Engelbert Ochotoko und Leopoldine Sohhtzko beide in Wien
Kaminstoppel für die Herstellung von Rauchkaminen im Mauerwerk Die bisher bekannten
Kaminstoppel sind aus vierkantigem Holz hergestellt und im Querschnitt der lichten
Weite des Kamins angepasst. Der Nachteil solcher hölzernen Kaminstoppel besteht
beim Bau der heute üblichen Verhältnis-
massiv engen Kamine mit einer lichten Weite von cirka 14-14
com
vor allem darin, dass beim scharfen Anmauern der Ziegel
an den hölzernen Kaminsopp dieser nur sehr schwer aus
dem ihn üaohliessenden Verband herausgezogen und zum
Ausachleifen des aus zwei oder drei Ziegelecharen gebildeten
Kaminschachtteilstuokes im Schachtraum auf und nieder be-
wegt werden kann. Es kommt sehr häufig vor, daas bei der
moung des Kaminstoppels eine mehr oder weniger starke
Lockerung des frisch verlegten Mauerwerks eintritt, eo dass
das Mauerwerk einer gründlichen Nachbehandlung bedarf, um es fugendicht zu machen.
Dazu kommt noch, dass hölzerne Kaminstoppel bei ihrem freien Fall von der Kauer
leicht zersplittern und zumeist so beschädigt werden, dass sie nicht mehr einsatzfähig
sind oder repariert werden müssten.
emäsoderErfindungwerdendieseNachteile der
bekannten Xa-minstoppel dadurch behoben, dass der Stoppel-
k8rper aus einem & ! * ? * Tierkantigen, dem Kaminquersehnitt
'sngepa.astenKlotze.u einem elastischnachgiebigen Naterial
ie ZtB. weicher Gummi, insbesondere Schwamm-oder Schaum-
gusmi oder dh ein reicher auf der PoiyTinylelorid-Basis
ergestellteruRstharzstöff besteht und ein gleichfalle
biegsames jedoch ufestes und dru-okiestes Kernstück be-
sitzt, das oben ein Stüok über den Klotz hervorragt und als
grilberite Hsndhabe dient.
s dS ent.
Bin solcher elastisch nachgiebiger Klotz hat gegen-
Ubex Kaminatoppel den groogen Vorteil$ dass
er nach allen Richtungen hin elastisch nachgiebig ist
ausdem an ilm soliar : t angebauten ohne geringste
Gefährdung des auerwerkgeges im Kaminschacht z'um Zwecke
des Ausschleifens auf und nieder bewegt werden kann und
echlieeslieh. weder durch seinen freien Fall auf den Bauplatz
nochdurch das Auffallen des Pfostens udgl am Bau be<
findlichen schweren Bauteilen in seiner Form zerstört werden
kann.
In der Zeichnung ist der erfindungsgemäsß ausge-
bildete Xaminstopel in wei beispielsweisen AusfShrungg
formensehematisoh veranschaulicht und zwar seigt die Pig<
1
dieAusfuhrungsform des Kaminstpppels im Aufriss* Me
2ig.2 bis 9 sollen, nur-vier verschiedene Stellungen des
laminätoppels während des Ausschleifens eines frisch
gebauten ainmauerwerks'veranschaulichen.
Der in Fig. 1 dargestellte Kaminstoppel besteht aus
dem aus weichem Summi, wie 2 ?. B Schwammgummi oder Schaum-
gummi oder einem weichen Xunstharzstoff gebildeten elas-
tisch nachgiebigen Klotz 1, in dessen vertikaler Längsachse
ein mindestens biegsames Kernstück 2 fest eingebaut ist,
das z. B. aus einem weichen G-ummietab, weichen Kunststoff-
stab oder auch aus einem Guamischlauch oder einem Kunst-
stöffschlauch gebildet sein kann. Der Klotz 1 ist zweck-
massiv mit dem Kernstück 2 verschmolzen, das ein Stück von
zirka 20 om länge aus dem Klotz 1 herausragt und. mit diesem
Teilstückals zu&-und druekfestee Griffstück dient,
Beim Aufmauern eines Kaminschachtes wird in der bisher geübten Weise vorgegangen,
jedoch hat das scharfe Andauern der Ziegel an den Kaminstoppel keine nachteiligen
Folgen mehr für das Mauerwerk. Wenn der Kaminstoppel sich in der aus der Fig. 2
ersichtlichen angehobenen Lage befindet und nur mit seinem untersten Teilstück im
Kamin
steckt, dann raßt sein mindestens noch drei Ziegelscharen
t.
hoher üòriger Klotteil über die jeweils oberste Ziegel-
schar einer Mauer heraus. Werden nun diese drei Ziegel-
scharen aufgemauert, dann umschlieseen die Siegel aller drei Scharen den Kaminstoppel
gemäss Fig. 3 und 4 scharf. In dieser Arbeitsphase der Mauerung wird nun der Kaminstoppel
von Hand aus ein Stück nach unten in den Kaminschacht ge-
schaben, damit die eventuell noch nicht vollständig mit
Mörtel ausgefüllten K rtelfugen verputzt werden kennen damit
der unter dem Kaminstöppel befindliche Teil des Kamins
rein bleibt Hierauf wird der Kaminstöppel zum Schleifen
des die drei neu Terauerten Ziegelscharn umfassenden KmiR
teilstckes und eventuell aufgetretener Schwiudrivee mit der
Rand wei oder dreimal auf und nieder geschoben und n$oh
diesem schleifvorgang wieder in eine in Fig. : ; dargestellte,
der Fig. 2 entsprechende Ausgangslage zum Aufmauern weiterer
dreiZiegelschàren hochgezogen.
