DE1763294A1 - Vorrichtung zur Entnahme einer durch den Rotor eines Elektromotors induzierten Messspannung - Google Patents
Vorrichtung zur Entnahme einer durch den Rotor eines Elektromotors induzierten MessspannungInfo
- Publication number
- DE1763294A1 DE1763294A1 DE19681763294 DE1763294A DE1763294A1 DE 1763294 A1 DE1763294 A1 DE 1763294A1 DE 19681763294 DE19681763294 DE 19681763294 DE 1763294 A DE1763294 A DE 1763294A DE 1763294 A1 DE1763294 A1 DE 1763294A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- winding
- rotor
- windings
- voltage
- stator
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
- 238000004804 winding Methods 0.000 claims description 117
- 230000005291 magnetic effect Effects 0.000 claims description 11
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims description 6
- 230000003068 static effect Effects 0.000 claims description 3
- 230000005284 excitation Effects 0.000 description 10
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 4
- 238000005259 measurement Methods 0.000 description 4
- 239000003990 capacitor Substances 0.000 description 3
- 230000008878 coupling Effects 0.000 description 3
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 description 3
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 description 3
- 230000005294 ferromagnetic effect Effects 0.000 description 2
- 230000004907 flux Effects 0.000 description 2
- 238000009499 grossing Methods 0.000 description 2
- 230000006698 induction Effects 0.000 description 2
- 230000001360 synchronised effect Effects 0.000 description 2
- 241000555745 Sciuridae Species 0.000 description 1
- 150000001875 compounds Chemical class 0.000 description 1
- 239000004020 conductor Substances 0.000 description 1
- 230000007423 decrease Effects 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 230000004048 modification Effects 0.000 description 1
- 238000012986 modification Methods 0.000 description 1
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 description 1
- 238000010079 rubber tapping Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01R—MEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
- G01R31/00—Arrangements for testing electric properties; Arrangements for locating electric faults; Arrangements for electrical testing characterised by what is being tested not provided for elsewhere
- G01R31/34—Testing dynamo-electric machines
- G01R31/343—Testing dynamo-electric machines in operation
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01P—MEASURING LINEAR OR ANGULAR SPEED, ACCELERATION, DECELERATION, OR SHOCK; INDICATING PRESENCE, ABSENCE, OR DIRECTION, OF MOVEMENT
- G01P3/00—Measuring linear or angular speed; Measuring differences of linear or angular speeds
- G01P3/42—Devices characterised by the use of electric or magnetic means
- G01P3/44—Devices characterised by the use of electric or magnetic means for measuring angular speed
- G01P3/46—Devices characterised by the use of electric or magnetic means for measuring angular speed by measuring amplitude of generated current or voltage
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02P—CONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
- H02P21/00—Arrangements or methods for the control of electric machines by vector control, e.g. by control of field orientation
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Testing Of Short-Circuits, Discontinuities, Leakage, Or Incorrect Line Connections (AREA)
- Control Of Motors That Do Not Use Commutators (AREA)
- Control Of Ac Motors In General (AREA)
Description
JS/IL
Dipl.-Ing. F.-J . KÜPFERMA3NN
Patentanwalt
Patentanwalt
Anmemer N0V»Philips/Gloeiiampenfabrieten-Akte
No. PHN- 5066
Anmeldung vom: 29.April 1968 '
Vorrichtung zur Entnahme einer durch den Hotor eines Elektromotors
induzierten Messpannung.
Die Erfindung bezieht sich auf eine statische. Vorrichtung
zur Entnahme einer durch den Rotor eines Elektromotors mit Statorspulen
und wenigstens einer mit Wechselstrom gespeist«Statorwicklung
induzierten und von der*. Drehgeschwindigkeit dieses Rotors abhängigen
Messpannung welche Vorrichtung wenigstens eine rings um den
magnetischen Weg zwischen zwei Polen des Stators angebrachte Messwicklung enthalt.
Bei Elektromotoren mit einem dauermagnetischen Rotor und
einer z.B. auf elektronischen Wege geregelten Drehgeschwindigkeit wird oft die durch das Drehfeld des Rotors in einer Messwicklung
mit w Windungen induzierte Spannung e = ^ d$m als
1098 44/037
- 2 - PHN $066.
eine der Drehgeschwindigkeit proportionale GrSase angekendt.
Sie Frequenz und die Amplitude dieser Spannung sind tatsächlich der Drehgeschwindigkeit des Rotors proportional, solange im Zeitpunkt
der Entnahme kein Strom durch die betreffende Hesswicklung flieset
und dise Wicklung auch nicht mit anderen won einem Strom, z.B. vom Statorspeisestrom durchflossenen Wicklungen gekoppelt ist
und solange'in der ganzen Vorrichtung keine Sättigung auftritt.
Es sind Vorrichtungen bekannt, in denen die induzierte Spannung jeweils über den Wicklungen gemessen wird, durch die Jm
betreffenden Zeitpunkt kein Strom fliesst. Ist der geometrische Aufbau des Motors derartig, dass die gegenseitige magnetische
Kopplung der Wicklungen gleich null ist, dann wird a ;f diese Weise die reine EKK gemessen, die dann z.B. zur Regelung der
Drehgeschwindigkeit angewandt werden kann.
