äquimolaren Mengen an Fumarsäure und 2,2-BiB-(4-ß-hydroxy-äthoxy-phenyl)-propan mit einem Molekulargewicht von nur ungefähr 3500 erzielt. Das zur Gewinnung eines Eoners, welcher gegenüber einer Filmbildung beständig ist und eine gute Schlagfestigkeit besitzt, erforderliche Molekulargewicht schwankt zwischen ungefähr 1000 und ungefähr 80000. Wie vorstehend erwähnt, können die erfindungBgemässen QJonerpolymerisatß nach bekannten Veresterungsmethoden hergestellt werden. Zur Gewährleistung, das3 das Diol und die Dicarbonsäuve in einora ausreichenden Ausmaß sur Srziolung des gewünsch-
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ten Schmelzpunktes kondensieren, werden die Mengen an 3)iol und Dicarbonsäure derartig gewählt, dass naoh der Beendigung der Reaktion ihre Reste in im wesentlichen stbOhlometrieohen Mengen vorliegen. Werden relativ flüchtige zwelbasisohe Säuren, wie "beispielsweise Fumarsäure oder Maleinsäure, eingesetzt, dann wird die Reaktion in einer inerten Atmosphäre bei massigen Temperaturen und im wesentlichen unter Atmosphärendruok während der ersten Stufen durchgeführt, um einen Verlust an zweibasischer Säure durch Verflüchtigung auf ein Minimum herabzudrücken. Wenn auch Veresterungskatalysatoren, wie beispielsweise} Benzoylperoxyd, eingesetzt werden können, so ist es im allgemeinen vorzuziehen, die Umsetzung in Abwesenheit eines Katalysators durchzuführen, um eine Verschmutzung des letztlich erhaltenen harzartigen Produktes mit einem KatalysatorrUckstand zu vermeiden. Wird ein Katalysator eingesetzt, so geschieht dies in einer Menge von ungefähr 5 Gewichts-^, bezogen auf das Gesamtgewicht der Reaktanten, um eine übermässige Verschmutzung durch den Katalysator zu vermeiden. Gegebenenfalls kann eine kleine Kenge, beispielsweise bis zu ungefähr 1 Gewichts-^, eines geeigneten Polymerisationsinhibitors, wie ■beispielsweise Hydrochinon, Pyrogallol oder dergleichen, der Charge während der Veresterung zugesetzt werden, wenn die Möglichkeit einer Vernetzung durch die Unsättigung der Säuregruppan möglich erscheint.
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Kleinere Mengen eines niederen Alkylenglykols können zusammen mit den Diphenolen zur Herstellung der erfindungsgemässen linearen lonerpolymerisate verwendet werden· Eypische niedere Alkylenglykole sind beispielsweiseι Äthylenglykol, Diäthylenglykol, Propylenglykol, Dipropylenglykol oder Mischungen dieser Glykole. Zur Erzielung befriedigender Ergebnisse sollten die Mengen an niederem Alkylenglykol unterhalb ungefähr 50 Mol-#, bezogen auf den gesamten in der Veresterungsreaktion eingesetzten Alkoholmenge» liegen. Die Beständigkeit gegenüber einer Filmbildung sowie gegenüber einer physikalischen Zerstörung wird dann erheblich erhöht, wenn die Menge an niederem Alkylenglykol unterhalb ungefähr 10 Mo1-$, bezogen auf das gesamte umgesetzte Diolmaterial, gehalten wird.
Dao In den erfindungsgemäsoön ionern verwendete polymere Veresterungsprodukt kann gegebenenfalls mit einem oder mehreren anderen thermoplastischen Harzen copolymer!alert oder vermischt werden. Bei der Vermischung mit einem anderen thermoplastischen Harz besteht das zugesetzte Harz vorzugsweise aus einem aromatischen Harz, einem aliphatischen Harz oder Mischungen dieser Harze, da die erhaltene Mischung durch eine besonders glelchmässlge Konsistenz charakterisiert ist, wobei sich die physikalischen Eigenschaften von Charge zu Charge sehr gut voraussagen lassen. Viele thermoplastische Harze können mit dem erfindungsgemässen Harz vermischt werden. Typische thermoplastische Harze sind beispielsweise: Colophonium-modifizierte
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Phenol/Formaldehyd-Harze, Öl-inodifiziorte Expoxyharze, Polyurethanharze, cellulosehaltige Harze, vinylartige Harze oder Mischungen derartiger Harze. Enthält die Harzkomponente des Xoners ein zugesetztes Harz, dann sollte die zugesetzte Kom-. ponente in einer Menge von weniger als ungefähr 50 Gewichts-^, bezogen auf das Gesamtgewicht des In dem Xoner enthaltenen Harzes, vorliegen. Ein relativ hoher Prozentsatz des polymeren Kondensationsproduktes aus dem Diol und der Dicarbonsäure wird in der harzartigen Komponente des Toners bevorzugt, da eine grossere Verminderung der Schmelztemperaturen bei einer gegebenen Menge des Additivmaterials erzielt wird. Auseerdem werden schärfere und dichtere Bilder erhalten, wenn ein hoher Prozentsatz des Kondensationsproduktes aus dem polymeren Siol und der Dicarbonsäure in dem Toner zugegen ist. Es kann jede geeignete Vermischungsmethode angewendet werden, beispielsweise ein Mischen in der heissen Schmelze, eine Lösungsmischung oder eine Emulsionemiοchung, um das zugesetzte Harz in die Tonermischung einzumengen. Sie erhaltene Harzmischung oder das erhaltene Copolymerisat ist im wesentlichen homogen und mit Pigmenten und Farbstoffen in hohem MaBe verträglich. Gegebenenfalls kann das Färbemittel vor der Vermischungs- oder Polymerisationsstufe, gleichzeitig mit dieser Stufe oder anschliessend an diese Stufe zugesetzt werden.
In der deutschen Patentschriit (Patentanmeldung
R 44 709 IX/57 e entsprechend der US-Anmeldung Serial No. 511 242) wird ein Metallsalzadditiv für Xerographieone loner beschrieben.
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Enthalten die erfindungsgemässen Toner und Entwickler das Metallsalaadditiv, dann "besitzen die erhaltenen Mischungen die in der erwähnten Patentschrift beschriebenen erwünschten Eigenschaften und zeichnen sich ferner durch höhere Schmelzgeschwindigkeiten und eine grössere Beständigkeit gegenüber einer mechanischen Zerkleinerung aus.
Man kann jedes geeignete stabile feste hydrophobe Metallsalz einer Fettsäure mit einem Schmelzpunkt von mehr als ungefähr 570C in dem erfindungsgemässen Sonerharz verwenden. Das Metallsalz sollte im wesentlichen in Wasser unlöslich sein. In Wasser löslichen Metallsalzen fehlen die geeigneten elektrischen Eigenschaften, wobei diese Salze in nachteiliger Weise durch Feuchti^keitsänderungen, wie sie normalerweise in der Umgebungsatmosphäre auftreten, beeinflusst werden. Eine grosse Menge von Salzen, die normalerweise als unlöslich angesehen wird, löst sich tatsächlich in gewissem Ausmaße. Um in wirksamer Weise das erfindungsgemässe Verfahren durchführen zu können, sollte die löslichkeit des Salzees vernachlässigbar sein. Von den Salzen mit den gewünschten spezifischen Eigenschaften seien viele Salze linearer gesättigter Fettsäuren, ungesättigter Fettsäuren, teilweise hydrierter Fettsäuren oder substituierter Fettsäuren sowie Mischungen derartiger Säuren erwähnt. Sie Metallsalze können mit den loner- oder Irägerteilchen in einer Tromael vermischt oder vermählen oder innig in jedem Sonor- oder Träger-
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teilchen verteilt werden. PIe letztere Ausführungsform 1st jedoch weniger wünschenswert als die durch Mahlen oder durch Wirbeln In einer Trommel erhaltenen Mischungen, da eine grossere Menge des Metallsalzes erforderlich 1st, um eine ausreichende Menge des Metallsalzes, die an der Oberfläche der Entwicklerteilohen exponiert 1st, verfügbar zu machen. Die Metallsalze werden vorzugsweise mit dem Tonermaterial durch Vermischen vorgebildeter feintelllger Metallsalzteilchen mit vorgebildeten feinteiligen Tonerteilchen hergestellt. Sas Vermischungs- oder Durohwirblungsverfahren wird solange fortgesetzt, bis die vorgebildeten Metallsalzteilchen gleichmassig durch die Masse der Tonerteilchen hinduroh verteilt sind. Ausgezeichnete Tonermisohungen werden dann erhalten, wenn dio vorgebildeten Tonerteilchen mit vorgebildeten Mietallsalzteilchen mit einer Grosse zwischen ungefähr 0,3 bis ungefähr 50 u vermischt werden. Die vermischten oder durohwirbelten Mischungen v/erden bevorzugt, da der erhaltene behandelte Toner äusserst stabile Bilderzeugungseigenschaften unter erheblich schwankenden Feuchtiglccitsbedlngungen besitzt.
