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DE1764359U - Tisch mit glasplatte. - Google Patents

Tisch mit glasplatte.

Info

Publication number
DE1764359U
DE1764359U DE1958B0032341 DEB0032341U DE1764359U DE 1764359 U DE1764359 U DE 1764359U DE 1958B0032341 DE1958B0032341 DE 1958B0032341 DE B0032341 U DEB0032341 U DE B0032341U DE 1764359 U DE1764359 U DE 1764359U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
glass
batten
plate
smooth
decor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1958B0032341
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Max Boehme K G
Original Assignee
Max Boehme K G
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Max Boehme K G filed Critical Max Boehme K G
Priority to DE1958B0032341 priority Critical patent/DE1764359U/de
Publication of DE1764359U publication Critical patent/DE1764359U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Glass Compositions (AREA)

Description

  • Timch mit Glatplatte
    Die t rtind=& bet ; rifft Tische mit Glasplatte 9 i » boe=do »
    mit einer Glauplattee welche gut ibxer Unterseite mit einen
    mit eXe asplUte he ox
    Dekor versehen ist.
    Bei den bekannten Tischen dieaer t-rt erhält die Gl « platte
    nach Aufbringen des Dekors, welchen vorzugsweise aulge-
    drucktund dann eingebrannt wirdv einen die genante Uhter-
    seit<t abdeckenden ? arbüberug. N. Unebenheiten in d « r
    Tischplatte und den Auftrag d<m Mtr <H<XM$l<ieb<a,
    ? r xschp : Lat urt terx aus
    oder PilzlaZe aufgebracht"die gleichzeitig da » diautb
    ode ut reht ad di
    ein Zerkratzen der Pacbeehicht zu verhindern, welchem) Md
    geringenBwwgMnga. der Gl<pl&tt$ ufrwwn kSMBw.
    Die eienannte Unt$l&g hat auch b<ti groBr Weichheit Ma4
    entsprechwnd gwählter Stexke den Nachteil, d<S ntaM otBMt
    weite& al1$ Unbenhiten der Tiwshplatt< <&ft<&owmw&
    werden können, w1e sie 1nabe8ondere bei. piei... 1.. bei
    Span. taeerplatten auftreten können.
    Di Erfindung hat zieh diw Auf gMtllt hiy A
    hilf. zu. achaften.
    Diw gellte Aufgabt wird g<M&d wr Brfindm daath
    geluatt dae *wischen die Uat*rteite der Glanglatte =d
    dieTischplatte in Sfleht od$ ? grob « Gww<<, ver « tw
    ea$ $iaw Batm&tt$, zwiachtng ; $l*gi wird Bit Vwrwwatwa
    einerB&stmatte hat d&i noch den Vorttl 49 r d1w
    gesamte Untereeit der Slpl&tt *b4<ak<niw arbt&MWg
    fortfallen nnd di$ Batmatt* albet *1 « $rM<tjEea* tamt
    werden kann.
    D1e Ert1ndun& 1at in der Ze1ohnuac dar..... ll.... ia
    nachstehenden im eins. nx$lan an. Ka&d diww<r 2ieaa< t-
    schrieben.
    ? ig. zatigt in perspektivischer Ansicht wiMOt tih gw «.
    mäß der ErfindaU.
    ; Pli. 21st ein ù8. tluechter Sohnt-t. duoA die f180kplatte.
    Bei dem in Flg. 1 dargestellten Tisch k « delt ob » Lex
    u einen üblichen Coucht18Ch. 1t Y1er B. ta8n 2. aal......
    iaonplatte etinot Glaaplait angoydMt iat. tiMtlmt
    X in Eu#, çlatt e eordnet iss
    und Olnaplatte werden hier durch einen übliches So,
    der wwmäSig di$ Gla. xtplt<t Qtrgreift nd <HM Mall
    oder Kunststoff bestehen kann, leder vorbwudea.
    DieGlasplatt* ist in beka=tf3r Weist mit einen » ober
    wert
    Wia as Fig. 2 eraihioh tat auf der Orundplatte 8,
    die au » einer Tioahlerglatter *Jaor sp*n-
    t rplatt orglich oz n k u l 8R t
    10 angeordnet, welche an ihrer Unteraeite das Dekor 11 triit,
    welche. g<td3*c handgemalt oder In einer nosstigezi Weist
    angebrAcht werden rd m md ansehl nd sors e X-
    brannt wird.
    Aaf d$y Koixplattt 8 iett einw Ma-ttw 2 au< izMua aon
    . ideflocht oier Gauabet vorzuaawelee eine Bastaatto# angebra*le
    welches als Zwiochenlago dient. Yon der Xatte 12 wird die
    Glaplat 3. t einr wlzahl diht nbeneiamnd<yli$ad<r
    Ob*rtlliohen, punkte gehalten. Dm-die Matt* nahr alantioch
    ist. wird der ? lä'endr&<3k a<sh b<i& Hnterwehi<41ieh<n
    Za. iR&prss&an nJLcht M&n-M. i gSndart, ao &&3 ia< idw&-
    1e Auflage tür die Glasplatt. erzielt wird.
    Voraussetzung fr dit Erfindung ist eltvrotändich
    ein knotenfrei. a Geflecht oder Gewebe.
    Die Verwendung einer Baawt ymgisht < Uwy w
    Erreichung einer idealen Auflagt hina&w nosh di< y$y<tb-
    deckuna An dtr ljnterseite der Glaeplatte
    wodurch eine Verbilligung des Prodte« erzilt wird wad
    mgletenzelti, durüh die da= nichtbmre Oberflgeb » den
    ein
    Besten in Verbindung mit dem Dekor/b.. ond. rer"\b. t1. ohr
    Bttokt erzielt wird.
    Die Gle. platte kann auf der fl. ohplat. duroh eiaeA
    X n u n *#rdent dor Z dor fiJeh-
    plo fetjt TyxMw<ti<Mt agleim wiyd, <md aA$
    na Scanc 4 i$ 81. Mla. t yrift aa4 w fw<-
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Claims (1)

  1. Seh-x&prch
    1 at dere mt plZ ut r U et e Dzkor A Xohenden Gr4platte lobt zv l* Tlogh mit Glasylatte) Inebegonders mit einer Glanglattet welobe aar ihrer Untareite mit eine. Dekor Tara. be. ASt und ney aychgah$nden Grundplatte aa< &olz, <MMt einer TiaoerplattSt Spanfaserglatte oder derdgleieb » ag, wobei zwise-ion r, : rundplatt* und Glaaplatte ei » Zwiaob » it- sohioht angeordnet lite dadurch gekannteiebu » tp ffl ale Zwinehenseiloht ein Geflecht oder grobee Qewee vewa der wird
    2* tisch nacn Anspruch dadurch anzeichMt, 8 d washenlage eine Bastaatte rerweudst
DE1958B0032341 1958-01-31 1958-01-31 Tisch mit glasplatte. Expired DE1764359U (de)

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