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DE1767269A1 - Neues Nahrungsmittel und Verfahren zu seiner Herstellung - Google Patents

Neues Nahrungsmittel und Verfahren zu seiner Herstellung

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Publication number
DE1767269A1
DE1767269A1 DE19681767269 DE1767269A DE1767269A1 DE 1767269 A1 DE1767269 A1 DE 1767269A1 DE 19681767269 DE19681767269 DE 19681767269 DE 1767269 A DE1767269 A DE 1767269A DE 1767269 A1 DE1767269 A1 DE 1767269A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
algae
food
food composition
composition according
complementary
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19681767269
Other languages
English (en)
Inventor
Genevieve Clement
Colette Meyer
Michel Rebeller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
IFP Energies Nouvelles IFPEN
Original Assignee
IFP Energies Nouvelles IFPEN
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Filing date
Publication date
Application filed by IFP Energies Nouvelles IFPEN filed Critical IFP Energies Nouvelles IFPEN
Publication of DE1767269A1 publication Critical patent/DE1767269A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23KFODDER
    • A23K10/00Animal feeding-stuffs
    • A23K10/30Animal feeding-stuffs from material of plant origin, e.g. roots, seeds or hay; from material of fungal origin, e.g. mushrooms
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23LFOODS, FOODSTUFFS OR NON-ALCOHOLIC BEVERAGES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; PREPARATION OR TREATMENT THEREOF
    • A23L17/00Food-from-the-sea products; Fish products; Fish meal; Fish-egg substitutes; Preparation or treatment thereof
    • A23L17/60Edible seaweed

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Food Science & Technology (AREA)
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  • Botany (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Physiology (AREA)
  • Mycology (AREA)
  • Molecular Biology (AREA)
  • Biotechnology (AREA)
  • Marine Sciences & Fisheries (AREA)
  • Nutrition Science (AREA)
  • Fodder In General (AREA)
  • Coloring Foods And Improving Nutritive Qualities (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein neues Nahrungsmittel, das dadurch gekennzeichnet ist, dass es einen Gehalt an nichttoxischen Algen, die zur Gattung der Blaualgen (Cyanophyceen) gehören, aufweist.
Insbesondere bezieht sich die Erfindung auf ein Nahrungsmittel,
das einen Kohlehydratgehalt, einen fettgehalt und einen Eiweissgehalt aufweist, wobei der Eiweissgehalt zumindest teilweise aus den vorgenannten Algen besteht.
10983W0556
-2-
- Blatt 2 -
Nach einer bevorzugten Ausführungsform weist dieses Nahrungsmittel fernen einen Vitamingehalt und einen Mineralsalzgehalt auf, wobei ein Seil des letzteren ein Gehalt an Spurenelementen sein kann.
Diese Algen befinden sich in dem Nahrungsmittel in einem gewichtsmässigen Anteil von meist 10 bis 80 #, wobei die restlichen 20 bis 90 % aus den oben genannten Komplementärbestandteilen des Nahrungsmittels bestehen.
Gemäss einer anderen Ausführungsform enthält das Nahrungsmittel ausgedrückt in Kalorienprozent, bezogen auf die Gesamtzahl der Kalorien, 4-0 bis 85 # und vorzugsweise 55 bis 75 Kohlehydrate, 2 bis 40 $> und vorzugsweise 15 bis 30 $> Fette und . 5 bis 40 /6, vorzugsweise 10 bis 20 Eiweiss. Der Gesamtgehalt an Mineralsalzen, Vitaminen und Spurenelementen liegt vorzugsweise zwischen 0,5 und 15 Gewichtsprozent.
Did erfindungsgemäss verwendbaren Algen gehören der Gattung bzw. Art der Blaualgen und vorzugsweise der Familie der Oscillatoriaceen an. Als Beispiele für Algen, die dieser Familie angehören, seien die folgenden genannt: Species Spirulina und ganz besonders die Algen Spirulina maxima, Spirulina platensis, Spirulina maior, Spirulina subalsa, Spirulina subrevis, Spirulina princeps, ebenso die Species Oscillatoria, beispielsweise die Alge Oscillatoria agardhii.
