DE1770067U - Klappdeckelverschluss, insbesondere fuer laborzentrifugen. - Google Patents
Klappdeckelverschluss, insbesondere fuer laborzentrifugen.Info
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- DE1770067U DE1770067U DEC5114U DEC0005114U DE1770067U DE 1770067 U DE1770067 U DE 1770067U DE C5114 U DEC5114 U DE C5114U DE C0005114 U DEC0005114 U DE C0005114U DE 1770067 U DE1770067 U DE 1770067U
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05B—LOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
- E05B5/00—Handles completely let into the surface of the wing
Landscapes
- Centrifugal Separators (AREA)
Description
- "Klappdeckelverschluß, insbesondere für Laborzentrifugen" Die Neuerung betrifft einen Klappdeckel-Verschluß, insbesondere für Laborzentrifugen. Zum Öffnen und Schließen des Klappdeckels von Laborzentrifugen sind zahlreiche Verschlüsse unterschiedlicher Konstruktion und Ausführung bekannt.
- In der Regel bildet man den Verschluß so aus, daß der Verschlußhebel oder die Verschlußhebel zugleich als Verschlußgriff-bezw. Griffe für den Klappdeckel dienen. Dazu kennt man bereits Klappdeekelverschlüsse mit einem gegen Kraftspeicherdruck in das Schloß am Behälter einschwenkbaren, den Riegel tragenden und am Behälterdeckel schwenkbar gelagerten Verschlußgriff.
- Der Klappdeckelverschluß nach der-Neuerung verbessert diesen bekannten Verschluß und erlaubt die Bedienung des Verschlusses und das Öffnen und Schließen des Klappdeckels mit ein und derselben Hand ohne Umgreifen. Bei der Neuerung ist dies dadurch erreicht, daß der Verschlußgriff einerseits aus einer zur Deckelrandebene angewinkelten Offenstellung in eine zur Deckelrandebene etwa parallelen Schließstellung überführbar ist und andererseits über dem Behälterumriß hinausragend lang ist, derart, daß der Verschlußgriff mit dem Deckel mit einer Hand ohne Umgreifen von der Offen-in die Schließstellung und umgekehrt überführbar ist. Man erspart sich dadurch beim Öffnen und Schließen des Deckels das Umgreifen und kann den Deckel und damit die Zentrifuge bequem bedienen. Gerade bei ärztlichen Laborzentrifugwen kommt es sehr auf bequeme Handhabung und den damit verbundenen Zeitgewinn an.
- Die Zeichnung bringt ein Ausführungsbeispiel'für die Neuerung. Dabei zeigt : Fig. 1 den Klappdeckelverschluß im Schnitt in der Offenstellung, jedoch mit auf dem Behälter bereits aufliegendem Deckel ; Fig. 2 den Verschluß in der Schließstellung ; und Fig. 3 eine Draufsicht auf den vom Behälterdeckel abgenommenen Verschluß von unten hero Am mit 1 angedeuteten Behälter ist der mit 2 angedeutete Klappdeckel in bekannter Art gelenkig befestigt und trägt das Verschlußgehäuse 3, in dem der Verschlußgriff 4 im Gelenkstück 5 mit dem Zapfen 6 in der Schwenkebene des Deckels drehbar gelagert ist. Die in die Schließrolle 7 am Behälter 1 einführbare Hakenfalle 8 besteht im Beispiel mit dem Gelenkstück 5 und, dem Verschlußgriff 4 aus einem Stück. Sie kann jedoch auchvim Schnitt U-förmigen Gelenkstück 5 mittels eines Zapfens mit etwas axialem Spiel und Drehspiel gelagert sein, um evtl. Ungenauigkeiten in der Stellung der Schließrolle 7 gegenüber dem Verschlußstück 3 auszugleichen. (Diese Ausführung ist in der Zeichnung nicht dargestellt (.
- Der Kraftspeicher besteht im Beispiel aus einer Schraubendruckfeder 9, die zwischen einer im Verschlußstück 5 mit dem Zapfen 10 in der Schwenkebene des Verschlußgriffs 4 begrenzt drehbar gelagerten Führung 11 als einem Widerlager und einem Zapfen 12 am Verschlußstück 3 als zweitem Widerlager eingespannt ist. Druckfeder und Widerlager sind aufeinander so abgestimmt, da13 die Druckfeder 9 den Verschlußgriff 4 beim Öffnen des Verschlusses selbsttätig in die Offenstellung lt. Fig. 1 drückt, wobei das Ausschwenken des Verschlußgriffs 4 nach oben einerseits durch den Anschlag 13 am Gelenkstück 5 und andererseits durch den Anschlag 14 am Klappdeckel 2 begrenzt ist.
