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DE1763637A1 - Kondensatorzuendvorrichtung - Google Patents

Kondensatorzuendvorrichtung

Info

Publication number
DE1763637A1
DE1763637A1 DE19681763637 DE1763637A DE1763637A1 DE 1763637 A1 DE1763637 A1 DE 1763637A1 DE 19681763637 DE19681763637 DE 19681763637 DE 1763637 A DE1763637 A DE 1763637A DE 1763637 A1 DE1763637 A1 DE 1763637A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
capacitor
shooting
voltage
resistor
thyristor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19681763637
Other languages
English (en)
Other versions
DE1763637B2 (de
Inventor
Friedrich Hlavnicka
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Schaffler & Co
Original Assignee
Schaffler & Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Schaffler & Co filed Critical Schaffler & Co
Publication of DE1763637A1 publication Critical patent/DE1763637A1/de
Publication of DE1763637B2 publication Critical patent/DE1763637B2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42DBLASTING
    • F42D1/00Blasting methods or apparatus, e.g. loading or tamping
    • F42D1/04Arrangements for ignition
    • F42D1/045Arrangements for electric ignition
    • F42D1/05Electric circuits for blasting

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ignition Installations For Internal Combustion Engines (AREA)

Description

  • Kondensatorzündvorrichtung Die Erfindung bezieht sich'auf eine Kondensatorzündvorrichtung, insbesondere für schlagwettergefährdete Grubenbetriebe mit einem vorzugsweise handbetriebenen.Wechselstromgenerator zur Abgabe eines zeitlich begrenzten Stromstoßes bei jeder Betätigung und einem mit diesem Stromstoß aufladbaren Schießkonden- sator in einem Ladekreis, dem ein Steuerkreis zur zeitlichen Begrenzung der Entladung des Schießkondensators zugeordnet ist.
  • Es ist eine Kondensatorzündvcrrichtung.dieser Art bekannt, bei der im Zündkreis ein mechanischer Schalter angeordnet ist, der das Umschalten des Schießkondensators von Ladung auf Entladung ermöglicht. Außerdem besitzt die bekannte Vorrichtung . ein Steuerrelais, dessen Arbeitskontakt einen Anzeigekreis steuert.
  • Es sind auch Einrichtungen zum Schutz den Schießkonden- sators vor Überspannung bekannt, deren Grundprinzip darin be- steht, in dem Ladekreis den Zondennatorn ein Relais anzuordnen, dessen Anker bei Erreichen der zum Abtun notwendigen Spannung des Kondensators anzieht, wodurch über die Relaiskontrolle und einen weiteren Schaltkreis die Kondensatorspannung an den Schießkreis gelegt wird.
  • Diese bekannten Zündvorrichtungen besitzen den Nachteil, daß die an -den Kontakten beiss Schaltvorgang auftretenden Funken die Gefahr einer Gasexplosion mit sich bringen.
  • Bei den Zündvorrichtungen, auf welche sich die Erfindung bezieht, ist die Einrichtung zum Erzeugen des Stromstoßes, also der Generator und die diesem zugeordnete mechanische Betätigungsvorrichtung, nämlich ein vorzugsweise drehbarer Handgriff oder Handhebel und ein dessen Bewegung auf den Generator übertragendes Getriebe derart mechanisch bzw. elektrisch dimensioniert, daß bei Betätigung mit einem Kraftaufwand, der dem Bedienungsmann zuzutrauen ist, ein Stromstoß ausreichender Stärke entsteht. Eine solche "betriebliche Betätigung" fährt zum Aufladen des Schießkondensators auf ausreichende Spannung und zum Abtun der Minenzünder in der Schießanlage, an welche die Zündvorrichtung angeschlossen ist. Ist die Betätigung mit unzu- reichender Energie erfolgt, so entsteht ein unzureichender Strom- stoß, was der Bedienungsmann am Ausbleiben, der Sprengschüsse werkt und die Zündvorrichtung nochmals betätigt. Es kann aber vorkommen, daß die erste Betätigung mit übermäßigen Kraftauf- wand geschieht: In Fällen kann der Schießkondensator nasch seiner-_ersten Entladung von dem nachlaufenden Generator nochmals aufgeladen werden und sich ein zweites Mal entladen.
