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DE1763016U - Bunkerwagen zum einladen des haufwerks der strecke in foerderwagen. - Google Patents

Bunkerwagen zum einladen des haufwerks der strecke in foerderwagen.

Info

Publication number
DE1763016U
DE1763016U DE1957SC021233 DESC021233U DE1763016U DE 1763016 U DE1763016 U DE 1763016U DE 1957SC021233 DE1957SC021233 DE 1957SC021233 DE SC021233 U DESC021233 U DE SC021233U DE 1763016 U DE1763016 U DE 1763016U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wheels
track
bunker
training
pile
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1957SC021233
Other languages
English (en)
Inventor
Hermann Schaper
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1957SC021233 priority Critical patent/DE1763016U/de
Publication of DE1763016U publication Critical patent/DE1763016U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Landscapes

  • Escalators And Moving Walkways (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Auffahren von Strecken Beim Auffahren von Strecken ist ein Verfahren bekannt, bei dom ein Lader, beispielaweise ein Schaufollader auf
    Raupen. dns von ihm geladene Haufwerk einem auf einem
    Gleis verfahrbaren Bunkerlader zuleitet und letzterer daß
    Haufwerk in den auf detü gleichen Gleis verfahrbaren Flor-
    dermagen % meist mittels eines Tranoportbandes IMt. Die
    Aufgabe des BuMerladers besteht drin, den Betrieb des
    laders ohne Unterbrechung auch dann weiter aufrechtzuer-
    halten, wenn auf dem Gleis ein voll geladener Förderwagen gegen einen leeren Förderwagen ausgewechselt wird. In diesen Fallen hat der Bunkerlader die Aufgabe, das Ladegut des Laders zu bunkern. Sein Fassungsvermögen ist danach berechnet, und DIE Räder sind so angeordnet, daß der Wagen auf den Untertagegleisen kurvengängig ist.
  • Das bekantne Verfahren zum Auffahren von Strecken hat den Nachteil, daß immer dann eine Unterbrechung des
    Ladevorganges und ein Stillsetzen des Laders notwendig
    ist, wenn ein neues SchlenenstUok am Gleis vorgelegt
    werden muß, damit Bunkerwagen in den Ladebereich des Lader. nachfahren kann.
    DieAufjabderRrfiMdMaß bcatoht drin, diocn NohteH
    zu bebb. und die Erlindungeaufgabo ist dadurch gelöst
    woran. daß der Bunkerwagen so ausgebildet wirdg daß er
    auch einen Teil d (io Gleisen eraetzen kann und zwar abgliohst
    soe daß nur noch Ubliche OlotoachUnse zu bevorraten und
    diese nur in dr Lßde-treien Zeit vorgolegt worden
    können.
    Vortoilhatt erhglt der auf Schienen vorftthrbare bokannte
    Bunkerlader nach der Erfindung noch zusätzliche tUr das
    Verfahren out der Sohle ausgebildete Räder# to daß der
    Bunkerwagen aoub gleinlos dem Leder folgen kann. Er kann
    dabei.mit noinen Litdetrginsportband länger ausgebildet
    werden und einen normalen Schienonaohuß üblicher LMng$
    Oberbrücken. Der durch die Erfindung erreichte Vorteil
    ist darin um aehen, daß der Bunkerlador auch abgeaohient,
    ohne Sobinmund mit Schienen, vertahrbar ttt.
    Diehionelmß it Se ne rfahrbar lit
    den, daß beim Vorfaliron des Bunlcörwtxgons auf den Sohle-
    nenrSdern die Zuaatardder in der Luft nehweben und beim
    Aufootson der zusatzräder oder eines Zusatzredoa auf die
    Sohlo die Schtenenräder ocbwebon. Ilierdurch wird erroioht#
    da dM Abschienen und Autochienon bzw. Aufgloiaen dM
    B n bt n v ormtr und
    Bunkerwagenst also das Abtehren von Gleis herunter und
    aufdao Gleis herauft ohne Schwiorigkeit und okno Über-
    wiadMMg größerer nßhe erreicht iNt.
    Es ist temer ßt. Åltß Gux der Wta ut-
    flächen hergestellten Zusatz-Laufrädor durch Sohnellkupp-
    lungi z. 1). Knebelverüchluß, lösbar am Wagengestell des
    Bunkerladernu befestige, damit beim Bofahran vol Woi-
    chen der Bunkerleider nicht durch die Zußatzrgder behin-
    derttat.
    zu
    Wolto ort dto GlolßrAdor nlcht gu v
    v l
    ändern,sonde'ra gleich kurvongungig zu lanaen und die
    Sohle-Lautrgder an zuaKtatliohen Acheen bzw. Wollen zu
    botogtigont damit Kurven, wie aio in Grubengloiaon üblich
    oinde weiterhin befahrbar'sind, aber der Butikerwagen beim
    Ladon auch in größerer lßngo standlent ist und Gino groß-
    .. re Länge a18 bishor Uberbrüoken kann, wodurch er in der
    Lage ist, mehr Naufwerk au bunkern und dew Förderwagen
    zututohren » Ilneh der Erfindung können somit Glein-und
    Sohle-Itlider einen gunkerwagens an den gleichen Achsen
    bav. Wellen in Kombination hintereinander angeordnet
    worden. wobei die M ! lion ! < : eit bestoht, die SohienenrMer
    innenodr die SohlenrMer zwischen den Sohienonrädern
    anzuordnen oder auch tür die SohlenrUder besondere Achsen
    b<ßw. hellen amaatzlieh atum SohienenrNdorpanr vorzusehen
    Imfolgenden ird die Erfindung anhand einer Mehrere Aua-
    führun@sbeieide darstellenden eiohnung erläutert ; e$
    zeigen !
    Fig. l in Seitenansieht und Aufsicht eine Anordnung von
    FSrderen, Buntceraen und Schaufellader und er-
    Ausbildung don Duxikerladers,
    Fig. 2 eine Seitenansieht und Aufsicht von Bunkerladern
    undFörderungen in einer anderen Stellung beiN
    Streckenvertriobeverlatiroti mit erfindungegemüßer
    Ausbildung dos nu uns und
    Fig. 3 bia 5 Vorderansiehten von Rßdu@bildungen von
    nunkerwagen.
    Ausder iß. l ist Ku entehsten, daß der Schaufellader a
    aein Ladegut dem Bunerwagen b eufuhrt und letzterer ee
    in den Pördorwagen C Mittel « dea angedeuteten Transport-
    banden lädt. Der Fürdorwagen steht auf den Gleis to wghrend
    der Bunkerwagen. der mittels seiner Spurkranzräder e auf dem Gleis verfahrbar ist, vom Gleis f herunter gefahren ist und mittels seiner Zusatzräder d auf dem vom Lader a eingeebneten Haufwerk der Streck oder deren Sohle dem Lader durch Vorfahren so gefolgt ist, daß trotz des fehlenden Gleises zum Vorfahren, des Bunkerwagens der Ladevorgang
    keine Stockung erfährt.
    Fig, 2 zeigt wie der Bunkerwagen b teilweise von den Schienen herunter gefahren ist, so daß die vorderen Schienenräder e in der Luft schweben und die vorderen Sohlenräder d den Bunkerwagen auf der Sohle verfahren, während die hinteren Schienenräder e noch auf dem Gleis fe ruhen und die hinteren Schlenräder d in der Luft schweben, Bei dieser Ausbildung hat der Bunkerwagen gesonderte Achsen für die Schienenräder e und für die Haufwerkräder d.
  • Die Figuren 3 bis 5 zeigen, wie die Schienenräder e und die Sohlen d außerhalb oder innerhalb der Schienenräder anzuordnen und die Sohlenräder als Gummi-oder Metallräder auszubilden sind, Es können auf einer Achse auch beide Räderpaare befestigt werden. Zur Befahrung von Weichen ist es vorteilhaft, störende Sohlenräder lösbar zu montieren, Ansprüche:
    L llet : L «

