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DE1768004A1 - Schaedlingsbekaempfungsmittel - Google Patents

Schaedlingsbekaempfungsmittel

Info

Publication number
DE1768004A1
DE1768004A1 DE19681768004 DE1768004A DE1768004A1 DE 1768004 A1 DE1768004 A1 DE 1768004A1 DE 19681768004 DE19681768004 DE 19681768004 DE 1768004 A DE1768004 A DE 1768004A DE 1768004 A1 DE1768004 A1 DE 1768004A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
formula
compound
methyl
active ingredient
och
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19681768004
Other languages
English (en)
Inventor
Volker Dr Dittrich
Dr Janiak Przemyslaw Stefan
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Novartis AG
Original Assignee
Ciba Geigy AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ciba Geigy AG filed Critical Ciba Geigy AG
Publication of DE1768004A1 publication Critical patent/DE1768004A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C335/00Thioureas, i.e. compounds containing any of the groups, the nitrogen atoms not being part of nitro or nitroso groups
    • C07C335/30Isothioureas
    • C07C335/32Isothioureas having sulfur atoms of isothiourea groups bound to acyclic carbon atoms

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Agricultural Chemicals And Associated Chemicals (AREA)

Description

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CIBA AKTIENGESELL SC HA F T, BASEL (SCH WE I Z)
Case 6147/E Deutschland
Schädlingsbekampfungsmi ttel
Die vorliegende Erfindung betrifft Schädlingsbekämpfungsmittel, welche als aktive Komponente mindestens einen Formimidoester der Formel
= δ - ο - R (I)
10 9 8 18/2177
.; , . j :... , i .ι. ; v.. : ^ 1;» ArKi,:rtjilJjyti.ii,4i|^lJ|6IJ
enthalten, worin R,, Rp und R gleich oder verschieden sind und Wasserstoff, Halogenatome, niedere Alkyl-, Alkoxy-, Alkylthio-, Alkylsulfinylreste, Nitro-, Cyano-, Rhodano- und/ oder Trifluormethylgruppen bedeuten und R^. einen gegebenenfalls substituierten aliphatischen Rest bedeutet.
Der Rest R^ kann aus einem einfachen Alkyl-, Alkenyl- oder Alkinylrest bestehen, er kann aber auch noch weitere Substituenten, wie Cyanogruppen, Halogenatome, Carbalkoxy- oder Carboxamidogruppen usf. enthalten.
Die Stoffe der Formel I können für sich allein oder zusammen mit einem geeigneten Träger und / oder andern Zuschlagstoffen eingesetzt werden. Geeignete Träger und Zuschlagstoffe können fest oder flüssig sein und entsprechen den in der Pormulierungstechnik üblichen Stoffen, wie z.B. natürlichen oder regenerierten mineralischen Stoffen, Lösungs-, Verdünnungs-, Dispergier-, Emulgier-, Netz-, Haft-, Verdickungs-, Binde- oder Düngemittel. Ferner können noch weitere biozide Verbindungen zugesetzt werden. Solche biozide Verbindungen können z.B. der Klasse der Harnstoffe, der gesättigten und ungesättigten Halogenfettsäuren, Halogenbenzonitrile, Halogenbenzoesäuren, Phenoxyalkylcarbonsäuren, Carbamate, Triazine, Nitroalkylphenole, org. Phosphorsäureverbindungen, quaternäre Ammoniumsalze, Sulfaminsäuren, Arsenate, Arsenite, Borate oder Chlorate angehören.
10 9 8 18/2177
Die Wirkstoffe der Formel (i) haben ausgezeichnete insektizide, arachnoizide und nematozide Wirkung, die sich auf alle Entwicklungsstadien der Tiere bezieht, überraschenderweise aber Eigelege besonders gut bekämpft. So
werden beispielsweise Prodeniaeier mit geringen Aufwandmengen zu 100$ abgetötet.
