[go: up one dir, main page]

DE1763397A1 - Steuerungsvorrichtung zur Synchronisierung der Bewegung der mit einer Presse zusammenwirkenden,mit getrennten Antrieben versehenen Vorrichtung zur Zufuehrung,Bearbeitung und/oder Weitergabe der Werkstuecke - Google Patents

Steuerungsvorrichtung zur Synchronisierung der Bewegung der mit einer Presse zusammenwirkenden,mit getrennten Antrieben versehenen Vorrichtung zur Zufuehrung,Bearbeitung und/oder Weitergabe der Werkstuecke

Info

Publication number
DE1763397A1
DE1763397A1 DE19681763397 DE1763397A DE1763397A1 DE 1763397 A1 DE1763397 A1 DE 1763397A1 DE 19681763397 DE19681763397 DE 19681763397 DE 1763397 A DE1763397 A DE 1763397A DE 1763397 A1 DE1763397 A1 DE 1763397A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rotor
windings
synchronous
control
press
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19681763397
Other languages
English (en)
Other versions
DE1763397C3 (de
DE1763397B2 (de
Inventor
Heiberger Francis E
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Danly Machine Corp
Original Assignee
Danly Machine Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Danly Machine Corp filed Critical Danly Machine Corp
Publication of DE1763397A1 publication Critical patent/DE1763397A1/de
Publication of DE1763397B2 publication Critical patent/DE1763397B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1763397C3 publication Critical patent/DE1763397C3/de
Granted legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D43/00Feeding, positioning or storing devices combined with, or arranged in, or specially adapted for use in connection with, apparatus for working or processing sheet metal, metal tubes or metal profiles; Associations therewith of cutting devices
    • B21D43/02Advancing work in relation to the stroke of the die or tool
    • B21D43/04Advancing work in relation to the stroke of the die or tool by means in mechanical engagement with the work
    • B21D43/05Advancing work in relation to the stroke of the die or tool by means in mechanical engagement with the work specially adapted for multi-stage presses
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B30PRESSES
    • B30BPRESSES IN GENERAL
    • B30B15/00Details of, or accessories for, presses; Auxiliary measures in connection with pressing
    • B30B15/14Control arrangements for mechanically-driven presses
    • B30B15/146Control arrangements for mechanically-driven presses for synchronising a line of presses
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B30PRESSES
    • B30BPRESSES IN GENERAL
    • B30B15/00Details of, or accessories for, presses; Auxiliary measures in connection with pressing
    • B30B15/14Control arrangements for mechanically-driven presses
    • B30B15/148Electrical control arrangements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Press Drives And Press Lines (AREA)
  • Control Of Multiple Motors (AREA)
  • Synchronous Machinery (AREA)
  • Control Of Electric Motors In General (AREA)
  • Control Of Presses (AREA)
  • Feedback Control In General (AREA)