Ein erindungegemäss ausgebildeter Kaminstoppel ist
gegen mechanische Beanspruchung durch
Schlag oder Druck unempfindlich und auch ziemlich reisfeat
DerKaminstoppel ann sih mit Feuchtigkeit ansaugen wie
ein Schwamm und ist daher auch in der Lage, die itamin-
wandungentsprechend u befeuchten* Wesentlich ist, dass
sich der elastische Kaminstoppel im Kamin leicht ziehen
unddrucken lässt und beim aainachleifen arbetsmäaig
wie ein lu : Lt einem Vilz Uberzogenee B : rettehen wirkt.
Der Xaminstoppel kann auch als Patzetoppel Verwendung
finden
Engelbert Ochotoko and Leopoldine Sohhtzko both in Vienna
Chimney stoppers for the production of smoke chimneys in the masonry The chimney stoppers known up to now are made of square wood and the cross-section is adapted to the clear width of the chimney. The disadvantage of such wooden chimney stubble consists in the construction of the ratio- Massively narrow chimneys with a clear width of around 14-14 com
especially in the fact that when the brick is sharp
on the wooden chimney top it is very difficult to find it
pulled out of the federation that was pouring him out and
Finishing of the one formed from two or three brick chars
Chimney shaft part stuokes up and down in the shaft
can be turned away. It is very common for the
moung of the chimney stubble a more or less strong one
Loosening of the freshly laid masonry occurs, eo that
the masonry requires thorough post-treatment in order to make it joint-tight. In addition, wooden chimney stubble easily splinter when it falls free from the Kauer and is usually so damaged that it is no longer usable or needs to be repaired. As orinvention, these disadvantages of
known Xa-minstoppel by the fact that the stubble
body from a &! *? * Animal-edged, the chimney cross-section
'sngepa.astenKlotze.u an elastically resilient material
ie ZtB. soft rubber, especially sponge or foam
gusmi or that is, a rich one based on polytinyleloride
created primary resin material consists and a simile
flexible but rigid and pressure-tight core
sits that protrudes a piece above the log and as
grilberite handholds.
s dS ent.
Such an elastically resilient block has opposite
Ubex Kaminatoppel the great advantage $ that
it is elastically yielding in all directions
also attached to ilm soliar: t without the slightest
Endangerment of the outer workings in the chimney shaft for the purpose
of the grinding can be moved up and down and
echlieeslieh. neither by its free fall on the building site
nor by the attention of the post and the like on the building
sensitive heavy components are destroyed in its form
can.
In the drawing, according to the invention, is
Xaminstopel formed in white exemplary embodiment
formensehematisoh illustrated and indeed the Pig <1
the design of the chimney stop in elevation * Me
2ig. 2 to 9 should, only-four different positions of the
laminate double while grinding out a fresh
built in masonry.
The chimney stubble shown in Fig. 1 consists of the one made of soft Summi, like 2?. B sponge rubber or foam
rubber or a soft synthetic resin material
table yielding block 1, in its vertical longitudinal axis
an at least flexible core piece 2 is permanently installed,
the Z. B. from a soft G-ummietab, soft plastic
stick or from a guami tube or an artificial
stöffschlauch can be formed. The block 1 is purposeful
fused massively with the core piece 2, which is a piece of
protrudes about 20 om in length from the block 1 and. with this
Serves as a to & and pressure-resistant handle,
When building up a chimney shaft, the procedure previously practiced is followed, but the sharp persistence of the bricks on the chimney stubble no longer has any disadvantageous consequences for the masonry. When the chimney stubble is in the raised position shown in FIG. 2 and only with its lowest part in the chimney is stuck, then his will breed at least three more flocks of bricks
t.
high remaining block part over the top brick
cut out a wall. Will these three brick
flocks are bricked up, then the seals of all three flocks enclose the chimney stubble according to FIGS. 3 and 4 sharply. In this work phase of the masonry, the chimney stubble is now manually cut a little down into the chimney shaft. scrape so that they may not be completely with them
Mortar-filled mortar joints are plastered with it
the part of the chimney that is under the chimney plug
remains pure Then the chimney plug is used for grinding
of the KmiR comprising the three newly Terauerten Ziegelscharn
partial and possibly occurred Schwiudrivee with the
Edge white or three times pushed up and down and n $ oh
this grinding process again in one in Fig.:; shown,
the starting position corresponding to FIG. 2 for building up further
three brickworks pulled up.
A chimney stubble trained according to the invention is
against mechanical stress
Impact or pressure insensitive and also quite reisfeat
The chimney stubble can suck in moisture like
a sponge and is therefore also able to
u moisten the wall accordingly * It is essential that
pull the elastic chimney stubble in the chimney slightly
and lets print and arbetsmäaig when re-grinding
like a lu: Lt to a Vilz over-coated B: rettehen works.
The Xaminstoppel can also be used as a patzetoppel
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