In dem erfindungegemässen Nahrungsmittel können sowohl Algen des gleichen Typs oder ein Gemisch von Algen die der gleichen Familie oder die verschiedenen Familien angehören, enthalten sein. Unter die Erfindung fallen gleichfalls Nahrungsmittel, deren lEiweisJsgehalir3_~"v<>a den vorgenannten Algen zur Verftt-
10983 A/0556
- Blatt 3 -
gung gestellt wird, wobei dieser Gehalt 10 bis 95 der gesamten Kalorienanzahl des Nahrungsmittels ausmacht.
Die erfindungsgemassen Nahrungsmittel werden vorteilhafterweise zur Ernährung des Menschen und von Erwachsenen, sowie sich noch im Wachstum befindlichen Tieren verwendet, beispielsweise für Geflügel (z.B. junge Hühner und Legehennen), Schafe, Rindvieh (z.B. Kühe), Pferde, Schweine, Kaninchen, Meerschweinchen, Ratten und Mäuse; die Zusammensetzung des Nahrungsmittels variiert dabei naturgemäss je nach der zu ernährenden Species, deren Alter, deren Funktionen, usw.
Das Interesse, das den Algen für die Ernährung sowohl von Tier als von Mensch entgegengebracht wird, ist beträchtlich. Während man bisher den Proteinen tierischen Ursprungs gegenüber den pflanzlichen Proteinen den Vorzug gegeben hat, weil erstere eine grössere Ausgeglichenheit bezüglich ihres Gehalte an essentiellen Aminosäuren aufweisen, wurde nun gefunden, dass die Proteine der Algen vorteilhafterweise die tierischen Proteine ersetzen können, da - wie aus der folgenden Tabelle I hervorgeht - in den Algen eine Protein-Zusammensetzung vorhanden ist, die der von der P.A.O. (Food and Agricultural Organisation) als ideal bezeichneten Protein-Kombination am nächsten kommt:
-4-
109834/0556
Aminosäuren (Gewichtsanteil pro 100 g Geaamtprotein
- Blatt 4 -
TABELLE I Ochse Spirulina-Algen Idealkombination
gemäss F.A.O.
Isoleucin 5,2 6 - 4,2
Leucin 8 8 4,8
Lysin 8,4 4,6 4,2
Phenylalanin 4 5 2,8
Tyrosin 3,3 4 2,8
Gesamtheit der schwefel
haltigen Aminosäuren 3,7 1,8 4,2
Threonin 4,3 4,6 2,8
Tryptophan 1,2 1,4 1,4
Valin 5,5 6,5 4,2
Es ergibt sich aus dieser Gegenüberstellung, dass bei dieser Alge lediglich bezüglich gewisser schwefelhaltiger Aminosäuren ein Minderbetrag zu verzeichnen ist, wohingegen beispielsweise Ochsenfleisch einen Minderbetrag bezüglich Tryptophan aufweist; man sieht, dass diese Algen einen für Pflanzen überraschend hohen Nährwert besitzen. Sie besitzen ferner eine hervorragende Verdaulichkeit, und zwar auch in Form des rohen Produktes, da ein grosser Teil von ihnen nur wenig Cellulose (weniger als 6 %) enthält.
Das Interesse an diesen Algen ist ferner in der Tatsache begründet, dass sie auch eine wichtige Quelle für Vitamine, wie beispielsweise solche der Gruppe B (und insbesondere von Vitamin B12, das zur Wiederherstellung verwendet wird), von Vitamin C, Karotin, sind und dass sie ferner eine wiohtige
1 09834/0556
-5-
- Blatt 5 -
Quelle für lebenswichtige mineralische .Elemente darstellen, insbesondere für Natrium, Kalzium, Phosphor, Eisen und Kupfer.
