DE1763615B2 - Koinzidenzschaltung - Google Patents
KoinzidenzschaltungInfo
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- G05—CONTROLLING; REGULATING
- G05D—SYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
- G05D3/00—Control of position or direction
- G05D3/12—Control of position or direction using feedback
- G05D3/125—Control of position or direction using feedback using discrete position sensor
- G05D3/127—Control of position or direction using feedback using discrete position sensor with electrical contact
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Koinzidenzschaltung, insbesondere für eine Satzsuchlaufeinrichtung
an Steuerungen mit Lochbandeingabe, untet Verwendung von Schaltern mit je einem Arbeits- und
einem Ruhekontakt für jede Vergltichsstelle des Soll-Wertes, deren Eingänge gemeinsam an einem Koinzidenzrelais
angeschlossen sind, und deren Ausgänge mit jeweils einem Schalter für den Ist-Wert in jeder
Vergleichsstelle in Verbindung stehen, welche mit im Stromkreis für ein Koinzidenzrelais liegen.
Eine Suchlaufeinrichtung für einen bestimmten Satz wird benötigt, um bei Wiederaufnahme einer Arbeitsoperation
nach vorheriger Unterbrechung das zugehörige Programmteil (Satz) im Lochstreifen auffinden
zu können.
Hs sind Koinzidenzschaltungen bekannt, die mit Schaltern in jeder zu vergleichenden Stelle des Soll*
bzw. Ist-Wertes versehen sind. Die Schalter besitzen im einfachsten Fall je einen Umschaltkontakt, wobei
die Mittelfedern der Umschaltkontakte des Soll-Wertes an einer gemeinsamen Leitung liegen, die beispielsweise
mit der Erregerwicklung des Koinzidenzrelais verbunden ist. Die Mittelfedern der Umschalt·
kontakte des Ist-Wertes sind ebenfalls an einer gemeinsamen spannungsführenden Leitung angeschlossen,
tn jeder Vergleichsstelle sind der Arbeitskontakt des Schalters für den Soll-Wert mit dem Ruhekontakt
des Schalters für den Ist-Wert und umgekehrt verbunden, so daß von jeder Vergleichsstelle ein Stromkreis
für das Koinzidenzrelais geschlossen werden kann. Befinden sich beide Schalter einer Vergleichsstelle, also der Schalter für den Soll-Wert und der
Schalter für den Ist-Wert, in der gleichen Lage, d. h. in ihrer Ruhe- oder Arbeitslage, dann ist in dieser
Vergleichsstelle der Stromkreis für das Koinzidenzrelais unterbrochen. Bei jeweils unterschiedlicher Kontaktlage
der Schalter in einer Vergleichsstelle ist dagegen der Stromkreis für das Koinzidenzrelais geschlossen.
Da jede Vergleichsstelle für das Koinzidenzrelais einen parallelen Stromkreis bilden kann,
wird das Koinzidenzrelais erst dann abfallen, wenn in jeder Vergleichsstelle die Kontakte der Schalter
gleiche Lagen eingenommen haben.
Für die Darstellung des Ist- bzw. Soll-Wertes werden oft Relais eingesetzt, weil diese in einfacher
Weise in eine Steuerung einbezogen werden können. Um die Schaltung mit Relais möglichst funktionssicher
zu gestalten, ist man bestrebt, einfache ReIaK mit wenig Kontakten zu verwenden. Es sind auch Relais
bekannt, deren Kontakte zur Erhöhung der Lebensdauer und damit der Funktir-nssicherheit unter
Schutzgas arbeiten. Diese Relais besitzen meist nur zwei Arbeitskontakte. Schutzgas-Relais mit einer größeren
Zahl von Kontakten sind wiederum störanfälliger und darüber hinaus aufwendiger.
