DE1767371U - Flugspielzeug. - Google Patents
Flugspielzeug.Info
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Description
-
Flugapielzeug einseitig abgestelltem Propeller fährt. Der Antrieb dieser Flugspielzeug. erfolgt durch ein Federlaufwerk oder durch einen Schwungradantrieb. Bei diesen bekannten Flugspielzeugen wird auch der Laufradantrieb von dem Hauptantrieb abgeleitet und diese sind teilweise auch mit einem Leitrad versehen, um eine bestimmte Route zu fahren, wobei die Propeller rotieren. Die Propeller werden von dem Zentralfederlaufwerk mittels biegsamer Wellen angetrieben.Es sind bereit Flugspielzeuge bekannt, bei denen s. B. vier Propeller ungleich angetrieben werden, oder bei denen jeweils mit einer besonderen, am Flugaeugrumpf bzw. an den Tragfläohen angeordneten Handhabe wahleiM der rechte oder der linke ro- poller an-oder abgeschaltet werden kann, um hiermit die Len- kung dea Flugspiel&eugee vorzutäuschen, wenn dieaee am Bodea mit - Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein solchen für die
Bodenfahrtbestiamtee Flugapielzeug so einzurichten, daß der Startvorgang einen Großflugzeuges mit mehreren Propeller los AuhraosvArtq tl J r nachgeahmt wird und zwar in der weine, daß die 2ropollers wie bei einem Grolmodell, in Zeitabetäaden nacheinander zu laufen beginnen und daß erst dann, wann alle Propeller laufte, der Antrieb für die Laufräder eingeschaltet wird* Der Antrieb ooll turner eo gestaltet a « iß, daß eich das Flupielzeug wi< auf<äiH m Flughafen vorwärts ia jedHMEtung bewegen kana, wqo da3 dae pielnde Kind all lugzougb ung ie ie beA starten, Landen, Aattanken und Uberholen und Parken den Flug- zeuge. a einem Fluclplata in der Großteahnik sich vollziehen, ausfUhren kann. Dameemäß besteht uia Erfindung darin, da von der Antriebs- einrichtung aus Eber zntprechend Unteracts Xa Antriebt einrichtune ; en oowie Solialtanordnunben die Propeller den Flug- eiiielzeugeo zoitlich nacheinander in Bewo ; runü geeezt worden, Ale Sohalteinrichtn kommt vorzuaweixn eine längaverwohieb- bare Schallwelle in Betracht deren Zahnritzel durch die Läever- Schiebung dieser Welle zeitlich nacheinander in Eingritt kommen mit den Zahnritzel, die Uber zheckmii1, blegaame iellen den einzelnen2ropüllern zugeorinet aindo Die Hinleitun der SoilltbwuBgen kann durch einen besonderen von Hand bedienbaren Schalthubel wrfolgen oder aber durch eine von der Antriebeeinrichtung in Bewegung genetzte automatische Sohalteinrlohtung. Qemäa der erfindung ist es von besonderem Vorteil, daß tHr den Antr ! eb der Propller unQ des VweEk.. e1n 1m F1Ußzept einjebauterElektromotor vrwecdttt wird, Bin Sowungradotor wurde nicht die 4e nd >£t ; h4rgQbat ntpr don eitabsandea naohöiaaoder di eiaealawB Propeller ia Bewegung z atzwa < ! t. oachlioBod daw Fahrkarte iuschaltM uad < ! <ma zu setzen# den Yahrwer) c und da= auch noch mit dem Fluspil&eug Fahr-und Parkübungea auMuf&h- ren. Puderlaufwerke wrden nar einen bedingten Ak1onBrad1Q8 gestatten. DasFlupielzeug mäß der Erinduag taa auch mit inm z. B. über eine Yornlenkwelle zu v hwaknden Bue he so daß Hyvaofhftea Nach liks ujad aach ychw blibig aHt- raars un. J Q uarXk J führt werden können ujs. dae Fueilwu nach uyoklaguag <tinno bestimmtenFahrwef wieder <m siaa