- Selbstverständlich kann man auch als Kraftspeicher andere Elemente wie Schraubenfedern, z. B. Blattfedern oder dergleichen verwenden. Auch die Anordnung der Hakenfalle und der Widerlager für den Kraftspeicher lassen sich anders ausbilden.
- Beim Öffnen des Deckels greift man mit einer Hand
rührung der Anschläge 13 und 14. Diese Bewegung wird durch die Druckfeder 9 unterstützt. Sobald der Verschlußgriff 4 an den Anschlägen 13 und 14 Widerstand findet, nimmt er den Deckel mit, ohne daß die Bedienungsperson umgreifen muß.den Verschlußgriff 4, drückt ihn nach oben bis zur Be- - Umgekehrt wird beim Schließen des Deckels mit dem Verschlußgriff 4 zunächst der Deckel 2 auf dem Behälter 1 aufgesetzt und anschließend unter Spannung der Druckfeder 9 die Hakenfalle 8 in die Schließrolle 7 eingeführt und damit der Deckel sicher geschlossen. Der Kraftspeicher sorgt dafür, daß sich der Verschluß nicht selbsttätig öffnen kann.
Claims (4)
-
am Behälter einschwenkbaren, den Riegel tragenden und am Behälterdeckel schwenkbar gelagerten Verschlußgriff, dadurch gekennzeichnet, daß der Verschlußgriff eine rseits aus einer zur Deckelrandebene angewinkelten Offenstellung in eine zur Deckelrandebene etwa parallelen Schließstellung überführbar ist und andererseits über den Behälterumriß hinausragend lang ist, derart, daß der Verschlußgriff mit dem Deckel mit einer Hand ohne Umgreifen von der Offenin die Schließstellung und umgekehrt überführbar ist.Schutzansprüche 'l. Klappdeckelverschluß, insbesondere für Laborzen- trifugen, mit einem gegen Kraftspeicherdruck in das Schloß - 2. Klappdeckelverschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Verschlußgriff in einem an sich bekannten Verschlußgehäuse schwenkbar gelagert und sowohl der in bekannter Art in die Schließrolle als Schloß einführbare und als Hakenfalle in ebenfalls bekannter Art ausgebildete Riegel als auch ein Widerlager bezw. eine Führung für den Kraftspeicher mit Spiel im Gelenkstück
des Verschlu : igriffs gelagert sind. - 3. Klappdeckelverschluß nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Führung für den Kraftspeieher im Gelenkstück in der Schwenkebene des Verschlußgriffs begrenzt drehbar gelagert ist.
- 4. Klappdeckelverschluß nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Kraftspeicher eine Schraubenfeder ist und zwischen einem Zapfen des Verschlußgehäuses und der Führung am Gelenkstück des Verschlußgriffs so gelagert ist, daß der Verschlußgriff in an sich bekannter Art nach einer bestimmten Winkelvergrößerung aus der annähernden Parallellage gegenüber der Deckelrandebene selbsttätig in die größte Winkelstellung zur Deckelrandebene springt und andererseits in der Schließstellung verriegelt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEC5114U DE1770067U (de) | 1957-10-25 | 1957-10-25 | Klappdeckelverschluss, insbesondere fuer laborzentrifugen. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEC5114U DE1770067U (de) | 1957-10-25 | 1957-10-25 | Klappdeckelverschluss, insbesondere fuer laborzentrifugen. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1770067U true DE1770067U (de) | 1958-07-10 |
Family
ID=32781499
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEC5114U Expired DE1770067U (de) | 1957-10-25 | 1957-10-25 | Klappdeckelverschluss, insbesondere fuer laborzentrifugen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1770067U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4310846A1 (de) * | 1993-04-02 | 1994-10-13 | Thyssen Industrie | Mischer, insbesondere für große Mischvolumina, vzw. zur Aufbereitung von Kunststoffen |
-
1957
- 1957-10-25 DE DEC5114U patent/DE1770067U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4310846A1 (de) * | 1993-04-02 | 1994-10-13 | Thyssen Industrie | Mischer, insbesondere für große Mischvolumina, vzw. zur Aufbereitung von Kunststoffen |
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