Die Erfindung bezweckt, eine Koinzidenzschaltung zu schaffen, die funktionssicher und einfach im Aufbau
ist.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Koinzidenzschaltung, insbesondere für eine Satzsuchlaufeinrichtung
an Steuerungen mit Lochbandeingabe, unter Verwendung von Schaltern mit je einem Arbeits- und
einem Ruhekontakt für jede V rsleichsstelle des Soll-Wertes,
deren Eingänge gemeinsam an einem Koinzidenzrelais angeschlossen sind, und deren Ausgänge
mit jeweils einem Schalter für den Ist-Wert in jeder Vergleichsstelle in Verbindung stehen, zu schaffen,
die für den Ist-Wert nur mit Arbeitskontakten ausgerüstet ist.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß der Schalter für den Ist-Wert zwei Arbeitskontakte besitzt, wobei der erste Arbeitskontakt mit
dem Ruhekontakt des Schalters für den Soll-Wert verbunden ist, dessen Arbeitskontakt in Reihe über
eine Diide und einen Widerstand einen weiteren Stromkreis für das Koinzidenzrelais bildet, wobei der
zweite Arbeitskontakt des Schalters für den Ist-Wert parallel zur Reihenschaltung des Koinzidenzrelais mit
der Diode angeordnet ist. Für den Fall, daß in jeder Vergleichsstelle des Ist-Wertes ein Relais mit Selbsthaltekontakt
vorgesehen ist. wird vorzugsweise der Widerstand von der Erregerwicklung des Relais gebildet
und dem Koinzidenzrelais ein Verstärker mit einem gegenüber dem Widerstand der Erregerwicklung
des Relais hochohmigen Eingangswiderstan«i
vorgeschaltet. Der Selbsthaltekontakt des Relais übernimmt gleichzeitig die Funktion des parallel zum
Koinzidenzrelais und der Diode angeordneten Arbeitskontaktes.
In den Zeichnungen sind Ausfuhrungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Dabei zeigt
F i g. 1 eine Schaltungsanordnung mit zwei Arbeitskontakten pro Ziffernstelle des Ist-Wertes,
Fig.2 eine Schaltungsanordnung mit zwei Ar-
beitskontakten pro Ziffernstelle des Ist-Wertes unter
Verwendung von Spejcherrelais.
Ein Koinzidenzrelais 1 liegt mit seiner Erregerwicklung
an der spannungsführenden Leitung. Der angedeutete Kontakt 1.1 des Koinzidenzrelais 1 liegt
in einem nicht dargestellten Anzeigestromkreis für die Koinzidenz des Vergleiches zwischen Soll- und Ist-Wert.
In jeder Vergleichsstelle 2 bis 5 ist für den Soll-Wert ein Umschaltkontakt 6 bis 9 vorgesehen, dessen
Eingang gemeinsam mit den Eingängen aller anderen in
Umschaltkontakte 6 bis 9 an der Erregerwicklung des Koinzidenzrelais 1 angeschlossen ist. Für den Ist-Wert
sind in jeder Vergleichsstelle 2 bis 5 zwei Arbeitskontakte 11 bis 18 vorhanden. Der Ruhekontakt
jedes Umschaltkontaktes 6 bis 9 des Soll-Wertes ist in jeder Vergleichsstelle 2 bis 5 mit dem zugehörigen
Arbeitskontakt 12; 14; 16; 18 des Ist-Wertes verbunden. Die Arbeitskontakte 12; 14; 16; 18 aller Vergleichsstellen
2 bis 5 liegen mit ihren Ausgängen an der Minuspotential führenden Leitung. Der Arbeitskontakt
jedes Umschaltkontaktes 6 bis 9 des Soll-Wertes ist in jeder Vergleichssteüe über eine in
Durchlaßrichtung gepolte Diode 19 bis 22 an einem Arbeitskontakt 11; 13; 15; 17 für den Ist-Wert angeschlossen,
wobei die Ausgänge der Arbeitskontakte as 11; :13; 15; 17 aller Vergleichsstellen 2 bis 5 an der
Pluspotential führenden Leitung liegen. Den Dioden 19 bis 22 ist außerdem ein Widerstand 23 bis 26
nachgeschaltet. Die Widerstände 23 bis 26 aller Vergleichsstellen 2 bis 5 liegen mit ihrem zweiten An-Schluß
an der Minuspotential führenden Leitung.
In dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 sind wiederum
Vergleichsstellen 2 bis 5 für den Soll- bzw. Ist-Wert vorgesehen, wobei für den Soll-Wert in jeder
Vergleichsstelle 2 bis 5 ebenfalls ein Umschaltkontakt 6 bis 9 angeordnet ist. Die Eingänge der Umsch·
ltkontakte 6 bis 9 sind hierbei über einen Verstärker 10 an die Erregerwicklung des Koinzidenzrelais
1 angeschlossen. Für den Ist-Wert ist in jeder Vergleichsstelle 2 bis 5 ein Relais 27 bis 30 mit zwei
Arheitskontakten 11 bis 18 angeordnet. Der Ruhekontakt
jedes Umschaltkontaktes 6 bis 9 des Soll-Wertes ist in jeder Verg5e<chsstelle 2 bis 5 mit einem
Arbeitskontakt 12; 14; 16; 18 des Ist-Wertes verbunden. Die Ausgänge der Arbeitskontakte 12; 14; 16;
18 aller Vergleichsstellen 2 bis 5 sind an der MinuspoUntial führenden Leitung angeschlossen. Der Arbeiiskontakt
jedes Umschaltkontaktes 6 bis 9 ist außerdem in jeder Vergleichsstelle 2 bis 5 über die in
Durchlaßrichtung gepolte Diode 19 bis 22 an jeweils ein;m Arbeitskontakt 11; 13; 15; 17 der Relais 27 bis
30 für den Ist-Wert angeschlossen, wobei die Ausgänge der Arbeitskontakte 11; 13; 15; 17 aller Vergleichsstellen
2 bis 5 an der Pluspotential führenden Le tung liegen. In jeder Vergleichsstclle 2 bis 5 ist der
Diode 19 bis 22 außerdem die Erregerwicklung des Relais 27 bis 30 nachgeschaltet, die außerdem mit
eitlem zusätzlichen Speichereingang 31 bis 34 verbunden ist. Die Erregerwickhingen der Relais 27 bis
aller Vergleichsstellen 2 bis 5 liegen mit ihren andereit
Anschlüssen an der Minuspotential führenden
■ w
Leitung. In die Selbsthalteleitung der Relais 27 bis 30 ist ein gemeinsamer Löschkontakt 35 eingeschaltet,
Die Wirkungsweise der Schaltungsanordnung ist folgende; Das Koinztdenzrelais erhält keine Spannung,
wenn in jeder Vergleichsstelle 2 bis 5 Soll- und Ist-Weit übereinstimmen. Dies liegt vor bei geschlossenem
Ruhekontakt des Umschaltkontaktes 6 bis 9 für den Sollwert und geöffnetem Arbeitskontaki 12;
14; 16; 18 für den Ist-Wert bzw. umgekehrt bei geschlossenem Arbeitskontakt des Umschaltkontaktes 6
bis 9 für den Soll-Wert und geschlossenem Arbeitskontakt 11; 13; 15; 17 für den Ist-Wert.
Bei Nichtübereinstimmung von Soll- und Ist-Wert in einer oder mehreren Vergleichsstellen 2 bis 5 ist
der Stromkreis für das Koinzidenzrelais 1 geschlossen, womit der Kontakt 1.1 beispielsweise den Stromkreis
für eine Anzeigelampe schließt. Bei geschlossenem Ruhekontakt des Umschaltkontaktes 6 bis 9 für
den Soll-Wert und geschlossenem Arbeitskortakt 12; 14; 16; 18 für den Ist-V'ert ist der Stromkreis über
Minusleitung, Arbeitskontaiü 12; 14; 16; 18 Ruhekontakt
des Umschaltkontaktes 6 bis 9, Koinzidenzrelais 1, Plusleitung geschlossen. Lei geschlossenem
Arbeitskontakt der Umschaltkontakte 6 bis 9 des Soll-Wertes und geöffneten Arbeitskontakten 11 bis 18
des Ist-Wertes ist der Stromkreis über Minusleitung, Widerstand 23 bis 26, Diode 19 bis 22, Arbeitskontakt
des Umschaltkontaktcs 6 bis 9 für den Soll-Wert, Koinzidenzrelais 1, Plusleitung aufgebaut.
Bei geschlossenem Ruhekontakt des Umschaltkontaktes 6 bis 9 für den Soll-Wert und geöffneten Arbeitskontakten
11 bis 18 für den Ist-Wert ist der Stromkreis für das Koinzidenzrelais 1 unterbrochen.
Bei geschlossenen Arbeitskontakten des Umschaltkontaktes 6 bis 9 für den Soll-Wert und geschlossenen
Arbeitskontakten 11 bis 18 für den Ist-Wert wird zwar ein Stromkreis über Minusieitung, Widerstand
23 bis 26, Diode 19 bis 22, Arbeitskontakt des Umschaltkontaktes 6 bis 9 für den Soll-Wert, Koinzidenzrelais
1 und Plusleitung aufgebaut, aber das Koinzidenzrelais 1 kommt n'cht zur Erregung, weil
der Arbeitskontakt 11; 13; 15; 17 den jeweiligen Strompfad von Diode 19 bis 22, Arbeitskontakt des
Umschaltkontaktes 6 bis 9 für den Soll-Wert, Koinzidenzrelais 1 kurzschließt.
