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DE1766085U - Verpackung fuer milchkannen. - Google Patents

Verpackung fuer milchkannen.

Info

Publication number
DE1766085U
DE1766085U DET9157U DET0009157U DE1766085U DE 1766085 U DE1766085 U DE 1766085U DE T9157 U DET9157 U DE T9157U DE T0009157 U DET0009157 U DE T0009157U DE 1766085 U DE1766085 U DE 1766085U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
milk
hose
packaging
flat
folded
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DET9157U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Thomas Fab Eisen & Meta
Original Assignee
Robert Thomas Fab Eisen & Meta
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Robert Thomas Fab Eisen & Meta filed Critical Robert Thomas Fab Eisen & Meta
Priority to DET9157U priority Critical patent/DE1766085U/de
Publication of DE1766085U publication Critical patent/DE1766085U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D81/00Containers, packaging elements, or packages, for contents presenting particular transport or storage problems, or adapted to be used for non-packaging purposes after removal of contents
    • B65D81/36Containers, packaging elements, or packages, for contents presenting particular transport or storage problems, or adapted to be used for non-packaging purposes after removal of contents adapted to be used for non-packaging purposes after removal of contents
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D3/00Rigid or semi-rigid containers having bodies or peripheral walls of curved or partially-curved cross-section made by winding or bending paper without folding along defined lines
    • B65D3/02Rigid or semi-rigid containers having bodies or peripheral walls of curved or partially-curved cross-section made by winding or bending paper without folding along defined lines characterised by shape
    • B65D3/06Rigid or semi-rigid containers having bodies or peripheral walls of curved or partially-curved cross-section made by winding or bending paper without folding along defined lines characterised by shape essentially conical or frusto-conical

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Packages (AREA)

