DE1762369C3 - Anruf$chaltung für Türlautsprecher-Anlagen - Google Patents
Anruf$chaltung für Türlautsprecher-AnlagenInfo
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- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04M—TELEPHONIC COMMUNICATION
- H04M11/00—Telephonic communication systems specially adapted for combination with other electrical systems
- H04M11/02—Telephonic communication systems specially adapted for combination with other electrical systems with bell or annunciator systems
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Description
einem Schaltbild dargestellt,
Die dargestellte Anrufschaltung für Türlaiitsprecher-Anlagen
und ähnliche Zwecke weist das Netz- und Steuergerät N, die Türstation Γ mit dem (nicht dargestellten)
Türlautsprecher und den einzelnen Anruftastern la, Ib, Ic usw. für den Anruf der einzelnen Hausstationen
sowie die Hausstationen 57Ί, 575 usw. selbst auf, die in üblicher Weise mit den Staiionslautsprechern
(Lautsprecher und Mikrophon) ausgestattet sind. Diese Teile sowie die Sprechleitungen, über die der Sprechverkehr
zwischen der Türstalion Γ und den einzelnen Hausstationen ST erfolgt, sind allgemein bekannt und
daher in der Zeichnung nicht dargestellt.
Das Netzgerät N weici eine Wechselstromquelle 2,
die eine Wechselspannung von z. B. 12 Volt liefert, und
eine Gleichstromquelle 3 auf, die etwa die halbe Spannung (6 Volt) der Wechselstromquelle liefert. Die beiden
Stromquellen sind in Reihe geschaltet; sie haben demgemäß einen gemeinsamen Pol bzw. eine gemeinsame
Anschlußklemme A. Der andere Pol der Gleichstromquelle ist über einen Vorschaltwidersland 4 und
einen Gleichrichter 5 an die Klemme R des Kstzgeräts
angeschlossen, während der andere Pol der Wechselstromquelle 2 an der Klemme Sdes Netzgeräts anliegt.
Jede Türstation 5Ti, 575 usw. ist mit einem Wechselstrom-Signalerzeuger,
z. B. einer Türklingel oder einem Summer 6 und einem hiermit in Reihe geschalteten Anrufrelais
7 versehen, welches mehrere Arbeitskontakte für die Anschaltung der Sprechleitungen sowie einen
Haltekontakt 8 aufweist. Die Haltekontakte 8 der einzelnen Stationen sind über die an die Klemme A ' angeklemmten
Leitungen Ai, A2 usw. an die gemeinsame
Leitung LA angeschlossen, die an die Klemme A des Netzgeräts N angeklemmt ist. Die Anrufrelais 7 der
Stationen sind über die Klemme R' an die gemeinsame Leitung LR angeschlossen, die mit der Klemme R des
Netzgeräts verbunden ist. Die Anrufrelais sind ferner über den Summer 6 od. dgl, die Klemme S' der Hausstation
und eine Leitung 5i bzw. S2 usw. an den jeweiligen Kontakt S'i bzw. S'2 usw. der Türstation Tsowie
über den jeweiligen Ruftaster la, 16 usw. und die Leitung
LS an die Klemme 5 der Wechselstremquelle 2
des Netzgeräts angeschlossen.
Die beschriebene Anrufschaltung arbeitet wie folgt:
Bei entsprechender Phasenlage addiert sich die Wechselspannung der Wechselstroi.iquelle 2 zu der
Gleichspannung der Gleichstromquelle 3 und ergibt somit eine für den Anruf der jeweiligen Station erforderliche,
erhöhte Spannung, die ein sicheres Ansprechen des jeweiligen Anrufrelais 7 in der Hausstation zur Folge
hat. Der Stromlauf nimmt folgenden Weg:
Beim Betätigen eines Ruitasters am Türlautsprecher
T, z. B. des Tasters la, fließt der Strom von der Wechselstromklemme
5(12 Volt) des Netzgeräts Nüber den Ruftaster la zur Klemme 5' der angerufenen Hausstation
S7i und von dort über den eingebauten Rufsummer 6 und das Anrufrelais 7 zur Klemme R' dieser
Hausstation. Von hier fließt der Strom zur Klemme R des Netzgeräts N zurück. Hier kann Jer Strom nur
dann passieren, wenn die Wechselspannung mit ihrer Polarität in Reihe zur Gleichspannung liegt. Dann gibt
der Gleichrichter 5 den Weg über den Vorschaltwiderstand 4 frei und schließt damit über die Gleichstromquelle
3 den Stromweg, wodurch das Anrufrelais 7 der angerufenen Hausstation erregt und bei Schließen seines
Haltekontakts 8 der Rufsummer 6 an die Wechselspannung angelegt wird.
