DE1765738U - Kunststoffpackung fuer torfkleinballen. - Google Patents
Kunststoffpackung fuer torfkleinballen.Info
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65B—MACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
- B65B27/00—Bundling particular articles presenting special problems using string, wire, or narrow tape or band; Baling fibrous material, e.g. peat, not otherwise provided for
- B65B27/12—Baling or bundling compressible fibrous material, e.g. peat
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Landscapes
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Description
- Kunststoffpackung für Torfkleinballen.
- Die Erfindung betrifft in Kunststoffolien verpackte, gepreßte Torfballen im Kleinformat. Derartige Kleinballen haben üblicherweise eine Größe von etwa 20 x 20 x 35 cm bis zu 20 x 20 x 45 cm und ein Gewicht von etwa 2-4 kg.
- Diese Ballen haben sich insbesondere für mit Kunstdünger vermischten Torfmull im Verkehr in großem Maße eingeführt, weil die in einem Ballen dieser Größenordnung enthaltene gepreßte Torfmenge einerseits so groß ist, daß sie dem Bedarf eines durchschnittlichen Haushalts zum Umpflanzen von Topfpflanzen und zum Dingen von Vorgärten entspricht, andererseits aber auch nicht so klein ist, daß die Abpackungskosten bezogen auf die Torfmenge unwirtschaftlich sein würden. Als Nachteil eines Kleinballens mit Kunststoffumhüllung
solchen Ballens so groß sind, daß er nicht in eine übliche Haushaltstasche hineinpaßt oder eine übergewöhnlich große Haushaltetasche über Gebühr belasten würde.hat sich jedoch erwiesen hat sich jedoch erwiesen, daß Umfang und Gewicht eines - Derartige Ballen werden daher vom Käufer entweder unter dem Arm oder in Form eines verschnürten Pakets getragen.
- Die erste Art des Tragens ist ermüdend und umständlich, während beim Tragen des Ballens als verßchnürtee Paket der Ballen vorher in Packpapier eingewickelt werden muß, weil die Kunststoffhülle beim direkten Umschnüren mit Bindfaden, insbesondere dünneren Bindfäden, beschädigt wird.
- Zur Behebung dieser Übelstände wird erfindungsgeaäB vorgeschlagen, direkt an der Ballenoberfläche eine bügel-oder schlaufenartig Haltevorrichtung zu befestigen, die auf der Ballenoberfläche aufliegt oder diese durchdringt.
- Vorzugsweise besteht die Haltevorrichtung aus einem schlaufenförmigen Kunststoffstreifen, der mit der Kunststoffumhüllung verbunden ist.
- Die Befestigung der Schlaufe erfolgt vorzugsweise durch Heißsiegelung, kann aber auch durch Verkleben vorgenommen werden.
- Entgegen den an sich naheliegenden Bedenken, daß die Schlaufe oder die Kunststoffhülle den Beanspruchungen durch das immerhin. erhebliche Ballengeicht nicht gewachsen sein würden, hat sich überraschenderweise bei der Erprobung gezeigt, daß eine solche einfach und billig herzustellende Befestigungsart selbst bei Verwendung von sehr dünnen
folie besteht, die beispielsweise durch Umfalten einer dünnen einfachen Folie gebildet sein kann. Derartige Doppelfolien, von denen mindestens die äußere durchsichtig ist, haben, abgesehen davon, daß bei Beschädigen der äußeren Folie der Balleninhalt nach innen völlig geschützt ist, den weiteren Vorteil, daß ein zwischen die beiden Folien eingelegtes, auf die besonderen Eigenschaften des abgepackten Torfs hinweisende Reklameblatt nicht von dem Torfmull oder von den mit diesem vermischten Düngemitteln angegriffen werden kann.Folien nicht zum Beschädigen oder Reißen der Folien führt. . Die neue Sohlaufenbefestigung kann auch bei solchen Bal- len verwendet werden, deren Umhüllung aus einer Doppel- - Die Erprobung der neuen Ballen hat erwiesen, daß die neue Befestigungsart für derartige, doppelt umhüllte Kleinballen besonders geeignet ist, weil das erst nach der Fertigstellung des umhüllten Ballens erfolgende Anbringen der Schlaufe sich bei diesen Ballen leichter bewerkstelligen läßt als bei einfach umhüllten Ballen. Dies ist darauf zurückzuführen, daß bei dem zum Befestigen der Schlaufe erforderlichen Heißsiegelvorgang die äußere Folie auf Grund des zwischen den beiden Folien vorhandenen Luftpolsters weniger beansprucht wird als wenn das Aufbringen auf eine einzige, satt ain gepreßten Torf anliegende Folie erfolgt. Jedoch läßt sich auch bei nur mit einer Folie umhüllten Ballen bei entsprechend sorgfältiger Handhabung
Folienstreifen verwenden. Ferner können auch Folienstreifen benutzt werden, deren Längskanten vor allem an ihren nicht am Ballen befestigten Teilen umgebördelt sind.des Siegeleisens eine Schlaufe einwandfrei befestigen. . Ale Schlaufe läßt sich sowohl ein einfacher Kunststoff- streifen als auch ein aus zwei oder mehr Lagen bestehender - Die Neuerung ist in der anliegenden Zeichnung veranschaulicht, in der Fig. l und 2 den Ballen in perspektivischer Ansicht und Fig. 3 und 4 den Ballen in Seitenansicht zeigen.
- Die Ballen sind in einer eng anliegenden Umhüllung 10 aus einer Kunststoffolie oder aus zwei übereinanderliegenden Kunststoffolien lOa und lOb verpackt. Zwischen die beiden Folien, von denen mindestens die äußere eine durchsichtige Folie ist, ist ein Reklameblatt 11 geschoben. Die aus einem Kunststoffolienstreifen bestehende Tragschlaufe ist mit dem Bezugszeichen 12 bezeichnet.
Claims (6)
- Sohutzaneprüche 1. Ballen mit gepreßtem Torf im Kleinformat mit fest anliegender Kunststoffumhüllung, gekennzeichnet durch eine bügel-oder schlaufenartige Haltevorrichtung, die direkt auf der Ballenoberfläche aufliegt.
- 2. Ballen mit gepreßtem Torf nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß als Haltevorrichtung ein schlaufenförmiger Kunststoffstreifen verwendet wird, der an der Kunststoffumhüllung befestigt ist.
- 3. Ballen mit gepreßtem Torf nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch einen durch Heißaiegelung mit der Kunststoffumhüllung verbundenen Bohlaufenförmigen Kunststoffstreifen.
- 4. Ballen mit gepreßtem Torf nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch einen durch Kleben mit der Kunststoffenhüllung verbundenen schlaufenförmigen Kunststoffstreifen.
- 5. Ballen mit gepreßtem Torf nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltevorrichtung an dem einen Schmalende eines quaderförmigen Ballens befestigt ist.
- 6. Ballen mit gepreßtem Torf nach Anspruch 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Kunststoffstreifen an der äußeren Folie einer aus zwei übereinanderliegenden Folien bestehenden Ballenumhüllung befestigt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB30354U DE1765738U (de) | 1957-07-26 | 1957-07-26 | Kunststoffpackung fuer torfkleinballen. |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
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| DE1765738U true DE1765738U (de) | 1958-04-24 |
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ID=32780337
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DEB30354U Expired DE1765738U (de) | 1957-07-26 | 1957-07-26 | Kunststoffpackung fuer torfkleinballen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1765738U (de) |
-
1957
- 1957-07-26 DE DEB30354U patent/DE1765738U/de not_active Expired
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