Description

Patentanwalt Dipl. Ing. Ludwig Walter, 6 Frankfurt/M., Ziegenhainer Str.
DANLY MACHINE CORPORATION 2100 South Laramie Avenue Chicago, Illinois. 60650 County of Cook
Steuerungsvorrichtung zur Synchronisierung der Bewegung der mit einer Presse zusammenwirkenden, mit getrennten Antrieben versehenen Vorrichtungen zur Zuführung, Bearbeitung und oder Weitergabe der Werkstücke.
Gegenstand der Erfindung ist eine Steuerungsvorrichtung zur Synchronisierung der Bewegung der mit einer Presse zusammenwirkenden, mit getrennten Antrieben versehenen Vorrichtungen zur Zuführung, Bearbeitung und oder Weitergabe der Werkstücke. Diese Synchronisierung im Bewegungsablauf der genannten Vorrichtungen ist notwendig, damit sich ein störungsfreier Arbeitsablauf ergibt und in der Bedienung einer derartigen Presse keine Totzeiten eintreten. Es ist insbesondere er- : g forderlich, daß die Vorrichtungen, die die einzelnen Werkstücke in den Bereich des Preasenstempels legen, von der Bearbeitungsstelle wieder wegnehmen und etwa einer anderen Presse zuführen, in ihrer Bewegung mit der Bewegung des Pressenstempels synchronisiert werden, da sich sonst Beschädigungen der verschiedenen Maschinenteile nioht vermeiden lassen. Eine derartige Steuerungsvorrichtung soll, damit sie im rauhen Betrieb eingesetzt werden kann, unempfindlich, verhältnismäßig einfach und absolut betriebssicher sein. Eine besondere Aufgabe der Erfindung besteht dabei noch darin, die erwähnte Synchronisierung der verschiedenen Vorrichtungen untereinander ohne mechanische Verbindung dieser Vorrichtungen untereinander zu bewerkstelligen, was insbesondere dazu dient, kanplLzlerte mechanische Getriebeanordnungen zu vermeiden.
109827/0396 o
Die Erfindung erreioht dies dadurch, daß der Antrieb einer dieser erwähnten Vorrichtungen an den Rotor eines mehrphasigen Induktionsmotor ankuppelbar ist und die Wicklungen des Rotors dieses Motors über steuerbare Sohaltorgane mit gleichartigen Wicklungen der Rotore weiterer derartiger jeweils mit dem Antrieb einer anderen Vorrichtung kuppelbaren Motore zusamraengeschaltet werden können, deren Statorwicklungen zusammen mit den Statorwicklungen des erstgenannten Induktionsmotors an einem mehrphasigen Wechselstromnetz liegen.
U3J dte Synchronisierung der die Werkstücke einer Presse sutührenden und von der Presse weitergebenden Transportvorrichtung mit der Bewegung des Pressenstempels durchzuführen, ist gemäß der Erfindung mit dem Antrieb für den Pressenstempel der Rotor eines ersten mehrphasigen Induktionsmotors gekuppelt, dessen Rotorwicklungen zur Synchronisierung der Bewegung der die Werkstücke der Presse zuführenden und von der Presse weitergebenden Transportvorriohtungen mit den Rotorwicklungen der mit dem Antrieb dieser Transportvorrichtungen kuppelbaren Induktionsmotore über Schalteinrichtungen zusammenschaltbar sind. Zweckmäßig sind dabei zwischen die Antriebswelle für den Pressenstempel und die Rotorwelle des diesem Antrieb zugeordneten Induktionsmotors sowie zwischen die Antriebswellen der verschiedenen Transportvorrichtungen und die Rotorwellen, der diesen Vorrichtungen zugeordneten Induktionsmotore, jeweils Getriebe mit einem gleichartigen Übersetzungsverhältnis η : 1 zwisohengeschaltet, so daß während einer Umdrehung der Antriebswelle für den Pressenstempel sowie der Antriebswellen der einzelnen Transportvorriohtungen die mit diesen Wellen gekuppelten Rotore der Induktionsmotore η Umdrehungen ausführen. Das bedeutet, daß die Arbeitsgeschwindigkeit der erwähnten Induktionsmotore verhältnismäßig hoch gegenüber der Arbeitsgeschwindigkeit der eigentlichen von ihnen gesteuerten Transportvorriohtungen ist, so daß sioh auf diese Weise ein günstiger Wirkungegrad ergibt. Die Arbeitsgeschwindigkeit der Induktionsmotore liegt aber immer BADOIWNAL 1 O 9 8 2 77^3 :Vv
ausreichend unterhalt der eigentlichen Synchrongeschwindigkeit dieser Motore, damit diese zwar ihre Punktion als Steuerungsorgane nicht aber als die Vorrichtungen antreibende Synchronmotore ausüben können.
einzelnen mit dem Pressenstempel zusammenarbeitenden Transportvorrichtungen wird zweckmäßiger Weise je ein Überwachungsstromkreis zugeordnet, der jeweils ein Steuer- · signal abgibt, wenn die Stellungsabweichung zwischen der zugeordneten Transporteinrichtung und dem Pressenstempel einen bestimmten Betrag übersteigt, wobei diese Steuersignale, die die Zusammenschaltung der Rotorwicklungen der M Induktionsmotore der Transporteinrichtungen mit der Rotorwicklung de3 Induktionsmotors dea Pressenantriebes genteuemden Schaltorgane so beeinflussen, daß eine Zusammenschaltung der Rotore unterbleibt. Damit ist sichergestellt, daß eine Zusammenschaltung der Rotorwieklungen der verschiedenen Induktionsmotore der Steuerungsanordnung nur dann erfolgen kann, wenn sich diese Motore in einer ähnlichen Phasenlage befinden und nicht zu stark in ihrer Stellung von-einander abweichen, ist andererseits die Abweichung zu groß, als daß auf dem normalen Wege noch eine Synchronisierung der Bewegungsabläufe ohne die Gefahr einer Beschädigung von Maschinenteile erreicht werden könnte, so treten weitere Vorrichtungen in Funktion, die die In- \ duktionsrootore von dem ihre Statorwicklungen speisenden Wechselstromnetz abschalten und gegebenenfalls die Presse überhaupt stillsetzen. Außerdem sind Anzeigevorrichtungen vorhanden, durch die die jeweilige Stellung der einzelnen Transportvorrichtungen der Bedienung der Presse angezeigt werden kann.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung werden in der nun folgenden ausführlichen Beschreibung erläutert, die sich auf die beigefügten Zeichnungen bezieht.
1098277.039*
BAD ORIGINAL
1783397
J3s zeigen:
Figur 1 in eimern
die
eimer Prasse mtä die " Anordaau&gen i«r «le-ktrie-oiieia So tor®, durch die dieee Vorrichtungen untereinander in Synohronismu© gehalten »erden.
Figur 2 in einer sohematisohen Skizze eine vorteilhafte Anordnung, wie die Wicklungen zweier Motoren mit einer gemeinsamen Stromquelle und untereinander in einer nach der Figur 1 ausgebildeten Steuerungsanordnung verbunden werden können.
Figur 3 ebenfalls in einem Blockschaltbild weitere Einzelheiten einer Steuerungeanordnung nach Figur 1.
Figur 4a
tmd 4#e ein in fünf Abteilungen eingeteiltes Schaltung«· bild, aus dem die verschiedenen Baugruppen der Steuerungsanordnung naoh Figur 3 entnommen werden können*
Figur 5 in einer Tabelle die von dem in Figur 4 dargestellten Wählschalter zu betätigenden Kontakte, die in den verschiedenen Wählaohalteratellungen geschlossen werden.
Figur 6 eine ähnliche Tabelle, wi· Figur 5 jedooh
mit den Kontakten des zweiten Wählsohalters
der Figur 4.
Figur 7 die Anordnung der in Fig. 4 enthaltenen versohiedenen Steuerungs- und Aneeigeorgane auf einer Schalttafel.
109827/0395
BAD
Wenn auoh die Erfindung in folgenden in Verbindung mit einer bevorzugten Ausführungsform beschrieben wird, so soll doch darauf hingewiesen werden, daß daduroh der Rahmen der Erfindung nicht festgelegt wird, sondern daß die Erfindung auch verschiedene andere Aueführungsformen und äquivalente Schaltungen umfasst, sofern diese nur innerhalb des Be-. reiohes der beigefügten Schutzansprüche liegen.
A. Zusammengefasste Beschreibung der synchronisierenden Steuerung der einzelnen Transportvorriohtungen einer Presse
Die hauptsächlichen Baugruppen einer Presse 10 sind in Fig.1 ^ wiedergegeben. Sie gliedern sioh in einen Pressentisoh 11 und einen zyklisch auf- und abgehenden Stempel 13· Der Pressenstempel und der Pressentisch sind in bekannter, nicht dargestellter Weise, mit unteren und oberen Preßwerkzeugen ausgerüstet, die bei einer Bewegung des Pressenstempels zusammenarbeiten und durch ihre Formgebung, das jeweils gewünschte Erzeugnis bilden. Die einzelnen Werkstücke werden in den zwisohen den Preßwerkzeugen liegenden Bearbeitungsraum mit Hilfe eines Zubringers 15 befördert und nach dem der Stempel seine Abwärtsbewegung beendet hat, aus diesem Baum wieder durch einen Räumer 17 entfernt. Der Räumer 17 bringt das betreffende Werkstüok dann auf eine Weitertransportvorriohtung 19 zur Weiterbeförderung zur näohsten Bearbeitungsetelle. Die Presse 10 kann f ale Zwischenglied innerhalb einer Reihe verschiedener Pressen dienen, so daß mit Hilfe der Transportvorrichtung 19 das Werkstüok dem Zubringer der nächsten Presse zugeleitet wird.
Derartige Pressen sind beispielweise in den US-Patenten 3 199 und 3 199 439 beschrieben. Für das Verständnis der Erfindung genügt es darauf hinzuweisen, daß der Zubringer 15, der Räumer 17 und die Weitertransporteinriohtung 19 synchron mit dem Pressenstempel 13 arbeiten müssen, d.h. daß zwischen den jeweiligen Stellungen dieser verschiedenen Transportvorriohtungen für die Presse festgelegte Zeitbeziehungen bestehen, die entsprechend dtr zyklischen auf- und abgehenden Bewegung des Pressenstempels 13 festzulegen sind. Die Presse selbst enthält weitere mechanische,
1 09-8 2 7 /0396
■■■■■■■'■- 5 -BAD ORJ
nicht gezeigte Vorrichtungen, die dazu dienen eine Drehbewegung in die zyklische auf- und abgehende Bewegung des Pressenstempels 13 umzusetzen. Mir die Erläuterung der Erfindung genügt es, darauf hinzuweisen, daß der Presse duroh einen Antrieb 21 eine Drehbewegung mitgeteilt wird, dessen Antriebswelle H in der gewünschten Weise auf Pressenstempel 13 einwirkt.
Der Antrieb 21 für den Stempel 13 treibt einen mehrphasigen elektrischen Motor 23 an, der einen Satz von Wicklungen be- _ sitzt, die mit entsprechenden Wicklungen einer Reihe mehr- ^ phaeiger Motore 25, 27 und 29 verbunden sind, so daß deren Rotore synchron mit dem Rotor des ersten Motors 23 umlaufen. Wie aus der nachfolgenden Beschreibung noch im einzelnen hervorgeht, arbeitet der erste mehrphasige Motor 23 als Stromsender und der von ihm erzeugte Strom wird durch die anderen Motore 25 bis 29 aufgenommen, so daß um diese Beziehung zwischen den Motoren zu kennzeichnen,'in der Zeichnung und in der Beschreibung die Ausdrücke "synchroner Stromsender" und "synchroner Stromempfänger" für diese Motore verwendet werden. Duroh entsprechende meohanisohe Getriebevorriohtungen sind die Rotoren der einander entsprechenden synohronen Stromempfänger 25, 27 und 29 mit den Antriebswellen 16, 18 und 20 des Zu-) bringers 15, des Räumers 17 und der Weitertransportvorrichtung 19 verbunden. Diese werden synchron mit dem Rotor des synohronen Stromsenders 23 in Umlauf gesetzt und stehen damit auoh in Synchronismus mit der Bewegung des Preesenstempels 13·
B. Erläuterung der Arbeitsweise zweier, in der erfindungsgemäßen Weise miteinander verbundener, mehrphasiger Induktionsmptore . . . .■.':·
Die Art und Weise, in der zwei mehrphasige elektrische Motox% ■die entsprechend der vorliegenden Erfindung miteinander Ver*- bunden sind, den synohronen Umlauf einer oder mehrerer Antriebewellen sicherstellen, geht wohl am beaten aus einer Betrachtung der Figur 2 hervor. Diese zeigt zwei Motore 23 und 27, die aus
109827/0395
BAD
einem Dreiphasen-Wechseletromnetz gespeist werden. Als besonders geeignet für die Zwecke der Erfindung erweist sioh -, ein mehrphasiger Induktionsmotor. In Fig. 2 sind zwei solcher Motore vorgesehen. Der Motor 23» der als synchroner Stromsender ( Mg. 1) arbeitet, besitzt einen Satz von drei Statorwicklungen 31a, 31b und 31 ο, die mit den drei Phasen eines Wechselstromnetzes über die Leitungen 33βι 33b und 33o verbunden sind. Der auf die Welle 35 aufgesetzte Rotor trägt einen Satz dreiphasiger Wicklungen 27a, 27b und 27c, die mit ihren Enden unmittelbar an einen Satz von drei Schleifringen 39Sj 39b und 39c geführt sind. Bei den Üblichen Induktionsmotoren dienen diese Schleifringe dazu, an die Rotorwicklungen Hegelwiderstände anzuschließen, duroh die die Antriebecharakteristiken des betreffenden Motors eingestellt werden können. Wie aus der folgenden Beschreibung noch hervorgehen wird, maohen gerade diese Schleifringe die verwendeten Induktionsmotor besonders geeignet, um die erfindungsgemäßen Forderungen zu erfüllen.
Wenn man sich nun dem Mehrphasenmotor zuwendet, der als synchroner Stromempfänger dient, so ergibt sich, daß dieser Motor konstruktiv mit dem Motor 23 identisch ist, da er dieselbe Kombination von Statorwioklungtn, Rotorwioklungen und Sohleifringen aufweist, die deshalb in der Figur 2 mit denselben Bezugsziffern wie beim Motor 23 versehen Bind, nur daß zur Kenntliehmaohung des synchronen Stromempfängers im Gegensatz zum synchronen Stromsender diese einzelnen Teile jeweils mit einem Beistrich versehen wurden. Gemäß der Erfindung«*-ist ein Satz der Statorwicklungen beider Motore an eine gemeinsame mehrphasige Weohselstromquelle angeschlossen, während ein anderer Satz von Wicklungen der Motore miteinander verbunden sind. In der in Fig. 2 dargestellten Anordnung sind die Statorwioklungen der beiden Motore 23 und 27 mit dem Wechselstromnetz verbunden, während die Rotorwicklungen miteinander zusammensohaltbar sind. Im einzelnen sind die Statorwioklungen des Motors mit den gleichen dreiphasigen Leitungen 33a, 33b und 33o des Weohselstromnetzes zueammengesohaltet, an die auch die,entsprechenden Wicklungen des Motore 23 angeschlossen sind. Die Rotorwicklungen der Motore 23 und 27 sind ebenfalls miteinander
109827/0395
BAD ORtGfNAL
1?63397
verbunden, und zwar über jeweils zugeordnete Schleifringe 39a, 39b und 39c sowie 39ä, 39b* und 39c·
In Übereinstimmung mit der Erfindung erfolgt die Zusammenschaltung der Rotorwicklungen des Motors 23j der als synchroner Stromsender dient, mit den Rotorwicklungen des Motors 27, der als synchroner Stromempfänger dient, immer in dem Augenblick, in dem die Rotorwicklungen beider Motore sich annähernd in der gleichen Stellung bezogen auf ihre zugeordneten Statorwicklungen befinden. Geht man nämlich davon aus, daß eine solche Zusammenschaltung dann erfolgt, wenn sioh die Rotorwioklungen beider Motore in genau derselben Stellung befinden so erzeugen das Magnetfeld 0A, das durch den die Statorwicklungen des Motors 23 durchfließenden Strom erzeugt wird und das zweite rotierende Magnetfeld 0g, das duroh einen entsprechenden Stromfluß in der Statorwicklung des Motors 27 entsteht, in den ihnen zugeordneten Rotorwioklungen der Motore 23 und 27 Spannungen, die genau in Phase zueinander sind. Infolgedessen fließt in diesem Pail weder in den Rotorwicklungen des Motors 23 noch in den Rotorwicklungen des Motors 27 ein Strom und es wird infolgedessen auoh kein Drehmoment auf die Rotoren dieser Motore ausgeübt. Wird nun der Rotor des Motors 23 gedreht, und nehmen die Statorwioklungen 31a, 31b und 31o in Bezug auf die Rotorwioklungen 37a, 37b und 37o eine Winkelstellung ein, die unterschiedlich ist, zu derjenigen der Statorwioklungen 31a\, 31fi und 310 des Motors 27 gegenüber den zugeordneten Rotorwioklungen 37a1, 37b4 und 37c*, so wird je naeh der Richtung, in der der Rotor des Motors 23 verdreht wurde, in den betreffenden Rotorwioklungen eine Spannung induziert werden, die gegenüber der Spannung in den Rotorwioklungen des Motors 27 vor oder nacheilt. Als Folge diener Spannung kommt ein Ausgleiohsstrom zwieohen den Rotorwioklungen der Motore 23 und 27 zustände, wobei die Richtung dieses Ausgleiohsstromes derart ist, daß das auf den Rotor des Motore 27 ausgeübte Drehmoment beetrebt ist, den Ausgleiohsstrom zu verringern, d.h. die zugeordnete Welle so anzutreiben, daß die Differenz in den Stellungen der Rotore der Motore 23 und
109 8 27/0395
BADOFIiGINAL
27 wieder beseitigt wird. Es ergibt sich also, daß wenn der Eotor des Motors 23 gedreht wird, in den Rotorwioklungen dieses Motors ein Strom induziert und durch die Rotorwicklung des Motors 27 empfangen wird, der den Rotor des Motors 27 veranlaßt, sich entsprechend dem Rotor des Motors 23 einzustellen.
Damit zu starke Ausgleichsströme in den Statorwieklungen der Motore 23 und 27 vermieden werden, dürfen die Rotoren nur dann miteinander verbunden werden, wenn sie sioh in einer angenäherten synchronen Stellung befinden. Zu diesem Zweck ist ein Satz von Relaiskontakten MR 41 vorgesehen, deren Steuerung ein wesentliches Merkmal der vorliegenden Erfindung bildet und das noch im einzelnen anhand der Fig.4 erklärt werden wird. Eine weitere Begrenzung des Stromes der die Wicklungen des Rotors beider Motore durchfließt, erfolgt durch einen Satz von Widerständen 41a, 41b und 41o, die zwisoheneinander entsprechende Wicklungen der Rotoren 37a - 37a, 37b 37tund 37c - 37d geschaltet sind. Es ist selbstverständlioh auoh möglich, den Widerstand der Rotorwioklungen so zu bemessen, daß allein durch den Eigenwiderstand der Rotorwioklungen eine ausreichende Strombegrenzung erfolgt.
0. Allgemeine Beschreibung der erfindungsgemäßen Steuerungsanordnung
Unter Zugrundelegung der Fig. 3 werden im Folgenden besondere Merkmale des Systeme beschrieben, wobei besondere Beaohtung auf die verschiedenen Stromkreise gelegt wird, duroh die der synchrone Stromsender mit einem synohronen Stromempfänger zueammengesohaltet wird. Die für den Antrieb des Pressenstempels 13 bestimmten Organe 21 sind detailitrter als in Fig. 1 dargestellt. Sie umfassen einen Pressenantrieb 43, dessen Abtriebswelle 44 mit der Antriebewelle 14 für den Pressenstempel 13 Über eine Kupplung 45 verbunden lot. Außerdem ist ein Reduziergetriebe 47 vorhanden, das einen Satz von Zahnrädern enthält. Wie bei Preseen allgemein üblich, besteht der Preseenantrieb 43 aus
1098||:^3|Β.. _ 9
BAD ORIGINAL
lc
einem Synchronmotor mit einer Umdrehungsgeschwindigkeit von 1800 Umdrehungen pro Minute, wobei dieae Umdrehungsgeschwindigkeit im Verhältnis von 6:1 durch ein Getriebe untersetzt wird, so daß die Umdrehungsgeschwindigkeit der Abtriebswelle 46 der Kupplung 45 300 Umdrehungen pro Minute beträgt, wenn die Kupplung eingelegt ist.
Das Untersetzungsverhältnis des Getriebes 47 beträgt 15:1, so ' daß die Antriebswelle für den Pressenstempel mit einer Umdrehungsgesohwindigkeit von 20 Umdrehungen pro Minute rotiert und infolgedessen der Pressenstempel 20 Hübe in einer Minute durchführt. Diese Zahlen sind lediglich beispielhaft zu verstehen und sie werden im vorliegenden Pail benutzt, um die Erfindung mit ausreichender Klarheit zu beschreiben.
Gemäß einem Merkmal der Erfindung ist der Rotor des synchronen Stromsenders 23 mechanisch mit dem Pressenstempel 13 gekuppelt, wobei diese Kupplung über ein Geschwindigkeitswechselgetriebe erfolgt, so daß der Rotor mit einer bedeutend höheren Umdrehungsgeschwindigkeit umläuft, als die Antriebswelle für den Pressenstempel 13· Dadurch wird der Wirkungsgrad des synchronen Stromsendere 23 und der mit diesem Sender gekuppelten Stromempfänger stark verbessert. Diese erhöhte Geschwindigkeit mit der die Motoren angetrieben werden, liegt aber immer noch ausreichend unter der eigentlichen Synchrongesohwindigkeit, um zu verhindern, daß diese Motoren unabhängig voneinander als normale Synohronmotoren umlaufen. Es ist selbstverständlich möglich, über eine getrennte Getriebeanordnung den synchronen Stromsender 23 mit dem Antrieb für den Stempel 13 zu kuppeln, jedooh ist es vorteilhaft die Rotorwelle 24 des synchronen Stromsenders 23 mit der Abtriebswelle 46, der Kupplung 45 zu verbinden, so daß dae Gesohwindigkeiteverhältnis zwisohen der Hub-Frequenz dee Prtseen-Bteirpds 13 und der Umdrehungsgeschwindigkeit des synchronen Stroeeenders durch das Getriebe 47 bestimmt wird, deaeen Übersetzungsverhältnis 15:1 beträgt. Die Umdrehungsgeschwindigkeit des Rotors beträgt somit ebenfalls 300 Umdrehungen pro Minute und liegt damit ausreichend unter der eigentlichen Synohronge-Bohwindigkeit der Motors. Ee sind außerdem mehradrige Verbindunge-
109 8 27 &A4M; 3-\3 . 10 BADORIGINAt
