DE1772002U - Rundbundhose. - Google Patents
Rundbundhose.Info
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- DE1772002U DE1772002U DEF13994U DEF0013994U DE1772002U DE 1772002 U DE1772002 U DE 1772002U DE F13994 U DEF13994 U DE F13994U DE F0013994 U DEF0013994 U DE F0013994U DE 1772002 U DE1772002 U DE 1772002U
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- trouser
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A41—WEARING APPAREL
- A41D—OUTERWEAR; PROTECTIVE GARMENTS; ACCESSORIES
- A41D1/00—Garments
- A41D1/06—Trousers
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A41—WEARING APPAREL
- A41D—OUTERWEAR; PROTECTIVE GARMENTS; ACCESSORIES
- A41D27/00—Details of garments or of their making
- A41D27/24—Hems; Seams
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Details Of Garments (AREA)
Description
- Rundbundhose
der ein elastischer Bund die Oberkante der Hosenteile rittlings übergreift und vorn als Gürtel ausgebildet ist, wobei der BundEs ist bereits eine Rundbu. mhose bekannt geworden, bei beitung von verhältnismäßig steifem Material, wie z.B. Leder oder Kunstleder, sehr gut bewährt. Gegenüber anderen Hosenausfuhrungen werden auch Vorteile in Bezug auf einfachere Herstellung, besseren Sitz, besseres Aussehen usw. erreicht. Bei weicheren Materialien, z. B. Textilien, besitzt die erwähnte Ausführung jedoch Mängel, da die Verbindung der Hosenteile mit dem Bund nicht ausreichend ist und da bei solchen Materialien die Kittel, i-CD an seinem unteren Rand wenigstens im Umfangsbereich der rück- wärtigen Hosenteile aus zwei elastischen Lagen besteht, die die CD geraffte Oberkante der Hose rittlings überfassen und mit dieser vernäht sind. Eine solche Hose hat sich insbesondere bei Verar- sind, 7ii-iie solche T Kombination des vorderen Bundverschlusses mit den Ilitteln zur Weiteneinstellung vorsieht.zur'jeiteneinstellung eine bessere Wirkung haben, wenn sie an den Hüften angeordnet werden, während die bekannte Ausführung eine - Die Neuerung geht nun von dieser bekannten Ausführung aus, Zur Verbesserung wird vorgeschlagen, daß der Hosenhinterteil an den oder in Nähe der Oberende der Seitennähte von dem Vorderteil oder den beiden Vorderteilen lose übergriffen wird und daß hier der die geraffte Oberkante des rückwärtigen Hosenteils mit seinem doppellagigen Unterrad rittlings überfassende elastische rund beidseitig endet und mit Ösen verbunden ist, durch die freie gegen die Innenseite der Hosenvorderteile befostigbare Enden eines elastischen Gurtbandes 14 ziehbar sind, welches die gegebenenfalls geraffte Oberkante des Hosenvorderteils bzw. der Hosenvorderteile mit einer doppellagigen Unterkante rittlings übergreift und hier vernäht ist.
- Durch diese Abänderungen der bekannten Ausbildung werden die Vorteile der bekannten Ausführung beibehalten, aber gleichzeitig wird erreicht, daß auch die Vorderteile der Hose mit ihrer Oberkante am Bund befestigt sind und daher einen guten Halt haben, so daß auch bei der Verarbeitung weicher Materialien kein Rutschen und keine Faltenbildung an den Hosenvorderteilen entsteht. Nach einer weiteren Ausbildung der Neuerung läuft das die Oberkante der Hosenvorderteile mit seinem doppellagigen Unterrand rittlings überfassende und angenähte Gurtband in zwei sich am vorderen Hosenschlitz überlappende lose Enden aus, die durch einen vorteilhaft unsichtbaren Bundverschluß, z.B. durch Druckknöpfe od. dgl., miteinander verbindbar sind. Die I. Mittel für die Bundweiteneinstellung sind gemäß der Neuerung zu den Seiten verlegt, wo sie nicht oder nur wenig auffallen oder hinderlich sind und ihre gewollte Wirkung gut erfüllen.
