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DE1765933U - Mehrteilige stahlherdplatte. - Google Patents

Mehrteilige stahlherdplatte.

Info

Publication number
DE1765933U
DE1765933U DEB32708U DEB0032708U DE1765933U DE 1765933 U DE1765933 U DE 1765933U DE B32708 U DEB32708 U DE B32708U DE B0032708 U DEB0032708 U DE B0032708U DE 1765933 U DE1765933 U DE 1765933U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plate
fire hole
hotplate
edge
expansion joint
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEB32708U
Other languages
English (en)
Inventor
Sebastian Baal
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEB32708U priority Critical patent/DE1765933U/de
Publication of DE1765933U publication Critical patent/DE1765933U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27DDETAILS OR ACCESSORIES OF FURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS, IN SO FAR AS THEY ARE OF KINDS OCCURRING IN MORE THAN ONE KIND OF FURNACE
    • F27D1/00Casings; Linings; Walls; Roofs
    • F27D1/14Supports for linings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Cookers (AREA)

Description

  • Mehrteilige Stahlherdplatte.
  • Die Neuerung bezieht sich auf zwei-oder mehrteilige Stahlherdplatten mit schlitzförmigen, auf der Unterseite abgedeckten Dehnungsfugen. Solche Stahlherdplatten sind bereits in mehreren Ausführungen bekannt. Die Neuerung bezweckt, durch gewisse neue Anordnungen und Ausbildungen der Dehnungsfugen die Herstellung solcher Herdplatten zu vereinfachen, ihr Gewicht zu vermindern, den Spannungausgleich zu verbessern und die Lebensdauer der Platten zu verlängern.
  • Das wesentliche Merkmal der neuen Herdplatte besteht darin, dass eine das Feuerloch bzw. ein über der Feuerstelle gedachtes Feuerloch umgebende Dehnungsfuge vorgesehen ist, die an zwei Stellen des Plattenrandes ausläuft. Diese um das Feuerloch bzw. um ein gedachtes Feuerloch geführte Dehnungsfuge verläuft vorzugsweise kreisförmig und konzentrisch zum Feuerloch. Sie kann aber auch vieleckig verlaufen.
  • Wesentlich ist, dass die genannte Dehnungsfuge so nahe zu der einen Seitenkante der Herdplatte liegt, dass sie an zwei voneinander entfernten Punkten an dieser Seitenkante ausläuft. Dies bietet die Möglichkeit dass das Feuerloch bei konzentrischer Anordnung zur Dehnungsfuge beliebig zum Plattenrand gelegt bzw. in dem gewünschten üblichen Abstand von der Seitenkante der Herdplatte angeordnet werden kann. Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Neuerung läuft die um das Feuerloch geführte Dehnungfuge mit zueinander parallelen oder divergierenden Enden zur Seitenkante der Herdplatte aus. Dies bietet den Vorteil, dass das von der Fuge umschlossene Herdplattenteil von der Seite her in die Platte einsetzbar bzw. einschiebbar ist.
  • Da es sich hierbei um dasjenige Plattenteil handelt, welches unmittelbar über der Feuerstelle liegt und am stärksten durch Hitze und Korrosion beansprucht wird, kann durch den Austausch dieses Teils die Lebensdauer der Herdplatte erheblich verlängert werden. Dabei ist der Austausch auf einfache Weise durch Einschieben durchführbar.
  • Die Platte kann ausser der um das Feuerloch führenden Dehnungsfuge weitere Dehnungsfugen aufweisen, die vorzugsweise von der um das Feuerloch führenden Fuge ausgehen. Durch die Anordnung und die Länge dieser weiteren Fugen kann der Spannungsausgleich in der Platte weitgehend beeinflusst und geregelt werden. Die weiteren Fugen können
    auch bis zum Plattenrand durchlaufen.
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    Weitere Einzelheiten und Vorteile der Neuerung
    ergeben sich aus der folgenden Beschreibung der in der
    Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele.
  • Fig. l ist die Draufsicht auf eine nach der Neuerung ausgebildete Herdplatte.
  • Fig. 2 ist ein Querschnitt nach Linie 11-11 der Fig. l.
  • Fig. 3 zeigt die gleiche Herdplatte von unten gesehen. Fig. 4 ist ein Längsschnitt nach Linie IV-IV der Fig. 3.
  • Fig. 5 ist ein Querschnitt durch die untere Abdeckung einer Dehnungsfuge in grösserea Maßstab.
  • Fig. 6 bis 9 sind Draufsichten auf verschiedene Ausführungsformen von nach der Neuerung ausgebildeten Herd-Die Herdplatte besteht aus dem Hauptteil 1 und dem hiervon durch eine um das Feuerloch führende Dehnungsfuge 5 getrennten Teil 2. Unter den Rand des durch die Platte 3 verschliessbaren Feuerloches ist ein Ring 4 aus Profileisen geschweisst, dessen über die Feuerlochkante vorragende Innenrand das Auflager für die Platte 3 bildet.
  • In Fig. l bis 6 und 8 verläuft die Dehnungsfuge 5 zwischen den Plattenteilen 1 und 2 kreisförmig und ist konzentrisch zum Feuerloch angeordnet. Die Fuge läuft an den Stellen 6 und 7 des seitlichen Plattenrandes 8 aus.
  • Dies ergibt nicht nur eine erhöhte Dehnbarkeit der Platte sondern auch die Möglichkeit, das Feuerloch beliebig nahe an den seitlichen Plattenrand 8 heranzulegen, so dass es genau über der Feuerstelle liegt. Ein weiterer Vorteil gegenüber bekannten Hrerdplatten mit um das Feuerloch kreisförmig verlaufender Dehnungsfuge besteht darin, dass schmale Plattenteile zwischen der Dehnungsfuge 5 und dem Seitenrand 8 der Herdplatte vermieden werden, welche sonst eine schwache Stelle der Herdplatte bilden.
  • An die Dehnungsfuge 5 schliessen sich in Fig. 1 bis 7 radial gerichtete Dehnungsfugen 9,10 und 11 an. Nach Fig. 8 und 9 verlaufen die zusätzlichen Fugen parallel zueinander in der Längsrichtung der Herdplatte. Diese zusätzlichen Fugen oder einzelne von ihnen können auch bis zum Plattenrand durchgeführt sein.
  • In Fig. 7 und 9 ist eine um das Feuerloch führende Dehnungsfuge 17 dargestellt, die mit zueinander parallelen Schenkeln 18 zur Plattenkante 8 ausläuft, so dass das Plattenteil 19 von der Seite her eingesetzt bzw. ausgewechselt werden kann.
  • Die untere Abdeckung der Fugen erfolgt bei den gezeichneten Beispielen in bekannter Weise dadurch, dass ein Profileisen 15 unter den einen Plattenrand geschweisst ist, während am anderen Plattenrand ein Winkelprofil 16 angeschweißt ist, in welches das vorgenannte Profil 15 eingreift, so dass eine Labyrinthdichtung für die Feuerung8-gase entsteht und ausserdem ein sicherer Zusammenhalt der Plattenteile gewährleistet ist (Fig. 5). Jedoch kann die Abdeckung der Dehnungsfugen auch auf andere bekannte Weise erfolgen, beispielweise dadurch, dass durchlaufende Profilstäbe stellenweise unter beiden Plattenränder angeschweißt sind. An denjenigen Stellen, an welchen die Dehnungsfugen am Plattenrand auslaufen, soll die uhtere Abdeckung zweekmässig einige Zentimeter vor dem Plattenrand enden.
  • Schutzansprüche.