leitungen, die durch die Leitungen 49 und 50 angedeutet sind, vorhanden, um die Wicklungen des Rotors des synchronen Strqmsenders 23 einzeln mit den entsprechenden Rotorwicklungen des ., synchronen Stromempfängers 27, des Räumers und denjenigen des synchronen Stromempfängers 29 der Weitertransportvorrichtung zu verbinden. Da der Schaltungsaufbau, der sich auf den synchronen Stromempfanger 25 für den Zubringer bezieht, demjenigen entspricht, der für die synohronen Stromempfänger 27 und 29 des Räumers und der Weitertransportvorrichtung vorgesehen ist, sind der synchrone Stromempfänger für den Zubringer und die im Zusammenhang mit diesem Empfänger stehende Stromkreise in der Fig. 3 nicht gezeigt und brauchen auch nicht besonders beschrieben werden.
Bei normalen Betrieb werden in einer im einzelnen noch zu beschreibenden Weise, die aber bereits anhand der Fig. 2 angedeutet wurde, die Wicklungen des Rotors, des synchronen Stromempfä-ngers 27 für den Räumer und des synchronen Stroraempfängers 29 für die Weitertransportvorrichtung mit den entsprechenden Wicklungen des synchronen Stromsenders 23 zu ausgewählten Zeitpunkten zusammengeschaltet und laufen dann synchron miteinander um, und zwar entsprechend der jeweiligen utiurfahungsgeschwindigkeit des Rotors des synchronen Stromsenders 23, die beispielsweise 300 Umdrehungen pro Minute beträgt. Durch besondere Gruppen von Untersetzungsgetrieben 51 und 53, die vorzugsweise, aber nicht notwendigerweise Zahnräder enthalten, wird die Auogangsdrehzahl der synchronen Stromempfänger 27 und 29 um denselben Faktor vermindert, um den auch die Antriebsfrequenz für den Pressenstempel 13 gegenüber der Uniaufgeschwindigkeit der Rotorwelle 24 des synchronen Stromsenders untersetzt ist. Die Ausgangsdrehzahl der Getriebe 51 und 53 entspricht also der Drehzahl der Antriebswelle 14 des Pressenstempels 13, d.h. die betreffenden Wellen laufen synchron. Die Abtriebswellen der Getriebe 51 und 53 sind mit den Antriebswellen 18 und 22 des Räumers und der Transportvorrichtung 14 bzw. 19 mechanisch gekuppelt und halten diese somit ebenfalls in Synchronismus mit der Bewegung des Pressenstempels 13.
- 11 109827/0395
BAD ORIGINAL
Entsprechend einem wesentlichem Merkmal der Erfindung sind Vorrichtungen vorgesehen, die dazu dienen, eine Verbindung zwischen einem synchronen Stromempfänger und dem synchronen Stromsender 23 solange zu verhindern, solange die Stellung des Rotors dieses synchronen Rtromempfängers in Bezug zu dessen Statorwicklungen um mehr als einen bestimmten Betrag von der Stellung abweicht, den die Rotorwicklungen des synchronen Stromsenders ?3 gegenüber dessen Statorwicklungen einnehmen. Damit ist sichergestellt, daß eine Verbindung der Rotorwioklungen des synchronen Stromsenders 23 mit den Wicklungen des synchronen Stromempfänger 27 oder 29 nur dann zustande kommt, wenn der über diese Wicklungen fließende „ Strom unterhalb einer bestimmten Größe bleibt, wobei diese Größe so gewählt ist, daß der Rotor des synchronen Stromempfängers hierdurch nicht veranlaßt wird mit der synchronen Geschwindigkeit der Empfängermotore umzulaufen. Diesem Zweck dienen auch Vorrichtungen, die ein Ausgangssignal abgeben, j dessen Amplitude ein Mass für die Abweichung der Stellung der Rotorwicklungen des synohronen Stromsenders 23 und des synchronen Stromempfängers 27 gegenüber den zugeordneten i Statorwicklungen ist. Diese Aufgabe übernehmen für die Weitertransportvorrichtung ein synchroner Überwachungssender 55» dessen Rotor mechanisch mit der Antriebswelle 14 des Pressenstempels gekuppelt ist und ein Uberwachungsempfanger 57 dessen Rotor mechanisch mit der Antriebswelle 20 der Transportvorrichtung verbunden ist. Die synchronen Sender bzw. Empfänger 55 und 57 haben die allgemein bekannte Bauart und sind in dem schon erwähnten US- Patent 3 199 439 beschrieben.
Wie in diesem Patent gezeigt ist, besitzt jeder Synohron-Motor drei im Stern miteinander verbundene Statorwioklungen und wenigstens eine Rotorwioklung. In der Praxis sind die Statorwicklungen des synohronen Sender^ 55 und des eynohronen Empfängers 57 einzeln über drei Leitungen miteinander ver- j bunden, während den Rotorwicklungen des synchronen Senders 55 Wechselstrom von einer Weohöelatroinqü'eile Eü^iührt wird» [ Bei dieser Schaltung erzeugt die Rotorwiöliün& des synchronen ,' Empfängers 57 eine Spannung an den Wicklungsenden, dtrtn /
: I2 j
BAD ORIGINAL
/ft
Richtung und Größe die Richtung und Größe kennzeichnet, mit der sich die jeweilige Stellung der Wellen der synchronen Stromsender bezw. Empfänger von einander unterscheiden, so daß aus dieser Spannung auch der Stellungsunterschied zwischen dem Pressenstempel 13 und dem Antrieb 19 der Weitertransporteinrichtung ersichtlich wird. .
Weitere Mittel dienen dazu, ein zusätzliches Signal zu erzeugen, dessen Amplitude ein Mass für den Stellungsunterschied der Rotorwicklungen des synchronen Stromsenders 23 und des synchronen Stromempfängers 27 für den Räumer darstellt. Diese Mittel umfassen einen zweiten Satz von der Überwachung dienenden Stromsendern bzw. Empfängern, die in ihrem Aufbau und in ihrer Zusammenschaltung den synchronen Sendern bzw. Empfängern 55 und 57 entsprechen, mit der Ausnahme, daß der Rotor des synchronen Empfängers 61 zur Überwachung des Räumers •mechanisch mit der Antriebswelle 18 des Räumers 17 verbunden ist.
In dem Blockschaltbild nach Pig. 3 sind lediglich zwei der Bedienungsvorrichtungen für die Presse, nämlich der Räumer 17 und die Weitertransportvorrichtung 19 erwähnt, dementsprechend finden sich auch nur diejenigen Vorrichtungen, die dazu dienen, die entsprechenden Signale hinsiohtllch der Stellung dieser Vorrichtungen im Vergleich zu derjenigen des Pressenstempels auf Ausgangsleistungen 63 und 65 zu erzeugen, wobei diese Leitungen an die synchronen Über-
; wachungeempfänger 57 und 61 angeschlossen sind. Es ist jedoch augenscheinlich, daß weitere Vorrichtungen für die Bedienung
\ der Presse entsprechende weitere zusätzliche Überwaohungsorgane erfordern.
An dieser Stelle ist es auch nützlich festzustellen, daß die Rotoren des synchronen Stromsenders 23 und der synohrone Stromenpfanger 27 und 29 so justiert sind, daß immer dann, wenn eich die zugeordneten Vorrichtungen, beispielsweise der Räumer 17 und die Weltertranaportvonlohtung 19 in der richtigen
109827/0395
■■■"■" ■ : . - 13 -
BADORiGINAl.
Stellung gegenüber dem Stempel 13 befinden. Auch die Stellungen der Rotorwicklungen der synchronen Stromempfänger 27 und 29 gegenüber den zugeordneten Statorwicklungen im wesentlichen den Stellungen entsprechen, die die Rotorwioklungen des synchronen Stromsenders 23 gegenüber den Statorwicklungen dieses Senders einnehmen. Infolgedessen zeigen die Signale auf den Ausgangsleitungen 63 und 65 der Überwachungsvorrichtung nicht nur die Stellung der verschiedenen Bedienungsvorrichtungen wie des Räumers 17 und der Weitertransportvorrichtung 19 im Vergleich zur Stellung des Pressenstempels 13 an, sondern sie entsprechen auch den Stellungen der Rotorwicklungen der entsprechenden synchronen Empfänger 27 und 29 gegenüber der Stellung der Rotorwicklungen des synchronen Stromsenders 23· Wenn infolgedessen die Amplitude des t'berwaohungssignals auf den Ausgangsleitungen 63 und 65 unter einem bestimmten Betrag fällt und damit die Überwachungsmelder 71 und 73 veranlaßt, die Kontakte, der über sie gesteuerten Kontaktvorrichtungen 67 und 69 offenzuhalten, befinden sich nicht nur der Räumer und die Weitertransportvorrichtung in einer der Stellung des Stempels entsprechenden Stellung, sondern auch die Rotorwicklungen des synchronen Stromempfängers für den Räumer und „des synchronen Stromempfängers für die Weitertransportvorrichtung nehmen eine, solche Lage gegenüber den zugeordneten Statorwicklungen ein, daß sie untereinander verbunden werden können, ohne daß ein störender Auagleichsatrom von den Wicklungen des eines Rotors zu den Wicklungen des andern Rotors fließt.
Ea aei noch besonders darauf hingewiesen, daß infolge der die Drehzahl herabsetzenden Getriebegruppen 47» 51 und 53 die Antriebswellen für den ireaaenatetnpel, den Räumer und die Weitertranaportvorrichtung nur mit einem Bruchteil der Drehzahl rotiert, mit der die Rotoren der synchronen Strom-Bender und Empfänger 23, 27 und 29 umlaufen. Infolge dee Unijeraetzungaverhältniasea von 15 ι 1 dreht sich somit der synohrone Stromempfänger 29 um einen Winkelbetrag von 15 , wenn die Antriebswelle für die Transportvorrichtung 20 um
■109 8-2^/^39 8 ; _ u
• BAOORIGlNAf. ; .? '!.
1 gedreht wird. Wenn infolgedessen die Überwachungsmelder 71 und 73 so einreguliert sind, daß sie bei einer bestimmten ".Zahl von Winkelgraden ansprechen um die die " Stellung des Pressenstempels bzw. der Antriebswelle 14 für den Pressenstempel von der jeweiligen Stellung der Antriebswellen 18 und 20 für den Rcäumer und die Weitertransportvorrichtung abweicht, so entspricht dieser Stellungsunterschied einer entsprechenden Zahl von *
Winkelgraden zwischen der Stellung des Rotors des synchronen Stromsenders 23 und den Stellungen der synchronen Btromerapfanger 2? und 29 für den Räumer und die Weitertransportvorrichtung, wobei jedoch diese Unter- ^
schiede auf die die Uberwachungsmelder 71 und 73 ansprechen, um so viel größer sind als dem Untersetzungsfaktor der Untersetzungsgetriebe entspricht. Wenn infolgedessen die Überwachungsmelder 71 und 73 so einreguliert sind, daß sie ein Steuersignal abgeben, wenn der Stellungsunterschied zwii3chen der Antriebswelle 14 und den Antriebswellen 18 und 20 mehr als 2° beträgt, so entspricht dies einem Stellungsunterschied von mehr als 30° zwischen den Rotoren der synchronen Stromempfänger 27 und 29 für den Räumer und die Weitertransportvorrichtung gegenüber der Stellung des Rotors des synchronen Stromsenders 23, der mit dem Pressenstempelantrieb gekuppelt ist.
Weiterhin sind Mittel vorgesehen, die alle synchronen Stromempfänger abschalten, wenn sie infolge zu starker Abweichung nicht im Synchronismus mit dem synchronen Stromsender gebracht werden können. Diesem Zweck dient eine zweite Gruppe von SchaltOrganen, die auf Steuersignale ansprechen, die ihren Ursprung in Stellungsmeldern 55, 57 sowie 59 und 61 haben, deren Überwaohungsbereich durch einen "zweiten größeren Wert bestimmt wird. Bezogen auf Pig. 3 enthält diese zweite Gruppe von Schaltorganen einen Satz von Trennschaltern 75 und 77, deren Kontakte in Reihe mit den Statorwicklungen der synchronen Stromempfänger 29 für die Weitertransportvorriohtung und 27 für den Räumer liegen. Die Trennschalter 75 und 77 werden ein-
109827/0395 - 1t-
- Ip -
BAD ORIGINAL
** " 1763337
zein durch jeweils zwei Überwaehungsmelder 79 und 81 zur Feststellung derartiger Grobabweiohungen gesteuert, wobei die Eingänge dieser Melder an Signalleitungen 63 -und 65 angeschlossen sind. Die Überwächungsmelder 79 und 81 dienen dazu, den Trennschaltern 75 und 77 ein Trennsignal zu geben, Bobald die Amplitude des Steuersignals, das auf den Signalleitungen 63 und 65 erscheint,einen Betrag übersteigt, der größer ist als der, der zur oben erwähnten Öffnung der Kontakte der Schalter 67 und 69 führt. Auf diese Weise wird der Stromfluß durch die angeschalteten Statorwicklungen unterbrochen. Wenn infolgedessen aufgrund einer Störung oder aber aufgrund einer anderen Ursache einer der synchronen Stromempfänger W gegenüber dem synchronen Stromsender 23 außer Tritt fällt und dieses außer Trittfallen einen bestimmten Winkelbetrag übersteigt, wird der betreffende synchrone Stromempfanger sofort abgeschaltet. Selbstverständlich ist es auch möglich, anstelle der Einzelabschaltung des betreffenden synchronen Stromempfängers bei dessen Außertrittfallen die gesamte Presse stillzusetzen.
Im vorliegenden Ausführungsbeispiel wird zusätzlich zur Abschaltung eines außer Tritt gefallenen Empfängers auch der Pressenantrieb 44 abgeschaltet und dadurch der Pressenstempel 13 stillgesetzt. Die Abschaltung eines synchronen Stromem- * pfängers, der mit dem übrigen System nicht mehr synchron läuft, erfolgt deshalb, weil ein derartiger synohroner Stromempfänger die Neigung hat als Motor zu laufen, d.h. er beschleunigt sich bis zur Synchrongeschwindigkeit. Es ist deshalb wiohtlg, daß dieses Hochlaufen eines Synohronempfängers verhindert wird, da die Arbeitsgeschwindigkeit der synchronen Stromsender- und Empfänger nur einen Bruchteil der Synchrongesohwindigkeit eines entsprechenden Synchronmotprs beträgt, so daß durch irgendeinen synchronen Stromempfänger, der im Bereich der Synchrongesohwindigkeit arbeitet, möglicherweise beträchtliche Beschädigungen an den G§triebeanordnungen und den sonstigen Vorrichtungen eintreten könnten.
BAD
Damit die Bedienung einer Presse imstande 1st, den Pressenstempel in Synchronismus mit den verschiedenen Übertragungsvorrichtungen zu bringen, ist eine bestimmte Anzahl von Anzeigeorganen vorgesehen. Diese sind in der Anzeigevorrichtung 83 zusammengefaßt, die einen synchronen Anzeigesender 85enthält, dessen Rotor mechanisch mit der Antriebswelle 14 für den Pressenstempel 13 gekuppelt ist. Der zugeordnete synchrone Anzeigeempfänger 87 besitzt einen Satz von Statorwicklungen, die mit entsprechenden Wicklungen des Senders 85 verbunden sind. Die Rotorwicklungen des Senders 85 und des Empfängers 87 sind in an sich bekannter Weise an das Wechselspannungsnetz angeschaltet. Mit der Rotorwelle des synchronen Anzeigeempfängers 87 ist eine Anzeigevorrichtung gekuppelt, die der Bedienung der Presse jederzeit anzeigt, welche Stellung der Pressenstempel gerade einnimmt. In ähnlicher Weise sind weitere Anzeigevorrichtungen vorgesehen, um die Stellungen des Räumers 17 und der Weitertransportvorrichtung 19 anzuzeigen, wobei diese Vorrichtungen wiederum einen synchronen Anzeigesender 91 und einen synchronen Anzeigeempfänger 93 bzw. einen synchronen Anzeigestromsender 95 und einen synchronen Anzeigeempfänger 97 enthalten. Diese Sender und Empfänger 91, 93 und 95, 97 sind in derselben Weise untereinander verbunden, wie die davor erwähnte Anordnung der Sender und Empfänger 85 und 87. Die Rotorwellen der synohronen Anzeigesender 91 und 95 sind einzeln mechanisch mit den Antriebswellen 18 und 20 des Räumers 17 und der Weitertransportvorrlohtung 19 gekuppelt, so daß deren Stellung der Bedienung angezeigt wird. Um die Presse einzureguliteren bewirkt die Bedienung zunäohst eine schrittweise Bewegung des Pressenetempels 13. Duroh kurzzeitige Beeinflußung der Kupplungssteuerung 45a, führt der Fressenstempel seine Hubbtbewegung zunächst schrittweise und nur in verhältnismäßig kurzen Wegstücken aus, so daß er sich all nählioh den entsprechenden Positionen der Transportvorrichtungen, wie etwa des Räumers 27 und der Weitertransportvorriohtung 29 nähert. Sobald übereinstimmende Stellungen erreicht sind, >
werden die Kontakte der Einsohaiteaohütze 67 und 69 nach-
10982770395
BADOfHGfNAL5 .. ~ 17 " '»
•einander geschlossen, wodurch die Rotorwicklungen der entsprechenden synchronen Stromempfänger 27 und 29 mit den entsprechenden Wicklungen des synchronen Stromsenders 23 verbunden werden. Dies kann automatisch erfolgen, doch kann man auch, wie im AusführungsbeispjßL gezeigt, einen zusätzlichen Schalter vorsehen, der durch die Bedienung betätigt werden muß, sobald die Bedienung durch in der Fig. 3 nicht dargestellte Anzeigeorgane feststellt, daß Verhältnisse vorliegen, die die Einschaltung eines der synchronen Stromempfänger erfordern.
D. Ausführliche Beschreibung einer synchronisierenden
Steuerungsanordnung für Pressen
Die in Pig· 3 als Blockschaltbild dargestellte Steuerungaanordnung wird im folgenden anhand der Fig. 4a bis 4e im einzelnen erläutert :
Bevor in die Einzelheiten der Steuerungsanordnung eingetreten wird, soll im folgenden die Lage der verschiedenen Baugruppen der Fig. 3 in den Fig. 4a bis 4e dargestellt werden, um die Übersicht über diese .Figuren zu erleichtern :
Der synchrone Stromsender 23 und die synchronen Stromempfänger 27 und 29 dea Räumers und der Weitertransportvorrichtung sind in Fig. 4a wiedergegeben, die außerdem nooh Schaltkontakte MR 11 bis MR 71 enthält, Über die die Stator- und Rotorwicklungen der verschiedenen synchronen Stromaendtr- und Empfänger geaohaltet werden. Des weiteren ist in Fig. 4a der zur Steuerung der Kupplung dienende Stromkreis 45a dargestellt, mit dessen Hilfe die schrittweise Portschaltung des Preasenstempels 13 auegelöst werden kann. Die SteueraohÜtzi MR1 bis MR 7, deren Kontakte in Fig. 4a eingezeichnet aindf sind auf der rechten Seite der Fig. 4b in einer Reihe übereinander angeordnet. Die Wicklungen der Steuersohützt MR1 bis MR7 werden über in Fig. 4b dargestellte Kontakte SR 21 bia SR 72 ein- bzw. abge-
koM - ie -■■■■
geschaltet. Diese Kontakte gehören zu den in Fig. 4c enthaltenen Auswahlrelais SR 2 "bis SR 7· Diese Auswahlrelais SR 2 bis SR 7 können nacheinander über einen Auswahlschalter SS 2 der ebenfalls in Fig. 4c dargestellt ist, eingeschaltet werden und bewirken dadurch, die Einschaltung der gewünschten Steuerschütze MR 1 bis MR 7 in Fig. 4b. Die verschiedenen Einstellungen des Schalters SS 2 ermöglichen verschiedene Steuerungsarten der Steuerungsanordnung, wobei jeweils ein entsprechender Satz der Steuerschütze MR 1 bis MR 7 bereitgestellt wird. Die Fig. 4c zeigt außerdem die Anzeigevorrichtungen und 89. x μ
In den Fig. 4b und 4e sind im einzelnen zwei Paare von Überwachungsmeldern 71» 79 und 73» -81 dargestellt, die bereits aus dem Blockschaltbild in Fig. 3 ersichtlich sind. Jeder der Überwachungsmelder in den Fig. 4b und 4e betätigt ein Schütz, dessen Kontakte im Stromkreis der Fig. 4b und 4c liegen und die dazu dienen, die An- und Abschaltung der Wicklungen verschiedener synchroner Stromsender- und Empfänger durchzuführen, wie dies in Fig. 4a dargestellt ist.
Mit Hilfe dieser kurzgefassten Gesamtorientierung soll
nun das in den Fig. 4a bis 4e dargestellte System im (|
einzelnen betrachtet werden. ·
E1. Zusammenschaltung eines synchronen Stromsenders mit einem Empfänger
_i Wie, Fig» 4a zeigt sind die Statorwioklungen jedes der Synchronmotore 23, 27 und 29 über Kontaktsätze MR 11, co MR 21 und MR 31 der Steuerschütze MR 1, MR 2 und MR 3 ro
-j mit den Leitungen 96, 99 und 100 eines dreiphasigen Wechsel-Stromnetzes verbunden. Die Eingangsklemmen sind mit 1 1, l£ L 2 und L 3 bezeichnet. Es sind außerdem weitere Kontakt-gruppen vorgesehen j um eine Zusammenschaltung der übrigen Wicklungen der betreffenden Synchronmotore, in diesem Fall
also der Rotorwicklungen, vorzunehmen. So sind Kontakte MR 41 des Steuerschützes MR 4 zwischen die Rotorwicklungen des synchronen Btromsenders 23 und die Rotorwicklungen des synchronen otromeranfängers 21 für den Raumer geschaltet, während ein weiterer Satz von Kontakten des Schützes MR 6 zwischen den Rotorwicklungen des synchronen Stromsenders 23 und den entsprechenden Wicklungen des synchronen Stromempfängere 29 für die Weitertransportvorrichtung liegt. Um den Strom zu begrenzen, der durch die Rotorwicklungen fließt, wenn die Kontakte MR 41 geschlossen werden, ist ein aus drei strorabegrenzenden Widerständen 101, 103 und 105 bestehender Widerstandssatz in Reihe mit diesen Kontakten vorhanden, während ein zweiter Satz derartiger Widerstände 106, 107 und 108 über die Kontakte MR 61 des Schützes MR 6 einschaltbar ist.
Diese Widerstände dienen zur Begrenzung des Stromes in den· Rotorwicklungen der Synchronmotor 23 und 29· Mit Hilfe eines ersten Spannungsmessers 109, der den Kontakten MR 41 parallel geschaltet ist, ist es möglich den Spannungsunterschied festzustellen, der in den Wicklungen des synchronen Stromsenders 23 und des synchronen Stromempfängers 27 als Folge der die entsprechenden Statorwicklungen durchfließenden Ströme durch die rotierenden magnetischen Felder erzeugt wird. Wie dem vorangehenden Abschnitt B entnommen werden kann, ist dieser Spannungsuntersohied für den Stellungsunterschied der
