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DE1770746U - Zudecke. - Google Patents

Zudecke.

Info

Publication number
DE1770746U
DE1770746U DE1958V0008875 DEV0008875U DE1770746U DE 1770746 U DE1770746 U DE 1770746U DE 1958V0008875 DE1958V0008875 DE 1958V0008875 DE V0008875 U DEV0008875 U DE V0008875U DE 1770746 U DE1770746 U DE 1770746U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cover
insert
buttons
shell
quilted
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1958V0008875
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Glanzstoff AG
Original Assignee
Glanzstoff AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Glanzstoff AG filed Critical Glanzstoff AG
Priority to DE1958V0008875 priority Critical patent/DE1770746U/de
Publication of DE1770746U publication Critical patent/DE1770746U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Bedding Items (AREA)

Description

  • Z u d eck e Vereinigte Glanzstoff-Fabriken G.
  • Wuppertal-Elberfeld Als Zudecken werden die verschiedensten Arten von Kissen oder Decken verwandt, z. B. mit Federn,. Daunen, WollTasern oder anderen Füllstoffen gefüllte Steppdecken, Wolldecken, Deckbetten usw. In den gemäßigten Zonen werden in den Sommermonaten leichte
    Zudecken, also Wolldecken, oder Daunensteppdecken bevorzugt, doch
    werden diese in den Wintermonaten, insbesondere von Personen, die in ungeheizten Zimmern zu schlafen gewohnt sind, nicht als ausreichend empfunden. Falls man sich nicht entschließen will, immer ein auch für die Wintermonate ausreichendes Deckbett zu verwenden, wird man in der kalten Jahreszeit zu einer Steppdecke oder Wolldecke zusätzlich ein Kissen benötigen. Dabei wird esinsbesondere bei unruhigen Schläfern-häufig vorkommen, daß das aufgelegte Kissen nachts herunterfällt.
  • Gegenstand der vorliegenden Neuerung ist eine Zudecke, die derart ausgebildet ist, daß sie gleichermaßen als"Sommer"-und als "Winterdecke"geeignet ist. Die Zudecke wird aus einer zweiteligen an allen Seiten verschließbaren HUlle und einer herausnehmbaren Einlage gebildet. Die beiden Teile der Hülle bestehen aus Gewebe-oder Gewirklagen und zwischen diesen liegenden Faservliesen oder schüttfähigen Füllstoffen, die mittels Steppnähten in ihrer Lage festgehalten werden. Die herausnehmbare Einlage ist ein mit Daunen oder Federn gefülltes Kissen, das entweder die gleiche oder eine geringere Länge hat als die Hülle. Die Hülle kann entweder an allen vier Seiten mit Verschlüssen, wie Knöpfen jeder Art,. Reißverschlüssen oder dergl. ausgestattet sein. oder die beiden Teile der Hüllen können an zwei oder drei Seiten fest miteinander verbunden und lediglich an den übrigen Seiten durch eines der oben aufgeführten Mittel verschließbar sein. Um ein Verschieben der Einlage in der Hülle zu vermeiden, werden sie zweckmäßig durch Knöpfe oder ähnliche Befestigungsmittel miteinander verbunden.
  • Dies ist besonders zu empfehlen, wenn die Einlage eine geringere Größe hat, als die Hülle, d. h., wenn sie wie ein Fußkissen wirken soll.
  • Wenn Knöpfe zum Verschließen der Hülle oder zum Befestigen der Einlage in der Hülle verwendet werden, so können diese gleichzeitig auch zur Befestigung eines über die Zudecke zu ziehenden Bezuges verwendet werden.
  • Zur Herstellung der Hülle werden vorzugsweise Faservliese aus natürlichen Fasern wie Wolle oder aus synthetischen Fasern z. B. aus Polyamiden oder Polyestern verwendet. Vliese aus synthetischen Fasern insbesondere aus Polyesterfasern eignen sich für die Herstellung der neuerungsgemäßen Zudecke besonders gut wegen ihres geringen spezifischen Gewichtes und der sehr guten Bauschigkeit. Außerdem können jedoch auch schüttfähige Füllstoffe Verwendung finden. Während man die Faservlies entweder an einem oder zwischen beiden Bezugsstoffen (Gewebe-oder Gewirklagen) feststeppt, ist selbstverständlich bei schüttfähigen Füllstoffen nur die letzte Möglichkeit gegeben. Am besten haben sich Hüllen bewährt, bei denen ein Faservlies auf einem als Außenseite der Hülle dienenden Baumwollgewirk festgesteppt ist, während auf der Innenseite ein dünnes glattes Gewebe das Faservlies abdeckt. Das Baumwollgewirk an der Außenseite der Hülse gibt der Zudecke einen angenehmen warmen Griff, während das glatte Gewebe ein gutes Gleiten beim Einziehen der Einlage gewährleistet. Die Einlage ist an den vier Ecken und auf der Hälfte der Längsseiten mit Doppelknöpfen versehen, mittels derer sie in entsprechend angeordneten Knopflöchern in den beiden Teilen der Hülle festgeknöpft werden kann.
  • Es ist selbstverständlich, daß die vorstehend geschilderten Einzelheiten nur beispielsweise Angaben sind und daß sämtliche andern Ausführungsformen hinsichtlich der verwendeten Materialien oder der Art des Verschlusses bzw. der Befestigung in den Schutzbereich der vorliegenden Neuerung fallen.
  • Anhand der Abbildungen wird die Neuerung im einzelnen erläutert : Abbildung 1 zeigt eine aufgeklappte Zudecke, wobei 1 die aus zwei Teilen bestehende Hülle und 2 die mit Federn oder Daunen gefüllte herausnehmbare Einlage bedeuten. Die zwei Teile der Hülle sind an drei Seiten durch Nähte-3 fest miteinander verbunden (wobei aus Gründen der Anschaulichkeit diese feste Verbindung an den zwei Längsseiten nicht gan durchgeführt ist.) An der ersten Seite ist die Hülle mittels eines Reißverschlusses 4 verschließbar. Die Einlage 2 wird durch sechs Knöpfe 5 in der Hülle festgehalten, die zu diesem Zweck mit Knopflöchern 6 an den entsprechenden Stellen ausgestattet ist. DieAbbildung 2 zeigt eine Zudecke, in der die Einlage lediglich . die halbe Länge der Hülle hat und nur im unteren Teil mittels vier Knöpfen festgehalten ist.
  • Abbildung 3 zeigt einen Querschnitt'durch einen Teil der Zudecke.
  • Die, zweiteilige Hülle besteht aus zwei Gewebelagen 7, zwischen denen ein Faservlies 8 festgesteppt ist.