Auf Grund der Reihenschaltung der beiden Stromquellen 2 und 3 ergibt sich bei positiver Halbwelle des
Wechselstroms eine Spannung, die hoch genug ist, um das Anrufrelais 7 der angerufenen Hausstation sicher
zum Anziehen zu bringen. Dabei schließt sich der Haltekontakt 8 des Anrufrelais 7 und trennt damit die beiden
Stromquellen 2 und 3 in zwei unabhängige Kreise, nämlich einen Wechselstromkreis und einen Gleichstromkreis.
Der Rufsummer 6 ertönt so lange, wie der Ruftaster la am Türlautsprecher Γ betätigt wird. Das
Relais 7 der angerufenen Station hält sich von jetzt an dauernd und führt dabei über seine (nicht dargestellten)
Arbeitskontakte die Anschaltung der Sprechleitungen durch. Dies ist in vorliegender Schaltung aus Gründen
der vereinfachten Darstellung weggelassen.
Erfolgt nun ein erneuter Anruf von der Tasterplatte des Türlautsprechers T zu einer anderen Hausstation,
z. B. zu der Station ST2, ergeben sich je nach Phasenlage für den Strom zwei Wege:
Stimmt beim Niederdrücken des Ruftasters Xb die
Polarität des Wechselstromes mit der gleichzeitig vorhandenen Gleichspannung überein, dann wiederholt
sich der vorstehend beschriebene Vorgang, jedoch nur für die Dauer dieser Halbwelle. Bei der nächsten HaIbwelle
wird der Wechselstrom am Netzgerät N an der Klemme R durch den dort eingebauten Gleichrichter 5
gesperrt. Der Strom fließt nun von dort zurück zur Klemme R' der Station 5Ti und durch deren Relais 7,
das sich seit dem ersten Ruf über seinen Haltekontakt 8 selber hält. Da der Stromfluß jetzt entgegen dem Halles»
Om (Gleichstrom) gerichtet ist, fällt das Relais der
Station 5Ti endgültig ab. Dieser Vorgang spielt sich innerhalb einer Periode {'/50 Sekunde) ab. Da ein Tastendruck
an der Türstation immer langer dauert als diese Periode, hat das Anrufrelais 7 der Station ST2
genügend Zeit zum Anziehen und Durchschalten.
