DE1769661A1 - Verdampfer-Kondensator-Einheit fuer Destillationsanlagen - Google Patents
Verdampfer-Kondensator-Einheit fuer DestillationsanlagenInfo
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Description
N 549
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North American Rockwell Corporation, Bl Segundo / California (USA)
Verdampfer-Kondensator-Einheit für Destillationsanlagen
Die Erfindung ist auf das bekannte Dampf-Wiedererhitzungsverfahren
unter Verwendung einer direkten Kondensation gerichtet. Bei diesem Verfahren wird in der Hauptsache Meerwasser oder Sole
in einer ersten Kammer rasch verdampft, und der resultierende
Speisedampf wird in zweiten Kammer z.B. zu Trinkwasser oder Frischwasser
direkt kondensiert, wobei die genannten beiden Kammern durch einen gemeinsamen Dampfraum mit einander verbunden sind. Vgl.hierzu:
D.y.Otiuner, R.I.Benenati und G.C.Goulandrls *Vapor Reheat flash
Evaporation", CHEMICAL ENGINEERING PROGRESS, Bd,57 Nr.% (Jan.1961.
Bei diesem Dampf-fiedererhLtzungsverfahren besteht ein Gleichgewicht
zwischen dem Meerwasser und dem Frischwasser, wenn der Dampf-
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druck des Meerwassera gleich dem Dampfdruck des frischwassers ist.
Es besteht jedoch kein Gleichgewicht, wenn der Dampfdruck des Meer ·
wassers erhöht wird z.B. durch Erhitzen des Meerwassers· Ist der
Dampfdruck des Meerwassers höher als der des Prischwassers, so
wird Wasserdampf aus dem Meerwasser durch den verbindenden Dampfraum
zur Frischwasserkammer übertragen, in der der Dampf sich zu
Wasser kondensiert· Diese Übertragung des Dampfes setzt sich fort, bis der Gleichgewichtszustand wieder hergestellt ist.
Das Dampf-fiederhitzungsyerfahren soll eine Herabsetzung
der Kosten bei mehrstufigen Destillationsanlagen bewirken. Es muss daher der Wirkungsgrad der Anlage erhöht werden. Dies kann mit
Hilfe der Verdampfer-Kondensator-Einheit nach der Erfindung erreicht
werden, wobei die Wärme- und Massenübertragung zwischen einer SpeiseflUssigkeit, ζ·Β· Meerwasser, das unerwünschte Mengen
Unreinheiten enthält, und einer erwünschten Flüssigkeit, z.B.
frischwasser, wesentlich erhöht wird.
eine neue und verbesserte Verdampfer-Kondensator-Einheit, die im besonderen für eine Destillationeanlage geeignet ist, bei
der ein direkter Kontakt zwischen der Dampfströmung und der Strömung des Produktes besteht, und die eine größere Oberfläche des
Produktes aufweist,
eine Verdampfer-Kondensator-Einheit, in der eine erhöhte
Dampfkondensation erfolgt, und in der verhältnismäßig geringe
Strömungsgeschwindigkeiten auftreten,
eine Verdampfer-Kondensator-Einheit, in der eine Verunreinigung
des Produktes durch die SpeieeflUsaigkeit im wesentlichen
vermieden wird, und die wirtschaftlich ist und einer erhöhte
lebensdauer aufweist.
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Bei einer Ausführungsform der Erfindung ist die Verdampfer-Kondensator-Binheit
für eine Destillationaanlage mit offenen Behältern für das Produkt auegestattet, die ein strömendes Produkt,
wie Frischwasser, durch die Einheit leiten und für den strömenden Dampf einen gewundenen Strömungspfad bilden, der aus einer Speiseflüssigkeit
austritt, z.B. aus dem durch die Einheit strömenden Meerwasser, welcher Dampf sich zur strömenden Produktflüssigkeit
kondensiert.
Die Erfindung wird nunmehr ausführlich beschrieben. In
der beiliegenden Zeichnung ist die
Fig.1 eine schematische Darstellung einer Destillationsanlage,
bei der das direkte Dampf -Wiedererhitzungsverfahren bei
einer direkten Kondensation und die Yerdampfer-Kondensator-Einheit
nach der Erfindung verwendet wird, Fig·2 eine schematische Darstellung der neuen und verbesserten
Verdampfer-Kondensator-Einheit nach der Erfindung,
Fig«3 ein vergrößert gezeichneter Ausschnitt aus der Fig·2 und
Fig·4 ein senkrechter Schnitt durch die Verdampfer-Kondensator-Einheit
nach der Linie 4-4 in der Fig.2.