Claims (1)

  1. Ansprüche
    ageo ZUta Et dn tles DauberlsB der Streelce . ifBxt- Buarwa. jSOM < ? ? EiMaen des Haufwerke der Strecke
    in r<r<Men, gcnneichnet < ! urch oine Ausbildung MUayagn um loialONn Vorfahron demselben. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der in bekannter Weis. out Schienen durch Räder ver- fahrt) are Bunkorwagezi aine Ausbildung zur Befestigung von einodor iaetiroren Zunatträdern aufweist, 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen l und 2, dadurch ge- kennzeichnet, a0 <tio ußtzrMer i<a !) urohme « aer ao groß
    bergoetellt sindi daß beim r-ahren der mit Spurkranz vor- giG echene near fft Gle. us rs n der
    Lutt achiveben und bebt Autaetzon der ZuatzrNder out d10 Sohle di eMoMrydor cohweben, 4.Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis'. dadurch, e- konnzolchneto daß die. mit Gummi-oder Metall-Lauffläohen versehenen ZßtrKder durch SchnellvercMuß an ihren Achsen lösbar sind. 5. Vorrichtung noton den Ansprüchen 1 bis 4. dadurch se- konnzotehnet, daß die zusatzräder gesonderte Achsen, die amBunerßan-Fahyßtell gelagert sind, aufweisen.
DE1957SC021233 1957-11-23 1957-11-23 Bunkerwagen zum einladen des haufwerks der strecke in foerderwagen. Expired DE1763016U (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1957SC021233 DE1763016U (de) 1957-11-23 1957-11-23 Bunkerwagen zum einladen des haufwerks der strecke in foerderwagen.

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DE1957SC021233 DE1763016U (de) 1957-11-23 1957-11-23 Bunkerwagen zum einladen des haufwerks der strecke in foerderwagen.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1763016U true DE1763016U (de) 1958-03-13

Family

ID=32792842

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1957SC021233 Expired DE1763016U (de) 1957-11-23 1957-11-23 Bunkerwagen zum einladen des haufwerks der strecke in foerderwagen.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1763016U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4274061A (en) 1978-11-23 1981-06-16 Siemens Aktiengesellschaft Reference voltage source, in particular for amplifier circuits

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4274061A (en) 1978-11-23 1981-06-16 Siemens Aktiengesellschaft Reference voltage source, in particular for amplifier circuits

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