Die Algen können sowohl in frischem Zustand als auch konserviert in getrockneter Form verzehrt werden. Man kann die frischen Algen auf verschiedene Verfahrensweisen, beispielsweise durch lyophilisation oder Atomisierung trocknen, wobei man ihre Eigenschaften nicht ändert; man kann sie ferner in Pulverform, Fladenform oder Granalienform überführen, eowie in jede andere Form, die bezüglich der schliesslich erfolgenden Bildung des Endproduktes bzw. einer Nahrungsmittelkomposition brauchbar bzw. verträglich ist. Das getrocknete Produkt ist sehr reichhaltig, d.h. es enthält 65 bis 70 i> Proteine, 2 bis 3 Fette, sowie 18 bis 20 Kohlehydrate, Vitamine und Mineralsalze; es ist daher schwierig, das Produkt in dieser Form zu konsumieren. Man kann die verschiedensten Nahrungsmittelkompositionen erhalten, wenn man das Produkt mit verschiedenen anderen Produkten mischt.
So kann man die getrockneten Algen beispielsweise mit Produkten mischen, die an Proteinen arm und sehr reich an Kohlehydraten (Stärke und Zucker) sind, beispielsweise mit Getreidemehl, Reis, Mais, Kassava (Manioc), Hirse, Kartoffeln und Saccharose. Man kann ferner bei der Herstellung der fertigen Nahrungsmittel (Pasteten, Brote, Biscuits, usw.) folgendes einarbeiten:
Produkte, die einen genügend hohen Gehalt an Proteinen auf weisen, wie beispielsweise Hülsenfrüchte (20 bis 24 Proteine), die jedoch einen Mangel an gewissen Aminosäuren aufweisen, der durch äussere Zufuhr ausgeglichen werden muss.
109834/0556 ~6~
- Blatt 6 -
In diesem Fall spielen die Algen die Rolle des Komplements;
schwefelhaltige Aminosäuren, die entweder in reiner Form (z.B. als industriell hergestelltes Methionin) oder in Form einer Komposition, die diese Aminosäuren enthält (z.B. Hirse) vorliegen können; diese schwefelhaltigen Aminosäuren kondensieren den diesbezüglichen Mindergehalt der Algen und gestatten hierdurch die Schaffung eines Nahrungsmittels mit ausgeglichenem Gehalt an Proteinen;
gewisse andere Komplementärprodukte, wie Fette, Vitamine, Salze, die in gewissen besonderen Nahrungsmitteln notwendig sind;
Aromastoffe und/oder Farbstoffe, die dazu bestimmt sind, den Algen oder den Gemischen aus diesen Algen mit den verschiedenen oben genannten Kompositionen den Geschmack und/oder das Aussehen von bekannten und bereits vom Menschen oder den verschiedenen Tieren angenommenen Farbmitteln zu verleihen.
Γ rc' lie Kombination all dieser Additive, die den Nahrungsmitteln sei es aus Gründen des Gleichgewichts der Inhaltsstoffe, sei es aus Gründen eines verbesserten Aussehens, zugegeben werden, ist es möglich, die verschiedensten Nahrungsmitteltypen zu schaffen, die der menschlichen und tierischen Nahrung angemessen sind. Die Zusammensetzung dieser Nahrung variiert bezüglich Quantität und Qualität mit den gewünschten Ernährungszielen der jeweiligen Menschentypen oder Tiertypen. Weiter unten werden verschiedene Beispiele der Zusammensetzung und der Verwendung für diese Algen gegeben, wobei diese Beispiele keinerlei Begrenzung bedeuten.
Man kann sagen, dass in den meisten Fällen das geschaffene Nahrungsmittel zu zehn bis achtzig Prozent aua Algen und
10983A/0S56 · -7-
ÖFUGINAL INSPECTED
- Blatt 7 -
zu zwanzig bis neunzig Prozent aus Komplementärnahru;.l£> oasteht ( diese Prozentangaben beziehen sich auf Gewichtsteile der trockenen Materie), wobei die Algen 10 bis 95 Prozent der Kalorienmenge des Nahrungsmittels stellen.