Claims (8)

1. Zwei-oder mehrteilige Stahlherdplatte mit schlitzförmigen, auf der Unterseite abgedeckten Dehnungfugen, dadurch gekennzeichnet, dass eine das Feuerloch bzw. ein über der Feuerstelle gedachtes Feuerloch umgebende Dehnungsfuge an zwei Stellen des Plattenrandes ausläuft.
2. Herdplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die vorzugsweise konzentrisch um das Feuerloch geführte Dehnungsfuge kreisförmig oder vieleckig verläuft und so nahe zu der einen Seitenkante der Herdplatte liegt, dass sie an zwei voneinander entfernten Punkten an dieser Seitenkante ausläuft.
3. Herdplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die um das Feuerloch geführte Dehnungsfuge mit zueinander parallelen oder divergierenden Enden zur Seitenkante der Herdplatte ausläuft, so dass das von der Fuge umschlossene Herdplattenteil von der Seite her in die Platte einsetzbar ist.
4. Herdplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Platte weitere Dehnungsfugen aufweist, die vorzugsweise von der um das Feuerloch führenden Dehnungsfuge ausgehen.
5. Herdplatte nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die weiteren Schlitze radial oder etwa radial zum Feuerloch verlaufen.
6. Herdplatte nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die weiteren Schlitze zueinander parallel oder etwa parallel im wesentlichen in der Längsrichtung der Herdplatte verlaufen.
7. Herdplatte nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die weiteren Dehnungsfugen oder ein Teil derselben bis zum Plattenrand durchlaufen.
8. Herdplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Dehnungsfugen in bekannter Weise durch untergeschweisste durchgehende oder abgeteilte Leisten oder durch untergeschweiaste ineinandergreifende Leistenprofile abgedeckt sind.
DEB32708U 1958-03-08 1958-03-08 Mehrteilige stahlherdplatte. Expired DE1765933U (de)

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1765933U true DE1765933U (de) 1958-04-30

Family

ID=32781182

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DEB32708U Expired DE1765933U (de) 1958-03-08 1958-03-08 Mehrteilige stahlherdplatte.

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