In den meisten Fallen, in denen ein Elektromotor nit
verschiedenen abwechselnd von einem Strom durchflossenen Wicklungen
versehen ist, sind diese Wicklungen jedoch auf einem gemeinsamen ferromagnetischen Anker angebracht. Ihre gegenseitige magnetische
Kopplung kann -eehr gross sein und die Magnetflüsse durch die
unterschiedlichen Wicklungen können einander ungefähr gleich sein.
Erwägungen in bezug auf üiutzeffekt und/oder Kommutierung machen auch
häufig eine Verringerung der gegenseitigen magnetischen Kopplung der unterschiedlichen Wicklungen unmöglich.
Im Betrieb wird somit Über einer Wicklung eines derartigen
Motors, durch die augenblicklich kein Strom fliesst, nicht nur die
von der Bewegung dea Rotors des Motors herrührende induzierte
Spannung, sondern auch noch eine belastungsäbhSngige Spannung
L erzeugt, die durch die Aenderungen des Stromes durch die andere
dt :
Wioklitng (oder Wicklungen) herbeigeführt wird. Die Amplitude der über
einer der Motorwicklungen oder über einer zusätzlichen Messwioklung
erzeugten Spannung ist also von der Belastung des Motors abhängig
109844/0373
BAD
.■■■'■- 3 - PHJi 5066
und kann nicht als BegelgrSsse, z.B. zur Regelung der Drehgeschwindigkeit
des Motors, angewandt werden· Dies trifft im allgemeinen
zu, wenn die Messwicklung nicht entkoppelt werden kann.
Die Erfindung bezweckt, diese Schwierigkeit zu beseitigen
und eine billige in vielen Arten Elektromotoren verwendbare 'Vorrichtung
der erwähnten Art zu schaffen·
Die Vorrichtung nach der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet,
dass sie wenigstens einen Transformator mit einer mit der Statorwicklung in Reihe geschalteten Prima!rwicklung und einer mit der
Messwicklung in Reihe geschalteten SekundSrwicklung enthalt, und dass die Wicklungsrichtungen und das VerhSltnis zwischen den res- ^
pektiven Windungszahlen dieser Transformatorwicklungen derart gewählt
sind, dass die in der liesswicklung von dem durch die Statorwicklung
fliessenden Speisestrom induzierte Spannung durch wenigstens einen
Teil der in der SekundSrwicklung des Transformators durch den durch die
Primärwicklung dieses Transformators fliessenden Speisestrom induzierten
Spannung kompensiert wird.
Im allgemeinen ist der z.B. einen dauermagnetischen Rotor
enthaltenden Motor mit mehreren, z.B. zwei Statorwicklungen versehen.
In diesem Falle enthalt die Vorrichtung vorzugsweise einen Trans- ^
form tor mit wenigstens zwei PriaSrwicklungen, die mit je einer der
mit der Messwicklung magnetisch gekoppelten Statorwicklungen in Reihe geschaltet sind, und einer mit der Messwicklung in Reihe
geschalteten Sekundärwicklung·
Die Erfindung wird nunmehr an'Hand der Zeichnung nSher
erläutert. Es zeigern
Fig. 1 das Schaltbild einer ersten Ausführ ingsform der
Vorrichtung nach der Erfindung, angewendet auf einen mit einem dauermagnetischen
Rotor versehenen Motor;
Fig. 2 das Prinzipsehaltbild einer Abart der Ausführungsform
nach Fig.15 10 9 8 A Λ7 0 3 7 3
BAD
. 4 - PHH 3066
Fig. 3 das Prinzipschaltbild einer zweiten Ausführungsform
angewendet auf einen Kollektormotor;
Pig. 4. das Schaltbild einer dritten Ausführungsform angewendet
auf einen dreipoligen Motor, und
Fig. 5 das Schaltbild einer vereinfachten Abart der Ausfuhrungsfona
nach Fig. 4·
Die Ausführungsform nach Fig. 1 veranschaulicht die Anwendung
der Vorrichtung nach der Erfindung auf einen Motor mit einem dauermagnetischen Rotor 1.'Dieser Motor enthSlt ausserdem einen vom
Rotor 1 angetriebenen Kollektor 2 und einen ferromagnetischen Statoranker 3 mit einem Joch 4 und zwei Polen 5 und 6 zwischen denen
der Rotor 1 drehbar gelagert ist. Der Anker 3 trägt drei Wicklungen»
zwei im gleichen Sinne gewickalte Erregerwicklungen 7 und 8 und eine
zwischen diesen beiden Wicklungen angebrachte Messwicklung 9·.
