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DE1766743U - Diaraehmchen aus pappe. - Google Patents

Diaraehmchen aus pappe.

Info

Publication number
DE1766743U
DE1766743U DEK26745U DEK0026745U DE1766743U DE 1766743 U DE1766743 U DE 1766743U DE K26745 U DEK26745 U DE K26745U DE K0026745 U DEK0026745 U DE K0026745U DE 1766743 U DE1766743 U DE 1766743U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
slide
indicates
frames
halves
cardboard
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEK26745U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kodak GmbH
Original Assignee
Kodak GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kodak GmbH filed Critical Kodak GmbH
Priority to DEK26745U priority Critical patent/DE1766743U/de
Publication of DE1766743U publication Critical patent/DE1766743U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01HNEW PLANTS OR NON-TRANSGENIC PROCESSES FOR OBTAINING THEM; PLANT REPRODUCTION BY TISSUE CULTURE TECHNIQUES
    • A01H5/00Angiosperms, i.e. flowering plants, characterised by their plant parts; Angiosperms characterised otherwise than by their botanic taxonomy
    • A01H5/02Flowers
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01HNEW PLANTS OR NON-TRANSGENIC PROCESSES FOR OBTAINING THEM; PLANT REPRODUCTION BY TISSUE CULTURE TECHNIQUES
    • A01H6/00Angiosperms, i.e. flowering plants, characterised by their botanic taxonomy

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physiology (AREA)
  • Botany (AREA)
  • Developmental Biology & Embryology (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

  • "Diarähmchen aus Pappe" Die Neuerung betrifft ein Diarähmchen aus Pappe, welches aus zwei buchartig zusammenklappbaren, mit je einer fensterartigen Durchbrechung versehenen Hälften besteht,
    Derartige Diarähmehen sind in mancherlei Ausfuhrungsforaen
    bereits bekannt. Es gehört auch bereits zum Stande der Technik, dass zum Schutz der an sich empfindlichen Diapositive Schutzblätter aus durchsichtiger Folie verwendet werden, welche gemeinsam mit den Diapositiven in die Rähmchen eingebracht werden und somit die Diapositive, bzw. zumindest deren besonders empfindliche Schichtseite vor Beschädigung oder Zerstörung durch untere Einflüsse schützen. Bei allen bekannten Diarähmchen dieser Art ist en jedoch notwendigedas Schutzblatt aus durch@ichtiger Folie gemeinsam mit dem Diapositiv in das Rähmchen einzulegen, bzw. einzuschieben, Diese Art des gemeinsamen Einlegens von Diapositiv und Schutzblatt erfordert jedoch ein hohes Mass an Aufmerksamkeit und Seduld, um sowohl das Diapositiv als auch das schutzblatt in die richtige Lage zu der fensterartigen Durchbrechung des Diarähmchens zu bringen. Besonders
    unangenehm tritt dieser Mangel dann in Erscheinung, wenn
    einegroseo Anzahl von Diapositiven gerahmt werden s011,
    wie dies beispielsweise in Bntwioklungaanntalten o. dil. der
    Fall iet.
    Umdiesem Mangel abzuhelfen, aieht die Neuerung Tor, 4a..
    mindestens die der Schiohtseite da inlgendwn Di&pi
    tiva zugewandte Durchbrechung des Diarähmohnw Bittwiw
    einer durchsichtigen Foli$sbgedokt iwtt D& heiett alw,
    dass neuerungsgemä. bereits die Rähmchen als tolohe ei »
    Schu-ts : Colie aufweisen# wolohe zumindest eins t*noterartige
    Durchbrechung ds Rähmchens abdeckt und somit not-eh Ein-
    legen dee Diapositiv sß ox Joht
    vor dessen Schichtseite liegt.
    Um während des Einbringensdea Diapositive in das Diarlha-
    chen überhaupt nicht auf die Sohutafölie aohten mü «
    tat gemäsa einem weiteren Merkmal der Nurng vrgwhwa
    dieselbe an der Innenseite der einen nu be-
    tees
    Weitere Merkmale der Neuerung gehen aus der nachfolgenden
    Be. abreibung zweier Ausführungabeispiele, sowie aus den
    Solauttanoprüchen und der Zeiehnung hervor.
    Zweider Neuerung sind seiehnerieah
    dargestellt und zwar zeigen die Abbildungen l und j « <ia.
    Diarähmehen in aufgeklapptem und somit für das einzulegende
    Diapositivaufnahmebereitem Zustand.
    Das Diarãhmchen 1 in Abb 1 besteht in bekannter Weise
    aus den beiden Rähmchenhälften la und Ib, welche buch-
    artig susaamengeklappt werden können. Die beiden fenster-
    artigenD=ohbrochuugen lo und ld antspraehen in ibren
    Ausmaason der Pläohe des Diapositivat wtlob » zur Betraoh-
    tunsbzw. eur Projektion freibl. iben 8o11ea, Die tenater-
    artigeDurchbrechung l0 ist mittels einer durohsiohtigen
    Folie 2 abgedeckt, welche in vorliegendem Aueführu&gaei
    spiel durch Kleben an der Innenfläche der Rähmohenhältt. 1.
    befestigt ist. Die Befestigung der durchsichtigen Mie 2
    kann selbstverständlich auCh auf andere Wei.. erfolgen, wal
    jedoch von dem konstruktiven Aufbau des Papprähmchene ab-
    hängig ist. An der Innenfläche der Rähnahenhäl ; rte lb eind
    winkelförmige Markierungen le vorgesehen, welche einen
    Hinweia für das richtige Einlegen dee DiapeNitivs in Be<g
    auf die beiden Pensteröffnungen lo und ld da-ratellen.
    Die Innenflächen der beiden Rähmchenhaiften 1a und Ib
    sindwekmäasigerweiße mit einem eelbatklebenden Mittel
    vorbehandelt, welches die Wirkung h&t d&es die beiden SRhm-
    chenhälften la und. lb naobjbrem Zusamenklappen lntenetv
    aneinanderhaften.
    Das Diarähmohen nach Abb. 2 unterscheidet eich dadurch von
    demnach Abbo lp dasa an der Innenseite der
    Ib ein Papiervahmen 3 vorgesehen ist, der eine teneter-
    artigeDurohbrechung 3a von der Grönne des einzulegendon
    Diapositivs aufweist. Hierduroh wird das Diapositiv beia
    Einlegen in das Rähmchen in seiner Lage au den ten'erart1-
    genDurchbreohungen le und 1d fixiert. Der Papier-
    rahmen, ist zweakmäsaigerweise mit einem durch Wärme-
    einfluß wirksam werdenden Klebstoff vorbehandelt. sodann
    nach dem Zusammenklappen der beiden diene
    in
    durch eine/geeigneteWeise erfolgende Wänaesufuhr intensiv
    aneinanderhaften.
    DasEinlegen des zu rahmenden Diapositivs erfelgt so, daae
    nachdem Zusammenklappen der be1den Rähmohenbllfteu, die
    durchsichtige Folie 2 vor der Sohichtseite den Diapositivs
    liegt und somit einen Schutz für dasselbe darstellt.
    Selbstverständlich ist es auch ohne weiteres denkbar# dann
    auch die fensterartige Durchbreohung Id, welohe der GlanM-
    seite des Diapositive zugekehrt ist, mit einer durchsiohti-
    genSohutzfolie versehen wird, wenn die.... akmä.. 1g er-
    scheint.
    Es ist im Rahmen der Neuerung a-uehiohne Bedeutung, auf
    I
    welehe Art und Weise die richtige Lage des Diapositivs su
    denfenserartigea. Durchbrechungen des Rähmehens bestimmt
    und eventuell gesichert wird.
    Inweiterer Ausgestaltung der Neuerung &ann vergesehen
    seint für die Schutzfolie 2 eine solohe von bestiamter
    ilterwirkung vorzusehen, woduroh der Zwedkbestiamung der
    Folie 2 eine zweifache Bedeutung zukommt.