Es ist ersichtlich, daß die durch Betätigen eines Ruftasters la, Ib, Ic usw. angerufene Hausstation 5Ti, ST2
usw. von dem sich über den Haltekontakt 8 selbsthallenden Anrufrelais 7 so lange eingeschaltet bleibt, bis
an der Türstation T ein anderer Ruftaster gedrück1 bzw. eine andere Station angerufen wird, und daß die
Abschaltung der angerufenen Station durch einen Stromimpuls erfolgt, der dem Haltestrom der Gleichstromquelle
3 entgeßengerichtet ist. Bei der beschriebenen
Schaltung sind mit Ausnahme der angerufenen Station sämtliche anderen Hausstationen abgeschaltet.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentanspruch:Anrufschaltung für Türlautsprecher-Anlagen mit beliebig vielen Hausstationen und mit selektiver Anschaltung und automatischer Trennung der von einer Türstation angerufenen Hausstation, wobei zur Stromversorgung der Anlage eine Wechselstromquelle und eine hierzu in Reihe geschaltete Gleichstromquelle vorgesehen sind und wobei jede Haus- station ein Anrufrelais aufweist, welches bei Betätigung des ihm zugeordneten Ruftasters od. dgL der Türstation zur Anschaltung der Sprechleitungen dieser Hausstation anspricht und welches beim Anruf einer anderen Hausstation durch Unterbrechen seines Haitestromkreises zum Abfallen gebracht wird, dadurch gekennzeichnet, daß sämtliche Anrufrelais (7) der einzelnen HausstationenCSTt, ST2) einerseits über ihre Haltekontakte (8) und eine gemeinsame Leitung (LA) an den gemeinsamen Pol (A)der Wechselstrom- und Gleichstromquelle (2,3), andererseits über eine gemeinsame Leitung (LR) an den anderen Pol (R) der Gleichstromquelle (3) sowie zugleich jeweils über einen Signalerzeuger (6) und den Ruftaster (la, Xb) an den zweiten Ausgang (S) der Wechselstromquelle (2) angeschlossen sind, und daß das bei Anruf ansprechende und sich anschließend selbsthaltende Halterelais (7) der einen Hausstation (STu ST2 usw.) durch einen beim Anruf einer anderen Hausstation auslösbaren, dem Haltestrom der Gleichstromquelle (3) entgegengerici.teten Stromimpuls abschaltbar ist, wobei zur Erzeugung dieses S /or.iimpulses in der die Anrufrelais (7) mit der Gleichstromquelle (3) verbindenden Leitung (R) ein Glew trichter (5) ange- ordnet ist.40Die Erfindung betrifft eine Anrufschaltung für Türlautsprecher-Anlagen mit beliebig vielen Hausstationen und mit selektiver Anschaltung und automatischer Trennung der von einer Türstation angerufenen Hausstation, wobei zur Stromversorgung der Anlage eine Wechselstromquelle und eine hierzu in Reihe geschaltete Gleichstromquelle vorgesehen sind und wobei jede Hausstation ein Anrufrelais aufweist, welches bei Betätigung des ihm zugeordneten Ruftasters od. dgl. der Türstation zur Anschaltung der Sprechleitungen dieser Hausstation anspricht und welches beim Anruf einer anderen Hausstation durch Unterbrechen seines Haltestromkreises zum Abfallen gebracht wird.Bei Türlautsprecher-Anlagen, und zwar sowohl bei Gegensprech- als auch bei Wechselsprech-Anlagen, besteht häufig die Forderung, beim Anruf einer bestimmten Hausstation gleichzeitig alle übrigen Hausstationen abzuschalten, damit an diesen weder gewollt noch ungewollt an einem fremden Gespräch teilgenommen werden kann. Schaltungen, mit denen dies erreicht werden kann, sind in verschiedenen Ausführungen bekannt. Die bekannten Schaltungen weisen ein oder mehrere Relais in Kobination mit Kondensatoren und Gleichrichtern auf. Dabei ist regelmäßig ein Trennkontakt in der gemeinsamen Stromversorgungsleitung der einzelnen Stationen angeordnet, der beim Anrufen einer neuen Station kurzfristig durch ein Relais in Funktion gesetzt wird und dadurch das in Haltestellung befindliche Anrufrelais der zuvor angerufenen Station zum Abfallen bringt. Diese Schaltungen sind verhältnismäßig aufwendig und arbeiten wegen des für die Abschaltung der einzelnen Anrufrelais erforderlichen Trennrelais in der Praxis nicht immer störungsfrei.Aus DE-AS 11 72 736 ist auch eine Schaltungsanordnung für Türsprechanlagen-Umschaltautomaten bekannt, bei der ein Relais vorgesehen ist, welches J>ei Betätigen eines Klingelknopfes für die eine Türstelle anspricht und sich über einen seiner Kontakte selbst hält, und welches bei Betätigen eines Klingelknopfes für eine andere Türstelle durch einen entgegengerichteten Stromimpuls abschaltbar ist. Diese Schaltungsanordnung ist auf nur zwei Türstellen beschränkt.Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Nachteile der eingangs genannten Schaltungen zu beheben und eine betriebssichere und weniger aufwendige Schaltung für beliebig viele Hausstationen zu schaffen, mit der auch das für die Abschaltung der Stations- bzw. Anrufrelais vorzusehende Trennrelais im Netz- oder Steuergerät der Anlage vermieden werden kann.Die erfindungsgemäße Anrufschaltung kennzeichnet sich dadurch, daß sämtliche Anrofrelais der einzelnen Hausstationen einerseits über ihre Haltekontakte und eine gemeinsame Leitung an den gemeinsamen Pol der Wechselstrom- und Gleichstromquelle, andererseits über eine gemeinsame Leitung an den anderen Pol der Gleichstromquelle sowie zugleich jeweils über einen Signalerzeuger und den Ruftaster an den zweiten Ausgang der Wechselstromquelle angeschlossen sind, und daß das bei Anruf ansprechende und sich anschließend selbsthaltende Halterelais der einen Hausstation durch einen beim Anruf der anderen Hausstation auslösbaren, dem Haltestrom der Gleichstromquelle entgegengerichteten Stromimpuls abschaltbar ist, wobei zur Erzeugung dieses Stromimpulses in der die Anrufrelais mit der Gleichstromquelle verbindenden Leitung ein Gleichrichter angeordnet ist Hierbei ist. die an den gemeinsamen Pol der Wechselstrom- und der Gleichstromquelle angelegte Stromversorgungsleitung einerseits die den Haltestrom (Gleichstrom) der Anrufrelais liefernde Halteleitung und andererseits gegebenenfalls eine der an die einzelnen Stationen angeschlossenen Sprechleitungen.Dadurch, daß das durch Betätigen seines Anruftasters od. dgl. eingeschaltete und sich nun selbsthaltende Anrufrelais durch einen dem Haltestrom (Gleichstrom) entgegengesetzten Siromimpuls zum Abfallen gebracht wird, kann das sonst erforderliche Trennrelais im Steuer- bzw. Netzgerät der Anlage in Fortfall kommen. Vorteilhaft ist ferner, das auch dann ein Abfallen des jeweiligen Anrufrelais unter allen Umständen gewährleistet ist, wenn der Ruftaster (Türklingel) sehr kurzzeitig betätigt wird, da der die Abschaltung herbeiführende Stromimpuls nur die Dauer einer Periode der Wechselspannung, bei 50 Hz Wechselstrom also nur V50 Sekunde hat. Diese Dauer wird aber selbst bei kurzzeitigem Drücken des Ruftasters immer erreicht. Weiterhin ist vorteilhaft, daß für die Einschaltung der Anrufrelais die sich addierende Wechsel- und Gleichspannung, also eine verhältnismäßig hohe Spannung zur Verfugung steht, die unter allen Umständen ein sicheres Ansprechen der Anrufrelais gewährleistet, während die Haltespannung der Anrufrelais nur durch die Gleichstromquelle geliefert wird.In der Zeichnung ist ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Anrufschaltung in
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19681762369 DE1762369C3 (de) | 1968-06-05 | 1968-06-05 | Anruf$chaltung für Türlautsprecher-Anlagen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19681762369 DE1762369C3 (de) | 1968-06-05 | 1968-06-05 | Anruf$chaltung für Türlautsprecher-Anlagen |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1762369A1 DE1762369A1 (de) | 1970-05-14 |
| DE1762369B2 DE1762369B2 (de) | 1975-10-02 |
| DE1762369C3 true DE1762369C3 (de) | 1978-04-06 |
Family
ID=5696992
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19681762369 Expired DE1762369C3 (de) | 1968-06-05 | 1968-06-05 | Anruf$chaltung für Türlautsprecher-Anlagen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1762369C3 (de) |
-
1968
- 1968-06-05 DE DE19681762369 patent/DE1762369C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1762369B2 (de) | 1975-10-02 |
| DE1762369A1 (de) | 1970-05-14 |
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