DE1771233U - Heizkessel. - Google Patents
Heizkessel.Info
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- DE1771233U DE1771233U DE1958K0029226 DEK0029226U DE1771233U DE 1771233 U DE1771233 U DE 1771233U DE 1958K0029226 DE1958K0029226 DE 1958K0029226 DE K0029226 U DEK0029226 U DE K0029226U DE 1771233 U DE1771233 U DE 1771233U
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Description
-
Heizkessel Die Neuerung bezieht sich auf einen Heizkessel mit zwei getrennten Feuerräumen für feste bzw. flüssige oder gasförmige Brennstoffe und einem für die Verwendung fester Brennstoffe durch einen außen am Kessel angeordneten Schwenkhebel in Betriebsstellung klappbaren Feuerrost sowie einem Brenneraggregat für flüssige oder gasförmige Brennstoffe.Gebraußhsmusteranme1dung - Bei bekannten Kesseln dieser Art besteht die Gefahr, daß bei Befeuerung des Kessels mit festen Brennstoffen, also bei heruntergeklapptem Feuerrost, auch das Brenneraggregat für die flüssigen oder gasförmigen Brennstoffe in Tätigkeit gesetzt werden kann. Hierdurch kann es zu Gaskurzschlüssen kommen. Falle sich keine festen Brennstoffe auf dem heruntergeklappten Feuerrost, sondern nur Rückstände oder Abfallstoffe darauf befinden, können Schwelbrände entstehen, wodurch die Gefahr von Explosionen gegeben ist.
- Die Neuerung bezweckt, die geschilderten Nachteile auszuschalten und bringt bei einem Heizkessel der genannten Art in vorschlag, daß an der Außenwandung des Kessels ein durch den Schwenkhebel für den Feuerrost zu betätigender
Schalter für das Brenneraggregat angebracht ist, wobei die gegenseitige Anordnung von Schwenkhebel und Behälter so getroffen ist, daß ilur bei hochgeklappteu FeuerrQet der Stromkreis für das Brenmergggregat geschlossen ist. Durch die erfindmgsgemäße Anordnung ist die Gewähr gegebene aaß sieh auf dem Abugsweg aer flüssigen oder gasförmigen brennenden Brennstoffe keinerlei feste Brenn- stoffe oder brennbare Abfallstoffe befinden, so daß die Gefahr von Gaskurzsöhlssen oder Explosionen mit Sicherheit vermieden ist. Das Brenneraggregat das meist aus einem Motor, auf der Motorwelle angeordneter Pumpe einem gndtrafo, mit Schaltgerät und einem aqf der Motorwelle sitzendem Gebläse besteht, kann gemäß der Erfindung nur dann Betriebsstrom erhalten, wenn der euerrost fSr die festen Brennstoffe hochgeklappt Fehlsohaltungen sind daduroh ausgeschlossen, daß der Schwenkhebel für den Feuerrost gleichzeitig den Sehalter für das Brenneraggregat betätigt. c Der Schalter kann derart am Kessel angeordnet sein, daß er vom Schwenkhebel in dessen einer oder anderen Endlage betätigt wird. Es können auch zwei Schalter, nämlich ein Einschalter in der einen und ein Ausschalter in der anderen Endlage des Schwenkhebels vorgesehen sein. Am zweckmäßigste hat es sich erwiesen, wenn gemäß wei- terer Neuerung der Schalter für das Brenneraggregat derart an der Außenwandung des Kessels angeordnet ist, daß er als Anschlagfnr den Schwenkhebel in derjenigen Endlage dient, die der hebgelapptan Stellung 4ez Feuerrostes für die : testen Brennstoffe entspricht,. Aug diese Weise wird die Sicherheit Infolge der notwendigen Aus14sung 4es Schalt- vogages beim Ansahlag des Schwenkhebels in der der hochge- klappen Stellung des Feuer-rostes entsprechenden EndlaZe erhöht. Die Anordnung des Schalir ist gemäß dieser Aus- rungsform au : t einf e gei se und Rann este- hendenHeizkesseln mit zwei getrennten euerräumen für feste bzw, flüssige Brennstoffe in eisfacher Weise Tor- genommenwerden. Eine besonders zweckmäßige Austährungsfors kenn- zeichnet sich dadurch, daß der Sehalter einen aus dem Sohaltergehäuse herausragenden SchaltstojEel ufweist, der bei Druck durch den Schwenlchebel auf eine federnde Kontaktipe einwirkt und aure. en Sehsiterkntakt schließt Diese AnerdnaDg ewähIeistet daß der Leerhub desSshaltatSßels ser klein gehalten