Den neuen Wirkstoffen kommt daher überragende Bedeutung als Ovizide zur Bekämpfung der Nachkommenschaft von Noctuiden, Dipteren und Arachnoiden zu.
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1768U04
Die Art der Bekämpfung kann ausser durch direkte Kontaktwirkung, wie sie durch Besprühen oder Bestäuben mit Sprays bzw. Stäubemitteln der Aktivsubstanzen vorgenommen wird, besonders gut in der Gasphase ausgeübt werden. In dieser Form kommt der vorliegenden Erfindung erhebliche praktische Bedeutung der Bekämpfung von Pflanzenschädlingen in geschlossenen Räumen, wie etwa Gewächshäusern, zu. Wird die darin enthaltene Atmosphäre durch Versprühen, Verdunsten oder ^ Verdampfen eines Wirkstoffes, gegebenenfalls in Kombination mit anderen Pestiziden, mit dem Bekämpfungsmittel angereichert, dann werden über längere Zeit hinweg auch verdeckte oder bei der sonstigen Applikation schlecht erreichbare Pflanzenteile (Blattunterseiten) und die dort befindlichen Schädlinge erreicht. Eigelege etwa werden gut bekämpft, weil Eier eine diffusionsfähige Oberfläche haben und dadurch den Wirkstoff in sich aufnehmen.
Bei diesen dafür notwendigen Konzentrationen tritt P keine Phytotoxizität auf.
Die Wirkstoffe der Formel (i) besitzen aber ausserdem noch mikrobizLde Wirkungen,sie wirken beispielsweise gegen human- und pflanzenpathogene Bakterien und Pilze. In höheren-Aufwandmengen zeigen sie auch herbizide Wirkung.
109818/2177
Spezieller umfasst die Erfindung Wirkstoffe, die die Formel
CH-O-R4 (II)
besitzen, worin R2, eine Methyl- oder Aethylgruppe bedeutet
und Rr-, R/r und R„ unabhängig voneinander ein Wasserstoff-, 5 ο γ
oder Nitrogruppe bedeuten können.
Die Verbindungen der der Formel (II) worin R1,eine Methyl- oder Aethylgruppe, R eine Methyl- oder Methoxygruppe, ein Chlor- oder Wasserstoffatom und Rg und R7. unabhängig voneinander eine Methyl- oder Methoxygruppe oder ein Chloroder Bromatom bedeuten können, sind neu und bilden deshalb ebenfalls Gegenstand der Erfindung.
Zur Bekämpfung von Schädlingen in Baumwollkulturen, z.B. zur Abtötung der Eigelege von Prodenia Litura, kann man den Mitteln, welche einen Wirkstoff der allgemeinen Formel (i) enthalten, noch andere Wirkstoffe beimischen, z.B. eine Verbindung der Formel
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r/68004
worin X ein Chlor- oder Bromatom ist, ferner bekannte Phosphorsäureester oder insektizid-akarizid wirksame Carbaminsäureester.
Die Mittel, welche die Wirkstoffe der Formel (i) enthalten, können, je nach Verwendungszweck, ausser durch ihre Gasphase in üblicher Weise appliziert werden z.B. durch Spray Streupuder, wettable powders, Granulate usf.
Zur Herstellung von direkt versprühbaren Lösungen der Verbindungen der allgemeinen Formel (i) kommen z.B. Mineralölfraktionen von hohem bis mittlerem Siedebereich, wie Dieselöl oder Kerosen, Kohlenteeröl und OeIe pflanzlicher oder tierischer Herkunft, sowie Kohlenwasserstoffe, wie alkylierte Naphthaline, Tetrahydronaphthalin, in Betracht, gegebenenfalls unter Verwendung von Xylolgemisehen, Cyclohexanolen, Ketonen, ferner chlorierten Kohlenwasserstoffen,wie Trichloräthan und Tetrachloräthan, TriChloräthylen oder Tri- und Tetrachlorbenzolen. Mit Vorteil werden organische Lösungs-"u'tttl verwendet, deren Siedepunkt über 100 C liegt.