  • Ziel der Erfindung ist es, ein mehrmaliges Auf- und. gutladen des Kondensators zu verhindern, denn solche Nachentladungen können in schlagwettergefährdete Gruben zu Schlagwetterexplosionen führen. Aus dem letztgenannten Grund Wird ein vollkommen funkenfreies Arbeiten der Zündvorrichtung angestrebt, deren zeitbegrenzende Einrichtung demnach ebenfalls ohne Funkenbildung arbeiten muß.
  • Dieses Ziel läßt sich mit einer Zündvorrichtung der eingangs umrissenen Art erreichen, bei welcher erfindungsgemäß zur zeitliehen Begrenzung der Entladung des Schießkondensators in den Steuerkreis ein kontaktloser Steuerschalter, vorzugsweise ein Thyristor, und eine von der vom Kondensator abgeleiteten Schießspannung steuerbare Zeitverzögerungseinrichtung verlegt und.
  • diese zum Öffnen des-kontaktlosen Steuerschalters heranziehbar ist, und der Wechselstrtsfgenerator bzw. dessen Betätigungsvorrichtung mit einer Vorrichtung, z.t. einem Pliehkraftregler einer hydraulischen Bremse od. dgl. zur Verhinderung von Nachladungen des Schießkondensators verbunden oder dem Ladekreis ein Amprlitudenbegrenzer nachgeschaltet ist, der die Amplitude der Gleichspannung begrenzt.
    Ein besonderer Vorteil der Erfindung besteht darin, daa
    durch die Zusammenschaltung von wenigen Schaltelementen der Auf-
    bau einer leistungsstarken, leichten und handlichen Zündmaschine
    möglich wird, die ein sicheres funkenfreies Abtun der ange-
    OahIoessnen Zünder ermöglicht.
    von bekannten Kondensatorzdndmaschinen, bei: weichen parallel
    »:den Ansahlußklemmen eine gegebenenfalls mit einem Gleichrich-
    tär'überbrückte Induktionsspule geschaltet ist, unterscheiden
    sich die erfindungsgemäßen zu ihrem Vorteil durch das Fehlen
    eines die-nutzbare Leistung herabsetzenden Nebenschlußveges,
    vom anderen Zündmaschinen mit komplizierten elektronischen
    Schaltungen durch ihren einfachen Aufbau und die damit gewähr-
    leistete Betriebssicherheit, sowie vor alle, weil keinerlei
    notabene eich dauernd entladende ßatte-erien vorgesehen sind
    tmd auch keine eine eigene Batterie erfordernde Gitterspannung
    benötigt wird.
    Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung folgen aus
    der nachstehenden Beschreibung von in der Zeichnung dargestell-
    tem Ausführungsbeispielen in der rig. 1 eine Schaltung der
    satorzüadvorrichtung und Fig. 2 die Schaltung nach Fig. 1
    joh mit geändert« Steuerkreis zeigt.
    Gemäß Fig. 1 speist ein handbetriebener Wechselstrom-
    eratcer 1 eine aus*ein« Kondensator 2 und Gleichrichtern 3
    tmd 4 bestehende Spannungsverdoppelungsschaltung, anderen
    Ausgang ein Schießkondensator 5 angeschlossen ist. Der Genera- tor 1 ist mittels eines um einen vorgegebenen Winkel drehbar Handhebels 6 betätigbar. Parallel zum Schießkondensator 5 ist ein Entladewiderstand 7 und eine Serienschaltung eines Thyristors-8 und eines Widerstandes 9 geschaltet. Zwischen dieser Serienachtung und einer Ausgangsklemme 10 ist ein Überspannungsableiter, z.8. eine Schaltröhre 12 und parallel zu der Klemme 10 und einer weiteren Klemme 11 sowohl eine Reihenschaltung eines Wider- standes 13 und eines Kondensators 14 als auch ein Widerstand 15 geschaltet. Eine Zenerdiode 16 ist mit ihrem einen Ende an das Steuergitter des Thyristors 8 und mit ihrem anderen Ende an die Verbindung zwischen dem Widerstand 13 und dem Kondensator 14 angeschlossen.