der
Rotorwickluugen Synohronmotore gegenüber den entsprechenden Statorwicklungen dieser Motore kennzeichnend. Ein zweiter Spannungsmesser 111 liegt an den Kontakten MR 61 des Schützes MR G, no daß bei einer Öffnung dieser Kontakte der Ausschlag des Spannungsmessers 111 den Stellungsuntersohied zwischen den Rotoren des synchronen Stromsenders 23 und des synchronen Stronempfangers ?9 der Weitertransportvorrichtung bezogen auf die zugeordneten f-Jtatorwicklungen angibt. Bei der Ingangsetzung der lresse, in der noch zu beschreibenden Weise, ist die Anzeige dieser Spannungsmesser 109 und ,111 zu berücksichtigen.
: ■■ ■ - ' r 20
109827/0395
BAD ORIGINAL J^*>!#O Cv ■<
Als ein besonderes Merkmal der Erfindung sind weiterhin Mittel vorgesehen, um eine Reihe im otern miteinander verbundener Widerstände 113, 114 und 115 mit den Rotorwicklungen eines der synchronen Jtromempfanger 27 und 29 zusammenzuschalten, so daß diese unabhängig von dem synchronen Stromsender 23 auch als Motore arbeiten können. Zu diesem Zweck ist ein Satz von Relaiskontakten MR 51 zwischen die Widerstände 113 bi3 115 und die Rotorwicklungen des Motors 27 geschaltet, während die Rotorwicklungen des Motors 29 über einen zweiten KontaktsatzMR 71 an die Widerstände 113 bis 115 anschaltbar sind.
In den vorstehenden Ausführungen wurde kurz die Art der Anschaltung der Rotor- und Statorwicklungen der Synchronmotor 23, 27 und 29 erläutert. Selbstverständlich wurde die Beschränkung auf die Zusammenschaltung der Rotorwicklungen des synchronen Stromsenders 23 mit den Rotorwicklungen der synchronen Stromempfänger 27 und 29 lediglich deshalb vorgenommen, um die Beschreibung zu vereinfachen. Ea ist ohne weiteres möglich, jede beliebige Zahl derartiger synchroner Stromempfanger zur Überwachung und Steuerung der Bewegung weiterer Vorrichtungen und Maschinenelemente in Übereinstimmung mit der Bewegung des Pressenstempels einzusetzen, sofern nur die vom synchronen Stromsender 23 gelieferten Steuerströme ausreichen, um diese verschiedenen synchronen Stromempfänger wirksam zu beeinflußen. Es ist aber auch ohne weiteres möglich, auch mehrere synohrone Stromsender mechanisch, mit den Pressenstempel 13 zu kuppeln, wobei jeder dieser Sender eine ganze " Familie " entsprechender synchroner Stromempfänger bedienen kann.
Wenn wir nun wieder zu der synohronisierenden Steuerungsanordnung zurückkehren, so zeigt sich, daß der Anordnung die elektrische Energie über einen Transformator 116 zugeführt wird, der eine Primärwicklung 117 mit den beiden Wicklungsenden L 1 und L 2 besitzt, die mit den entsprechenden An-BOhlüssen dee dreiphasigen Weohselstromnetzes über die Leitungen 118 und 119 verbunden sind· Die Ausgangespannung de* Transformators ereoheint an der Sekundärwicklung 120,
BADORlGlNAt. 1-0 9 8 27JMAl^ "■ ■ '- 21 ■-.'■■
arl dio zwei Spei3eleitun^en X 1 und X ? angeschlossen 3ind, die jeweils an den Rändern der Pig. 4α bis 4e entlanglaufen und von denen alle Versorgun.^sspannungen abgegriffen werden, die für die verschiedenen Bauteile und Baugruppen der Steuerungsanordnun.^ notwendig sind. Im /lugfUhrungnbeispiel ist angenommen, daß die Spannung zwischen den Leitungen X 1 und X 2 110 Volt beträgt. E 2.
Antriebssteuerung für den .Pressensteropel
Die Steuerung und die Überwachung des Antriebes für den Pressenstempel 13 und des damit gekuppelten synchronen Stromsenders 23 erfolgt über den Kupplungssteuerungskreis 45a. Wie später noch ersichtlich sein wird, sind zwei Möglichkeiten vorhanden, die durch entsprechende Einstellung des Auswahlschalters SS ausgewählt werden können. Wie Fig. 5 zeigt kann der Auswahlschalter drei unterschiedliche Stellungen einnehmen. In der ersten Stellung i3t die Kupplung 45 abgeschaltet und der Pressenstempel 13 befindet sich in Ruhe. Gelangt der Schalter SS 1 in eine zweite Schaltatellung, eo erfolgt die Portschaltung des Pressenstempels schrittweise in kleinen Beträgen. Die Kupplung 45 stellt dabei unter der Wirkung eines magnetisch gesteuerten Schaltorgans SV 1 (Pig· 4a), dessen Erregerwicklung SV 1 A über einen die schrittweise Betätigung des Stempels 13 auslösenden schalter 121 an die Stromversorgungaleitungen X 1 und X 2 angeschaltet ist« Der Auewahlsohalter SS 1 besitzt außerdem Arbeiskontakte SS 1 und mehrere Ruhekontakte SS 12 ff., deren Wirkungsweise im nachstehenden noch erläutert wird. Ferner liegt in dem Stromkreis für den Sohaltmagneten SV 1 A ein Noteohalter 122, dessen Betätigung eine sofortige Abschaltung des Pressenantriebes bewirkt. Wenn eine schrittweise Fortschaltung des Pressenatempels gewünaoht wird, wird der Sohalter SS 1 in seine zweite Stellung gebracht, in der die Kontakte SS 11 geschlossen sind. Daraufhin schließt die Bedienung den für die schrittweise Steuerung vorgesehenen
109827/0395
BAD ORIGINAL
Schalter 121, so daß für die Dauer der jeweiligen Schließung dieses Schalters der Schal trnagnet SV 1 A erregt wird und für diese Z(1It den Preosenantrieb 43 mit den Pressenstempel 13 kuppelt. ■
Wird eine fortlaufende Steuerung gewünscht, so wird der Schalter So 1 in seine dritte Scharfstellung gebracht, in der diu im Ruhezustand offenen Kontakte SS 12 geschlossen sind. Diese letzteren Kontakte umgehen die Kontakte des Schalters 121 und die Kontakte HS 11 des Wahlschalters SS 1, so daß in dieser Stellung der Magnet SV 1 A dauernd erregt wird und den dauernden Antrieb des Pressenstempels
113 sicherstellt. ^
E 3· Steuerungsauswahl
Der Auswahlschalter SS 2 (l(1ig. 4c) ermöglicht die Einstellung verschiedener Steuerungsvorgänge. Wie der Tabelle in Fig. 6 entnommen werden kann, und wie auch die Pig. 4o zeigt, kann der Sehalter SS 2 nacheinander verschiedene Stellungen einnehmen, in denen entweder keiner oder immer ein anderer einer der fünf verschiedenen Schalterkontakte SS 22 bis SS 26 geschlossen ist. Jeder dieser Kontakte liegt in Reihe mit der Wicklung eines entsprechenden Steuerschützes SK 2 bis 7, wobei diese Reihenschaltungen an die & Speise/ileitungen X1 und X2 angeschaltet sind, mit Ausnahme des Kontaktes SS 24 , an den die Wicklungen der beiden Steuerschütze SR 4 und SR 5 angeschlossen sind.
In der ersten Auav/ahlatellung des Schalters SS 2 oind alle Schalterkontakte go öffnet-und damit ist die gesamte SteuerungsahOrdnung abgeschaltet. In der zweiten und dritten Auswahl-"vätellung ist entweder der synchrone Stromempfanger 27 oder der synchrone StromempfHnger 2') an den synchronen otrorosender 23 angeschaltet,; no daß in dieser Stellung sichergestellt ist, daß die Bedienung entweder nur den einen oder aber den anderen, nicht aber beide 'öynehronempfanger gleichzeitig an den synchronem Stromsender 2Jt anschließen kann.
109827/0395 - 23
BADORieiNAl
Vf
Beide synchronen Stromompfanger 27 und 29 sind nur dann gemeinsam an den synchronen Stromsender 23 anschaltbar, wenn sich der Schalter SS 2 in seiner vierten Aufwahlstellung befindet. In der fünften und sechsten Auswahlstellung ist entweder der eine oder der andere der synchronen Stromei ^fänger 27 und 29 mit der Widerstandsgruppe 113 bis 115 verbunden, so daß sie in diesem Schaltzustand unabhängig vom synchronen Stromwender 23 als Motore arbeiten können, um damit in einer anderen Weise auf die Steuerungsanordnung einzuwirken, als dies der Pail ist, wenn sich der Auswahlschalter in den anderen, vorgenannten Auswahlstellungen befindet.
E 4«Der Außwahlschalter befindet sich in der zweiten, dem Raumer zugeordneten Auswahlstellung
Es soll nun davon ausgegangen werden, daß sich der Auswahlschalter SS 2 in seiner zweiten Stellung befindet, in der die Synchronisierung der Bewegung des Räumers 17 mit derjenigen des Pressenstempels 13 erfolgt. In dieser Stellung ist der Kontakt SS 22 geschlossen, so daß über diesen Kontakt SS 22. die Einschaltung der Wicklung des Steuerschützes SR 2 erfolgt. Dieses spricht an.und sohließt die im Ruhezustand offenen Kontakte SR 21 bis SR 24. Der Kontakt SR 21 vervollständigt einen Stromkreis über die im Ruhezustand geschlossenen Kontakte UC 22 und CC 22 für die Wicklung1 des Steuerschützes MR 1, so daß dieses seine Arbeitskontakte MR 11 sohließt und damit die Statorwioklungen des synohronen Stromsenders 23 an die Dreiphasenleitungen 98 bis 100 anschließt. Die Aufgabe der im Ruhezustand geschlossenen Kontakte CC 22 und UC 22 sowie der übrigen im Ruhezustand geschlossenen Kontakte wird später nooh beB0hr4ebSQ werden. Hier genügt es festzustellen, daß sie Teil §:Lne§ Verriegelungssystems bilden, das im vorstehenden berf|ts erwähnt wurde.
24
1098??/0 391
BAD
Der Kontakt SS 22, der ebenfalls geschlossen wird, wenn sich der Auswahlschalter in seiner zweiten Stellung befindet, vervollständigt einen Stromkreis von der Stromversorgungsleitung X 1 über den im Ruhezustand geschlossenen Kontakt UC 23 und die Wicklung des Steuerschüt.zes MR 2 zur Stromversorgungsleitung X 2, so daß dieses Schütz den Kontakt MR 21 schließt und auf diese Weise Stromwege freigibt, die von den Strpmversorgungs-""—■--—-leitungen 98 bis 100 zu den Statorwicklungen des synchronen Stromempfängers 27 für den Räumer führen.
Schließlich liegt der Kontakt SR 23 in einem mit 123 bezeichneten Steuerkreis für den Räumer und dieser Steuerkreis 123 enthält Schaltorgane, die die Zusammenschaltung der Rotorwicklungen des synchronen Stromempfängers 27 für den Räumer mit den entsprechenden Wick-. lungen des synchronen Stromsenders 23 bewirken, während weitere Schaltorgane auf noch zu beschreibende Überwachungseinrichtungen ansprechen, damit verhindert wird, daß eine Zusammenschaltung der Wicklungen erfolgt, wenn die Kotorwicklungen der synchronen Stromsender- bzw. Empfänger 23 und 27 in ihrer Stellung zu den ihnen zugeordneten Statorwicklungen mehr als über einen bestimmten .*
\ Höchstwert hinaus abweichen. Die hauptsächlichsten Bestandteil· dieses Steuerkreiaes sind das Steuerechütz
: CR 7 für die Ingangsetzung der "Räumer" - Steuerung, das Steuerschlitz MR 4, wobei beide Schütze in Pig. 4b
-
■ eingezeichnet sind, sowie das AbsohaltesohUte UF für die Beendigung der"Räumer"- Steuerung, das in Fig. 4d ent-
• halten ist. Das Absohalteschütz UP wird in Abhängigireit von einem Steuersignal eingeschaltet, das ein die Pein* einstellung d·· Räumer· überwachender Uberwaohungenjelder 73 erzeugt, eobald die Stellungen (3te Fresaenstempels 15 und de* Rlumers 17 gemessen an ihren Antriebswellen 14 .( und 10 u» mehr als einen zulässigen Höchstwert vonein-
■ ander abweichen.
- ;.-■.-■
Zur Erregung des Abschalteschützes UF ist dessen Wicklung an die Sekundärwicklung 125 des Transformators 126 unter Zwischenschaltung einer Einwegleichrichterzelle und der Anoden-Kathodenstrecke eines gesteuerten Siliziumgleichrichters 128 angeschaltet. Me Primärwicklung 124 des Transformators 126 liegt über die Leitungen 129 und 130 an den Stromversorgungsleitungen X 2u.Y 5· Die letztere Leitung liegt ihrerseits über Kontakte SK 21, SR 31 und SK 41 (Fig. 4b) an der Stromversorgungsleitung X 1. Wenn sich infolgedessen der Aunwahlschalter SS 2 in seiner zweiten, dritten oder vierten Auswahlstellung befindet, wird durch dem den Transformator 126 entnommenen Halbwellenstrom das Abschalteschütz UF erregt, wenn dem gesteuerten Gleichrichter 128 ein entsprechendes Steuersignal über die Steuerelektrode zugeführt wird. Dieses Steuersignal wird durch den zur Überwachung der Feineinstellung des Räumers dienenden Überwachungsmelder 23 erzeugt, dessen Melderausgang über die Sekundärwicklung 243 des Ausgangstransformators 221 an die Steuerelektrode des Gleichrichters 128 angeschlossen ist.
Die Wicklung des Steuerschützes CR 7 für den Räumer iet über den im Ruhezustand offenen Kontakt SR 23 an die Stromversorgungsleitungen X 1 und X 2 angeschaltet, wobei die erwähnten Kontakte geschlossen werden, sobald sich der Auswahlsohalter in seiner zweiten Auewahlstellung befindet· In diesem Stromkreis liegen noch der Ruhekontakt UC 24, der Ruhekontakt UF 1 des Abschalteschützes UP für den Räumer sowie ein der Einschaltung der Räumersteuerung dienender Schaltkontakt 135* Wenn der Pressenantrieb 21 schrittweise betätigt wurde, um den Presa«n«t«Bp«l 13 in ein« bestimmte Stellung bezogen auf die Stellung des Räumer« 17 tu bringen und sioh damit die Rotorwicklungen der synchronen Stromsender- und Empfänger 23 und 27 in entsprechenden Stellungen bezogen auf ihre Statorwioklungen befinden, veranlaßt das Sohlitßen des Sohaltkontaktes 135 die Erregung des Steueraohütses
109827/0395
— CU ■·
BAD 1^"* *~
GR 7 und damit das Schließen der Kontakte CR 71 Ms CR 75.
Damit die Bedienung auch erkennt, daß nunmehr die Bedingungen gegeben sind, die eine Schließung des Schaltkontaktes 135) etwa durch entsprechendes Niederdrücken einer Taste, erlauben, wird eine grüne Lampe 139 eingeschaltet, die über die Kontakte UP 1, UC 24 und SR 23 an den Stromversorgungsleitungen X 1 und X 2 liegt. Wenn also das Abachalteschütz UP infolge des Pehlens, eines Störungsmeldesignals aus dem Melder 73 aberregt ist, leuchtet die Lampe 139 auf. Betätigt nun die Bedienung den Schaltkontakt 135 und schaltet damit das Steuerschütz CR 7 ein, so hält sich dieses über seinen eigenen Kontakt CR 73, der den Kontakt UP 1 und den Schaltkontakt 135 umgeht. Außerdem vervollständigt das erregte Steuerschütz GR 7 über seinen Kontakt CR 71 einen Stromkreis, der von den Stromversorgungsleitungen Xt und X2 gespeist wird und die Wicklung SV 2A eines magnetisch gesteuerten Druckluftschalters SV 2 enthält der dem Räumer 17 zugeordnet ist. Solange der Schalter SV 2 geschlossen ist, ist der Antriebsmechanismus für den Räumer unwirksam. Dies ist eine zusätzliche Sicherheitsmaßnahme, damit der Antriebsmechanismus für den Räumer nur dann von dem übrigen System mechanisch mitgezogen werden kann, wenn sich die Antriebswelle 18 des Räumers in einer entsprechenden Stellung, bezogen auf die Antriebswelle 14 für den Pressenstempel befindet.
Das Schließen des Kontaktes CR 72 des Steuerschützes CR 7 vervollständigt einen Stromkreis durch den die Wicklung des Steuerschützes MR 4 an die Stromversorgungsleitungen -XI und X 2 angeschlossen wird. Dadurch wird der Kontakt MR 41 geschlossen und es werden die Wicklungen des Rotors des synchronen Stromempfängers 27 des Räumers mit den entsprechenden Wicklungen des synchronen Stromsenders 23 verbunden. Der Kontakt CR 74 des Steuerschützes CR 7 umgeht den Kontakt UP 1, so daß die Lampe 139 auch dann noch aufleuchtet, wenn das Relais UP erregt wird und der Kontakt UP 1 öffnet.^ -
109827/0395 ^ "'.'
In Übereinstimmung mit einem weiteren Merkmal der Erfindung sind Mittel vorgesehen, die dem Schutz der Anlage dienen, da durch sie der Pressenantrieb 43 abgeschaltet und damit verhindert wird, daß der synchrone Stromempfänger für den Räumer auf ein Signal des Überwachungsmelders 81 (Fig· 4d) anspricht, falls die Stellung des Räumers 17 und des Stempels 21 gemessen an ihren jeweiligen Antriebswellen stärker voneinander abweichen, als dies zugelassen ist. Der tJberwachungsraelder 81 dient somit zur Peststellung derartiger Grobabweichungen.
Der hierfür vorgesehene Überwachungs- und Schutzkreis 141 enthält,zunächst ein Steuerrelais UC 1 zur Abschaltung der Transportvorrichtung (Fig. 4d). Dieses spricht in Abhängigkeit von einem Steuersignal an, das aus dem Melder 81 zur Feststellung von Grobabweichungen stammt. In Reihe mit der Wicklung des Steuerrelais UC 1 liegt ein gesteuerter Gleichrichter 144. Ein zweites Steuerrelais UC 2 dient zur Abschaltung der Weitertransportvorrichtung und ist in Fig. 4d dargestellt. Der gesteuerte Siliziumgleichrichter 144 und die Wicklung des Steuerrelais UC 1, die miteinander in Reihe geschaltet sind, liegen parallel zur Reihenschaltung der Wicklung des Steuerrelais UF mit dem gesteuerten Gleichrichter 128, so daß die Stromversorgung für die Wioklung des Steuerrelais UC 1 in der gleichen Weise, wie für die Wicklung des Steuerrelais UF erfolgt. Damit durch die Wioklung des Steuerrelais UC 1 in Abhängigkeit von einem Steuersignal das dem Überwachungsmelder 81 zur Feststellung von Grobabweichungen entstammt ein Strom fließt, sind die Steuerelektrode und die Kathode des gesteuerten Siliziumgleiohrichters 144 an den Ausgang des Melders 81 geschaltet, wobei dieser Ausgang durch die Sekundärwicklung 243' des Ausgangstransformators 221' dargestellt wird. Das erstgenannte Steuerrelais für die Abschaltung der Weitertranaporteinrichtung besitzt einen Satz, normalerweise offener Kontakte UC 11. Die Wioklung des zweiten Steuerrelais UO 2 für die Abschaltung der Weitertransporteinriohtung ist über Relaiskontakte UC 11 an die StromversorgungBleitungtn
109827/0395
- 28
X 1 und X 2 geschaltet, wobei in diesem Stromkreis noch Kontakte GR 75 des Einschalteschützes CR 7 für die Weitertransporteinrichtung liegen. Infolgedessen hängt das Arbeiten des Überwachungs- und Schutzkreises 141 von der Betätigung des Einschalteschützes CR 7 ab, während das -zweite Steuerrelais TJC 2 in Abhängigkeit von der Erregung des ersten Steuerrelais TJC 1 immer dann erregt wird, wenn eine beträcht Liehe Abweichung zwischen der Stellung der Weitertransporteinrichtung im Vergleich zur.Stellung des Pressenstempels durch den Überwaohungsmelder 81 zur Feststellung von Grobabweichungen signalisiert wird. Die Größe der Abweichung, die die Erregung der Steuerrelais UC1, UC2 % bewirkt und dadurch die Einrichtung ggf· stillsetzt, hängt von der gegebenen Stabilität des synchronen Antriebssystems ab, die ihrerseits von dem Untersetzungsverhältnis zwischen den Drehzahlen der synchronen Sender und Empfänger und der Antriebswelle für die Presse,mit der diese Sender und Empfänger gekuppelt sind, mitbestimmt wird. In einer praktisch gebauten Ausführungsform des beschriebenen Systems erregt der Überwachungsmelder 81 für Grobabweichungen das Relais TJC 1 immer dann, wenn die Antriebswellen 14 und 18 des Pressenstempels 13 und des Räumers 17 um mehr als 4 stellungsmäßig von-einander abweichen, d.h. wenn die Stellungsabweichung der Rotorwicklungen der synchronen Stroinsender M und Empfänger 23 und 27,jeweils auf die zugeordneten Statorwicklungen bezogen,einem Winkelbetrag von mehr als 60° entspricht,
Das Relais UC 2 besitzt 6 Kontakte. Die Kontakte UC 11 und CR 75 sind durch den Arbeitskontakt UC 25 überbrückt, so daß das erregte Relais UC 2, auch dann noch erregt gehalten wird, wenn der Kontakt CR 75 öffnet. Der Ruhekontakt UC 21 liegt im Erregerkreis der Wioklung SV 1 A der Kupplungsateuerung SV 1. Infolgedessen wird bei einer unzulässig großen Abweichung zwischen den Stellungen des Räumers 17 und des Pressenatempels 13 der Pres3enantrieb 43 vom Pressenstempel 13 getrennt, womit auch eine Abschaltung des synohronen Stromaenders 21 verbunden ist. Eine sehr sohneile
100827/0395
BAD OFÄÄiL1 " 29
- 1763337
Stillsetzung des Pressenatempels 13 ist besonders wichtig, da sonst der Stempel auf die bereits abgeschaltete Transportvorrichtung treffen könnte, was möglicherweise mit sehr schwerwiegenden Beschädigungen für beide Teile verbunden ist.
Der Ruhekontakt UC 22 liegt in Reihe mit der Wicklung des SteuerschUtzes MR 1, so daß bei einer zu starken Abweichung der Stellung des Räumers 17 gegenüber der Stellung des Pressenstempels 13.auf die Statorwicklungen des synchronen Stromsenders 23 schlagartig vom Wechselstromnetz abgeschaltet werden.
Ebenso erfolgt durch den Ruhekontakt UC 23 des Steuerrelais UC 2, der in Reihe mit der Wicklung des Steuerschützes MR 2 liegt, eine Abschaltung der Stromversorgung für die Statorwicklungen des synchronen Stromempfängers 27 für den Räumer. θ·3?£&***·. Außerdem erfolgt durch den Arbeitskontakt UC 26 die Einschaltung, der an die Stroraversorgungsleitungen X 1 und X 2 anschaltbaren roten Warnleuchte, so daß die Bedienung der Presse die Ursache der plötzlichen Stillsetzung der Presse angezeigt wird.