werden kasn, woduroh der Schalter in vorteilhafter Weise erst ann anspFieht, wennder Sohwenkhebel seine äaßerste Endlage erreicht hat. Befinden sich also noeh Rüaketändel, viie Asahe"unbrenn- bare Z üekstän au : t dem Rot Schaltstoßel niebt bettit enn der Rost und-somit de : v $ohwenlebebel k der Schwenkhebel kann sieht in seine dlage geklappt wer- den.Nur-bei vollkommen gesäube-r'tem Rost läßt sieh dar Schwenkhebel in die Endstellang''bewegen und dadurch-das Bremeraggregat infolge-chlieens dea Sehalterkontaktes durch des SchaltatSßel und die Kßntaktippe in Betrieb setzen. alls der Schwenkhebel nicht infolge seines Eigan- gewiahtea den Sehaltstbßel In hälte kann zu diesem Swe eaunde etier æ. : iah seitlich an den Zehwenkhebel legende sein, durah die der ßohwenkhebal in Anlage am Sdhaltstõßel, d. h. in einer Stellunge in dee er üen Stromkreis fü-r das Brenneraggregat geschlossen hält, gehalten wird. Zur weiteren Erhohttng der Seherheit kann noeh eise Sperrefür das Sehürloch für die festen Breimstoffe vor- gesehen se1n die die Sahürloahklappe bei in Betrieb be- findliQhem Brenneraggregat sperrt. Beia i&lsweis rennte durch den Schwenkhebel ein Gestänge betätigt : werden. SS einen an der Innenseite der Shrloehklape Trgesehenen Riegelöffnet bzw. sehliet Inder Zeiehnung ist eine Ausfuhrungsferm eer Erfin- dungbeispielsweise dargestellt. Eszeigonz Fig. 1 einen Snit groh eines Fessel bei hesntey- geklapptem Feuerrost Pig. 2 einen Schnitt d-urch einen Kessel bel hoahge- klappteo Penerroete Fig.. < ? nen Xessl in seha-ßbiMlieher Darstellung und Fig. 4 einen Schnitt durgh den Sahalter mit Kabel- f hrung üer as Beaneraggregat zum Klemmen- kasten. z er Seio EeSkess In der eiohinmg st mt t der Heiessel bezeieaet, der zw$i getrennte Feuerrãnme 2. 3 f eata bzw. flUssige Bremistoffe besl&t< Lt 4 und 5-sind-di. e Trennwände-des euerraumes r 'SssjLge resnsoff bezeichnete la a Feuerraum 3 belinde-t sdh r Brenner a ar i fls&igen renat&ffe Bie Srennwand 4 treimt di'e beiden FeuerrSme 2 und 3 veeianaer ie Teuerraae 2 nn sda vom Wasser- : raum 7 umgeben. In Fig..-'1 ißt der Feuerro-siI 8 fiæ die : : : testen Brenn- safe heruntergeklappt.-j5s kan a. 3.so ml festen Brenn- stoffeneefahren wo-r4en. Gemäß'P : tg. 2 befindet sioh der Feuerfest in hochgeklappten SteHüng in dieser Stelng kammit flüssigen Brennstoffen hre d. h. das Brenner- aggregat 6 in BetTieb gesetgt werden. Der Feuerrst 8 ist ss : ene horizontale Ase 9 sehe bar wie ans den Fig. 1 und 2 12hervorgeht. Auf der Achse 9 ist außen am Kessel ein Schwenkhebel 10 befestit wie Tig 3 zeigt-. Befindet sich der Schwenk- hebel 10 in der in Fig. 3 mit ausgezogenen liinien da : rge- stelltensenkrehn Stellung ist dey Fuerrost 8 hoch- geklappt. Bei horizontaler Stellung, des Nebels t0 die in ig. 3 gestriehelt dargestellt ist, ist dey Feeprros 8 her- untergeklappt, d, h. der Kesstil kann mit-festen Brennstoffen gefahren wer6en, Wie Fig. 3 weiterhin zeigt, iat außen am Kezsel ein Schalter 11 angeordnet, der durch den Schwenkhebel 10 der- art betätigt wird, daß nur bei heehgelapptem Feuerrost 8 der Stromkreis für das. Brenneraggregat 6 geschlossen ist Aus Fig. 3 geht ervor aß der gshalter 11'derart an der Kessels 1 angeordnet ist3 daß er alsAnschlag für den Sehwenkhebel 10 in derjenigen End lage dient die der hothgeklapen Stellmg dev Beas es 8entspricht. üemäß gig. 4 besitzt der Schalter 11 einen Schalt- stößel 121 d-e-rbei Druck durch den Schwenkhebel 10 auf einefedernde Kontaktwippe 13 einwirkt und dadureh den Sehalterkontakt 14 schließt.., Sierdureh ist der dsreh-das Kabel 19 bzw. 19a vom Klemmenkasten 14 nber den Sehalte 11 zt.BreNneraggregat 6 lehrende Stroskrie geschlossen, wo- durßh nur bei hoaho'kla. ßem Schwenkhebel t a. h nr bei hoohgeklapptem Feuerrost $. mit flässigen-BeRnstffen ge- fahrenwerden kann. In Fig. 4 ist dür Schwenk-Uebei 10 in