uyranglichwa Startpett in genaue Lag<t urUokgabraoht werden iMDa< Weitere Einzelheiten der Erfindung erbeben sich aus den in der Zeichnung dergestellten Ausführungsbeispielen; Es zeigt: Fig. 1 und 2: je ein Flugspielzeug in perspektivischer Darstellung, Fig. 3 die Flugzeugkenzel eines dieser beiden Flugspielzeug in vergrössertem MAsstab in Seitenansicht, Fig. 4 den grundsatzlichen Aufbau des Antriebes der Propeller, Fig. 5 die verschiedenen Scheltstellungen der Schaltwelle, Fig. 6 die Schelteinrichtung der Schaltwelle mittels eines Schalthebels, Fig. 7 die Führungsnut für den Schelthebel, Fig. 8 eine automatische Schaltung tür den Antrieb der Propeller bzw. der Laufräder,Der Spielrotz wird noch er-hoblich erhöht# wenn durch Zuschalitig einer zweiten Battri< nach dem Einschalten aämtliohr Prowllwr, egbeneafalle auch d<a Pahrwerkw di Propeller eine erhöhte Lxoheooohwiadigkeit orhalton und auah die des blugzouge durç g uoSlt*n d tn Stterte ge ßrt werden kann< ? 0 daa ötaas der Ertindung auch noch in an eichbekannter % aiew iae Geräuschmchacik iR dae FluapiejjBtug oinsebut ist und das Geräusch der Ger&utohmeohaaik durch di< hebureTourMahl ds Kotyw eich bim Aaf&hya dww Fla$twg<< aufdOi Bodom stirtt so wird auch hierdurch eiaw. SrhShua dww spieleffektes elmtroton* Fig. 9 einen Schnitt nach der Linie IN-MIX der Fig. 8. I Das Flugapielzeug, welches in seiner Form einem modernen Grosstlugzeug möglichst ähnlich nochgebildet iet, besteht aus dem Flugzeugrumpf 1, den Tragtlügcln 2 unl 3, dem Leitwerk 4, der Pilotenkanzel 5, den Propellern 6, den Laufrädern 7 und des Bugrad 8. In dem Flugzeugrumpf ist ein Elektromotor 9 eingesetzt. Dieser Elektromotor treibt über in Ritzel 1o und ein Zehnred 11 die Schaltwelle 12. Diese Schaltwelle 12 tut längaverechiebber und zwar gemaso dorn Ausführungsbeispiel nach Fig. 1, 6 und 7 mit Hilto eines Schalthebels 13. Dieser Sohelthebel 13 weist ein rUoklegt.Dadurch, dass das spielenda Kind den Schalthebel über diese Kröpfung hinwegliten muss, um von einem Schalt- vorgang zum nächsten Soheltvorgng überzugehen, wird zwangsweise die Zeitspanne zwiachen zwei euteinenierfolgenden Schaltungen erhebt und damit der Vorgang, wie er sich beim Binsohplten der ein- zellen Propeller in der erostechnik abspielt, noch wirklichkeit- getreue bei dem lugylalzeu wiedergegeben. In ig. 1 iat eng- dtt, wie diese FUhrungsnut 26 mit dem Schalthebel 13 ßn der e ; ie diese Führung 2 Oberseitedeu Plugzeugrumpfee 1 zwischen den bciden Tragfläjhen 2 und 3 engbrachtt ist. Dar Motor halt nach dem AustUhrungbeiapiel gemaas Fig. t seinen Strom von den beiden Trockenbatterien 27 und 28. Diese beiden Batterien sind im Flugzeugrumpf hintereinander untergebracht und zwar in dorn Bereich zwischen den Lufrädern 7 und dem Bugrad zu Dadurch wird der Gewiahtseualeich in dar Weise unterstützt, dass Gabelende 14 auf, welches in die fest auf der Schaltwelle 12 angebrachte Ringscheibe 15 eingreift. Beim Verschwenken des in dem Bock 16 gelagerten Schalthebels 13 kann somit die Schaltwelle 12 in ihrer Achsrichtung nach links oder nach rechts verschoben werden.des yluapiolzeug bei aeiner Bewegung uf lem Boden stets eineraeite mit den Leufrädern 7, endereraeits mit iem Bugrad 8 sich abstützt, das Flugepielzeug alo nicht