Typische Fettsäuren, von welchen sich stabile hydrophobe Metallsalze ableiten lassen, sind folgende: Capronsäure, önanthsäure, Oaprylsäure, Pelargonsäure, Caprinsäur·, Undeoylsäure, Laurinsäure, Trideoylsäure, Myristinsäure, Pentadekansäure, Palmitinsäure, Margarinsäure, Stearinsäure, Nondeoylsäure, Arachidlnsäure, Behenoäuro, Stillingasäure, Palmitolein-
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säure, ölsäure, Rioinoleinsäure, Petrosjelinsäuro* Vacoensäure, Idnoleinsäure, Linolensäure, Eläostearinsäure, Likansäure, Farinarsäure, Gadoleinsäure, Arachidonsäure, Cetoleinsäure oder Mischungen derartiger Säuren. Typische stabile feste Metallsalze von Fettsäuren sind beispielsweise: Zinkstearat, Kadmiumstearat, Bariumstearat, Bleistearat, Eisenstearat, Nickelstearat, Kobaltβtearat, Kupferstearat, Strontiumstearat, Calciumstearat, Kadmiumstearat, Magnesiumstearat, Zinkoleat, Manganoleat, Eisenoleat, Kobaltoleat, Kupferoleat, Bleiölθat, Magnesiumoleat, Zinkpalmitat, Kobaltpalmitat, Kupferpalmitat, Magnesiumpalini tat, Aluminiumpalmitat, Calciumpalmitat, Bleicaprylat, Bleicaproat, Zinklinoleat, Kobaltlinoleat, Calciumlinoleat, Zinkricinoleat, Kadmiumrlclnoleat oder Mischungen derartiger Salze.
Wird das feste hydrophobe Metallsalz einer höheren Fettsäure physikalisch mit Toner~ oder Erägerteilchon vermischt oder als Überzug aufgebracht und nicht in der lonemnatrix verteilt, dann ist das Metallsalz vorzugsweise in einer Menge von 0,02 bis ungefähr 10 ^, bezogen auf das Gewicht des Toners in der fertigen Satwicklermischung, zugegen. Optimale Ergebnisse werden mit ungefähr 0,05 bis ungefähr 4 % des Metallsalze erzielt. Wenn auch die Anfangsspannung der elektrostatischen bilderzeugenden Oberfläche herabgesetzt werden kann und die Abriebbeständigkeit verbessert werden kann, wenn die Menge des Metallealzes ungefähr 10 # übersteigt, so sind doch in
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diesem Palle unerwünschte Hintergrundablagerungen festzustellen. Wird die Baladungsspannung herabgesetzt, um die Anwesenheit dee Metallsalzes in einer Menge von ungefähr 10 % zu kompensieren, dann beginnen die Bilder ein "ausgewaschenes" Aussehen anzunehmen. Se ist nicht von Bedeutung, dass die gesamte Oberfläche eines jeden Tonerteilchen mit dem Metallsalz beschichtet ist. Beispielsweise liegt eine ausreichende Metallsalzmenge vor, wenn 10 - 16 £ der Oberflächen der Tonerteilchen mit einem Metallsalz überzogen sind. Ist das Netallsale in dem Toner- oder Trägerteilchen verteilt und nicht auf diesen abgelagert, dann ist eine entsprechend höhere Salzmenge erforderlich, um eine ausreichende Menge des exponierten Salzes an der Oberfläche der Toner- oder Trägerteilchen aufrechtzuerhalten. Die zusätzliche erforderliche Salzmenge hängt in hohem Ausmaße von der Oberfläche der Teilchen und damit von dem gewählten Teilchendurchmesser ab. Die Verwendung kleiner Mengen an Calciumstearat als Pigmentbenetzungsmittel in Zinkoxyd-Sntvicklungspulvern 1st bekannt (vergleiche beispielsweise die US-Patentschrift 3 053 688, Spalte 5» Zeile 41 sowie die Kanadische Patentschrift 633 458, Spalte 9, Zeile 8). Jedoch reicht die gemäss der erwähnten US-Patentschrift zur Erleichterung der Benetzung von Pigmenten, welohe in Zinkoxyd-Entwloklungspulvem dispergiert sind, eingesetzte Calolumstearatmenge nicht aus, um eine wirksame Menge an exponiertem Calciumstearat an der Oberfläche der Tonerteilchen zur Erreichung der erfindungsgemäss gesteckten Ziele zu bewirken.
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Sind weniger als ungefähr 0,02 $> des Metallsalzes, bezogen auf das Gewicht des Toners, tatsächlich an der Oberfläche der Tonerteilchen vorhanden, dann sind die reibungselektrischen Eigenschaften, die Fliosseigenschaften, der Abrieb sowie die Übertragungs- und Bilderzeugungseigenschaften im wesentlichen die gleichen wie im Falle eines Toners oder Trägers, der kein Metallsalz einer Fettsäure enthält. Bei einer gegebenen Menge eines Metallsalzes, bezogen auf das Gewicht des Toners, ist ein grösseres Volumen des Salzes an der Oberfläche des Toners oder Trägers verfügbar, wenn das Metallsalz einer Mischung aus vorgebildeten gefärbten Tonerteilchen oder Trägern zugesetzt wird, als dies dann der Fall ist, wenn eine gründliche Verteilung innerhalb eines jeden Toner- oder Trägerteilchens durchgeführt wird. Wird die Konzentration des Metallsalzes bis zu dom Punkt erhöht, an welchem der Toner im wesentlichen aus 100 $> des Metallsalzos besteht, dann bildet das Metallsalz schlüpfrige Filme auf der das elektrostatische Bild tragenden Oberfläche sowie Trägerteilchen, welche die Pulverbildübertragung, die Hintergrundbeseitigung sowie eine Reinigung in nachteiliger Weise beeinflussen. In der US-Patentschrift 3 083 117 wird ein Verfahren zur Aufbringung reaktiver Toner, die 100 $> Bisenstearat enthalten, auf ein elektrostatisches Bild sowie die ansohliessende Übertragung des entwickelten Bildes auf einen Übertragungsbogen, der unter Verwendung einer alkoholischen Gallussäurelösung befeuchtet worden ist, beschrieben. Das Eisenstearat reagiert wit der Gallussäure unter
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Bildung eines schwarzen Reaktionsproduktes. Zusätzlich zu den Problemen, die dann auftreten» wenn ©in Toner verwendet wird« der 100 # Motallsalz enthält, erfordern die elektrostatischen Entwieklungsverfahren deo vorstehend beschriebenen Typs eine sailssigkeitsvorbehandlung des Aufnahmebogens, wodurch erhöhte Koston und Unbequemlichkeiten entstehen. Ausserdem tritt oft ein Auswerfen, ein Bildausbluten oder ein Abfärben (offset) auf, wenn befeuchtete Aufnahmebögen verwendet werden. Ferner ist eine zusätzliche Anlage erforderlich, um toxische und entflammbare Dämpfe abzuführen.
Ausgezeichnete Ergebnisse werden mit Zinkstearat erzielt. Werden die erfindungsgemässen Toner- und Entwicklerteilohen mit Zinkstearat behandelt, insbesondere in einer Menge von ungefähr 0,05 bis ungefähr 4 Gewichts-^, bezogen auf das Gesamtge"A'i.ch.t dea 'loners, dann werden ein besseres Pliessen, ein geringerer Hintergrund, höhere Bilddichten bei niedrigeren ) AnfengsbeladungsSpannungen sowie höhere Maochinengeschwindiglcei'bön bei geringeres! Energiebedarf erzielt. Ausserdem wird die Abnützung der Waise merklich redusiert.
Es iöt darauf hinzuweisen, dass die Einheiten, welche durch die angegebenen Formeln wiedergegeben werden, die Hauptmenge der in den erfindungsgemässen Harzen enthaltenen Einheiten darstellen, wobei jedoch nicht ausgeschlossen ist, dass auch andere monomere Einheiten oder Reaktanten als die gezeigten
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vorhanden sind. Beispielsweise können einige im Handel erhältliche Materialien, wie beispielsweise der Polyoxyäthylenäther von Isopropylidendiphenol, Spurenmengen von Homologen oder nicht-umgesetztem Ithylenoxyd enthalten. Es kann jede beliebige kleinere Menge derartiger Ersatzstoffe in den erfindungsgemässen Materialien enthalten sein.:
Als färbemittel für die Tonerteilchen kann jedes geeignete Pigment oder jeder geeignete Farbstoff verwendet werden. £onerfärberaittel sind bekannt« Von ihnen seien beispielsweise KuQ, Nigrosinfarbstoff, Anilinblau, Galco Oil Blue, Chromgelb, ultramarinblau, Ohinolingelb, Methylenblau-chlorid, Monastralblau, Malachitgrün-oxalcit, Ofenruß, Rose Bengal, Monastralrot, Sudan Black BN sowio Mischungen darartiger Färbemittel erwähnt. Das Pigment odor die !farbstoffe sollten in dom Toner in einer solchen Menge vorliegen, die dazu ausreicht, ihn stark zu färben, so dass er ein deutlich sichtbares Bild auf einem Atifz ei chnungs element liefert. Werden beispielsweise übliche xerogrEphisohe Kopien von mit Schreibmaschine geschriebenen Dokumonten gewünscht, dann kann der Toner ein schwarzes Pigment, wie beispielsweise Ruß, oder einon schwärzen Farbstoff, wie beispielsweise Sudan Black Btf-Farbstoff, erhaltlich von der General Aniline and Film Corporation, enthalten. Vorzugsweise wird zur Erzielung einer ausreichenden Farbdichte daß Pigment in einer Menge von ungefähr 1 bis ungefähr 20 Gewichts-^, bezogen auf das Gesamtgewicht des gefärbten !Eoners, verwendet.