Die Erregerwicklungen 7 und θ werden abwechselnd von eiaer Gleichstromquelle^ über einen Ein- und Ausschalter 11 und die
Emitted- Kollektorstrecke eines Schalttränsistors 12 bzw. 13 vom pnp-Ty.p gespeist, deren Basiselektroden abwechselnd über den Kollektor
2 in AbhSngigkeit der Lage des Rotors 1 in Leitungsrichtung polarisiert werden. Die Basiselektroden der Transistoren 12 und 13 sind mit
ihren Emittern über Widerstände 14 bzw. 15 verbunden, so dass die
Transistoren normalerweise gesperrt sind. Sie sind aber ausserde»
mit unterschiedlichen diametral entgegengesetzten Bürsten des Kollektors 2 verbunden und werden über zwei andere diametral entgegengesetzte
Bürsten diese« Kollektors abwechselnd mit einer VorwSrteepannungsquelle
gekoppelt, über einen Baeiestrombegrenzungswiderstand 16 und die Kollektor
Emitterstrecke eines Transistors 17 vom npn-Typ. Die VorwSrtsspannungsquelle
besteht aus einer über der Reihenschaltung der Gleichstromquelle 10 und des Schalters 11 angeordneten Reihenschaltung
einer Zenerdiode 18 und eines Widerstandes 19·
109844/0373
JMAW?:? ClA 13
BAD ORIGINAL
'...■■■- 5 ■-■■' PHN' 3066
'17*329.4-.'.
Der Transistor 17 wird über einen Basiestrombegrenzungswiderstand
23 durch den Unterschied zwischen der Spannung über
der Zenerdiode 18, die auch als Bezugsspannungsquelle dient,
und der gleichgerichteten und geglätteten ober der Messwicklung 9
erzeugten Spannung gesteuert· Letztere ist an die Hingangsklemmen eines Brückengleichrichters 20 angeschlossen, dessen Ausgangsklemmen
Über einen Glattungswiderstand 21 mit den Klemmen eines Gifittungskondensatore
22 verbunden sind, wobei die positive Klemme des GlSttungskondenaators mit den Emittern der Transistoren 12 und 1.3
und mit der positiven Klemme der Zenerdiode 18 verbunden ist, während seine negative Klemme mit der Basis des Transistors 17 über '
den Widerstand 23 verbunden ist.
Derartige Vorrichtungen mit einem Motor mit einem dauer··
magnetischen Rotor sind wenigstens grundsätzlich bekannt.
Die über der Messwicklung 9 erzeugte Spannung Yq enthält
eine Komponente WQ. " , deren Amplitude und Frequenz mit der vom
9 dt"
drehenden Rotor 1 erzeugten Gegen-EMK und somit mit der Drehgeschwindigkeit
dieses Rotors zunehmen. Wird die von dieser Spannung
über dem Kondensator 22 erzeugte Gleichspannung V22 grBsser als
oder gleich der Bezugsspannung V., _ über der Zenerdiode 18, so wird
IO
der Basis des Transistors 17 kein VorwSrtsstrom zugeführt.
Dieser Transistor ist also gesperrt, so dass kein Vorwärtsstrom zu
der.Basiβ des Transistors.12 oder 13 fIiessen kann und diese Transistoren auch gesperrt bleiben. Die Drehzahl des Rotors 1 wird somit
auf einen Wert stabilisiert, bei dem die Amplitude <und die Frequenz
von V„ derartig sind, dass V22 etwas kleiner als V^g bleibt. Dieser
Wert kann z.B. durch Aenderung des Wertes eines über dem Kondensator
22 geschalteten Widerstandes 24 eingestellt werden.
Die Messwicklung 9 ist magnetisch stark mit den Erregerwicklungen
7 und 6 gekoppelt, so dass, abgesehen von der erwahten
109844/0373
BADORlOiNAL
BADORlOiNAL
- 6 - PHN 3066
Komponente, deren Amplitude und Frequenz denen der vom drehenden
Rotor 1 in der Messwicklung $ erzeugten Gegen-EMK proportional sind,
die Spannung Yq über dieser Wicklung noch eine zweite Komponente
der gleichen Frequenz-
5ä . I»fl § bzw. ^2-· L7 I
W0 dt W- 'dt
enthält, deren Amplitude mit der des Stromes i oder i„ durch die
Wicklungen 7 und 8 zunimmt* ^iese zweite Komponente ist aber von der
von der Quelle 10 gelieferten Spannung und von der Belastung des Motors, dass heisztvon dem vom Rotor 1 gelieferten Drehmoment,
abhangig. Dies hat zur Folge, dass die Drehzahl des Rotors 1 nur. für
ein bestimmtes Antriebs- (oder Brems)-Moment auf den eingestellten
Wert stabilisiert wird. In den meisten Anwendungen ist dies ungenügend
und wird als grosser Nachteil empfunden.