Im vorstehenden wurde die Wirkungsweise der Steuerungsanordnung soweit beschrieben, wie sie durch die Stellung des Auswahlschaltere SS 2 bedingt ist. Es zeigte sich dabei, daß dann, wenn sich der Auswahlsohalter in seiner zweiten SchaItstellung befindet, die Bedienung lediglich die Stellung des Räumers 27, derjenigen des Pressenstempels 13 anpassen kann. Es ging aus d*m vorstehenden «uch hervor, daß Mittel vorge sehen sind, die eine Verbindung der Wicklungen des synchronen Stromsenders 23 mit den Wicklungen dee synohronen Stromeapfangers 27 für den Räumer verhindern, sobald sioh die Stellungin der Rotor· der betreffenden Motor·, bezogen auf die jeweiligen Statorwioklungen, um mehr als eine bestimmt· Anzahl von Winkelgraden voneinander unterscheiden und ta sind Vorrichtungen beschrieben worden, um den Pressenantrieb 43 vom Pressensteinpel 13 abzuschalten sowie den Stromempfänger 27 für den Räumer stromlos au machen, sobald festgestellt wird, daß sich der Räumer vollkommen außertritt gegenüber dem
10 9 8 2 7/ OWl^ ^S
BADOFWGfNAL J*
Pressenstempel 13 befindet. Im folgenden soll nun gezeigt werden, daß auch ähnliche Steuer- und Überwachungsgeräte sowie Stromkreise für die Weitertransporteinrichtung 29 vorhanden sind. Die Auswahl dieser Vorrichtungen erfolgt in der dritten Schaltstellung des Auswahlschalters SS 2.
E 5· AuGwahlschalter SS 2 in der dritten, der Weitertransportvorrichtung zugeordneten Stellung
Befindet sich der Auswahlschalter SS 2 in seiner dritten Sehaltstellung, so schaltet der Kontakt SS 23 die Wicklung des Steuerrelais GR 3 zwischen die Stromversorriungsleitungen X T und X 2, so daß dieses Steuerrelais die Kontakte SR 31, SR 32 und SR 33 betätigt. Über den Kontakt SR 31 wird das Steuerschütz MR 1 eingeschaltet und dadurch erfolgt die Zuführung von Speisestrom an die Statorwicklungen des synchronen Stromsenders 23· Über den Kontakt SR 32 wird außerdem die Wicklung des Steuerrelais MR 3 aus den Stromversorgungsleitungen XT und X2 mit Strom versorgt, da der Kontakt CC 23 in dem betreffenden Stromkreis geschlossen ist. Dadurch wird dreiphasiger Wechselstrom an die Statorwicklungen des synchronen Stromerapfängers 29 für die Weitertransportvorrichtung angeschaltet, Schließlich erfolgt über den Kontakt SR 33, den Ruhekontakt CC 24 und den Arbeitskontakt CR 81 die Einschaltung der Wicklung des Steuerschützes MR 3· Sobald also der Kontakt CR 81 geschlossen wird, erfolgt die Anschaltung der Rotorwicklungen des synchronen Stromempfängers für die Weitertransportvorrichtung an die entsprechenden Wicklungen des synchronen Stromwenders 23· Der Kontakt CR 81 gehört zum Steueratrornkreis für die Weitertransporteinrichtung, der : mit 140 bezeichnet ist.
Ähnlich wie der Steuerntromkreia für den Räumer 123 enthält der Steuerstromkreia für die Weitertransporteinrichtung 140 Mittel, um die Rotorwicklungen des synchronen Stromempffingers 29 für die V eltertransporteinrichtung mit den entsprechenden Wicklungen des synchronen Stromsenders
109 8 27/039 5 ,
BAD ORlOlNAl.
23 zusammenzuschalten, während weitere Mittel eine Zusammenschaltung verhindern, wenn die Stellungen des Pressenstempels 13 und der Weitertransporteinrichtung 19, und damit die Stellungen der Rotore der Motore 23 und 29 über einen bestimmten Betrag hinaus voneinander abweichen» Hauptbestandteile dieses Steuerstromkreises sind das Steuerschlitz MR 6, das Steuerrelais CR 8 für die Einschaltung der Synchronisierung der Wcitertransporteinrichtung, das Steuerrelais CP für die Abschaltung der Synchronisierung der Weitertransporteinrichtung (Pig. 4e) sowie ein gesteuerter Siliziumgleichrichter 146, der in Reihe mit der Wicklung des Steuerrelais CP geschaltet ist. Über die Leitungen Y5 und Y 6 liegt die Reihenschaltung der Wicklung des Steuerrelais CP mit dem gesteuerten Siliziumgleichrichter 146, parallel zu weiteren Reihenschaltungen der Wicklung des Relais UP mit dem gesteuerten Siliziumgleiohrichter 128 sowie der Wicklung des Relais UC mit dem gesteuerten Siliziumgleichrichter 144. Infolgedessen erfolgt die Einschaltung der Wicklung des Steuerrelais CP sowie des gesteuerten Siliziumgleichrichters 146 unter denselben Umständen und denselben Bedingungen, die auch für die beiden anderen Reihenschaltungen gelten.
Entsprechend der Erfindung erfolgt die Erregung des Steuerrelais CP in Abhängigkeit von einem Steuersignal, das durch den Überwachungsmelder 71 zur Peststellung von Peinabweichungen in der Stellung der Weitertransportvorriohtung erzeugt wird, und zwar ist zu diesem Zweck der gesteuerte Siliziumgleichrichter 146, der eine Steuerelektrode und eine Kathode aufweist über die Sekundärwicklung 243* des Ausgangatransformatore 221a an den Ausgang des Überwaohungsmelders 71 geschaltet. Damit die Bedienung erfährt, wenn die Stellung der Antriebswelle 14 für den Pressenstempel mit der Stellung der Antriebswelle 20 für die Weitertranaportvorrichtung übereinstimmt, d.h. wenn der Zeitpunkt gekommen ist, in dem der synchrone Stromempfänger für die Weitertransportvorriohtung eingeschaltet werden kann, ist
109827/0395
ÖAD ^ a
eine zweite grüne Anzeigelampe 147 über die Kontakte CF 1, CC 24. und SR 33 zwischen die Stromversorgungsleitungen X1 und X 2 geschaltet. Der Kontakt CJ? 1 wird durch das Steuerrelais CF für die Abschaltung der Synchronisierung der Weitertransportvorrichtung betätigt. Sobald ein entsprechendes Steuersignal durch den Überwachungsmelder 71 zur Feststellung von Feinabweiehungen der Stellung der Weitertransportvorrichtung erzeugt wird, wird der Kontakt CF 1 geöffnet, so daß die Lampe 147 nicht zum Aufleuchten kommt. Weicht aber die Stellung der Antriebswelle für den Pressenstempel 13 von der Stellung der Antriebswelle 2o für die Weiter-
o transportvorrichtung 19 um mehr als 2 voneinander ab oder erfolgt die Feststellung irgendeines anderen Störungszustandes durch den Uberwaohungsmelder 71 ,so wird das Relais CF abgeschaltet und duroh Schließen des Kontaktes CF 1 leuchtet die Lampe 147 auf. Über den Kontakt CF 1 ist auch ein Stromkreis an die Stromversorgungsleitungen X1 und X2 angeschlossen, der den Regelungseinschalter 149 für die Weitertransportvorrichtung, die Wicklung des Einschaltesteuerrelais CR 8, den Ruhekontakt CC 24 und den Kontakt SR 33 des Auswählrelais SR 3 enthält. Sobald die grüne Lampe 147 aufleuchtet, betätigt die Bedienung den Regelungseinschalter 149, so daß das Einschalterelais CR 8 erregt wird und über seinen Kontakt CR 82, der parallel zum Schalter 149 liegt sowie den geschlossenen Relaiskontakt CF 1 sich selbst in einen Haltestromkreis schaltet. Zusätzlich zum Arbeitskontakt CR 8.1, durch den die Wioklung des Steuerrelais MR 6 eingeschaltet wird, besitzt das RegelungseinBohalterelaia CR 8 für die Weitertransportvorrichtung einen weiteren Satz von Arbeitskontakten CR 84 (Pig· 4c), die einen Teil des Uberwaohungsstromkreises bilden, der mit der Bezugsnumraer 151 versehen ist. Dieser Kontaktsatz dient zur Abschaltung der Statorwicklungen des synchronen Stromampfängers. 29 für die Weitertransportvorrichtung, falls sioh eine aü-'grai« Steilungsabweiohung ergeben sollte.
100827/03 9 5 - 33
BAD
'Der überwachungsstroinkreis 151 für die Weitertranoporteinrichtung entspricht dem Überwachungsstrorakrei3 141 für den Räumer, der bereits im Zusammenhang mit dem Räumer 27 erläutert wurde. Damit in Abhan/jigkeitvon einem Steuersignal eines Grobabweichungen feststellenden Melders 79 die Stromversorgung des synchronen Stromempfängers 29 für die Weitertransportvorrichtung abgeschaltet werden kann, enthält der Überwachungsstroinkreis 151 der Weitertransportvorrichtung als wesentlichen Bestandteil ein Steuerrelais CG 2, dessen Wicklung über den Kontakt CR 87 sowie den Arbeitskontakt CC 11 zwischen die Stromversorgungsleitungen X 1 und X 2 geschaltet ist, Außerdem ist ein Abschalterelais CC 1 für die Weitertransportvorrichtung vorhanden, das den Arbeitskontakt CC 11 betätigt und mit dessen Wicklung ein steuerbarer Siliziumgleichrichter 152 in Reihe liegt. Sobald sich der Schalter SS 2 in seiner zweiten, dritten und vierten Schalterstellung befindet, wird der Wicklung des Relais CC 1 über den erwähnten Stromkreis Strom zugeführt, wobei der betreffende Stromkreis parallel zu der Serienschaltung der Wicklung des Steuerrelais GF und des steuerbaren Siliziumgleichrichters 146 liegt.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung wird der Überwachungsstromkreis 151 -für die Weitertransportvorriohtung durch den Grobabweichungen feststellenden Melder Ϋ79 a», in der Weise aktiviert, daß der Eingang des gesteuerten Siliziumgleichrichters 152 ein Steuersignal zugeführt erhält, daa der Melder 79 erzeugt, und das an der Sekundärwioklung 243 *a des Ausgangstransformators 221 xa erscheint. Der Melder 79 zur Feststellung von Grobabweichungen der Weitertransportvorrichtung entspricht dem Melder 81 zur Feststellung gleichartiger Abweichungen des Räumers und bei seiner Aktivierung wird der gesteuerte Siliziumgleiohrichter 152 geöffnet und ermöglicht dadurch die Erregung der Wicklung des Steuerrelais CC1, sobald die Stellung dea Rotors des synohronen Stromemßfängers 29 für die Weiter-»
109827/öfW
34
transportvorrichtung um mehr als einen bestimmten Betrag von der Stellung abweicht, die der Eotor des synchronen ^ Stromsenders 23 einnimmt. Wie dies bereits in Bezug auf den Überv/achungsstromkreis 141 beschrieben wurde, wird der Überwacüungsstromkreis 151 für die Weitertransportvorrichtung dann aktiviert, wenn aufgrund des Aufleuchtens der grünen Lampe 147 die Bedienung den Schalter 149 einlegt" und dadurch veranlaßt, daß der synchrone Stromern- · pfän^er 29 für die Weitertransportvorrichtung 19 eine der Stellung des synchronen Stromsenders 23 entsprechende Stellung einnimmt. Fällt jedoch der synchrone Stromempfänger 29 zu sehr außer Tritt, so schaltet der Kontakt M C 11, das Heiais CC 2 ein, das seine Kontakte CC 21 bis CC 26 schließt. Die Erregung des Relais CC 2 hat eine ähnliche Wirkung auf das Steuerungssystem, wie die Erregung des Steuerrelais UC 2, dessen Einschaltung vom Überwachungsstromkreis 141 für den Räumer bestimmt wird. Der im Ruhezustand geschlossene Kontakt CJ 21, der in Reihe mit der Wicklung SV 1 A des Kupplungsschalters SV 1 liegt, öffnet und veranlaßt damit die Abschaltung des Pressenantriebes 43 von der Gebriebegruppe 21. Das Steuerschütz MR 1 wird durch Öffnen des Kontaktes CC 22 abgeschaltet, da dieser Kontakt in Reihe mit der betreffenden Relaiswicklung liegt. Als Folge dieser Abschaltung des Schützes MR 1 werden auch die Wicklungen des synchronen '% Stromsenders 23 abgeschaltet. Außerdem erfolgt sine Abschaltung der Stromversorgung für die Statorwicklungen des synchronen Stromempfängers 29 für die Weitertransportvorrichtung aufgrund der Aberregung des Steuerschützes MR 3, dessen Wicklung in Reihe mit dem Ruhekontakt CC 23 des Steuerrelais CC 2 liegt. Der im Ruhezustand geschlossene Kontakt CC 24 schaltet die Wicklung des Steuerschützes MR 6 ab und veranlaßt dadurch, daß die Rotorwicklungen des synchronen Stromempfängers 29 der Weitertransportvorrichtung von den entsprechenden Wicklungen dee synchronen Stromsenders 23 abgetrennt werden. ler Kontakt CC 25 liegt den im Ruhezustand geöffneten Kontakten CC 11 und CR 84 parallel und stellt dadurch sicher, daß das Steuerrelais
109827/0395 _ 35 .
BAD
CC 2 noch erregt bleibt, wenn einer dieser Kontakte geöffnet werden sollte.
Die Leitung Y 5 ist nicht stromdurchflossen, so daß das Relais UC 2 nicht erregt werden kann und der Relaiskontakt UC 23 geschlossen bleibt. Dadurch daß die Bedienung mehrere Male den Einstellschalter 137 für den Räumer 157 betätigt, wird das Steuerschütz MR 2 ebenso oft eingeschaltet und schaltet über seinen Kontakt IHi 21 jedesmal die Statorwicklungen des synchronen Stromempfängers 27 ein. Da die Rotorwicklungen an die Widerstände 113 bis 115 angeschaltet sind, arbeitet der synchrone Stromempfanger 27, der wie bereits früher erwähnt wurde, einen mehrphasigen Elektromotor darstellt, als Motor,wobei die durch ein rotierendes magnetisches Feld, als Folge des die Statorwicklungen durchfließenden Stromes erzeugten,in den Rotorwicklungen fließenden Ströme auch die Widerstände durchfließen.- Wenn infolgedessen der Einstellschalter 157 für den Räumer wiederholt betätigt wird, gelangt der Räumer 17 durch diese Maßnahme der Bedienung in eine entsprechende in Übereinstimmung mit der Stellung des Stempels 13 stehende Stellung, ohne daß dabei eine Fortschaltung des Stempels erfolgt.
Es sind außerdem Vorrichtungen vorgesehen, um auch den synchronen Stromempfänger 29 absatzweise fortzuschalten, damit auch die WeitertransportYorrichtung in eine der ^ Stellung des Stempels 13 entsprechende Stellung gebracht werden kann. Die betreffenden Vorrichtungen werden duroh die Verstellung des Auswahlsohalters ^S 2 in dessen sechste Stellung wirksam gemacht und sie bestehen im wesentlichen aus einem Auswahlrelais SR 7, den Steuersohützen MR 3 und MR 7 und aus einer Wideratandskorabination 113-115. Über Schalterkontakte SS 26 wird das Auswahlrelais SR 7 an die Stromversorgungsleitungen X 1 und X 2 angeschaltet, da der Kontakt SS 26 geschlossen ist, wenn sich der Auswahlschalter SS 2 in seiner sechsten Schaltstellung befindet. Der Kontakt SR 71 des Auswahlrelais SR 7 liegt in Reihe mit dem Einstellschalter 161 für die Einregulierung der Weitertransportvorriohtung, den Ruhekontakt CC 23 und der Wioklung des Sohützes MR 3, wobei die Stromversorgung für diesen
* 10982 7/0395
BAD
Stromkreis wiederum über die Stromversorgungsleitungen X 1 und X 2 erfolgt. Außerdem ist die Wicklung des Steuerschützes MR 7 über den Kontakt SR 72 des Auswahlrelais SR 7 zwischen die Stronrversorgungsleitun."en X1 und X 2 geschaltet. Wenn sich infolgedessen der Auswahlschalter SS 2 in seiner sechsten Schaltstellung befindet, werden die Widerstände 113 bis 115 durch die Kontakte ME 71 des Steuerschützes'ME 7 mit den Rotorwicklungen des synchronen Stromempfängers 29 für die Weitertransportvorrlchtung verbunden, vorausgesetzt, daß die Abweichung der Stellung der Weitertransportvorrichtung 19 gegenüber der Stellung des Pressenstempels 13 noch innerhalb der festgelegten Grenzen liegt, d.h. daß der im Ruhezustand geschlossene Kontakt CC 23 in Reihe mit dem Einstellschalter 161 für die Einregulierung der Weitertransportvorrichtung geschlossen ist. Die Bedienung kann durch Niederdrücken des Schalters, den synchronen Stromempfänger 29 für die Weitertransportvorriohtung ingangsetzen.und damit dafür sorgen, daß die Weitertransportvorrichtung in eine der Stellung des Stempels 23 entsprechende Stellung gelangt, so daß nun die laufende Regelung durch Verbinden des synchronen Stromempfängers 29 für die Weitertransportvorrichtung mit dem synchronen Stromsender 23 des Stempels durchgeführt werden kann.
B 8. Die Überwachungsmelder zur Feststellung von !"ein- und Grobabweichungen "
Die Vorrichtungen, die Steuersignale erzeugen, wenn die Stellung der verschiedenen Teile der Beschickungs- und Transportvorrichtungen, die duroh das synchrone Steuerungssystem überwacht werden, gegenüber der Stellung des Stempels 13, um bestimmte Beträge abweichen, bilden einen wesentlichen Teil der Erfindung. Ebenso wesentlich sind aber auch Anzeigeorgane, die auf die verschiedenen Stellungsabweiohungen selektiv "ansprechen, so daß in Abhängigkeit von dtr Groß· der jeweiligen Abweichung entsprechende Sohutz- »ftSnaheen oder Reeulitrungßroaßnehajtn selbsttätig durchgeführt wurden. Infolgedeaeen sind Überwaohungsmelder vor-
1 09 8 27/0 39 5
'handen, die ein erstes Steuersignal erzeugen, wenn die Stel?.unroiibweichung einer bestimmten Antriebsvorrichtung bezogen auf die Stellung des Stempels 13 ein bestimmtes Maß überschreitet, während v/eitere Überwachungsmelder ein zweites Steuersignal auslösen, wenn die Stellung dieser AntriebsDysteme uir mehr als um einen zweiten größeren Betrag von der Stellung des Stempels abweicht. Es sind bereits verschiedene Arten derartiger Überwnchungsmelder bekannt, die an sich für diese Zwecke eingesetzt werden könnten. Im Ausführungsbeispiel ist eine, besonders em- W pfindliche und betriebssichere Anordnung (Pig. 4d und 4e) dargestellt, die im nachfolgenden beschrieben wird.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung enthält ein Überwachungsstromkreis einen Stellungsmelder und zwei Überwachungsmelder. Der Stellungsmelder für den Räumer erzeugt ein Signal, das den Stellungsunterschied zwischen dem Stempel 13 und dem Räumer 17 darstellt. Der Melder setzt sich dabei aus einem synchronen Stromsender 59 und dem synchronen Stromempfänger 61 zusammen. Wie bereits im Abschnitt D beschrieben wurde,sind der Sender 59 und der Empfänger 61 über ihre Antriebswellen 14 und * 18 mit dem Preasenstempel 13 und dem Räumer 17 mechanisch gekuppelt. Die nicht dargestellten Statorwicklurigen des Senders 59 und des Empfängers 61 sind elektrisch untereinander verbunden, während der Rotorwicklung des Senders 59 ein Wechselstrom zugeführt wird, der von einer in der Mitte angezapften Wicklung 171 stammt, die zwischen den Stromversorgungsleitungen X 2 und Y 4 liegt. Die Leitung Y 4 i^t über die Leitung 173 mit der Stromversorgungsleitung X 1 verbunden. Diese Verbindung erfolgt entweder über den Relaiakontakt SR 23 oder über den Relaiskontakt SR 4 (B1Ig. 4b), sobald aioh der Auswahlsohalter SS 2 in seiner zweiten oder vierten Stellung befindet. Der Ausgang dea Stellungsmelder, der durch den Sender 59 und den Empfänger 61 gebildet wird, wird durch die Klemmen 61a und 61b der Rotorwioklung dies synohrontn Stron·**
:^ 38 BAD ORIGINAL
pfängers 61 für den· Räumer dargestellt. Himmt man an, daß der Sender 59 und der Empfänger 61 sich in der gleichen Stellung befinden, d.h.. daß ihre Rotoren dieselbe Lage gegenüber den zugeordneten Statorwicklungen einnehmen, was ininer dann der Fall ist, wenn sich der Räumer 17 in der der Stellung des Stempels 13 entsprechenden Stellung befindet, so erscheint eine Spannung an den Ausgangsklemmen-61a und 61b, deren Amplitude und Phasenlage gegenüber der Phase der Wechselspannung auf den Leitungen X 2 und Y 4 die Richtung und Größe der Stellungsabweichung zwischen dem Stempel 13 und dem Räumer 17 anzeigt.
Der jeweilige Betrag der Stellungsabweichung wird der Bedienung durch eine Anzeigevorrichtung angezeigt, der das an den Ausgangsklemmen des Empfängers 61 für den Räumer erscheinende Signal zugeführt wird. Diese Anzeigevorrichtung iat in Pi'-;. 4d wiedergegeben und mit 175 bezeichnet. Die Vorrichtung enthält ein Voltmeter 177, dessen Zeiger in der Nullstellung über der Mitte der Scala steht und das an die Ausgangsklemmen 179 und einer Wechsel3trorabrücke angeschlossen ist. Die Brückenzweige dieser Wechselstrombrücke enthalten die Widerstände 183 und 185 sowie die beiden Hälften der in der Mitte angezapften Sekundärwicklung 187 eines Transformators 189^Jioden 191 und 192, die mit den WicklungshJilften der Sekundärwicklung 187 in Reihe liegen. Zwischen dem Verbindungspunkt: der Widerstände 183 und 185 und der Mittenanzapfung der- Sekundärwicklung 187 des Transformators 189 ist die Sekundärwicklung 193 eines weiteren Transformators 195 angeschlossen, dessen Primärwicklung 197 zwischen den Stromversorgungsleitungen X 2 und Y 4 liegt. Solange der Primärwicklung 190 des Transformators 187 keine Spannung durch den synchronen Stromempfanger 61 für den Räumer aufgedrückt wird, werden über den Transformator 195 gleichartige pulsierende Spannungen an die obere und untere Hälfte der Sekundärwicklung 189 des Transformators 187 angeschaltet, da die Dioden 191 und 192 in Reihe mit diesen Wioklunga-