In Bezug auf die menschliche Ernährung sind die wie beschrieben hergestellten Nahrungsmittel beispielsweise folgendermassen verwendbar: Als Wiederherstellungenahrungsmittel für Kranke, Heranwachsende, gesundheitlich Behinderte, Greise, und zwar dank der Anwesenheit zahlreicher Vitamine und insbesondere von Vitamin B12;
als Nahrungsmittel für Magen- oder Darmkranke dank der leichten Verdaulichkeit bzw. Verträglichkeit und infolge des geringen aufzunehmenden Volumens: ein menschliches Wesen soll pro Tag 1/1000 seines Gewichts an Proteinen konsumieren, da 100 g trockene Algen etwa 65 g Protein liefern, kann sich ein Mensch mit einem Gewicht von 65 kg mit diesen 100 g Algen pro Tag ernähren;
als Nahrungsmittel für Personen, die grosse physische Leistungen vollbringen, beispielsweise Sportler, und zwar infolge der hohen, zur Verfügung gestellten Kalorienzahl;
als Nahrungsmittel für Kleinkinder in Gestalt von Mehl für Kleinkinder und Kinder im Vorschülalter;
als diätetisches Nahrungsmittel: dank ihres geringen Gehalts an fetten gestattet der Verzehr der Algen die Durchführung einer Abmagerungskur. Pro 1 g Protein sind in den Algen nur etwa 0,04 g an Fetten enthalten, wohingegen der Vergleichewert bei fleisch etwa 0,7 g, bei Milch oder dem Ei etwa 0,9 g und bei Käse etwa 1,2 g beträgt;
109834/05B6 -8-
- Blatt 8 -
als Nahrungsmittel für Unterernährte, wobei es von grossem Interesse ist, dass dieses aus dem Pflanzenreich stammende Produkt reich an Eiweise ist und gerade dieser Eiweissmangel bei den unterernährten Bevölkerungsschichten am grössten ist; dieser Mangel kann ohne grössere Kosten behoben werden.
Gegebenenfalls ist die Nahrungsmittelkomposition im Verhältnis zur Farbe, die bisweilen gewisse Algen kennzeichnet, zu färben. £s kann der fall sein, dass dieses Nahrungsmittel infolge seiner Naturfarbe gewiesen Bevölkerungsschichten, die der Tradition verhaftet sind, schlecht mundet; das Gleiche gilt bei gewissen Tieren, beispielsweise bei Kälbern, die nur "Milch" weisser Farbe konsumieren. JSs kann daher ratsam sein, bei der Herstellung der Nahrungsmittelkompositionen Algen zu verwenden, die zuvor nach einem hier zu offenbarenden Verfahren entfärbt worden sind.
Diese Behandlung der farbigen Algen führt in doppelter Hinsicht zu einem Fortschritt: Erstens sind die solchermassen behandelten Algen für Mensch und Tier sehr viel annehmbarer und zweitens werden dabei natürliche Pigmente (Farbstoffe) hoher Qualität, die aus diesen Algen stammen, gewonnen.
Dieses Verfahren lässt eich besonders gut bei Oscillatoriaceen, jedoch auch bei den meisten Blaualgen, die die gleichen Pigmente in variablen Proportionen gemäes der jeweiligen Art enthalten, anwenden.
Dieses Verfahren besteht darin, dass man die vorgenannten Algen mit Wasser und/oder einem organischen Lösungsmittel, wie einem Alkohol, einem Keton, einem gesättigten, aromatischen und/oder halogenierten Kohlenwasserstoff behandelt, wobei zumindest ein Teil der in diesen Algen enthaltenen
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- Blatt 9 -
Pigmente extrahiert wird. Diese Lösungsmittel können entweder allein oder in Form von Gemischen verwendet werden, die Extraktion kann entweder in einer oder in mehreren Stufen durchgeführt werden. Gemäss einer bevorzugten Ausführungsform, die besonders wirksam ist, werden die Algen mit Wasser und zumindest mit einem organischen Lösungsmittel gleichzeitig oder nacheinander behandelt.