Zur Beseitigung dieses Sinflmeees der zweiten Komponente der
Spannung T- wird nach der Erfindung ein Ausgleichstransformator 28
angewendet, dieser verhaltnismäasig kleine (Transformator, der aber
vorzugsweise nicht bis in den SSttigungszustand ausgesteuert wird, enthalt zwei in derselben Richtung geschaltete einander gleiche Primärwicklungen 2ö und 26, die mit der Erregerwicklung 7 bzw. 8 in Reihe
gescr.altet sind, und eine mit der Messwicklung 9 in Reihe geschaltete
Sekundärwicklung 27. .
y - - w ti h ^
9 9 dt "we le d*
9 9 dt "we le d*
eine Spannung
. L
7w^ 26 W
überlagert und die Windungszahlen der Wicklungen 25» 26 und 27 und
die Induktivitäten der Primärwicklungen 23 und 26 können derart
gewfihlt werden, dass Yp_ die zweite Komponente der Spannung Vn
109844/0373
BAD
- 7 - PHH 3066
| kompensiert | dig | .*? | Ιβ«β | Ul | ad ^gJ . | dt | di |
| y27 | L26 dt" | W8 | dt | W25 | dt | ||
| • w26* | dt | V | V27 | ||||
| W„ | |||||||
wobei die Drehzahl des Rotors 1 derart stabilisiert wird, dass sie
innerhalb bestimmter zulässiger Speisesspannungs- und Belastungsgrenzen
von dieser Speisespannung und von dieser Belastung praktisch unabhängig iet» In der Praxis wird die Spannung ¥_„ vorzugsweise
z.B. durch Aenderung der Windungszahl W27 der SekundSrwicklung
27 bei stillstehende« (gehaltertem) Rotor 1 und durch künstliche
Kommutierung, z.B. mittels eines Rechteckspannungsgenerators, eingestellt:
die Spannung V20 am Eingang des Gleichrichters 20 soll dan
gleich null sein.
Fig. 2 zeigt eine Abart der Vorrichtung nach Fig. 1. Der Motor
enthalt wieder einen dauermagnetischen Rotor 1 und einen Stator, der
aus einem Anker 3, einem Joch 4 und Polen 5 und 6 besteht.
Dieser Anker trSgt jedoch nur eine einzige Erregerwicklung 7 und
wieder eine Messwicklung 9· Die Erregerwicklung 7 wird von einer
Wechselapannungsquelle 10' mit einem Strom gespeist., dessen
Frequenz mit der Drehgeschwindigkeit des Rotors 1 proportional
zumimut. Dies kann z.B. dadurch erzielt werden, dass die Transistoren
12 und 13 der Fig. 1 nicht unmittelbar abwechselnd zwei Erregerwicklungen
speisen, sondern stattdessen an die mit einer Hittelanzapfung
versehene Primärwicklung eines Ausgangaformators angeschlossen sind, dessen Sekundärwicklung mit der Erregerwicklung 7
verbunden ist und somit die Quelle 10* bildet.
Bei dieser Abart hat der Ausgleichstransformator 28 nur
eine Primärwicklung 25, die mit der Erregerwicklung 7 in Reihe ge- ■
schaltet ist. Er ist wieder mit einer SekundSrwicklung 27 versehen,
109844/0373
die mit der Messwicklung 9 in leihe geschaltet ist. Die Wicklung
BAD
PHN 3066
ist durch einen Potentiometer 29 überbrückt, wodurch die
Ausgleichespannung T27 leicht eingestellt werden kann.
In der zweiten Ausführungsform aaoh Fig. 3 wird die
Torrichtung auf einen Kollektormotor mit einem gewickelten Rotor 31 angewendet, der über Bürsten von einer Wechselspannungsquello
10M gespeist und der mit einer Felderregerwicklung 32 in Reihe
geschaltet ist. In dieser Art Motoren wird bei drehendem Rotor über dessen Wicklung eine Gegen-EMK erzeugt, Die Rotorwicklung
•rffillt somit zugleich die Funktion einer Messwicklung. Infolge
der Kommutierung ist diese Gegen-EMK eine der Drehgeschwindigkeit des Rotors 1 proportionale Spannung mit der gleichen Frequenz
wie di· Speisesspannung. Dieser' Gegen-EMK ist noch der Spannungsabfall R,„.i,.+L..4 __31 ober den fiotor überlagert. Dieser
31 31 31 Jf- .
Spannungsabfall kann z.B. auf die in "Mullard Technical Communications11, rom Hovember 1966, S, 86 -89 beschriebene Weise
beseitigt werdent ein kleiner Ausgleichswideretand 33 wird, «ie
in ^ig. 3 dargestellt, mit dem Rotor 31 i» Reihe geschaltet, wShrend
•in zweiter aus einem Widerstand 34 und einer mit diesem in Reihe angeordneten Parallelschaltung eines Widerstandes 35 und eines Kondensators 36 bestehender Brückeann über der Reihenschaltung de«
Rotors 31 und des Widerstandes 33 geschaltet wird. Eine der Gegen-EMK proportionale Spannung T,. wird dann zwischen der Anzapfung des
zweiten Brückenarmes und dem Verbindung«punkt des Rotors 31 und des
Widerstandes 33 erhalten. WSre der Motor vom Shunt-Tyρ oder wire
er durch einen Dauermagnet erregt, so wäre die Gegen-EMK und somit
auch T,. von der Belastung und im Falle einer Erregung durch einen
Dauersagnet auch von der Speisespannung unabhängig.