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1V6&004
Wässerige Applikationsformen werden besonders zweckraässig aus Emulsionskonzentraten, Pasten oder netzbaren Spritzpulvern durch Zusatz von Wasser bereitet. Als Emulgier- oder Dispergiermittel kommen nichtionogene Produkte in Betracht z.B. Kondensationsprodukte von aliphatischen Alkoholen, Aminen oder Carbonsäuren mit einem langkettigen Kohlenwasserstoffrest von etwa 10 bis 20 Kohlenstoffatomen mit Aethylenoxyd, wie das Kondensationsprodukt von Octadecylalkohol und 25 bis 30 Mol Aethylenoxyd, oder dasjenige von Sojafettsäure und 30 Mol Aethylenoxyd oder dasjenige von technischem Oleylamin und 15 Mol Aethylenoxyd oder dasjenige von Dodecylmerkaptan und 12 Mol Aethylenoxyd. Unter den anionaktiven Emulgiermitteln, die herangezogen werden können, seien erwähnt: das Natriumsalz des Dodecylalkoholschwefelsäureesters, das Natriumsalz der Dodecylbenzolsulfonsäure, das Kaliumoder Triäthanolaminsalz der Oelsäure oder der Abietinsäure oder von Mischungen dieser Säuren, oder das Natriumsalz einer Petroleumsulfonsäure. Als kationaktive Dispergiermittel kommen quaternare Ammoniumverbindungen, wie das Cetylpyridiniumbromid, oder das Dioxyäthylbenzyldodecylammoniumchlorid in Betracht.
Bei der Anwendung gegen Ektoparasiten (z.B. Blow flies) an Nutztieren wie Rindern, Schafen, Ziegen und anderen werden vorteilhafte Tauchbäder verwendet, in denen die Aktiv-
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— ft —
substanzen für sich oder in der beschriebenen Form als Emulsion bzw. Dispersion vorliegen.
Zur Herstellung von Stäube- und Streumitteln können als feste Trägerstoffe Talkum, Kaolin, Bentonit, Calciumcarbonate Calciumphosphat, aber auch Kohle, Korkmehl, Holzmehl und andere Materialien pflanzlicher Herkunft herangezogen werden. Sehr zweckmässig ist auch die Herstellung der Präparate in granulierter Form. Die verschiedenen Anwendungsformen können in üblicher Weise durch Zusatz von Stoffen, welche die Verteilung, die Haftfestigkeit, die Regenbeständigkeit oder das Eindringungsvermogen verbessern, versehen sein; als solche Stoffe seien erwähnt: Fettsäuren, Harz, Leim, Casein oder Alginate.
Die Wirkstoffe der Formel (i) kann man in einfacher Weise herstellen, indem man ein entsprechend substituiertes Anilin mit einem Orthoameisensäureester erhitzt.
Die Umsetzung kann in einem Lösungs- bzw. Verdünnungsmittel vorgenommen werden, z.B. in Acetonitril.
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Ϊ768004
Zur Beschleunigung der Reaktion benützt man saure Katalysatoren, wie beispielsweise Salzsäure die in dem FL entsprechenden Alkohol gelöst ist.
Beispiel 1
In eine Destillationsapparatur werden 19O g Orthoameisensäureäthylester, 8l g 2,4 Dichloranilin 500 ml Acetonitril und 1 ml gesättigte alkoholische Salzsäure vorgelegt. Es wird bei einer Aussentemperatur von 100 während 5 Stunden erhitzt, wobei Acetonitril und Aethanol abdestillieren. Danach wird am Wasserstrahlvakuum überschüssiger Orthoameisensäureäthylester entfernt. Der gebildete N-2,4-Dichlorphenyl~formimido-äthylester wird am Hochvakuum destilliert. Sdp.: 85°/0.4 mm
Ausbeute: 93 g = 79$ [Verbindung Nr. 1]
In gleicher Weise lassen sich die folgenden Arylformimidoester herstellen:'
109818/2177
Verb.