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Ist das verwendete Tonerfärbemittel ein Farbstoff, dann können erheblich kleinere Mengen an Färbemittel eingesetzt werden· Die erfindungegemässen Harze scheinen in überraschender Weise eine hohe Affinität für Farbstoffe zu besitzen und lassen sich leichter und gleichmässiger als übliche Tonerharze färben. Obwohl die Zusammenhänge noch nicht restlos aufgeklärt Bind, kann man annehmen, dass der ungewöhnlich lange Abstand zwischen den linearen Polymerisatmolekülen der erfin- dungsgemässen Toner es grossen Farbstoffmolekülen ermöglicht, in gleichmässigor Weise in die Harzmoleküle einzudringen und eine innige Mischung mit diesen zu bilden. Sie Färbemittel können mit der Harzkomponente vor, während oder nach der Polymerisation der Harzkomponente vermischt werden. Natürlich sollten !Färbemittel, die eine Polymerisation inhibieren, mit dom Harz nach der Bildung desselben vermischt werden.
k Die erfindungsgemässen Tonerzusammensetzungen können nach bekannten Tonervermischungs- und -Zerkleinerungsmethoden hergestellt werden. Beispielsweise können die Bestandteile gründlich durch Vermischen und Vermählen der Komponenten sowie durch ans ahli es sende Mikropulverisierung der erhaltenen Mischung hergestellt werden« Sin anderes bekanntes Verfahren zur Herstellung von Tonerteilchen besteht in der Sprühtrocknung einer Suspension, einer heissen Schmelze oder einer lösung der Tonerzusammensetzung.
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Sollen die erfindungsgemässen Tonermischungen in Kaskadenentwieklungsverfahren eingesetzt werden, dann sollte der Toner einen durchschnittlichen Teilchendurchmesser von weniger als ungefähr 30 ^i und vorzugsweise ungefähr 5 bis ungefähr 17 /ι zur Erzielung optimaler Ergebnisse besitzen. Für eine Verwendung in Pulverbedeckungsentwicklungsverfahren werden Teilchendurchmesser von etwas weniger als 1 u bevorzugt.
Geeignete beschichtete und nicht-beschichtete Trägermaterialien für eine Kaskadenentwicklung sowie eine Magnetbürstenentwicklung sind bekannt. BIe Trägerteilchen können elektrisch leitend, isolierend, magnetisch oder nicht-magnetisch sein, vorausgesetzt, dass die Trägerteilchen eine Ladung annehmen, die derjenigen der Tonerteilchen entgegengesetzt ist, wenn die Trägerteilchen in engen Kontakt mit den Tonerteilchen gebracht werden, so dass die Tonerteilchen an den Trägerteilchen anhaften und diese umgeben. Soll eine positive Reproduktion eines elektrostatischen Bildes durchgeführt werden, dann werden die Trägerteilchen derart ausgewählt, dass die Tonerteilchen eine Ladung annehmen, welche derjenigen des elektrostatischen latenten Bildes entgegengesetzt ist. Soll andererseits eine negative Reproduktion des elektrostatischen Bildes erfolgen, dann werden die Trägerteilchen derart ausgewählt, dass die Tonerteilchen eine Ladung mit der gleichen Polarität wie diejenige des elektrostatischen
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Bildes annehmen. Daher werden die als Trägerteilohen verwendeten Materialien ;je nach ihren reibungselektrisohen Eigenschaften in Bezug auf den elektroskop!βchen Toner ausgewählt, QO dass beim Vermischen oder bei der Kontaktierung eine Komponente des Entwicklers positiv geladen wird, wenn die andere Komponente unterhalb der ersten Komponente in der reibungselektrischen Reihe steht, und negativ aufgeladen wird, wenn sich die andere Komponente oberhalb der ersten Komponente in der reibungselektriachen Reihe befindet. Durch eine geeignete Auswahl der Materialien bezüglich ihrer reibungselektrischen Eigenschaften sind die Polaritäten ihrer Ladung beim Vermischen derart, dass die elektroskopisohen !Tonerteilchen an den Oberflächen der Trägerteilchen anhaften und diese Überziehen, wobei öle auBserdem an den Stellen der ein elektrostatisches Bild tragenden Oberfläche anhaften, welche ein grö'ßscreo Anziehungevermögen auf den !Doner als auf die Trägert suchen ausüben. Typische Träger sind beispielsweise Natriumchlorid, Anmoniumchlorld, Aluminium-Kalium-ohlorld, Rochellesalz,. natriumnitrat, Aluminiumnitrat, Kaliumohiorat, körniges Zirkon, körniges Silicium, Methylmethaorylat, Glas, Silioiumdioxyd oder dergleichen. Die Träger können mit oder ohne Überzug verwendet werden. Viele der vorstehend beschriebenen typischen Träger werden in den US-Patentschriften 2 618 551, 2 633 416 und 2 618 552 beschrieben. Sin Teilohendurohmeeeer der fertigen beschichteten Trägerteilohen Bwisohen ungefähr 50 und ungefähr 1000 μ wird bevorzugt, da dann die Träger-
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teilchen eine ausreichende Dichte und Inertheit besitzen, um ein Anhaften an den elektrostatischen Bildern während des KaskadenentwiOkiungeverfahrens zu vermeiden«. Sin Anhaften Ton Trägerkügelehen an Xerographiewalsenoberfläehen ist wegen der Bildung tiefer Kratzer auf der Oberfläche während der Bildübertragung unerwünscht, wobei noch hinzukommt, dass Reinigungssohritte eingeschaltet werden müssen, wobei ein Gewebereiniger verwendet wird, beispielsweise das in der US-Patentschrift 3 186 833 beschriebene Gewebe. Auch tritt eine Druekauslösohung auf, wenn Irägerkügelchen an zerographisohen Bilderzeugungsoberflächen anhaften. Im allgemeinen werden dann befriedigende Ergebnisse erhalten, wenn ungefähr 1 Seil zusammen mit ungefähr 10 bis ungefähr 200 Gewientstellen dos Trägers eingesetzt wird.
Die erfindungsgemässen !Ponerzusamraensetzungen können zur Entwicklung latenter elektrostatischer Bilder auf irgendeiner geeigneten, ein elektrostatisches latentes Bild tragenden Oberfläche einschliesslich üblicher photoleitender Oberflächen verwendet werden. Bekannte photoleitende Materialion sind glasartiges Selen, organische oder anorganisch» Photoleiter, die in einer nicht-photoleitenden Matrix eingebettet sind, organische oder anorganische Photoleiter, die in einer photoleitenden Matrix eingebettet sind oder dergleichen. Repräsentative Patentschriften, in welchen photoleitenäe Materlallen offenbart werden, sind die
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2 803 542, 2 970 906, 3 121 006, 3 121 007 und 3 151 982.
Pie folgenden Beispiele erläutern, beschreiben und vergleichen Methoden zur Herstellung der erflndungsgemäeeen lonermaterialien sowie ihre Verwendung zur Entwicklung elektrostatischer latenter Bilder. Die Teil- und Proeentangaben beziehen sich, sofern nicht anders angegeben, auf das Gewloht·
Beispiel 1
Sine Probe von Xerox-813-Tonerteilchen, welche von der Xerox Corporation, Rochester, New York, verkauft werden, wird als Vergleichsprobe verwendet. Kopien eines Standardteetmueters werden mit Toner in einer modifizierten 813-Xerox-Kopiermaß chine hergestellt. Die Temperatur der Schmelzvorrichtung wird unter Verwendung einer Proportionaltemperaturvorrlchtung reguliert und mittels eines Thermoelements, das im Mittelpunkt eier oberen Platte der Schmelzvorrichtung angebracht iat, Überwacht. Die Platten der Schmelzvorrichtung sind in einem Abstand von ungefähr 19 mm (0,75 inches) angebracht. Me Tonerbilder auf Kopiebögen mit einer Grosse von 203 χ 330 mm (8 χ 13 Inches) werden durch die Schmelzvorrichtung mit einer Geschwindigkeit von 11 Bögen pro Hinute, d.h, mit der doppelt so hohen Geschwindigkeit, wie sie normalarv/eiae üblich ist, transportiert. Da bei der Standard-Xerox-3 ^-Kopiermaschine der Motor überzogen und überhitzt wird«, wenn dia Maschine mit einer Geschwindigkeit betriebe!