Die eingesetzten organischen Lösungsmittel enthalten im allgemeinen 1 bis 20 und vorzugsweise 2 bis 8 Kohlenstoffatome pro Molekül. Als Beispiele für solche Lösungsmittel seien genannt: Methylalkohol, Äthylalkohol, Butylalkohol, Propylalkohol, Isobutylalkohol, Hexylalkohol, Butanon, Methylätfaylketon, Diäthylketon, Propyläthylketon, Hexan, Benzol, Toluol, Heptan, Chloroform, Tetrachlorkohlenstoff, Benzine und Petroläther.
Die besten Ergebnisse erzielt man, wenn man ein Gemisch von Wasser und Alkohol, vorzugsweise Äthylalkohol oder Butylalkohol und eventuell einen anderen der oben genannten Lösungsmittel verwendet. Die Menge an Wasser im Gemisch kann zwischen 5 und 95 $> und vorzugsweise zwischen 20 und 60 des gesamten Volumens des Gemisches betragen; die Menge an Alkohol bzw. Alkoholen liegt zwischen 5 und 95 und vorzugsweise zwischen 40 und 60 i> des Gesamtvolumens und die Menge an eventuell eingesetztem zusätzlichen organischen Hilfslösungsmittel zwischen 0 und 30 und vorzugsweise zwischen 10 und 20 des Gesamtvolumens. Eine vorzugsweise zu verwendende Extraktionsmischung enthält Wasser und Alkohol in einem Volumenverhältnis von etwa 1.
Man kann diese Behandlung bei frischen Algen durchführen, nachdem man sie auf an sich bekannte Weise, beispielsweise
109834/0558 -lo-
- Blatt 10 -
durch Filtration oder Zentrifugieren, grob vom Kulturmilieu abgetrennt hat. Infolge der Tatsache, dass das Milieu, in dem die Algen leben, einen hohen Salzgehalt besitzt, platzen die Algen auf, wenn man sie in das üxtraktionsmilieu eingibt, wobei sie in selektiver Weise in dem oder den verwendeten Lösungsmitteln ihre Pigmente verlieren bzw. abgeben.
Diese Behandlung kann gleichfalls auch bei getrockneten Algen auf jede konventionelle Verfahrensweise durchgeführt werden, beispielsweise durch Atomisation, Pulverisierung, Trocknen auf der Trommel, wobei die Algen dann in Pulverform anfallen. Es genügt im allgemeinen in diesem Fall zur Extraktion der Pigmente, diese Pulver in dem oder den zum Einsatz gelangenden Lösungsmitteln zu suspendieren.
Wenn die Entfärbungsbehandlung durch einfaches Verrühren der frischen oder getrockneten Algen im Lösungsmittel erfolgen kann, ist es möglich, jeden an sich bekannten Extraktionsapparat, beispielsweise eine Soxhlet-Apparatur, zu verwenden.
Menge an eingesetztem Lösungsmittel beträgt im allgemeinen 0,1 bis 1000 Liter und vorzugsweise 1 bis 200 Liter pro 1000 g an getrockneten Algen. Die Extraktionezeit variiert je nach Art der zu behandelnden Algen und der verwendeten Lösungsmittel; sie liegt im allgemeinen zwischen einigen Minuten und mehreren Stunden, meist zwischen 15 Minuten und und 7 Stunden, wobei eine Temperatur von vorzugsweise 20 bis 1500O eingehalten wird.
Im Laufe der Behandlung wandern die Pigmente in das Lösungsmittel, das sich mehr und mehr färbt, wobei sich gleichzeitig die Algen fortschreitend mehr und mehr entfärben und beispielsweise von einer Grünfärbung zunächst in eine Orange-
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- Blatt 11 -
Grün-Färbung, dann in eine Grün-Kastanienrot-1 Bchliesslich in eine Weiss-Grau-Tönung übergehen. Wenn die Entfärbungsoperation beendet ist, kann man die in dem oder den Lösungsmitteln enthaltenen Pigmentstoffe auf an sich bekannte Weise, beispielsweise durch Abdunsten der Flüssigkeit oder durch Lyophilisation, isolieren. Ss ist ferner möglich, eine Reextraktion durchzuführen, wobei man unter Verwendung von selektiven Lösungsmitteln gewisse Pigmente herausisoliert.
