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DE1764306U - Vorrichtung zum anbringen von lichtdurchlaessigen wannen an leuchtengehaeusen. - Google Patents

Vorrichtung zum anbringen von lichtdurchlaessigen wannen an leuchtengehaeusen.

Info

Publication number
DE1764306U
DE1764306U DE1958SC021668 DESC021668U DE1764306U DE 1764306 U DE1764306 U DE 1764306U DE 1958SC021668 DE1958SC021668 DE 1958SC021668 DE SC021668 U DESC021668 U DE SC021668U DE 1764306 U DE1764306 U DE 1764306U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spring
tub
luminaire body
lamp
attaching
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1958SC021668
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Schanzenbach & Co GmbH
Original Assignee
Schanzenbach & Co GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Schanzenbach & Co GmbH filed Critical Schanzenbach & Co GmbH
Priority to DE1958SC021668 priority Critical patent/DE1764306U/de
Publication of DE1764306U publication Critical patent/DE1764306U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Fastening Of Light Sources Or Lamp Holders (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Anbringen von lichtdurchlässigen Wannen an Leuchtengehausen In feuchten und staubhaltigen Räumen müssen Leuchten verwendet werden, die durch ihre Bauart das Eindringen von Staub und Feuchtigkeit mit Sicherheit verhindern. Insbesondere in chemischen Betrieben, in denen mit dem Auftreten von aggressiven Gasen und Dämpfen zu rechnen ist, verwendet man Leuohtengehijuse aus Kunststoff mit lichtdurchlässiger Abschlusswanne aus organischem Glas. Die Versohluseteile der Leuchte werden in der Regel in das Leuchteninnere verlegt und durch eine aussen am Leuohtengehnuse befindliche Handhabe betätigt.
  • Bekannte innenliegende Verschlüsse sind so ausgeführt, dass die Abschlusswanne mit ihrem nach innen gebogenen Rand von einzelnen Hebeln oder durchgehenden Schienen untergriffen und gegen eine Dichtung gepresst wird. Diese Verschlüsse haben den Nachteil, dass sie in der Herstellung aufwendig sind und durch die Vielzahl ihrer beweglichen Einzelteile keinen wartungsfreien Betrieb gewährleisten.
  • Die Neuerung betrifft einen innenliegenden Verschluss von Leuchten für Leuchtstofflampen, der diese Nachteile vermeidet. Nach der Neuerung sind an der Abschlusawanne Halterungen, z.B.Federbügel, befestigt, die mit inneren Teilen des Lampengehäuses nach Art eines Schnappverschlusses zusammenwirken. Die Halterung oder das mit ihr zusammenwirkende Teil des Leuohtengehauses kann verstellbar gemacht sein, um ein Nachstellen des Anpreßdrucks zwischen der Wanne und dem Leuchtengehäuse oder der zwischen beiden liegendenDichtung zu ermöglichen. Da sich die Verschlüsse zur Vermeidung von Schatten an den beiden @nden der Wanne befinden müssen, sind die Ränder der
    Längsseiten der Wanne schwach nach oben gekrümmt, um das Durchbiegen
    der Wanne auszugleichen. Hierdurch wird erzielt, dass auch in der Mitte der Leuchte ein genügend hoher Anpressdruck der Wanne gegen die Dichtung vorhanden ist. Statt die Ränder der Wanne schwach nach oben zu krummen, können auch die Längsseiten des Leuohtengehäuees leicht nach unten gekrümmt sein.
  • Weiterhin ist es möglich, in den Boden der lichtdurchläaeigen Abschlusswanne ein Formpressteil, ebenfalls aus lichtdurchlässigem Werkstoff, einzukleben, das mit einer im Gehäuse befestigten Feder zusammenwirkt. Eine weitere Ausführungsform der Erfindung besteht darin, i : n Leuchtengehäuae eine oder mehrere Federn anzubringen, die beidseitig unter entsprechende Kantungen der lichtdurchlässigen Abschlusswanne greifen.