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wird, die doppelt so gross ist wie die normale Betriebegesohwindigkeit, wird ein Motor verwendet, welcher die doppelte Leistungsabgabe besitzt«. Nach der Durchleitung durch die Schmelzvorrichtung werden die Sopiebögen an einem rolle Seite abreibenden Zylinder mit einem Durchmesser von ungefähr 120 mm (4,75 inches) befestigt. Ein übliches 813-Reinigungsgewebe wird gegen den Kopiebogen mittels einer mit einer Peder angedrückten Walze unter einem Federdruck von ungefähr 18,1 kg (40 pounds) angedrückt. Durch Drehen des den Kopiebogen tragenden Zylinders wird das ganze Tonerbild auf dem Kopiebogen durch reibendem Kontakt mit dem Gewebe abgerieben. Eine minimale Temperatur der Schmelzvorrichtung wird dann eingestellt, wenn alle Testzeichen nach einem Abrieb von 5 Umdrehungen des Abriebzylinders lesbar sind. Bs werden Xero2c-813~Trägerkügelchen mit dem Toner während der Entwicklungsstufe verwendet. Die minimale Temperatur der Schmelzvorrichtung, bei welcher mit dem 813-Toner lesbare Kopien erhalten werden, beträgt ungefähr 3160O (600°?). Einige der die Schmelzvorrichtung verlassenden Kopieproben weisen glimmende Stellen auf. Mikrophotographische Untersuchungen der erneut verwendbaren Bilderzeugungeoberfläche zeigen nach 5000 Zyklen eine beträchtliche Abnützung und Zerstörung der Oberfläche. Eine mikroskopische Untersuchung des geschmolzenen Tonerbildes ergibt ein schlechtes Eindringen des Tonermaterials in die Papieroberfläche, wobei die Hauptmenge des Harzmaterials oberhalb der äusseren Oberfläche des Papierkopiebogens zurttck-
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bleibt.
Beispiel 2
Eine Tonermischung aus ungefähr 5 Gewichtsteilen RuB (Neo Spectra Hark IX) und ungefähr 95 Gewichtsteilen eines polymeren Kondensationsproduktes aus 2,2-Bis-(4«hydroxv-i8opropoxyphenyl)-propan und Fumarsäure mit einem Molekulargewicht von ungefähr 8000 wird hergestellt. Nach dem Schmelzen und einem Vorvermischen wird die Hasse in einer Kautschukmühle zur Gewinnung einer Masse, in welcher der Ruß in dem thermoplastischen Harzkörper gleichmässig verteilt ist, vermählen. Die erhaltene vermischte Hasse wird abgekühlt und ansohliessend in einer Strahlpulverisierungsvorrichtung unter Gewinnung von Tonerteilchen mit einer durchschnittlichen Teilohengrösse von ungefähr 5 bis ungefähr 10 ^i fein zerteilt. Ungefähr 1 Gewichtsteil der pulverisierten Tonertellohen wird mit ungeführ 0,01 Gewichtsteil Zinkstearatteilchen mit einer Teilchengrösse von ungefähr 5 bis ungefähr 40 u und ungefähr 99 Gewichtsteilen Xerox-313-TrägerJritgelchen vermieoht und als Entwickler in der in Beispiel 1 beschriebene Testmasohine verwendet. Unter im wesentlichen identischen Testbedingungen stellt man fest, dass der Original-Standard-Xerox-813-Antriebsmotor verwendet werden kann, wobei die minimale Temperatur der Schmelzvorrichtung, bei weloher lesbare Kopien naoh einem Abrieb von 5 Umdrehungen des Abrlebzylindera erhalten werden, ungefähr 2710O (52O0F) beträgt. Dies enteprloht einer
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Herabsetzung der temperatur der Schmelzvorrichtung im Vergleich zu der für die Vergleichsprobe gemäss Beispiel t erforderlichen !temperatur um 450O (800P). Beim Austreten der Kopieproben aus der !Ponersohmelzvorrichtung werden keine glimmenden Stellen beobachtet. Mikrophotographisohe Untersuchungen der erneut verwendbaren Bilderzeugungsoberfläche ergeben nach 10000 Zyklen eine geringere Abnützung und Zerstörung der Bilderseugungsoberfläohe als dies bei " der bilderzeugenden Oberfläche gemstes Beispiel 1 der Pail ist» Eine mikroskopische Untersuchung der geschmolzenen lonerbilder zeigt, dass das Tonermaterial in ausgezeichneter Weise in die Papieroberfläche eindringt, wobei die Hauptmenge des Harzmaterials unterhalb der äusseren Oberfläche des Papierkopiebogens eingebettet ist.
Beispiel 3
Eine Tonermischung aus ungefähr 10 Gewichtsteilen Ruß (Super ( Carbobar) und ungefähr 90 ßewichtsteilen eines polymeren Kondensationsproduktes aus 2,2-Bis-(4-hydroxy-isopropoxyphenyl)-propan und Fumarsäure mit einem Molekulargewicht von ungefähr 4000 wird hergestellt. Nach dem Schmelzen sowie einem Vorvermischen wird die Masse einer Kautschukmühle zugeführt und unter Gewinnung einer Masse, in welcher der Huß in dem thermoplastischen Harzkörper gleiohmässig verteilt iflt, gründlich vermählen. Sie erhaltene gemischte Masse wird abgelcUhlt und ansohliessend in einer Strahlpulverlsierungs«
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vorrichtung zur Gewinnung -von Tonerteilchen mit einer durchschnittlichen Teilchengrösse von ungefähr 7 his ungefähr 12 p. fein zerteilt. Ungefähr 1,5 Gewichtsteile der pulverisierten Tonerteilchen werden mit ungefähr OyOO4O Gewichtsteilen Zinketearatteilohen mit einer Teilohengröese zwischen ungefähr 5 und ungefähr 40 ^i sowie ungefähr 99 Gewichteteilen Xerox-813-Trägerkügelchen vermischt und anstelle dee 813-Bntwioklers in der in Beispiel 1 beschriebenen Testmasohine verwendet· Unter im wesentlichen identischen Teetbedingungen stellt man fest, dass der Orlginal-Standard-Xerox-813-Antrlebsnotor verwendet werden kann, wobei die minimale Temperatur der Schmelz-Vorrichtung, hei welcher lesbare Kopien nach einem Abrieb von 5 Umdrehungen des Abriebzylinderβ erhalten werden, ungefähr 2630C (3050F) beträgt. Dies entspricht einer Herabsetzung dor Temperatur der Schmelzvorrichtung gegenüber der für die Vergleichsprobe gemäss Beispiel 1 erforderlichen Temperatur um 530C (950P). Beim Austreten der Kopieproben aus der Schmelzvorrichtung werden keine glimmenden Stellen beobachtet. Mikrophotographische Untersuchungen der erneut verwendbaren Bilder ζeugungsoberfläche ergeben nach 10000 Zyklen eine geringere Abnützung und Zerstörung dieser Oberfläche als dies bei der Bilderzeugungsoborfläohe gemäss Beispiel 1 der Fall 1st. Eine mikroskopische Untersuchung des geschmolzenen Tonerbildes zeigt eine merkliche Benetzung der Papierfasern durch das Harz, wobei die Hauptmenge des Harzes unterhalb der äusseren Oberfläche des Fapierkopiebogens eingebettet ist.
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Beispiel 4
Eine lonermischung aus ungefähr 7 Gewichts teilen RuB (Super Garbobar) und ungefähr 93 Gewichteteilen eines polymeren Konäensationsproduktes aus 2,2-Bis-(4-ß-hydroxy-äthoxy-phenyl)-propan und Fumarsäure mit einem Molekulargewicht von ungefähr 5000 wird hergestellt. Nach dem Verschmelzen und einer Vorvermischung wird die Hasse einer Kautschukmtihle zugeführt und unter Gewinnung einer Hasse» in welcher der Ruß in dem thermoplastischen Harzkörper gleiohmässig verteilt ist, gründlich vermählen. Die erhaltene gemischte Hasse wird abgekühlt und anschliossend in einer Strahlpulverisierungsvorrichtung unter Gewinnung von !!tonerteilchen mit einer durchschnittlichen leilchengrösse von ungefähr 10 bis ungefähr 15 μ fein zerteilt. Ungefähr 1 Gewichtsteil der pulverisierten lonerteilchen wird mit ungefähr 0,015 Gewichtsteilen Kobaltpalmitat mit einer Teilchengrösse zwischen ungefähr 0,5 und ungefähr 30 μ sowie ungefähr 99 Gewichtsteilen 813-Xerox-Trägerkügelchen vermischt ( und anstelle des 813-Entwioklers in der in Beispiel 1 beschriebenen !röstmaschine verwendet. Unter im wesentlichen identischen Testbedingungen stellt man fest, dass der Original-Standard-Xerox-813-Antriebsmotor verwendet werden kann, wobei die minimale Temperatur der Schmelzvorrichtung, bei welcher lesbare Kopien nach einem Abrieb von 5 Umdrehungen des Abriebzylindere erhalten werden, ungefähr 2660C (5100P) beträgt. Dies entspricht einer Herabsetzung der !Temperatur der Schmelzvorrichtung im Vergleich zu der für die Vergleichsprobe gemäes
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Beispiel 1 erforderlichen Temperatur um 500O (9O0P)· Beim Auetreten der Kopieproben aus der Schmelzvorrichtung werden keine glimmenden Stellen beobachtet. Mlkrophotographlsohe Untersuchungen der erneut verwendbaren Bilderzeugungeoberfläohe ergeben nach 5000 Kopien eine geringere Abnützung und Zerstörung der Oberfläche als dies bei der Bilderaeugungsoberfläohe gemass Beispiel 1 der Fall ist. Eine mikroskopische Untersuchung der geschmolzenen Tonerbilder zeigt ein tiefes Eindringen der Toner in das Papier, wobei die Hauptmenge des Harmnaterlals unterhalb der ausseren Oberfläche des Papierkopiebogens eingebettet ist.