Description

  • Verpackung für Milchkannen.
    ---------------------------
    Gegenstand der Neuerung ist eine Verpackung für Milchkannen. Durch die Neuerung wird eine besonders einfache, stabile und preiswerte Verpackung für Milchkannen vorgeschlagen* Milchkannen werden zum Versand vom Hersteller verpackt, damit die z. Bo durch Verzinnen veredelten Oberflächen der Milchkannen beim Transport nicht beschädigt werden.
  • Es ist allgemein bekannt, Milchkannen, so wie das auch bei anderen Waren üblich ist, durch Einwickeln in grosse Bogen von Packpapier o. dgl. zu verpacken. Diese Art der Verpackung ist sehr preiswert, aber im allgemeinen nicht fest genug, und zwar insbesondere deswegen, weil der in Längsrichtung der Milchkanne liegende Wickelrand des Packpapierbogens in den meisten Fällen nicht dicht und fest genug auf der darunter liegenden Lage Packpapier aufliegt. Dieser Wickelrand kann nur dicht und fest aufliegen, wenn der Packpapierbogen sehr fest und eng um die Milchkanne gewickelt ist. Das erfordert aber die Fähigkeiten eines erfahrenen und gewissenhaften Packers.
  • Die zur Verfügung stehenden Packer haben meistens diese Fähigkeiten nicht in dem Masse, das notwendig wäre, um die Anzahl der ungenügend verpackten Milchkannen erträglich niedrig zu halten* Es ist daher auch schon vorgeschlagen worden, Milchkannen in vorbereiteten Säcken aus Packpapier o. dgl zu verpacken, wobei die in Längsrichtung der Milchkanne verlaufende Naht sowie der Boden des Sackes von vornherein fest verklebt ist. Dabei wird der obere Rand des Sackes mittels einer Schnur o. dgl. fest um den Milchkannenhals gezogen. Diese Art der Verpackung ist zwar gut, aber verhältnismässig teuere Zweck der Neuerung ist es, die genannten Nachteile zu überwinden Gemäss der Neuerung wird die Aufgabe dadurch gelöst, dass als Verpackung ein aus Packpapier odgL bestehender Schlauch verwendet wird, der vorn und hinten offen ist.
  • Hierdurch wird erreicht, dass die Güte der Wickelkante stets zufriedenstellend und nicht von den Fähigkeiten eines Packers abhängig ist.
  • Gemäss der Neuerung wird weiter vorgeschlagen, dass der Schlauch flach zusammengedrückt ist, so dass die eine Hälfte der Schlauchwandung flach auf der anderen Hälfte der Schlauchwandung liegt. Hierdurch wird erreicht, dass der Schlauch hinsichtlich Lagerung und Transport die Vorzüge eines glatten Packpapierbogens hat, ohne dass aber dessen Nachteile in Kauf genommen werden müssen.
  • Gemäss der Neuerung wird dabei vorgeschlagen, dass der Durchmesser des Schlauches wenigstens so gross wie der Durchmesser der Milchkanne und die Länge des Schlauches um soviel grösser als die Höhe der Milchkanne ist, dass das obere und das untere Ende des Schlauches zwecks Verpackung der Milchkanne nach innen hin eingeschlagen werden kann.
  • Gemäss der Neuerung wird weiter vorgeschlagen, dass bei in den Schlauch eingeschobener Milchkanne das untere überstehende Ende des Schlauches zunächst auf zwei einander gegenüberliegenden Seiten eingeschlagen und dann auf den zu diesen Seiten um 900 versetzt liegenden Seiten nach innei auf den Milchkannenboden hin umgefaltet. wird, wobei die beiden zuletzt umgefalteten Seiten mit einem Streifen aus Klebpapier überklebt und gehalten sind. Hierdurch wird eine Ausbildung des Verpackungsbodens erzielt, die die Vorzüge des Verpackungssackes ohne die Nachteile desselben bietet.
  • Für die Verpackung der Milchkanne am oberen Ende wird gemäss der Neuerung vorgeschlagen, dass bei in den Schlauch eingeschobener Milchkanne das obere überstehende Ende des Schlauches mit einer Hälfte der Schlauchwandung an die andere Hälfte der Schlauchwandung angeschlagen ist, wobei sich ein flaches bzw. halbzylinderförmiges oberes Ende ergibt, dass weiterhin die Seitenkanten des oberen Endes
    so auf den zwischen diesen Seitenkanten befindlichen Teil
    des oberen Endes umgeschlagen sind, dass das obere Ende
    sich nach hben hin verjüngt und im wesentlichen flach ist,
    hln
    und dass schliesslich das sich nach oben, erjüngende, flache
    obere Ende von oben nach unten hin wenigstens einmal zusam-
    mengefaltet bzw. zusammengerollt ist. Besonders vorteilhaft
    ist es dabei, wenn der Griff des Milchkannendeckels parallel zum flachen Teil des oberen Endes liegt und der nach unten hin zusammengefaltete bzw. zusammengerollte Teil des flachen oberen Endes unter den Griff der Milchkanne geschlagen ist.
  • Um das obere, zusammengerollte Ende zu halten, wird gemäss der Neuerung schliesslich vorgeschlagen, dass aussen auf dem Schlauch in Höhe des Milchkannenhalses eine Schnur o. dgl. liegt, die den Schlauch um den Milchkannenhals herum hält, wobei eine Querschnur von einer Stelle der Schnur zur gegenüberliegenden Seite der Schnur so gespannt ist, dass die Querschnur oben über das obere Ende der Verpackung läuft und das unter dem Griff der Milchkanne geschlagene bzwe zusammengerollte flache obere Ende des Schlauches hält.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Neuerung ist nachfolgend unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen näher beschieben.
  • Fig. 1 zeigt einen flach zusammengedrückten Verpackungsschlauch gemäss der Neuerung, Fig. 2 zeigt den Verpackungsschlauch gemäss Fig. 1 jedoch in auseinandergefaltetem, zylinderfürmigen Zustand, Fig. 3 zeigt eine Verpackung mit Milchkanne mit teilweise eingeschlagenen Bodenende der Verpackung, Fig. 4 zeigt eine Verpackung mit Milchkanne, wie in Fig. 3, jedoch mit fertig verpacktem Bodenende, Fig. 5 zeigt eine Verpackung mit Milchkanne wie in Fig. 3, jedoch mit einem oberen Ende, bei dem die eine Hälfte an die andere Hälfte angeschlagen ist, Fig. 6 zeigt die Verpackung mit Milchkanne gemäß Fig. 5, jedoch mit weiter eingeschlagenen Ränderne des oberen Endes der Verpackung, Fig. 7 zeigt eine Verpackung mit Milchkanne wie in Fig. 6, jedoch mit nach unten hin aufgerolltem oberen Ende der Verpackung und Fig. 8 zeigt die Verpackung mit Milchkanne, wie in Fig. 7, in fertig verpacktem Zustand, d. h. mit einer Schnur 'zur Sicherung des oberen Endes der Verpackung.
  • In Fig. 1 ist mit 1 die untere Seite und mit 2 die obere Seite der Verpackungswandung bezeichnet, wobei die untere Seite 1 und die obere Seite 2 so aneinandergedrückt sind, dass sie flach aufeinander liegen. In dieser Form kann die Verpackung genauso bequem gestapelt und transportiert werden, wie z. B. einfache Verpackungsboten gestapelt und transportiert werden können. Wenn mit Hilfe der Verpackung nach Fig. l Milchkannen verpackt werden sollen, wird zunächst die flach
    gedrückte Verpackung so auseinandergefaltet, dass ein roher-
    tiger Schlauch 3 entsteht, dessen vorderes und hinteres Ende 4,5 offen ist. Wie aus Fig. 3 ersichtlich ist, wird die Milchkanne 6 (gestrichelt eingezeichnet) in den Schlauch 3 eingeschoben. Danach werden zunächst die Seiten 7 und 8 am Boden der Verpackung nach innen hin eingeschlagen. Wie aus Fig 4 ersichtlich ist, werden danach die Seiten 9 und lo nach innen hin umgeklappt und mit einem Streifen 11 aus Klebpapier so überklebt, dass sich der durch einfaches Einschlagen der Seiten 7,8,9 und lo entstandene Boden der Verpackung nicht mehr öffnen kann. Wie aus Fig. 5 ersichtlich ist, wird danach die eine Hälfte 12 des oberen Endes der Verpackung 3 an die ihr gegenüberliegende Hälfte 13 angeschlagen. Dann werden, wie aus Fig. 6 ersichtlich ist, die Seitenkanten 14 und 15 des oberen Endes der Verpackung 3 nach innen hin so auf den mittleren Teil 16 des oberen Endes der Verpackung 3 umgeschlagen, dass sich das obere Ende der Verpackung 3 nach oben hin verjüngt und im wesentlichen, jedenfalls am oberen Ende selbst, flach ausgebildet ist.
  • Wie aus Fig. 7 ersichtlich ist, wird sodann das obere Ende der Verpackung 3 nach unten hin eingerollt und bei 17 unter den (in der Zeichnung nicht dargestellten) Griff des Milchkannendeckels gedrückte Danach wird um den Milchkannenhals eine Schnur 18 gelegt, die die Verpackung 3 fest um den Milchkannenhals zieht. An der Schnur 18 ist eine Querschnur 19 befestigt, die über das obere Ende der Verpackung hinüberläuft und dabei das zusammengerollte obere Ende der Verpackung 3 festhält und gegen unbeabsichtigtes Lösen sichert.

