Betrifft:Elektrisches Läutewerk. Gegenstand der Neuerung ist ein elektrische
Läutewerk für weichselstro@m, bei welchem der elektromagnetisch angetriebene Anker
gleichzeitig als Klöppel dient.
Die Neuerung besteht darin, ü. uß der Rand der Glockenwchale
im
Bereich des dem Klöpjel gegenüberliegenden Schalensektors zu einer ebenen Fläche
abgeplattet ist, gegen welche der Klöppel unmit elbar anschlägt. Diese Abplattung
erzeugt einen Doppelton, durch. reichen sich das neue Läutewerk vorteilhaft von
den bekannten Mit symmetrischer Ausbildung der Glockenschale unterscheidet.Subject: Electric bell. The subject of the innovation is an electrical bell for Weichselstro @ m, in which the electromagnetically driven armature also serves as a clapper. The innovation is that ü. uss the rim of the bell bowl in the
Area of the shell sector opposite the clapper is flattened to form a flat surface against which the clapper immediately strikes. This flattening creates a double tone, through. range the new chime advantageously differs from the known ones With a symmetrical design of the bell shell.
Zur vereinfa@bung der Montage sind ferner bei dam läutewerk die die
Anschluschrauben tragenden Kontaktfahnen so angeordnet, daß sie beiderseits über
bündig mit der Montageplatte liegende Nasen greifen, welche an dem versenkt in der
Montageplatte liegenden Spulenkörper des Elektromagneten angebracht sind. Auf diese
Weise wird der Spulenkör. er durch die Kontaktfahnen gehalten und bedarf keiner
weiteren Befestigung. Außerdem ist der Ausbau eines solchen Spulenkörpers sehr einfach
durch Lösen der Kontaktfahnen zu bewirken.To simplify the assembly, the bells are also available at the bell
Contact lugs carrying connection screws are arranged so that they are over on both sides
gripping lugs lying flush with the mounting plate, which are sunk into the
Mounting plate lying bobbin of the electromagnet are attached. To this
Way becomes the bobbin. it is held by the contact flags and does not need any
further fastening. In addition, the removal of such a bobbin is very easy
to effect by loosening the contact lugs.
Weiterhin ist gemäß der Neuerung der in an sich bekannter weine i@
dein Spulenkörper senkrecht auf den Glookenrand zu @ehwingende, als Klöppel wirkende
Magnetanker an dem der Glookenschale abgewandtcn Ende durch einen beiderseits in
der Montageplatte* horizontal eingespannten federnden Stahldraht gehalten. der mittels
eine@ in der Mitte angebrachten offenen Windung in eine Rille des An. erendes eingreift.
Auch diese Maßnahme erleichtert den Zusammenbau und das Auseinandernehmen des Läutewerkes
besonders dann, wenn nach einer weiteren Ausbildung der Neuerung der federnde Stahldraht
beiderseits zeischen zwei angepreßten Nocken der aus PreLstoff beste@enden Montageplatte
eingesetzt und gehalten ist. In der Zeichnung i t ein Ausführungsbeispiel einesLäutewerkes
gemäß der Neuerung veranschaulicht und zwar zeigen :
Fig. 1 einen Längsschnitt durch das Läutewerk nach der Linie
I-I
derFig. 2,
Fig. 2 eine Draufsicht auf das Läutewerk,
Fig. 3 einen Querschnitt durch das Läutewerk nach der Linie
11-11
der Fig. 3 Fig. 4 eine Ansicht auf die Stirnflache des Spulenkörpers, Fig. 5 eine
Draufsicht auf den Spulenkörper, Fig. 6 eine Seitenansicht des Ferderdrahtes.Furthermore, according to the innovation, the coil body, which is known per se, is held perpendicular to the edge of the glass and acting as a clapper at the end facing away from the glass shell by a springy steel wire clamped horizontally on both sides in the mounting plate. by means of an @ in the middle made an open turn into a groove of the An. erendes intervenes. This measure also facilitates the assembly and disassembly of the bell, especially if, after a further development of the innovation, the resilient steel wire on both sides showing two pressed cams of the mounting plate made of PreLstoff is inserted and held. In the drawing it illustrates an embodiment of a bell system according to the innovation, namely show: Fig. 1 is a longitudinal section through the bell along the line II
theFig. 2,
Fig. 2 is a plan view of the bell,
3 shows a cross section through the bell along the line 11-11
3, FIG. 4 is a view of the end face of the coil body, FIG. 5 is a plan view of the coil body, FIG. 6 is a side view of the ferrule wire.