Die Fig*1 zeigt eine Ausführungsform einer Verdampfer-Kondensator-Einheit
10 für eine Destillationsanlage 12, in der das Dampf -Wiedererhitzungsverfahren mit direkter Kondensation angewendet
wird· Eine Wiederumlaufleitung 14 leitet eine wieder umlaufende Produktflüssigkeit, wie Frisch- oder Trinkwasser, zur
Verdampfer-Kondensator-Einheit 10. Das Frischwasser strömt durch
die Verdampfer-Kondensator-Einheit 10 im Gegenstrom zu einer z.B. aus Meerwasser bestehenden Speiseflüssigkeitsströmung, die in
einer Leitung 16 wieder in Umlauf gesetzt wird und durch die Verdampf er-Kondensator-Einheit 10 strömt. Das fortgesetzte Ablassen
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der Speiseflüssigkeit durch eine Ablaseleitung 18 und das durch eine Einlassleitung 20 einströmende und zur Wiederumlaufleitung
geleitete Heerwasser hält den Salzgehalt des rohen Meerwassers auf einer vorherbestimmten Höhe· Das überschüssige Meerwasser
kehrt durch eine Rohrleitung 22 zu einer nicht dargestellten Meerwasserquelle zurück. Eine Pumpe 24 pumpt das wieder in Unlauf gesetzte
frischwasser in einer Wiederumlaufleitung 14 durch einen Wärmeaustauscher 26« Wie apäter noch beschrieben wird, wird ein
hoher Prozentsatz der vom frischwasser in der Verdampfer-Kondensator-Einheit
10 absorbierten Wärme auf das wieder in Umlaufgesetzte
Meerwasser übertragen, das durch die Wiederumlaufleitung 16 und
den Wärmeaustauscher 26 strömt. Aue dem wieder in Umlauf gesetzten
frischwasser wird weitere Wärme zurückgewonnen in einem Hilfskühler oder Wärmeaustauscher 28, in dem das durch die Zuleitung
20 in die Wiederumlaufleitung 16 einströmende frische Meerwasser erwärmt wird. Eine Pumpe 30 pumpt das für den Wiederumlauf bestimmte
Meerwasser oder die Sole in der Wiederumlaufleitung durch den Wärmeaustauscher 26 und durch einen Erhitzer 32, in dem dem
wieder in Umlauf gesetzten Meerwasser Wärme Q. zugeführt wird, so dass die Temperatur des Meerwaseers erhöht wird. Das frischwasser
strömt aus der Wiederumlaufleitung 14 mit einer niedrigen Temperatur und unter einem niedrigen Druck in die Verdampfer-Kondensator-Einheit
10 und aufgrund der Eigenechwere durch diese und tritt
aus der Einheit mit einer hohen Temperatur und unter einem hohen Druck aus. Das rohe Meerwasser strömt aus der Wiederumlaufleitung
16 in die Verdampfer-Kondensatoreinheit 10 mit einer hohen Temperatur und unter einem hohen Druck ein und durchströmt die in der
flg.1 dargestellte Verdampfer-Kondensator-Einheit im (legt net rom
zum frischwasser und tritt aus der Einheit mit einer niedrigen
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Temperatur und unter einem niedrigen Druck aus· Wenn das Meerwasser
die Verdampfer-Kondensator-Einheit 10 durchströmt, so tritt aus dem Meerwasser Wasserdampf aus und kondensiert sich zu frischwasser,
wie noch beschrieben wird. Durch Ablassen des Frischwassers aus der Wiederumlaufleitung 14 durch eine Produktleitung 34
wird der Stand des wieder im Umlauf befindlichen Frischwassers
auf einer vorherbestimmten Höhe gehalten. Mit Hilfe einer an eine herkömmliche, nicht dargestellte Vakuumquelle angeschlossenen Vakuumleitung
36 wird in der Verdampfer-Kondensator-Einheit 10 ein bestimmter Unterdruck erzeugt.