Claims (7)

  1. S c h u t z a n s p r ü c h e Sohutzansprüche
    1 Verpackung für Milchkannen, gekennzeichnet durch einen aus Packpapier o. dgl. bestehenden Schlauch, der vorn
    und hinten offen ist.
  2. 2. Verpackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlauch flach zusammengedrückt ist, so dass die eine Hälfte der Schlauchwandung flach auf der anderen Hälfte der Schlauchwandung liegt.
  3. 3. Verpackung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchmesser des Schlauches wenigstens so gross wie der Durchmesser der Milchkanne und die Länge des Schlauches um soviel grösser als die Höhe der Milchkannen ist, dass das obere Ende und das untere Ende des Schlauches zwecks Verpackung der Milchkanne nach innen hin eingeschlagen werden kann.
  4. 4o Verpackung nach Anspruch 1 und ggf. Anspruch 2 oder 3 mit eingepackter Milchkanne, dadurch gekennzeichnet, dass bei in den Schlauch eingeschobener Milchkanne das untere überstehende Ende des Schlauches auf zwei einander gegenüberliegenden Seiten eingeschlagen und dann auf den zu diesen Seiten um 9o° versetzt liegenden Seiten nach innen hin auf den Milchkannenboden hin umgefaltet ist, wobei die beiden zuletzt umgefalteten Seiten mit einem Streifen aus Klebpapier überklebt und gehalten sind.
  5. 5. Verpackung nach Anspruch 1 und ggf. einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass bei in den Schlauch eingeschobener Milchkanne das obere, überstehende Ende des Schlauches mit einer Hälfte der Schlauchwandung an die andere Hälfte der Schlauchwandung angeschlagen ist, wobei sich ein flaches bzw. halbzylinderförmiges oberes Ende ergibt, dass weiterhin die Seitenkanten des oberen Endes so auf den zwischen diesen Seitenkanten befindlichen Teil des oberen Endes umgeschlagen sind, dass das obere Ende sich nach oben verjüngt und im wesentlichen flach ist und dass schliesslich das sich nach oben verjüngende, flache obere Ende von oben nach unten hin zusammengefaltet bzw. zusammengerollt ist.
  6. 6. Verpackung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Griff des Milchkannendeckels parallel zum fla- chen Teil des oberen Endes liegt-und dass der nach unten hin zusammengefaltete bzw. zusammengerollte Teil des y flachen oberen Endes unter den Griff der Milchkanne ge- tr
    schlagen ist.
  7. 7. Verpackung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass aussen auf dem Schlauch in Höhe des Milchkannenhalses eine Schnur o, dgl liegt, die den Schlauch um den Milchkannenhals herum hält und dass eine Querschnur von einer Stille der Schnur zur gegenüberliegenden Seite der Schnur so gespannt ist, dass die Querschnur oben über das obere Ende der Verpackung läuft und das unter den Griff der Milchkanne geschlagene, zusammengefaltete bzw. zusammen". gerollte flache obere Ende des Schlauches quer zur Querschnur liegt und von dieser gehalten wird.
DET9157U 1958-03-01 1958-03-01 Verpackung fuer milchkannen. Expired DE1766085U (de)

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DET9157U DE1766085U (de) 1958-03-01 1958-03-01 Verpackung fuer milchkannen.

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DET9157U DE1766085U (de) 1958-03-01 1958-03-01 Verpackung fuer milchkannen.

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Publication Number Publication Date
DE1766085U true DE1766085U (de) 1958-04-30

Family

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DET9157U Expired DE1766085U (de) 1958-03-01 1958-03-01 Verpackung fuer milchkannen.

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