Claims (5)

  1. S c hut z ans p r U c h e 1. Zudecke, gekennzeichnet durch eine zweiteilige Hülle, bestehend entweder aus Faservliesen, die zwischen zwei Gewebe-oder Gewirklagen versteppt sind, bzw. aus Faservliesen, welche nur mit einer der Gewebe-oder Gewirklagen versteppt sind oder aus schüttfähigen Füllstoffen, die zwischen zwei Gewebe-oder "
    . Gewirklagen versteppt sind-sowie eine mit Federn oder Daunen gefüllte herausnehmbare Einlage.
  2. 2. Zudecke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die herausnehmbare Einlage die gleiche oder eine geringere Länge als die Hülle hat.
  3. 3. Zudecke nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zwei Teile der Hülle an den Rändern mittels Verschlüssen, wie Knöpfen, Druckknöpfen, Stabknöpfen, Schlingen, Bändern, Reißverschlüssen oder dergl. miteinander verbunden sind.
  4. 4. Zudecke nach Anspruch 1-3, dadurch gekennzeichnet daß die zwei Teile der Hülle an drei Seiten fest miteinander verbunden sind, während die vierte Seite durch Verschlüsse verschließbar ist.
  5. 5. Zudecke nach Anspruch 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß die Einlage mittels Knöpfen oder dergl. mit der Hülle verbunden ist
DE1958V0008875 1958-05-10 1958-05-10 Zudecke. Expired DE1770746U (de)

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Publications (1)

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DE1770746U true DE1770746U (de) 1958-07-24

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