Nr.
Sdp.
CEL
Gl
Cl
CH
Cl
Cl
Cl
-N=CH-OC2H5
Cl
49-52°/0.04 mn 62-65°/O.O5 mm
58-60°/0.03 mn 55°/O.O3 mm
110°/0.02 mm 1O5°/O.O4 mm 84°/0.03 mm
! 08318/21 77
Verb, Nr. Sdp.
CH
2
CN
Cl
N=CH-OC0H1
c.
Cl
Cl
Cl
N=CH-OC2H
NO,
Cl
OH,
Cl
N=CH-OC0H1-
OCH3 88-90°/0.01 mm
163°/O.O1 mm
94-96°/0.01 mm
95/0.02 mm
91-93°/0.02 mm
P.P. 92-94
115°/0.3 mm
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Verb, Nr. Sdp.
16
-N=CH-OCOHC
GH CH
CH,
17
N=CH-OC0H1
CH,
18
CH3-^
Cl
Cl
Cl
N=CH-OCH.
Cl
Cl
Br 117-18°/11 mm
L18-20°/ll mm
.17-20°/ll mm
83°/0.03 mm
91°/0.1 mm
39-60°/0.29 mn 2-96°/0.08 mm
109818/2177
/KJ
Verb, Nr. Sdp.
-N=CH-OC2H Br '
CH3O
C->-N=CH-OCH,
H-
CH,0 3
Cl
N=CH-OC0H,-
OCH.
->-N=CH-0CH,
OCH
H -0-^
Cl 107°/0.08 mm
109-12°/0.04 mm 123°/0.04 mm 100-105°/0.04mm
12-117°/0.04mm
56-6O°/O.O5 mm
109818/2177
1/68004
Verb.
Nr.
E 0-<I>-N=CH-0C2H
Gl
Sdp.
29 67-69°/O.O5 mm
Beispiel 2
Es werden 20 g der Verbindung Nr. 1 und 10 g eines Kondensationsproduktes von p-tert. Octylphenol mit etwa 10 Molen Aethylenoxyd auf 10 g p-dodecylbenzolsulfosaures Calcium mit Xylol angerührt. Das Ganze wird mit Xylol auf 100 ecm aufgefüllt. Man erhält so ein 20#iges Emulsionkonzentrat, das mit Wasser in beliebiger Weise zu stabilen Emulsionen verdünnt werden kann.
10981 8/2177 ·
Beispiel 3
Eigelege der Noctuiden Prodenia litura (F.) werden aus den Filterpapierstücken herausgeschnitten, die den Imagines im Flugkäfig zur Eiablage dienen. Die Papierstücke werden mit den darauf abgelegten Eiern in Emulsionen der Verbindung Nr. 1 von je 250 und 125 ppm getaucht. Anschliessend werden die so behandelten Muster offen in eine Petri-Halbschale im Klimaraum bei konstanten Bedingungen (25 C, 70-75/6 R.L., Bei. ca. 4000 Lux, l6 Stunden Dans) gehalten, bis die unbehandelte Kontrolle vollständig geschlüpft ist.
Für die beiden Konzentrationen des Präparates ergaben sich folgende prozentuale Abtötungswerte der Eier von Prodenia litura.
Konz. ppm 250 125 Kontrolle Abtötung 100# 100#
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Claims (1)

  1. Patentansprüche
    1. Verbindungen der Formel
    N = CH - OR.
    worin R^ eine Methyl- oder Aethylgruppe, R1- eine Methyloder Methoxygruppe, ein Chlor- oder Wasserstoff a torn und R,- und R„ unabhängig voneinander eine Methyl- öder Methoxygruppe oder ein Chlor- oder Bromatom bedeuten.
    2. Verbindung gemäss Anspruch 1 der Formel
    Cl
    N = CH - OCH.