In der Pig.2 ist die Verdampfer-Kondensator-Einheit 10
für die Zwecke der Beschreibung mit einem zu großen Gefälle dargestellt. Das wieder in Umlauf gesetzte Frischwasser tritt mit
einer niedrigen Temperatur und unter einem niedrigen Druck aus der Wiederumlaufleitung 14 in die Verdampfer-Kondensator-Einheit 10 ein
am oberen oder höher gelegenen Ende 40 der Einheit und durchströmt eine Anordnung von aufeinandergestapelten und einander gleichen
offenen Produktschalen 42. Diese offenen Schalen 42 leiten das aufgrund der Eigenschwere strömende Frischwasser durch eine Anzahl
von Stufen 44 vom oberen Ende 40 zum unteren oder tiefer gelegenen
Ende 46 der Verdampfer-Kondensator-Einheit 10. Aus der Wiederumlauf
leitung 16 strömt das Meerwasser mit einer hohen Temperatur und unter einem hohen Druck am unteren Ende 46 der Verdampfer-Kondensator-Einheit
10 ein und fließt in den offenen Kanal, der von der Einheit gebildet wird, zum oberen Ende 40 der Einheit im (Jegenet
rom zum wieder in Uelauf gesetzten Frischwasser. Beide Strömungen können jedoch auch im gleichen Sinne geleitet werden. Das wieder
in Umlauf gesetzte Meerwasser sammelt sich am oberen Ende 40 der Verdampftr-Kondeneator-Einheit 10 in einem Meerwasser- oder SoIe-
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Behälter 50 und strömt zur Speiseleitung 1b· Daß wieder in Umlauf gesetzte Frischwasser sammelt sich am unteren Ende 46 der Verdampf
er-Kondensator-Einheit 10 in einem Produktenbehälter 52 und strömt zur Wiederumlaufleitung 14·
Wie aus den Figuren 2 und 3 zu ersehen ist, strömt das wieder in Umlauf gesetzte Frischwasser 56 durch die Verdampfer-Kondensator-Einheit
10 in einander gleichenen offenen Produkt-schalen
gleich den Schalen 42. Das Frischwasser 56 strömt von der
Stufe 58 zur Stufe 60, doh. von einer in der Einheit 10 höher gelegenen
Stufe zu einer tiefer gelegenen Stufe Über einen unterhalb des Flüssigkeitsspiegel angeordneten Durchlass 62 an einer Stauwand
64, die zusammen mit gleichen Stauwänden in der Einheit 10 die verschiedenen Stufen wie 58 und 60 bildet· Die Stauwand 64 erstreckt
sich in allen offenen Produktschalen gleich der Schale
bis unter den Spiegel des Frischwassers 56. Das wieder in Umlauf
gesetzte Meerwasser 66 fließt im offenen Kanal von Stufe 60 zur Stufe 58, d*iu von einer tiefer gelegenen Stufe in der Einheit
zur angrenzenden höher gelegenen Stufe durch eine unterhalb des
Flüssigkeitsspiegele angeordnete öffnung 68 in der Stauwand 64·
Eine Prallplatte 70 an der dem oberen Ende 40 der Einheit 10 zugewandten Seite der Stauwand 64 erhöht die Oberflächenturbulenz
des strömenden Heerwassers 66, wodurch die gesamte Oberfläche dee strömenden Meerwassers vergrößert und damit die Gesamtmenge
des Wasserdampfes erhöht wird, die aus dem Meerwasser austritt,
wie später noch beschrieben wird. Sine ähnliehe Prallplatte kann
für bestimmte Produktschalen 42 an der dem unteren Ende 46 der
Einheit 10 zugewandten Seite der Stauwand vorgesehen werden, und ebensogut kann die Prallplatte 70 auch weggelassen werden·
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Ba die Terdampfer-Kondensator-Einheit 10 nach der Erfindung
nach de« Dampf-WiedererhitzungsTerfahren bei direkter Kondensation
arbeitet, so let die Temperatur dee wieder in Umlauf gesetzten
Meerwassere 66 etwas höher als die Temperatur dee wieder in Umlauf gesetzten frischwasser* 56 in derselben Stufe, z.B. in
der Stufe 60. ferner ist nach der Fig·3 der Druck in benachbarten Stufen ZoB. 58 und bO an der Seite der gemeinsamen Stauwand ZoB.64»
die dem unteren Ende 46 der Einheit 10 zugewandt ist (fig#2) höher
als an der dem oberen Ende 40 der Einheit zugewandten Seite der Stauwand. Der Druck in der Stufe 60 (fig*3) ist daher höher als in
der Stufe 58· Der Druckabfall an der Stauwand 64 wird von den unter
dem Flüssigkeitaepiegel angeordneten Durchlässen gleich den Durchlässen
62 und 68 an der Stauwand aufrechterhalten· Diese unter dem !Flüssigkeitsspiegel befindlichen Durchlässe lassen eine Strömung
des frischwasser· 56 und des Heerwassers 66 τοη Stufe zu Stufe zu,
ohne die Druckeinheitlichkeit benachbarter Stufen in der Verdampfer-Kondensator-Eiriheit
10 zu beeinflussen· Verschiedene Stufen 44 am oberen Ende 40 dar Terdampfer-Kondenaator~Einheit 10 können auch
in Richtung zur Salxwaaaerkammer 50 geneigt rerlaufen anstatt nach
oben, wie in der fig· 2 dargestellt, so dass die Schwerkraft die Strömung des Meerwasser« unterstützt, die rom Druckabfall an benachbarten
Stufen erzeugt wird.