mit meinen Leitwerk 4 naoh abwärts abdeckt. Beim Einschalten der Propeller 68 wa bis 6d erhält der Motor 9 seinen Strom aussohlieaalich aus der batterie 27. Erst wenn der vierte Propeller 6d eingeschaltet ißt und damit euch über des Zehnred 22 die Leutrüler 7 ihren Antrieb erholten und somit des Flugepielzeug sich beginnt von dem Boden zu bewegen, wird bis 18d in Eingriff gebracht werden, die über biegsame Wellen 19a bis 19d mit den Achsen der Propeller 6a bis 6d verbunden sind.Ea sind bei dem Flugspielzeug im vorliegenden Ff 11 ler Propeller 6a, 6b, 60 und 6d vorgesehen. Zum Antrieb dieser vier Propeller weist die Schallwelle 12 vier Ritzel 17a, 17b, 17o 17d auf t Diese Ritzel 17a bis 17d können mit weiteren Ritzeln 18a - Die Ritzel 189 bis 18d sind mit ihren in die biegsamen Wellen 19a bis 19d hineinragenden Wellenstutzen 20a bis 20d im Flugzeugrumpf 1 euf einem entsprechenden Tragblech @1 (siehe Fig. 9) fest gelagert. Der Abstand der Ritzel 179 bis 17d auf der längeverschiebbaren Schaltwelle 12 bzw. die unterschiedliche Länge dieser Ritzel 17a bis 17d ist aow gewählt, dess Dei Betätigung des Schalthebels 13 diese einzelnen Ritzolantriebe zeitlich nacheinender zur Wirksamkeit kommen. Die Fig. 5 soll im einzelnen diesem zeitliche Aufeinanderfolge der Einschaltung der einzelnen Propeller veranschaulichen, Hierbei sind in der Fig. 5 die noch-
einendertolgonden baheltetallungen mit den Ziffern, I, II, III, IV bezeichnet. Bei dem ersten Soheltvorgang geäss 1 der irig. 5 werden somit die Ritzel 17t und 18b in Eingriff georacht, nodeas der Propeller 6b von dem Antrieb des Motors 9 aus in Bewegung ge- setzt wird. Bei einer weiteren Lautverschiebung der Scheltwelle 12 in die schaltstellung g, : maez II der ring. 5 kommt als nächster Ritzelpntrieb der Eingriff Tär Ritzel 170 und 18o in Betreibt, wodurch der Propeller 60 in Bewegung gesetzt wird. 83 rotieren nach diesem Schaltvorgena : ßleo zunächst die innen liegenden Propeller 6b und 6c. Propeller 6d durch den Eingriff der Ritzel 17d und 18d bewirkt.Nunmahr ird durch die Htsr&eifünrun der bohaltung gamäsa 111 der Fig. 5 der linke Auasonpropeller 69 in Bewegung gesetzte durch die Binaeheltung der Ritzel 178 und 189 und beim nächsten Scheltvorgpng sein dem Schaltbild IV der Fig. 5 wird der leute - In Figt 5 befindet sich am rechten Ende der Schaltwelle 12 noch ein Zehnred 22. Dieses Zahnrad 22 wird angetrieben von dem Ritzel 23, welches sich auf dem Wellenstumpf 20 d befindet. Wird also bei dem Saheltborgenl IV der Fig. 5 der Eingriff der Ritzel 17d und 18d bewirkt, denn wird auch über das Ritzel 23 das Zehnrad 22 angetrieben. Dieses Zehnrad 22 kann nunmehr über ein nicht dargestelltes Ketten- oder Rillenrad den Antrieb der Achse 24 der Laufräder 25 bewirken. Dies bedeutet, dass erst nachdem der