  • In der Zeichnung sind mehrere Ausführungsbeispiels der @rfindung dargestellt. Es zeigen Fig. 1 einen Längsschnitt durch das @nde einer Leuchte mit in die Wanne eingebautem Verschluß, Fig. 2 einen Schnitt durch diese Leuchte, Fig. 3 einen Längsschnitt durch das Winde einer Leuchte mit eingebautem Verschluß, wobei die Haltefeder im Gehäuse befestigt ist, Fig. 4 einen Schnitt durch die Leuchte mit Haltefederverschluss.
  • In dem Leuchtengehäuse 1 aus Kunststoff oder Metall ist ein Winkel 2 durch den Aufhänger 3 und an dem Winkel 2 mittels Schrauben 4 der Faasungshaltewinkel 5 befestigt. Die Rundfaasung 6 ist mittels zweier Schrauben 7 und den Muttern 8 mit dem Fassungshaltewinkel 5 verschraubt. Diese Schrauben 7 greifen durch Lungsschlltze 9, wodurch ein vertikales Verschieben der Fassung ermöglicht ist. Im Boden der lichtdurchlässigen Wanne 10 ist auf einer Verstärkung 11 eine lyraförmige Feder 12 befestigt, die bei eingesetzter Wanne die Rundfaasung 6 umfasst. Zum besseren Einlauf der Feder beim einsetzen der Wanne sind die nach oben gerichteten Enden der Feder nach nassen umgebogen. Zur Verstärkung des Federdrucks kann eine zweite zweischenklige Feder 13 die Feder 12 umfassen.
  • Die Längskanten der Wanne 10 sind schwach bogenförmig nach oben gekrümmt, und zwar so, dass die größte Höhe des Bogens in der Mitte liegt. Hierdurch wird erreicht, dass die aus Werkstoffgründen
    "der Wanne ausgeglichen
    Meist sich ergebende geringe Azehbie der tanne außgeglichen
    und ein überall gleichmässiger Anpressdruck der Wanne gegen die Dichtung 14 erreicht wird.
    weiterea Altuaf% A.,
    Sin weiteres Ausfhrungsbuislel i in Fig. 3 dargestellt.
    Hierin ist im Gegensatz zu dem bisher beschriebenen Beispiel die
    1
    lyraförmige Feder 12 mit der Feder 13 zusammen am Winkel 2 befestigt. Ein etwa die gleiche Form wie die Rundfassung 6 besitzendes
    Pre 15 au chetnendez Werkstoff 18t in den h4*n
    der11chtdurchläas1gen wanne 10 eing'kl. bt.
    Ha drittem Außführungsh&ispil ist in Pig. 4 dargestellt. Hier"
    hi jäind zwei oder c'hrr< zweiaohnklige Fden 16 In Gehäuse be-
    f stit ie orm diacr Federn ist B gewählt, daw< ihrf uwgltB
    'Mden bi chlirsaßM HMter den gekröpften Rand der darohlAwwiwa
    nn (rlten und die Qnne gcgn die Dichtung drUcken. Bet.
    JffMn dr Leucht wird die rnnp gsn den Druck der Federn
    nach unten abgezogen.
    aebruChmuster8n8prache
    =====*=-==*=-=............
    l)Lßht fy Leuchtstofflampen mit einer lichtdurohiaasigen Ab-*-
    deck\Bnn&, dadurch gekennzeiöhnet, dass an der Wanne Halteron-
    gen befestigt sind* wolohe mit Innenteilen den Leuchtengehau-
    aes schna. (rchlu8aart1g zusammenwirken.
    2) Buchse nach Aapc-h 1 dadurch gekennzeichNet, dOKK di$
    ann lyraförmigen Federn bestehen, welche mylin-
    drisohe zeile Nocken oder Zapfen deß Leuchtengeha. MM Mmftwaw
    3) Leuchte nach Anspruch 1 und 2. dadurch gek*nawicatt daan die
    Pedern auf den Boden der"ianne gesetzt sind =d
    die : r'j, 8sungen tUr die leuchtatofflampen umfassen.
    4)eucht nach Anspruch 3 dadurch gekeanam'iehBet, dam « die ? a «-
    oungcn vertikgl verntellbar angeordnet eind,
    5) Leuchte a&ch Anspruch l bis 4t dadurch gekeBazeichaet, da « Aiw
    ZRnjor* ; nder öer lanne In der Mitte erhdht sind und nach den
    Z
    nden hin in nanftem'Bogen abfallen.
DE1958SC021668 1958-02-05 1958-02-05 Vorrichtung zum anbringen von lichtdurchlaessigen wannen an leuchtengehaeusen. Expired DE1764306U (de)

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