Beispiel %
Eine Tonermischung aus ungefähr 5 Gewlohtsteilen Sudan Black BN-Farbstoff und ungefähr 95 Gewichtstellen eines polymeren Kondenaatlonoprodukts aus 2,2-Bis-(3-methyl-4-ß~hydroxy-äthoxyphcnyl)-propan und Maleinsäureanhydrid mit einem Molekulargewicht von ungefähr 2000 wird hergestellt. Nach dem Sohmelzon und einem Vorvermischen wird die Masse einer Kautsohukmühle zugeführt und gründlich unter Gewinnung einer Masse, in welcher der Farbstoff in dem thermoplastischen Harakörper glelohmäasig verteilt ist, vermählen. Die erhaltene gemischte Masse wird abgekühlt und ansohliessend in einer Strahlpulverisierungsvorrichtung zur Gewinnung von Tonerteilchen mit einer durchschnittlichen Teilchengrösse von ungefähr 6 bis ungefähr 9 μ fein zerteilt. Ungefähr 2 Gewiohtstelle der pulverisierten
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!!tonerteilchen werden mit ungefähr 0,015 Gewichts teilen Eieenoloatteilchen mit einer Grosse zwischen ungefähr 5 und ungefähr 40 μ sowie ungefähr 99 Gewichtsteilen 813-Xerox-Irägerkügelchen vermischt und anstelle des 813-Entwioklers in der in Beispiel 1 beschriebenen lEestmaschine verwendet · Unter im wesentlichen identischen Xestbedingungen stellt man fest, dass der Original-Standard-Xerox-813-Antriebsmotor verwendet werden kann, wobei die minimale temperatur der Schmelzvorrichtung, bei welcher lesbare Kopien nach einem Abrieb von 5 Umdrehungen des Abriebzylinders erhalten werden, ungefähr 2820C (5400P) beträgt· Dies entspricht einer Herabsetzung der !Temperatur der Schmelzvorrichtung im Vergleich zu dor für die Vergleichsprobe gemäss Beispiel 1 erforderlichen !!temperatur von 540O (600P)0 Beim Austreten der Kopieproben aus dor Schmelzvorrichtung werden keine glimmenden Stellen beobachtet* Mikrophotographische Untersuchungen der orneut verv/ondbarenBilderzeugungsoberfläehe ergeben nach 5000 Zyklen eine geringere Abnützung und Zerstörung der Oberfläche als dies bei der Bilderzeugungsoberfläche gemäss Beispiel 1 der Pail ist. Eine mikroskopische Untersuchung des geschmolzenen Tonerbildes ergibt eine ausgezeichnete Benetzung des Papiers durch den Toner, wobei die Hauptmenge des Harzmaterials unterhalb der äusseren Oberfläohe des Papierkopiobogens eingebettet ist.
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Beispiel 6
Eine Tonermischung aus ungefähr 3 Gewichtsteilen Sudan Black BK-Parbstoff und ungefähr 97 Gewiohtsteile» eines polymeren Xondensationsproduktes aus 1,1-Bis-(4-ß-hydroxy-äthoxy-phenyl)-cyolohexan und Bernsteinsäure mit einem Molekulargewicht von ungefähr 2200 wird hergestellt. Nach dem Schmelzen und einem Vorvermiechen wird die Masse einer Kautsohukmühle zugeführt und gründlich unter Gewinnung einer Masse, In weloher der Farbstoff in dem thermoplastischen Harzkörper fein verteilt ist, vermählen. Die erhaltene gemischte Masse wird abgekühlt und anschliessend In einer Strahlpulverisierungsvorrichtung unter Gewinnung von Tonerteilchen mit einer durchschnittlichen Teilchengrösse von ungefähr 6 bis ungefähr 9 μ fein zerteilt. Ungefähr 2 Gewichtsteile der pulverisierten lonertell Chen werden mit ungefähr 0,01 Gewiohtsteilen Zinketearattoilchen mit einer Grosse von ungefähr 0,60 bis ungefähr 35 μ sowie ungefähr 99 Gewichteteilen 813-Xerox-Irägerkügelohen vermischt und anstelle des 813-Eatwiokiers in der In Beispiel 1 beschriebenen Testmaschine verwendet. Unter Im wesentlichen identischen Testbedingungen stellt man fest, dass der Original-Standard-Xerox~S13~Antriebsmotor verwendet werden kann, wobei die minimale Temperatur der Schmelzvorrichtung, bei weloher lesbare Kopien nach einem Abrieb von 5 Umdrehungen des Abriebzylinder β erhalten werden, ungefähr 299 0 (5700P) beträgt. Dies entspricht einer Herabsetzung der Temperatur der Sohme^r vorrichtung im Vergleioh zu der für die Vergleiohsprobe gemäsa
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Beispiel 1 erforderlichen Temperatur um 170O (300F). Es werden keine glimmenden Stellen an den aus der Schmelzvorrichtung : austretenden Kopieproben beobachtet. Mikrophotographisohe Untersuchungen der Bilderzeugungsoberfläche ergeben nach 10000 Zyklen eine geringer· Abnützung und Zerstörung der Oberfläche als dies bei der Bilderzeugungsoberfläche gemäss Beispiel 1 der Fall ist· Eine mikroskopische Untersuchung des geschmolzenen Tonerbildes zeigt ein sehr gutes Benetzen des Papiers . durch den Toner, wobei ein merklicher Anteil des Harzmaterials unterhalb der äusseren Oberfläche des Papierkopiebogens eingebettet ist.
Beispiel 7
Eine Tonermischung aus ungefähr 3 Gewichtsteilen Sudan Black EN-Farbstoff, 2 Gewichtsteilen Bu8 (Neo Spectra Mark II) und ungefähr 95 Gewichtsteilen eines polymeren Kondensationsproduktes aus 2,2-Bis-(4-hydroxy-isopropo3cy-phenyl)-propan, Äthylenglykol und Itakonsäure mit einem Molekulargewicht von ungefähr 1500 wird hergestellt. Nach dem Schmelzen und einem Vorvermischen wird die Masse einer Kautschukmühle zugeführt und gründlich zur Gewinnung einer Masse, in welcher der Farbstoff in dem thermoplastischen Harzkörper gleichmässig verteilt ist, vermählen. Sie erhaltene gemischte Masse wird abgekühlt und ansohllessend in einer Strahlpulverisierungsvorrichtung zur Gewinnung von Tonerteilchen mit einer durchschnittlichen Teilohengrösse von ungefähr 6 bis ungefähr 9 μ fein zerteilt. Un-
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gefähr 2 Gewichtsteile der pulverisierten Tonerteilchen werden mit ungefähr 0,1 Gewichte teilen Zinkoleat mit einer Teilchengrösse von ungefähr 0,75 Mb ungefähr 30 μ sowie ungefähr 99 Gewichte teilen 813-Xerox-TrägerkUgelohen vermieoht und anstelle des 813-Entwieklere in der in Beispiel 1 beeohrie-"bonen Testmaschine eingesetzt. Unter im wesentlichen identischen Testbedingungen stellt man fest, dass der Original-Standard-Xerox-813-Antriebsmotor verwendet werden kann, wobei die minimale Temperatur der Schmelzvorrichtung, bei welcher lesbare Kopien nach einem Abrieb von 5 Umdrehungen des Abriebzylinders erhalten werden, ungefähr 2930O (9600F) beträgt. Dies entspricht einer Herabsetzung der Temperatur der Schmelzvorrichtung im Vergleich.zu der für die Yergleiohsprobe gemäas Beispiel 1 erforderlichen Temperatur üb 230O (400F). Beim Austreten der Kopieproben aus der Schmelzvorrichtung werden keine glimmenden Stellen beobachtet. Mikrophotographie ehe Untersuchungen der erneut verwendbaren BlId-) erzeugungsoberfläche ergeben nach 5000 Zyklen eine geringere Abnützung und Zerstörung der Oberfläche als dies bei der Bilderzeugungeoberfläche gemäss Beispiel 1 der Pail ist. Eine mikroskopische Untersuchung des geschmolzenen Tonerbildes zeigt eine sehr gute Benetzung des Papiers duroh den Toner» wobei die Hauptmenge des Tonermaterials unterhalb der äusseren Oberfläche des Papierkopiebogens eingebettet ist.