vierte Propeller in Beweun gesetzt iat, auch dßN ? ehrwerk des Mugspielzeugas von dem Motor 9 aus seinen Antrieb erhält. ist hiernach nur möglich, wenn dieser Schelthebel entsprechend der Formgebung dieser Führunganut von einem bis zum nächsten geholt. punkt A bis 1 bis 2 bis 3 bis 4 bis F eine mehrfache Kröpfung zu-Dj ri. 7 zeigt die FUhrung3nut 26 für den Schalthebel 13, dessen Achse in lig. 7 mit Ziffer 13o bezeichnet ist, Die Bewegung deo Schalthebels 13 mit aeiner Aohze 139 in der PUbZungsnut 26 die zweite Batterie 28 zugeschaltet, womit eine erhöhte Dreh- gaschwindikeit der Propeller erreicht nord. Diese Zu<aohPltung der zweiten Batterie 2H kenn euch zeitlich noch etwas vergrönnbrtü « erden, nachdem schon der Vierte Propeller 64 rotiert. Durch die erhöhte Geschwindigkeit der Propeller entsteht puoh ein grösseres qe- räuach. Mfn kenn diese Geräuschbildung euch noch unterstützen, indem nämlich ein Papp-oder sonstiger Kunststoffetreifen 29 ioh mit seinem freien Ende federnd auf in getrieberodg a. B. dod Zahnred Hb auflegt (aihe Fi%. 9). Sobpll durch des ZusohPiten der zweiten Batterie 2S der Motor 9 eine erhöhte Drehgeseh « inlig- kalt bekommt, Nird auch des Zahnrad Hb in gr8seere Umdrehunsge- aohwindigkeit versetzt und damit erzeugt der Streifen 29 ein ebenfplla erhöhtest ßeräuseh. Der Spieirciz t'lr das Kind wird noch wesentlich erhöht, wenn die Einschaltung der einzelnen Propeller und des Yahrwerkea desPlugspielzeuges sich neah Einsahmltung des totors eutomptisch vollzieht. Dieser Autosßtieantrieb ist insbesondere in fig. 8 und in dem zugehörigen Schnitt noch Yig. 9 dergeatellt. Der Motor 9 treibt über die Zehnrelübersetzung 1o, 11, 11a, 11b die ohneokaHo. Die Sohncke Hö tht im Singriff mlt dem Schnecken- red 11d. Auf der Welle He des Schneckenrades lid befindet sich eine Doumentaeheib, die in des Maltewerrd 1g eing-reitt Auf der Achse 11h des Malteaerrpdes 11g sitzt eine Sohßltkurven- scheibe 111. Gegen diese Noheltkurvenwcheibe 11i legt zich üin Schalthebel 13b, der mit seiner 0, lbel 130 wiederrum in die Ringsohei- be 15 eingreift. Send das Fahrwerk automatisch in Drehbewegung gesetzt wird, kann über des Kabel 36 durch Verschwenkung des Bugrades 8Ober den Antrieb des Motors 9 uni dea Untersetzungsgq. triebe o, 11 bis 11d wird l&o die Daumenaoheibe 11t in Um- drehunggersetzt und immer nur noch einer vollen Umdrehung der Dßumensoheibc llf wir ds Mßlteeerrßd 11g um inen Zahn weitergesohwnkt. Dieansr Sohwenvorgeng laa Xelteeerredes 1 ! g um einen Zehn entaprieht eladenn einem Scheltrorpng# denn durch die Formgebung der Scheltkurv nsoneibe 11i 7ir4 der Soltnebal 13b um einen entspreohendan Winkel eMgesohwenkt. Calongt der Schalthebel 13b auf die Ausnehmung 11k der Schaltkurvenacheibe tti, dean wird der Schalthebel 13b unter der Wirkung der ? oder 30 nach links geschwenkt. wodurch die Schallwelle 12 wieder eine Rüokwärtsbewegung eusfuhrt. Sämtliche Propeller 69 bis 6d sind eingeschaltet, wann der Schalthebel 13b die in Fig. 8 dargestellte äusserate rechte Stel- lung eingenommen hat. Alsdann kommt der Sohalthebel 13b in Be- rührung mit dem Kontekt 31, der über die Leitungen 32 die Zuschel- tung der zweiten Betterie 28 bewirkt. Oberhelbdes eugredeu 8 regt aua lem Plugzeugrumpf 1 die Schwenkwelle e3 herousi die Uber einen Zehntrieb 34 mit der Lagershs8 35 des Bugrades $ in Verbindung stehen kenn. Auf iiese Schwenkwelle 33 iclt, wie Fi. 1 zeigt, ein Fernlenkkabel 36 pufge- setzt.Dieses Pernlenkkobel tragt an seinem freien tnde ein n 5 a ht 4 Ad l l X e a rP . nichtdergestelltea Lenkrpi. Nochdem elso der Xotor eingezehpitet ist und nunmehr. auto- matisch lia einzelnen Propeller 6s bis 6d zeitlich necheinander in Drehbewegung gesetzt werden und