Claims (1)

  1. Sohutzanstprüohe
    l.) Diarahmehen us Pappe welchea aus awei buehartig zu- ammenklappbaren, mit je einer fensterartigen Durch- brechung versehenen Hälften besteht, dadurch gekenn- einzuleKesden zeichnet, dass mindeatten « die der Schiahtxteite aa/Dl&- positive zugewandte Durchbrechung mittels einer durch- sichtigenFolie abgedeckt ist. 2,)'DiarZilmohen nach Anspruch 1, dadurch gwkwanawiohnett dass die Folie (2) an der Innenseite der einen B&h&ehen hälfte (la) befestigt 3.) Diarährnchen nach den Ansprüchen 1 und 2, daduroh ge- kennzeichnet, dann die Innenflächen der beiden Rähm- ohenhälften (latlb) mit einem selbetklebenden Mittel vorbehandeltsind, 4.) Diarähmohen naoh den Ansprüchen 1 bis 3$ dadurch ge-* kennzeichnet. dasa um die der Sohiohteeite des einsu- legendenDiapositivs abgewandte Durohbrlohuag (ld) Markierungene Erhöhungen oder Vertiefungen (le) ange. ordnet sind, welche das Einlegen des Diapositive in der richtigen Lage zu den Durohbreoh&ungen (la, 1d) erleichtern. 5.) Diarähmahen nach den Ansprüchen l, 2 und 4, dadurch gekennzeichnet. dass an einer der beiden Rähmchen- hälften (lb) ein Papierrahmen (3) angeordnet ist, der das einzulegende Diapositiv in sich aufzunehmen vermag und mit einem durch Wärmeeinfluß wirksam werdenden Klebstoffvorbehandelt Ist.
    6.) Diarähmchen nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Folie (2) eine betimmtt Filty- wirkang aufweist.
DEK26745U 1957-08-30 1957-08-30 Diaraehmchen aus pappe. Expired DE1766743U (de)

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DEK26745U DE1766743U (de) 1957-08-30 1957-08-30 Diaraehmchen aus pappe.

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DEK26745U DE1766743U (de) 1957-08-30 1957-08-30 Diaraehmchen aus pappe.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1766743U true DE1766743U (de) 1958-05-14

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DEK26745U Expired DE1766743U (de) 1957-08-30 1957-08-30 Diaraehmchen aus pappe.

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