Die fig·4 zeigt die eine von mehreren gleichen Stufen 44
in der Terdampfer-Kondensator-Einheit 10 nach der Fig.2. Wie in der
fig·4 dargestellt, strömt das wieder in Umlauf gesetzte Meerwasser
66 in die Ebene der Zeichnung ein, während das wieder In Umlauf
gesetzte Jrteoksrasser 56 aus der Ebene der Zeichnung herausströmt·
Das wieder in Umlauf gesetzte Meerwasser 66 strömt In dem τοη der
Einheit 10 gebildeten offenen Kanal in die benachbarte Stufe durch
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die unter dem Flüssigkeitsspiegel gelegene öffnung 68, die mit
unterbrochenen Linien angedeutet ist und sich an der Stauwand befindet, die die benachbarten Stufen von einander trennt, wie auch
aus der Pig.3 zu ersehen ist« Das wieder in Umlauf gesetzte Frischwasser 56 strömt in die einander gleichen offenen Produktschalen 42,
die gewellt ausgestaltet werden können, wie dargestellt·
Diese Produktschalen können natürlich als ebene, jedoch
offene Produktschalen ausgestaltet werden· Ferner können auch Produktschalen in anderen Ausführungen verwendet werden, z.B. abgestufte
Produktschalen, die in vorherbestimmten Stufen oder Höhen
in Richtung zum unteren Ende 46 der Einheit 10 abfallen. Ferner können auch Produktschalen mit perforierten Böden verwendet werden·
In diesem Falle würde das Produkt, z.B. das Frischwasser 56 aus der einen Produktschale in die nächste tiefer gelegene Produktschale
innerhalb eines Stapels in jeder Stufe tropfen. Hierdurch wird die gesamte Oberfläche des Produktes vergrößert, die der Einwirkung
des strömenden Wasserdampfes ausgesetzt ist, wie später
noch beschrieben wird. Ferner können auch im strömenden Produkt Stauplatten, Bippen oder dergleichen angeordnet werden, die die
Oberfläche des Produktes umwälzen und dabei die gesamte Fläche des Produktes vergrößern, die der Einwirkung dts strömenden Wasserdampf
es ausgesetzt wird. Hierdurch wird die direkte Kondensation des Dampfes zu dem strömenden Produkt gefördert·
Ist die Temperatur des strömenden Meerwassere 66 in derselben
Stufe höher als die Temperatur des strömenden Frisohwassers
56, so tritt aus dem Meerwasser Wasserdampf in den gemeinsamen Dampfraum 72 aus, der das strömende Meerwasser mit dem strömenden
Frischwasser verbindet. Dieser Wasserdampf ist in der Pig.4 duroh
die gestrichelten Strömungspfeile 74 sohematisoh dargestellt.