- Dadurch erhält die Vorderseite der Hose ein schlichtes aussehen, wie es bei eleganten und wertvollen Kleidungsstücken gewünscht wird, Zur näheren Erläuterung der Neuerung werden nachfolgend Ausführungsbeispiele beschrieben. Es zeigen : Fig. 1 eine perspektivische teilweise Darstellung einer Hose gemäß der Erfindung, Fig. 2 eine teilweise Seitenansicht der gleichen Hose, Fig. 3 einen vergrößerten und in der Breite verzerrten
Schnitt nach Linie III-III der Fig. 2. - Die Rundbundhose nach dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist mit einem oberen Bund 2 versehen, der in Längsrichtung elastisch ist und z. B. aus einem elastischen Gewebe besteht, dessen Kettfäden und dessen Schußfäden nicht elastische Textilfäden sind. Dieser Bund ist weiter so ausgebildet, daß sein Unterrand aus zwei elastischen Lagen besteht. Der Bund 2 ist mit der Oberkante der beiden hinteren Hosenteile 5 und 6 in der Weise vernäht, daß die beiden elastischen Lagen des glatten, nicht gestrecken Bundes 2 den gerafften Oberrand der Hosenteile 5 und 6
Gemäß der Neuerung wird nun so vorgegangen, daß die Enden des mit der Oberkante der hinteren Hosenteile 5 und 6 rittlings vernähten Bundes 2 an den Seitennähten oder in Nähe der Seitennähte 9 auslaufen und in oder in lfähe dieser Seitennähte 9 werden die hinteren Hosenteile 5 und 6 im oberen Bereich von den beiden Vorderteilen 7 und 8 lose übergriffen, wie in Fig. 2 beispielsweise dargestellt ist. Vorteilhaft geht man dabei so vor, daß die Hosenhinterteile 5 und 6 an diesen sich überlappenden Stellen beidseitig an die Seitennaht anschließend mit einem Untertritt 10 vernäht werden, der lose unter den Vorderteilen 7 und 8 liegt und nach Fig. 2 durch die Seitennaht 9 und dierittlingsübergreifen. CD der hinteren Hosenteile 5 und 6 vernähten Bundes 2 sind je mit einer starren Öse 12 und 13 od. dgl. fest verbunden. Durch diese Ösen 12 und 13 sind die Enden eines elastischen Bundbandes 14 ziehbar, welches in Anpassung an die Ausbildung des Bundes 2 ebenfalls einen Unterrand aus zwei elastischen Lagen 14a und 14b (Fig. 3) aufweist und z. B. aus zwei elastischen Kettfäden und nichtelastischen Schußfäden besteht. Der doppellagige Unterrand dieses Gurtbandes 14 überfaßt die gegebenenfalls geraffte Oberkante der llosenvorderteile 7 und 8 rittlings und ist mit diesen Teilen 7 und 8 vernäht. Die durch die Ösen 12 und 13 ziehbaren freien Enden des Gurtbandes 14 sind dann zurückgeführt und gegen die Innenseite des Gurtbandes 14 befestigbar, wozu zweckmäßig mehreregestrichselte Linie 11 sowie durch die Hosenoberkante begrenzt ist. Die an den Hüften auslaufenden Enden des mit der Oberkante Hosenbundes zu ermöglichen. Die zurückgeführten Enden des Gurtbandes 14 können auch durch Schlaufen 15 od. dgl. des Untertritts 10 hindurchgezogen sein, um diesen einen besonderen Halt zu geben.Druc'k'r'öpfe 15 dienen, um dadurch eine ìfeiteneinstellung des - Das Gurtband 14 kann aus zwei sich am vorderen Hosenschlitz 17 lose überlappenden Teilen bestehen, die durch einen vorteilhaft unsichtbaren Verschluß, z. B. durch einen mit 18 angedeuteten Druckknopfverschluß, miteinander verbindbar sind, wie in Fig. 1 dargestellt ist.
- Die beidseitigen Hosentaschen können wie bisher in die Hosenvorderteile 7 und 8 eingearbeitet sein. Eine weitere Ausbildung der Erfindung sieht jedoch vor, daß die Tascheneinschnitte 19 beidseitig im Untertritt 10 der Hosenhinterteile 5 und 6 angeordnet sind und daß das von den gestrichelten Linien 20 umgrenzte Taschenfutter an dieser Stelle des Tascheneinschnittes 19 mit dem Untertritt 10 und auch mit der Hosenoberkante vernäht ist. Eine solche Ausführung hat den Vorteil, daß die Tasche bei der ; leitenverstellung der Hose trotz ihrer neuen Ausbildung nicht verschoben wird und immer die gleiche Lage hat.
Claims (4)
- Schutzansprüche 1. Rundbundhose mit die Oberkante rittlings übergreifenden elastischem Bund, dadurch gekennzeichnet, daß der Hosenhinterteil ( (5, 6) an den oder in Nähe der Oberenden der Seitennähte (9) von dem Vorderteil oder den beiden Vorderteilen (7,8) lose übergriffen wird und daß hier der die geraffte Oberkante des rückwärtigen Hosenteils (5, 6@ mit seinem doppellagigen Unterrand rittlings überfassende elastische Bund (2) beidseitig endet und
seite der Hosenvorderteile (7,8) befestigbare Enden eines elastischen Gurtbandes (14) ziehbar sind, welches die gegebenenfalls gerafft Oberkante des Hosenvorderteils bzw. der Hosenvorderteile (7, 8) mit einer doppellagigen Unterkante (14a, 14b) rittlings übergreift und hier vernäht ist.mit Ösen (12, 13) verbunden ist, durch die freie gegen die Inenen- - 2. Rundbundhose nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hosenhinterteil (5,6) beidseitig am Oberende der Seitennaht mit einem lose unter dem Vorderteil bzw. den Vorderteilen (7,8) liegenden Untertritt (10) versehen ist.
- 3. Rundbundhose nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Untertritt (10) einen von den seitlichen Vorderteilen überlappen Tascheneinschnitt (19) aufweist und mit dem Futter (20) der Tasche vernäht ist.
- 4. Rundbundhose nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das die Oberkante der Hosenvorderteile (7, 8) mit seinem doppellagigen Unterrand (14,14b) rittlings überfassende und angenähte Gurtband (14) in zwei sich am vorderen Hosenschlitz (17) überlappende, lose Enden ausläuft, die durch einen vorteilhaft unsichtbaren Bundverschluß, z. B. durch Druckknöpfe (18) ode dgl. miteinander verbindbar sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF13994U DE1772002U (de) | 1957-11-14 | 1957-11-14 | Rundbundhose. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF13994U DE1772002U (de) | 1957-11-14 | 1957-11-14 | Rundbundhose. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1772002U true DE1772002U (de) | 1958-08-14 |
Family
ID=32833878
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEF13994U Expired DE1772002U (de) | 1957-11-14 | 1957-11-14 | Rundbundhose. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1772002U (de) |
-
1957
- 1957-11-14 DE DEF13994U patent/DE1772002U/de not_active Expired
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