    3. Verbindung gemäss Anspruch 1 der Formel
    N = CH - OCH.
    Br
    4. Verbindung gemäss Anspruch 1 der Formel
    OCH.
    N = CH - OCH,
    OCH,
    109818/2177 >Jeue Unteriaaen »Art.; ι .,s · ,
    5. Verbindung gemäss Anspruch 1 der Formel
    N = CH - OC2H5
    Cl
    6. Schädlingsbekämpfungsmittel, welche als aktive Komponente mindestens einen Formimidoester der Formel
    Rl
    <% ^>— N = CH - 0 - R4
    c. iw
    enthalten, worin R,, Rp und R, gleich oder verschieden sind und Wasserstoff, Halogenatome, niedere Alkyl-, Alkoxy-, Alkylthio-, Alkylsulfinylreste, Nitro-, Cyano-, Rhodano- und / oder Trifluormethylgruppen bedeuten und Ru einen gegebenenfalls substituierten aliphatischen Rest bedeutet, sowie gegebenenfalls noch einen geeigneten Träger und / oder andere Zuschlagstoffe.
    7. Schädlingsbekämpfungsmittel, gemäss Anspruch 6 enthaltend als Wirkstoff eine Verbindung der Formel
    = CH - 0 - R.
    worin R1. eine Methyl- oder Aethylgruppe bedeutet und R1-, R^ und R7 unabhängig voneinander ein Wasserstoff-, Chlor- oder Bromatom, oder eine Methyl-, Aethyl-, Methoxy- oder Nitrogruppe bedeuten können.
    109818/2177
    1/68004
    8. Schädlingsbekämpfungsmittel gemäss Anspruch 6, enthaltend als Wirkstoff eine Verbindung der Formel
    = CH - 0 -
    worin R^ eine Methyl- oder Aethylgruppe, R1- eine Methyloder Methoxygruppe, ein Chlor- oder Wasserstoff atom und R,- und R„ unabhängig voneinander eine Methyl- oder Methoxygruppe oder ein Chlor- oder Bromatom bedeuten können.
    9. Schädlingsbekämpfungsmittel gemäss Anspruch 6, enthaltend als Wirkstoff die Verbindung der Formel
    N = CH - 0 - C0H1-
    10. Schädlingsbekämpfungsmittel, gemäss Anspruch 6, enthaltend als Wirkstoff die Verbindung der Formel
    N = CH - 0 -
    CH,
    11. Schädlingsbekämpfungsmittel, gemäss Anspruch 6, enthaltend als Wirkstoff die Verbindung der Formel
    N = CH - 0 - CH3
    109818/2177
    12. Schädlingsbekampfungsmittel, gemäss Anspruch 6 enthaltend als Wirkstoff die Verbindung der Formel
    N = CH - OCH3
    13. Schädlingsbekämpfungsmittel, gemäss Anspruch 6 enthaltend als Wirkstoff die Verbindung der Formel
    Ή = CH - OCH
    lh. Schädlingsbekämpfungsmittel, gemäss Anspruch 6 enthaltend als Wirkstoff die Verbindung der Formel
    N = CH - OC0H1-
    15. Verwendung der im Anspruch 6 genannten Verbindungen zur Bekämpfung von Insekten, Arachnoiden und Nematoden, in all ihre Entwicklungsstadien.
    16. Verwendung der im Anspruch 6 genannten Verbindungen zur Bekämpfung von Schädlingen in Baumwollkulturen.
    17· Verwendung der im Anspruch 6 genannten Verbindungen als ovizide Wirkstoffe.
    109818/21 77
DE19681768004 1967-03-28 1968-03-20 Schaedlingsbekaempfungsmittel Pending DE1768004A1 (de)

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CH (1) CH482400A (de)
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US5045566A (en) * 1987-11-17 1991-09-03 Ici Americas Inc. Novel imidate insecticides
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CH482400A (de) 1969-12-15
FR1568280A (de) 1969-05-23
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