DE1764029U - Elektromagnetische getriebeschaltung. - Google Patents
Elektromagnetische getriebeschaltung.Info
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Description
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Blektromagnetische Getriebeschalt Die Neuerung betrifft eine elektromagnetische Getriebe- schaltung insbesondere für Kleinkraftfahrzeuge, Motorroller u.dgl. worden und mithin die Bewegung der zu schaltenden Getriebeteile veranlassen. Normalerweise wird die Schaltung vom Lenkrad oder vom Instrumentenbrett des Kraftfharzeuges aus vorgenommen, indem der Fahrer hier entsprechende Schalter betätigt. Eine weitere Schaltvorrichtung ist mit dem Kupplungshebel verbunden, so daß der betreffende Elektromagnet nicht gleich bei Betätigung des am Lenkrad oder Instrumentenbrett angebrachten Schalters erfolgt, sondern der Stromkreis schließt sich erst dann, wenn die Kupplung getätigt wird.Es ist bereits bekannt, die Schaltung eines Getriebes da- durch auszuführen daß Elektromagneten ein-und ausgeschaltet - Der Vorteil einer elektromagnetischen Getriebeschaltung liegt darin, daß die Schaltarbeit des Fahrers weitgehend erleichtert wird. Ferner ist es mit dieser Schaltung möglich, Vielganggetriebe einzurichten, die wiederum eine durch bessere Ausnutzung des Drehmoments wesentliche Kraftstoffersparnis zur Folge haben.
- @ Die bisher bekannten elektromagnetischen Schaltungen bezogen sich auf größere Fahrzeuge und waren verhältnismäßig kostspielig. Das Prinzip einer elektromagnetischen Getriebeschaltung liegt darin, daß mittels Elektromagneten eine elektromagnetische Anpreßkraft erzeugt wird, die über Reibungsflächen die entsprechden Gänge einkuppelt. Bei einem bekannten elektromagnetischen Schaltsystem wird die längsachsige Bewegung einer Ziehkeilwelle dadurch hervorgerufen, daß Gruppen von Elektromagneten, die um die Ziehkeilwelle herum angeordnet 'sind, einen auf der Ziehkeilwelle befestigten Polkopf anziehen und dadurch die Ziehkeilwelle verschieben. Diese Anordnung hat den Nachteil, daß die Magneten wegen des Einrastens der Ziehkeilwelle in die erwünschte Gangstellung die Überwindung
behindert werden, wobei die Funktionssicherheit der Vorrichtung in Frage gestellt wird. Ein weiterer Anspruch auf Raum entsteht''. :''''' einer nicht unerheblichen Kraft leisten müssen. Die gesamte Vor- richtung wird dadurch ziemlich groß und beansprucht viel Raum. /"Fernerkann dieLängsbewegung des Polkopfes durch Verschmutzung f K dadurch, daß die Längsbewegung der Ziehkeilwelle an sich viel -. Platz in, Anspruch nimmt. Diese bekannte elektromagnetische zu . Steuerung der Ziehkeilwelle ist, deswegen nicht für Kleinkraft- fahrzeuge geeignetg. weil bei den Kleinmotoren die Raumfrage ".,"1 r.". !''sowieso schwierige Probleme aufwirft. Versuche in jüngster '/Zeit, eine elektromagnetisch gesteuerte Ziehkeilwelle für r Kleinstfahrzeüge zu. verwenden ; seigen eindeutig, daß man nur lahrzeüge zu, verwenden ; .. bis zu'-einem gewissen Grade mit den Abmessungen der Ziehkeil- . F.''"''-..'''''<'''" welle. nach unten gehen darf. .. '''-' bekazinte elektromagnetioche Schaltung besteht darin, .