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Beispiel 8
Ungefähr 1,5 Gewichtsteile der pulverisierten Tonerteilchen des in Beispiel 3 beschriebenen Typs werden mit ungefähr 0,0040 Gewichteteilen Bleiοtearatteilchen mit einer leilchengrösae zwischen ungefähr 2 und ungefähr 30 μ sowie ungefähr 99 Gewichtsteilen Glaskügelohen mit einem durchschnittlichen Durohmesser von ungefähr 500 μ vermischt und mit einem Silikon- !Derpolymerisat-Heaktionsprodukt aus Butylmethaorylat, Styrol * und Vinyl triäthoxysilan überzogen und anstelle des 813-Ent- ■ Wicklers in der in Beispiel 1 beschriebenen !Pestmaschine verwendet. Unter im wesentlichen Identisohen !Destbedingungen stellt man fest, dass die minimale Temperatur der Schmelzvorrichtung, bei welcher lesbare Kopien naoh einem Abrieb von 5 Umdrehungen des Abriebzylinders erhalten werden, ungefähr 2630O (5050P) beträgt. Dies entspricht einer Herabsetzung der Temperatur der Schmelzvorrichtung im Vergleich zu der für die Vergleichsprobe gemäss Beispiel 1 erforderlichen Temperatur um 530O (95°P)· Bei dem Austreten der Kopiebögen aus der ' Schmelzvorrichtung werden keine glimmenden Stellen beobachtet. Mikrophotographieehe Untersuchungen der erneut verwendbaren Bilderzeugungsoberfläche ergeben nach 5000 Zyklen eine geringere Abnützung und Zerstörung der Oberfläche als dies bei der Bilderzeugungsoberfläche gemäss Beispiel 1 der Pail let. Sine mikroskopische Untersuchung des dichten geschmolzenen Tonerbild«» ergibt eine merkliche Benetzung der Papierfasern durch das Harz, wobei die Hauptmenge des Harzmaterials unter-
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hall) der äusseren Oberfläche dee Paplerkopiebogens eingebettet ist.
Beispiel 9
Ungefähr 2 Qewichtsteile der pulverisierten Tonerteilchen d~3 in Beispiel 4 beschriebenen Typs werden mit ungefähr 0,002 Gewichtateilen Zinkricinoleatteilchen mit einer Teilohengrösse zwischen ungefähr 0,2 und ungefähr 35 Ji sowie ungefähr 99 Oewichtsteilen der Teilohen mit einem durchschnittlichen Durchmesser von ungefähr 600 u, die mit Äthylcellulose überzogen sind, vermischt. Der erhaltene Entwickler wird anstelle des Xerox-813-En.twicklers In der In Beispiel 1 beschriebenen Testmaschine eingesetzt. Unter Im wesentlichen identischen Bedingungen stellt man fest, dass die minimale Temperatur der Schmelzvorrichtung, bei welcher lesbare Kopien nach einem Abrieb von 5 Umdrehungen des Abriebzylinders erhalten werden, ungefähr 0C beträgt. Die Eindringung des Toners in die Papierbogenoberfläohe ist Im wesentlichen die gleiche wie in Beispiel 4. Beim Austreten der Kopieproben aus der Schmelzvorrichtung werden keine glimmenden Stellen beobachtet. Sine mikrophotographisohe Untersuchung der erneut verwendbaren Bilderzeugungeoberfläche ergibt nach 5000 Zyklen eine geringere Abnützung und Zerstörung als dies bei der Bilderzeugungsoberfläohe gemäss Beispiel 1 der JeOLl ist.
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Beispiel 10
Der In Beispiel 1 beschriebene Xerox-813-Toner wird In einer Pisher-Johiis-Schmelzapparatur im Hinblick auf seine Klebetemperatur sowie seine Pluidtemperatur untersucht. Die Klebetemperatur ist diejenige lemperatur, bei weloher eine Agglomerierung der Tonerteilchen zuerst beobachtet wird. Die Pluidtemperatur ist diejenige temperatur, bei welcher die ganze lonerprobe vollständig fluid ist· Die Xerox-813-Toner-Klebetemperatur wird zu ungefähr 740O (1650P) und die Fluldtemperatur zu ungefähr 1070O (2260P) ermittelt. Der Unterschied zwischen der Klebetemperatur und der Pluidtemperatur beträgt daher ungefähr 330C (610P).
Beispiel 11
Eine Probe aus Tonerteilchen des in Beispiel 2 beschriebenen Type wird im Hinblick auf ihre Klebe- und Pluidtemperatur in im wesentlichen der gleichen Weise, wie sie in Beispiel 10 beschrieben wird, untersucht. Die Klebetemperatur wird eu ungefähr 700C (1580P) und die Pluidtemperatur zu ungefähr 9O0O (1940P) ermittelt. Der Unterschied zwischen der Klebetemperatur und der Pluidtemperatur beträgt ungefähr 200O (360P), d.h. praktisch die Hälfte des Unterschiedes, weloher bei dem in Beispiel 10 beschriebenen Toner ermittelt wird. Der geringere Unterschied zwischen der Klebe- und Pluidtemperatur des Toners Beispiel 1 ist beträchtlich geringer als der beim Testen
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des !Conors gemüse Seispiel 9 ermittelte Unterschied· Dieser geringere Unterschied macht es möglioh, das Molekulargewicht des Harzes gemäas Beispiel 2 derart einzustellen, dass eine geringere Schmelztemperatur als die jeniges des Xerox-813-Tonere erzielt wird, ohne dass dabei ein Zusammenkleben des Soners während der Lagerung oder der Verwendung infolge der Klebrigkeit des !Eoners eintritt.
Beispiel 12
Eine Probe aus Tonerteilchen des in Beispiel 3 beschriebenen Typs wird auf seine Klebe- und Pluidtemperatur in im wesentlichen der gleichen Weise, wie sie in Beispiel 10 beschrieben wird, untersucht. Die Klebetemperatur wird zu ungefähr 630O (1470P) und die Pluidtemperatur zu ungefähr 820O (1800P) ermittelt. Der Unterschied zwischen der Klebe- und Pluidtemperatur beträgt ungefähr 190C (330P), d.h. ungefähr die Hälfte des Temperaturunterschiedes, welcher bei dem Xoner gemäss Beispiel 10 ermittelt wird.
Beispiel 13
Eine Probe aus Tonerteilchen des in Beispiel 4 beschriebenen Typs wird im Hinblick auf seine Klebo- und Pluidtemperatur In Im wesentlichen der gleichen Weife, wie sie in Beispiel beschrieben wird, untersucht. Die Klebetemperatur wird zu ungefähr 630C (1440P) und die Pluidtemperatur zu ungefähr 830O (1850P) ermittelt. Der Unterschied zwischen der Klebetemperatur
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und der Pluidtemperatur beträgt ungefähr 220C (41°£). Die geringere Differenz zwischen der Siebe- und KLuidtemperatur des Toners gemäss Seispiel 4 ist beträchtlich geringer als die Differenz! welche beim Testen des Sonera gemäss Beispiel 10 ermittelt wird.
Beispiel 14
Eine Vergleichstonermischung aus ungefähr 5 Gewiehtsteilen ^ BuS und ungefähr 90 Gewichtsteilen eines polymeren Veresterungsproduktes aus einem linearen Alkohol, und zwar Hexamethylenglykol, und einer Dicarbonsäure, und zwar Sebacinsäure, wird hergestellt. Dieses Polymerisat, und zwar Hexamethylensebacat, besitzt ein Molekulargewicht von ungefähr 20000 und einen Schmelzbereich von ungefähr 71 - 1040O (160 - 2200P), Nach dem Schmelzen und einem Vorvermischen wird die Masse einer Kautschukmühle zugeführt und unter Gewinnung einer Hasse, in welcher der Ruß in dem thermoplastischen Harzkörper fein verteilt ist, gründlioh vermählen. Die erhaltene gemischte Hasse wird abgekühlt und ansohliessend in einer Strahlpulverisierungsvorrichtung unter Gewinnung von Tonerteilchen mit einer durchschnittlichen leilohengrösse von ungefähr 7 bis ungefähr ^2 μ fein zerteilt. Ungefähr 1 Gewichtsteil der pulverisierten Tonerteilchen wird mit ungefähr 99 Gewichtsteilen Xtrox-813-XrägerkUgelohen vermischt und anstelle des 813-Entwioklers in der in Beispiel 1 beschriebenen Röstmaschine ein- gteetst· Die Tonerbilder sind naoh dem Sohmelzen sehr schwach,
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wenig ausgeprägt und praktisch unlesbar. Nach ungefähr 70 Bilderzeugungszyklen bildet sich ein dichter Tonerfilm auf der Oberfläche der modifizierten Xerox-813-Xerographiewalze.