Bei einem Motor tob Serientyp und in geringerem Masse auch bei
•ine» Motor vom Kompound-Typ nimmt jedoch das Feld mit der Belastung
und mit der Speisespannung zu und somit auch die Gegen-EMK und
109844/0373
BAD ORIGINAL
- 9 - PHN 5066
die Me8spannung Υ*·«·
In der dargestellten Vorrichtung ist d«?r Motor 51,32 vom
Serientyp und wird die erwähnte Zunahme mit Hilfe eines Kompeneationstranformators
28 mit einer mit derSölbsterregerwicklung 32 in Reihe geschalteten Primärwicklung 25 und einer· mit dem Ausgang
der doppelten Brücke 31,33-36 in R*ih<* geschalteten Sekundärwicklung
27 kompensiert. Am Auggang dieser letzten Reihenschaltung wird.dann
eine Messpannung erhalten, die der Drehgeschwindigkeit des Rotors 31 proportional ist und der Gegen-EMK entspricht, die bei der
betreffenden Drehgeschwindigkeit bei unbelastetem Motor erzeugt werden würde. Bei unbelastetem Motor kann der !Compensationstrat« - · f|
formator 28 z.B. dadurch unwirksam gemacht werden, dass seine PrlmSrwicklung 25 durch ein·« W±dfeT»taad 37 oit hohem positiven
Temperaturkoeffizienten und scharfer Stromschwelle kurzgeschlossen
wird.
Die Erfindung kann auch mit einem Motor mit mehr als zwei
Statorpolen Anwendung finden und Pig. 4 zeigt eine Ausführungsform
mit einem Motor mit drei Statorpolen. , · Der Motor enthält einen Rotor 4I und einen Stator anker 43
mit Jochteilen 44,44'uüd 44" und Pole* 45,46 und 47, die mit Stator- _
wicklungen 48,49 bzw. 50 versehen sind. Die Torrichtung enthSlt
drei auf den Polen 45,46 und 47 angebrachte Messwicklungen 5-1,52
bzw. 55 und drei Konipensationetransformatoren 58,58',58",die Bit
je drei Primärwicklungen 54,55 und 56, 54'.55' und 56· bzw.
54",55" und 56" und mit einer Sekundärwicklung 57, 57' bzw«57H
versehen sind.
Die Statorwicklungen 48,49 und 50 sind in Sternschaltung angeordnet und an eine dreiphasige Speisequelle 60 üb«?r die Primärwicklungen
54,54' und 54H,55,55», und 55" bzw. 56,56' und 56" der
,Koapenaationstransformatoren 58»58' und 58" angeschlossen· .
10984A/Q373'
BAD ORIGINAL
" 10 "* PHH 3066
Die Messwicklungen 51,52 und 53 s:nd Gleichfalls in Sternschaltung
angeordnet und sind je über die SekundSrwicklung 57,57'
bzw. 57" des zugehörigen Kompensationatraneforoatora 58,58' bzw. 58"
an Ausgangsklemmen 61 angeschlossen·
Die Wicklungsrichtungen und die Verhältnisse zwischen den
respektiven Windungszahlen der PrimSr- und Sekundärwicklungen jedes
der Kompeneationetransformatoren sind wieder derart gewlhlt, dass die
in jeder der Hesswicklung τon dem durch die Statorwicklungen fliessenden
Speisestrom induzierte Spannung durch die in der Sekundärwicklung des zugehörigen Kompensationstransfornatore τon dem durch
die Primärwicklungen dieses Tranafornators fliessenden Strom induzierte
Spannung ausgeglichen wird·
D^r Rotor 41 kann wieder, wie in der ersten Ausführungsform
ein dauermagnetiecher Rotor sein, wobei die Speisequelle 60 durch
eine entsprechend den Aenderungen der Lage des Rotors 4I kommutierte
Gleichspannungsauelle oder durch eine entsprechend diesen Aenderungen gesteuerte dreiphasige Wechselspannungsquelle gebildet wird· An den
Ausgangsklemmen 61 wird dann als Messpannung eine Dreiphasenwechselspannung
erzeugt, deren Amplitude und Frequenz der Drehgeschwindigkeit des Rotors 4I proportional sind.
Der Rotor 41 kann auch mit einer Dreiphasenwicklung versehen
sein, die über Bürsten gespeist wird und mit den Statorwicklungen 48» 49 und 50 in Reihe, z.B. diesen Wicklungen und den Sternpunkt
(oberen Leiter) der z.B. durch ein Dreiphasenwechselspannungsnetz gebildeten Speisequelle 60 geschaltet ist»
Die Frequenz der an den Ausgangsklemmen 61 erhaltenen Messpannung
ist dann gleich der Netzfrequenz und ihre Amplitude ist der Drehgeschwindigkeit des Rotors 4t proportional, wie in der Ausführungsform
nach Fig. 3·
Schliesslich kann der Motor 41»43 auch noch ein Induktion«-
109844/0373
BAD ORf&fviAL **
■\ PHN 3066
motor sein» wobei der Rotor 41 z.B. ein Kurzschlussankerrotor und
die Speisequelle 60 ein Dreiphasenwechselspannungsnetz ist. Die
Frequenz der an den Ausgangsklemmen 61 erhaltenen liesspannung
ist dann wieder gleich der des Speisenetzes und ihre Amplitude ist
dem Schlupf des Rotors* 41 proportional, dass heiszt gleich einem
Höchstwert bei stillstehende», z.B. gehaltertem Rotor und gleich
,null, wenn der Rotor mit der synchronen Drehgeschwindigkeit rotiert.