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Der strömende Wasserdampf wird durch herkömmliche Entnebelungsmittel,
wie die Siebe 76 und 78 geleitet und etrömt über dem Frischwasser
56 in den offenen Produktschalen 42. !ficht kondensierbare
Dämpfe, wie Luft, werden aus dem Dampfraum 72 durch eine öffnung
90 an der Stauwand oder durch einen direkten Anschluss an eine nicht dargestellte, einen unterdruck erzeugende Einrichtung über
eine zu einer bestimmten Stufe führende Vakuumleitung abgesaugt, wie ζ·Β· durch die Leitung 36 in den Figuren 1 und 2·
Bei der Verdampfer-Kondensator-Einheit nach der Erfindung strömt der Wasserdampf 74 aus dem strömenden Heerwasser 66 zur
Ablassöffnung 90 längs eines Wasserdampffades, der einen beständig ™
kleiner werdenden Querschnitt aufweist. Durch diese Maßnahme wird gesichert, dass der Wasserdampf 74 an allen Stellen des Wasserdampfpfades
im wesentlichen die gleiche oder die geeignete Geschwindigkeit aufweist, so dass der Wasserdampf an einer Stelle des Pfades
nicht stagniert. Die Produktschalen 42 sind in der Verdampfer-Kondenaator-Einheit
10 in einem vorherbestimmten Abstand von einander
angeordnet, wie dargestellt. (Vgl«auch Fig*4)· Bestimmte Kanten
der Produkt8chalen 42 z.B. die Kanten 60 und 82 sind mit der Kammerwandung
84 der Einheit 10 verbunden. Die Produktschalen 42 werden ferner so angeordnet oder so ausgestaltet, dass öffnungen,
wie die öffnungen 86 und 88 gebildet werden, die mit den Schalenkant
en zusammenwirken und einen Wasserdampffad bilden, dessen
Querschnitt stetig kleiner wird, und der allgemein gewunden verläuft, wi« in der Pig«4 dargestellt« Der Wasserdampf 74 strömt
über da· Jrieohwaaeer 56 in den offenen Produktechalen und kondensiert
eioh zu frischwasser. Die nicht kondensierbaren Dämpfe werden
au* der Stuf· duroh den Durchlasβ 90 abgesaugt. Bei einer
direkten Verbindung der den Unterdruck erzeugenden linriohtung
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mit jeder Stufe der Einheit 10 könnten die Öffnungen, z.B. 90, an
bestimmten Stauwandungen weggelassen werden. Obwohl die Vakuumeinrichtung
die Strömung des lasserdampfes über die offenen Produktschalen
unterstützt, so wird die Strömung jedoch in erster Linie von dem Temperaturunterschied bewirkt, der zwischen dem strömenden
Meerwasser 66 und dem strömenden frischwasser 56 erzeugt wird. Das gesamte Volumen, das aus jeder Stufe der Verdampfer-Kondensator-Binheit
10 von der Vakuumeinrichtung entfernt wird, ist verhältnismäßig klein und beeinflusst nicht nachteilig die Druckunterschiede,
die in der beschriebenen Weise erzeugt werden.
Als Beispiel sei angeführt, dass bei einer Anlage das wieder in Umlauf gesetzte Frischwasser aus der leitung 14 in die
Verdampfer-Kondensator-Einheit 10 am oberen Ende 40 mit einer Temperatur von 20 C und unter einem Druck von 25,9 g/cm absolut
in einer Strömungsmenge von ungefähr 1,97 χ 10 kg/Stunde eingelassen
wird· Das wieder in Umlauf gesetzte Meerwasser oder die Sole wird aus der Leitung 16 am unteren Ende 46 der Einheit 10
mit einer Temperatur von 930C, unter einem Druck von 1,05 kg/cm abs
und mit einer Strömungsmenge von ungefähr 2,39 x 10 kg/Stunde
eingelassen· Das wieder in Umlauf gesetzte Wasser strömt in den Produktbehälter 52 mit einer Temperatur von 900C, unter einem
Druck von 0,8 kg/cm absolut und in einer Strömungsmenge von
ungefähr 2,23 x 10 kg/Stunde ein· Das wieder in Umlauf gesetzte Meerwasser strömt in die Meerwasserkammer 50 mit einer Temperatur
von 230C unter einem Druck von 259 g/cm absolut mit einer Strömungsmenge
von ungefähr 2,13 ι 10 kg/Stunde ein· Die Spiegel der
Produktflüamigkeit und der Speiseflüssigkeit am unteren und am
oberen Ende der Einheit 10 weisen von einer gemeinsamen Grundlinie
aus die folgenden Höhen aufs
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Unteres Snde - wieder in Umlauf gesetztes Meerwasser 4»5 m und
wieder in Umlauf gesetztes irischwasser 5»9 m. Oberes Ende — Meerwasser
12,8 β und frischwasser 1b,1 m (flüssigkeitsspiegel der
oberen Produktschale). Je nach Erfordernis können zum !Einleiten des Gegenstromes der Speiseflüssigkeit durch die verschiedenen
Stufen der Verdampfer-Kondensator-Einheit Pumpen verwendet werden»
Aus der vorstehenden Beschreibung geht hervor, dass mit
der Erfindung eine Verdampfer-Kondensator-Einheit 10 geschaffen wurde, in der bei einer Meerwasser- und einer frischwasserströmung
eine direkte Kondensation des strömenden Wasserdampfes zu frisch
wasser erfolgt. Da der lasserdampf eine gewundenen Strömungspfad Λ
verfolgen muss, der von den Produktsohalen gebildet wird, ist der
Wasserdampf nicht statisch und stagniert nicht.