eludann uoh noch unsahlie- eine sohr gezwue Lenkung los Plugapielzeugeß Put dem Boden erfolgen, aoda'ss das Kind mit diesem Spielzeug die Stertbe- wegungan eines Grosaflugzeugs auf einem Flugplatz mit zugehö- riger Stertbehn neahahmen kann, Die Flugzeugkanzel 37 kenn eus einem durchsichtigen Werkstoff bestehen, sodsß di9 Pilotnfiur 38 Ton » unsen ziioht- bpr ist. Diesp Pilotenfigur 38 ist unter Zwischenschaltung einer kleinen Feder 39 auf dam Tregblech 4o cufgesetzt. Beim Ein- schelten des Motors, erst'.reoht bei der erhöhten Drehgeachwindig- kalt des Motors und den Pphrbeweguncen das Flupielseuges wird diese Pilotenfigur in kleine Schwingungen versetzt, die denSpielraiz fr dss Ktnd noch erhShon. - In Fig. 2 ist das Flugspielzeug mit einer Fernlenkung dergestellt, wobei die Batterien 27, 28, 28a in einem besonderen Kasten 41 ausserh@lb des Flugspielzeuges untergebracht sind. Dieser Kasten 41 mit diesen Batterien wird von dem
Stromkabel 42 verbindet diese Batterien mit dem Schaltgerät 43, welches mit einem Lenkrad 44 und Schaltknöpfen 45, 46 ausgerüstet ist. Dieses Schaltgerät 43 wird von dem apielenden Kind in der Rand getragen unl dieses Schaltgerät ist mit demKind in einer besonderen Tßsaha getreten. Ein entdpreohandas Plugepielzetig verbunden durch ein kabel 47, welches einerseits die zu der Sohwenkwelle 33 fUhrenden Pernlenkkabel 36 enthält und in welchem Pusserdem euch noch die Stroazuführunskßbel für den Motor 9 untergebracht sind. Diese Fernlenkenordnun ?' iat an sich bei elektrisch angetriebenen Femlenkeutoa bekannt und braucht deshalb hier nicht näher im einzelnen geschildert zu werden. Die Flugzeugblätter der Propollir 6m bin 6d können ein sie verbindendes, dem Groseflugzeug gleichendes Nabenteil 6e eufweiaan. Diese Propeller kennen mit dem Nabenteil aus einem entsprechenden weich geheltenen Kunststoff bestehen. Die Proellerblhtter können ber puoh zweckmäazigerwelee Pn Ihren freien Enden rechteckig ge- formt sein und eine auch bei ihrem Rotieren gut sichtbare farbe aufweisen,ß, B. könne rilbe rblt gehalten veln. In Pig. 8 ist mit Ziffer 13o ein Feststellhebel bezeichnet, derxßäss dan eingezeichneten Pfellrichtunen veracharenkt werden kenn. In der in ? i%. B dßrgatallten Lege befindet aich dieser Paatotellhubel 13a in der Bewogunbehn des Schalthebel* 13b und arretiert somit diesen Schalthebel 3b. Die bedeutet, dvoa bei dieser Prretierten Leme das Sehelthobels 13b der Lßufr&derntrieb eingeschaltet bleibt und sioh nicht'3fs Spiel der eutelnpndertol- genden zuvor betriebenen Sohßltvorgängo ständig selbsttätig wieder- holt. Doa Kind kann also mit erretiertem Ichälthebel 13b mit dem JlugapialzeUIßN Boden Pßhrbeweunßen durchführen und erat wnn de tatel bel 1 C ous der gezefohneten Sperrstellung t wird, vollziehen sich Piedann wieder selbettätig die eingehend geNohildortenSaheltverftänge. Ansprüche-
Claims (1)