-'./ :''.' Schaltwalze, angeordnete Polscheibe. Diese Neuerung weist durch ihre Einfachheit und Betriebssicherheit besondere Vorteile auf. Die Schaltwalze wird unmittelbar von den Elektromagneten beeinflußt, indem die Drehbewegung der Schaltwalze von den an deren Umfang angeordneten Elektromagneten gesteuert wird. Eine Verwendung weiterer mechanischer Hilfsorgane wird hierbei vermieden. Die Fehlerquellen, die bei den bekannten elektromagnetischen Schaltungen durch Versagen der Übertragung entstehen können, sind hier gegenstandslos, da die Schaltung unmittelbar auf die Schaltwalze wirkt.daßMehrscheibenkupplungen mittelsElektromagneten ein- " (, und auszuschalten sind. Hierdurch wird jeweils eines der , J','.. im Getriebesystem stgndig im Eingriff befindlichen Zahn- I'1radpaae'kraftschlüseig eingekuppelt. DieseVorrichtung, ist swar betriebssichererfordert, jedoch X. J J vielRaum und kommt deswegen für'Kleinkraftfahrzeuge nicht in. Frageo. Wie sämtliche andere bereits bekannten Elektromag- netischen Getriebeechaltungen ist diese Schaltung ebenfalls zu kompliziert und zu teuer für eine Verwendung in einem Klein- fahrzeug. J « w Die vorliegende Neuerung hat zum Ziel, eine elektromagnetische Getriebeschaltung zu schaffen die bei hoher Betriebseicherheit und kleinem Strombedarf nur wenig Raum in Anspruch nimmt und mithin für kleine Kraftfahrseuge geeignet erscheint. Ferner "."\., I.'.. wird. angestrebt :). in der Hauptsache nur die bereite. vorhangenen Getriebeteile zu verwenden so daß eine elektromagnetische , f Getriebeschaltung gemäß der Neuerung in der Herstellung billig' ist. ist. f Eine elektromagnetische Getriebeschaltwig gemmß der Neuerung bezieht sich. auf die bei Xotorrädew Motorrollern und Klein- kraftfahrzeugen bereits bekannte Sehaltwalsep indem die elektron magnetische Schaltung uzwiittelbar über dieae Schaltwalze er- folgt. Die Elektromagneten werden hierbei vorzugsweise am Umfang der Schaltwalze angeordnet. Sie können ihre Kraftfelder konzen- I' trisoh, gegen'die Achse der Schaltwalse einstrahlen. Die Elektron , magneten können jedoch aush ihre Kraftfelder parallel zu der Achse der Sehaltwalze richten und zwar gegen eine auf der - In der Zeichnung wird ein Ausführungsbeispiel der Neuerung dargestellt und erläutert. Es zeigen Figur 18 eine Schaltwalze, an deren Umfang Elektromagneten angeordnet sind, schematisch in einem Schnitt senkrecht auf die Schaltwalzenachse; Figur 2: Teil eines Getriebes, mit Schaltwalze und Elektromagneten, schematisch in einem waagerechten Schnitt durch die Schaltwalzenachse, u n d Figur 3s eine Schaltwalze mit Polscheibe und Elektromagneten, schematisch in einem waagerechten Schnitte
In einer Abänderung des Ausführungsbeispiels kann die Schaltgabel. 12 in bereits bekannter Weise unmittelbar auf der Schaltwalze 1 angeordnet werden, wodurch eine Vereinfachung erzielt wird.Die Schaltwalze 1 weist Polschuhe 2 ? 3 auf und ist an ihrem Umfang von Blektromagneten 4 (l. Gang) p 5 (Zeerlauf) f 6 (2. Gang), 7 (3. Gang) und 8 (4. Gang) umgebene Die Magneten sind in einem Gehause 9 (Fig « 2) angeordnete das Magneten und Polschuhe gegen das Eindringen von Schmuts und Öl schützt. Die Schaltwalze steuert durch Nuten 109 11 über Sehaltgabed 12g Sehaltmuffe 13 undKlaue 14 den Schaltvergang. zu - In einer weiteren Abänderung des Ausführungsbeispiels ist die Schaltwalze 1 mit einer Polscheibe 15 versehen, an deren Seiten Elektromagneten 16, 17 angeordnt sind, die ihre Kraftfelder parallel zur Achse der Sohaltwalze 1 auf die Polscheibe einstrahlen. Die Wirkung der Magneten 169 17 kann durch am'Umfang der Polscheibe angeordnete Magneten 18 verstärkt werden, die ihre Kraftfelder gegen die Achse der Schaltwalze 1 richten. Schließlich können. die Magneten am Umfang einer zwischenwelle (nicht gezeichnet) angeordnet werden, indem diese Zwischenwelle über eine Übersetzung die Schaltwelle