1098?7/0395 —
BADORiGINAL
hälften liegen. Infolgedessen sind die Spannungen an den Brückenpunkten 17Ί und 181 einander gleich und der in Nu 11 zwei-7 der Brücke fließende Strom ist Null. Der Anzeiger 177 bleibt in neiner Mittelstellung. Wenn e4ek jedoch die Stellung der Antriebswelle für den Stempel 1? von der Stellung der Antriebswelle für den Räumer 17 abweicht, führt der in der Primärwicklung 190 des Transformators 187 fließende Strom zur Induzierung eines entsprechenden Stromes in ...der Sekundärwicklung,' der mit dem in der oberen oder unteren Wicklungshälfte 189 des Transformators fließenden Strom in Phase ist. Dies hängt von der Richtung ab, die die betreffende Abweichung zwischen den beiden Wellen besitzt. Infolgedessen ändert sich der durch die Widerstünde 183 und 1H5 fließende Strom und das in den Nullzweig geschaltete Anseigeinstrument 177 zeigt durch -seinen Ausschlag die Größe und Richtung des Steuersignales an, das durch den synchronen Stromempfänger 61, der zur Feststellung von Abweichungen dem Räumer zugeordnet ist, erzeugt wurde.
Der Feinabweichungen feststellende Uberwachungsmelder der im folgenden betrachtet werden soll, enthält eine Eingangsstufe zur Umwandlung eines Wechselstromsignales, das an den Ausgängen des synchronen Stromempfängers 61 für den Räumer erzeugt wird, in einen pulsierenden Gleichstrom, der die übrigen Stufen des Überwachungsstromkreises steuern kann. Dje Eingangsstufe zur Umwandlung des Wechselstromes in einem Gleichstrom enthält einen Eingangatransformator 191 mit einer Primärwicklung■201, die für die Zwecke der Entstörung durch einen Kondensator 203 Überbrückt ist und an den Ausgangsklemmen 61a und 61b des synchronen Stromempfangers 61 liegt. Die Sekundärwicklung 205 des Transformators 199 liegt an den Eingangskleminen einer Vollweggleiohrichterbrücke 207. An die Ausgangsklemmen dieser Vollweggleichriohterbrüoke 2o7 sind ein Entstörkondensator 209 und eine Zener-Diode 210 geschaltet, so daß an den Ausgangen, d.h. an der Diode 210 eine ent- - '
10 9 8 27/0395
BAE> /
störte Gleichspannung erscheint, die dem-Wechselstrom proportional ist, der an den Ausgängen des synchronen > Stromempfangers 61 "bereit steht. Eine Amplitudenbegrenzung ist für den Schutz der Bauelemente des schützenden Stromkreises vorgesehen. Die zweite Stufe des Feinab-, weichungen feststellenden Überwachungsmelders73 enthält einen getriggerten Qs? JLator mit einem gesteuerten Siliziumgleichrichter 211 und einem Transistor 215, um die Gleichspannung an der Zener-Diode 210 zu verstärken, damit auch bei einem verhältnismäßig kleinen Eingangssignal ein ausreichender Stromfluß über den Gleichrichter 211 gesichert ist. Der Ausgangastromkreis des Gleichrichters 211, der zwischender Anode und der Kathode des Gleichrichters liegt, enthält eine Diode 215, die ' in gleicher Weise wie der Gleichrichter 211 gepolt ist sowie einen Kondensator 217 mit der .Primärwicklung 219 eines Ausgangatransformators 221. Der Primärwicklung 219 ist ein Kondensator 223 parallel geschaltet und diese Parallelschaltung liegt zwischen der Anode des Gleichrichters 211 und der einen Belegung des Kondensators 217. -
Ein in der Spannung geregelter Stromfluß über den gesteuerten Siliziumgleiohrichter 211 wird durch die zweite Vollweggleichrichterbrücke 225 erreicht, der Wechselstrom über die Leitungen 227 und 229 aus den Stromversorgungsleitungen X 1 und X 2 zugeführt wird. Damit die Spannung an den Ausgangsklemmen der Brücke auf einem konstanten Wert bleibt, ist eine zweite Zener-Diode 231 ' und ein Spannungabegrenzungswiderstand 233 vorgesehen. ; Über die Leitung 235 wird die negative Klemme der zweiten '■ Zener-Diode 231 mit der entsprechenden-Klemme der ersten ι Zener-Diode 210 zusammengesohaltet, so daß die Spannungen, \ die an den positiven Klemmen 210 und 231 erscheinen, Jeweils dasselbe Bezugspotential aufweisen*
Dtr BäBie-E^njitter-ßtreoif· d·· Translator· 213 ist die Ztner-Diod· 210 parallel geaohalttt. während die Imitter-
1 0 9 827/059 5
- ■ ■-. '.».. -.-■. ■■■■- 41 BAD NÄ
It
Kollektor- Strecke dieses Transistors über einen Lastwiderstand 237 zwischen die negatives Potential führende Anschlußklemme der Zener-Diode 215 im Ausgangskreis de3 gesteuerten Gleichrichters 211 geschaltet ist. Außerdem liegt an der Zener-Diode 231 ein Spannungsteiler mit den beiden Widerständen 239 und 241, wobei angenommen wird, daß die Zener-Spannung der Zener-Diode 213 18 Volt beträgt. Die erwähnten Widerstände besitzen jeweils gleiche Werte und ihr Verbindungspunkt liegt an der Steuerelektrode des gesteuerten Siliziumgleichrichters 211, so daß dieser Punkt auf einer Spannung von + 9 Volt, bezogen auf das negative Ausgangspotential der
W Zener-Dioden 21o und 231 gehalten wird. Steht an dem Ausgang des synchronen Stromempfängers 61 für den Räumer kein Ausgangssignal zur Verfügung, so ist die Spannung an der Zener-Diode 210 und deshalb auch an der Basis-Emitter-Strecke des Transistors 213 Null, so daß der Transistor 213 geöffnet ist. Die Kollektor-Emitter-Strecke des Transistors 213 liegt in Reihe mit dem Widerstand 237 der Diode 215, der Anoden-Kathoden-Strecke des gesteuerten Siliziumgleichrichters 211, der Primärwicklung 219 des Transformators 221 und über die Leitung 235 an der Zener-Diode 231. Infolge des hohen Eingangswiderstandes des Transistors 213 erscheint ein größerer Teil der an den Ausgängen der Zener-Diode 231 anstehenden
^ Spannung am Transistor 213» so daß die Kathode des gesteuerten Siliziumgleichrichters 211 auf einer Spannung gehalten wird, die derjenigen entspricht, die aufgrund der Spannungsteilerwiderstände 239 und 241 an der Steuerelektrode anliegt und die Sperrung des betreffenden Gleichrichters 211 bewirkt.
Wenn andererseits an den Ausgangsklemmen 61a und 61b des synchronen Stromempfängers für den Räumer ein Steuersignal erscheint, wird an die Basis-Emitter-Strecke des Transistors 213 eine Spannung angeschaltet, duroh die dieser Transistor über die Gleiohriohterbrüoke 225, die Leitung 236, die Primärwicklung 219 des Transformators 221, den gesteuerten Öiliziuia«- gleiohriohttr 211, die Diode 215 und den Widerstand 237 Strom zieht. Infolgedeiaen erhöht eioh die Spannung der Kathode des
J 109827/0395 JA'!:-Y".O H$ - 42
BAD ORtGiNAt *
Gleichrichters 211 soweit, daß sie gegenüber der Spannung von +9 Volt auf der die Steuerelektrode über die Widerstände und 241 gehalten ist, negativ wird und der Gleichrichter damit leitfähig ist. dieser Vorgang verläuft in Form einer Schwingung, wobei die Frequenz dieser Schwingung durch die Werte der Kapazitäten 217 und 223 und der Induktivität des Transformators 221 bestimmt wird. Eine Frequenz von etwa 1000 Hz hat sich als besonders geeignet erwiesen.
Wenn man das vorstehende kurz zusammenfaßt, so ergibt sich, daß der Melder 73 eine Umformereingangsstufe besitzt zur Umwandlung eines Wechselstromes in einen Gleichstrom sowie eine durch einen getriggerten Ostilator gebildete Ausgangsstufe.
Der Ausgang des Melders 73 wird durch die Wicklung 243 des Transformators 221 gebildet, der ein Entstörkondensator 245 parallel geschaltet ist. Meser Ausgang liegt an der Anode und an der Steuerelektrode des gesteuerten Siliziumgleichrichters 128, der wie bereits erwähnt, den Eingang des Regelungsstromkreises 123 für den Häumer bildet.
Der Überwachungsmelder 81 zur Feststellung von Grobabweichungen des Räumers ist in derselben Weise aufgebaut, wie der Überwachungsmelder 73 zur Feststellung von Feinabweichungen und braucht deshalb im einzelnen nicht mehr beschrieben zu werden. Es genügt, darauf hinzuweisen, daß, um den Überwachungskreis 81 für Grobabweichungen weniger empfindlich zu machen, als den Uberwachungskreis 73 für Feinabweichungen, der betreffende Überwachungskreis über zwei in Reihe geschaltete einstellbare Widerstände 259 und 261 an die Ausgangsklemmen 61a und 61b des synchronen Stromempfängers 61 für den Räumer angeschaltet 1st.,- wobei die Einstellbarkeit der Widerstände 259 und 261 die Einstellung der Empfindlichkeit des Überwachungsmelders 81 für Grohabweichungen ermöglicht. Der Ausgang des ÜberwachungskreJBes 81 für Grobabweichungen erscheint an der Sekundärwicklung eines Ausgangstransformators 221* und v-zird an den gesteuerten Siliziumgleiohrichter 144 des Steuerstromkreises 141 für den Räumer angeschaltet.
1 0 9 8 ? 7 / Q 3 9 5 BADORtGINAU -3-
In den vorangehenden Abschnitten sind Steuerorgane in Verbindung mit dem Räumer 17 beschrieben worden, soweit sie in der Mg. 4d dargestellt sind. Die Steuerorgane, die mit der Weitertransportvorrichtung 19 zusammenarbeiten, sind in gleicher Weise ausgebildet und in der Fig. 4e enthalten. Einzelheiten über diese Steuerorgane für die Weitertransportvorrichtung 19 werden im Folgenden nicht mehr gegeben, sondern der Vollständigkeithalber werden lediglich die Hauptbestandteile erwähnt. In gleicher Wüise wie der Stromkreis der Fig. 4d enthält der Stromkreis der Fig.4e einen Stellungsmelder, der aus einem Sender 55 und einem Empfänger 57 gebildet wird und der zwei Überwachungsmelder 71 und 79 zur Feststellung von Stellungsabweichungen aufweist. Die Sekundärwicklung des Ausgangstransformators 221a stellt einen Ausgang des Stromkrejgss 71 dar, und zwar erscheint an diesem Ausgang ein Ausgangssignal, wenn die Stellung des Pressenstempels 13 und der Weitertransportvorrichtung 19 um mehr als einen festgelegten Betrag voneinander abweichen. Die betreffende Ausgangsspannung wird dem Eingang eines gesteuerten Siliziumgleichrichters zugeführt, der im Steuerstromkreis 145 zur Regelung der Einstellung der Weitertransportvorrichtung dient. Sobald die Stellung des Pressenstempels 13 von der Stellung der Weitertransnortvorrichtung 19 um mehr als einen höchstzulässigen Betrag abweicht, wird an der Sekundärwicklung des Ausgangstransformators 221 des Überwaohungsmelders 79 zur Feststellung von Grobabweichungen ein Steuersignal erzeugt. Dieses Signal gelangt zu der Kathode und der Steuerelektrode des gesteuerten Siliziumgleichrichters 152, der seinerseits wiederum den Eingang für den Steuerstromkreis 151 der Weitertransportvorrichtung darstellt.
E 9· Bedienung der Steuerungsvorrichtung
Zur Bedienung der Steuerungsvorrichtung sind verschieden? Kontroll- und Anzeigeinstrumente sowie Steuerorgane auf einer Bedienungsplatte 265 dargestellt, wie dies aus Fig.7 ersehen worden kann. Zur Anzeige der jeweiligen Stellung. Preaaenatempels 13, des Räumers 17 und der Weitertransportvor-
109 8 27/03 95
44
JNAizttflö QAC!
BAD ORlGfNAL
richtung 19 tragen die diesen Vorrichtungen der Presse zugeordneten synchronen Stromempfanger 87» 93 und 97. (Fig· 3 und 4c) auf ihren Rotorwellen Anzeigescheiben 267, 269 und 271, die in der Bedienungsplatte 265 sichtbar sind. Unterhalb dieser Anzeigescheiben 267, 269 und 271 befinden sich auf der Bedienungsplatte 265 Voltmeter 109 und 111 (Fig. 4a), die die Nullstellung einnehmen, wenn sich die Rotoren der synchronen Stromempfänger 27 für den Räumer und 29 für die Weitertransportvorrichtung in einer mit der Stellung des Rotors des synchronen Stromsenders 23 übereinstimmenden Stellung befinden. Diese Voltmeter sind mit einer Scaleneinteilung versehen, aus der die Bedienung Jederzeit erkennen kann, wie groß die Stellungsabweichung der einzelnen synchronen Stromempfanger 27 und 29 vom synchronen Stromsender 23 ist.
Rechts neben dem Anzeigeorgan 109 für die Stellung des synchronen Stromempfängers für den Räumer ist ein Anzeigeorgan 177 (Fig· 4d) angeordnet und in entsprechender Weise befindet sich rechts von dem Anzeigeorgan 111 für den synchronen Stromempfänger der Weitertransportvorrichtung ein Anzeigeorgan 177' (Fig. 4e). Diese Anzeigeorgane dienen zur Feststellung von 11 Fein"-Abweichungen in der Stellung der zugeordneten Transportvorrichtungen.
Die Anzeigeorgane 177 und 177v entsprechen im übrigen den Anzeigeorganen 109 und 111, deren Zeiger sich immer dann in der Nullstellung befindet, wenn die Rotoren der zugeordneten synchronen Stromempfänger sioh in Übereinstimmung mit dem Rotor, des synchronen Stromsenders befinden. Bei dem geschilderten Regelungsvorgang wird diese Übereinstimmung, während einer vollständigen Umdrehung der Antriebswellen 18 und 20, 30 χ festgestellt, so daß die Anzeigeorgane 109 und 111 zunächst 29 Nullstellungen einnehmen, die aber für die Bedienung ohne Interesse sind. Lediglich eine dieser Nullstellungen meldet die Stellung der Einstimmung der Antriebswellen 18 und 20 mit der Antriebswelle 14 für den Preasenetempel» Die Anzeigeorgane 177 und 177vdienen zur Anzeige dieses Vorgange» 109827/0395
BAD ORIGINAL
Unterhalb der Reihe Anzei^eorgane 109 "bis 177* befinden sich Anzeigelampen 139 und 145 für den Räumer (Fig. 4b) sowie 147 und 153 für die Weitertransportvorrichtung (Fig. 4b und Mg. 4c).
In der untersten Reihe sind·Steuerorgane angeordnet, und zwar ein Anlaßschalter 157 für den Räumer, ein die Stellungsregelung für den Räumer veranlaßender Schalter 135, ein Steuerschalter' 121 zur schrittweisen Portschaltung des Stempels, ein die Stellungsregelung der Weitertransportvorrichtung einschaltender bzw. ausschaltender Schalter 140, ein Anlaßschalter 161 für die Weitertransportvorrichtung und ein Notschalter 122. Die verschiedenen Aufgaben dieser uohaltorgane sind anhand der Fig. 4a und 4b bereits im einzelnen beschrieben worden. Außerdem enthält die Bedienungsplatte 265 die Auswahlschalter SS 1 und SS 2.
Zur Ingangsetzung der Steuerungsvorrichtung soll zunächst davon ausgegangen werden, daß sich der Auswahlschalter SS 2 in seiner vierten Sahaltstellung befindet, in der die Steuerstrorakreise für den synchronen Stromempfanger 27 des Räumers und für den synchronen Stromempfänger 29 der Weitertransportvorrichtung eingeschaltet werden. Die Bedienung beginnt mit dem wiederholten Niederdrücken der Taste 121, während gleichzeitig die Anzeigescheiben 267 und 271 zu beobachten sind. Der Auswahlschalter SS 1 befinuet sioh in seiner ersten Schaltstellung. Bei jedem Niederdrücken der Taste 121 bewegt sich der Stempel 13 um einen bestimmten kleinen Betrag vorwärts 'und diene Bewegung wird durch die Anzeigescheibe 267 angezeigt. Die Bedienung hat die Möglichkeit, entweder zuerst den Räumer oder zuerst die Weitertransportvorrichtung zu synchronisieren. Zweckmäßig wird immer diejenige Einrichtung zuerst synchronisiert, mit der der Presaenstempel am schnellsten in eine Ütellungsübereinatimmung gebracht werden kann. Es seizunächnt angenommen, daß es sich hierbei um den Räumer 17 handelt. Da der Pressenstempel schrittweise immer näher an die entsprechende Stellung deo Räumera 17 herangeführt wird, gehen die Anzeiger 109 und 177 schrittweise in ihre Nullstellung zurück.
109827/039 5
BÄÖ ORiQINAL
1763337
Dadurch erkennt nun die Bedienung, daß die Taste 121 nur noch ganz kurz niedergedrückt zu werden braucht, um den Stempel-in die richtige stellung zu "bringen. Sobald sich die Stellung der Antriebswelle H des Pressenstempels 13 nur noch um zwei Winkelgrade von der Stellung der Antriebswelle 18 für den-Räumer unterscheidet, leuchtet die grüne Anzeigelampe 139 auf und zeigt damit an, daß nun die Voraussetzungen dafür gegeben sind, daß der Räumer über seinen synchronen Stromempfänger 27 durch den synchronen Stromsender 23 mitgezogen werden kann. Sobald die Bedienung diese Anzeige erhält, betätigt sie den Schalter 135, wodurch die Rotorwicklungen des synchronen Stromempfängers 27 für den Räumer und des synchronen Stromsenders 23 zusammengeschaltet werden. Nachdem nun der synchrone Stromempfänger 27 für den Räumer durch den synchronen Stromsender 23 mitgezogen wird, drückt die Bedienung erneut die Taste 121, was zur Wirkung hat, daß nicht allein der Pressenstempel 13» sondern auch der Räumer 17 über dessen synchronen Stromempfänger 27 schrittweise mitverstellt wird. Die Bedienung wendet ihre Aufmerksamkeit nun wieder den Anzeigescheiben 267 und 269 zu, deren Anzeige mit der Anzeige der Seheibe 261, zu vergleichen ist. Wenn die ersten beiden Scheiben anzeigen, daß sich der Pressenstempel 13 und der Räumer 17 nahezu in der Stellung befinden, die der augenblicklichen Stellung der Weitertransportvorrichtung 19 entspricht, beobachtet die Bedienung die Anzeigeorgane 111 und 177*· Das die Stellungsabweichungen anzeigende Anzeigeorgan 111 steht in diesem Zustand in der Nullstellung und auch der Stellungsanzeiger 177' für die Weitertransportvorrichtung bewegt sich in die Nähe der jeweiligen Nullstellung. Sobald sich der Pressenstempel 13 und der Räumer 17 in einer solchen Stellung befinden, daß nun auch ier synchrone Stromempfänger 29 für die Weitertransportvorrichtung mitgezogen werden kann, leuchtet die grüne Lampe 147 auf und die Bedienung betätigt daraufhin den Schalter 14-9 für die Weitertransportvorrichturig. Ladurch erfolgt die Zusammenschaltung der Wicklungen des üvnchronen S tromernpf lingers für die Weitertran-sportvorrlf-iitun-ß mit den entsprechenden Vr'ick-
109827/0395
BAD OR|G|NAL - 47 -
■ jA-ZsiDi&iG ■[':■':
lungen des synchronen Stromsenders des Pressenstempels und unter der Voraussetzung, daß der Räumer 17 und die Weitertrannportvorrichtung 19 die einzigen vorhandenen Teile einer umfassenden Beschickungsvorrichtung für die Presse sind, sind nunmehr die Voraussetzungen dafür gegeben", daß diese Teile in Synchronismus mit dem Pressenstempel arbeiten. Der Auswahlschalter SS 1 kann nunmehr in seine dritte Schaltstellung gebracht werden, durch die der normale Betriebszustand gekennzeichnet wird,
Anstelle der, im vorangehenden Abschnitt beschriebenen Art der Einstellung des Pressensterapels kann die Bedienung die Stellung des Stempels 13 an die Stellung der verschiedenen Beschickungsvorrichtungen 17 und 19 auch in der V/eise anpassen, daß der synchrone Stromempfanger, der mit der betreffenden Beschickungsvorrichtung zusammenarbeitet, als
er
Motor geschaltet wird, so daß unabhängig y.cm synchronen Stromsender 23 umläuft. Zu diesem Zweck stellt die Bedienung den Auswahlnchalter S3 2 in seine fünfte, für die Stellungsberichtigung des .Räumers vorgesehene Stellung. Durch Betätigen des Schalters 137 wird der Stellungsunterschied zwischen dem Stempel 13 und dem Räumer 17 verändert bis diese Stellungen miteinander übereinstimmen. Nimmt man an, daß die Stellung des Stempels von der Stellung des Räumers in derselben Richtung abweicht, in der auch der synchrone Stromempfänger umläuft, wenn dieser, alß Motor arbeitet (siehe Abschnitt E 7)» so ist der Schalter 157 zur Berichtigung der Stellungsunterschiede solange zu betätigen bis die grüne Lampe 139 aufleuchtet, um die synchrone Stellung von Rfiumer und Stempel anzuzeigen. Wird der Auswahlsohalter SS 2 in seine sechste Schaltstellung gebracht, so kann dieselbe Stellungsberiohtigung für die Weitertransportvorrichtung durch BGtntigen des Schalters 161 vorgenommen werden.
F. Zusammenfassimg :
Aus dem Vorstehenden geht hervor, daß die Erfindung ein Antriebssystem beschreibt, durch das verschiedene Masohinengrujjpen, und zwar insbesondere Besohiokunge- und Transport-
i- ίΜΨτ W3 9 ε
BAD ORIGINAL
vorrichtungen von Pressen in Synchronismua miteinander bewegt werden können. Das beschriebene System igt für einen rauhen Betrieb geeignet, einfach im Aufbau und in der "Durchführung des Verfahrens, wobei durch die mögliche Stillsetzung der Presse im Falle irgendeiner Instabilität sichergestellt ist, daß keine■■Beschädigungen an den betreffenden Vorrichtungen auftreten können. Außerdem sind die Bedingungen des Systems so gewählt, daß auch ansich störungsanfällige'.Baugruppen so arbeiten, daß dadurch die Stabilität des gesamten Steuerungssystems nicht beeinträchtigt wird. .
109827/0395
BADOBfGlNAL