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Schutzanaprüohe 1)F. r ie Bcdontehrt bestimmtes, z. B. alt Tier Propellem vu8garUsteta llugepielzeug, in dessen Rumpf eich der Antrieb für dio Propeller und rr die Leutråder befindet, dadurch kenn- zeichnet, dpsat von dor Antriebteinrichtun eus Uber entsprechende Untersetzungß-und Antriebse1nriabtungen, sowie 8Qhlt8nordnunen die Propeller doa Mugzua zeitlich nacheinander in Be- wegung gosetzt werben. 2) Fluapielzeu nach Anspruch 1, durah ekennzoiohnet, des zeitlich npoh Einicheltung leu letzten Propelleru Jurch die glaichen Schalt-und Antriebamittel vom 9"uptentrieb oue die Leuf- räder Jos Plugzougeo In Bewegunr eeaatzt werlen, 3) Fluspielug nch Anspruch t unJ 2, dadurch gekennzeichnet, kl dess eine durch eine Sohplteinriohtung längsver-schiebbero Saheltwelle (12) vorgesehtn lot, deren Zphnritzel (17# bie 17d) durch dio Liinnaverachlebunig dieser Welle zeitlich nacheinander in eingriff kommen mit den Zßhnri. tzeln (18e bis 18d), die Uber zweck- nässig biegsame Wellen (199 bia 19d) den einzelnen Propellern (6a bi 6d) zugeordnet sind. 4) Pluotapielzeug nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeioha- net, dose zur Betätitung der Sohelteinriobtung ein nach oben pus diesem Flugzugrumpf (1) hereuaragsder, von Send su bedienender, die Länabawegung der Seholtwelle (12) bewirkender Schalthebel (t33dient. 5)Fluspielzeug nißoh Anspruch 4 dedurch gekennzeichnet, dass der Schalthebel (13) in einer lUhrunsnut (26) der Wpndun, des Rumpfes (1) gehalten ist# die für jaden zeitlich necheinander- folgenden gaheltvorgang eine zweckmäaeig xbhrfeahe Kröpfung auf- weist. 6.) Plugepielzeug neoh Anspruch 1 bis 5t dadurch gaknn- zeichnet, desto zum Antrieb dar Propeller (69 bis 6d) und der Laufräder (7) ein im Flugzeugrumpf (1) eingebauter, mit Batterie enzutreibanler Elektromotor (9) dient. spiel 7) Flugzeug neeh Anspruch 6, dadurch gekennzeichnett des im Flugzeugrumpf (1) zwei Batterien (27,28) eingebaut sind, dargeataltt-deas di Heuptbatterie (27 zunächst allein zum Antrieb der Propeller bis 6d) dient und beim oder nach dem Sein- #*halten des Antriebes der Laufräder (7) durch Zuschalten der zweiten Batterie (28) den Propellern (S bis 6d) und dem fahrwerk (7) . eine höhere Geschwindigkeit zugeteilt wird, 8) yiupjelzeug n< ? oh Anspruch 6 und 7, dadurch gekennzeich- 8) Fluo net, dass zum Zwecke des Gewiohtseusleichea die Batterie oder die Batterien (27. 28) im Flugzeugrumpf (1) im Bereich zwischen den Lßufrädcrn (7) und einem BugrAd (8) eingebput sind. 9) ringspielzeug noch Anspruch 1 bio 8, dadurch gekann- zeichnotg daso im Olugzeugrumpf eine In on sich bekennter Weise vom Antrieb bettnflueate, des Propellergeräusoh vortäuschende Ge- räusahmeohgnik eing-nbeut lott z. B. duroh einen euf einer metriebe- zehnrsiPutliegAndAn Popp-oder Kunststoffstreifens lo) 7lugepielzeug nach einem oder mehreren der Ansprlohe 1 bis 39 bzw, 6 bis 99 deduroh gekennzeiehnet, deas in Kraftzug zwischen ier Antriebseinriohtung (9) uni den Propellern (6e nie 6d) bzw. den Leutrãdern (7) ein autometisch aaheltndes Getriebe zwisohangeacheltet ißt, fUr die zeitlich4 aufeinander erfolgende Durchführung dr ainzelnen Sohltvorgün. 11)Flupi'alzeuß nßh Anspruch 1o, dPiuroh geeimzichnet, d ! *s" flj eutotisc ohltgniea Getriebe eine Melteaerkrouzain- richtung, (lle bis Itz) dient. 12)Fluspilz'm Mon Anspruch 1o und 1, o. ßduron gekenn- zeichnet, d as vom Antrieo (9) eus Uber ein Untersetzungsgetriebe (lot alb) eine Schnecke (lle, 110) angetrieben wird, ds8& die Welle (alle) dee Schneokonredes (Ild) eine Dumenacheibe (f) trägt die in des MßltesarPd (H%) eingreift und deag die Welle (ich) des golteserredes (llg) eine Scheltkurvanacheibe (lli) trägt, an die sich ein faderbeletater (3o), die Schaltwelle (12) betätigender Schalthebel (13b) anlegt. 