Die nach dem eben beschriebenen Verfahren entfärbten Algen können in der gleichen Art und Weise verwendet werden, wie oben beschrieben und verleihen den farblosen Nahrungsmittelkompositionen den gleichen Nährwert. Da diese JSntfärbungsbehandlung mit einem leichten Verlust an Eiweiss in der Höhe von etwa 5 verbunden ist, ist es nötig, die entfärbten Algen in einer leicht erhöhten Menge in die Nahrungsmittelkomposition einzuführen, um diesen eben genannten schwachen Kalorienverlust auszugleichen.
Das Wesen vorliegender Järfindung wird nun anhand der folgenden Beispiele, die keinerlei Begrenzung bedeuten, weiterhin erläutert .
Die Wachstums- bzw. KuItürbedingungen der in diesen Beispielen verwendeten Algen sind in der französischen Patentschrift 1 458 061 beschrieben.
Beispiel 1;
Man misoht in den unten angegebenen Proportionen folgende Produkte:
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- Blatt 12 -
Gewichts-^
Spirulina-Algen 27
Mais 43
Getreide 22
Fett VJl
Kompleaientäraminosäuren 0,2
Komplementärmineralien und -Vitamine 2,8 '
Das entstandene Gemisch wird verrieben und stellt eine Nahrungsmittelkomposition dar, mit der im Wachstum befindliche junge Hühner ohne Karenz ernährt werden können.
Beispiel 2;
Man mischt in den unten angegebenen Proportionen die folgenden Produkte:
Gewichts-j6
S pirulina-Algen 19
Getreide 75
Luzernenmehl VJl
Komplementärmineralien und -Vitamine 1
Das erhaltene Gemisch wird zerrieben und stellt eine Nahrungemittelkomposition darι mit der man mit ausgezeichneten Resultaten im Wachstum befindliche Schweine eines Gewichts von 20 bis 50 kg ernähren kann.
Beispiel 3;
In diesem Beispiel wird die Alge Osoillatoria Agardhii eingesetzt, die in einem Bassin bei Abwesenheit anderer Algenarten gezUchtet wurde.
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- Blatt 13 -
Man mischt in den unten angegebenen Proportionen folgende Produkte:
Gewichts-%
Getrocknete Algen mit einem Gehalt
an etwa 65 Eiweiss 30
Getreide 63
Fett 1
Fischmehl mit 65 Eiweiss 3
Komplementärvitamine und -Mineralien 3
Man zerreibt dieses Gemisch und erhält eine Nahrungsmittelkomposition mit einem Gehalt von 24 $ an Proteinen, mit der man Mastgeflügel ernährt. Es werden hierbei ausge!zeichnete Resultate erhalten, ohne dass eine Karenz beobachtet wird.
Beispiel 4:
In diesem Beispiel wird die gleiche Algenart wie in Beispiel 3 verwendet, wobei ein Gemisch aus folgenden Inhaltsstoffen hergestellt wird:
Gewichts-^
Oscillatoria Agardhii-Algen 12
Getreide 48
Mais 32
Fischmehl 3
Fett 1
Komplementärvitamine und -Mineralien 4
Das solchermassen erhaltene Nahrungsmittel kann mit hervorragenden Resultaten zur Ernährung von Legehennen verwendet werden.
-14-109834/0556
- Blatt 14 -
Baispiel 5:
In diesem Beispiel wird ein Gemisch von Oscillatoria Agardhii· Algen und Spirulina Platensis (Maxima)-Algen, die gemeinsam in einem Bassin gezüchtet wurden, verwendet. Diese Kultur erzeugt ein Gemisch, bei dem jede der beiden Algenarten zu etwa 50 Gewichtsprozent vorhanden ist; unter Verwendung dieser Algen wurde folgendes Gemisch hergestellt:
Gewichts-^
S pirulina-Algen 10
Oscillatoria-Algen 10
Luzernenmehl 8
Getreide 70
Fette 1
Komplementärraineralien und -Vitamine 1
Das entstandene Gemisch wurde verrieben, wobei ein Nahrungsmittel entstand, das einen Gehalt von 17 Eiweiss aufwies. Es eif^et sich hervorragend zur Ernährung junger Schweine, wob ^i ausgezeichnete Resultate erzielt wurden.