Claims (5)

17R33.9.7 Patentansprüche: SS SE SS ZSISSSS SS — ~—l .JIJiLl-U. SZ SS SS SS SS SSSISSSS* SS SS SS SS SS SS
1. Steuervorrichtung zur Synchronisierung der Bewegungen der mit einer Presse zusammenwirkenden mit getrennten Antrieben versehenen Vorrichtungen zur Zuführung, Bearbeitung und Weitergabe der Werkstücke,dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb einer dieser Vorrichtungen (13) an den Rotor eines mehrphasigen Induktionsmotors (23) ankuppelbar ist und die , Wicklungen 37a, 37b, 37c,(Pig. 2) dieses Rotors über steuerbare Schaltorgane (MR 41, MR 61, Fig. 4a) mit gleichartigen Wicklungen (37a*, 37b \ 37c \ Fig. 2) der Rotore weiterer derartiger mit dem Antrieb jeweils einer anderen Vorrichtung (15, 17, 19) kuppelbarer Motore (25, 27, 29, Fig. 1) zusammengeschaltet werden können, deren Statorwicklungen (31ax, 31b\ 31c \ Fig. 2) zusammen mit den Statorwicklungen (31a,31b,31o, Fig. 2) des erstgenannten Induktionsmotors (23) an einen mehrphasigen Wechselstromnetz (33a, 33b, 33c, Fig. 2) liegen.
2. Steuerungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Antrieb (21) für den Pressenstempel (13) der Rotor eines ersten mehrphasigen Induktionsmotor (23) gekuppelt ist, dessen Rotorwicklungen zur Synchronisierung der Bewegung der die Werkstücke der betreffenden Presse (10) zuführenden und von der Presse weitergebenden Transportvorrichtungen (15, 17, 19) mit den Rotorwioklungen der mit den Antrieben dieser Transportvorriohtungen kuppelbaren Induktionsmotore (25,27,29) über Schalteinrichtungen (MR 41, MR 61) zusamnienschaltbar sind,
3· Steuerungsvorrichtung nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen die Antriebswelle (14) für den Pres3en3tempel (13) und die Rotorwelle (24) des diesem Antrieb zugeordneten Induktionsmotor (23) sowie zwischen die Antriebswellen (18, 20) der verschiedenen Transport" vorrichtungen (17, 19) und die Rotorwellen (28, 30) der diesen Vorrichtungen zugeordneten Induktionsmotor (27, 2-9) jeweils Getriebe ( 47, 51, 53) mit einem gleichartigen Übersetzungsverhältnis von n/l ( 15:1) zwinchengesohaltet sind,
109 827/0395-
so daß während einer Umdrehung der Antriebswelle (14) für den Pressenstempel (13) sowie der Antriebswellen (18,20) der einzelnen Transportvorrichtungen (17,19) die mit diesen Wellen gekuppelten Rotoren der Induktionsmotor (23, 27, 29) η (15) Umdrehungen ausführen. ■
4. Steuerungsvorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß den einzelnen mit dem Pressenstempel (13) zusammenarbeitenden !Iransportvorrichtungen (17,19) je ein Überwachungsstromkreis (55, 57» 71 und 59, 61, 73) zugeordnet ist, der jeweils ein Steuersignal abgibt, wenn die Stellungsabweichung zwischen der zugeordneten Transportvorrichtung (17, 19) und dem Pressenstempel (13) einen bestimmten Betrag übersteigt und daß diese Steuersignale, die die Zusammenschaltung der Rotorwicklungen der einzelnen Induktionsmotor (27, 29) der Transporteinrichtungen (17,19) mit den Rotorwicklungen des Induktionsmotors (23) des Pressen antriebes steuernden Schaltorgane (MR 4, MR 6, Fig. 4a) so beeinflussen, daß eine Zusammenschaltung der Rotore unterbleibt.
5. Steuerungsvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Überwa diungsstromkreis einen als Induktionsmotor ausgebildeten Stromsender (55, 59), dessen Rotor mit dem Antrieb (21) des Pressenstempels (13) gekuppelt ist und einen gleichartigen Stromempfänger (57, 61), dessen Rotor mit der zugeordneten Transporteinrichtung gekuppelt ist, enthält,-daß die Rotorwicklungen des Stromsenders (55, 59) und des Stromerapfängers (57, 61) miteinander verbunden sind und den Statorwicklungen (61a, 61b). eine Spannung entnommen werden kann, die in Größe und Richtung die jeweilige Stellungsabweichung zwischen der Stellung des Pressenstempela und der Stellung der betreffenden Transportvorrichtung kennzeichnet.
6. Steuerungsvorrichtung nach Ansprüchen 4 und '5, dadurch gekennzeichnet, daß das durch den Stromempfänger (57, 61) eines Überwachun^kreises erzeugte Signal, durch Signal-
109827/0395
BAOORIGlNAt
sa
detektoren (71, .73), hinsichtlich seiner jeweiligen Größe überwacht wird und diese Detektoren (71, 73) nur bei der Überschreitung eines bestimmten Signalpegels ein Steuersignal für die, die Rotorwicklungen der Induktionsmotore an- bzw. abschaltenden Schaltorgane (MR 4, MR6) abgeben.
7· Steuerungsvorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 3, dadurch ge-. kennzeichnet, daß jedem einer Transportvorrichtung (17,19) zugeordneten Induktionsmotor (27, 29) Überwachungsstromkreise ( 55, 57, 71, 79 und 59, 61, 73, 81) zugeordnet sind, die jeweils eine erste und eine zweite Signalausgangsleitung (243, 243") enthalten, von denen die eine ein Ausgangssignal führt, wenn die Stellungsabweichung der betreffenden Vorrichtung gegenüber der Sollstellung sich um einen bestimmten ersten Betrag unterscheidet, während auf der anderen Ausgangsleitung (243') ein Ausgangssignal bei einer einen zweiten größeren Betrag überschreitenden Stellungsabweichung erscheint und daß S.ohaltorgane (MR 4, MR 6) mit ihren Kontakten (MR 41, MR 61) die Zusammenschaltung der Rotorwicklungen zweier Induktionsmotore verhindern, sobald das Ausgangssignal auf der ersten Signalausgangsleitung (243) erscheint, während andere durch ein Ausgangssignal auf der zweiten Signalausgangsleitung (243") beeinflußbare Schaltorgane (MR 1, MR 2) über von ihnen gesteuerte Kontakte (MR 11,MR 21) beim Erscheinen eines solchen Ausgangssignals die Statorwicklungen der Induktionsmotore von dem mehrphasigen Wechselstromnetz (L 1, L 2, L 3) abtrennen.
8. Steuerungsvorrichtung nach Anspruoh 7, daduroh ge-fcennzeiohnet, daß jeder Überwaohungsstromkreis einer Transportvorrichtung Organe ( 55, 57) enthält, die einerseits mit dem Rotor des der betreffenden Vorrichtung zugeordneten Induktionsmotors (29) und andererseits mit dem Rotor des dta Pressenstempelantrieb zugeordneten Induktionsmotore (23) mechanisch gekuppelt sind und die ein die jeweils relatlvt Stellungsabweichung dieser Rotore gegenüber den lhntn eug·- ordneten Statorwicklungen anzeigendes Signal ereeugen, das
10Θ827/0395
BAD ORIGfNAL
5 ν
zwei einen unterschiedlichen Schwellwert besitzenden Detektorschaltungen (71, 79) zugeführt wird, um beim Erreichen des ersten oder zweiten Schwellwertes, entweder auf einer ersten (243) oder zweiten (243') Ausgangsleitung ein entsprechendes Ausgangssignal zu erzeugen.
Steuerungsvorrichtung»« nach Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Rotorwicklungen ( 37) jedes der InduktionsiDOtore (27, 29) über diesen Motoren zugeordnete elektromagnetisgh betatigbare Sohaltorgane (.ME 5, MIi 7) über Widerstände einer Widerstandsgruppe ( 113, 114> 115) untereinander verbunden werden können und daß die Statorwicklungen (31) dieser Motore über diese Wicklungen zugeordnete: Schaitorgane (MR 1, MR 2, MI 3) an das Wechselstromnetz (Lt, 12, L3) anschaltbar sind und daß durch weitere Schaltorgane (SS 2, MR 2, MR 4) die Rotorwicklürigen (37) des betreffenden Motors ( 27» 29 ) von den Rotorwieklungen der.anderen Motore (23) abgetrennt und dadurch unabhängig von diesen angetrieben werden können.
186/68
tf> M*i 1968
109827/0395
Leerseite
DE19681763397 1967-08-07 1968-05-21 Schaltungsanordnung mit elektrischen wellen, insbesondere zur synchronisierung der bewegungen der die zu bearbeitenden werkstuecke einer presse zufuehrenden und/ oder von der presse abnehmenden und weitergebenden transportvorrichtungen mit den bewegungen des pressestempels Granted DE1763397B2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US65869367A 1967-08-07 1967-08-07

