DE1768080U - Auf druck beanspruchte ringfoermige feder aus gummi oder derartigem elastischen material. - Google Patents
Auf druck beanspruchte ringfoermige feder aus gummi oder derartigem elastischen material.Info
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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Description
mi μ ν
PA19556V1W8
Dr. Albert Marck m
Patentanwalt
Prankfurt a. Main
Prankfurt a. Main
Rossggerstrasse 3
;s Escnersheirner Lanclstr,
;s Escnersheirner Lanclstr,
Auf Druck beanspruchte ringförmige Feder aus
Guimi oder derartigem elastischen Material
Societa Application! Gomma Antlvibranti
Mailand /Italien
In dem Hauptpatent * . . · · (Anmeldt
ist eine auf Druck beanspruchte ringförmige feder aus Guaai oder derartigem Mater3äL beechrieben, bei der über die axiale
Länge von der Innenfläche in radialer Blchtung sich eretreckende
Ausnehmungen vorgesehen sind, die sich in der Begel von der Innenfläche bis au der von den neutralen Fasern gebildeten Fläche
erstrecken»
Zweck der Erfindung 1st die weitere Vervollkommnung der
Gestaltung der Gummiringe in der Welse, da£ damit ein günstigerer
Formfaktor und eine gleichförmige Beanspruchung dee auf Druck arbeitenden Grummle gesichert wird*
Nach der Erfindung weist wenigstens eine der Uafangeflachen
des Gummiringes radiale Wellungen auf, deren Tief· merkbar größer ist als die Entfernung, welche die neutrale Faser von
den Wellentälern trennt.
Ea werden nun einige AusfUhrungsbeiejiiele eines solchen
Gummiringes beschrieben mit Bezugnahme auf beiliegende Zeichnung
;
Fig.1 zeigt im Grundriß einen auf seinem äußeren Umfang
gewe£Llten Summring,
Fig.2 zeigt Im Grundriß einen auf dem äußeren und inneren
Umfang gewellten Gummiring,
Fig.3 und 4 »lud partielle Grundrisse, welche weitere
zwei Varianten illustrieren.
In den figuren ist mit 1 der Körper des Gummringee bezeichnet,
welcher auf axialen, ssur Zeichnung senkrechten Druck
beansprucht werden soll· Xn der gleichen Weise, wie es in dem
Hauptpatent beschrieben ist, zeigt der Hing auf feiner Querfläche
eine kontinuierliche ringförmige Rinne 2 und auf der gegenüberliegenden
Fläche eine kreisförmige BIppe mit gleichem
Burohmesser, die auf der Zeichnung nicht zu sehen ist« Der Durchmesser der Rinne bssw« der ringförmigen Hippe ist gleich dem
Durohmesser der neutralen Paser dee Hinges, wodurch die Lage
der letzteren 8Ich mit der Lage &®τ Rinne Z auf der Zeichnung
deckt. Wie bekannt, scheidet die neutrale faser die radiale
Dicke des Binges in einem äußeren Gurt C und in einem Inneren Gurt B* Unter dem axialen Druck des Binges werden In beiden
Gurten tangential Bückwirkungen horrorgerufen, die den Inneren
Gurt weniger drückbar als der äußere Gurt machen wurden, wenn man keine besonderen Maßnahmen trifft, welche im Stande sind,
den Formfaktor der Feder ändern zu können. Polglich ist In der
Auaftthrungsform nach Pig. 1 der Biiig 1 auf der äußeren Umfangefläche
1* radial gewellt. Außerdem, wie aus Pitf.1 und auch aus
den Fig. 2-4 ersichtlich, ist die radiale Siefe A der Wellungen
merklich größer als der Abstand a, welcher das SaI einer
;)©den Welle von d©r neutralen Paeer 2 trennt. Überdies, wie es
aus einfachen geometriechen Betrachtungen hervorgeht, die aus dem
Vergleich zwischen dem mittleren Halbmesser der äußeren und inneren
Gurte resultieren, ist die fläche dee äußeren Gurtes C in
Pig. 1 beinahe zweimal so groß als die fläche des inneren Gurtes B. Bei solcher Sachlage weist der innere Gurt B eine ebenfalls
glatte Umfangsfläche auf, d.h. nicht wellig, und man hat
gefundenf daß unter einem axialen Druck beide Gurte B und 0
gleiche Rückwirkungen zeigen, welche zu keiner Abweichung der an
beiden gegenüberliegenden Gurten des Ringes angebrachten metallischen Scheiben Anlaß geben»
In der Auaführungsform nach ?lg* 2 sind beide Umfangeflächen,
d.h. die äußere 11 und die innere 1" dee Binges 1
wellig« Pie Tiefe A* der inneren Welle ist merklich größer als
die Entfernung a* zwischen dem SaI jeder welle und der
neutralen Paser 2. ferner sind in dieser Aus führung» form die
Berge der äußeren Wellen radial mit am !Tälern der inneren Wellen
in einer Eeihe und umgekehrt» weshalb die radiale Dicke S
des Ringes auf dem ganzen Kreisbogen von 360° als eine gleichmäßige
resultiert«
Dieser Struktur steht der spezielle Torteil zu, dem Hing keine Örtlichen Schwächungen zu erteilen. Nichtsdestoweniger
kann die entgegengeeetäteAnordnung der inn^r%n und äuBeren
Wellungen auch eine umgekehrte sein, wie es in den fig. 3 und 4 dargestellt ist, worin die Berge und die Säler der äußeren Wellen 1' radial mit den Bergen und den Tälern d9r inneren Wellen
1" in einar leihe stehen* Die fig* 5 und 4 sind in der Wellenzahl
untereinander verschieden, !fach Fig. 3 sollte der Sing sowohl
auf dem inneren als auch auf dem äußeren Umfang eine gleiche
Anzahl von 1Θ Wellen enthalten, während der Hing nach Pig· 4
nur 12 davon enthalten sollte, wie ee leicht festzustellen ist,
da eine jede dieser Figuren den Tierteil Teil de« Binges darstellt. Betreffe dieser Wellen iat es selbstverständlich, daß
deren Anzahl die axiale Biegsamkeit der feder beeinflußt. So
s.B. ist bei gleichem βlastomerlachen angewandten stoff die
Feder nach Pig. 5 biegsamer als die Feder nach Fig. 4» Sie Biegsamkeit
der Feder ist ferner auch von dem Verhältnis A/a b«w.