In allen F5lle4 kann ein Dreiphaeenbruckengleichrichtef an
die Ausgangsklemmen 61 angeschlossen werden, um eine von der Drehgeschwindigkeit
des. Rotors 41 abhängige Gleichspannung zu erzeugen.
Fig. 5 zeigt eine stark vereinfachte Abwandlung der Ausftthrungsform
nach Pig. 4. Für verhältnieoSssig hohe Drehgeschwindigkeiten und/oder Speisefrequenzen iet eine einphasige lie3spannung
meistens genügend. Die Yorrichtung enthSlt dann nur eine Messwioklung
51', die z.B. rings um den Jochteil 44" uad somit um dea
magnetischen Weg zwischen den Statorpolen 46 und 47 angebracht ist.
Der Magnetfluss der dritten Statorpule 45 sehlieest sich
einerseits über den Jochteil 44, den Pol 47 und den Rotor 4I und
andererseits über den Jochteil 44 ·» den Pol 46 und den Rotor 4I,
so dass der Fluss durch die Messwicklung 51' wenigstens nicht unmittelbar
durch den durch die Wicklung 48 fliessenden Strom beeinfluss*
wird. Dieser Fluss wird aber unmittelbar durch die durch die
Wicklungen 49 und 50 fliessenden Strome beeinflusst, so daes der
Kompensationstransformator 58 mit zwei mit den Statorwicklungen
49 und. 50 in Reihe geschalteten PrimÄrwicklungen 55 b»w. 56 versehen
ist. -
Die Sekundärwicklung: 57 dieses Transformators ist wieder mit
der Messwicklung 51' in Reihe geschaltet«
Zusammenfassend kann die Yorrichtung nach der Erfindung insbesondere nitMotoren"mitdauermagnetischen Rotoren Anwendung
109844/0373 ·
- 12 - PHH '3066
finden} sie ist zuverlässig und im Vergleich zu einem sonsi not-
i wendigen Tachometergenerator billig. Sie liefert dann eine Mess
spannüng, deren Frequenz und deren Amplitude der Drehgeschwindigkeit
des Rotors proportional sind.
Ib Falle von Kommutator- oder Kollektormotoren lässt die Vorrichtung sich nur vorteilhaft in Motoren vom Serien- oder vom
Kompound-Typ verwenden· Die Rotorwicklung kann dann zugleich als Messwicklung dienen, weil die über dem Rotor erzeugte Gegen-EMK
leicht entnommen werden kann und eine dem Produkt der Drehgeschwindigkeit und des Erregungsfeldes proportionale Amplitude
aufweist. Die Induktivität der Statorwicklung(en) soll dabei von der Lage des Rotors gar nicht oder nur in geringem Masse abhangig
sein, das heisst, dass der Kollektormotor mit einem Rotor ohne Magnetkernoder mit einer·" grossen Anzahl von Kollektorlakellen versehen sein soll. Bei nur geringen Aenderungen der Induktivität der
Statorwicklung kann dann der Spannungsabfall über dem Stator durch den Transformator mit konstanter Induktivität kompensiert
werden, wobei die Vorrichtung eine Spannung der gleichen Form und der gleichen Form und der gleichen Frequenz wie die Speisespannung
liefert, deren Amplitude der Drehgeschwindigkeit des Motors proportional ist. '
In Asynchronmotoren und anderen InduktionsBachinen kann die
Vorrichtung nach der Erfindung auch verwendet werden, obwohl hSufig, insbesondere bei grosseren Maschinen, die Anwendung eines Tachometergenerators bevorzugt werden wird· Die Vorrichtung liefert dann
eine Spannung mit der gleichen Frequenz wie die Speisespannung und alt einer Amplitude, die dea Unterschied zwischen der synchronen
Drehzahl und der wirklichen Drehzahl proportional ist.
Wie auseiander gesetzt und an Hand der Zeichnung beschrie- ' ben wurde, kann die Vorrichtung nach der Erfindung mit vielen Arten
Elektromotoren verwendet werden, ua eine von der Drehgeschwindigkeit
109844/03 73
BAD «JMI£O3 am
-13 — PHN 3066*
des Rotcia abhängige lies spannung auf statische« Wege, somit
ohne Anwendung eines besonderen vom Botor angetriebenen Tachometergenerators, zu erzeugen.Diese Lösung ist vorteilhaft, wenn der
Kompensationstransformator mit der Measwicklung und gegebenenfalls
mit einem Gleichrichter und einem Glättungsfilter kleiner,
leichter und billiger als ein Tachometergenerator ist, somit Tor allem bei kleinen und sehr kleinen Elektromotoren.