  • Der Thyristor 8, die Schaltröhre 12, die Widerstände 9 und 13 sowie die Zenerdiode 16 und der Kondensator 14 bilden den Steuerkreis der Zündvorrichtung. Gemäß Fig. 2 ist dieser Steuerkreis in seinem Aufbau geändert. Die Schaltelemente sind, soweit sie beiden Figuren gemeinsam sind mit gleichen Bezugszeichen versehen..
  • Der Thyristor 8 ist In Fig. 2 mit einer Drossel 17 in Serie geschaltet, wobei die mit dem Steuergitter des Thyristors verbundene Zenerdiode 16 in Serie mlt dem Widerstand 13 mit einer Parallelschaltung des Kondensators 14 und einer Sekundärwicklung 19 eines Transformators 20 mit die Verbindung des SchieBkondeuss- tors 5 und der Klemme 11 angeschbssen ist. Sire Primärwicklung 18 des Transformators ist mit dem Widerstand in Serie geschaltet und an die Slemenen 10 und 11 angeschlossen. Es ist möglich auch die Widerstände 9 und 13 durch Drosseln bzw. die Drossel 1? durch einen Widerstand zu ersetzen.
  • Die Wirkungsweise der beschriebenen Kondensatorzündvorrichtung ,ist die folgende: Bei betriebsgerechter, einmaliger Betätigung des Wechselstz0wgenerators 1 durch Drehen seines Randhebels 6 um z.8. 160o gibt der Generator eien Stromstoß an den Ladekreis (Kondensator 2, Gleichrichter 3 und 4) ab. Die am Generator i auftretende Spannung wird im Ladekreis gleichgerichtet und verdoppelt und gelangt an den Schießkondensator 5. Dieser speichert die ihm zugeführte Ladung bis zum Erreichen der Zündspannung. Hat der SchieSHCdensator 5 diese zum Abtun der, an die K3.ammern 10 und 11 angeschlossenen Zünder (nicht gezeichnet) ausreichende Spannung erreicht, so zündet die Schaltröhre 12, tritt die Zündspannung an den Ausgangsklemmen 10, 11 auf und es kann der Zündstrom über die Zünder fließen.
  • Die an den Klemmen 10, 11 auftretende Zündspannung tritt somit auch an dem Widerstand la und de. So®densator 14 bzw. an dem Widerstand 15 und der Primärwicklung 18 dem Transformators 20 auf.
    Der Widerstand -13 und der Kondensator 3.4 bilden ein 'gersögergs-
    glied dessen Zeitkonstante umabhängig vom Schießkreiswiderstand
    mit 4 m/sec. bemessen ist. Nach Ablauf dieser Zeit gelangt ein
    positiver Stromimpuls über die Zenerdiode 16 an das Stauergitter
    des Thyristors 8 und macht diesen leitend, wodurch der Schieß-
    kondensator 5 öber den niederotuaigen Widerstand 9 bsw. da
    Drossel 17 entladen wird und die Ammen lQ, 11 spannungslos vor-
    den. Die Zanerdiode 16 legt die Anstiegszeit des Strcmimpulses
    fest.
    Bei Absinken der Spannung den Schießkondensators 5 auf einen
    unter der Schaltspannungdes Tbyrietors liegenden Wert wird der
    Thyristor 8 wieder gesperrt. Wird der W®chselstromgenerator 1 zu
    schwach betätigt, so erreicht die Spannung am Shiefikondensator-
    5 nicht den Wert der-Schießspannung und der Kondensator wird Fiber
    den Widerstand 7 entladen. Der Widerstand 15 dient in Verbindung
    mit der: Schaltröhre 12 zur Spannungsbegrenzung bei offenen Aus-
    gangakl.en®en, 1D, 1-1; Bei zu starker Betätigung des Sandhebels 6
    des Wechselstromgenerators i wird der-Nachlauf von dessen Rotor
    mit einer nichtgezeigten I'li*hkraftbrense, einer hydraulischen
    Bremse cd. dgl. gebremst,, die beispielsweise über ein Reibrad
    oder einem Getriebe angekoppelt ist, damit eine Nachladung den
    Schießkondennators 5 und ein nochmaliges Abtun vermieden wird. -
    Es ist jedoch auch möglich,, an Stelle der Bremse des
    Generators einen Amplitudrenzer den Ladekreis nachzuschal- .
    tont der die Anelltude der Gle%hspannung begrenzt, ebenso
    kann der gristor durch ein Thyratron od. dgl, ersetzt werden.