13) Fluspielzeug nech nspruoh 1o bis 12, dadurch kenn- zeichnet,dass der Schelthebel (13b) nach Binsohßltung sämtlicher Propeller (6e bis 6d) bzw. das Fahrwerkes (7) duroh die Schalt- kurvenschaiba (l 1t) den Kontekt (31) herstelltzum Bineohtlten der zweiten Batterie (28). zeichnet, dess der Schelthebel (13b) durch einen in seine Bewegungsbahn schwenkbaren Feststellhebel (13c) bei eingeschaltetem Laufräderentrieb arretierber ist. 15) Flugspielzeug nach Anspruch 1 bis 14, dadurch gekenn-14) Flugspielzeug nach Anspruch 10 bis 11, dadurch gekenn- zeichnet, deez ein Flugzougrumpf (1) ein Bugrad (8) vorgesehen lsto an desseun neah oben eus dem Flugzeugrumpf (1) herausge- führerSchwenkwelle (33) ein Tp4r-elenkkabel (36) ungesahlosesen ist. 16) Flugspielzeug nach Anspruch 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass in Art der bekannten elektrisch betriebenen Fernlenkeutos diu Batterie oder Batterien (27,28, 28a) zum Antrieb des Elektromotors (9) getrennt vom Flugapielzeug in einem z.B. in einer Tasche das Spielenden zu tregenden Gehäuse (41) untere- meinsam mit dem Fernlenkkabel (36) in einer Leitung (47) in den flugzeugrumpf (1) führen.brpobt sind und dose die Stromleitungen (42) gegabenenfplln ge- 17) Flugspielzeug nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass im Zuge dar Stromleitungen (41, 47) bzw. das Fernlenkkebels (44) eingeschaltet tat.(36)-ebenfells wie bei elektrische betriebenen Fernlenkautos bekennt-drsHendachaltgarät (4345, 46) mit lem Fernlenkend 18) Flugspielzeug nach Anspruch 16 und 17, deduroh gekennzeichnet, dass die Stromzufuhr vom Netz über einen Transformator erfolgt.19) Flugspeitzeug noch inspruah 1 bis 18, dadurch gekenn- zeichnet. dess die durch die durchsichtige Pilotenkanzel (37) sichtbare rlugzeuUhrerfigur (38) : federnd (39) im-Flugzeug- rumpßrxmpt (1) einaatzt ist. 2o) Flugspielzeug neoh Anspruch 1 bis 19, dadurch ge- kennzeichnet, dess die flugzeugblätter der Propeller (68 bis 6d) ein sie verbindendes, dem Grossflugzaug gleichendes Nbentail (6e)aufweisen. 21)Flugapielzeug nach Anspruch 2o dadurch gekennzeichnet, das$ die Bopellerblätter en ihren freien Itnden reahteakir ge- formt und in einer puoh bei ihrem Rotieren gut eiohtberen Farbe, z. B. silberfarbig, gehalten ain.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DESCH17996U DE1767371U (de) | 1956-07-27 | 1956-07-27 | Flugspielzeug. |
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|---|---|---|---|
| DESCH17996U DE1767371U (de) | 1956-07-27 | 1956-07-27 | Flugspielzeug. |
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| Publication Number | Publication Date |
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| DE1767371U true DE1767371U (de) | 1958-05-22 |
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ID=32792162
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
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|---|---|
| DE (1) | DE1767371U (de) |
-
1956
- 1956-07-27 DE DESCH17996U patent/DE1767371U/de not_active Expired
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