1 09 8 A4 / 03 7 3
BAD OBlGINAL
Claims (2)
- - 14 - " PHN 3066nj Statische Vorrichtung zur Entnahme einer durch den Rotor eines Elektromotors mit Statorpolen und wenigstens einer mit Wechselstrom gespeisten Statorwicklung induzierten und von der Drehgeschwindigkeit dieses Rotors abhängigen Meaepannung, welche Vorichtung wenigstens eine, rings um den magnetischen Weg zwischen zwei Polen des Stators angebrachte Hesswicklung enthältdadurch gekennzeichnet, dass sie wenigstens einen Transformator mit einer mit der Statorwicklung in Reihe geschalteten Primärwicklung und einer mit der Hesswicklung in Reihe geschalteten Sekundärwicklung enthält, und dass die Wicklungsrichtungen und das Verhältnis zwischen den respektiven Windungszahlen dieser Transforaatorwicklungen derart gewählt sind, dass die in der Jlesswicklung ron dem durch die Stfitorwicklung fliessenden Speisestrom induzierte Spannung durch wenigstens einen Teil der in der Sekundärwicklung des Transformators durch den durch die Primärwicklung dieses Transformators ·fliessenden· Speisestrom induzierten Spannung kompensiert wird.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1 zur Anwendung mit einem Motor mit mehreren Statorwicklungen, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen Transformator mit wenigstens zweiait je einer der mit der Measwicklung magnetisch gekoppelten Statorwicklungen in Reihe geschalteten Primärwicklungen und einer mit der Hesswicklung in Reihe geschalteten Sekundärwicklung enthält.109844/0373
BAD ORIGINALL e e r s e i te
Priority Applications (10)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19681763294 DE1763294B2 (de) | 1968-04-30 | 1968-04-30 | Anordnung zur bildung einer drehzahlproportionalen spannung |
| US3553550D US3553550A (en) | 1968-04-30 | 1969-04-17 | Device for deriving a measuring voltage induced by the rotor of an electric motor |
| FR6913205A FR2007278A1 (de) | 1968-04-30 | 1969-04-25 | |
| NL6906488A NL6906488A (de) | 1968-04-30 | 1969-04-25 | |
| GB2131269A GB1210798A (en) | 1968-04-30 | 1969-04-25 | A device for deriving a measuring voltage induced by the rotor of an electric motor |
| AT409569A AT289255B (de) | 1968-04-30 | 1969-04-28 | Statische Vorrichtung zur Entnahme einer durch den Rotor eines Elektromotors induzierten Meßspannung |
| ES366555A ES366555A1 (es) | 1968-04-30 | 1969-04-28 | Un dispositivo estatico para derivar un voltaje de medicioninducido por el rotor de un motor electrico. |
| CH645569A CH498516A (de) | 1968-04-30 | 1969-04-28 | Vorrichtung zur Entnahme einer drehzahlabhängigen, vom Rotor eines Elektromotors induzierten Messspannung |
| BE732309D BE732309A (de) | 1968-04-30 | 1969-04-29 | |
| JP3282369A JPS4831268B1 (de) | 1968-04-30 | 1969-04-30 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19681763294 DE1763294B2 (de) | 1968-04-30 | 1968-04-30 | Anordnung zur bildung einer drehzahlproportionalen spannung |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1763294A1 true DE1763294A1 (de) | 1971-10-28 |
| DE1763294B2 DE1763294B2 (de) | 1976-05-13 |
Family
ID=5697467
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19681763294 Pending DE1763294B2 (de) | 1968-04-30 | 1968-04-30 | Anordnung zur bildung einer drehzahlproportionalen spannung |
Country Status (10)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3553550A (de) |
| JP (1) | JPS4831268B1 (de) |
| AT (1) | AT289255B (de) |
| BE (1) | BE732309A (de) |
| CH (1) | CH498516A (de) |
| DE (1) | DE1763294B2 (de) |
| ES (1) | ES366555A1 (de) |
| FR (1) | FR2007278A1 (de) |
| GB (1) | GB1210798A (de) |
| NL (1) | NL6906488A (de) |
Families Citing this family (10)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3967200A (en) * | 1973-10-26 | 1976-06-29 | Matsushita Electric Industrial Co., Ltd. | Speed detector for use with miniature DC motor |
| DE2560231C2 (de) * | 1975-05-12 | 1982-12-09 | Papst-Motoren GmbH & Co KG, 7742 St Georgen | Langsamlaufender kollektorloser Gleichstrommotor mit einem Scheibenrotor |
| DE2647675C3 (de) * | 1975-10-23 | 1983-01-20 | Hitachi, Ltd., Tokyo | Elektromotor |
| DE3776377D1 (de) * | 1986-03-10 | 1992-03-12 | Siemens Ag | Einrichtung zum betriebsmaessigen elektronischen verarbeiten von betriebsdaten eines elektromotors. |