"...'. ; \ ,,
Claims (3)
-
Sjhuts.ansrü c h e D.Elektromagnetische Getriebeschaltung, dadurch gekennzeichnet, daß Elektromagneten (4 bis 8) am Umfang einer Sohaltwalze (1) angeordnet sind. - 2. Elektromagnetische Getriebeschaltung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine derartige Anordnung der Elektromagneten (4 bis 8) im Verhältnis zur Schaltwalze (1), daß die Kraftfelder in Richtung gegen die Achse der Schaltwalze konzentrisch einstrahlen.
- 3. Elektromagnetische Getriebeschaltung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Anrodnung einer Polscheibe (15) auf die Sohaltwalze (1) 9 wobei Elektromagneten 17) seitlich um die Polscheibe angebracht sind und ihre Kraftfelder in Richtung parallel zur Achse der Schaltwalze (1) einstrahlen.40 Elektromagnetische Getriebeschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Elektromagneten (4 bis 8)
am Umfang einer die Schaltwalze (1) antreibenden Zwischen- c welle angeordnet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1958H0027277 DE1764029U (de) | 1958-02-01 | 1958-02-01 | Elektromagnetische getriebeschaltung. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1958H0027277 DE1764029U (de) | 1958-02-01 | 1958-02-01 | Elektromagnetische getriebeschaltung. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1764029U true DE1764029U (de) | 1958-03-27 |
Family
ID=32785568
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1958H0027277 Expired DE1764029U (de) | 1958-02-01 | 1958-02-01 | Elektromagnetische getriebeschaltung. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1764029U (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1144555B (de) * | 1959-09-12 | 1963-02-28 | Getrag Getriebe Zahnrad | Schalteinrichtung fuer ein Ziehkeilgetriebe mit drei Vorwaertsgaengen |
| DE2806904A1 (de) * | 1978-02-17 | 1979-08-23 | Deckel Ag Friedrich | Schalteinrichtung fuer ein mehrwellen- schieberadgetriebe |
| DE102005039559A1 (de) * | 2005-08-22 | 2007-03-01 | Knorr-Bremse Systeme für Nutzfahrzeuge GmbH | Elektromechanische Getriebesteuerung |
-
1958
- 1958-02-01 DE DE1958H0027277 patent/DE1764029U/de not_active Expired
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1144555B (de) * | 1959-09-12 | 1963-02-28 | Getrag Getriebe Zahnrad | Schalteinrichtung fuer ein Ziehkeilgetriebe mit drei Vorwaertsgaengen |
| DE2806904A1 (de) * | 1978-02-17 | 1979-08-23 | Deckel Ag Friedrich | Schalteinrichtung fuer ein mehrwellen- schieberadgetriebe |
| DE102005039559A1 (de) * | 2005-08-22 | 2007-03-01 | Knorr-Bremse Systeme für Nutzfahrzeuge GmbH | Elektromechanische Getriebesteuerung |
| DE102005039559B4 (de) * | 2005-08-22 | 2020-03-05 | Knorr-Bremse Systeme für Nutzfahrzeuge GmbH | Elektromechanische Getriebesteuerung |
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