Beispiel 6;
In diesem Beispiel wurden Algen verwendet, die aus der gleichen Kultur stammten, wie die in Beispiel 5 eingesetzten Algen; es wurde eine Mischung aus folgenden Komponenten hergestellt:
Gewiehts-5&
Spirulina-Algen 10
Oscillatoria-Algen 10
Gerste und Mais in gleichen Mengen 50
gekochte Kartoffeln 20
Fette 5
Mineralisches Komplement 5
109834/0556
-15-
- Blatt 15 -
Das solchermassen erhaltene Nahrungsmittel c„.fc>nte <- - J zur Ernährung von Mastschweinen. Die dabei erhaltenen hervorragenden Resultate sind insbesondere eine Folge des erhöht' Vitamin B12 -Gehalts der Algen, der für im Wachstum befindliche junge Schweine unerlässlich ist. Unbedingt nötige Vitamine sind für das Wachstum des Schweines Bl, B2, B6, B12, PP; diese Vitamine sind alle in den verwendeten Algen enthalten.
Beispiel 1'.
In diesem Beispiel werden frische Algen des Spirulina-Typs verwendet, die in einem Kulturbassin geerntet und sodann filtriert und auf einem rotierenden Filter gewaschen wurden, um den Überschuss an Nährsalzen zu entfernen, der im von den Algen zurückgehaltenen Kulturmilieu enthalten ist.
Nach der Filtration erhält man einen Kuchen, der etwa 82 i> Wasser enthält; von diesem Kuchen nimmt man eine Menge von 55 g (mit einem Gehalt von 10 g mit einem Algengehalt,der auf Trockenalgen umgerechnet 10 g entspricht) und führt diese in eine Soxhlet-Apparatur ein. Sodann wird 1 Liter eines Lösungsmittels hinzugegeben, das sich aus einem Gemisch gleicher Volumteile Wasser und Äthylalkohol zusammensetzt; hierauf wird am Rückfluss erhitzt.
Nach 10 Minuten färbt sich das Lösungsmittel blau-grün und hierauf nach Ablauf von 15 Minuten gelb; dabei werden die Algen in fortschreitendem Masse entfärbt, bis sie schliesslich in Gestalt einer weiss-grauen Masse vorliegen. Diese entfärbte Masse wird in Pulverform gebracht, wobei dieses Pulver 65 % Eiweiss enthält und der gleichen Verwendung unteafden gleichen Bedingungen zugeführt werden kann, wie die Algen der vorangegangenen Beispiele.
8AD ORIGINAL
109834/0556
-16-
- Blatt 16 -
Beispiel 8:
In diesem Beispiel werden entfärbte Algen des Spirulina-Typa, die gemäss der Verfahrensführung des Beispiels 7 gewonnen wurden, zur Herstellung eines Gemisches der folgenden Inhalts· stoffe verwendet:
Entfärbte Algen Fette
Laktoserumpulver Stärke
Mineralsalze
Gewichts-^ Trockenmaterie
47,9 41
3,7
1,9
5,5
Das solchermassen erhaltene Nahrungsmittel ist zur Herstellung einer künstlichen Milch geeignet, die mit ausgezeichneten Resultaten zur Ernährung aufwachsender Kälber verwendet wird.
-17-/ PatentaaeprUohet
109834/0556

Claims (20)

- Blatt 17 Patentansprüche
1.) Neue Nahrungsmittelkomposition, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen Gehalt an nichttoxischen Algen der Cyanophyceen-Gattung enthält.
2.) Nahrungsmittelkomposition nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie Algen der Oscillatoriaceen-familie enthält.
3.) Nahrungsmittelkomposition nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie Spirulina-Algen und/oder Oscillatoria-Algen enthält.
4.) Nahrungsmittelkomposition nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie IO bis 80 # Algen und 20 bis 90 Komplementär-Nährstoffe enthält, wobei sich diese Prozentangaben auf die Gewichte der trockenen Materie beziehen.