Sohwenkstellung kurz vor Zrreichen cle : p Sah-altstellung,'d. h,'kurz vee ddm Auftr9ffeN nd der Drßkausübung auf den SbaltstSßel 10 dar- e gestellt. Nach Weitershwenken es Sohwenk&els 0 in Bfeil- eiqbtung wird eae Saha3-tvorgang ausgeleet. Diefeene Kontäktwppe t3 ist mit einer piralfee Z. $ piralfeöer 15 mit einer in der dex E- (ihe nach verztellbaren Scheibe 16 ver- bunden.Auf dieee Weise kann die Feder 15 ähgespast oer entspannt werä ödureh die Anapreehbark-eit e-r o&takt- wippe naehgesi< eFäe ann< Sie Scheibe t6ist auf e-ine Justierschafgesnhrawt ie ihrerseits is sn Boden ees Qehiuses 18 dez Zab-alters 11 eingesch : raubt Ist. Bei Anstoßen des Schwenkhebels 10 an den Sohaltstõßel r 12drneM dieser auf ie S-ontaktwippe wourh ein S&lleßej des Kontaktes 14 bewi-rkt wl : re » Bei des Schaltstößels 12 erfolgt ein gelbgtätiges Rüakatellen des beweglielen Xöntakttenes 14a onreh der Strsmkre-is &&jBreBN&Taggre- gases 6 unterbroahen wird. Die Uohalts erfolge schlagayti sobald er Ssalt- etSßel den eey-und Diffeenhnb zrSgelt at er Schaltweg beträgt bei Jjeerhub etwa 1 mm und bed.'ßiffexeRz- hub-etwa O1 bis 0, 3 mm Das schlagartige Schalten ist selst bi sehr langsamer S&haHerbetätigung gewährleistet. Pr ManssM. efogt mit Eilte es aes 19 bzw, lga über e EIeNmenkastea 20 Der Nulleiter i nnsittelbar mit dem oor verbunden, währenq die-Phase R über den SLlhal- ter 11 zum oter efShri ist<
Claims (1)
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Anspruche 1. Heizkessel mit zviet get-rennten reuexräumen für feste bzw. flüasige oder gasförmige Brennstoffe und einem fr die Verwendung fester Brennstoffe dureh einen außea. am Kep-sel angeordneten Schwenkhebel in Betriebsstellung klapp- barenPeuerrost zowie einem Bre-nneraggregat für die flüssi- gen oder gaßformigen Brennstoffe aurch gekennzeichnet, aß an er Außenwänden des Kessels ein urch den Schwenkhebel (10)für en euerrost (8) zu betätigender Schalten (11) für das renneraggregat (6) angebracht iaty wobei die gegen- seifigeAnordnug Ton Schwenkhebel und Behalter so getroffen ist,daß-nur bei beabgeklapptem Feuerroet (8) der Stromkreis fürr as Brenneraggregat (6 geschlossen ist. 2. Kessel nach Anspruch dadreh ge&enazeiehaei, daß der Schalter (11 drat s. er Außenwandng des Kes- aalsalaçordnet aß er Ansahlag füt de : Schwenkhebel (10) in eyenigea ndlag dienig die der hochgeklappten Stellua des Feuerfestes (@) entaprich 3.Sehälter iur einen Kesse-l ach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch eekenseinet Q, ß er einen aus dem Sehaltergs- häuse (18) herausragenden ghalst Sl {t2 aüfwer beiDruck d'l1ran den SohwanJrhebel (10) auf'eine federnde Kontaktwippe(13) einwirkt Tmd dasrah den Sehsleykontakt (14) schließt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1958K0029226 DE1771233U (de) | 1958-06-23 | 1958-06-23 | Heizkessel. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1958K0029226 DE1771233U (de) | 1958-06-23 | 1958-06-23 | Heizkessel. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1771233U true DE1771233U (de) | 1958-07-31 |
Family
ID=32836108
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1958K0029226 Expired DE1771233U (de) | 1958-06-23 | 1958-06-23 | Heizkessel. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1771233U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1265378B (de) * | 1960-12-15 | 1968-04-04 | Webasto Werk Baier Kg W | Wahlweise mit einer Rost- oder einer Verdampfungsbrennerfeuerung betreibbares Raumheizgeraet |
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1958
- 1958-06-23 DE DE1958K0029226 patent/DE1771233U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1265378B (de) * | 1960-12-15 | 1968-04-04 | Webasto Werk Baier Kg W | Wahlweise mit einer Rost- oder einer Verdampfungsbrennerfeuerung betreibbares Raumheizgeraet |
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