Beispiel 15
Eine Tonermisohung aus ungefähr 5 Gewiohteteilen BnA9 ungefähr 75 Gewichtsteilen eines polymeren Eondeneationepxoduktes aus 2,2-Bis-(4--hydroiy-ißopropoiy-phenyl)-propan und Fumarsäure mit einem Molekulargewicht von ungefähr 8000 sowie ungefähr 20 Gewicht β teilen Rohrzuckerbenzoat wird hergestellt· Nach dem Schmelzen und einem Vorvermischen wird die Masse einer Kautschukmühle zugeführt und unter Gewinnung einer Masse, in welcher der Ruß in dem thermoplastischen Harzkörper gleichmässig verteilt ist, gründlich vermählen. Die erhaltene gemischte Masse wird abgekühlt und ansohliessend in einer Strahlpulverisierungsvorrichtung -zur Crewinnung von Toner-) teilchen mit einer durchschnittlichen Teilchengrösse von ungefähr 5 bis ungefähr 10 μ fein zerteilt. Ungefähr 1 Gewichtsteil der pulverisierten Tonerteilchen wird mit ungefähr 0,0025 Gewichtstellen Zinkstearatteilohen mit einer leilohengrOsse von ungefähr 0,5 bis ungefähr 45 μ sowie ungefähr 99 Gewiohteteilen nicht-überzogener Glasträgerkügelohen vermisoiit und in der in Beispiel 14 beschriebenen Testmaschine als Entwickler eingesetzt. Unter im wesentlichen identischen featbedingvr sind die erhaltenen Tonerbilder gut lesbar und sehr dicht. A"* der Oberfläche der Xerographlewaljse ist ein vernachläseigbarer
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Schleier festzustellen.
Beispiel 16
Eine Tonermischung aus ungefähr 7 Gewiohtsteilen Ruß und ungefähr 93 Gewichtsteilen eines polyaeren Kondeneationoproduktes aus 2,2-Bis-(4-ß-hydroxy-äthoxy-phenyl)-propan una fumarsäure mit einem Molekulargewicht von ungefähr 5000 wird hergestellt. Nach dem Schmelzen und einem Torvermisohen wird die Nasse einer Kautschukmühle zugeführt und unter Gewinnung einer Masse» in welcher der BuB in dem thermoplastischen Harzkörper gleichmässig verteilt ist, gründlich vermählen· Die erhaltene gemischte Hasse wird abgekühtl und ansohliessend in einer Strahlpulverisierungsvorrichtung unter Gewinnung von Tonerteilchen mit einer durchschnittlichen Teilchengrösoe von ungefähr 10 bis ungefähr 15 μ fein zerteilt. Ungefähr 1 Gewichtsteil der pulverisierten Tonerteilchen wird mit ungefähr 0,01 Gewichtsteilen Zinkstearatteilcheii mit einem Grössenbereich von ungefähr 0,5 bis ungefähr 45 μ sowie 99 Gewichtsteilen 813-Xerox-Trägerkügelchen vermischt und anstelle des 813-Bntwieklers in der in Beispiel 1 beschriebenen lestmaschine eingesetzt. Unter im wesentlichen identischen lestbedingungen sind die erhaltenen Tonerbilder dicht, wobei sie ausgeprägte Kanten besitzen. Ein praktisch nicht wahrnehmbarer Schleier aus dem Tonermaterial findet sich auf der Oberfläche der Xerographiewalze.
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Beispiel 17
Sine Vergleichsprobe, welohe 1 XeIl gefärbte vorgebildete ^tonerteilchen des in Beiepiel 3 beschriebenen Type alt einer durchschnittlichen Teilohengrösse von ungefähr 5 bis ungefähr 10 μ enthält, wird mit ungefähr 99 Teilen überzogener (Jlaakttgelchen mit einer durchschnittlichen Tellohengrösse von ungefähr 250 μ vermlsoht und aneohlleseend über einer Waisenoberfläche, welche ein elektrostatisches Bild trägt, kaakadlert. Das entwickelte Bild wird ansohliessend auf elektrostatisohem Wege auf einen Papierbogen übertragen und auf diesen aufgeschmolzen. Das restliche Pulver wird von der elektrostatischen bild er zeugenden Oberfläche mittels eines Reinigungsgewebes des in der US-Patentschrift 3 186 838 beschriebenen Typs entfernt· Nachdem das Kopierverfahren 25000 Mal wiederholt worden ist, werden die Kopien sowie die elektrostatische bildtragende Oberfläche im Hinbliok auf Ihre Qualität bzw. Abnützung untersucht. Die Kopien besitzen soharfe Kontrastlinien und minimale Hintergrundablagerungen· Jedoch zeigt eine Untersuchung der bilderzeugenden Oberfläche eine beträohtliche Abnutzung.
Beispiel 18
Ungefähr 0,03 Teile Zinketearat mit einer Teilohengröesenverteilung von ungefähr 0,75 u bis ungefähr 40 u werden langsam in 1 Gewiohtstell gefärbter vorgebildeter Tonerteilchen des in Beispiel 17 beschriebenen Typs eingemengt. Die erhaltene
igppMP*
Sntwicklermisohung wird anschliessend gründlich in einer Szegvarl-Zerkleinerungsvorrichtung während einer Zeitspanne von 10 Minuten vermählen. Das Entwicklungsverfahren gemäss Beispiel 17 wird wiederholt, wobei eine neue Walze verwendet wird und die vorstehend besohriobene vermahlene Mischung anstelle des Sonera gemäss Beispiel 17 bei einer relativen Feuchtigkeit von ungefähr 50 $> bei 210O (700P) und einer relativen Feuchtigkeit von 80 i> bei 270O (800P) verwendet \ wird* Kopien, die unter Verwendung der vermahlenen Probe herrgestellt werden, besitzen eine höhere Dichte und feste Oberflächenbedeokung als Kopien, die unter Verwendung der Vergleichsprobe hergestellt worden sind. Ferner zeigen mikrophotographische Untersuchungen der elektrostatischen bildtragenden Oberfläche eine geringere Abnützung der bildtragendem Oberfläche als dies gemäss Beispiel 18 der Pail ist.
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Wird das Stsaratadditiv verwendet, dann ist eine beträchtlich geringere Drehkraft erforderlich, um die Walze anzu- j treiben, wobei ausserdem eine geringere Spannung notwendig ist, um die Tonerbilder auf Aufnahmebögen zu übertragen.
Beispiel 19
Ungefähr 0,025 Teile Zinkstearat mit einer Seilchengrössenverteilung von ungefähr 0,75 μ bis ungefähr 40 u werden langsam in ungefähr 10 ToIIo gefärbter vorgeformter Tonerteilchen des in Beispiel 3 beschriebenen Typs eingemengt« Die erhaltene Mischung wird anschlieasend in einem verschlüsse
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nen Behälter 15 Minuten lang durohgewirbelt. Ungefähr 1 feil der durchgewirbelten Mischung wird mit 99 Seilen Trägerkttgelchen mit einer durchschnittlichen Teilohengrösse von ungefähr 250 u vermisoht. Die erhaltene Entwicklermischung wird in einem Kaakadenentwicklungaverfahren, wie es in Beispiel 28 beschrieben wird, bei einer relativen Feuchtigkeit von 50 £ bei 210C (700F) und bei einer relativen Feuchtigkeit von 80 £ bei 270C (800F) eingesetzt. Die erhaltenen geschmolzenen Tonerbilder sind unter beiden Feuchtigkeitebedingungen dichter als die Bilder, welche gemäse Beispiel 18 erhalten werden·
Unter dem Begriff "Entwicklermaterial" sollen ein elektroskop! sehe s Sonermaterlal oder Kombinationen aus Tonermaterialien mit Trägermaterialien verstanden werden.
Die in den Beispielen angegebenen spezifischen Materialien und Bedingungen dienen lediglich zur Erläuterung der vorliegenden Erfindung. Έβ können auch verschiedene andere Tonerharze, Additive, Pärbemittol sowie andere Komponenten, wie sie weiter oben aufgeführt wurden, anstelle der in den Beispielen angegebenen Bestandteile eingesetzt werden, wobei ähnliche Ergebnisse erzielt werden. Dem Toner können ferner andere Materialien, wie beispielsweise Weichmaoher, zugesetzt werden, um auf die Schmelzeigenschaften oder andere erwünschte Eigenschaften des Systems eine sensibilisierende oder synerglstisohe Wirkung auszuüben*
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Claims (1)

  1. Patentansprüche
    1. Aus Einzel teilchen bestehendes xerographiBches Entwicklermaterial, dadurch gekennzeichnet, dass die Teilchen aus einem f einteiligen Tonermaterial bestehen» daß eich aus einem färbemittel und einem polymeren Veresterungsprodukt
    einer !^.carbonsäure mit einem aus einem Diphenol beste- | henden Mol sowie ungefähr 0,02 bis ungefähr 20 Gewichts-^, bezogen auf das Gewicht des Tonermaterials, wenigstens eines festen stabilen hydrophoben Metallsalzes einer Pettsäure, das auf den äusaeren Oberflächen der Teilchen verfügbar ist, zusammensetzt·
    2. Entwiolclermaterial nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daes das Diphenol die allgemeine Pormel
    H (OHOn1 0_/ ν Ε / \ 0 (E»0)n2 H
    X X*
    besitzt, worin R für Alkylenreste mit 2-12 Kohlenstoffatomen, Alkylidenreste mit 1-12 Kohlenstoffatomen oder Oycloalkylidenreote mit 3-12 Kohlenstoffatomen steht, Rf
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    und R" Alkylenreste mit 2-12 Kohlenstoffatomen oder Alkylenarylenresto mit 8-12 Kohlenstoffatomen bedeuten, X und Z* Viasserstoff oder Alkylreste mit 1 - 4 Kohlenstoffatomen darstellen und H1 und n2 jeweils wenigstens 1 sind, wobei die durchschnittliche Summe von n., und n2 weniger ale 21 beträgt.