5.) Nahrungsmittelkomposition nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie, ausgedrückt in Kalorien, 40 bis 85 $> Kohlehydrate, 2 bis 40 Fette und 5 bis 40 Eiweiss enthält.
6.) Nahrungsmittelkomposition nach Anspruch 5* dadurch gekennzeichnet, dass sie ferner 0,5 bis 15 Gewichtsprozent an Mineralsalzen, Vitaminen und Spurenelementen enthält.
7·) Nahrungsmittelkomposition nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Algen in Form der Proteine (Eiweiss) 10 bis 95 # der Kalorienzahl der Nahrungemittelkomposition zur Verfügung stellen.
1 09834/0556
-18-
- Blatt X& / Patentansprüche -
8.) Nahrungsmittelkomposition nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ihr zumindest einer der folgenden Komplementärjrodukte hinzugefügt ist: synthetische, schwefelhaltige Aminosäuren, Kompositionen, die schwefelhaltige Aminosäuren enthalten, Komplementärmineralien, Komplementäraminoverbindungen, Fette,und zwar der Art,^8ass eine eventuelle Karenz verhindert ist.
9.) Nahrungsmittelkomposition nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass sie Algen enthält, die zuvor entfärbt wurden.
10.) Verfahren zur .Entfärbung von Cyanophyceen-Algen durch Extraktion der in ihnen enthaltenen Pigmente mittels eines Lösungsmittels oder eines Lösungsmittelgemisches, dadurch gekennzeichnet, dass man als Lösungsmittel Wasser, gesättigte Kohlenwasserstoffe, aromatische Kohlenwasserstoffe, 'Ikohole, Ketone oder halogenierte Kohlenwasserstoffe verv.endet, die 1 bis 20 und vorzugsweise 2 bis 6 Kohlenstoffatome enthalten.
11.) Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass man die Extraktion mittels eines Gemisches durchführt, das zu 5 bis 95 aus Wasser und zu 95 bis 5 "A aus Alkohol besteht, wobei sich diese Prozentangaben auf die Volumina beziehen.
12.) Verfahren nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Gemisch ferner 0 bis 30 Gewichtsprozent eines weiteren organischen Lösungsmittels der in Anspruch 10 genannten organischen Verbindungen enthält.
13.) Verfahren nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass man als Alkohol Methylalkohol oder Äthylalkohol verwendet.
* BAD ORIGINAL. 109834/Ü556
-19-
- Blatt yf / Patentansprüche -
/f9
14.) Verfahren nach Anspruch 10, dadurch ge^...azeic- "^t,. dass man pro 1000 g an trockenen Algen 0,1 bis 1000 Liter
Lösungsmittel einsetzt.
15.) Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Entfärbung bei frischen Algen durchgeführt wird.
16.) Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Entfärbung bei getrockneten Algen durchgeführt wird.
17.) Verwendung von entfärbten Algen zur Herstellung eines ^ Nahrungsmittels, das zur Ernährung von Menschen und/oder Tieren bestimmt ist, dadurch gekennzeichnet, dass dieses Nahrungsmittel 10 bis 80 Prozent Algen und 20 bis 90 Prozent an Komplementärnahrungsmittel enthält, wobei sich die
Prozentangaben auf die Gewichte der trockenen Materien
beziehen.
18.) Verwendung von zumindest einem Teil der gemäss des Verfahrens nach Anspruch 10 extrahierten Pigmente zur Färbung gewisser Kompositionen und insbesondere von Nahrungsmitteln.
19.) Entfärbte Algen, dadurch gekennzeichnet j dass sie nach
dem Verfahren eines der Anaprüche 10 bis 16 erhalten sind.
20.) Pigmente, dadurch gekennzeichnet, dass sie nach einem der Ansprüche 10 bis 16 erhalten sind.
SAO ORIGINAL
109834/0556
DE19681767269 1967-04-20 1968-04-19 Neues Nahrungsmittel und Verfahren zu seiner Herstellung Pending DE1767269A1 (de)

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FR103599 1967-04-20

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ID=8629329

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Application Number Title Priority Date Filing Date
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