| US4807745A (en) * | 1987-11-27 | 1989-02-28 | R. J. Reynolds Tobacco Company | Barrier sealed packages for cigarettes and other smoking articles |
| CN101825685B (zh) * | 2010-03-28 | 2013-01-02 | 山东大学威海分校 | 一种基于电压积分法测试永磁电机电抗参数的方法 |
| CN109167478A (zh) * | 2018-07-27 | 2019-01-08 | 广州顺途信息科技有限公司 | 无刷电机 |
| CN109270453B (zh) * | 2018-09-15 | 2023-09-01 | 中船重工西安东仪科工集团有限公司 | 一种用于测试脉动电机带载能力的装置及方法 |
| CN110470857B (zh) * | 2019-09-08 | 2021-04-13 | 陕西航空电气有限责任公司 | 一种适用于航空电源系统发电机的转速检测方法 |
| CN114325261B (zh) * | 2021-12-14 | 2022-07-19 | 西南交通大学 | 一种干式车载变压器绝缘改性材料性能评估系数计算方法 |
-
1968
- 1968-04-30 DE DE19681763294 patent/DE1763294B2/de active Pending
-
1969
- 1969-04-17 US US3553550D patent/US3553550A/en not_active Expired - Lifetime
- 1969-04-25 NL NL6906488A patent/NL6906488A/xx unknown
- 1969-04-25 FR FR6913205A patent/FR2007278A1/fr not_active Withdrawn
- 1969-04-25 GB GB2131269A patent/GB1210798A/en not_active Expired
- 1969-04-28 CH CH645569A patent/CH498516A/de not_active IP Right Cessation
- 1969-04-28 AT AT409569A patent/AT289255B/de not_active IP Right Cessation
- 1969-04-28 ES ES366555A patent/ES366555A1/es not_active Expired
- 1969-04-29 BE BE732309D patent/BE732309A/xx unknown
- 1969-04-30 JP JP3282369A patent/JPS4831268B1/ja active Pending
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1210798A (en) | 1970-10-28 |
| JPS4831268B1 (de) | 1973-09-27 |
| BE732309A (de) | 1969-10-29 |
| CH498516A (de) | 1970-10-31 |
| NL6906488A (de) | 1969-11-03 |
| DE1763294B2 (de) | 1976-05-13 |
| AT289255B (de) | 1971-04-13 |
| US3553550A (en) | 1971-01-05 |
| ES366555A1 (es) | 1971-01-01 |
| FR2007278A1 (de) | 1970-01-02 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3006034C2 (de) | Motorsteuersystem für einen bürstenlosen Elektromotor | |
| DE1239390B (de) | Regelschaltung zur Konstanthaltung einer vorgegebenen Drehzahl fuer einen Gleichstrommotor mit Dauermagnetfeld | |
| DE1936036B2 (de) | Drehtellerantrieb fuer einen plattenspieler | |
| DE1763294A1 (de) | Vorrichtung zur Entnahme einer durch den Rotor eines Elektromotors induzierten Messspannung | |
| DE1513389B2 (de) | Anordnung zur steuerung der drehzahl eines mehrphasenmotors | |
| DE3132483C2 (de) | ||
| DE2835561C2 (de) | Elektronisch kommutierender Motor | |
| DE1910621B2 (de) | Kommutatorloser gleichstrommotor mit einem permanentmagnetischen laeufer | |
| DE2119526A1 (de) | Einfache Schaltungsanordnung eines elektronisch regelbaren Tnggernetzwerkes mit linearer Charakteristik zur phasen synchronen Anschnittsteuerung von Thyristoren und Tnacs | |
| DE2010385C3 (de) | Schaltungsanordnung für einen kommutatorlosen Gleichstrommotor | |
| DE3405942C2 (de) | ||
| DE1244283B (de) | Buerstenloser Elektromotor mit Mitteln zur Drehzahlregelung und Drehzahlstabilisierung | |
| DE1438843A1 (de) | Servogesteuerter Bandantriebsmechanismus | |
| DE2833028A1 (de) | Geraet zur speisung, regelung und steuerung von elektrischen gleichstrommaschinen mit elektronischer kommutierung | |
| DE2452082C2 (de) | ||
| DE10031423B4 (de) | Vorrichtung zur Ermittlung der Drehlage des Rotors einer elektrischen Maschine | |
| DE1588577C3 (de) | Einrichtung zur Regelung der Drehzahl kleiner Gleichstrommotoren | |
| DE758835C (de) | Als Tachometer-Generator dienende Induktionsmaschine | |
| DE719714C (de) | Generator-Metadyne mit zu Regelzwecken dienenden, in der Arbeits- und gegebenenfalls auch in der Erregerbuerstenachse Wirkenden und an die Nutzbuesten angeschlossenen Staenderwicklungen | |
| DE760034C (de) | Nebenschlusskommutatormotor zum Anschluss an Gleich- und Wechselstrom | |
| DE641292C (de) | Anordnung zur Aufhebung der Stromwende- und Transformatorwendespannung staendererregter Kommutatormaschinen | |
| DE693097C (de) | Mehrphasennebenschluss-Kommutatormotor mit Staendererregerwicklung | |
| DE676621C (de) | Mittel- oder Hochfrequenzgenerator | |
| DE489743C (de) | Einrichtung zum Anlassen von mechanisch miteinander gekuppelten Gleichstrommotoren | |
| AT237756B (de) | Gleichstromgespeister Elektromotor, dessen Drehzahl durch eine Hilfsspannung synchronisiert ist |