In der Schaltung nach F i g. 2 sind an Stelle der Widerstände 19 bis 22 gleich die Erregerwicklungen
der Relais 27 bis 30 eingeschaltet. Die Relais 27 bis 30 sind für die Speicherung des Ist-Wertes vorgesehen.
Die Arbeitskontakte 11; 13; 15; 17 für den Ist-Wert haben hierbei außer der Funktion des KurzschluPkontaktes
für die Koinzidenzfunklion gleichzeitig die Funktion des Selbsthaltekontaktes für das
zugeordnete Relais 27 bis 30. Voraussetzung ist hierbei, daß die Erregerwicklung des Koinzidenzrelais
hochohmig gegenüber der Erregerwicklung des Relais 27 bis 30 ist. Diese Bedingung wird in einfacher
Weise durch Vorschalten des Verstärkers 10 vor die Erregerwicklung des Koiftzidenzrelais 1 erfüllt. Als
Verstärker 10 genügt ein Transistorverstärker in Kollektor Basis-Schaltung mit einem Transistor.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Koinzidenzschaltung, insbesondere für eine Satzsuchlaufeinrichtung an Steuerungen mit
Lochbandeingabe, unter Verwendung von Umschaltkontakten für jede Vergleichsstelle des Soll-Wertes,
deren Mittelfedern gemeinsam an einem Koinzidenzrelais angeschlossen sind, und deren
Ausgänge mit jeweils einem Schalter für den Ist-Wert in jeder Vergleichsstelle in Verbindung stehen,
welche mit im Stromkreis für ein Koinzidenzrelais liegen, dadurch gekennzeichnet,
daß der Schalter für den Ist-Wert zwei Arbeitskontakte (11; 12 bzw. 13; 14 bzw. 15; 16
bzw. 17; 18) besitzt, wobei jeweils der erste Arbeitskontakt (12; 14; 16; 18) mit dem Ruhekontakt
des Umschaltkontaktes (6 bis 9) für den Soll-Wert verbunden ist, dessen Arbeitskontakt jeweils
in Reihe über eine Diode (19 bis 22) und einen
Widerstand (23 bis 26) einen weiteren Stromkreis für das Koinzidenzrelais (1) bildet, wobei der
zweite Arbeitskontakt (11; 13; 15; 17) des Schalters für den Ist-Wert parallel zur Reihenschaltung
des Koinzidenzrelais (1) mit der Diode (19 bis 22) angeordnet ist.
2. Koinzidenzschaltung nach Anspruch 1, bei der für den Ist-Wert in jeder Vergleichsstelle ein
Relais mit Selbsthaltekontakt vorgesehen ist, dadurch geker !zeichnet, daß der Widerstand (23
bis 26) von der Erregerwicklung des Relais (27 bis 30) gebildet ist und dem Koinzidenzrelais (1)
ein Verstärker U'*) mit ein^m gegenüber dem
Widerstand der Erregerwicklung des Relais (27 bis 30) hochohmigen Eingangwiderstand vorgeschaltet
ist, wobei der Selbsthaltekontakt des Relais (27 bis 30) gleichzeitig die Funktion des parallel
zum Koinzidenzrelais (1) und der Diode (19 bis 22) angeordneten Arbeitskontaktes (11; 13;
15; 17) übernimmt.
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Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19681763615 DE1763615B2 (de) | 1968-07-04 | 1968-07-04 | Koinzidenzschaltung |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE19681763615 DE1763615B2 (de) | 1968-07-04 | 1968-07-04 | Koinzidenzschaltung |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1763615A1 DE1763615A1 (de) | 1971-11-11 |
| DE1763615B2 true DE1763615B2 (de) | 1972-06-22 |
Family
ID=5697634
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19681763615 Granted DE1763615B2 (de) | 1968-07-04 | 1968-07-04 | Koinzidenzschaltung |
Country Status (1)
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|---|---|
| DE (1) | DE1763615B2 (de) |
-
1968
- 1968-07-04 DE DE19681763615 patent/DE1763615B2/de active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1763615A1 (de) | 1971-11-11 |
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