An der vorstehend beschriebenen Ausführungeform der Erfindung können von Sachkundigen Änderungen, Abwandlungen und Ersetzungen
vorgenommen werden. Z«B« können im Dampfraum 72 (Fig.4)
zusätzliche offene Produktschalen vorgesehen werden, bevor der Wasserdampf durch die Sntnebelungsmittel 76 und 78 und über die
dargestellten Produktschalen 42 strömte Die Erfindung selbst wird
daher nur durch die beiliegenden Patentansprüche abgegrenzt.
Patentansprüche
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Claims (1)
- Patentansprüche1, Verdampfer-Kondensator-Einheit für eine Destillationsanlage, gekennzeichnet durch(a) Kammermittel» die ein Kammervolumen abgrenzen,(b) offene Schalen, die mit den Kammermitteln zusammenwirken und eine strömende Produktflüssigkeit durch die Kammermittel leiten,(c) einen Dampipfad, der von den offenen Schalen allgemein abgegrenzt wird, und(ά) Kanalmittel, die mit den Kammermitteln zusammenwirken und eine strömende Speiseflüssigkeit durch die Kammermittel leiten, und dadurch gekennzeichnet, dass (e) die strömende Speiseflüssigkeit eine höhere Temperatur aufweist als die strömende Produktflüesigkeit, so dass aus der strömenden Speiseflüssigkeit Wasserdampf entweicht, über den genannten Danpijfad strömt und sich zur strömenden Produktflüssigkeit kondensiert«2· Verdampfer-Kondensator-Einheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeioh-net, dass die genannten offenen Schalen so angeordnet sind, dase sie den genannten Dampfpfad bilden derart, dass dessen Querschnitt sich stetig verkleinert, so dae· der Wasserdampf über die offenen Schalen strömt«109838/1360■■'■« i3o Verdampfer-Kondensator-Einheit nach. Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die offenen Produktschalen über einander mit einem Abstand von einander derart angeordnet sind, dass der Dampfpfad einen beständig kleiner werdenden Querschnitt aufweist.»4ο Verdampfer-Kondensator-Einheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet! dass mit den Kammermitteln eine einen Unterdruck erzeugende Einrichtung verbunden ist, die aus dem Kammervolumen nicht kondensierbare Dämpfe entfernt·5» Verdampfer-Kondensator-Einheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daas die Produktflüssigkeit Ln der entgegengesetzten Richtung strömt wie die Speiseflüssigkeit,6· Verdampfer-Kondensator-Einheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein das Produkt aufnehmender Behälter vorgesehen ist, der mit den offenen Schalen zusammenwirkt und die Produkt flüssigkeit sammelt, und dass ein SpeiseflUesigkeitsbehälter vorgesehen ist, der mit den offenen Kanalmitteln zusammenwirkt und die Speiseflüssigkeit sammelt· %7* Verdampfer-Kondensator-Sinheit nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Anzahl von in Abständen angeordneten Staumitteln, die mit den Kammeraitteln zusammenwirken und mehrere Stufen bilden, und dadurch, gekennzeichnet, dasβ jedes Staumittel unter dem flüssigkeitsspiegel gelegene öffnungen aufweist, die mit den offenen Schalen und dem offenen Kanal zusammenwirken.109838/13608· Verdampfer-Kondenaator-Einheit nach Anspruch 7» dadurch gekennzelch net, dass die Strömung der SpeiseflUssigkeit im allgemeinen γόη einem induzierten Druckunterschied zwischen benachbarten Stufen erzeugt wird·9· Terdampfer-Kondensator-linheit nach Anspruch 7»gekennzeichnet durch Prallmittel, die mit bestimmten Öffnungen unterhalb des Flüssigkeitsspiegel zusammenwirken und die Oberflächenturbulenz der dureh die öffnungen strömenden Flüssigkeit erhöhen«109838/1360
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