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1763397A1 true DE1763397A1 (de) 1971-07-01
DE1763397B2 DE1763397B2 (de) 1973-05-10
DE1763397C3 DE1763397C3 (de) 1973-11-22

Family

ID=24642269

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19681763397 Granted DE1763397B2 (de) 1967-08-07 1968-05-21 Schaltungsanordnung mit elektrischen wellen, insbesondere zur synchronisierung der bewegungen der die zu bearbeitenden werkstuecke einer presse zufuehrenden und/ oder von der presse abnehmenden und weitergebenden transportvorrichtungen mit den bewegungen des pressestempels

Country Status (5)

Country Link
US (1) US3553547A (de)
JP (1) JPS5525960B1 (de)
DE (1) DE1763397B2 (de)
FR (1) FR1578351A (de)
GB (1) GB1194483A (de)

Families Citing this family (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2910399A1 (de) * 1979-03-16 1980-10-02 Schuler Gmbh L Schaltungsanordnung fuer eine automatisierte pressenanordnung
JPS56159279U (de) * 1980-04-28 1981-11-27
JPS56154096A (en) * 1980-04-30 1981-11-28 Niyuuman Kk Knock type note
AU7011581A (en) * 1980-08-29 1982-03-04 Danly Machine Corp. Press loading + unloading
JPS57191590U (de) * 1981-06-01 1982-12-04
US4408281A (en) * 1981-07-27 1983-10-04 Danly Machine Corporation Control system for synchronizing multiple presses in a line
AU652890B2 (en) * 1991-12-23 1994-09-08 Baxter International Inc. Centrifuge
JP5647059B2 (ja) * 2011-04-27 2014-12-24 アイダエンジニアリング株式会社 タンデムプレスライン
US11105202B2 (en) 2019-02-14 2021-08-31 Saudi Arabian Oil Company Method for aligning a rotor of a rotary equipment

Also Published As

Publication number Publication date
DE1763397C3 (de) 1973-11-22
FR1578351A (de) 1969-08-14
GB1194483A (en) 1970-06-10
US3553547A (en) 1971-01-05
JPS5525960B1 (de) 1980-07-09
DE1763397B2 (de) 1973-05-10

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2504894C2 (de) Erregeranlage für eine dynamoelektrische Maschine
CH493131A (de) Verfahren zum Übertragen von Steuersignalen über ein Wechselstromnetz und Rundsteuerungsanlage zur Ausführung des Verfahrens
DE1763397A1 (de) Steuerungsvorrichtung zur Synchronisierung der Bewegung der mit einer Presse zusammenwirkenden,mit getrennten Antrieben versehenen Vorrichtung zur Zufuehrung,Bearbeitung und/oder Weitergabe der Werkstuecke
DE2607595C2 (de) Sicherheitseinrichtung für eine elektrische Stromerzeugungsanlage
EP0164321B1 (de) Anordnung zur Begrenzung des Erdschlussstromes in Starkstromnetzen
DE212303C (de)
EP0045951A2 (de) Verfahren zum Betrieb eines Umrichters mit Gleichstromzwischenkreis zur Speisung einer Drehfeldmaschine
DE673690C (de) Einrichtung zur wahlweisen Fernsteuerung von einer Mehrzahl von Apparaten und Schaltvorrichtungen
DE1039605B (de) Fernstellsystem mit wenigstens einem Steuerkanal und mit einem Nachlaufempfaenger
DE1752946C3 (de) Pressenstraße
DE3216864C2 (de)
EP3764746A1 (de) Betriebsgerät
DE826769C (de) Regelung der Drehzahl von Induktionsmotoren
DE2556582A1 (de) Verfahren und motor-vorrichtung zur erzeugung hoher drehzahlen
DE591609C (de) Einrichtung zum Einschalten der Gleichstromerregung asynchron anlaufender Synchronmaschinen
DE947536C (de) Schaltungsanordnung zur wahlweisen Einstellung eines dreispuligen Verhaeltnisstromanzeigers auf verschiedene Winkelstellungen
DE618278C (de) Vorrichtung zur elektrischen Ferneinstellung eines beliebigen Gegenstandes mittels Geberwiderstand, Empfaengerwiderstand und Differentialrelais zur beschleunigten Einstellung des Empfaengers
DE923679C (de) Anordnung zur kontaktlosen Umschaltung von Grob- auf Feinregelung und umgekehrt bei Wechselstrom-Fernverstellantrieben
DE1513185A1 (de) Antrieb fuer Druckpressen
DE565049C (de) Anordnung zur selbsttaetigen Lastverteilung auf eine Anzahl parallel arbeitender Stromerzeuger- oder Umformermaschinen
DE421321C (de) Verfahren zur Umwandlung von Mehrphasenstrom in Gleichstrom mittels ueber Mehrphasentransformatoren gespeister Metalldampfgleichrichter
DE922603C (de) Folgebewegungssteuerung
DE1015900B (de) Schaltungsanordnung fuer kleinere Wechselstromstellmotoren
DE1613083C3 (de) Reversierbarer Schrittmotor
DE946640C (de) Anordnung zur Ausnutzung der im Schwungrad eines Ilgner-Umformers gespeicherten Energie

Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
8328 Change in the person/name/address of the agent

Free format text: WALLACH, C., DIPL.-ING. KOCH, G., DIPL.-ING. HAIBACH, T., DIPL.-PHYS. DR.RER.NAT. FELDKAMP, R., DIPL.-ING., PAT.-ANW., 8000 MUENCHEN

8339 Ceased/non-payment of the annual fee