Claims (7)

  1. P a t e n t a n s p r ü c h e 1@ Kondensatorzündvorrichtung, insbesondere für schlagwettergefährdete Grubenbetriebe mit einem vorzugsweise handbetriebenen Wechselstromgenerator zur Abgabe eines zeitlich bebrenzten Stromstoßes bei jeder Betätigung und einem mit diesem Stromstoß aufladbaren Schießkondensator in einem Ladekreis, dem ein Steuerkreis zur zeitlichen Begrenzung der Entladung des Schießkondensator zugeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß zur zeitlichen Begrenzung der Entladung des Schießkondensators (5) in dencSteuerkreis ein kontaktloser Steuerschalter, vorzugsweise ein Thyristor (8), und eine von der vom Kondensator abgeleiteten Schießspannung steuerbare Zeitverzögerungseinrichtung verlegt und diese zum Öffnen des kontaktlosen Steuerschalters heranziehbar ist, und der Wechselstromgenerator (1, 6) bzw. dessen Betätigungsvorrichtung mit einer Vorrichtung, z.B. einem Fliehkraftregler einer hydraulischen Bremse od. dgl. zur Verhinderung von Nachladungen des Schießkondensators (5) verbunden oder dem Ladekreis ein Amplitudenbegrenzter nachgeschaltet ist, der die Amplitude der Gleichspannung begrenzt.
  2. 2.'Vorrichtung 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein überspannungsableiter, z.B. eine Schaltröhre (12) in den Steuer- kreis verlegt und die Zeitverzögerungseinrichtung in Abhängigkeit von dem Schaltzustand dieses Leiters steuerbar ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der kontaktlose Steuerschalter mit einem als Schutzwiderstand (9, 17) für den Thyristor (8) heranziehbaren Entladewiderstand des Schießkondensators (5) in Reihe geschaltet und beide parallel zu diesen verlegt sind.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zeitverzögerungseinrichtung als Schaltkreis ausgebildet ist, der aus einem RC- bzw. LC-Glied (13, 14) und aus einer diesem nachgeschalteten Einrichtung zur Festlegung der Anstiegszeit der Steuerimpulse für den Thyristor z.B. einer Zener- (16) od. Triggerdiode besteht.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Zeitverzögerungseinrichtung von der Schießspannung vorzugsweise über einen Transformator (20) steuerbar ist.
  6. 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltröhre (12) und der Widerstand (15) zum Schutz des Thyristors (8) vor Spitzen- bzw. überspannungen, insbesondere bei. offenen Ausgangsklemmen (10,11) heranziehbar ist.
  7. 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß parallel zum Schießkondensator (5) ein Widerstand (7) geschaltet ist, zu dessen Entladung bei einer unter der Schießspannung liegenden Spannung.
DE19681763637 1967-07-07 1968-07-08 Kondensatorzuendvorrichtung Granted DE1763637B2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT635467A AT283495B (de) 1967-07-07 1967-07-07 Kondensatorzündvorrichtung

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE1763637A1 true DE1763637A1 (de) 1971-04-15
DE1763637B2 DE1763637B2 (de) 1972-07-13

Family

ID=3585472

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19681763637 Granted DE1763637B2 (de) 1967-07-07 1968-07-08 Kondensatorzuendvorrichtung

Country Status (2)

Country Link
AT (1) AT283495B (de)
DE (1) DE1763637B2 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3408037A1 (de) * 1982-10-18 1985-09-12 Kjell Harry Landskrona Sandling Vorrichtung zum gelenkigen verbinden von zwei profilelementen
DE8901995U1 (de) * 1989-02-20 1990-06-28 Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München Einlegegelenk
EP0651229A3 (de) * 1993-09-01 1995-11-02 Schlumberger Ltd Zündsystem für Bohrlochperforator, wobei dieses Zündsystem einen explosionsfähigen folieumfassenden Detonator hat.

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3408037A1 (de) * 1982-10-18 1985-09-12 Kjell Harry Landskrona Sandling Vorrichtung zum gelenkigen verbinden von zwei profilelementen
DE8901995U1 (de) * 1989-02-20 1990-06-28 Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München Einlegegelenk
EP0651229A3 (de) * 1993-09-01 1995-11-02 Schlumberger Ltd Zündsystem für Bohrlochperforator, wobei dieses Zündsystem einen explosionsfähigen folieumfassenden Detonator hat.

Also Published As

Publication number Publication date
AT283495B (de) 1970-08-10
DE1763637B2 (de) 1972-07-13

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Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)