Das äutewerk @esteht aus der Montageplatte 1 mit dem Ansatz 2 zur
Befestigung der Glockenschale 3 mittels der Schraube 4, dem
Spulenkörper
5 mit der Drahtwicklung 6 und dem Anker 7,der in dem zylindrischen @ohlraum des
Spulenkörpers 5 axial beweglich durch eine an deu der Glocke gegenüberliegenden
Ende des Ankers angereifende Feder 8 gehalten ist. Unter der Einwirkung des elek-
tromacnetisdhen Wechselfeldes wird der unmittelbar ala Klöppel
diccnC. c uncyuctrisch e'ltone Anker 7 in Schwingungen versetzt
und schlägt gegen die Glockenschale 3. Die den Anker an dem
einen
Ende haltende Feder 8 besteht aus einem geraden Stahldrahtstüc mit einer in der
Mitte vorgesehenen offenen Windung, die den Kern auf einem Zentriwinkel von mehr
als 1800 umschließt und die in eine e den Ankerende eingebrachte Rille 7a eingreift
und die federnd gehalten ist. Da ferner die Stahldrahtenden beiderseits und symmetrisch
zum Spulenkörper zwischen je zwei aus der Eben. der Montage platte vorstehende Stift
9 gehalten wird, so ist der Einbau dieser Druhtfeder zusammen mit dem Anker äußerst
einfach und schnell zu bewerkstelligen. @benso leicht und einfach ist die Montage
des Spulenkörpers 5, der in einer Vertiefung der aus Preßstoff hergestellten montageplatte
ruht und an zwei diagonal gegenüberliegenden Seiten je einen Nocken 10 trägt, deren
Oberkante mit der Oberfläche der Montageplatte bündig liegt. Über diese Nocken greifen
die durch je eine Schraube 11 in der Montageplatte befestigten, die Anschlußschrauben
12 tragenden Fahnen 13, welche den Spulenkörper in der Vertiefung festhalten. Die
Einzelteile des neuen Läutewerkes sind somit einfach und billig in der Herstellung
und ermöglichen eine leichte und schnelle Montage, wodurch die GestehungakostB des
Läutewerkes auf ei. Minimum verringert sind.The äutewerk @ consists of the mounting plate 1 with the approach 2 for attaching the bell shell 3 by means of the screw 4, the coil body 5 with the wire winding 6 and the armature 7, which is axially movable in the cylindrical cavity of the coil body 5 by an on the Bell opposite end of the armature attacking spring 8 is held. Under the influence of the elec- tromacnetisdhen alternating field becomes the immediate ala clapper
diccnC. c uncyuctrisch e'ltone anchor 7 set in vibration
and strikes against the bell shell 3. The anchor on the one
End-holding spring 8 consists of a straight piece of steel wire with an open turn provided in the middle, which surrounds the core at a central angle of more than 1800 and which engages in a groove 7a made at the armature end and which is held resiliently. Furthermore, the steel wire ends on both sides and symmetrically to the coil body between each two from the plane. the mounting plate protruding pin 9 is held, the installation of this compression spring is extremely easy and quick to do together with the armature. @ Just as easy and simple is the assembly of the bobbin 5, which rests in a recess of the mounting plate made of molded material and carries a cam 10 on two diagonally opposite sides, the upper edge of which is flush with the surface of the mounting plate. The lugs 13, which are fastened in each case by a screw 11 in the mounting plate and carry the connecting screws 12 and which hold the coil body in the recess, engage over these cams. The individual parts of the new bell are simple and cheap to manufacture and allow easy and quick assembly, which means that the cost of the bell is reduced to one another. Minimum are reduced.