A1A* beeinflußt in dem Sinne» daß höhere Verhältnisse die
Biegsamkeit der Feder erhöhen und die Wölbwirkung wesentlich
ausschalten· Niedriger© Verhältnisse versteifen die Feder, ohne
jedoch die Wölbwirkung befriedigend auszuschalten, so daß ei
nicht ratsam iat, bis zu Werte nahe der Einheit herunterzugehen» Günstigere Erfolge werden dann erreicht* wenn wenigstens auf
einem Gurt, B oder C, ein solches Verhältnis größer als 2 ist»
d.ht wenn die liefe A oder A1 mindestens sweimal so
groß ist als die Entfernung a bssw. a* *
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist es nicht
erforderlich, daß die neutrale Faser des Binges ait einer kontinuierlichen
kreisförmigen Kinne oder lippe markiert werden soll·
Wie aus dem Hauptpatent hervorgeht» dienten solche Binnen oder Rippen aur Zentrierung des Binges mit Bezug auf seide
anliegenden metallischen Scheiben mit Hacksicht darauf, dad die
neutrale Faser keine Längenänderungen aufοIge der Schwankungen
der Belastung erle^idet« Bs wurde nun gefunden, daß die gleiche
Zentrierungswirkung eraielt werden kann, indem man den Bing,
entsprechend der neutralen Faser, mit kleinen in axialer Bieh-»
tung hervorragenden und voneinander winkelig entfernten Stäbchen versieht, die in entsprechenden» in den metallischen Seheiben
vorgesehenen Löchern eingreifen* Ss ist des weiteren auch eine
umgekehrte Bauart möglich» wonach jede Scheibe mit in axialer Richtung hervorragenden winkelig angeordneten Zapfen oder Splinten
auf einem Kreis» welcher den gleichen Durchmesser wie
die mittlere Faser hat» versehen ist.
Beim Zusammenbau werden solche Zapfen oder Splint· in
passende Löcher des Gummiringes eingreifen und den Hing selbst zentriert halten. Schließlich kann der Ring auf den metallischen Scheiben» wenigstens entsprechend der neutralen Faser»
geklebt oder vulkanisiert werden«
Claims (6)
- PA 19556 V14.5BS chut zanapr iiohe1« Druckfeder nach Hauptpatent , dadurchgekennzeichnet, daß wenigstens eine der tfmfangsflachen des
Guimairingea radiale Wellungen aufweist, deren Tiefe merkbar
größer ist als die Entfernung awiöchen der neutralen ?a*er te» Ringes und den Wellentälern. - 2. feder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß "besagte liefe wenigstens aweimal eo groß ist als besagte Entfernung»
- 5· Feder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Berge der äußeren Wellen radial mit den Eälern der inneren Wellen in einer Beine liegen.
- 4* Feder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Berge und Täler der äußeren Wellen radial mit den Bergen
und Tälern der entsprechenden inneren Wellen in einer Beine
liegen· - 5· Feder nach Anspruch 1 und 3* dadurch gekennaeiohnet, daß die radiale Dicke des Ringe» auf dem ganzen Umfang gleichmäßig ist.6 · Feder nach Anspruch 1, dadurch gekennaelch.net, daß der Ring auf dem umfang winkelig getrennt augeordnete Stäbchen aufweist, die in entsprechenden Löchern der nächstliegenden
Scheibe eingreifen,7· Feder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet» daßwenigstens eins eier entgegenliegenden Flächen dee Binges nahestehenden metallisChan Scheiben Zapfen oder Splinte aufweist» welche winkelig auf einem Kreisumfang angeordnet sind, deasen Durchmesser gleich demjenigen der neutralen faser ist und besagte Zapfen oder Splinte in entsprechende Löcher «indringen, welche in dem Gummi des Ringes entsprechend der neutralen faeer vorgesehen sind. - 6, feder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Gummiring auf wenigetens eine der beiden anliegenden metallischen Scheiben geklebt oder vulkanisiert iat.9« Die in der Beschreibung und Zeichnung dargestellten Aus führung» formen aowi© deren Einsselteile.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES26661U DE1768080U (de) | 1952-12-11 | 1958-04-09 | Auf druck beanspruchte ringfoermige feder aus gummi oder derartigem elastischen material. |
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| IT310587X | 1952-12-11 | ||
| IT851152X | 1957-03-14 | ||
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1768080U true DE1768080U (de) | 1958-06-04 |
Family
ID=32830148
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES26661U Expired DE1768080U (de) | 1952-12-11 | 1958-04-09 | Auf druck beanspruchte ringfoermige feder aus gummi oder derartigem elastischen material. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1768080U (de) |
-
1958
- 1958-04-09 DE DES26661U patent/DE1768080U/de not_active Expired
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