    ) 3· Entwicklermaterial nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Dicarbonsäure aus einer Säure der Formel
    H OOCR··· n, COOH
    oder einem Anhydrid einer derartigen Säure besteht, wobei R'" für Alkylenreste mit 1-12 Kohlenstoffatomen, Alkenylenrente mit 1-12 Kohlenstoffatomen, Arylenreste und Alkylenarylenreste mit 10-12 Kohlenstoffatomen steht und n* weniger als 2 ist. y
    4. Entwicklermaterial nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet) dass das Tonermaterial einen Grössenbereioh bis zu ungefähr 30 μ und einen Schmelzpunkt von wenigstens ungefähr 430C (1100P) beeitet.
    5* Entwicklermaterial nach einem der Ansprüohe 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass das polymere Vereaterungeprodukt «la Kondensationeprodukt aus 2,2-Bie-(4-hydroxy-isopropoxy-ph«nyl)·
    109846/1475 BAD ofllGfNAL
    propan und fumarsäure ist,
    6. Entwicklermaterial nach einem der Ansprüche 1-4» dadurch gekennzeichnet, dass das polymere Veresterungsprodukt ein Eondensationsprodukt aus 2>2-Bis-(4-hydroxy-isopropoxyphenyl)-propan und 2,2-Dimethylfumarsäure ist.
    7. Entwicklermaterial nach einem der Ansprüche 1-4» dadurch gekennzeichnet, dass das polymere Veresterungsprodukt ein Kondensationsreaktionsprodukt aus 2,2-Bis-(4-hydroxy-<buto:xy phenyl)-propan und Fumarsäure ist.
    3. Entwicklermaterial nach einem der Ansprüche 1-4» dadurch gekennzeichnet» dass das polymere Veresterungsprodukt ein Kondensationsprodukt aus 2,2-Bis-(4-hydroxy-butoxy-phenyl)-propan und 2,2~Dimethylfumarsäure ist,
    9. Bntwioklermaterial nach einem der Ansprüche 1-4» dadurch gekennzeichnet» dass das polymere Veresterungsprodukt ein Sondensationsprodukt aus 2,2-Bis-(4-hydro3qsr-äthoxy-phenyl)-propan und Fumarsäure ist,
    10· Entwioklerraaterial nach einem der Ansprüche 1-9» dadurch gekennzeichnet, dass es Trägerkügelchen mit einer durchschnittlichen feilchengrösse von ungefähr 50 bis ungefähr 1000 u enthält.
    BAD ORIGINAL 109846/1425
    11. Entwicklermaterial nach einem der Ansprüche 1-10, dadurch gekennzeichnet, dass das feste hydrophobe Metallsalz einer Fettsäure aus Zinketearat "besteht.
    12. Entwicklermaterial nach einem der Ansprüche 1-11» daduroh gekennzeichnet, dass weniger als ungefähr 50 MoI-J^ des Diols aus einem niederen Alkylenglykol bestehen.
    13. Verfahren zur Herstellung des xerographischen Entwicklermaterials gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das feinteilige Tonermaterial zu Seilohen mit einer Grosse Dis zu ungefähr 30 μ verformt wird, worauf das feinteilige Tonermaterial mit dem festen stabilen hydrophoben Salz einer Fettsäure solange durchwirbelt wird, bis das Metallsais gleichmäseig mit dem feinteiligen Xonermaterial vermischt ist.
    H. Aus Einzelteilchen bestehender behandelter Xerographieeher Toner, dadurch gekonnzeichnet, dass er sich aus einem Färbemittel und einem thermoplastischen Harsnreresterungsprodukt aus einem aus einem Diphonol bestehenden Diol der allgemeinen Formel '.
    O (R"O)n2 H
    Χ» 109846/1425 BAD
    worin R für Alkylenreste mit 2-12 Kohlenstoffatomen, Alkylidenreste mit 1-12 Kohlenstoffatomen oder Oyoloalkylidenreste mit 3-12 Kohlenstoffatomen steht, R1 und H" Alkylenreste mit 2-12 Kohlenstoffatomen oder Arylenreste mit 8 - 12 Kohlenstoffatomen darstellen, X und X1 Wasserstoff oder Alkylreste mit 1-4 Kohlenstoffatomen bedeuten und n., und ng wenigstens 1 sind und die durohschnittllohe Summe von n^ und ng weniger als 21 beträgt, | mit einer Dicarbonsäure der allgemeinen Formel
    H OOOR» * »n3 GOOH
    odor einem Anhydrid einer derartigen Säure, wobei R» · · für Alkylenreste mit 1-12 Kohlenstoffatomen, Alkenylenreste mit 1-12 Kohlenstoffatomen, Arylenroste oder Alkylenarylenrosto mit 10 - 12 Kohlenstoffatomen steht und η weniger als 2 ist, sowie ungefähr 0,02 bis ungefähr 20 Gewichta-^, bezogen auf das Gewicht des Tonermaterials, aus wenigstens einem festen stabilen hydrophoben Metallsalz einer Pettsäure, das auf den äusseren Oberflächen der Tonerteilchen verfügbar ist, zusammensetzt.
    15· Xoner naoh Anspruch H, dadurch gekennzeichnet, dass H für einen Al&ylenrest mit 2-4 Kohlenstoffatomen steht, Rf ein Alkyldnrest mit 3-4 Kohlenstoffatomen ist, Rn ein Alkylenrest mit 3 -4 Kohlenstoffatomen ist, R1 · * ein
    109846/1425
    Alkenylenrest mit 2 Kohlenstoffatomen versinnbildlicht, η« 1 ist und der behandelte xerographisohe Toner einen Schmelzpunkt zwischen ungefähr 430O (110°?) und ungefähr 11600 (24O°y) besitzt.
    16. Xerographisohes, aus Trägerteilohen und Tonerteilchen bestehendes Entwicklermaterial, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Tonerteilchen aus einem färbemittel und einem thermoplastischen Hareveresterungsprodukt aue einem aus einem Diphenol bestehenden Diol der allgemeinen Porael
    H (OROn1 <H >R^ V-O (Ä"0)ii2 H
    worin R für Alkylenreste mit 2-12 Kohlenstoff atomen, Alkylidenreste mit 1-12 Kohlenstoffatomen oder Oyoloalkylidenreste mit 3-12 Kohlenstoffatomen steht, R1 und R" Alkylenreste mit 2-12 Kohlenstoffatomen oder Arylenreste mit 8-12 Kohlenetoff atomen darstellen, Z und X' Wasserstoff oder Alkylreete mit 1-4 Kohlenetoffatomen bedeuten und U1 und ng wenigstens 1 sind, wobei die dorohschnittliohe Summ« -von A1 und n2 weniger ale 21 betrügt, mit einer Dicarbonsäure der fom·!
    BAD ORIGINAL
    10984S/U25
    H OOOR»··η5 COOH
    oder einem Anhydrid einer derartigen Formel, wobei R"' für Alkylenreste mit 1-12 Kohlenstoff atomen, Alkenyienreste mit 1-12 Kohlenetoffatomen, Arylenreste oder Alkylenarylenreste mit 10-12 Kohlenstoffatomen steht und η weniger als 2 ist, zusammensetzen·
    17. BiI der ζ eugiuagB verfahren, dadurch gekennzeichnet, dass ein Tonerbild durch Erzeugung eines elektrostatischen latenten Bildes auf einer Oberfläche gebildet wird und die Oberfläche mit einem xerographischen Entwicklermaterial gemäss Anspruch 1 derartig kontaktiert wird, dass wenigstens ein Seil dss feinteiligen Tonermaterials von der Oberfläche in Übereinstimmung mit dem elektrostatischen latenten Bild angezogen und festgehalten wird.
    18· Verfahren nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass das " Tonerbild auf eine Aufnahmeoberfläche übertragen und das Tonerbild auf der Aufnahmeoberfläohe geschmolzen wird.
    19· Verfahren nach Anspruch 17» dadurch gekennzeichnet, dass durch Erzeugung eines elektrostatischen latenten Bildes auf einer Oberfläche ein Tonerbild gebildet wird und die Oberfläche mit einem behandelten xerographisohen Toner geoäss Anspruoh 14 derart kontaktiert wird, dass wenigstens
    1 09846/U25 **D
    ein Seil des feinteiligen Tonermaterials von der Oberfläche in tJoereinetimmung mit dem elektrostatischen latenten Bild angezogen und festgehalten wird·
    20. Vorfahren nach Anspruch 17» dadurch gekennzeichnet, dass durch Erzeugung eines elektrostatischen latenten Bildes auf einer Oberfläche ein Tonerbild gebildet wird und die Oberfläche mit einem Xerographieohen Entwioklermaterial gemäss Anspruch 16 derart kontaktiert wird, dass wenigstens ein Teil des feinteiligen Tonermaterials in Übereinstimmung mit dem elektrostatischen latenten Bild angezogen und festgehalten wird.
    109848/1425
    BAD ORtQ)NAL
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